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		<title>EnzyklopAtys - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Sonnenuntergang_im_W%C3%BCstenwind&amp;diff=38266</id>
		<title>Sonnenuntergang im Wüstenwind</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Sonnenuntergang_im_W%C3%BCstenwind&amp;diff=38266"/>
				<updated>2026-01-18T20:14:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Namcha: Schützte „Sonnenuntergang im Wüstenwind“: Official Lore ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lore Officielle}}&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Sonnenuntergang_im_Wüstenwind&lt;br /&gt;
|EN=Monsoon_Sunset&lt;br /&gt;
|ES=Atardecer del Monzón&lt;br /&gt;
|FR=Le crépuscule de la mousson&lt;br /&gt;
|RU=Закат муссона&lt;br /&gt;
|H=1&lt;br /&gt;
}}__NOTOC__&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|''Erzählt von einer alten Fyros—Magierin''|&lt;br /&gt;
== Erster Teil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Abkommen von [[Karavia]] trat ein Waffenstillstand zwischen den verfeindeten Völkern in Kraft; Handelsrouten legten den Grundstein für eine neue Zeit des Wohlstands und des gegenseitigen Verständnisses. Zwei Generationen lang erleuchtete unser Imperium in seinem ganzen Glanz und führte uns auf den Weg des Entdeckungsdrangs und Wissens. Selbst die Gelehrten der [[Zoraï]] kamen auf ihrer Suche nach Erleuchtung und Wissen in die großen Lernhallen unserer Hauptstadt [[Fyre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Matisgrenze, an der ehemals der Krieg wütete, begannen [[Fyros]]-Siedlungen zu florieren. Der entfernteste, aber sicher nicht unwichtigste dieser Außenposten war Colomo, der nach einem Aquädukt benannt war, das dort in den Fluss Munshina mündete. Colomo war ein belebtes Örtchen, das eine Handelsmesse besaß und ständig von reisenden Händlern und Handwerkern, ja sogar von ganzen Konvois besucht wurde. Sie erzählten sich Geschichten von knappem Entkommen vor wilden Biestern und anderen Gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Sprichwort sagt: Je mehr wir vom schönen Leben geblendet sind, desto weniger nehmen wir die lauernden Gefahren wahr. Und in der Tat mussten wir den Preis für die Jahre politischer Uneinigkeit über die Kontrolle des neutralen Grenzgebiets zwischen Matis und Fyros Landen zahlen. Die Region wurde immer gefährlicher; wilde Stämme überfielen die Reisenden und nahmen ihnen auch manchmal das Leben. Die Händler konnten nicht mehr frei umher reisen, denn der einzig sichere Weg war, mit den imperialen Konvois zu reisen, deren Aufgabe in der Eskorte von Reisegruppen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam also etwas überraschend, als der Bürgermeister von Colomo eines Abends im Herbst über die Ankunft eines einzelnen [[Matis]] auf einem [[Mektoub]] informiert wurde. Dieser bat um Unterkunft, Nahrung und die Erlaubnis, mit den Dorfbewohnern zu reden. Der Bürgermeister wunderte sich zuerst, wie ein einzelner Reisender es durch die von den Stämmen besetzten Gegenden geschafft habe - doch dieses Verwunderung dauerte nur so lange, bis er ihn zu Gesicht bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Matis stellte sich als Angeli di Fabrini vor und war sehr einfach gekleidet. Er trug das schlichte Gewand, das bei Predigerschülern üblich war. Er erzählte, dass er auf der Initiationsreise war, um seinen Glauben in [[Jena|Jenas]] Kirche unter Beweis zu stellen. Dem Bürgermeister ging sofort auf, warum er nicht überfallen worden war: Es gab nichts zu stehlen! Er hatte nichts, um die Aufmerksamkeit eines Stammes auf sich zu ziehen - er besaß nicht mal einen [[Dapper]], um für seine Unterkunft aufzukommen. Der Bürgermeister ließ ihn in der Obhut von Abecus, dem fröhlichen Dorfmagier. Er konnte den Prediger über Nacht unterhalten, ehe er dann sicher zu dem nächsten Matis-Außenposten geleitet würde. So ging der Bürgermeister sicher, dass der Bursche die Bevölkerung nicht mit seinem Wort Jenas aufwühlen würde, denn der letzte Prediger der vorbei gezogen war, hatte nur Unruhen hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Es ist mir eine Ehre Herr und ich würde Ihre Gastfreundschaft gerne annehmen?aber meine Mission ist es, mit den Einwohnern zu reden.”'' sagte Angeli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Komm schon, Bursche, lass uns zuerst zu mir gehen und übers Geschäft reden,”'' sagte Abecus und führte den Prediger zu seinem Haus, einem gelblichen und blauen Gebäude, das sich in einem wunderschönen Kontrast vom Ocker des Wüstensandes absetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Julea, sag deiner Mutter sie soll ein Zimmer vorbereiten! Wir haben einen Gast.”'' rief Abecus seiner Tochter zu, als er das kühle Innere des Hauses betrat. Julea, ein eigensinniges 15-jähriges Mädchen, stand augenblicklich wie angewurzelt auf dem Treppenabsatz, der hinunter zu den Wohnräumen führte. Es war das erste Mal, dass sie einen Matis aus Fleisch und Blut erblickte. Er sah groß und stolz aus, hatte schlanke Finger mit langen, gepflegten Fingernägeln. Er hatte eine Adlernase und trug sein feines, gepflegtes Haar nach hinten zusammengebunden, mit einer jungenhaften Locke über dem linken Auge, was ihm ein rebellisches Aussehen verlieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeli di Fabrini sprach unsere Sprache fließend, mit diesem gewissen singenden Akzent seiner Leute, der so nervös wirkte wie der Flug des Kinelischmetterlings in den Waldlanden. Er verbeugte sich etwas zu übertrieben vor ihr um sie zu begrüßen. Sie lächelte amüsiert, drehte sich um und lief die Treppe weiter hinunter, um ihrer Mutter die Nachricht zu überbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptraum, der mit schönen Tapeten dekoriert war, die Geschichten vergangener Zeiten erzählten, war es kühl und trocken - trotz der Feuchtigkeit, die draußen herrschte. Der leckere Duft einer Mecktoubrüssel-Suppe und eines gewürzten Kaktus stieg einem von der Küche aus in die Nase. Abecus setzte seinen jungen Gast an einen Tisch mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern. Die jüngste, Sylvia, die 12 Jahre alt war, und Julea. Sobald jeder zu essen hatte, räusperte der Matis sich und erhob seine Stimme zum Gebet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Gelobt sei Jena, für das Essen das du uns schenkst&amp;lt;br /&amp;gt;Mit jedem Krümel unser Leben du zum Guten lenkst&amp;lt;br /&amp;gt;Segne unsere Seele wenn wir arbeiten, ruhen und spielen&amp;lt;br /&amp;gt;Bis wir uns unsern Platz zum jüngsten Gericht verdienen&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abecus fügte verschmitzt hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Dank dir Frau für diese Leckerbissen hier Zeigts doch deine Zuneigung mir Gesegnet sei deine Liebe in unserem Heim Sie berührt unsere Herzen, drum dieser Reim&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Teil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abecus Frau errötete ob der öffentlichen Liebeserklärung ihres Mannes, stoppte das Schauspiel zwischen den beiden Männern aber mit einer einfachen Geste. Der junge [[Matis]] begann mit augenscheinlichem Genuss die Suppe zu essen und nahm anschließend sein Kakteenherz. Mit seinen geschmeidigen Fingern brach er kleine Stücke aus dem Herzen, um sie dann genüsslich zu verzehren. Silva, die ihn dabei beobachtete, musste auflachen, kassierte aber augenblicklich einen Tadel von Ihrer Mutter. “Oh, ich bin nicht gekränkt, aber sag mir weswegen du lachen musstest.” sagte Angeli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Ach, du nutzt deine Finger für etwas, das deine Zähne besser könnten!&amp;quot; sagte Julea. &amp;quot;Hierzulande stecken wir uns das gesamte Fruchtfleisch in den Mund und machen uns so die Finger nicht schmutzig, verstehst du?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Es ist mein Weg, [[Jena]] zu achten und wenn ich die einzelnen Teile des Kaktus entnehme und esse, kann ich sehen wie er gewachsen ist und das Leben dahinter erkennen. So sucht Jena unser Herz und unsere Seele auf, damit wir hinter allem den Wert und die Seele erkennen können.”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Wir haben uns hier daran gewöhnt das Herz des Kaktus als Ganzes zu schmecken. Nur die einzelnen Bestandteile zu schmecken würde den Gesamtgeschmack zerstören. Genau so wie jeder Homin verschiedene Arten von Launen kennt, hätte er nur eine Laune würde sich selbst sein bester Freund von ihm abwenden!&amp;quot;'' gab Abecus gut gelaunt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Erst wenn wir Jenas Schöpfung vollständig Wert zu schätzen vermögen, sind wir in der Lage, der [[Karavan]] angebrachte Opfergaben zu bringen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Hah, Jena, Jena, sie ist doch nur ein Hirngespinst!”'' lachte Abecus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Aber, geehrter Magier,” gab Angeli mit ernstem Gesicht zurück “von wo bekommt Ihr dann Eure magische Kraft?”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Nicht von Jenas Geist, das kann ich mit Sicherheit sagen! Nein, sie kommt vom Wissen und Verständnis über die Dinge. Die Betrachtungsweise zu lernen, um eine Wissenschaft aufzubauen. Ich bin mir sicher, dass noch keiner von euch Jena mit eigenen Augen gesehen hat! Findet mal selber heraus, woher sie kommt.”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Jena ist in jedem Windhauch der euch berührt, euch umgibt! In jeder Böe die euch trifft. Sie ist das Gefühl und das Leben, das euer Herz schlagen lässt. Sie ist das was wir fühlen, aber nicht sehen können. Nur diese Empfindungen erlauben uns auf ein Leben nach dem Tod auf [[Atys]] zu hoffen!&amp;quot;'' antwortete Angeli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Eine schöne Antwort, Angeli, aber, versteht mich nicht falsch, für Jena ist kein Platz in diesem Haus! Selbst wenn die Matis aus den Wolken steigen würden?”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abecus Worte wurden plötzlich von einem Mark erschütternden Heulen übertönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Gibt es Gingos hier?”'' fragte Angeli erstaunt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Nein, das ist das Heulen des Wüstenwindes. Wenn es sich so anhört bekommen wir hier sehr bald ungemütliches Wetter. Das bedeutet für Euch, dass Ihr noch etwas hier bleiben müsst bis sich die Unwetter ausgetobt haben! Es wird Euch nicht schaden noch etwas mehr über unsere Kultur und unseren Denkweise zu lernen in dieser Zeit. Ich muss nun los, die Einwohner warnen, dass sie ihre [[Mektoub|Mektoubs]] diese Nacht herein holen ehe Jena sie als Wind verkleidet mit Gewalt hinweg trägt! Aber bleibt Ihr ruhig, junger Freund, ich werde nicht lange weg sein, Julea wird Euch Gesellschaft leisten. Sie wird einmal in meine Fußstapfen treten und so kann sie ihr Wissen ausbauen.”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem wachsamen Auge seiner Frau verließ er das Haus und ließ die jungen Novizen zurück. Sie redeten bis spät in die Nacht hinein und stellten die Argumente der jeweils anderen Kultur voller Neugier auf die Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Ist es wahr, dass Ihr Euren niederen Kasten verbietet, Lesen und Schreiben zu lernen, um Sie an Eure Gesetze zu binden?”'' fragte Julea etwas aufmüpfig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Es ist Jenas Gesetz, und die Antwort ist Ja! Man muss erst die unteren Schulen durchlaufen, damit man den Versuchungen der Welt standhalten kann. Nutzloses und unnötiges Wissen ist eine Gefahr für den Geist eines einfachen Homins. Es führt nur zu Schmerz und Unglück und schlussendlich zur Verdammnis im Schlund des Drachen!&amp;quot;'' gab Angeli zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Also predigt Ihr glückselige Unwissenheit?!”'' mucksierte Julea höflich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
— ''“Wenn du es so ausdrücken möchtest?”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Und was ist mit der Gleichheit aller Homins? Ich nehme an in Jenas Gesetzen gibt es dafür keinen Platz?”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Doch, tut es, aber es hängt von jedem Homin selbst ab, es zu lernen. Einen Platz in Jenas Herzen muss man sich erarbeiten, man muss das ganze Leben an sich arbeiten und den Gesetzen treu bleiben. Ansonsten würde es auch reichen, sein Leben als einfacher Teppichverkäufer zu verbringen!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Ihr seid meiner Frage ausgewichen, wie es wohl üblich ist bei Eurer Rasse, Angeli. Aber obwohl ich Eure Ansichten nicht teile, berührt Ihr mit Eurer Treue und Geradlinigkeit mein Herz.&amp;quot;'' sagte Julea anerkennend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Und ich, geehrte Julea, obwohl ich Eure auch nicht teile, muss ich mich vor Eurem scharfen Verstand verbeugen.&amp;quot;'' antwortete Angeli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verlief das Gespräch zwischen den beiden weiter und trotz der unterschiedlichen Denkweise zwischen den beiden, war ihnen ihr Gespräch sehr wichtig und sie lernten eine Menge voneinander. Drei Tage lang wütete der herbstliche Wüstensturm und durchnässte das Wüstendelta, welches daraufhin zu neuem und üppigen Leben erwachte. Der Sturm flachte ab und der Matis bereitete sich auf seine Abreise mit einem imperialen Konvoi vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vor Angeli's Abreise, durch seine Lehren der letzten Tage noch ganz aufgewühlt, saßen die beiden Homins still zusammen in den Dünen und beobachteten das aufblühende Leben im Delta. Durch den Atem beraubenden Sonnenuntergang im Wüstenwind berauscht, drückten sich die beiden eng aneinander. Sie genossen die Stille zusammen, wie nur wahre Freunde es können, ohne dass Worte nötig gewesen wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dritter Teil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Augenblick wäre Julea ihm überall hin gefolgt. Ob der Weg nun zu Jena oder in den Schlund des Drachens geführt hätte. Das einzige was auf ein Mal für sie zählte, war die Reise gemeinsam mit ihm aufzunehmen. Dann, jenseits all ihrer Hoffnungen drehte sich der junge Matis zu ihr um. Seine schönen Augen glänzten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Julea,&amp;quot;'' sagte er, leise und gefühlvoll, um die Stille sanft zu brechen. ''&amp;quot;Ich glaube, meine Gefühle für Jena waren nie mit solcher Liebe gefüllt, wie du sie mich gelehrt hast. Ich würde meine Religion für die Macht dieser Gefühle eintauschen?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Still,&amp;quot;'' sagte Julea, machte eine Geste, er solle nicht weiter reden und lächelte dabei ernst. Sie wischte ihm eine Träne von der Wange, berührte seine Augenbraue und strich sanft seine widerspenstige Strähne zurück. Sie kamen sich immer näher und küssten sich schließlich. Ihre Körper waren noch warm von der Wüstensonne, aber der Wüstenwind umschloss sie sanft und so genossen sie die Anwesenheit des jeweils anderen und nahmen den Duft, die Wärme und die Liebe ineinander auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Ich muss mit deinem Vater reden&amp;quot;'' sagt Angeli schließlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Warte, Angeli, die Konsequenzen daraus wären zu ernst um es auf die leichte Schulter zu nehmen! Lass die Nacht unseren Herzen Rat bringen und dann sollen wir sehen, Liebling!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juleas Schlaf war beladen mit Träumen über Verstoßung und Verleugnung von ihrem und Angelis Volk, der Verurteilung [[Jena|Jenas]] zu einer alptraumhaften Reise ins tiefe Innere von [[Atys]], zum großen Drachen. So war sie am Morgen entschlossener denn je, den Weg zu nehmen, der für sie bestimmt war. Doch mit dem Morgen kam ein weiterer Alptraum, ein lebender Alptraum, der der das Antlitz der Welt verändern würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Dorfglocke wurde geschlagen und warnte vor einem bevorstehenden Unglück. [[Yber]]—Vögel war über die Dünen gesandt worden, um die Nachricht schrecklicher Monster zu überbringen, die für Chaos im Westen sorgten. Der Imperator forderte alle fähigen [[Homin|Homins]] auf, sich den imperialen Truppen anzuschließen, um die fürchterlichen Horden von [[Kitin|Kitins]] abzuwehren. Die Kinder und untauglichen Homins wurden in den Norden der Region evakuiert, um in der Stadt Piros etwaige Angriffe rebellischer Stämme abzuwehren, die von der Abwesenheit der Soldaten profitieren wollten. Man sagte Angeli, er hätte besser in seine Heimat zurück zu kehren, die Gefahr eines Angriffs durch die rebellischen Stämme sei jetzt gering. Sie hätten bestimmt auch die Nachricht erhalten und hätten jetzt Augen für andere Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten der Unruhen fanden die beiden Jungen nur einen kurzen Augenblick der Abgeschiedenheit füreinander, in dem sie sich ein letztes Mal umarmten und sich gegenseitig ein Medaillon mit einer Locke zur Erinnerung schenkten. Angeli schwor, wiederzukommen sobald die Gefahr gebannt sei. Hätte Julea geahnt, was passieren würde, hätte sie ihn nie alleine diese verfluchte Strasse zurücklaufen lassen, auf der nur wenige Stunden später die Kitins einfielen und jeden Homin, dessen Spur sie aufnahmen, bis zum Ende verfolgten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julea? Sie überlebte, ja, sie erlebte noch viele Sonnenuntergänge in den Dünen mit dem Wüstenwind. Ja, junger Homin, du vermutest richtig! Es ist tatsächlich eine Locke mit feinem Haar in meinem Medaillon?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Die Chroniken von Atys}}&lt;br /&gt;
{{Portal Chroniken|sp=2481_-_2484}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chroniken des Großen Schwarms]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Namcha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Sonnenuntergang_im_W%C3%BCstenwind&amp;diff=38265</id>
		<title>Sonnenuntergang im Wüstenwind</title>
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				<updated>2026-01-18T20:13:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Namcha: fix categorization&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lore Officielle}}&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Sonnenuntergang_im_Wüstenwind&lt;br /&gt;
|EN=Monsoon_Sunset&lt;br /&gt;
|ES=Atardecer del Monzón&lt;br /&gt;
|FR=Le crépuscule de la mousson&lt;br /&gt;
|RU=Закат муссона&lt;br /&gt;
|H=1&lt;br /&gt;
}}__NOTOC__&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|''Erzählt von einer alten Fyros—Magierin''|&lt;br /&gt;
== Erster Teil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Abkommen von [[Karavia]] trat ein Waffenstillstand zwischen den verfeindeten Völkern in Kraft; Handelsrouten legten den Grundstein für eine neue Zeit des Wohlstands und des gegenseitigen Verständnisses. Zwei Generationen lang erleuchtete unser Imperium in seinem ganzen Glanz und führte uns auf den Weg des Entdeckungsdrangs und Wissens. Selbst die Gelehrten der [[Zoraï]] kamen auf ihrer Suche nach Erleuchtung und Wissen in die großen Lernhallen unserer Hauptstadt [[Fyre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Matisgrenze, an der ehemals der Krieg wütete, begannen [[Fyros]]-Siedlungen zu florieren. Der entfernteste, aber sicher nicht unwichtigste dieser Außenposten war Colomo, der nach einem Aquädukt benannt war, das dort in den Fluss Munshina mündete. Colomo war ein belebtes Örtchen, das eine Handelsmesse besaß und ständig von reisenden Händlern und Handwerkern, ja sogar von ganzen Konvois besucht wurde. Sie erzählten sich Geschichten von knappem Entkommen vor wilden Biestern und anderen Gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Sprichwort sagt: Je mehr wir vom schönen Leben geblendet sind, desto weniger nehmen wir die lauernden Gefahren wahr. Und in der Tat mussten wir den Preis für die Jahre politischer Uneinigkeit über die Kontrolle des neutralen Grenzgebiets zwischen Matis und Fyros Landen zahlen. Die Region wurde immer gefährlicher; wilde Stämme überfielen die Reisenden und nahmen ihnen auch manchmal das Leben. Die Händler konnten nicht mehr frei umher reisen, denn der einzig sichere Weg war, mit den imperialen Konvois zu reisen, deren Aufgabe in der Eskorte von Reisegruppen bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kam also etwas überraschend, als der Bürgermeister von Colomo eines Abends im Herbst über die Ankunft eines einzelnen [[Matis]] auf einem [[Mektoub]] informiert wurde. Dieser bat um Unterkunft, Nahrung und die Erlaubnis, mit den Dorfbewohnern zu reden. Der Bürgermeister wunderte sich zuerst, wie ein einzelner Reisender es durch die von den Stämmen besetzten Gegenden geschafft habe - doch dieses Verwunderung dauerte nur so lange, bis er ihn zu Gesicht bekam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Matis stellte sich als Angeli di Fabrini vor und war sehr einfach gekleidet. Er trug das schlichte Gewand, das bei Predigerschülern üblich war. Er erzählte, dass er auf der Initiationsreise war, um seinen Glauben in [[Jena|Jenas]] Kirche unter Beweis zu stellen. Dem Bürgermeister ging sofort auf, warum er nicht überfallen worden war: Es gab nichts zu stehlen! Er hatte nichts, um die Aufmerksamkeit eines Stammes auf sich zu ziehen - er besaß nicht mal einen [[Dapper]], um für seine Unterkunft aufzukommen. Der Bürgermeister ließ ihn in der Obhut von Abecus, dem fröhlichen Dorfmagier. Er konnte den Prediger über Nacht unterhalten, ehe er dann sicher zu dem nächsten Matis-Außenposten geleitet würde. So ging der Bürgermeister sicher, dass der Bursche die Bevölkerung nicht mit seinem Wort Jenas aufwühlen würde, denn der letzte Prediger der vorbei gezogen war, hatte nur Unruhen hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Es ist mir eine Ehre Herr und ich würde Ihre Gastfreundschaft gerne annehmen?aber meine Mission ist es, mit den Einwohnern zu reden.”'' sagte Angeli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Komm schon, Bursche, lass uns zuerst zu mir gehen und übers Geschäft reden,”'' sagte Abecus und führte den Prediger zu seinem Haus, einem gelblichen und blauen Gebäude, das sich in einem wunderschönen Kontrast vom Ocker des Wüstensandes absetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Julea, sag deiner Mutter sie soll ein Zimmer vorbereiten! Wir haben einen Gast.”'' rief Abecus seiner Tochter zu, als er das kühle Innere des Hauses betrat. Julea, ein eigensinniges 15-jähriges Mädchen, stand augenblicklich wie angewurzelt auf dem Treppenabsatz, der hinunter zu den Wohnräumen führte. Es war das erste Mal, dass sie einen Matis aus Fleisch und Blut erblickte. Er sah groß und stolz aus, hatte schlanke Finger mit langen, gepflegten Fingernägeln. Er hatte eine Adlernase und trug sein feines, gepflegtes Haar nach hinten zusammengebunden, mit einer jungenhaften Locke über dem linken Auge, was ihm ein rebellisches Aussehen verlieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeli di Fabrini sprach unsere Sprache fließend, mit diesem gewissen singenden Akzent seiner Leute, der so nervös wirkte wie der Flug des Kinelischmetterlings in den Waldlanden. Er verbeugte sich etwas zu übertrieben vor ihr um sie zu begrüßen. Sie lächelte amüsiert, drehte sich um und lief die Treppe weiter hinunter, um ihrer Mutter die Nachricht zu überbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hauptraum, der mit schönen Tapeten dekoriert war, die Geschichten vergangener Zeiten erzählten, war es kühl und trocken - trotz der Feuchtigkeit, die draußen herrschte. Der leckere Duft einer Mecktoubrüssel-Suppe und eines gewürzten Kaktus stieg einem von der Küche aus in die Nase. Abecus setzte seinen jungen Gast an einen Tisch mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern. Die jüngste, Sylvia, die 12 Jahre alt war, und Julea. Sobald jeder zu essen hatte, räusperte der Matis sich und erhob seine Stimme zum Gebet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Gelobt sei Jena, für das Essen das du uns schenkst&amp;lt;br /&amp;gt;Mit jedem Krümel unser Leben du zum Guten lenkst&amp;lt;br /&amp;gt;Segne unsere Seele wenn wir arbeiten, ruhen und spielen&amp;lt;br /&amp;gt;Bis wir uns unsern Platz zum jüngsten Gericht verdienen&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abecus fügte verschmitzt hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Dank dir Frau für diese Leckerbissen hier Zeigts doch deine Zuneigung mir Gesegnet sei deine Liebe in unserem Heim Sie berührt unsere Herzen, drum dieser Reim&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Teil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abecus Frau errötete ob der öffentlichen Liebeserklärung ihres Mannes, stoppte das Schauspiel zwischen den beiden Männern aber mit einer einfachen Geste. Der junge [[Matis]] begann mit augenscheinlichem Genuss die Suppe zu essen und nahm anschließend sein Kakteenherz. Mit seinen geschmeidigen Fingern brach er kleine Stücke aus dem Herzen, um sie dann genüsslich zu verzehren. Silva, die ihn dabei beobachtete, musste auflachen, kassierte aber augenblicklich einen Tadel von Ihrer Mutter. “Oh, ich bin nicht gekränkt, aber sag mir weswegen du lachen musstest.” sagte Angeli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Ach, du nutzt deine Finger für etwas, das deine Zähne besser könnten!&amp;quot; sagte Julea. &amp;quot;Hierzulande stecken wir uns das gesamte Fruchtfleisch in den Mund und machen uns so die Finger nicht schmutzig, verstehst du?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Es ist mein Weg, [[Jena]] zu achten und wenn ich die einzelnen Teile des Kaktus entnehme und esse, kann ich sehen wie er gewachsen ist und das Leben dahinter erkennen. So sucht Jena unser Herz und unsere Seele auf, damit wir hinter allem den Wert und die Seele erkennen können.”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Wir haben uns hier daran gewöhnt das Herz des Kaktus als Ganzes zu schmecken. Nur die einzelnen Bestandteile zu schmecken würde den Gesamtgeschmack zerstören. Genau so wie jeder Homin verschiedene Arten von Launen kennt, hätte er nur eine Laune würde sich selbst sein bester Freund von ihm abwenden!&amp;quot;'' gab Abecus gut gelaunt zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Erst wenn wir Jenas Schöpfung vollständig Wert zu schätzen vermögen, sind wir in der Lage, der [[Karavan]] angebrachte Opfergaben zu bringen.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Hah, Jena, Jena, sie ist doch nur ein Hirngespinst!”'' lachte Abecus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Aber, geehrter Magier,” gab Angeli mit ernstem Gesicht zurück “von wo bekommt Ihr dann Eure magische Kraft?”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Nicht von Jenas Geist, das kann ich mit Sicherheit sagen! Nein, sie kommt vom Wissen und Verständnis über die Dinge. Die Betrachtungsweise zu lernen, um eine Wissenschaft aufzubauen. Ich bin mir sicher, dass noch keiner von euch Jena mit eigenen Augen gesehen hat! Findet mal selber heraus, woher sie kommt.”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Jena ist in jedem Windhauch der euch berührt, euch umgibt! In jeder Böe die euch trifft. Sie ist das Gefühl und das Leben, das euer Herz schlagen lässt. Sie ist das was wir fühlen, aber nicht sehen können. Nur diese Empfindungen erlauben uns auf ein Leben nach dem Tod auf [[Atys]] zu hoffen!&amp;quot;'' antwortete Angeli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Eine schöne Antwort, Angeli, aber, versteht mich nicht falsch, für Jena ist kein Platz in diesem Haus! Selbst wenn die Matis aus den Wolken steigen würden?”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abecus Worte wurden plötzlich von einem Mark erschütternden Heulen übertönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Gibt es Gingos hier?”'' fragte Angeli erstaunt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Nein, das ist das Heulen des Wüstenwindes. Wenn es sich so anhört bekommen wir hier sehr bald ungemütliches Wetter. Das bedeutet für Euch, dass Ihr noch etwas hier bleiben müsst bis sich die Unwetter ausgetobt haben! Es wird Euch nicht schaden noch etwas mehr über unsere Kultur und unseren Denkweise zu lernen in dieser Zeit. Ich muss nun los, die Einwohner warnen, dass sie ihre [[Mektoub|Mektoubs]] diese Nacht herein holen ehe Jena sie als Wind verkleidet mit Gewalt hinweg trägt! Aber bleibt Ihr ruhig, junger Freund, ich werde nicht lange weg sein, Julea wird Euch Gesellschaft leisten. Sie wird einmal in meine Fußstapfen treten und so kann sie ihr Wissen ausbauen.”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem wachsamen Auge seiner Frau verließ er das Haus und ließ die jungen Novizen zurück. Sie redeten bis spät in die Nacht hinein und stellten die Argumente der jeweils anderen Kultur voller Neugier auf die Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Ist es wahr, dass Ihr Euren niederen Kasten verbietet, Lesen und Schreiben zu lernen, um Sie an Eure Gesetze zu binden?”'' fragte Julea etwas aufmüpfig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Es ist Jenas Gesetz, und die Antwort ist Ja! Man muss erst die unteren Schulen durchlaufen, damit man den Versuchungen der Welt standhalten kann. Nutzloses und unnötiges Wissen ist eine Gefahr für den Geist eines einfachen Homins. Es führt nur zu Schmerz und Unglück und schlussendlich zur Verdammnis im Schlund des Drachen!&amp;quot;'' gab Angeli zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Also predigt Ihr glückselige Unwissenheit?!”'' mucksierte Julea höflich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
— ''“Wenn du es so ausdrücken möchtest?”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''“Und was ist mit der Gleichheit aller Homins? Ich nehme an in Jenas Gesetzen gibt es dafür keinen Platz?”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Doch, tut es, aber es hängt von jedem Homin selbst ab, es zu lernen. Einen Platz in Jenas Herzen muss man sich erarbeiten, man muss das ganze Leben an sich arbeiten und den Gesetzen treu bleiben. Ansonsten würde es auch reichen, sein Leben als einfacher Teppichverkäufer zu verbringen!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Ihr seid meiner Frage ausgewichen, wie es wohl üblich ist bei Eurer Rasse, Angeli. Aber obwohl ich Eure Ansichten nicht teile, berührt Ihr mit Eurer Treue und Geradlinigkeit mein Herz.&amp;quot;'' sagte Julea anerkennend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Und ich, geehrte Julea, obwohl ich Eure auch nicht teile, muss ich mich vor Eurem scharfen Verstand verbeugen.&amp;quot;'' antwortete Angeli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So verlief das Gespräch zwischen den beiden weiter und trotz der unterschiedlichen Denkweise zwischen den beiden, war ihnen ihr Gespräch sehr wichtig und sie lernten eine Menge voneinander. Drei Tage lang wütete der herbstliche Wüstensturm und durchnässte das Wüstendelta, welches daraufhin zu neuem und üppigen Leben erwachte. Der Sturm flachte ab und der Matis bereitete sich auf seine Abreise mit einem imperialen Konvoi vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend vor Angeli's Abreise, durch seine Lehren der letzten Tage noch ganz aufgewühlt, saßen die beiden Homins still zusammen in den Dünen und beobachteten das aufblühende Leben im Delta. Durch den Atem beraubenden Sonnenuntergang im Wüstenwind berauscht, drückten sich die beiden eng aneinander. Sie genossen die Stille zusammen, wie nur wahre Freunde es können, ohne dass Worte nötig gewesen wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dritter Teil ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Augenblick wäre Julea ihm überall hin gefolgt. Ob der Weg nun zu Jena oder in den Schlund des Drachens geführt hätte. Das einzige was auf ein Mal für sie zählte, war die Reise gemeinsam mit ihm aufzunehmen. Dann, jenseits all ihrer Hoffnungen drehte sich der junge Matis zu ihr um. Seine schönen Augen glänzten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Julea,&amp;quot;'' sagte er, leise und gefühlvoll, um die Stille sanft zu brechen. ''&amp;quot;Ich glaube, meine Gefühle für Jena waren nie mit solcher Liebe gefüllt, wie du sie mich gelehrt hast. Ich würde meine Religion für die Macht dieser Gefühle eintauschen?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Still,&amp;quot;'' sagte Julea, machte eine Geste, er solle nicht weiter reden und lächelte dabei ernst. Sie wischte ihm eine Träne von der Wange, berührte seine Augenbraue und strich sanft seine widerspenstige Strähne zurück. Sie kamen sich immer näher und küssten sich schließlich. Ihre Körper waren noch warm von der Wüstensonne, aber der Wüstenwind umschloss sie sanft und so genossen sie die Anwesenheit des jeweils anderen und nahmen den Duft, die Wärme und die Liebe ineinander auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Ich muss mit deinem Vater reden&amp;quot;'' sagt Angeli schließlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:— ''&amp;quot;Warte, Angeli, die Konsequenzen daraus wären zu ernst um es auf die leichte Schulter zu nehmen! Lass die Nacht unseren Herzen Rat bringen und dann sollen wir sehen, Liebling!&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juleas Schlaf war beladen mit Träumen über Verstoßung und Verleugnung von ihrem und Angelis Volk, der Verurteilung [[Jena|Jenas]] zu einer alptraumhaften Reise ins tiefe Innere von [[Atys]], zum großen Drachen. So war sie am Morgen entschlossener denn je, den Weg zu nehmen, der für sie bestimmt war. Doch mit dem Morgen kam ein weiterer Alptraum, ein lebender Alptraum, der der das Antlitz der Welt verändern würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Dorfglocke wurde geschlagen und warnte vor einem bevorstehenden Unglück. [[Yber]]—Vögel war über die Dünen gesandt worden, um die Nachricht schrecklicher Monster zu überbringen, die für Chaos im Westen sorgten. Der Imperator forderte alle fähigen [[Homin|Homins]] auf, sich den imperialen Truppen anzuschließen, um die fürchterlichen Horden von [[Kitin|Kitins]] abzuwehren. Die Kinder und untauglichen Homins wurden in den Norden der Region evakuiert, um in der Stadt Piros etwaige Angriffe rebellischer Stämme abzuwehren, die von der Abwesenheit der Soldaten profitieren wollten. Man sagte Angeli, er hätte besser in seine Heimat zurück zu kehren, die Gefahr eines Angriffs durch die rebellischen Stämme sei jetzt gering. Sie hätten bestimmt auch die Nachricht erhalten und hätten jetzt Augen für andere Dinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten der Unruhen fanden die beiden Jungen nur einen kurzen Augenblick der Abgeschiedenheit füreinander, in dem sie sich ein letztes Mal umarmten und sich gegenseitig ein Medaillon mit einer Locke zur Erinnerung schenkten. Angeli schwor, wiederzukommen sobald die Gefahr gebannt sei. Hätte Julea geahnt, was passieren würde, hätte sie ihn nie alleine diese verfluchte Strasse zurücklaufen lassen, auf der nur wenige Stunden später die Kitins einfielen und jeden Homin, dessen Spur sie aufnahmen, bis zum Ende verfolgten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julea? Sie überlebte, ja, sie erlebte noch viele Sonnenuntergänge in den Dünen mit dem Wüstenwind. Ja, junger Homin, du vermutest richtig! Es ist tatsächlich eine Locke mit feinem Haar in meinem Medaillon?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Die Chroniken von Atys}}&lt;br /&gt;
{{Portal Chroniken|sp=2481_-_2484}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chroniken des Großen Schwarms]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Namcha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Benutzer:Namcha&amp;diff=16480</id>
		<title>Benutzer:Namcha</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Benutzer:Namcha&amp;diff=16480"/>
				<updated>2020-10-30T08:50:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Namcha: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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[[Category:Ryzom Team]][[Category:Lore Team]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Namcha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_Besuch_der_K%C3%B6nigin&amp;diff=10219</id>
		<title>Der Besuch der Königin</title>
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				<updated>2019-06-05T06:17:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Namcha: Schützte „Der Besuch der Königin“: Official Lore ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Der Besuch der Königin&lt;br /&gt;
|EN=Queen's Visit&lt;br /&gt;
|ES=&lt;br /&gt;
|FR=La visite de la Reine&lt;br /&gt;
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}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Official Lore}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Besuch der Königin: Eine Rangers-Debatte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rangertreffen fand vor dem Besuch der Karae in den Lakelanden im JY 2582 statt. Ranger Aspirants bat Wuaoi um Rat. Ihre Namen wurden in die Reihenfolge geändert, in der sie gesprochen haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Erstens''': Ich frage mich, ob es nicht gut wäre, wenn die Rangern sich an der Sicherheit dieser Reise beteiligen würden. Wenn der Königin etwas zustößt, wäre es eine Katastrophe für den Frieden auf Atys. Was meinst du, Wuaoi?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Lassen Sie mich hören, was die anderen Aspiranten zu sagen haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zweitens''': Ich denke, es könnte eine gute Idee sein, bei der Sicherung der Reise gegen Wildtiere, Banditen und andere Gefahren für die Umwelt zu helfen.  Aber im Falle von Unruhen, z.B. durch Marodeure, Nationalisten oder religiöse Extremisten, sollten wir unter allen Umständen vermeiden, uns einzumischen, damit unsere Mittel begrenzt sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Drittens''': Ich werde die Königin nicht vor anderen Homins schützen. Das ist nicht meine Aufgabe.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Viertens''': Es ist offensichtlich, dass die Rangers nicht am Konflikt zwischen Homins teilnehmen können, aber wir können die Königin vielleicht auf andere Weise schützen. Zum Beispiel, wenn sie von Flyner evakuiert wird oder auf eine andere Weise, die andere Ranger finden könnten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Flieger sind bekanntermaßen unzuverlässig.  Ich glaube nicht, dass dies die beste Idee ist, die du je hattest.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fünftens''': Ist es möglich, im Falle eines solchen Angriffs einige Ranger-Wachen zu beauftragen, mit Marodern zu kämpfen? Andernfalls kann eine große Gruppe von Rangern sie auf der gefährlichen Reise zum Schutz vor aggressiven Mobs begleiten. Das heißt - wenn die Ranger-Wachen die Autorität erhalten, mit angreifenden Homins zu kämpfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zuerst''': Dort.... wenn der Königin während dieser Reise etwas Schlimmes passiert, gefährdet dies das empfindliche Gleichgewicht der Rinde. Auch wenn mir die Idee, Waffen gegen Homins zu nehmen, nicht gefällt, möchte ich sie vor den Gefahren schützen, denen sie begegnen könnte, seien es Tiere oder Marodeure.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Drittens''': Marodeure sind auch Homins.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zuerst''': Wir können nicht zulassen, dass eine Homina, auch wenn sie eine Königin ist, sich ohne uns den Gefahren stellt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zweitens''': &amp;quot;Wenn erlaubt&amp;quot;: was die ''Fünfte'' sagte, als sie annahm, dass Marodeure auch Ranger angreifen würden, in diesem Fall sollten sie das Recht haben, sich zu verteidigen. Allerdings bin ich anderer Meinung. Wir würden von den Mächten vor vorsätzlichen Angriffen geschützt, und in der Tat sind Marodeure Homins, ebenso wie nationalistische oder religiöse Extremisten, die auch Ablenkungs- und Aufruhrmaßnahmen ergreifen können. Deshalb sehe ich nicht, dass wir die Arbeit der Königlichen Garde, der Königlichen Armee und der bewaffneten Adligen, Vasallen und Föderationstruppen leisten müssen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fünftens''': Ich stimme dem zu, was die ''Zweite'' vorschlägt - dass Rangers zwar nie einen anderen Homin angreifen, aber zumindest sich selbst und die Königin verteidigen können. Es gibt hier in der Tat ein heikles Gleichgewicht - sowohl zwischen den Trykers und den Matis als auch zwischen den Rangers und Marauders. Wie wir alle wissen - nur weil wir friedlich sind, bedeutet das nicht, dass wir schwach sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Erstens''': Ich denke das Gleiche wie meine Freunde, wir können uns verteidigen. Ich würde nie einen Plünderer angreifen, aber ich schlage etwas Einfaches vor: Machen Sie aus uns Rangers einen Homin-Schild. Nicht angreifen... aber wenn Marodeure oder etwas anderes die Sicherheit der Königin oder unserer bedroht, werden wir sie verteidigen. Wir sind Pazifisten, aber wir wissen, wie man für den Schutz von Atys kämpft.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Ich danke euch allen für eure Gedanken. Habe ich dir nicht gesagt, dass es schwierig wäre, ein Ranger zu sein?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was meine Gedanken betrifft: Ich hätte nie einen Test oder eine Frage entwerfen können, die deutlicher zeigen, was wir tun müssen. Die Frage, was wir tun sollen, betrifft eindeutig alle SIX der Gebote, nach denen wir leben sollen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie immer ist es nicht möglich, sie gleichermaßen zu befriedigen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist Teil unserer Pflicht, alle Homins vor den Gefahren von Atys zu schützen. Das ist einfach. Es ist besonders einfach, wenn wir zusammenarbeiten. Die Gefahren des Landes der Ketzer Hovel und [[Loria]] sind angesichts der Gruppen von Homins gering.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin jedoch traurig, dass die meisten von Ihnen davon auszugehen scheinen, dass es einen Angriff der Homin auf Ihre Majestät geben wird.  Banditen mögen zwar angreifen, aber wir können sie und uns mit gutem Gewissen vor ihnen schützen. Dennoch ist der Konflikt zwischen Homins etwas, das in der Vergangenheit geschehen ist, und mit Sicherheit auch in der Zukunft. Es gibt Fyros-Patrioten, die sich einen Konflikt zwischen den [[Fyros]] und den Matis wünschen. Es gibt auch [[Marodeure]], wer weiß, vielleicht gibt es sogar einen Tryker, der immer noch einen Groll gegen den Schaden hegt, den die Matis vor langer Zeit angerichtet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Sechstens''': Sind es nicht Banditen Homins, Wuaoi?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Banditen sind Homins, die es sich durch ihre Handlungen zur Aufgabe gemacht haben, sie nach Möglichkeit aus Atys zu entfernen. Sie sind eine Gefahr sowohl für alle zivilisierten Homins als auch für Marodeure. Ranger gewinnen Gunst bei Nationen und Mächten, indem sie sie sie jagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber um fortzufahren: Die Rangern mischen sich politisch nicht in Konflikte zwischen Nationen oder Religionen ein.  Unter diesen Umständen, wenn Marodeure die diplomatische Partei angreifen würden, würden sie wie eine Nation handeln (obwohl es sie sehr beunruhigen könnte, das zu denken).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist jedoch sicherlich zu unserem Vorteil, dass die Königin so sicher wie möglich gehalten wird, und deshalb, weil du keine Ranger bist, kann ich dir keine aktuellen *Befehle* geben.  Ich kann jedoch dringend empfehlen, die Gruppe auf ihren Reisen durch gefährliche Gebiete zu begleiten und die Königin vor Gefahren zu schützen.  Wenn du direkt angegriffen wirst, kannst du dich natürlich verteidigen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende müsst ihr euch jedoch alle selbst stellen und das Gebot des Gleichgewichts beachten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und bei der Meditation darüber solltest du darüber nachdenken, ob du deine eigenen Handlungen als Ranger-aspirant genehmigst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte für heute eine Lektion geplant. Sie wurde durch diese Diskussion überflüssig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[category:rangers]]&lt;br /&gt;
{{Portal|Rangers}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Namcha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_Besuch_der_K%C3%B6nigin&amp;diff=10218</id>
		<title>Der Besuch der Königin</title>
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				<updated>2019-06-05T06:16:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Namcha: minor formatting&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Der Besuch der Königin&lt;br /&gt;
|EN=Queen's Visit&lt;br /&gt;
|ES=&lt;br /&gt;
|FR=La visite de la Reine&lt;br /&gt;
|RU=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Official Lore}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Besuch der Königin: Eine Rangers-Debatte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rangertreffen fand vor dem Besuch der Karae in den Lakelanden im JY 2582 statt. Ranger Aspirants bat Wuaoi um Rat. Ihre Namen wurden in die Reihenfolge geändert, in der sie gesprochen haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Erstens''': Ich frage mich, ob es nicht gut wäre, wenn die Rangern sich an der Sicherheit dieser Reise beteiligen würden. Wenn der Königin etwas zustößt, wäre es eine Katastrophe für den Frieden auf Atys. Was meinst du, Wuaoi?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Lassen Sie mich hören, was die anderen Aspiranten zu sagen haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zweitens''': Ich denke, es könnte eine gute Idee sein, bei der Sicherung der Reise gegen Wildtiere, Banditen und andere Gefahren für die Umwelt zu helfen.  Aber im Falle von Unruhen, z.B. durch Marodeure, Nationalisten oder religiöse Extremisten, sollten wir unter allen Umständen vermeiden, uns einzumischen, damit unsere Mittel begrenzt sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Drittens''': Ich werde die Königin nicht vor anderen Homins schützen. Das ist nicht meine Aufgabe.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Viertens''': Es ist offensichtlich, dass die Rangers nicht am Konflikt zwischen Homins teilnehmen können, aber wir können die Königin vielleicht auf andere Weise schützen. Zum Beispiel, wenn sie von Flyner evakuiert wird oder auf eine andere Weise, die andere Ranger finden könnten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Flieger sind bekanntermaßen unzuverlässig.  Ich glaube nicht, dass dies die beste Idee ist, die du je hattest.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fünftens''': Ist es möglich, im Falle eines solchen Angriffs einige Ranger-Wachen zu beauftragen, mit Marodern zu kämpfen? Andernfalls kann eine große Gruppe von Rangern sie auf der gefährlichen Reise zum Schutz vor aggressiven Mobs begleiten. Das heißt - wenn die Ranger-Wachen die Autorität erhalten, mit angreifenden Homins zu kämpfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zuerst''': Dort.... wenn der Königin während dieser Reise etwas Schlimmes passiert, gefährdet dies das empfindliche Gleichgewicht der Rinde. Auch wenn mir die Idee, Waffen gegen Homins zu nehmen, nicht gefällt, möchte ich sie vor den Gefahren schützen, denen sie begegnen könnte, seien es Tiere oder Marodeure.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Drittens''': Marodeure sind auch Homins.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zuerst''': Wir können nicht zulassen, dass eine Homina, auch wenn sie eine Königin ist, sich ohne uns den Gefahren stellt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zweitens''': &amp;quot;Wenn erlaubt&amp;quot;: was die ''Fünfte'' sagte, als sie annahm, dass Marodeure auch Ranger angreifen würden, in diesem Fall sollten sie das Recht haben, sich zu verteidigen. Allerdings bin ich anderer Meinung. Wir würden von den Mächten vor vorsätzlichen Angriffen geschützt, und in der Tat sind Marodeure Homins, ebenso wie nationalistische oder religiöse Extremisten, die auch Ablenkungs- und Aufruhrmaßnahmen ergreifen können. Deshalb sehe ich nicht, dass wir die Arbeit der Königlichen Garde, der Königlichen Armee und der bewaffneten Adligen, Vasallen und Föderationstruppen leisten müssen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fünftens''': Ich stimme dem zu, was die ''Zweite'' vorschlägt - dass Rangers zwar nie einen anderen Homin angreifen, aber zumindest sich selbst und die Königin verteidigen können. Es gibt hier in der Tat ein heikles Gleichgewicht - sowohl zwischen den Trykers und den Matis als auch zwischen den Rangers und Marauders. Wie wir alle wissen - nur weil wir friedlich sind, bedeutet das nicht, dass wir schwach sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Erstens''': Ich denke das Gleiche wie meine Freunde, wir können uns verteidigen. Ich würde nie einen Plünderer angreifen, aber ich schlage etwas Einfaches vor: Machen Sie aus uns Rangers einen Homin-Schild. Nicht angreifen... aber wenn Marodeure oder etwas anderes die Sicherheit der Königin oder unserer bedroht, werden wir sie verteidigen. Wir sind Pazifisten, aber wir wissen, wie man für den Schutz von Atys kämpft.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Ich danke euch allen für eure Gedanken. Habe ich dir nicht gesagt, dass es schwierig wäre, ein Ranger zu sein?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was meine Gedanken betrifft: Ich hätte nie einen Test oder eine Frage entwerfen können, die deutlicher zeigen, was wir tun müssen. Die Frage, was wir tun sollen, betrifft eindeutig alle SIX der Gebote, nach denen wir leben sollen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie immer ist es nicht möglich, sie gleichermaßen zu befriedigen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist Teil unserer Pflicht, alle Homins vor den Gefahren von Atys zu schützen. Das ist einfach. Es ist besonders einfach, wenn wir zusammenarbeiten. Die Gefahren des Landes der Ketzer Hovel und [[Loria]] sind angesichts der Gruppen von Homins gering.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin jedoch traurig, dass die meisten von Ihnen davon auszugehen scheinen, dass es einen Angriff der Homin auf Ihre Majestät geben wird.  Banditen mögen zwar angreifen, aber wir können sie und uns mit gutem Gewissen vor ihnen schützen. Dennoch ist der Konflikt zwischen Homins etwas, das in der Vergangenheit geschehen ist, und mit Sicherheit auch in der Zukunft. Es gibt Fyros-Patrioten, die sich einen Konflikt zwischen den [[Fyros]] und den Matis wünschen. Es gibt auch [[Marodeure]], wer weiß, vielleicht gibt es sogar einen Tryker, der immer noch einen Groll gegen den Schaden hegt, den die Matis vor langer Zeit angerichtet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Sechstens''': Sind es nicht Banditen Homins, Wuaoi?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Banditen sind Homins, die es sich durch ihre Handlungen zur Aufgabe gemacht haben, sie nach Möglichkeit aus Atys zu entfernen. Sie sind eine Gefahr sowohl für alle zivilisierten Homins als auch für Marodeure. Ranger gewinnen Gunst bei Nationen und Mächten, indem sie sie sie jagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber um fortzufahren: Die Rangern mischen sich politisch nicht in Konflikte zwischen Nationen oder Religionen ein.  Unter diesen Umständen, wenn Marodeure die diplomatische Partei angreifen würden, würden sie wie eine Nation handeln (obwohl es sie sehr beunruhigen könnte, das zu denken).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist jedoch sicherlich zu unserem Vorteil, dass die Königin so sicher wie möglich gehalten wird, und deshalb, weil du keine Ranger bist, kann ich dir keine aktuellen *Befehle* geben.  Ich kann jedoch dringend empfehlen, die Gruppe auf ihren Reisen durch gefährliche Gebiete zu begleiten und die Königin vor Gefahren zu schützen.  Wenn du direkt angegriffen wirst, kannst du dich natürlich verteidigen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende müsst ihr euch jedoch alle selbst stellen und das Gebot des Gleichgewichts beachten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und bei der Meditation darüber solltest du darüber nachdenken, ob du deine eigenen Handlungen als Ranger-aspirant genehmigst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte für heute eine Lektion geplant. Sie wurde durch diese Diskussion überflüssig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[category:rangers]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Namcha</name></author>	</entry>

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		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_Weg_des_Rangers/Kapitel_4&amp;diff=10177</id>
		<title>Der Weg des Rangers/Kapitel 4</title>
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				<updated>2019-06-01T14:13:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Namcha: Schützte „Der Weg des Rangers / Kapitel 4“ ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Official Lore}}&lt;br /&gt;
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|DE=Der Weg des Rangers / Kapitel 4&lt;br /&gt;
|EN=The Way of the Ranger/Chapter 4&lt;br /&gt;
|FR=La voie du Ranger/Chapitre 4&lt;br /&gt;
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| {{Quotation|[[Wuaoi Yai-Zhio]]|&lt;br /&gt;
''Niemand hat jemals behauptet, dass es einfach ist, ein [[Rangers|Ranger]] zu sein.''}}&lt;br /&gt;
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Hier sind einige von [[Wuaoi Yai-Zhio]]s Kommentaren zu diesem Thema, die aus den [[Rangers]]-Treffen zwischen den Jahren 2580 und 2599 in Jena stammen, von Ba'Ruly Wiser, dem Schreiber von Wuaoi Yai-Zhio, gesammelt und hier in Form eines Gesprächs berichtet wurden.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Könntest du mir jetzt etwas über das letzte Prinzip erzählen: Balance ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Denke daran, dass jedes der Gebote die anderen beeinflusst, so wie alle Bewegungen von Tieren und Kitins interagieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das letztgenannte Prinzip ist eines der einfachsten und gleichzeitig eines der am schwierigsten anzuwendenden. Gleichgewicht: Wägen Sie die Konsequenzen ab, bevor Sie handeln. Es ist so offensichtlich, das zu tun..... Und so leicht zu glauben, dass wir es geschafft haben. Aber woher weißt du, dass du es wirklich getan hast? Das sagt die Meditation: ''«Wem wird meine Handlung dienen? Und wer wird davon nicht profitieren?»'' Woher wissen wir, ob wir wirklich alle Vorteile oder Schäden berücksichtigt haben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Meister, wir können nicht sicher sein. Es ist nicht möglich, an alles zu denken. Ich glaube, dass wir auf unseren Erfahrungen aufbauen müssen, wenn wir an Waage denken. Aber Handeln muss unser Gebot sein, nicht ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''' Wuaoi''': Sehr gut! Du fängst an, wie ein Ranger zu denken, es sind nicht mehr nur Fragen, du fängst an, deine Meinung zu sagen. Jede Aktion hat eine Wirkung. Deshalb muss sie, ob direkt oder indirekt (z.B. Nicht-Intervention), von der Waage abgewogen werden. Aber am Ende des Endes muss auch der erfahrenste Ranger auf der Grundlage unvollständiger Kenntnisse über die Auswirkungen seines Handelns handeln.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Haben wir Zeit, über eine Horde von [[Kitin|Kitins]] nachzudenken? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Manchmal haben wir sogar vor einer Horde von [[Kitin|Kitins]] Zeit zum Nachdenken; schon allein, um einen Ruhestandspfad zu wählen, der den Ort vermeidet, an dem die Bohrer arbeiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aufstrebend''': Es gibt sicherlich Dinge, die sich offensichtlich so lohnen, dass man nicht viel über Waage nachdenken muss. Die Ranger arbeiteten sehr schnell mit der [[Matis]] SKA zusammen, um z.B. [[Kitin|Kitins]] zu untersuchen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Ja, aber wir mussten trotzdem ernsthaft über die Konsequenzen nachdenken. Die Arbeit mit Zendae, dem Waffenmeister der Matis, hätte von den Fyros als ein besonderer Gefallen für die Matis empfunden werden können, der unseren Status der Neutralität unter den Nationen gefährdet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Antwort darauf lautet natürlich, dass Neutralität bedeutet, dass wir eine Nation nicht gegenüber einer anderen bevorzugen. Es ist keine Untätigkeit, sondern gleichwertige Handlungen. Wir unterstützten auch die Bier- und Wasserwege zwischen [[Tryker|Trykers]] und [[Fyros]] und unterstützten den [[Zorai]] im Kampf gegen den [[Goo]]. Wenn die Fyros Hilfe bei einer edlen Aufgabe brauchen würden, würden wir sie auch ihnen anbieten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Das Leben ist kompliziert... Nein, das hast du mir wirklich beigebracht: Es ist nicht das Leben, das kompliziert ist, sondern die Art und Weise, wie wir auf das Leben reagieren müssen. Ich denke, es wird noch lange dauern, bis ich bereit bin, Ranger zu werden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Du hast angefangen zu denken. Es kann kürzer sein, als du denkst. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denken Sie daran: Erinnerung, Schutz, Service, Sorgfalt, Toleranz, Gleichgewicht. Befolgen Sie diese Regeln und bleiben Sie neutral, und egal was Ihr Abzeichen sagt, Sie sind ein [[Rangers|Ranger]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ← [[Der Weg des Rangers / Kapitel 3|Dritter Tag]] || ........... [[Der Weg des Rangers]]  ↑ ........... || Vierter Tag&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lore Validierungsanfrage]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Kategorie: Lore gültig]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rangers]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Namcha</name></author>	</entry>

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		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_Weg_des_Rangers/Kapitel_3&amp;diff=10176</id>
		<title>Der Weg des Rangers/Kapitel 3</title>
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				<updated>2019-06-01T14:13:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Namcha: Schützte „Der Weg des Rangers / Kapitel 3“: Official Lore ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Official Lore}}&lt;br /&gt;
{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Der Weg des Rangers / Kapitel 3&lt;br /&gt;
|EN=The Way of the Ranger/Chapter 3&lt;br /&gt;
|FR=La voie du Ranger/Chapitre 3&lt;br /&gt;
|RU=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| {{Quotation|[[Wuaoi Yai-Zhio]]|&lt;br /&gt;
''Niemand hat jemals behauptet, dass es einfach ist, ein [[Rangers|Ranger]] zu sein.''}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier sind einige von [[Wuaoi Yai-Zhio]]s Kommentaren zu diesem Thema, die aus den [[Rangers]]-Treffen zwischen den Jahren 2580 und 2599 in Jena stammen, von Ba'Ruly Wiser, dem Schreiber von Wuaoi Yai-Zhio, gesammelt und hier in Form eines Gesprächs berichtet wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Ich sehe, dass Fleiß ein Prinzip ist. Aber ist es nicht offensichtlich, dass wir die uns vorgegebenen Aufgaben erfüllen müssen? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''' Wuaoi''': Keine Ruhe, bis die Arbeit getan ist. Ja, es ist offensichtlich, wenn man eine Aufgabe hat. Aber das Prinzip der Sorgfaltspflicht ist von größter Bedeutung, wenn Sie sich diese Aufgabe selbst übertragen haben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine solche Aufgabe, niemand sonst außer dir wird wissen, dass du sie abgeschlossen hast - aber DU wirst es wissen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir können, wie bei allem anderen, den Fleiß zu weit treiben. Es ist nie möglich, eine Aufgabe oder ein Projekt perfekt auszuführen. Es kommt eine Zeit, in der man sich entscheiden muss, dass die Aufgabe ausreichend fortgeschritten ist und sie als erledigt betrachtet. Es ist die Last eines Rangers, diese Entscheidung für die Aufgaben, die er sich selbst gestellt hat, zu treffen und sich an sie zu halten. Bleib dabei oder gib demütig zu, dass du einen Fehler gemacht hast, und nimm die Aufgabe wieder an, sie zu ihrem wahren Ende zu bringen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einer der Bereiche, in denen Sorgfalt am wichtigsten ist, ist unsere Beobachtung von Atys im Rahmen unserer täglichen Routine. Wir müssen wachsam bleiben, um alle Veränderungen im Verhalten von Wildtieren, Kitins oder sogar Homins zu erfassen und, sobald sie gefangen sind, zu analysieren und zu melden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Was ist mit Toleranz? Wenn wir jemanden etwas tun lassen, bedeutet das nicht, dass wir uns an keine Werte halten? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''' Wuaoi''': Überhaupt nicht. Das Prinzip der Toleranz gilt nicht allein, sondern in Verbindung mit den anderen Grundsätzen.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lassen Sie mich Ihnen ein Beispiel geben: Ein aufstrebender [[Rangers|Ranger]] entschied eines Tages, dass er Bürger werden musste[Tryker] und verlor all die Arbeit, die er leisten musste, um Aspirant zu werden. Er tat dies, weil er ein sap [tryker] war und das Gefühl hatte, dass die Föderation seine Dienste benötigte. Seine Gefährten wünschten ihm viel Glück, obwohl sie nicht wollten, dass er die [[Rangers]] verließ. Tatsächlich wurde seine Entscheidung getroffen, nachdem er lange und intensiv über das '''Du bist frei''' nachgedacht hatte, das die Meditation über das Gebot der Toleranz eröffnet und damit bewiesen hat, dass er die Gebote von Dienst, Fleiß, Toleranz und Waage vollständig verstanden hat. Wir hoffen, dass er, sobald er das, was er für seine Pflicht hält, erfüllt hat, zu uns zurückkehrt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Ein [[Rangers|Ranger]] könnte also alles nach dem Prinzip der Toleranz tun?  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Innerhalb bestimmter Grenzen. Wenn dieses Verhalten die Gesamtmission der [[Rangers|Ranger]] untergräbt, dann ist die Toleranz minimal. In diesem Fall könnte der Homin aus den [[Rangers]] vertrieben und sein Abzeichen abgerissen werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Ist die Teilnahme an Pre-Post Battles Teil dieses Verhaltens? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Die Kämpfe von [[Außenposten]] werden zumindest theoretisch zwischen Gilden ausgetragen, und die [[Rangers]] als Gruppe werden nicht einbezogen. Jeder Waldläufer als Individuum kann frei handeln, während er sich an die Regeln erinnert. Toleranz ist eine davon.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Was ist, wenn ich Teil einer Gilde bin, die ein Vorwort hat? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Ich würde erwarten, dass Ihr auf Euren Chef der [[Gilde]] hört und Euch an die Gebote erinnert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Wir können kämpfen, um uns zu verteidigen, aber auch für unsere Gilde ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Ja, aber mit dem Verständnis, dass, wenn sich deine Gilde ihre Angriffe auf eine einzelne Nation oder Religion konzentriert, ihre Handlungen Auswirkungen auf die [[Rangers]] als Ganzes haben werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Strebende''': Ich denke, ich kenne die Antwort, aber kann ein [[Rangers|Ranger]] an der Gefangennahme oder Beseitigung von Gesetzlosen wie [[Aen]] oder [[Pei-Ziao]] teilnehmen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Die Plünderung von [[Aen]] von Passanten und die Verbrechen von [[Pei-Ziao]] sind eklatant. Sie zu töten ist ein Dienst für alle zivilisierten Homins von Atys. Darüber hinaus verbessert der Kampf gegen Banden von Banditen das Ansehen der Nationen und Mächte und ermöglicht es, von ihnen Dienstleistungen zu erhalten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Beinhaltet der Begriff Banditen die [[Marodeure]] ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Das ist eine Fangfrage. Diejenigen, die vor den alten Ländern geflohen sind und dennoch die Nationen und Mächte der neuen Länder abgelehnt haben, was sind sie? Sind das Homins wie wir?  Auf eine offensichtliche Weise, ja, natürlich. Einige scheinen ein gewisses Gefühl der Ehre zu haben, andere nicht. Sie haben einen Feind mit uns gemeinsam: die[Kitin|Kitins], deren Handlungen sie mehr leiden ließen als die meisten von uns. Auf der anderen Seite sind sie dafür bekannt, Angriffe auf Angehörige der Nation und Eiferer der Mächte zu organisieren. Die Toleranz erstreckt sich nur bis dahin. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dennoch müssen wir ihre Angriffe auf Homins mit denen der Extremisten der Vereinten Nationen vergleichen. [[Fyros]] könnten die Hauptstadt der Matis angreifen und Matis die brennende Wüste überfallen. Extremisten könnten sogar einen Bürgerkrieg auslösen. Wir können ihr ganzes Verhalten nicht tolerieren, aber wenn wir gegen[Kitin|Kitins] kämpfen und[Marauders] uns helfen, sollten wir ihre Hilfe annehmen und mit ihnen kämpfen. Wir müssen von Fall zu Fall über unser Vorgehen mit ihnen entscheiden, und zwar auf der Grundlage ihrer eigenen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Und wenn zwei Gruppen die Vorherrschaft innerhalb einer Nation beanspruchen? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': In diesem Fall muss sich der [[Rangers|Ranger]] aus dem Kampf heraushalten und auf eine diplomatische Lösung hinarbeiten. Es gibt einen schmalen Grat zwischen Aufstand und Banditentum - es ist schwierig, das Ausmaß davon zu messen, aber wir müssen es versuchen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Was ist, wenn ich einen [[Rangers|Ranger]] sehe, der einen Bohrer in den [[Urwurzeln]] angreift? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Es würde nicht den [[Rangers]] als Organisation betreffen, sondern Ihre individuelle Aktion.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Ich würde den Bohrer verteidigen. Toleranz ist eine Sache, aber es gibt Dinge, die ich nicht unterstützen kann. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Ich würde diese Entscheidung begrüßen. Das steht im Einklang mit meiner persönlichen Meinung. Es ist im Allgemeinen nicht unsere Aufgabe, unsere Kameraden zu überwachen, aber Toleranz ist nicht grenzenlos. Wenn du sehen würdest, wie derselbe [[Rangers|Ranger]] die Homins immer wieder angreift, besonders wenn es sich immer noch um Homins gleicher Herkunft handelt, würde ich dich ermutigen, dies[Melga Folgore] zu melden, die für die Beziehungen zu den Nationen und Mächten zuständig ist. Er kann sagen, dass einzelne Maßnahmen nicht unser Problem sind, oder er kann entscheiden, dass wir weiter gehen müssen. Die Mitgliedschaft im [[Rangers]] ist kein Recht, sondern ein Privileg und kann widerrufen werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| ← [[Der Weg des Rangers / Kapitel 2|Zweiter Tag]] || ........... [[Der Weg des Rangers]]  ↑ ........... || [[Der Weg des Rangers / Kapitel 4|Vierter Tag]] →&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!--[[Kategorie: Lore gültig]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rangers]]&lt;br /&gt;
{{Portal|Rangers}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Namcha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_Weg_des_Rangers/Kapitel_2&amp;diff=10175</id>
		<title>Der Weg des Rangers/Kapitel 2</title>
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				<updated>2019-06-01T14:13:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Namcha: Schützte „Der Weg des Rangers / Kapitel 2“: Official Lore ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Der Weg des Rangers / Kapitel 2&lt;br /&gt;
|EN=The Way of the Ranger/Chapter 2&lt;br /&gt;
|FR=La voie du Ranger/Chapitre 2&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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| {{Quotation|[[Wuaoi Yai-Zhio]]|&lt;br /&gt;
''Niemand hat jemals behauptet, dass es einfach ist, ein [[Rangers|Ranger]] zu sein.''}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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Hier sind einige von [[Wuaoi Yai-Zhio]]s Kommentaren zu diesem Thema, die aus den [[Rangers]]-Treffen zwischen den Jahren 2580 und 2599 in Jena stammen, von Ba'Ruly Wiser, dem Schreiber von Wuaoi Yai-Zhio, gesammelt und hier in Form eines Gesprächs berichtet wurden.&lt;br /&gt;
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'''Aspirant''': Ich habe meditiert und habe den Eindruck, dass eines der Gebote anders ist als die anderen. Bei allen anderen geht es um unsere Handlungen, aber das Gedächtnis ist anders. Warum sollten wir uns daran erinnern [[Oflovak Rydon]] ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Es ist nicht so anders, wie du vielleicht denkst. Wisst Ihr, wer[Oflovak Rydon] war? Offensichtlich war es ein[[Fyros|fyros]], aber weißt du mehr?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Es gab einige[[Fyros]], die früh in den Neuen Ländern ankamen. Ich hörte, dass er [[Elias Tryton|Tryton]] in der [[Oase Oflovak]] getroffen hätte, und dann wäre er zurück in die alten Länder gegangen. Es wird auch gesagt, dass er den Flüchtlingen bei der Flucht aus den alten Ländern geholfen hat. Ich habe nicht alles verstanden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Es gibt einen in der Wüste initiierten Ritus, der dir ein wenig über [[Oflovak Rydon]] lehrt, durch einen ihm gewidmeten Bernsteinwürfel. Dieser Würfel wird erklären, wie ihm [[Elias Tryton]] während des Großen Essaims, während er Flüchtlinge von den Kitins wegführte, auf einem Hügel erschien, um ihm von den Regenbögen zu erzählen, aber auch um ihn zu warnen, dass er Flüchtlinge in die falsche Richtung führte. Nach diesem Treffen kehrte er um und erreichte Die Regenbögen und den sicheren Hafen, der dort vorbereitet worden war. Aber das ist nur ein Teil der Geschichte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denn bald machte er sich Sorgen um die Hinterbliebenen, die er nicht zu den Regenbögen führen konnte. Dann verließ er die Zuflucht und fand, dank seiner Kenntnis der Sterne, den Weg der Alten Länder, den er ging, der Spuren hinterließ und so einen Weg beschritt, den zukünftige Flüchtlinge leicht gehen konnten. Dieser Weg ist der Weg, der Exodusweg, der es Flüchtlingen immer noch erlaubt, aus den Kitins der alten Länder zu fliehen und die neuen Länder zu erreichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch wichtiger für uns, Rangers, [[Oflovak Rydon]] war derjenige, der zuerst Homins rekrutierte, die einen Eid schworen, den Flüchtlingen zu helfen, die neuen Länder zu erreichen. Einige von ihnen waren die Gründer dessen, was später die Atys Rangers werden sollte. Er hat die Rangers nicht selbst erschaffen, ihre Mission nicht einmal definiert, noch ihr Lager gefunden - all das war das Werk anderer Homins, die nach ihm kamen -, aber allein seine Handlungen rechtfertigen seine Erinnerung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vergessen wir nie, dass [[Oflovak Rydon|Oflovak]] sein Leben als einfacher Abenteurer und Entdecker begann, nicht als Führer, und dass er diesem Leben den Rücken kehrte, um die Homins der [[Kitin]] zu retten, bevor er sechs Jahre lang den Weg verfolgte und markierte. Deshalb ehren wir sein Andenken so gut wir können, wenn wir gegen die[Kitin] kämpfen und die Menschen hier in den Neuen Ländern schützen, aber auch, wenn wir, indem wir uns von den Einrichtungen, die diese oder jene Macht für egoistische Abenteuer bietet, abwenden, schwören, für alle Männer zu arbeiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Oh, also haben die Ranger nichts mit Regenbögen zu tun? Ich dachte, sie hätten die Regenbögen gebaut, um die Zuflucht während des zweiten Großen Hungertests zu erreichen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Nein, das ist das Werk einer [[Trytonist]] Gilde und war nicht wie die ersten. Die ursprünglichen Regenbögen wurden von [[Elias Tryton]] gebaut... Oder, einfacher gesagt, sie entdeckt: Die Geschichte ist bei diesem Thema nicht sehr klar. Sicher ist, dass die Ranger das Geheimnis ihrer Konstruktion nicht kennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': [[Oflovak Rydon]] war der erste, der den Pfad von Exodus entdeckt hat. Ist dies der Weg, den wir bewahren müssen, wie es das Schutzprinzip sagt? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Ja, teilweise. Diesen Weg offen zu halten, ist eine endlose Aufgabe, denn Atys' ewiges Wachstum droht ihn ständig unpraktisch zu machen. Dies ist eine Aufgabe, die wir, Ranger, regelmäßig erfüllen. Der Schutz von Flüchtlingen, wenn wir sie finden, und die Unterstützung bei der Ankunft hier ist ebenfalls Teil dieser Arbeit und Teil des Schutzes. Aber wenn es nur darauf beschränkt wäre, wäre der Schutz nichts anderes als eine einfache Beschreibung einer Aufgabe, kein Prinzip. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lassen Sie uns also versuchen, das Prinzip in einem tieferen Sinne zu betrachten. Wir sind Späher, «Pfadfinder», unsere Pflicht ist es, über alle Straßen zu wachen. Der Weg zu den Heimatländern ist lang und die Offenhaltung ist eine ständige Aufgabe. Es ist eine Einbahnstraße, denn wir müssen vermeiden, die[Kitins] der alten Länder zu irritieren. Es ist jedoch ebenso wichtig, sich für Homins offen zu halten, durch unser Handeln in den Neuen Ländern, alle anderen Wege, sowohl die physischen Wege, die wir benutzen, als auch die philosophischen Wege, die wir gehen. Alle diese Routen sind in beide Richtungen befahrbar.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Ich verstehe. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Nun, geh jetzt und baue deine Fähigkeiten und deinen Ruf auf. Ich brauche etwas Ruhe.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ← [[Der Weg des Rangers / Kapitel 1|Erster Tag]] || ........... [[Der Weg des Rangers]]  ↑ ........... || [[Der Weg des Rangers / Kapitel 3|Dritter Tag]] →&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lore Validierungsanfrage]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Kategorie: Lore gültig]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rangers]]&lt;br /&gt;
{{Portal|Rangers}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Namcha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_Weg_des_Rangers/Kapitel_1&amp;diff=10174</id>
		<title>Der Weg des Rangers/Kapitel 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_Weg_des_Rangers/Kapitel_1&amp;diff=10174"/>
				<updated>2019-06-01T14:12:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Namcha: Schützte „Der Weg des Rangers / Kapitel 1“: Official Lore ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:Official Lore}}&lt;br /&gt;
{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Der Weg des Rangers / Kapitel 1&lt;br /&gt;
|EN=The Way of the Ranger/Chapter 1&lt;br /&gt;
|FR=La voie du Ranger/Chapitre 1&lt;br /&gt;
|RU=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Quotation|[[Wuaoi Yai-Zhio]]|&lt;br /&gt;
''Niemand hat jemals behauptet, dass es einfach ist, ein [[Rangers|Ranger]] zu sein.''}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier sind einige von [[Wuaoi Yai-Zhio]]s Kommentaren zu diesem Thema, die aus den [[Rangers]]-Treffen zwischen den Jahren 2580 und 2599 in Jena stammen, von Ba'Ruly Wiser, dem Schreiber von Wuaoi Yai-Zhio, gesammelt und hier in Form eines Gesprächs berichtet wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''Ein junger Homin, der danach strebt, ein [[Rangers|Ranger]] zu werden, nähert sich Wuaoi Yai-Zhio, der im Ranger-Kreis von [[Almati-Wald]] meditiert [...]''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Erster Tag'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Meister Wuaoi, ich bin hier, um dich zu fragen, wie ich ein Ranger werden könnte. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Ich bin hier, um dir zu helfen, den Weg zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Was soll ich tun? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Du musst jede Loyalität zu einer Nation oder Macht brechen und versuchen, mit ihnen auf die neutralste Weise umzugehen. Die Ranger geben einer einzelnen Nation oder Macht nicht ihre Gunst.  Wir behandeln sie alle gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Und das ist alles? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Nein, du musst durch deine Taten Ruhm unter allen Nationen und Mächten erlangen. &amp;lt;br /&amp;gt;Du musst auch die Regeln der Ranger studieren und anwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Was sind die Regeln der Rangers? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Es sind sechs von ihnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Erinnerung: Wir ehren das Andenken an [[Oflovak Rydon]]. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Schutz: Wir bewahren den Weg für alle Homins. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Service: Disziplin und Pflicht geben uns Kraft. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Sorgfalt: Keine Pause, bis die Arbeit beendet ist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Toleranz: Andere Homins sind frei von ihren Handlungen und Überzeugungen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:leichgewicht: Wägen Sie die Konsequenzen ab, bevor Sie handeln. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Wo finde ich eine Kopie dieser Regeln? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Sie sind auf ein Banner im Rangerkreis aus Almatenholz gemalt und in den Bernsteinwürfel graviert, den jeder Aspirant Ranger mit seinem Titel erhält. Der Würfel trägt auch eine Meditation für jedes der Gebote.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Was sind Meditationen? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Das sind einfache Fragen, die dazu dienen, Überlegungen über die Gebote anzustellen. Sie sind keine Antworten, sondern Türen zum Verständnis. Hier sind die Meditationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Erinnerung: Wer war [[Oflovak Rydon]]? Warum erinnern wir uns an ihn? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Schutz: Was ist der Weg und warum schützen wir ihn? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Service: Was ist die Kraft eines einzelnen Homin? Was ist die Macht der vereinten Homins? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Sorgfalt: Was ist der Zweck eines halbfertigen Auftrags? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Toleranz: Du bist frei. Würdest du das nicht auch für andere mögen? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Waage: Wem wird mein Handeln dienen? Und wer wird davon nicht profitieren? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Was ist das wichtigste Prinzip?&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Es gibt kein wichtigeres Prinzip. Sie sind alle gleich wichtig. Wenn man einen Würfel auf den Boden wirft, landet eine Seite oben, aber ist er noch wichtiger als die anderen? &amp;lt;br /&amp;gt;Siehe! Ich rolle meinen Würfel und Schutz erscheint, ich starte ihn neu und jetzt ist es Service.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Es ist wirklich schwer, so viele Regeln zu haben! Die Nationen haben nur drei oder vier. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Niemand hat je gesagt, dass es einfach ist, ein Ranger zu sein. Es ist nicht einfach und selbst wenn Sie ein wenig nachdenken, werden Sie feststellen, dass die Regeln einander widersprechen können. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nein, das ist nicht wahr.... Sie werden sich widersprechen. Wenn du als Ranger diesen Status erreichst, solltest du bedenken, dass es dir nie gelingen wird, alle Regeln zu befolgen, zumindest nicht alle auf einmal. Du musst nur dein Bestes geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Wie lange dauert es, bis man lernt, die Regeln zu befolgen? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Wenn du fleißig lernst und sie in all deinen Handlungen anwendest, wird es dich nur den Rest deines Lebens begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Für den Rest meines Lebens? Aber wie könnte ich dann jemals ein Ranger werden? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Denk darüber nach, was ich dir gerade gesagt habe. Hast du wirklich geglaubt, dass die Ernennung zum Ranger das Ende des Lernprozesses bedeuten würde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': (Schweigt lange Zeit.) Ich glaube, ich verstehe. Aber im Moment habe ich so viele Fragen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Ich bin hier, um dir zu helfen, nach Antworten zu suchen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Der Würfel auf dem Boden zeigt Service oben drauf: «Disziplin und Pflicht geben uns Kraft». Könnten Sie mir etwas über den Service erzählen? &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Als Ranger, aber auch als Aspirant, wirst du aufgefordert, Aufgaben zu erfüllen oder Pflichten zu erfüllen. Du wirst nicht nur den Rangern dienen, sondern auch der gesamten Menschheit. Es ist offensichtlich: beobachten, berichten, unterstützen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manchmal dient man allein, aber ein einzelner Homin ist begrenzt, ich bin sicher, das haben Sie bemerkt. Wenn ein Homin etwas Seltsames sieht, ist es nur ein Homin. Sobald sie dieses Wissen teilen und um Hilfe bitten, werden die Homins stärker. Disziplin und Training bedeuten, dass Gruppen von Homins Möglichkeiten haben, die weit über die eines isolierten Homin hinausgehen. Dies gilt aber nur, wenn alle Mitglieder der Gruppe ein gemeinsames Ziel verfolgen und sich auf ihre eigenen Aufgaben beziehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Aspirant''': Ich habe an Teams teilgenommen, die gegen Kitins oder Großkatzen gekämpft haben. Zehn Homins mit dem gleichen Gedanken führen zu Harmonie und Sieg. Zehn Homins mit unterschiedlichen Gedanken führen zu Verwirrung und Katastrophe.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''' Wuaoi''': Richtig. Da jedoch kein einziges Prinzip Vorrang vor jedem anderen hat, folgt daraus, dass alle Prinzipien miteinander interagieren. Jetzt geh und meditiere über die Gebote für den Rest des Tages. Denke daran, dass die Fragen in den Meditationen keine Antwort haben; sie haben viele Antworten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  noch nicht aktiviert [[Kategorie:Offizielle Lore]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Erster Tag || ........... [[Der Weg des Rangers]]  ↑ ........... || [[Der Weg des Rangers / Kapitel 2|Zweiter Tag]] →&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rangers]]&lt;br /&gt;
{{Portal|Rangers}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Namcha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_Weg_des_Rangers&amp;diff=10173</id>
		<title>Der Weg des Rangers</title>
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				<updated>2019-06-01T14:12:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Namcha: Schützte „Der Weg des Rangers“: Official Lore ([Bearbeiten=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt) [Verschieben=Nur Administratoren erlauben] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lore Officielle}}&lt;br /&gt;
{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Der Weg des Rangers&lt;br /&gt;
|EN=The Way of the Ranger|&lt;br /&gt;
|ES=&lt;br /&gt;
|FR=La voie du Ranger&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| {{Quotation|[[Wuaoi Yai-Zhio]]|&lt;br /&gt;
''Niemand hat jemals behauptet, dass es einfach ist, ein [[Rangers|Ranger]] zu sein.''}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier sind einige von [[Wuaoi Yai-Zhio]]s Kommentaren zu diesem Thema, die aus den Rangers-Treffen zwischen den Jahren 2580 und 2599 in Jena stammen, von Ba'Ruly Wiser, dem Schreiber von Wuaoi Yai-Zhio, gesammelt und hier in Form eines Gesprächs berichtet wurden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Réunion Ranger au Bois d'Almati 1.png|500px|frameless|right|Ranger-Treffen in [[Almati Wood]]]]&lt;br /&gt;
''Ein junger Homin, der danach strebt, ein Waldläufer zu werden, nähert sich Wuaoi Yai-Zhio, der im Waldläufer-Kreis von [[Almati-Wald]] meditiert [...]''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*zum  [[Der Weg des Rangers / Kapitel 1| Kapitel 1: Erster Tag]].  &lt;br /&gt;
*zum  [[Der Weg des Rangers / Kapitel 2| Kapitel 2: Zweiter Tag]].&lt;br /&gt;
*zum  [[Der Weg des Rangers / Kapitel 3| Kapitel 3: Dritter Tag]].&lt;br /&gt;
*zum  [[Der Weg des Rangers / Kapitel 4| Kapitel 4: Vierter Tag]].   &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
siehe auch: Eine Rangers-Debatte: [[Der Besuch der Königin]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rangers]]&lt;br /&gt;
{{Portal|Rangers}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Namcha</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_Besuch_der_K%C3%B6nigin&amp;diff=10172</id>
		<title>Der Besuch der Königin</title>
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				<updated>2019-06-01T13:42:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Namcha: right format for title&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Der Besuch der Königin&lt;br /&gt;
|EN=Queen's Visit&lt;br /&gt;
|ES=&lt;br /&gt;
|FR=La visite de la Reine&lt;br /&gt;
|RU=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Official Lore}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Besuch der Königin: Eine Rangers-Debatte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Rangertreffen fand vor dem Besuch der Karae in den Lakelanden im JY 2582 statt. Ranger Aspirants bat Wuaoi um Rat. Ihre Namen wurden in die Reihenfolge geändert, in der sie gesprochen haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Erstens''': Ich frage mich, ob es nicht gut wäre, wenn die Rangern sich an der Sicherheit dieser Reise beteiligen würden. Wenn der Königin etwas zustößt, wäre es eine Katastrophe für den Frieden auf Atys. Was meinst du, Wuaoi?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Lassen Sie mich hören, was die anderen Aspiranten zu sagen haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Zweitens''': Ich denke, es könnte eine gute Idee sein, bei der Sicherung der Reise gegen Wildtiere, Banditen und andere Gefahren für die Umwelt zu helfen.  Aber im Falle von Unruhen, z.B. durch Marodeure, Nationalisten oder religiöse Extremisten, sollten wir unter allen Umständen vermeiden, uns einzumischen, damit unsere Mittel begrenzt sind.&lt;br /&gt;
'''Drittens''': Ich werde die Königin nicht vor anderen Homins schützen. Das ist nicht meine Aufgabe.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Viertens''': Es ist offensichtlich, dass die Rangers nicht am Konflikt zwischen Homins teilnehmen können, aber wir können die Königin vielleicht auf andere Weise schützen. Zum Beispiel, wenn sie von Flyner evakuiert wird oder auf eine andere Weise, die andere Ranger finden könnten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Flieger sind bekanntermaßen unzuverlässig.  Ich glaube nicht, dass dies die beste Idee ist, die du je hattest.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fünftens''': Ist es möglich, im Falle eines solchen Angriffs einige Ranger-Wachen zu beauftragen, mit Marodern zu kämpfen? Andernfalls kann eine große Gruppe von Rangern sie auf der gefährlichen Reise zum Schutz vor aggressiven Mobs begleiten. Das heißt - wenn die Ranger-Wachen die Autorität erhalten, mit angreifenden Homins zu kämpfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zuerst''': Dort.... wenn der Königin während dieser Reise etwas Schlimmes passiert, gefährdet dies das empfindliche Gleichgewicht der Rinde. Auch wenn mir die Idee, Waffen gegen Homins zu nehmen, nicht gefällt, möchte ich sie vor den Gefahren schützen, denen sie begegnen könnte, seien es Tiere oder Marodeure.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Drittens''': Marodeure sind auch Homins.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zuerst'''': Wir können nicht zulassen, dass eine Homina, auch wenn sie eine Königin ist, sich ohne uns den Gefahren stellt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zweitens''': &amp;quot;Wenn erlaubt&amp;quot;: was die Fünfte sagte, als sie annahm, dass Marodeure auch Ranger angreifen würden, in diesem Fall sollten sie das Recht haben, sich zu verteidigen. Allerdings bin ich anderer Meinung. Wir würden von den Mächten vor vorsätzlichen Angriffen geschützt, und in der Tat sind Marodeure Homins, ebenso wie nationalistische oder religiöse Extremisten, die auch Ablenkungs- und Aufruhrmaßnahmen ergreifen können. Deshalb sehe ich nicht, dass wir die Arbeit der Königlichen Garde, der Königlichen Armee und der bewaffneten Adligen, Vasallen und Föderationstruppen leisten müssen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Fünftens''': Ich stimme dem zu, was die Zweite vorschlägt - dass Rangers zwar nie einen anderen Homin angreifen, aber zumindest sich selbst und die Königin verteidigen können. Es gibt hier in der Tat ein heikles Gleichgewicht - sowohl zwischen den Trykers und den Matis als auch zwischen den Rangers und Marauders. Wie wir alle wissen - nur weil wir friedlich sind, bedeutet das nicht, dass wir schwach sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Erstens''': Ich denke das Gleiche wie meine Freunde, wir können uns verteidigen. Ich würde nie einen Plünderer angreifen, aber ich schlage etwas Einfaches vor: Machen Sie aus uns Rangers einen Homin-Schild. Nicht angreifen... aber wenn Marodeure oder etwas anderes die Sicherheit der Königin oder unserer bedroht, werden wir sie verteidigen. Wir sind Pazifisten, aber wir wissen, wie man für den Schutz von Atys kämpft.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Ich danke euch allen für eure Gedanken. Habe ich dir nicht gesagt, dass es schwierig wäre, ein Ranger zu sein?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was meine Gedanken betrifft: Ich hätte nie einen Test oder eine Frage entwerfen können, die deutlicher zeigen, was wir tun müssen. Die Frage, was wir tun sollen, betrifft eindeutig alle SIX der Gebote, nach denen wir leben sollen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie immer ist es nicht möglich, sie gleichermaßen zu befriedigen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist Teil unserer Pflicht, alle Homins vor den Gefahren von Atys zu schützen. Das ist einfach. Es ist besonders einfach, wenn wir zusammenarbeiten. Die Gefahren des Landes der Ketzer Hovel und [[Loria]] sind angesichts der Gruppen von Homins gering.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin jedoch traurig, dass die meisten von Ihnen davon auszugehen scheinen, dass es einen Angriff der Homin auf Ihre Majestät geben wird.  Banditen mögen zwar angreifen, aber wir können sie und uns mit gutem Gewissen vor ihnen schützen. Dennoch ist der Konflikt zwischen Homins etwas, das in der Vergangenheit geschehen ist, und mit Sicherheit auch in der Zukunft. Es gibt Fyros-Patrioten, die sich einen Konflikt zwischen den [[Fyros]] und den Matis wünschen. Es gibt auch [[Marodeure]], wer weiß, vielleicht gibt es sogar einen Tryker, der immer noch einen Groll gegen den Schaden hegt, den die Matis vor langer Zeit angerichtet haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Sechstens''': Sind es nicht Banditen Homins, Wuaoi?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wuaoi''': Banditen sind Homins, die es sich durch ihre Handlungen zur Aufgabe gemacht haben, sie nach Möglichkeit aus Atys zu entfernen. Sie sind eine Gefahr sowohl für alle zivilisierten Homins als auch für Marodeure. Ranger gewinnen Gunst bei Nationen und Mächten, indem sie sie sie jagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber um fortzufahren: Die Rangern mischen sich politisch nicht in Konflikte zwischen Nationen oder Religionen ein.  Unter diesen Umständen, wenn Marodeure die diplomatische Partei angreifen würden, würden sie wie eine Nation handeln (obwohl es sie sehr beunruhigen könnte, das zu denken).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist jedoch sicherlich zu unserem Vorteil, dass die Königin so sicher wie möglich gehalten wird, und deshalb, weil du keine Ranger bist, kann ich dir keine aktuellen *Befehle* geben.  Ich kann jedoch dringend empfehlen, die Gruppe auf ihren Reisen durch gefährliche Gebiete zu begleiten und die Königin vor Gefahren zu schützen.  Wenn du direkt angegriffen wirst, kannst du dich natürlich verteidigen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende müsst ihr euch jedoch alle selbst stellen und das Gebot des Gleichgewichts beachten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und bei der Meditation darüber solltest du darüber nachdenken, ob du deine eigenen Handlungen als Ranger-aspirant genehmigst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte für heute eine Lektion geplant. Sie wurde durch diese Diskussion überflüssig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[category:rangers]]&lt;br /&gt;
{{Portal|Rangers}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Namcha</name></author>	</entry>

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