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		<title>EnzyklopAtys - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-05-29T20:33:56Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Das_Kind_und_der_Drache&amp;diff=14094</id>
		<title>Das Kind und der Drache</title>
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				<updated>2020-04-16T18:49:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Azazor: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lore Officielle}} {{Trad |DE=Das Kind und der Drache |EN=The Child and the Dragon |ES=El niño y el Dragón |FR=L'enfant et le Dragon }} ''Ein von Be’cau…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lore Officielle}}&lt;br /&gt;
{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Das Kind und der Drache&lt;br /&gt;
|EN=The Child and the Dragon&lt;br /&gt;
|ES=El niño y el Dragón&lt;br /&gt;
|FR=L'enfant et le Dragon&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
''Ein von [[Be’cauer Handan]] erzähltes Märchen''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fyros Volk war seit jeher von dem Großen Drachen fasziniert, ein sagenhaftes Wesen reiner Zerstörungskraft. Diejenigen, die imstande sind seine Erscheinungsformen wahrzunehmen und es bekämpfen können, sind außergewöhnliche Wesen. Die Geschichte von einer dieser Personen ist mir auf meiner ersten Reise in die Brennende Wüste erzählt worden. Ich wurde herzlich von einem kleinen Stamm aufgenommen und am Abend, um ein Feuer herum, begann ein alter zahnloser Fyros ein Märchen zu erzählen.&lt;br /&gt;
Uns wurden kleine Fleischstücke aufgetischt, welche scheinbar viel zu lange in der heißen Sonne der Wüste gestanden hatten; ich wagte sie nicht anzufassen, und um einen guten Eindruck zu hinterlassen, hörte ich aufmerksam zu und machte mir Notizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lekos Daraan war noch ein Kind, als er das erste mal den Brandstifter erblickte. Eine Trockenheitswelle hatte sich über die Brennende Wüste gelegt. Eines Tages, an dem ihm seine Spiele der Beaufsichtigung seiner Eltern entkommen ließen, erfasste Lekos die Ausstrahlung einer mächtigen Energiequelle um ihn herum. Er befand sich zu jener Zeit östlich vom Flammenden Wald, in einem von seinem Stamm abgesicherten Bereich. Während er mit dem Herausfinden der Ursache seines Empfindens beschäftigt war, fingen die in seiner Umgebung befindlichen Bothayas in einer sonderbaren Weise zu glühen an und befreiten stufenweise den Brandstifter von der, ihn hindernden, Rinde.&lt;br /&gt;
Bevor das Kind Zeit dafür hatte um die Gefahr zu bemerken und sich in Sicherheit zu bringen, erschienen schon die ersten Flämmchen eines Bothayas um ihn zu verfolgen. Eine drohende Fressgier schien die Flammen zu beleben, welche sobald auch an Intensität gewannen während ein beißener Geruch aus einem Rauchwirbel herausstieg und den fliehenden Fyrosjungen zu einem Keuchhusten veranlasste. Der Drachen brachte in seinem Schnaufen einen dunkelfarbigen Rauch hervor, was die Sicht des Kindes trübte und ihm schließlich die Orientierung nahm. Um ihn herum schien das Lodern der Pflanzen durch den Willen des Drachens getrieben zu sein, dessen Schritte auf der Rinde, in einem beängstigenden Krachen, dröhnte.&lt;br /&gt;
Lekos’ Herz stand still als ihn ein überstürzt fliehender, von Brandwunden bedeckter, Zerx umrannte. Das Kind schaffte es nicht aufzustehen, es griff nach einem Zweig und schlug hilflos auf den Boden, den Großen Brandstifter mutig herausfordernd. Schweiß und Rauch machten ihn Blind, für einen Augenblick glaubte er, dass das Monster aus den Mythen anwesend war und vor ihm stand, bereit ihn zu verschlingen.&lt;br /&gt;
Plötzlich erreichten ihn Schreie. Sein Stamm kämpfte tapfer gegen die Flammen. Die Homins hatten eine lange Schlange gebildet, von einer sich in der Nähe befindenden Zisterne startend. Wasser aus Eimern überschwemmte in regelmäßigem Rhythmus die Feuerstelle, die Gefahr mit feuchter Sägespäne eindämmend.&lt;br /&gt;
Kräftige Hände ergriffen Lekos, mit einem Seufzer der Erleichterung hob ihn sein Vater auf und umschlang ihn. Seinen Sohn zum Lager zurückführend, erklärte er ihm: «Was du gesehen hast, dass darfst du niemals je vergessen! Erinnere dich daran, dass Wachsamkeit immer deine stärkste Waffe sein wird, weil sein Feuer niemals nachlassen wird. Es wird ein Tag kommen, wenn du deinerseits den Schlaf des Drachens überwachen wirst, heute hast du aber erfahren was es heißt ein Wächter zu sein. »&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Augen von meinen Notizen hebend, kreuzte ich den schalkhaften Blick des alten Fyros. Ich war gerade dabei ihn zu befragen, als ich von zwei Kindern unterbrochen wurde, die vor mir saßen, um der Geschichte zuzuhören. Das erste schrie laut aus: «Rooaar! Ich bin der Brandstifter! Ich werde dich fressen!», was das Gelächter seines Kumpels verursachte, welcher ihm sobald im selben Tonfall antwortete: «Du machst mir keine Angst! Zuerst mal habe ich die Kräfte des Wächters!» Die beiden Kinder mimten dann eine eindrucksvolle Schlacht, sich um das Feuer herum verfolgend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ihr habt zweifellos erraten, dass das, was kommen musste, geschah. Eines der beiden Kinder verbrannte sich an einem glühenden, unglücklicher Weise aus dem Feuer herausragenden, Zweig. Sogleich nahm ich die notwendigen Pflegemittel aus meinem Beutel, um es zu verbinden. Das Kind widmete mir ein verschmitztes Grinsen und sprach mich auf Fyrk an: «akep, atalmalos»*. Ohne seine neckische Mine aufzugeben, erhob sich mein Erzählerfreund, seine Glieder sorgfältig ausstreckend, und verabschiedete seine jungen Zuhörer mit dem Ruf: «Nun los! Zurück zum Spielen, aber vergesst nicht: man spielt nicht mit dem Feuer!»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke, Onkelchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Die Chroniken von Atys}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Chroniken von Atys]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Azazor</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Feuertaufe&amp;diff=14086</id>
		<title>Die Feuertaufe</title>
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				<updated>2020-04-16T07:27:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Azazor: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Lore Officielle}} {{Trad |DE=Die Feuertaufe |EN=The trial by fire |ES=La prueba del fuega |FR=L'épreuve du feu }} ''Eine von Be'cauer Handan erzählte G…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Lore Officielle}}&lt;br /&gt;
{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Die Feuertaufe&lt;br /&gt;
|EN=The trial by fire&lt;br /&gt;
|ES=La prueba del fuega&lt;br /&gt;
|FR=L'épreuve du feu&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
''Eine von [[Be'cauer Handan]] erzählte Geschichte''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend werde ich euch von einer Etape aus Ba'yra Lipy's Expedition berichten, einer der wenigen Tryker der die Durchfahrt von der Grossen Wüste der Alten Erden unternommen hat. Die meisten unserer Ahnen trauten kaum sich von der die Trykothseen mit Fyre - der antiken kaiserlichen Hauptstadt - verbindenden Aquädukt begleitenden Wasserstrasse zu entfernen. Ba'yra's Reisebericht ist also ein wertfolles Zeugnis von der feindseligen Natur dieser kargen Gegend. Es steht mir die Verantwortung zu euch diese Geschichte zu übermitteln damit ihr es an den nachkommenden Generationen weiterleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bereiten uns vor den waghalsigen Abenteurer ab einem im Süden der Coriolisebene befindende Fyros Vorposten, wo er eine erholsame Nacht verbracht hatte, zu volgen. Mit wertvollen Angaben und einer dürftigen carte versehen wollte er jetzt die Schritte der vier jungen Fyros volgen, welche einige Tage vorher, mit der Absicht den Übergangsritus zum Erwachsenenstandes zu bewältigen, den Vorposten verlassen hatten. Ba'yra gelag es am Vorabend einige unklare Auskünfte über das Gebiet erhalten wohin sich die jungen Fyros begeben wollten. Er hatte dann seine Bierreserve mit dem Versuch die Zungen der Fyros zu lösen aufgebraucht um mehr über den übergangsritus zu erfahren aber diese schwigen dann doch stur, manchmal stoss er auch noch, damit er seine Neugier zurücksteck, tauf ein unfreundliches vorwurfsfolle erteilendes Murren - oder villeicht war es auch frykisch : unser abeteuerlustuger Held hatte noch nicht ein genügend feines Gehör um alle Feinheiten der Sprache zu erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ba'yra machte sich auf dem Weg, das Gewicht mehrerer für seine Expedition unetbehriliche mit Wasser gefüllten Capryni-lederschläuche, verlangsammten seine Schritte. Nach einem halben Tag langen Wandern hatte er lediglich einige kleine graskauende, Späne wirbelnde Herde angetroffen die einige verkrümmelte Salvolas frassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem tiefsten Innere freute sich Ba'yra über den Erwerb der Karte. Selbst elementar erlaubte ihm diese das Jagdtgebiet der Varinx und Zerx der Gegend zu vermeiden. Die Hitze war eine ausreichende Probe, für die Bewältigung einem ausgehungerten Rudel hatte er keine Mußestunde.&lt;br /&gt;
Der hochwillkommende Schatten eines Botoga erlaubt'e unseren Freund seinen Hunger zu stillen und seine Stiefeln für eine weile auszuziehen. Wenn diese auch gut geschustert waren, seine roten Zehen gaben ihm das schmerzende Gefühl zwischen den Zangen eines Horncher geraten zu sein. Das Bild einer fleischigen Zange liess ihm das Wasser im Munde zusammen laufen, daraufhin nahm er einr Portion salzgetrockneten Fisch aus seiner Tasche und verschlang es. Das Horizont schien ihm immer noch genauso entfernt. Welche strecke konnte er schon hinter sich gebracht haben ? Laut seiner Karte hatte er noch für einen halbtaglangen Weg zu laufen befor er sein Ziel erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Zeit für ein Verdauungsschläfchen. Er musste sich beeilen befor das Tageslicht verblasst. Unserer unermüdliche Wanderer zog seine Stiefeln wieder an und machte sich mit grossen Schritten auf den Weg. Nach einigen Stunden diesem nachaldigen Marschrhythmuses begann die Landschaft hügelig zu werden. Laut seinen Gastgebern des Vorabend befand sich hier der Ort wohin sich die jungen Fyros sich begeben haben mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Abendrot den Horizont verklärte, der Flug einiger Izams streifen hinterlassend, machte sich Ba'yra auf einen Unterschlupf zu suchen das Sicherheit für die kommende Nacht versprach und eine guten überblick auf das umliegende Feld sicherte. Auf dem Gipfel einer schönen mit Savaniels gekrönten Düne gelang es ihm auch dann den gewünschten einen Unterschluf bietenden Baum zu finden. Nachdem er seine Hängematte an den Zweigen festgebunden hatte konnte er nach seinem Vergnügen die umgebende grandiose Landschaft geniessen bevor es von der Dunkelheit verschluckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später in dieser Nacht hinein wurde Ba'yra von dem Geräusch von Laufschritten geweckt. Ein glimmerdes Licht entfaltete mit den blättern der umgebenden Savaniel einen Schattenspiel. Unser Held wusste nicht was ihn Erwartete und, seinen Atem anhaltend, bäugte er sich hervor um besser Beobachten zu können. Ein junger Fyros stand in der Nähe, eine glühende Fackel in der Hand, und starrte in die Nacht hinein als ob er irgendeine Erscheinung erwarten würde. Die jugendlichen Züge seines Gesichtes, von den Lichtschimmer der Brandfackel erhellt, schnitt von der Entschlossenheit seines Gesichtsausdruckes ab. Ba'yra's noch etwas vernebelte Geist hatte einige schwierigkeiten zu erfassen das es sich hier um eine junge Fyros handelte dessen Spuren er gefolgt hat. Er hatte zu Unrecht geglaubt dass es sich um vier Knaben handelte, er hatte etwas zu schnell vergessen dass die Fyros ihre Söhne und Töchter nicht unterschiedlich behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seinen Fehler lachend stellte unser Held fest dass die Homine seine Fackel in allen Richtungen schwenkte . Ba'rya versuchte die Ursache ihres Verhaltens zu ergründen und bemerkte in der ferne ein kleines Flämmchen welches auf der Stelle zu tanzen schien. Während er das Rätsel zu lösen versuchte, näherte sich diese wie ein Leuchtkäfer. Verstutzt beobachtete Ba'rya und sah es einen Gipfel anzusturmen und bemerkte plötzlich eine andere flamme sich zwischen des Dünen zu kruzen. Eine dritte erschien dann weiter südlich den steilen Hang einer Düne hinunterrasend. Ba'rya geriet in Bedenken als er alle Flämmchen in seine Richtung auf sich zu kommen sah und er fühlte einen Schauder seinen Rücken hinunterlaufen, aber die ruhige Selbstsicherheit der jungen Homine reichte ihn zu beruhigen. Mit voller Kraft blies sie jetzt in einen Bodochorn mit einem recht unverlockendem Klang. Ba'yra folgerte daraus dass sie dadurch ihren Stand den anderen Jugendliche mitteilte die sie begleitet haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeh mehr sie sich näherten desto stärker bestätigte sich Ba'yra's Vorahnung. Er konnte jetzt mühelos die mit Fackel ausgestatteten Svhattenbilder erkennen. Die junge Honine und die neuerschienene beglückwünschten sich gegenseitig und sprache eine Weile auf fryk aber unser Held hörte nur ein zustimmendes Gemurr. Die Fackeln dienten dann für die Herstellung eines kleinen Feuers und Ba'yra war von der handfertigkeit der Kinder beeidruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese nahmen aus ihren Taschen einige Stücke von noch frischen Clopper dessen köstlicher Duft grausamm den Magen unseren Heldes erweckte und ihn auch den Mund wässerig machte. Aber er wurde sobald brutal angeekelt als er die Jugendlichen die Speise auf das Feuer legten ! Warum haben die Fyros so wenig Achtung für die Speise ? Warum essen sie es nachdem die Flammen das Gericht unwiederruflich verdorben haben ? Mit Abscheu betrachtete unser Freund das Mahl der Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ganz ohne Vorwarnung sprang das Mädchen über die Flammen. Ba'rya konnte seinen Schrei nicht unterdrücken aber dieser wurde von dem aufgeregten Gebrüll der jungen Fyros übertönt welche auch nicht lange danach ihren Kumpel nachstrebten. Unsichtbarer Zeuge dieses gefährlichen Übung, musste unserer tapferer Erforscher auf sich nehmen um den Ritus nicht zu unterbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ba'rya geriet in Bedenken als er alle Flämmchen in seine Richtung auf sich zu kommen sah und er fühlte Ein junger Fyros zündete wieder eine Brandfackel an und setzte sich mit seinen Freunden etwas abseits hin. Sie ermunterten ihre Freundin welche noch einige weitere Sprünge über die Flammen machte. Ohne wirklich den Ziel des treibens der jungen Homine zu verstehen Ba'rya glaubte Furcht sogar Angst in diesem Benehmen zu erkennen. Sie hat inzwischen ihre Kleider abgetan und kreiste langsam um das Feuer. Manchmal beugte sie sich zum boden und nachm eine handvoll von was wir heute Liketim nennen. Sie brachte es zu ihrem Mund und nachdem sie die Blätter gekaut hat spuckte sie alles wieder in ihre Hand und reibte sich damit ihre Glieder. Was danach unter den Augen unseren kühnen Tryker geschah liess ihn fast aus seiner Hängematte fallen : die junge Homine brüllte einen fürchterlichen Schrei und sprang Kopf vorne in einem grossartigen Sprung in das Feuer hinein, gleich einem Varinx auf sein Opfer. Ba'rya's unterdrückter Schrei verlor sich in der nur von einer Fackel erhellten Halbdunkelheit. Die Feuerglut war gelöscht. Das Gebrüll hat sich gelegt. Ba(rya beugte sich vor um besser sehen zu können. Die Kinder standen vor des erloschenen Feuerstelle. Im Licht der Fackel konnte man die einzelheiten ihrer Gesichtsausdrücke nicht erkennen aber dieses Moment hatte etwas ernstes und heiliges. Und plötzlich brach die Freude der Kinder aus und das fröhliche Geschrei der jungen Fyros brachte einige tränen in die Augen unsernen grossherzigen Helden für den es sich allein nur die Flamme der Kindheit wachzuhalten lohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Portal Chroniken|sp=Bis 2480}}&lt;br /&gt;
{{Die Chroniken von Atys}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Chroniken von Atys]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Azazor</name></author>	</entry>

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