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		<title>EnzyklopAtys - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Vergessene_Orte&amp;diff=7812</id>
		<title>Vergessene Orte</title>
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				<updated>2015-06-10T08:38:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Arturia: Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ {{Zitat|''in den Chroniken von Erlan, 2531''| Auf Wunsch der göttlichen Mächte hin wurden Homins in die alten Lande gesandt, um unentbehrliche Ress…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Zitat|''in den Chroniken von Erlan, 2531''|&lt;br /&gt;
Auf Wunsch der göttlichen Mächte hin wurden Homins in die alten Lande gesandt, um unentbehrliche Ressourcen für den Bau der Tempel zu sammeln. Bei diesen Expeditionen wurden seit dem Großen Schwarm in Vergessenheit geratene Orte wieder entdeckt: die Aelius-Dünen, der Olkern-See oder der Almati-Wald. Jede dieser Regionen war zu den blühenden Zeiten der Zivilisationen nach einem berühmten Homin benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aelius war ein renommierter Fyros-General.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Training der jungen Fyros-Rekruten lag ihm sehr am Herzen. Sein Lieblingsspruch war &amp;quot;Schweiß erspart Blut&amp;quot;. Nach seinem Geschmack war kein Training zu hart, um aus den Fyros die besten Krieger auf Atys zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er jahrelang vergeblich versucht hatte, die Fyros-Traditionen zu ändern, gab Aelius seinen Posten in der imperialen Armee auf und widmete sich der verbesserten Ausbildung von Fyros-Kriegern. Er machte sich mit ein paar Freunden in die Wüste auf, um einen geeigneten Ort für die Ausbildung zukünftiger Fyros-Krieger zu finden. Seine Wahl fiel auf eine von Dünen umgebene Ebene. Ein paar Monate später stand das Ausbildungslager bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über viele Jahre kamen zahlreiche Fyros in die Aelius-Dünen, um ihre Kriegerausbildung zu vervollständigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werk von Aelius und seinen Helfern machte sich so einen Namen. Sein Trainingsprogramm wurde offiziell eingeführt und besteht heute noch im Fyros Imperium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einrichtung des Trainingslagers wurde durch die Kitin-Invasion zerstört. Die Überreste dürften sich unter dem Lager befinden, das von den Kamis eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olkern war einer der größten und abenteuerlichsten Dichter des Tryker-Volkes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine wirklichen oder fiktiven Leistungen, die er in seinen Versen schilderte, waren zu seiner Zeit sehr geschätzt. Manche Erzählungen wie &amp;quot;Matis und König der Bodocs&amp;quot; waren sehr beliebt bei den Homin-Völkern, außer vielleicht bei der Matis-Aristokratie selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olkern hatte sich ein friedliches Fleckchen ausgesucht, um seine Gedichte zu schreiben: einen abgelegenen See. Er hatte sich dort selbst ein schwimmendes Haus gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Olkern, sein Haus und viele seiner Werke fielen dem Großen Schwarm zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Almati war ein renommierter Matis-Botaniker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende seines Lebens wurde er zum Botanik-Meister des königlichen Hofes ernannt. Diese Aufgabe beinhaltete auch die Forstwirtschaft der Setzlinge, die die königlichen Wohnungen der zukünftigen Generationen beherbergen sollten. Almati wählte einen Ort aus, der sich für die Entwicklung dieser Setzlinge eignete. In ein paar Jahren pflanzte er hunderte von jungen Pflanzen an einem Ort, der bald nach ihm benannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er verfügte über das nötige Wissen, um das Wachstum der jungen Bäume zu beschleunigen. Durch die Schönheit dieser Bäume und die gedämpfte Atmosphäre, das durch das dicke Laub entstand, wurde der Wald schnell zu einem Ausflugsort für melancholische Matis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging das Gerücht um, Almati sei auch Alchimist gewesen und habe verwerfliche Arbeiten durchgeführt. Seine Nähe zum König ersparte ihm Nachforschungen und verlieh ihm große finanzielle Mittel. Ein paar neugierige Homins verschwanden auf mysteriöse Art und Weise im Almati-Wald. Die Gegner von Almati behaupteten unter vorgehaltener Hand, der alte Mann und seine jungen, ergebenen Assistenten würden in einem geheimen Labor in mysteriösen Grotten arbeiten, die sich unter den Baumwurzeln befänden. Doch keiner seiner Gegner entdeckte den Zugang. Das Gerücht gewann an Glaubwürdigkeit, als melancholische Bürger verschwanden. Da rang der König sich dazu durch, seinem Palastmeister aufzutragen, Ermittlungen über diese schwer tragbar gewordene Person anzustellen. Glück im Unglück für Almati: Ein paar Tage später fiel der Große Schwarm über das Matisreich ein. Wie viele andere verschwand auch Almati im Chaos und seine Grotten wurden zu einem begehrten und unzugänglichen Schatz für Alchimisten und Botaniker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlan, Chronist}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Die Chroniken von Atys}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Chroniken von Atys]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arturia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Aelius-D%C3%BCnen&amp;diff=7811</id>
		<title>Die Aelius-Dünen</title>
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				<updated>2015-06-10T08:31:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Arturia: Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ {{Zitat|''in den Chroniken von Erlan, 2531''| Es war ein emotionsreicher Tag für die Homins. Zum ersten Mal nach langer Zeit betraten sie wieder den…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Zitat|''in den Chroniken von Erlan, 2531''|&lt;br /&gt;
Es war ein emotionsreicher Tag für die Homins. Zum ersten Mal nach langer Zeit betraten sie wieder den Boden ihrer Vorfahren: Einige verlassene Dünen in der Wüste, wo die Fyros vor dem Großen Schwarm gelebt hatten. Aber die Homins waren nicht hergekommen, um dieses Land zurück zu erobern und erst recht nicht, um zu feiern! Sie sind von den Gottheiten hierher geschickt worden, um die nötigen Rohmaterialien für die Errichtung ihrer Tempel zu beschaffen. Diese Rohstoffsuche richtete ein regelrechtes Blutbad auf den Aelius-Dünen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau der Tempel zu Ehren der Göttin Jena und für den Bau der Heiligtümer von Ma-Duk wurden die gleichen Rohmaterialien benötigt. Nach einigen Minuten fingen die Kami-Rohstoffabbauer an, den Karavan-Rohstoffabbauern die Rohstoffquellen streitig zu machen, die sie entdeckt hatten. Die Krieger griffen zu ihren Waffen, die Magiere riefen die übernatürlichen Kräfte an und es brach eine offene Feldschlacht aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homins bekriegten sich tage- und nächtelang im Namen von Jena und Ma-Duk. Die Kampflinie schwankte. Jede Partei gewann zeitweise die Oberhand und wurde dann durch eine gelungene Gegenoffensive wieder zurückgeschlagen. Währenddessen füllten die Rohstoffabbauer ihre Säcke mit Panzern, Harz und Holz aus Aelius. Diese Arbeit war aufgrund der Anwesenheit der Kitins sehr gefährlich. Einige Kämpfer blieben außerhalb der Frontlinie und wehrten die Angriffe der Kitins ab. Glücklicherweise löste dieses Eindringen der Homins bei den Kitins keine Reaktion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mit Rohstoffen beladenen Rohstoffabbauer kehrten zu den Baustellen zurück und übergaben ihre kostbaren Funde den Handwerksmeistern. Diese verteilten die Baustoffe an die Handwerker, die daraus die Teile für die zukünftigen Tempel herstellten. Die Herzen der Helden waren voller Freude und Stolz. Die Götter errichteten Gedenksteine, auf denen die Namen der Helden verewigt wurden, damit diese nicht wie die gewöhnlichen Homins in Vergessenheit gerieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Freude und dieser Stolz wurden nicht von allen geteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Homins waren über das durch den Streit der Götter angerichtete Leiden und Sterben erschüttert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unglücklichen jammerten und klagten, da ihr Traum von der Brüderlichkeit zwischen allen Homin-Völkern durch göttlichen Willen zerstört wurde. In diesem Moment der Verzweiflung schickte Tryton ihnen Gesandte. Aber die von ihnen verkündete Botschaft rief Wut und Verärgerung hervor und wurde mit Protest und Geschrei empfangen. Tryton warnte die Homins ein weiters Mal vor Jena und Ma-Duk. Er bekräftigte außerdem, dass es für die Homins nur solange Hoffnung gäbe, wie diese beiden Mächte gegeneinander kämpften. Wenn aber eine der beiden Mächte gewinnt, würden die Homins für immer unterjocht werden… Tryton forderte die Homins auf, sich an dem Kampf zu beteiligen, um das Kräftegleichgewicht zu wahren und die Hoffnung am Leben zu erhalteen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit später begannen die Rohstoffquellen auf den Aelius-Dünen zu versiegen. Die Homins waren mit dem Bau der Teile für die Tempel, für die sie die aus den Dünen abgebauten Rohstoffe verwendeten, noch lange nicht fertig. Mittlerweile herrschte zwischen den beiden Kriegsparteien Gleichstand, da keine der beiden Fraktionen es geschafft hat, die andere zu bezwingen. Jena und Ma-Duk waren von der aufopfernden Frömmigkeit ihrer Gläubigen beeindruckt und halfen ihnen. Durch diesen göttlichen Eingriff vermehrten sich auch die Teile für die Errichtung der Tempel! Durch dieses Wunder wurde der Eifer der Gläubigen noch verstärkt! Es war jetzt an der Zeit, die Aelius-Dünen zu verlassen. Die Rohstoffe für den Bau der Tempel waren nun an einem anderen Ort zu suchen - an den friedlichen Ufern eines vergessenen Sees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlan, Chronist}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Die Chroniken von Atys}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Chroniken von Atys]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arturia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_Aufruf_der_M%C3%A4chte&amp;diff=7810</id>
		<title>Der Aufruf der Mächte</title>
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				<updated>2015-06-10T08:28:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Arturia: Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ {{Zitat|''in den Chroniken von Erlan, 2530''| Einige Zeit nachdem Elias Tryton die Homin-Völker gewarnt hatte, bewahrheiteten seine Prophezeiungen s…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Zitat|''in den Chroniken von Erlan, 2530''|&lt;br /&gt;
Einige Zeit nachdem Elias Tryton die Homin-Völker gewarnt hatte, bewahrheiteten seine Prophezeiungen sich. Der heilige Krieg ging von der Vorbereitungsphase auf das Schlachtfeld über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesandten der Karavan organisierten einen großen Rat in Yrkanis, während die Sprecher der Kamis ihre Anhänger in Zora versammelten. Es folgten zahlreiche um ihr Schicksal besorgte Homins ihrer Einladung. Jede Macht forderte ihre Zuhörer auf, für sie zu kämpfen und warf der Gegenmacht vergangene Fehler und zukünftige Vorhaben vor. Die Karavan versprach den Homins, sie gegen die gefährlichen Dämonen der Natur zu schützen, die sie „anpassen“ wollten. Die Kamis hingegen versprachen, Atys zu erhalten und die Freiheiten der Homins zu verteidigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Homins hörten diesen Reden ihrer Lehnsherren begeistert zu. Viele schlossen sich den Kamis oder der Karavan an und waren bereit, ihren Glauben und ihre Zukunft mit Waffen zu verteidigen. Andere waren bestürzt über das Unglück, das der Krieg verursachen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den beiden großen Kami- und Karavanräten predigten ihre Vertreter erneut bei den vier Völkern. Die Karavan bat ihre Anhänger darum, Tempel für Jena zu errichten. Die ersten Tempel waren während des Großen Schwarms von den Kitins zerstört worden. Diese Tempel hatten einen dreifachen Zweck: Haus der Göttin, Dach für die Gläubigen und Pfeiler, auf den Jena ihre Kirche erneut stützen könnte. Ma-Duk bat seine Anhänger ebenfalls, Heiligtümer zu errichten, damit er seinen Anhängern näher sei und sie besser beschützen könne. Die Gläubigen waren zutiefst erfreut über die göttlichen Worte. Der Imperator Dexton und der Große Weise Mabreka versprachen, Ma-Duk Heiligtümer zu errichten und sie verurteilten Jenas Tempel. König Yrkanis hingegen sprach sich gegen die Ma-Duk Heiligtümer aus und versprach der Göttin Jena einen Tempel. Die Tryker waren die einzigen Homins, die beiden Gottheiten eine Betstätte errichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kam der lang ersehnte oder gefürchtete Tag. Es konnte mit der Errichtung der Tempel begonnen werden. In der Gegend von Zora, Pyr und Fairhaven entstanden Tempel- und Heiligtümerbaustellen, die auf die Homins warteten. Diese folgten dem Ruf ihrer Götter zahlreich und erfuhren, welche Missionen sie erfüllen sollten. Sie machten sich auf lange Reisen, weit weg von ihrer Heimat, in verlassene Regionen, die einst vom Großen Schwarm heimgesucht worden waren. Zum ersten Mal seit langer Zeit betraten die Homins wieder den Boden ihrer alten Lande. Doch manche Homins waren nicht so begeistert davon – sie waren sehr besorgt und hofften insgeheim auf eine Nachricht von Elias Tryton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlan, Chronist}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Die Chroniken von Atys}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Chroniken von Atys]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arturia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Offenbarung_des_Elias&amp;diff=7809</id>
		<title>Die Offenbarung des Elias</title>
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				<updated>2015-06-10T08:25:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Arturia: Die Seite wurde neu angelegt: „__NOTOC__ {{Zitat|''in den Chroniken von Erlan, 2528''| Das Jahr 2528 markiert einen tiefen Einschnitt im Leben der Völker von Atys. Da die Mächte sich zurü…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Zitat|''in den Chroniken von Erlan, 2528''|&lt;br /&gt;
Das Jahr 2528 markiert einen tiefen Einschnitt im Leben der Völker von Atys. Da die Mächte sich zurückzuhalten schienen und zahlreiche Flüchtlingsgilden an Einfluss gewannen, hob ein Ereignis den wahren Ausgangspunkt hervor: das Schicksal der Homins und ihre beschützenden Gottheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während mehr als zwei Jahrzehnten war eine Gilde im Hintergrund geblieben und tauchte jetzt wieder auf: die Gilde des Elias. Es handelte sich um eine Gruppe Homins, die dem geheimnisvollen Elias Tryton auf der Spur war, einem legendären Charakter, der während der dunklen Zeit des Großen Schwarms erschienen war. Mitglieder dieser Gilde waren in mehreren Städten gesichtet worden und schienen Informationen zu sammeln. Sie wurden von den Anhängern der Karavan verfolgt, da die Gilde als eine Gruppe gefährlicher Ketzer angesehen wurde. Die Anbeter der Kami stellten sich dazwischen und die Spannungen zwischen den Anhängern Jenas und Ma-Duks spitzten sich zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gilde des Elias organisierte ein geheimes Treffen, an dem mehrere Homin-Vertreter Teil nahmen. Im Namen Trytons enthüllte die Gilde ein Geheimnis: die Göttin Jena werde bald höchstpersönlich auf Atys auftauchen und ihre göttlichen Truppen anführen, um Ma-Duk und die Kamis zu zerstören. Mit dieser Nachricht kündigte Tryton einen heiligen Krieg zwischen den Mächten an – ein Krieg, der Atys zerreißen und zahlreiche Homins das Leben kosten würde. Die Gilde des Elias forderte die Völker auf, sich zu einen, um sich auf das Schlimmste vorzubereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ankündigung Trytons verbreitete sich schnell auf Atys und die Reaktionen ließen nicht auf sich warten. Die Kamis riefen ihre Anhänger auf, sich zu versammeln, um den Planeten gegen Jena und ihre Kumpanen zu verteidigen, die nur Tod und Sklaverei mit sich brachten. Die Karavan hasste Tryton dafür, dass er den Willen der Göttin Jena Preis gegeben hatte und gaben bekannt, das wahre Schicksals Ma-Duks sei es, die vitale Kraft der Homins aufzusaugen, um sein eigenes Überleben gegen das Goo zu sichern. Die vier Staatschefs der Homins, der Große Weise Mabreka, König Yrkanis, Imperator Dexton und Gouverneur Still Wyler wandten sich an ihre Völker, um sich ihre Unterstützung im kommenden Krieg zu sichern. :Offiziell verweigerten ein paar Homins jegliche Verwicklung, während andere Einheit und Freiheit der Hominheit predigten und sich manchmal den Anhängern Trytons anschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begannen schwierige Zeiten, während denen schwere Entscheidungen getroffen werden und vergessene Konflikte der Vergangenheit wieder entfachten. Ein paar Jahrhunderte nach Entstehung der Zivilisationen waren die göttlichen Mächte, die die Homins geleitet hatten, drauf und dran, sich zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlan, Chronist}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Die Chroniken von Atys}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Chroniken von Atys]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arturia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Chroniken_von_Atys&amp;diff=7798</id>
		<title>Die Chroniken von Atys</title>
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				<updated>2014-11-19T10:45:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Arturia: /* Chroniken der Verdorrenden Lande */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Die Geschichte ist ständig im Fluss. Aus der Zeit vor dem Großen Schwarm sind nur wenige Dokumente erhalten, trotz des Willens der Homins, ihre Vergangenheit aufzudecken und zu bewahren. Seit dem Großen Schwarm und dem Exodus, der die Homins aus den Alten Landen vertrieb, haben sich zahlreiche Homins um die Aufzeichnung der Taten und Ereignisse verdient gemacht, wie beispielsweise der Chronist '''Erlan''', damit die Geschichte der Hominheit nie wieder verlorengeht.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Chroniken vor dem Großen Schwarm - ''bis 2481'' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Feuer von Coriolis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Entdeckungsfieber]], ''erzählt von Apocasus Menix, einem Fyros-Chronisten''.&lt;br /&gt;
* [[Die Belagerung von Karavia]], ''erzählt von Pergio Vasti, einem Militär-Chronisten der Matis''.&lt;br /&gt;
* [[Die Gemeinschaft von Loria]], ''erzählt von Derry O’Darren, einem Tryker-Chronisten''.&lt;br /&gt;
* [[Die Jugend von Loria]]&lt;br /&gt;
* [[Die Ermordung von Loria]], ''Auszüge aus dem Tagebuch von Dissan Mac’ririn, Eintrag vom 28. Harvestor 2. AZ 2436''&lt;br /&gt;
* [[Die Befreiung der Tryker]], ''erzählt von Derry O’Darren, einem Tryker-Chronisten''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Chroniken des Großen Schwarms - ''2481 bis 2484'' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Massaker und die Flucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kitin Story]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sonnenuntergang im Wüstenwind]], ''Eine verbotene Liebe, die nicht erfüllt wurde, im Jahr 2481.''&lt;br /&gt;
* [[Als die Mauern fielen]], ''erzählt von einer Zoraï, die dem Untergang Zorans entkam.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mein Karavan-Wächter]], ''erzählt von einer entkommenen Matis.''&lt;br /&gt;
* [[Das Kitin-Lied]], ''Ein Lied über die Kitins.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Rückkehr der Hoffnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die erste Chronik]]&lt;br /&gt;
* [[Ein neuer Tag]]&lt;br /&gt;
* [[Glück, hier bin ich!]], ''Ein Tryker-Lied aus der Zeit des Exodus , von Kerman Aeron.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Chroniken des Neubeginns - ''2484 bis 2525'' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken von Aeden Aqueous==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Geheimnis des Tryker-Ingenieurwesens]], ''erzählt vom Zoraï-Ingenieur Guni To-Sa''&lt;br /&gt;
* [[Die Flucht auf der Flyner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Geschichte eines jungen Korsaren]], ''Erzählung über die Jugend von Bremmen O’Derry, einem legendären Krieger''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken der Grünen Anhöhen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zachinis Nachkommen]]&lt;br /&gt;
* [[Ciochini Cuisi]], ''Erzählung einer Matis-Großmutter über Aniro I, ehemaliger König der Matis.''&lt;br /&gt;
* [[Schreiende Schatten]], ''von Ridio Sillia, fahrender Sänger, 2513 .'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chroniken der Verdorrenden Lande ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Tränen der Ruhe]], ''die Legende der Gründung von Zoran.''&lt;br /&gt;
* [[Das weinende Mektoub]], ''Legende aus der Zeit vor dem Großen Schwarm.''&lt;br /&gt;
* [[Die Daïsha Stanza]] - ''Legende aus der Zeit der Herrschaft des Großen Weisen Lin Cho.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mabreka]] - ''erzählt von Gangi Cheng-Ho, einem Weisen der Zoraï, der über die Vorkommnisse im Jahr 2485 berichtet''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Chroniken des Neubeginns - ''seit 2525'' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Chroniken von Erlan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Erlans Vorwort|Vorwort]] ''zu den Chroniken von Erlan vom Archivisten selbst''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Offenbarung des Elias]], ''zu dem ersten Erscheinen der Gilde des Elias, um 2528''&lt;br /&gt;
* [[Der Aufruf der Mächte]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* [[Die Aelius-Dünen]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* [[Vergessene Orte]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* [[Der Vertrag der vier Länder]], ''zum Friedensvertrag von 2533.''&lt;br /&gt;
* [[Kitinzangen, Hominbangen]], ''zu den Kitin-Bewegungen im 2. AZ 2546.''&lt;br /&gt;
* [[Der Frühling, der die Zelte brachte]], ''zur Errichtung der Vorposten im Jahre 2547 , 2. Zyklus.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken von Aeden Aqueous ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ardan Keale]], ''Tryker-Entomologe''&lt;br /&gt;
* [[Über Tryker-Hochzeiten]], ''Gespräch mit einer älteren Trykerin, um 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Wirell Aelan]], ehrlicher Tryker; ''Gespräch mit einem ehrlichen Tryker, um 2530, über die Tempelkriege.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Sap unter der Rinde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Rückkehr des Reisenden]]&lt;br /&gt;
* [[Die Tryker-Verfassung]], ''kurz vor der Wahl von Ailan Mac’Kean im Jahre 2533''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Tagebuch von Lady Chiabre]], ''zwischen der Ermordung von Still Wyler und der Wahl von Ailan Mac’Kean .''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Ermordung von Loria]], ''Bernsteinwürfel, der 2546 zu den Trykern gelangte.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken der Brennenden Wüste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Geschichte eines jungen Fyros]], ''erzählt von einem Fyros und einem Kami, Datum unbekannt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ibian Pledix]], Rindenbildhauer; ''Gespräch mit einem Rindenbildhauer der Fyros um 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Dexius Apokos]], Fyros-Grenadier; ''Gespräch mit einem Fyros-Grenadier um 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Menia Pyron]], Braut der Fyros; ''Gespräch mit einer verlobten Fyros, um 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Lekos Daraan]], Anführer des Stammes der Erinnerer&lt;br /&gt;
* [[Die Abtrünnigen]], ''Gespräch mit dem Chef der Abtrünnigen, einem Fyros-Stamm, um 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Die Geschichte der Rindengräber]], ''erzählt vom Anführer der Rindengräber, 2548.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Treffen mit der neuen Senatorin Dios Apotheps]]&lt;br /&gt;
* [[Ein neues Gesicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken der Verdorrenden Lande ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cioi Ba-Nung, Homin-Tätowierer]]; ''Gespräch um 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Treffen mit einem jungen Blumenmädchen]] - ''Die Zoraï-Vermählung, Einblicke eines jungen Blumenmädchens, ohne Datum''&lt;br /&gt;
* [[Yi Be-Pian, Alter Zoraï von der Gemeinschaft des Ewigen Baumes]]; ''Gespräch kurz vor den Tempelkriegen, um 2529.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Unheilvolle Nacht]]&lt;br /&gt;
* [[Atys gleichend]]&lt;br /&gt;
* [[Die Stämme der Verdorrenden Lande und das Goo]] - ''Bernsteinwürfel, aufgezeichnet vom Zoraï-Weisen Bai Ji-Mao, “der Leidende”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eine verhängnisvolle Jagd]], ''ohne Datum, Erinnerungen eines Zoraïs.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Störungen des Sapflusses]], ''Bericht einer Zoraï, um 2553.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Holeth-Traditionen der Zoraï]], ''Erkundigungen einer Zoraï, um 2557.''&lt;br /&gt;
* [[Zoraï-Traditionen zur Woche der Erinnerung]], ''Hintergründe der Woche der Erinnerung, um 2557.''&lt;br /&gt;
* [[Eine moderne Teezeremonie der Zorai]], ''Hintergründe der Teezeremonie, um 2557.''&lt;br /&gt;
* [[Teleportations-Krankheit]], Auszug aus Band 1 von “Im Schatten von Tao Sian”, aufgezeichnet im Laufe des Winters 2574 durch den Schreiber Kuangi Wu Shi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken der Grünen Anhöhen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuiccio Perinia]], Botaniker und Historiker der Matis; ''Gespräch mit dem königlichen Botaniker im Jahre 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Bebi Cuirinia]], Königliche Einbalsamiererin; ''Gespräch, vermutlich um 2529.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Viero, ein junger Matis-Bräutigam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wettbewerb]]&lt;br /&gt;
* [[Herbst]]&lt;br /&gt;
* [[faule Früchte]]&lt;br /&gt;
* [[Die Träne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Übel an der Wurzel]]&lt;br /&gt;
* [[Die Mauer Lenardis]], ''Fragment aus der Königlichen Akademie, gefunden 2554''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Melario Estriano]], Geschichte eines Matis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken von Tryton ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Am Anfang]]&lt;br /&gt;
* [[Eine neue Sucherin von Elias]]&lt;br /&gt;
* [[Hiaoi, Sucherin von Elias]], ''Gespräch mit Hiaoi, Sucherin von Elias.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken der Marodeure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stabre Sicco]], Gefangener Marodeur; ''sehr interessante Befragung über die Marodeure…''&lt;br /&gt;
* [[Das Missgeschick von Arty Mac Keaggan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken der Tempelkriege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Ereignisse aus den Jahren 2530-2531''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chroniken von Erlan: [[Der Aufruf der Mächte]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* Chroniken von Erlan: [[Die Aelius-Dünen]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* Chroniken von Erlan: [[Vergessene Orte]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirell Aelan]], ehrlicher Tryker; ''Gespräch mit einem ehrlichen Tryker, um 2530, über die Tempelkriege.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ankündigung des Tempelbaus]], ''Ankündigung des Baus der Karavan-Tempel''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fao der Zoraï|Fao der Zoraï berichtet uns von den Tätigkeiten der Karavan]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* [[Arty Mac Keaggan|Arty Mac Keaggan erzählt uns vom Kami-Heiligtum bei Zora]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* [[Arty Mac Keaggan|Arty Mac Keaggan erzählt uns von der Umgebung von Zora]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* [[Arty Mac Keaggan|Arty Mac Keaggan erzählt uns von einer Begegnung in Zora]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Im Lichte Jenas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken zum Frühling, der die Zelte brachte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''zu den Ereignissen des 2. Zyklus 2547 bis 2548.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Frühling, der die Zelte brachte]], ''zur Errichtung der Vorposten im Jahre 2547 , 2. Zyklus.''&lt;br /&gt;
** [[Anhang zum Frühling, der die Zelte brachte]], ''die vier Reden der Anführer der Nationen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Für ein paar Dapper mehr]], ''über die Entschädigung für die Lieferanten, 2547 , 2. Zyklus.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken zum Feind aus der Vergangenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''zu den Ereignissen des 2. und 3. Zyklus 2549.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Briefe der Brennenden Gesichter]], ''an Imperator Dexton.''&lt;br /&gt;
* [[Gedicht über Mezix, die Bezaubernde]], ''Lied eines Bettlers in der Taverne zu Pyr.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= diverse Chroniken =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Schattenschmuggler]], ''Gespräch mit den Schattenschmugglern, um 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Die Mektoub-Affaire]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Mémoiren der Kedgy Be’Cauny]], ''Datum unbekannt.''&lt;br /&gt;
* [[Die Legende vom blauen Ocyx]], ''eine Legende, Datum unbekannt.''&lt;br /&gt;
* [[Wenn Jena kommt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ein ungewöhnliches Getränk]], ''Die Geheimnisse der Herzogin d’Anichio, Datum unbekannt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Schwarze Kreis]], ''die Geschichte eines Treffens zwischen dem Anführer eines Stammes und einem Homin''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hinterhalt]]&lt;br /&gt;
* [[Ein alter Konflikt]]&lt;br /&gt;
* [[Blutige Dämmerung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Kami der verlorenen Seelen]], ''Die Abenteuer einer jungen Karavan-Anhängerin im Nexus''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Nachfolger]], ''Reihe von Geschichten, die die Reise von zwei Familien, Tryker und Zoraï, durch die Alten Lande beschreibt und die Ankunft in den Neuen Landen unter den Flüchtlingen, um 2525''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlor Winn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Legende vom Geisteryubo]] (3AZ 2575)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atysmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Gingo, der die Sonne fraß]] (2AZ 2576)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Die Chroniken von Atys}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lore]]&lt;br /&gt;
[[en:The_Chronicles_of_Atys]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arturia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Ermordung_von_Loria&amp;diff=7797</id>
		<title>Die Ermordung von Loria</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Ermordung_von_Loria&amp;diff=7797"/>
				<updated>2014-11-18T15:34:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Arturia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Zitat|''Auszüge aus dem Tagebuch von Dissan Mac'ririn, Eintrag vom 28. Harvestor 2. AZ 2436''|&lt;br /&gt;
Wie zu erwarten war, verließ unser Ziel den königlichen Palast mitten in der Nacht in Richtung Süden und ließ die Stadt [[Matia]] hinter sich. Wir hatten vereinbart uns sehr vorsichtig zu nähern, schließlich hatte man uns mehrfach davor gewarnt ihre Fähigkeiten nicht zu unterschätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war nun schon ein Jahr her, seit [[Loria]] damit begonnen hatte die Streitkräfte des Herzogs von [[Tylini]] herauszufordern, indem sie zahlreiche Angriffe organisierte und mehr und mehr Sklaven befreite, welche sich alsbald in ihren Reihen wiederfanden. Doch heute sollte diese dunkle Farce ein Ende finden und ich würde endlich in der Lage sein meine Position unter den [[Matis]] dauerhaft zu sichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Loria in den Wald verschwand formte mein Gefährte, ein Matis, mit seinen Händen lautlos einige Zeichen: Wir mussten eine Stunde warten, bevor wir auf anderem Weg zum Ort des Hinterhalts, wo wir sie erwarten würden, aufbrechen konnten. Da wir sie einige Wochen beobachtet hatten, kannten wir ihren Weg genau, und auch ihre Abkürzung durch die [[Urwurzeln]] war uns wohl bekannt. Und mehr noch: Es war uns sogar gelungen, Fallen in ihrem Versteck aufzustellen, welches sie sich für den Fall der Fälle eingerichtet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Visier seines Parok Helms flüsterte Rocho leise in den Karavan-Kommunikator um die anderen zu unterrichten. Auch wenn ich meine Zweifel an unseren Gönnern auf der Seite der [[Tryker]] hatte, so mussten diejenigen auf Matisseite extrem wohlhabend sein, um zwei dieser überaus heiligen Reliquien ihr eigen nennen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Stunde vergangen war ritten wir so schnell es ging mit unseren [[Mektoub|Mektoubs]] durch den Wald, hin zu den Schächten die hinab in die Urwurzeln führten. Diese Eingänge war nicht so komfortabel wie die mit einem Wirbel, und so mussten wir unsere Mektoubs zurücklassen, als wir an einer Kletterpflanze hinabstiegen, an welcher, den Spuren nach, wohl kurz zuvor bereits ein recht kleiner [[Homin]] hinabgeklettert war. Sie war definitiv hier entlang gekommen und das Netz um sie zog sich immer enger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir sie endlich einholten, hatten die anderen sie bereits in einer engen Passage, welche sie grundsätzlich benutzte um der Entdeckung durch Raubtiere zu entgehen, umzingelt. Auch wenn sie kampfbereit schien, zeigte sich doch Verwirrung auf ihrem Gesicht, als sie erkannte, dass sich unter ihren Angreifern auch Tryker befanden. Unser Anführer, Pebre Freldo, verkündete ihr ohne viel drumherum, dass es für sie nun an der Zeit war, für ihren Widerstand gegen die Mächtigen dieser Welt, die Handwerker in Jenas Plan, zu zahlen und dass ihre Seele für ihre Sünden auf immer verrotten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir angriffen, konnten wir wahrhaft erleben, aus welchem Holz Helden geschnitzt sind. Sie war eine außerordentliche Kämpferin, vermied es jedoch tödliche Hiebe gegen die Tryker unter uns auszuführen, was ihr schließlich den Treffer einer Pike in ihre Seite einbrachte. Aber wie durch ein Wunder gelang es ihr dennoch, unserem Hinterhalt zu entfliehen. Es war ja auch schließlich nicht zuletzt ihr Geschick darin, immer wieder aus ausweglosen Situationen zu entkommen, dem sie ihren Ruf verdankte. Sie sprang auf den Rücken eines nahe stehenden Mektoubs, das nicht einmal einen Sattel trug, und schaffte es so uns ab zu hängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie es nicht anders zu erwarten war, floh sie in ihr Versteck; mit ihrer Verletzung konnte sie schließlich die Urwurzeln nicht verlassen, ohne durch den Geruch des Blutes jedes Raubtier im Umkreis von Meilen auf sich aufmerksam zu machen. Pebre befahl allen die Filter in unsere Helme einzusetzen und sich auf den Weg zu [[Loria|Lorias]] Versteck zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als wir ankamen kroch sie gerade auf den Ausgang zu und versuchte der Gaswolke zu entkommen, die unserer Falle entströmte. Selbst die große Loria konnte die tödlichen Ausdünstungen der größten Yelks der Urwurzeln nicht überleben. Wir alle sahen zu, als sie unter Schmerzen weiter kroch, es jedoch nicht einmal schaffte die giftigen grünen Schwaden zu verlassen; schließlich erklärte Pebre sie für so gut wie tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während alle anderen sich bereits abwandten und sie ihrem Schicksal überließen, warf ich noch einen letzten Blick auf die Person, die uns so viel Ärger bereitet hatte. Sie hob noch einmal ihren Kopf und schien einen Moment lang wie gebannt von einem einzelnen Lichtstrahl, der sich den Weg durch die Dunkelheit der Urwurzeln gebahnt hatte. Dann blickte sie mich direkt an, und mit ihrem letzten Atemzug fragte sie: “… Warum …?”}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Die Chroniken von Atys}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Chroniken von Atys]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Feuer von Coriolis Chroniken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The_Assassination_of_Loria]]&lt;br /&gt;
[[fr:Chronique:Le_meurtre_de_Loria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arturia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Belagerung_von_Karavia&amp;diff=7796</id>
		<title>Die Belagerung von Karavia</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Belagerung_von_Karavia&amp;diff=7796"/>
				<updated>2014-11-18T15:10:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Arturia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Zitat|''Erzählt von Pergio Vasti, einem Militärchronisten der Matis''|&lt;br /&gt;
==Erster Teil==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Festungsstadt [[Karavia]] wurde am Ort des ersten Treffens der [[Matis]] mit den [[Karavan]] errichtet. Sie fiel jedoch während der Regentschaft von König [[Noblis]] in die barbarischen Hände der [[Fyros]]. Die Stadt lag in der Mitte der Wasserstraße, die die Seenlande mit dem Fyros-Territorium verband und wuchs zu einer großen Garnisonsstadt heran, die einen wichtigen Armeestützpunkt für die Fyros-Außenposten im Norden und Süden darstellte. Drei Generationen reichten nicht aus, um die schwere Erniedrigung vergessen zu machen, die uns die Eindringlinge zugefügt hatten. Eindringlinge, die sich auf geheiligtem Boden - unserem Boden! - einnisteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eines Tages erhob sich eine neue Hoffnung aus den Ruinen unserer von Aufständen heimgesuchten Herrschaftsgebiete: Der zweite Sohn des altersschwachen [[Danido]], der tapfere Kriegerkönig [[Aniro III]]. Jener Aniro, begleitet von einem Kontingent wackerer Ritter, startete einen Feldzug zur Rückeroberung des Vertrauens des Volkes und schmiedete eine neue Armee, die unter einem einzigen Banner dem gemeinsamen Feind entgegentreten sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Ritter jenes Heeres war [[Gioni di Tylini]], ein aus Karavia stammender Koloss und glühender Verehrer [[Jena|Jenas]]. Tylini machte sich in der Schlacht von Thormes verdient, als er Stammesmitglieder, die er gefangen hatte, zu loyalen Untergebenen konvertierte. Seine Rückkehr nach [[Matia]], der Hauptstadt des alten Matis-Reiches, wurde mit einem prunkvollen Fest gefeiert und kaum waren die Fanfaren verklungen, hatte der König Tylini für sich verpflichtet. Die Stunde war für die Ritter der Matis gekommen, die heidnischen Barbaren vom geheiligten Boden zu vertreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sieg bei Karavia würde zudem den Weg zu den weiter westlich liegenden Ufern öffnen und es erlauben, einen praktisch ungehinderten Zugang zu den sprichwörtlichen Reichtümern der Seenländer der [[Tryker]] im Süden zu öffnen. Doch die Verteidigungsanlagen der befestigten Stadt waren mächtig und hoch und im Falle einer Belagerung würde sie von den Fyros vermutlich so lange gehalten werden können, bis nach ungefähr vierzig Tagen weitere Divisionen der Fyros eingetroffen wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Aber mein Gebieter”, sagte Tylini. “Bis wir Stellung bezogen haben, werden die Fyros mit Sicherheit bereits den Großteil ihrer Armee aus ihren Territorien nach Karavia entsandt haben, um die Stadt zu verteidigen. Wir wären also umzingelt und eingekeilt zwischen zwei Armeen?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Mein tapferer Tylini, ihr stimmt doch mit mir überein, dass der Sieg von einer guten Ortskenntnis abhängt? Ihr werdet den Fyros als Köder auf einem Schlachtfeld dienen, das wir vorbereitet haben!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Bei allem Euch schuldigen Respekt, Sire, unsere Bewegungsmöglichkeiten werden stark eingeschränkt sein und unsere Schlagkraft um die Hälfte reduziert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Glaubt Ihr, der König schickt Euch in den sicheren Tod, Gioni di Tylini?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Nein, Sire!” sprach der Ritter entrüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Dann hört mir gut zu…” Der König entfaltete eine Karte auf dem langen aus Syre-Holz gefertigten Tisch. “Ihr werdet die Stadt Karavia belagern. Unsere Informaten bestätigen, dort sei ein Kontingent von 5000 Lanzen dauerhaft stationiert. Aber auch wenn Ihr zahlenmäßig überlegen seid, denkt daran, dass Ihr jede Gelegenheit nutzt, um den Feind zu demoralisieren. Ich möchte, dass kein einziger Homin matisianischer Abstammung durch nutzlose Manöver fällt oder verwundet wird. Ihre körperliche und moralische Verfassung bestimmt unsere Schlagkraft und in der Folge den Ausgang dieser großen Schlacht. Nun, ihr seid sicherlich derselben Ansicht wie Abylus, dass die Fyros keine andere Wahl haben, als ihre Verteidigung entlang der langen Straße im Süden ihrer Territorien zu sammeln. Andernfalls würde ihnen der Verlust der lebenswichtigen Verbindung ins Seenland drohen. Aber Euer König wird, verborgen in den Wäldern, abseits der Straße warten. Unsere Aufklärer werden sie vorbeiziehen sehen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der König den Weg auf der Karte mit seinem vom Lederhandschuh umfangenen Finger nachzeichnete, begann Tylini den ganzen Plan des Königs zu begreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Mmm, und wenn sie erst einmal an Euch vorbeigezogen sind, wird Eure Hoheit mich darüber informieren und sie von hinten so bedrängen, dass wir sie in die Richtung treiben, in der wir sie haben wollen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der König klopfte dem großen Ritter freundschaftlich auf den Rücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Sorgt dafür, dass unsere Ingenieure das Schlachtfeld entsprechend vorbereiten, mein guter Tylini, und der Rest wird eine Geschichte voller Ruhm in unseren Geschichtsbüchern sein!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweiter Teil==&lt;br /&gt;
Doch hatte der Plan des Königs einen Haken. Der Marsch nach [[Karavia]] würde aller Vorraussicht nach zwei Monate in Anspruch nehmen, da es notwendig war, große Wälder zu durchqueren und sich durch dichte Vegetation zu kämpfen - ein Marsch, der das Überraschungsmoment zunichte machen würde. Doch Tylini, bekannt für seinen unermüdlichen Einsatz, heuerte eine zusätzliche Kompanie von zweihundert Handwerkern an. So zogen er und der König, anstatt sich direkt Karavia im Nord-Westen zu nähern, in einem Marsch von drei Tagen und Nächten nach Osten zu den Wasserfällen von Ria, wo der gewaltige Fluss sich verbreiterte. In etwas weniger als einer Woche harter Arbeit am Tag und in der Nacht fällten die Ingenieure und Handwerker siebzig große Bolka-Bäume und bauten daraus gewaltige Flöße, mit denen sie die Armee den Ria hinabtransportieren konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie die Täler von Bero und Ronda durchquerten begegneten sie am Fluss siedelnden Stämmen, die in den üppigen Wäldern Schutz suchten. Voller Bewunderung bestaunten diese Völker die vorbeiziehende, beeindruckende Flotte von 300 Schiffen, die gut 30.000 [[Homin|Homins]], Vorräte, [[Mektoub|Mektoubs]] und 150 abgerichtete [[Ragus]] transportierten. So reisten sie sicher auf dem Rücken des Flusses Ria in den Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee erreichte innerhalb einer Woche den Zufluss des Darone, an dem sie aufgrund der schnellen Strömung gezwungen waren, anzulanden. An dieser Stelle teilten sie sich: Der König führte seine Armee gen Norden, während [[Tylini]] nach Westen zog. Der Wald war hier weniger dicht und knapp zwei Tage später lagerte Tylini und seine Armee eine Tagesreise nördlich der heiligen Stadt. Die Reise hatte nicht einmal zwanzig Tage gedauert!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Außenposten und Dörfer, die an der Wasserstraße Richtung Süden lagen, wurden eingekreist und die [[Fyros]] von den [[Matis]] in schnellen nächtlichen Angriffen niedergemacht - in vollkommener Stille. Jeder Feind, dem es gelang, in die Wälder zu fliehen, wurde von den Ragusen aufgespürt und zu Tode gehetzt. Es war von größter Wichtigkeit, dass Abylus keinen Hinweis auf die Stärke der Armee erhielt, die ihn erwartete, denn sonst würde er doppelt so viele Streitkräfte entsenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor er die heilige Stadt erreichte, teilte Tylini seine Armee in drei Divisionen mit jeweils über 5.000 Homins. Des Weiteren achtete er darauf, dass er nur einen Teil seiner Truppen offensichtlich war, genug, um die Fyros dazu zu bewegen, an Ort und Stelle zu bleiben. Von der Anhöhe, auf dessen Rücken Gioni sein Zeltlager errichtet hatte ließ der Ritter seinen Blick zu Karavia hinüber schweifen, betrachtete die gewaltigen hölzernen Türme, seine filigranen Gebäude und die gewaltige Mauer, die aus den Urwurzeln hervorwuchs und die so oft seine Phantasie als Kind beflügelt hatte. Alles war so, wie es ihm sein Großvater geschildert hatte und auf die Mauern ihres alten Familienwohnsitzes aufgemalt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts war verändert worden, mit Ausnahme des Landes, das unmittelbar die Verteidigungsanlagen der Stadt umgab. Man hatte es von jeglicher Vegetation befreit und es führten schnurgerade Straßen zu den Haupttoren der Stadt. Um die Stadt zu schützen und um nicht die unnötige Aufmerksamkeit der Kamis zu erregen, entschied sich Tylini gegen die Verwendung von Feuerwerfen während des Angriffes. Der Moment würde kommen, an dem die Stadt durch Kriegskunst und reiner Übermacht erobert sein würde! Während die Ingenieure Belagerungsmaschinen konstruierten, fällten die Handwerker zahlreiche Bäume und die Soldaten bereiteten das Gelände am Fuße der nördlichen Wälle der Stadt vor. Tausende von Speeren wurden so in den Boden getrieben, dass sie in dem Moment, in dem sie hervorschnellen, einen Winkel von fünfundvierzig Grad zum Boden einnehmen, um die nach Norden ausbrechenden Fyros zu durchbohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in ihrer Festungssstadt belagerten Fyros zeigten sich wenig beunruhigt, dachten sie doch, dass eine Armee zu ihnen gesandt würde, sobald ihre Regierung die Unterbrechung der Wasserstraße bemerkt hätten. Das ganze Ausmaß unserer Entschlossenheit bemerkten sie, als sie sahen, mit welchem Enthusiasmus wir das Schlachtfeld vorbereiteten. Sie schienen unsere Kräfte zu unterschätzen, denn sie begannen mit Ausfällen. Doch verstanden sie schnell, dass sie diese nur in den sicheren Tod führten. Als ihr Kampfesmut langsam wich, versuchten zahlreiche Fyros zu fliehen und wurden bei dem Versuch gefangengenommen, sich an unseren Wachposten vorbeizuschleichen, die es unmöglich machten, ihre Heimat über unsere Vorbereitungen zu informieren. Die Schuldigen wurden jedes Mal zu den Portalen der Stadt zurückgebracht und auf ein Mektoub gebunden, die Köpfe auf ihren Knien!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es muss erwähnt werden, dass die Fyros zu jener Zeit, da sie gegen das Gesetz von [[Atys]] verstoßen hatten, bei den [[Karavan]] in Ungnade gefallen waren. Dadurch wusste Tylini ganz genau, dass es innerhalb der Stadt keine Teleportationseinheit mehr geben konnte. Darüber hinaus hatten die Anhänger Jenas, nachdem sie allen Homins das Recht der Gedankenfreiheit gewährte, kein Recht, sich in die Angelegenheiten der Homins einzumischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorbereitung des Schlachtfeldes konnte im Laufe der zweiten Woche abgeschlossen werden und die Homins wurden zusehends nervöser, da Neuigkeiten von der Fryos-Arme von einem Tag auf den anderen eintreffen konnten. Aber die Ironie des Schicksals ließ die Dinge einen völlig anderen Verlauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dritter Teil==&lt;br /&gt;
Eine blutrote Sonne flammte am Horizont auf. Ihre ersten rötlichen Strahlen stachen durch das dichte Blätterdach, erleuchteten das Zelt von Tylini und strichen in der Ferne über die weite grüne und braune Fläche, wo sich das vorbereitete Schlachtfeld erstreckte. Ein bizarrer Tumult erhob sich in der Zitatelle, in der die Heiden getreu ihres armseligen Status die Sommersonnenwende feierten, so als sie unser Erbe verhöhen wollten. Tylini betrachtete aufmerksam die Wolken, die sich am Horizont auftürmten, als er hinter sich Galopp und sich anhebendes Stimmengewirr vernahm. Gioni wandte sich um und sah ein vor Erschöpfung zusammenbrechendes [[Mektoub]]. Der Bote sprang noch gerade rechtzeitig von seinem Reittier ab, richtete, der Matis-Etikette vollsten Respekt zollend, sein grün-violettes Gewand, bevor er an den großen Ritter wandte, sich vor ihm verbeugte und ihm eine Schriftrolle mit dem Siegel der Blume von Baylona und verschlossen durch ein purpurnes Seidenband. Tylini nahm die königliche Botschaft entgegen, ergriffen von einer leichten Aufregung, die sich sichtbar verstärkte, je länger seine Lektüre andauerte. Dann blickt er durch die Reihen seiner Ritter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ”Ritter, bei der Liebe Jenas, unser König sendet uns seine Befehle: Heute ist der Tag, an dem Karavia seine Würde zurückerhält! Heute ist der Tag, an dem wir unsere Schwerter gen Himmel richten und auf dem Pfad der glücklichen Fügung voranreiten!&amp;quot; Sodenn wies er an den nördlichen Himmel als Bestätigung der Worte des Königs: dichte Rauchwolken verdunkelten den Himmel nördlich der Grenze, getragen von den Winden der heißen Sommersonnenwende. &amp;quot;Die Länder der Fyros brennen im Feuer der Vergeltung!&amp;quot; Sodenn wies er an den nördlichen Himmel als Bestätigung der Worte des Königs: dichte Rauchwolken verdunkelten den Himmel nördlich der Grenze! Die Vorsehung ist heute unsere Verbündete!&amp;quot; rief Tylini aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tat wütete das, was später als das [[Feuer von Coriolis]] in die Geschichte eingehen sollte, in den ausgetrockneten Ländern der Fyros und hatte nicht nur die Wasserstraße unterbrochen, sondern auch den Verstärkungen der Fyros den Weg nach [[Karavia]] abgeschnitten. Die große Schlacht, für die der Boden vor der Stadt vorbereitet worden war, sollte erst später erfolgen. Die Beute war in die Enge getrieben, erschöpft und verängstigt, bald würde die Stunde kommen, sie endgültig zur Strecke zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am frühen Abend ließ Tylini als Ablenkungsmanöver eine Belagerungsmaschine in Stellung bringen, um die Schützen der [[Fyros]] in Schach zu halten, während eine Kompanie seiner Ritter, begleitet von abgerichteten Ragusen sich dem Teil der Befestiungsanlagen näherte, von denen Tylinis Großvater oft erzählt hatte, dass sie dort weniger tief in das Wurzelwerk des Bodens herabreichten. Die hungrigen Bestien gruben sich durch die Erde und schufen so eine Öffnung unter der Wurzelmauer. Auf einen Befehl hin wüteten sie auf der anderen Seite und zerfetzten alles auf ihrem Weg, während die Ritter in das innere schlüpften und die große hölzerne Zugbrücke öffneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schlachthorn erklang, der Schall der Trommeln rollte durch die hereinbrechende Nacht und die gewaltige Armee der Matis brach wie eine flammende und zugleich dunkle Welle über die Stadt herein. [[Tylini]] führte seine Lanzenreiter an, fräste sich mit seinen Mannen durch die feindlichen Linien trotz höchster Gefahr, den Heiden trotzend, die sich bis zum letzten Atemzug die Nacht hindurch zur Wehr setzten. Aber am frühen Morgen schließlich ragte erneut das Banner der Matis von den Zinnen der Stadt in den Himmel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Triumphierend stand Gioni di Tylini auf dem höchsten Turm und schaute in den Himmel, um [[Jena]] zu danken, als große Regentropfen auf sein Gesicht fielen. Das Rauschen eines Wolkenbruches durchbrach die Stille. Der Ritter erhob seine blutbesudelten Hände zum Himmel, um sie zu waschen, während um ihn herum der Regen das Blut der Barbaren aus den Straßen der heiligen Stadt spülte. Glück überflutete Tylinis Herz als ihm nun vollends bewusst wurde, dass dieses Land jetzt das ihre war. Sein Blick schweifte dann gen Süden, zur Straße ins Seenland…}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Die Chroniken von Atys}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Chroniken von Atys]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Feuer von Coriolis Chroniken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The_Siege_of_Karavia]]&lt;br /&gt;
[[de:Die_Belagerung_von_Karavia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arturia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Chroniken_von_Atys&amp;diff=7795</id>
		<title>Die Chroniken von Atys</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Chroniken_von_Atys&amp;diff=7795"/>
				<updated>2014-11-18T14:14:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Arturia: /* Chroniken der Verdorrenden Lande */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Die Geschichte ist ständig im Fluss. Aus der Zeit vor dem Großen Schwarm sind nur wenige Dokumente erhalten, trotz des Willens der Homins, ihre Vergangenheit aufzudecken und zu bewahren. Seit dem Großen Schwarm und dem Exodus, der die Homins aus den Alten Landen vertrieb, haben sich zahlreiche Homins um die Aufzeichnung der Taten und Ereignisse verdient gemacht, wie beispielsweise der Chronist '''Erlan''', damit die Geschichte der Hominheit nie wieder verlorengeht.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Chroniken vor dem Großen Schwarm - ''bis 2481'' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Feuer von Coriolis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Entdeckungsfieber]], ''erzählt von Apocasus Menix, einem Fyros-Chronisten''.&lt;br /&gt;
* [[Die Belagerung von Karavia]], ''erzählt von Pergio Vasti, einem Militär-Chronisten der Matis''.&lt;br /&gt;
* [[Die Gemeinschaft von Loria]], ''erzählt von Derry O’Darren, einem Tryker-Chronisten''.&lt;br /&gt;
* [[Die Jugend von Loria]]&lt;br /&gt;
* [[Die Ermordung von Loria]], ''Auszüge aus dem Tagebuch von Dissan Mac’ririn, Eintrag vom 28. Harvestor 2. AZ 2436''&lt;br /&gt;
* [[Die Befreiung der Tryker]], ''erzählt von Derry O’Darren, einem Tryker-Chronisten''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Chroniken des Großen Schwarms - ''2481 bis 2484'' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Massaker und die Flucht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kitin Story]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Sonnenuntergang im Wüstenwind]], ''Eine verbotene Liebe, die nicht erfüllt wurde, im Jahr 2481.''&lt;br /&gt;
* [[Als die Mauern fielen]], ''erzählt von einer Zoraï, die dem Untergang Zorans entkam.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mein Karavan-Wächter]], ''erzählt von einer entkommenen Matis.''&lt;br /&gt;
* [[Das Kitin-Lied]], ''Ein Lied über die Kitins.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Rückkehr der Hoffnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die erste Chronik]]&lt;br /&gt;
* [[Ein neuer Tag]]&lt;br /&gt;
* [[Glück, hier bin ich!]], ''Ein Tryker-Lied aus der Zeit des Exodus , von Kerman Aeron.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Chroniken des Neubeginns - ''2484 bis 2525'' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken von Aeden Aqueous==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Geheimnis des Tryker-Ingenieurwesens]], ''erzählt vom Zoraï-Ingenieur Guni To-Sa''&lt;br /&gt;
* [[Die Flucht auf der Flyner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Geschichte eines jungen Korsaren]], ''Erzählung über die Jugend von Bremmen O’Derry, einem legendären Krieger''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken der Grünen Anhöhen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zachinis Nachkommen]]&lt;br /&gt;
* [[Ciochini Cuisi]], ''Erzählung einer Matis-Großmutter über Aniro I, ehemaliger König der Matis.''&lt;br /&gt;
* [[Schreiende Schatten]], ''von Ridio Sillia, fahrender Sänger, 2513 .'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Chroniken der Verdorrenden Lande ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Tränen der Ruhe]], ''die Legende der Gründung von Zoran.''&lt;br /&gt;
* [[Das weinende Mektoub]], ''Legende aus der Zeit vor dem Großen Schwarm.''&lt;br /&gt;
* [[Die Daïsha Stanza]] - ''Legende aus der Zeit der Herrschaft des Großen Weisen Lin Cho.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Mabreka]] - ''erzählt von Gangi Cheng-Ho, einem Weisen der Zoraï, der über die Vorkommnisse im Jahr 2485 berichtet''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die Chroniken des Neubeginns - ''seit 2525'' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Chroniken von Erlan ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Erlans Vorwort|Vorwort]] ''zu den Chroniken von Erlan vom Archivisten selbst''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Offenbarung des Elias]], ''zu dem ersten Erscheinen der Gilde des Elias, um 2528''&lt;br /&gt;
* [[Der Aufruf der Mächte]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* [[Die Aelius-Dünen]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* [[Vergessene Orte]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* [[Der Vertrag der vier Länder]], ''zum Friedensvertrag von 2533.''&lt;br /&gt;
* [[Kitinzangen, Hominbangen]], ''zu den Kitin-Bewegungen im 2. AZ 2546.''&lt;br /&gt;
* [[Der Frühling, der die Zelte brachte]], ''zur Errichtung der Vorposten im Jahre 2547 , 2. Zyklus.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken von Aeden Aqueous ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ardan Keale]], ''Tryker-Entomologe''&lt;br /&gt;
* [[Über Tryker-Hochzeiten]], ''Gespräch mit einer älteren Trykerin, um 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Wirell Aelan]], ehrlicher Tryker; ''Gespräch mit einem ehrlichen Tryker, um 2530, über die Tempelkriege.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Sap unter der Rinde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Rückkehr des Reisenden]]&lt;br /&gt;
* [[Die Tryker-Verfassung]], ''kurz vor der Wahl von Ailan Mac’Kean im Jahre 2533''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Tagebuch von Lady Chiabre]], ''zwischen der Ermordung von Still Wyler und der Wahl von Ailan Mac’Kean .''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Ermordung von Loria]], ''Bernsteinwürfel, der 2546 zu den Trykern gelangte.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken der Brennenden Wüste ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Geschichte eines jungen Fyros]], ''erzählt von einem Fyros und einem Kami, Datum unbekannt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ibian Pledix]], Rindenbildhauer; ''Gespräch mit einem Rindenbildhauer der Fyros um 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Dexius Apokos]], Fyros-Grenadier; ''Gespräch mit einem Fyros-Grenadier um 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Menia Pyron]], Braut der Fyros; ''Gespräch mit einer verlobten Fyros, um 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Lekos Daraan]], Anführer des Stammes der Erinnerer&lt;br /&gt;
* [[Die Abtrünnigen]], ''Gespräch mit dem Chef der Abtrünnigen, einem Fyros-Stamm, um 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Die Geschichte der Rindengräber]], ''erzählt vom Anführer der Rindengräber, 2548.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Treffen mit der neuen Senatorin Dios Apotheps]]&lt;br /&gt;
* [[Ein neues Gesicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken der Verdorrenden Lande ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cioi Ba-Nung]], Homin-Tätowierer; ''Gespräch um 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Treffen mit einem jungen Blumenmädchen]] - ''Die Zoraï-Vermählung, Einblicke eines jungen Blumenmädchens, ohne Datum''&lt;br /&gt;
* [[Yi Be-Pian, Alter Zoraï von der Gemeinschaft des Ewigen Baumes]]; ''Gespräch kurz vor den Tempelkriegen, um 2529.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Unheilvolle Nacht]]&lt;br /&gt;
* [[Atys gleichend]]&lt;br /&gt;
* [[Die Stämme der Verdorrenden Lande und das Goo]] - ''Bernsteinwürfel, aufgezeichnet vom Zoraï-Weisen Bai Ji-Mao, “der Leidende”''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eine verhängnisvolle Jagd]], ''ohne Datum, Erinnerungen eines Zoraïs.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Störungen des Sapflusses]], ''Bericht einer Zoraï, um 2553.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Holeth-Traditionen der Zoraï]], ''Erkundigungen einer Zoraï, um 2557.''&lt;br /&gt;
* [[Zoraï-Traditionen zur Woche der Erinnerung]], ''Hintergründe der Woche der Erinnerung, um 2557.''&lt;br /&gt;
* [[Eine moderne Teezeremonie der Zorai]], ''Hintergründe der Teezeremonie, um 2557.''&lt;br /&gt;
* [[Teleportations-Krankheit]], Auszug aus Band 1 von “Im Schatten von Tao Sian”, aufgezeichnet im Laufe des Winters 2574 durch den Schreiber Kuangi Wu Shi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken der Grünen Anhöhen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cuiccio Perinia]], Botaniker und Historiker der Matis; ''Gespräch mit dem königlichen Botaniker im Jahre 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Bebi Cuirinia]], Königliche Einbalsamiererin; ''Gespräch, vermutlich um 2529.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Viero, ein junger Matis-Bräutigam]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wettbewerb]]&lt;br /&gt;
* [[Herbst]]&lt;br /&gt;
* [[faule Früchte]]&lt;br /&gt;
* [[Die Träne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Das Übel an der Wurzel]]&lt;br /&gt;
* [[Die Mauer Lenardis]], ''Fragment aus der Königlichen Akademie, gefunden 2554''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Melario Estriano]], Geschichte eines Matis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken von Tryton ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Am Anfang]]&lt;br /&gt;
* [[Eine neue Sucherin von Elias]]&lt;br /&gt;
* [[Hiaoi, Sucherin von Elias]], ''Gespräch mit Hiaoi, Sucherin von Elias.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken der Marodeure ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stabre Sicco]], Gefangener Marodeur; ''sehr interessante Befragung über die Marodeure…''&lt;br /&gt;
* [[Das Missgeschick von Arty Mac Keaggan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken der Tempelkriege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''Ereignisse aus den Jahren 2530-2531''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chroniken von Erlan: [[Der Aufruf der Mächte]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* Chroniken von Erlan: [[Die Aelius-Dünen]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* Chroniken von Erlan: [[Vergessene Orte]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wirell Aelan]], ehrlicher Tryker; ''Gespräch mit einem ehrlichen Tryker, um 2530, über die Tempelkriege.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ankündigung des Tempelbaus]], ''Ankündigung des Baus der Karavan-Tempel''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fao der Zoraï|Fao der Zoraï berichtet uns von den Tätigkeiten der Karavan]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* [[Arty Mac Keaggan|Arty Mac Keaggan erzählt uns vom Kami-Heiligtum bei Zora]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* [[Arty Mac Keaggan|Arty Mac Keaggan erzählt uns von der Umgebung von Zora]], ''zu den Tempelkriegen 2530-2531.''&lt;br /&gt;
* [[Arty Mac Keaggan|Arty Mac Keaggan erzählt uns von einer Begegnung in Zora]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Im Lichte Jenas]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken zum Frühling, der die Zelte brachte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''zu den Ereignissen des 2. Zyklus 2547 bis 2548.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Frühling, der die Zelte brachte]], ''zur Errichtung der Vorposten im Jahre 2547 , 2. Zyklus.''&lt;br /&gt;
** [[Anhang zum Frühling, der die Zelte brachte]], ''die vier Reden der Anführer der Nationen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Für ein paar Dapper mehr]], ''über die Entschädigung für die Lieferanten, 2547 , 2. Zyklus.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chroniken zum Feind aus der Vergangenheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:''zu den Ereignissen des 2. und 3. Zyklus 2549.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Briefe der Brennenden Gesichter]], ''an Imperator Dexton.''&lt;br /&gt;
* [[Gedicht über Mezix, die Bezaubernde]], ''Lied eines Bettlers in der Taverne zu Pyr.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= diverse Chroniken =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Schattenschmuggler]], ''Gespräch mit den Schattenschmugglern, um 2525.''&lt;br /&gt;
* [[Die Mektoub-Affaire]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Mémoiren der Kedgy Be’Cauny]], ''Datum unbekannt.''&lt;br /&gt;
* [[Die Legende vom blauen Ocyx]], ''eine Legende, Datum unbekannt.''&lt;br /&gt;
* [[Wenn Jena kommt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ein ungewöhnliches Getränk]], ''Die Geheimnisse der Herzogin d’Anichio, Datum unbekannt.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Schwarze Kreis]], ''die Geschichte eines Treffens zwischen dem Anführer eines Stammes und einem Homin''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hinterhalt]]&lt;br /&gt;
* [[Ein alter Konflikt]]&lt;br /&gt;
* [[Blutige Dämmerung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Kami der verlorenen Seelen]], ''Die Abenteuer einer jungen Karavan-Anhängerin im Nexus''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Nachfolger]], ''Reihe von Geschichten, die die Reise von zwei Familien, Tryker und Zoraï, durch die Alten Lande beschreibt und die Ankunft in den Neuen Landen unter den Flüchtlingen, um 2525''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlor Winn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Legende vom Geisteryubo]] (3AZ 2575)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atysmas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Gingo, der die Sonne fraß]] (2AZ 2576)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Die Chroniken von Atys}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lore]]&lt;br /&gt;
[[en:The_Chronicles_of_Atys]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arturia</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Gemeinschaft_von_Loria&amp;diff=7794</id>
		<title>Die Gemeinschaft von Loria</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Gemeinschaft_von_Loria&amp;diff=7794"/>
				<updated>2014-11-18T13:49:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Arturia: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Zitat|''Erzählt von Derry O’Darren, einem Chronisten der Tryker''|&lt;br /&gt;
==Erster Teil==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über viele Jahre konnte sich unser Volk in den [[Alte Lande|alten Ländern]] von [[Trykoth]] durch die Kraft des Friedens, den uns unser Bündnis mit den [[Fyros]] bescherte, entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Abkommen besagte, dass wir die Städte der Fyros im Norden mit Wasser versorgten, damit sie expandieren konnten und sie uns dafür gegen unsere [[Matis]] Nachbarn Schutz boten, welche ihre gierigen Augen ungeniert auf unsere Länder warfen. Zufällig war dies in der Zeit, als die Matis den großen Fluß Munshia gestaut hatten, dessen Quelle in ihrem Gebiet liegt und der zu den Ödlanden der Fyros fließt. Als es also dazu kam, da ließen wir nicht nur eine Route durch einen Teil ihres Landes laufen, wir bugsierten sie auch aus dem Wassergeschäft, hah… Wobei ich sagen muß, dass sie selber Schuld waren, denn sie besteuerten ihr Wasser viel zu hoch. So sind die Matis, rümpfen über alles die Nase, haben aber kein Gespür fürs Geschäft…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über zehntausend freie [[Homin|Homins]], sowohl Tryker als auch Fyros, schufteten viereinhalb Jahre und schnitten ein 20 Fuß breites Aquädukt durch 500 Meilen flacher Borke entlang der Küstenlinie der Matis. Entlang dieses Weges nahmen dreißig große Mühlen das Wasser auf und gaben es in einem endlosen Strom von den Seen in [[Trykoth]] zu den Dünen in den Wüsten der Fyros weiter. Siedlungen entstanden entlang dieses Weges und wuchsen zu Wachgarnisonen oder Handelsposten. Es war der Beginn eines ganz neuen Zeitalters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nord-Süd Wasserroute ebnete den Weg für neuen Handel, alles von Silberkraut Saft und Mondleinen zu Auberholzharz und Prakkerfett. Dies waren die ruhmreichen alten Tage, pflegte mein alter Herr zu sagen, Frieden seiner Seele… Oh, zweifellos war nicht alles das reinste Zuckerschlecken dieser Tage, das versichere ich Euch. Es gab auch Probleme! Meistens in der Form von Matis, grün wie ein in Saft getränkter Frosch waren sie so gierig, dass sie auf ihren Fingernägeln kauten! Aber alles in allem lebten alle ein recht fröhliches Leben; jede Menge Essen und Trinken, tanzend und schäkernd! Aber nicht zu vergessen Berge von Arbeit das ganze Jahr, mit all der Wartung, Reparatur und Hausiererei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch, alles schwellte wie eine Muschel in ihrer Schale, als die Fyros - niemals glücklich mit ihrem Los - wie üblich ihre Nase in Dinge steckten, die sie nichts angingen und versehentlich ein gewaltiges Feuer entfachten, das sich von Coriolis bis hin nach Destranon erstreckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, um es kurz zu machen, der neue König der Matis, [[Aniro III]], nutzte den Vorteil, daß die Fyros alle im Feuer gefangen waren und fegte durch die Stadt [[Karavia]], die in der Mitte der Wasserroute lag und tötete alles was auch nur die Augenbraue hob. Jedermann tot, ausgelöscht, alles in einer Nacht. Entsetzlich, es war un-be-schreib-lich… Ich habe einen Kloß im Hals, wenn ich nur daran denke…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das waren wirklich traurige Zeiten, die unsere Väter mitmachen mußten. Nun, nachdem er seinen Weg durch die Wasserrouten, Dörfer und Außenposten geschlagen hatte, wobei er alles auf seinem Weg niederbrannte, da sandte der Dunkle Herzog, [[Gioni di Tylini]], ein Ultimatum zu unseren Bergtoren, auf dass wir unsere Waffen nieder legen sollten, oder unsere Frauen und Kinder würden erschlagen. Aufgrund unserer lebensfrohen Natur und da wir immer schnell in der Lage sind uns einer schwierigen Situation anzupassen, so dachten die Stammesführer der Tryker, wäre es am Besten bei den Lebenden zu verweilen, als einen weiteren Tag zu kämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch dessen ungeachtet, versuchte mancher Tryker sein Glück in den Hügeln, deren Ende an die große unpassierbare Mauer der [[Zoraï]] grenzte. Doch sobald die Matis sie eingeschlossen hatten saßen sie in der Falle und die Matis statuierten an den meisten von ihnen ein Exempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wurden zu Tausenden wie eine Herde [[Yelk|Yelks]] geführt, getrieben zu den Gebieten der Matis, wo wir aufgeteilt und über die Länder geschickt wurden. Wir wurden zu harten Arbeiten eingeteilt, machten Waffen und allgemeine Dienstbotentätigkeiten für über fünfzig Tage und fünfzig Nächte bis die Antwort auf unsere Gebete kam, nicht vom Himmel, sondern aus dem Untergrund: [[Loria]] und ihre Gemeinschaft unerschrockener [[Tryker]] sollten unsere Art zu denken ändern und unser wahres Ich offenbaren in einer Art von der wir nicht einmal geträumt hätten…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweiter Teil==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loria war die Tochter eines Strandguträubers, eine eher zierlich gewachsene aber sehr herzliche Frau. Sie kannte die Höhlen im Untergrund besser als jeder andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Legenden besagen, dass Sie eines Nachts vor Start des schwerbewachten und eskortierte Zwangsmarschs, heraus aus dem Lagunenland von Trykoth, unbemerkt aus der Bewachung entkam. Sie befreite dabei viele Mitgefangene aus ihren Fesseln und führte sie an den Matiswachen vorbei in die Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als aber die Sonne am Morgen den Frühnebel vertrieb, bekam der Kompanieführer der Matis Wind von dem Ausbruch. Er sandte eine 12 Mann starke Suchtruppe auf [[Mektoub|Mektoubs]] aus sie zu suchen und versprach ihnen eine hohe Belohnung für jeden Kopf den sie Ihm vor Einbruch der Nacht brachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die kleine Trykergruppe ihre Flucht mit aller Kraft und List versuchte zum Erfolg zu bringen, sie jeden Strom wo möglich überquerten, sie jeden befestigten Weg mieden um ihre Spur zu verwischen, hingen die Matisscouts schon bald an Ihren Fersen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am späten Morgen dann trug der Wind den Flüchtlingen die Geräusche sich im Galopp nähernde Mektoubs zu. Auch Matisrufe waren zu vernehmen. Loria schätzte die Distanz zu Ihren Verfolgern noch auf etwa eine Reitstunde ein. Sie stachelte Ihre Gemeinschaft an weiter Ihren Kurs nach Südsüdost zu halten ohne Ihnen aber zu sagen, was sie genau vorhatte. “Berge links, Zoraimauer voraus, Matis im Rücken; entschuldigt meine Einmischung, Loria, aber wir hätten eine weitaus bessere Chance wenn wir uns mehr westlich halten!&amp;quot; sagte Bodley Shaines, ein alter Freund Loria's, den sie schon seit Ihrer Kindheit kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Nein, unsere einzige Hoffnung liegt dort wo die Matis sich nicht hintrauen,&amp;quot; gab sie zurück, &amp;quot;dort, wo die großen Wurzeln aus dem Bauch von [[Atys]] entspringen! Von dort aus werden wir, die riesigen unterirdischen Gängen und Hallen in Richtung Osten durchqueren, unter den Bergen hindurch direkt unter das Matisland. Wir werden und Brüder und Schwestern befreien!!!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Wir würden unseren Brüdern und Schwestern eine größere Hilfe sein, wenn wir zunächst mal unsere eigene Haut retten, sage ich!”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Nein, Bodley,” sagte Bremen Layley, “Loria hat Recht, Trykoth’ Westen ist voller matisianischer Gingoführer, die die Flüchtlinge jagen.” Als ob es eine Antwort auf Bremen’s Aussage war, vernahmen sie plötzlich das abscheuliche Heulen einer [[Gingo]] Jagd irgendwo weiter im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Also gut, ich bleibe bei Loria!&amp;quot; sagte Ticker O'Flaney.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Ich auch!” stimmte Brinney Torly zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Glaubt mir, Bodley, nur noch eine Stunde marschieren und wir sind in Sicherheit!&amp;quot; redete Loria auf ihn ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;In Ordnung, ich werde Euch nicht verlassen. Und außerdem, irgendwer muss ja schliesslich auf Euch aufpassen, meine kleine Prinzessin!” Bodley lächelte Loria zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Gut, dann lasst uns unseren Atem für den Marsch aufsparen!&amp;quot; Ohne weiteres Aufheben lief Loria mit strammen und weiten Schritten, den Blick auf das Plateau vor Ihnen fixiert, voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ständig nach hinten Ausschau haltend folgten Ihr Ticker O'Flaney, Bremen Layley, Brinney Torly, Jeff Payne und Bodley Shaines schnellen Fusses. Sie liefen Querfeldein durch die dichten Büsche und Sträucher der Tiefebenen, über Gras bewachsene Terrassen und Abhänge hinunter, die sich inzwischen durch den Stand der Sonne erheblich aufwärmten. Sie querten wilde Blumenwiesen deren wunderbarer Duft die Sinne zu benebeln vermochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war eine seltsame Situation um sein Leben zu rennen, die Mörder auf den Fersen und dabei durch ein gesegnetes Land voller Schönheit und Harmonie zu stolpern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann fing Ticker O'Flaney an zu Flöten. Als er dann noch anfangen wollte zu singen schenkte Ihm [[Loria]] einen wilden Blick. Ihm zu befehlen aufzuhören hätte Sie nie, schliesslich ist das höchste Gut der Tryker nun mal das freie Leben und der gegenseitige Respekt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später bekam Bodley Shaines ein sanfte Rüge von Loria als er plötzlich anfing wilde stachelige Beeren zu pflücken und rumzutröden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich fanden sie sich alle in der Mitte des Plateaus ein, auf das Loria geradewegs zu marschiert war. In der Mitte klaffte ein riesiges Loch aus dessen Innern sich große Wurzeln gen Himmel streckten. Hier also ging es ins verbotene Innere von Atys.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle sechs Tryker starrten voller Ehrfurcht auf die erhabenen Wurzeln die sich zum Horizont erstreckten. Wie ein Mann drehten sie sich dann noch mal zu den bläulich schimmernden Lagunen in der Weite um, deren seidige Oberflächen den Mittagshimmel spiegelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ”Schaut auf die See,&amp;quot; beobachtete Bremen Layley, “es scheint, dass unsere Salzwasserschiffe Kurs auf [[Karavia]] nehmen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Ja, anscheinend flieht unser Volk in das Fyrosland?” fügte Binney hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Sie werden sich mit den [[Fyros]] verbünden und gegen die Angreifer ziehen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Ein dreifaches Hurra für den Frieden!” frohlockte es Ticker, aber Loria hob eine Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Schaut noch mal hin,” sagte sie ernst, “die Flaggen, die gehisst wurden, gehören nicht zu [[Trykoth]]!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Matis!”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Schaut Euch Ihren Kurs an und schaut Euch die Massen an gefangenen Trykern dort unten an?sie werden in die Sklaverei verschickt?.” Als Loria auf die zusammen gepferchten Homins am Fuß des Plateaus zeigte wurde sie plötzlich von dem Geräusch heran galoppierender Mektoubs aufgeschreckt. Sie waren bereits auf 900 Fuß herangekommen. Die Matis mussten Sie bereits gesehen haben und reiteten nun genau auf sie zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Schnell, hinunter in die Höhlen!&amp;quot; schrie Loria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Der Eingang ist noch zu weit entfernt, das schaffen wir nie!”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Direkt vor uns in der Kluft ist ein Ast an dem wir hinabklettern können!&amp;quot; rief Loria den anderen zu. Die [[Matis]] waren nun nur noch 300 Fuß entfernt als die [[Tryker]] den Ast erreichten und anfingen an Ihm herunterzuklettern. Sie erreichten einen Vorsprung und strauchelten weiter in die Tiefe. In wenigen Sekunden rutschten, fielen und kletterten die Tryker 25, 50 ja 75 Fuss tief, alle bis auf einen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Bodley, was machst Du?&amp;quot; rief Loria von einem Vorsprung nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Ich halte die Matis auf! Folge jetzt den anderen, Loria, schnapp Dir den Ast und klettere hinunter! Wenn Du unten bist werde ich den Ast kappen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Aber Bodley!”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- “Ich traute Dir, nun traue mir! Geh jetzt! Es ist wichtig dass Ihr die Flucht schafft!&amp;quot; Bodley begann mit einem kleinen Messer, dass er anscheinend gut versteckt hatte, den Ast abzuschneiden als hinter Ihm die Matis immer näher kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dritter Teil==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Jäger zogen bereits Ihre Schwerter aber als sie noch etwa 20 Fuß entfernt waren drehte sich Bodley zu Ihnen um und warf den Mektoubs die vorher gesammelten stacheligen Beeren vor die Hufe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mektoubs, denen es wohl gar nicht behagte auf diese Beeren treten, bäumten auf und warfen Ihre Reiter vom Rücken. Dies gab dem Tryker noch mal einige weitere Augenblicke um sich zu vergewissern, dass die Gemeinschaft einen sicheren Vorsprung in der Kluft erreicht hatte und Loria nur noch wenige Meter zu überwinden hatte. Nun sprang auch Bodley auf den angeschnittenen Ast. Ein Jäger wollte sofort hinterher, aber sein Kommandant, der den angeschnittenen Ast sah, hielt ihn zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Der Winzling hat den Ast abgeschnitten! Er würde uns nicht halten!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Matis trat an den Ast heran. &amp;quot;Zurück auf Eure Mektoubs, Männer!” Er durchschlug die übriggebliebenen Stränge des Astes. “Sie wollen in die Höhlen! Auf zum Hang auf der anderen Seite!&amp;quot; Er jaulte noch mal auf bevor er seinem Mektoub in die Seite trat und im Galopp davon preschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bodley hatte ungefähr den halben Weg nach unten zurückgelegt, als der Ast durchtrennt wurde. Aber der einfallsreiche Tryker schwang sich vorher noch kurz zur Wand, stieß sich ab und sprang in eine Ansammlung kleineres, frisches Wurzelgeäst. So konnte er gerade noch einem tödlichen und freien Sturz entkommen. Das Geäst ließ Ihn nun etwas kontrollierter die restlichen 25 Fuß bis zum Boden des größeren Vorsprungs stürzen wo die anderen schon voller Sorge auf Ihn warteten. Trotzdem kam er hart auf dem Boden auf und wenn dieser nicht aus weichem Blattwerk und Dung bestanden hätte wäre er nicht mehr so schnell aufgestanden. So aber sprang er sofort wieder auf die Füße und blickte benommen nach oben. Die anderen fingen an zu jubeln ob des Meisterstücks von Bodley, denn die Matis konnten nun nicht mehr hinterher und zogen anscheinend wieder ab. Sie lachten und umarmten ihn. Loria aber schenkte ihrem Freund nur ein anerkennendes Lächeln. Sie standen nun etwa 100 Fuß tief auf einem breiten Plateau der Kluft. Zum Eingang in das Gebiet der [[Urwurzeln]] trennte die Gemeinschaft noch etwa 30 Fuß ein Hang hinunter zum Grund der Höhle. Sie wussten, in die Urwurzeln würden Ihnen die Matis nicht folgen. Aber Loria, die einzige die nicht jubelte, nahm Bodley bei Seite und untersuchte den Dung in den er gefallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;[[Torbak]], und frischer?.&amp;quot; flüsterte sie mit einem finsteren Blick in die dunklen Ecken Ihrer Zufluchtsstädte. Im selben Moment erklag ein schreckliches Brüllen, das an Gähnen erinnerte, und betäubte Ihre Sinne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Matis ritten um die Kluft zum entfernten Abhang, der einen leichteren Zugang bot. Loria wusste, dass sie in weniger als einer Minute am anderen Ende der Kluft ankommen würden. Bodley sank zu Boden, eher vor Erschöpfung als vor Verzweiflung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Auf [[Homin|Homins]]!!!” schrie sie, “wir sind noch nicht in Sicherheit und uns erwartet noch eine größere Herausforderung. Schluckt Euren Stolz über das Erreichte hinunter und tut was ich tue! Alle!&amp;quot; Sie ergriff ein großes Urwurzelblatt, beschmutzte es mit Torbakdung und fing an sich damit einzureiben. Die anderen taten es Ihr nur widerwillig nach und schon hörten sie wie die Mektoubs samt Reitern anfingen den Abhang hinunter zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Fasst Euch ein Herz, bleibt ruhig egal was passiert und fangt ja nicht an zu rennen. Der Geruch des Dungs wird Euch beschützen.&amp;quot; Loria ging einen Schritt vorwärts, als die Matis in Sichtweite kamen. Sie zogen Ihre Schwerter und verteilten sich als der Kommandant rief &amp;quot;Denkt dran! Wir brauchen nur Ihre Köpfe!”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbeirrt von den Schlachtrufen der Matis hielt Loria und Ihre Gemeinschaft mit sicherem Schritt auf den Eingang zu den gefährlichen Urwurzeln zu. Die Matis waren nur noch 20 Fuß entfernt als es ein markerschütterndes Brüllen gab und ein ganzes Rudel von 5 großen Torbaks auf die Gemeinschaft zulief. Nur eine handweit entfernt vom sicheren Tod schritt Loria sicher weiter, ohne auch nur einmal zu straucheln. Sie führte Ihre Freunde durch die gewaltigen Kreaturen hindurch und diese rümpften bei Ihrem Geruch nur die Nasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mektoub|Mektoubs]], welche die [[Torbak|Torbaks]] erblickten, blieben abrupt und voller Panik stehen und schmissen Ihre Reiter erneut aus dem Sattel. Die furchtlosen Torbaks hatten die [[Matis]] nun endgültig als Ihr heutiges Frühstück erkannt und sprangen brüllend auf sie zu. Sie fielen über die Eindringlinge her, rissen Ihnen die Bäuche auf, durchbissen die Kehlen und hinterließen von den Kriegern und Reittieren nicht viel mehr als zerfetzte und fleischlose Überreste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur 2 der Matis schafften die Flucht aus dieser fürchterlichen Grabstätte, in deren Falle sie durch eine Hexe geführt wurden. Später erzählten sie, dass Loria nicht nur die Kraft hatte diese Untiere auf die Verfolger zu hetzen, sondern dass sie sich auch traute das Gesetz zu brechen und in die verbotene, unterirdische Welt der [[Urwurzeln]] einzudringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft von Loria war aber nicht nur zur Flucht hinab gestiegen, sondern auf dem Weg Ihr heldenhaftes Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und die Urwurzel zu durchschreiten, um sich einem weitaus größeren Kampf zu stellen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Die Chroniken von Atys}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lore]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die Chroniken von Atys]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Feuer von Coriolis Chroniken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:The_Company_of_Loria]]&lt;br /&gt;
[[fr:Chroniques_d'Atys:La_compagnie_de_Loria]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Arturia</name></author>	</entry>

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