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		<title>EnzyklopAtys - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-06-08T18:48:31Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Sie_ist_die_Richtige&amp;diff=33602</id>
		<title>Sie ist die Richtige</title>
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				<updated>2023-01-23T00:06:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Sie ist die Richtige&lt;br /&gt;
|EN=She's the one&lt;br /&gt;
|ES=&lt;br /&gt;
|FR=C'est la bonne&lt;br /&gt;
|RU=&lt;br /&gt;
|palette=fyros&lt;br /&gt;
|H=1&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
JA [[2621]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lydix Deps]] war sich sicher, dass dies die Richtige war. Er könnte den Rest seines Lebens mit Ihr verbringen. Und es war nicht einmal ein guter Shookie, sondern eine Homina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben, sein Herz hatte schon öfter verrückt geschlagen, mehr als fünfzehn Mal sogar, aber das hier war anders. Er war sogar bereit, Zeit und Shookie zu opfern, um ihr ein wunderbares Geschenk zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der verdammte Hausierer hatte ihm noch nicht den Bernstein geliefert, den er bei ihm bestellt hatte.&lt;br /&gt;
Und bald würde seine Schöne kommen und er würde ihr nichts zu bieten haben, nur einen schönen rituellen Biss!&lt;br /&gt;
Er musste jemanden finden, der ihm half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht würden sich heute Abend&amp;lt;ref&amp;gt;Sonntag, 15. Januar 2023, 21:00 MEZ&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Bar ein paar vertrauenswürdige Patrioten finden, die bereit wären, ihm zu helfen.&lt;br /&gt;
Gegen eine Runde Getränke natürlich, er war nicht undankbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CB202-01-15 23-26-08PyrBandeau.png|thumb|right|ich wünsche dir ein gutes und glückliches Leben mit deiner besseren Hälfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Bar von [[Pyr]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Gewirr von Gesprächen, Begrüßungen und Scherzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Möchtest du ein Glas Likör, Wixarika?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea nimmt ihren Becher von der Theke und stößt mit Ulymorus an.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn zieht ein Byrh aus ihrer Tasche und ruft : Lordooooooy !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Lorlyn zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus verbirgt sich vor Lorlyn&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf schreit: ''Wer hat gefurzt! !!''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Baboc knurrt immer noch: Setzen Sie sich hin und räumen Sie die Theke, wenn Sie bedient worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren holt ein Fläschchen aus seiner Tasche: &amp;quot;Kennen Sie das? Es ist die Essenz des Ocyx, Eeri soll das getrunken haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Nilstilar zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn zieht eine Byrh aus ihrer Tasche und ruft Nilstilar zu : Lordooooooy !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagte: Hallo Vortex! Sei brav und leg deine Waffen nieder, ja? Du auch, Ashueila.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Nein ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn kneift Ashu in den Hintern (von Kiwa)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: LOL Handwerk ^^ Danke :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Nilstilar|Nilstilar]] leise zu Lylanea : Serae Bardin... Sie sind nicht für die Stadtpolizei in Pyr zuständig. Oder doch?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 21-17-25Kridix.png|thumb|Pephoan Kridix, Imperiale Garde der Fyros]]&lt;br /&gt;
[[Pephoan Kridix]] winkt [[Lydix Deps]] zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Oren pyr Patrioten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Eolinius|Eolinius]] betritt die feuchte, rauchige Atmosphäre&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Ich habe seit ... .... bah nie mehr so viel Welt gesehen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Ich weiß nicht, wer die Runde bezahlt, aber es wird ihn teuer zu stehen kommen. ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Sogar die Wachen desertieren von ihrem Posten, um zu trinken ^^ Das ist nicht ernst gemeint, Fyros ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Zum Glück ist die Bar gut belüftet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps klingt besorgt und sagt &lt;br /&gt;
: Ich bin vor allem besorgt !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Ja, auch wenn ich mich freue, wenn die Bar voll ist !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix findet schließlich einen freien Tisch und setzt sich. Mehrere Homins fragen ihn, warum, und er antwortet &lt;br /&gt;
: Weil sich die Lieferung, auf die ich warte, verspätet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Können Sie ein Geheimnis bewahren?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ja&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft: Ein Geheimnis? Oh ja!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla schreit: &amp;quot;lalalala llalala lallalaa&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: neeeeey, ich bin mir sicher, dass eine Menschenmenge ein Geheimnis bewahren kann!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps schaut auf den gefüllten Raum.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Endlich habe ich meine Herzensdame gefunden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus bricht in Gelächter aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Herzlichen Glückwunsch, Lydix!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nilstilar sagte: Und, hat sie Sie gewählt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Du bist verliebt, Lydix ????&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Sie ist ... wunderbar, außergewöhnlich ... Und dieses Mal weiß ich, daß es die Richtige ist!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla lacht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: ''Dieses Mal''... ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Hoffen wir, dass das auf Gegenseitigkeit beruht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan versucht, sich den Shalah vorzustellen, der sich in den alten Lydix verlieben wird, und hat dabei ein wenig Mühe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Dey (ja), sie hat mich gewählt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya erhebt das Glas auf die 2 Turteltauben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ein glücklicher Barkeeper und ein guter Barkeeper&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus hat zu viel Shooki getrunken und ist verwirrt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: ICH TRINKE MIT LYDIX, DER DEN BESTEN SHOOKI-LIKÖR MACHT!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Und wer ist die glückliche Homina? Ist sie hier?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagte: Und wo ist sie, die Auserwählte? ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea erhebt ihren Becher: auf Lydix.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagte: Wenn Sie ihren Blick gesehen hätten...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Andererseits...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Die Lieferung kommt nicht !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ihr Name ist [[Ioros Mekops]], sie ist Pyromantikerin und sie ist wunderbar!&lt;br /&gt;
: Und das ist das Hauptelement meines Geschenks für sie, das überfällig ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feinigan bricht in schallendes Gelächter aus: eine Pyromantikerin? Manche spielen eben gern mit dem Feuer!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus denkt diskret: Pyromantikerin, die hat sicher Feuer im Hintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich bereite eine Überraschung für sie vor: eine wunderschöne Bernsteinkette! Ich habe bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]] einen wunderschönen Bernstein bestellt, um daraus eine Kette zu machen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Ein Geschenk für sie, das ist süß von dir Lydix.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Was für ein Glückspilz, diese Homina!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Na, dann haben ihn sicher Banditen abgefangen.…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Übrigens, wenn ich das sagen darf...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus schreit: noooon nicht die Verfolger. Ulymorus ist besorgt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Da Ihr schon mal hier seid... Vielleicht könnt Ihr mir helfen, indem Ihr zu den Rindengräbern gehen? Ich mache mir Sorgen um meinen Bernstein! Und könnt ihr mir auch helfen, indem ihr andere Bernsteine, Zun und ein bisschen Shalah-Haut sammelt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Shalah-Haut ist keine gute Idee...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla überrascht: Wie bitte? Wer will mir an den Kragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Keine Sorge, Kyriann wird da sein, um dich zu beschützen....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Shalah-Haut? Wozu?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Hm, wer spricht von mir?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aprak reicht Lydix Deps ein weiteres Glas. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann hebt den Kopf von seinem Byrh.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla beginnt, sich Sorgen zu machen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Na, das ist ja lustig, daß wir über Zun reden... ich habe gerade einen kleinen Vorrat, den ich abverkaufen muß! Dafür ist der Preis meiner Bernsteine ihrer Schönheit angemessen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich informiere dich, Lydix, dass es unter uns Mitglieder einer Vereinigung gibt, die sich gegen die Jagd auf Shalahs ausspricht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla schmollt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Ich würde ihr gerne eine ganz besondere Halskette schenken, die aus Bernsteinen besteht, die von geflochtenen Shalah-Haaren gehalten werden und gegen eine Lederplatte gedrückt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix nickt: Ney, ich habe schon sehr schöne Halsketten gesehen, die so gemacht wurden. Wir haben bei den Wasserbrechern sehr gute Handwerker, die das herstellen können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Bah, man kann sie abschneiden, ohne das Tier zu beschädigen, die Shalah-Haare...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Ich wollte eher vorschlagen, einen Shalah zu töten und das Fleisch zu behalten.…&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: ho ho...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: Ich kann es kaum erwarten, die Technik zum Rasieren der Shalah-la zu sehen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea stellt sich einen rasierten Stelzfuß vor und kichert leise&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: 20 Felle (Q250) und 100 Zun-Bernstein (Vorzügliche Q250).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: (( Das wird aber eine große Kette!! ^^))&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft: 100 Bernsteine ?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: (Vorzüglich? Billige Liebe :P )&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika an Ulymorus: Liebe lässt dir manchmal keine Wahl über die Herkunft des gewählten Homin oder der Homina.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: Und was gibst du uns dafür?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Ney. Sie sind klein, diese Bernsteine. Wir halten sie alle an der Kette.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann fragt sich, wie die Pyromantikerin das tragen soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Ney, 100! Ich will meiner Auserwählten nicht missfallen !!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Ich habe nicht die Fähigkeiten, aber ich würde so gut wie möglich helfen, damit du dein Geschenk an die Person deines Herzens überreichen kannst !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: ...oder ein Harem?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Du willst sie vor allem nur in Bernstein gekleidet sehen, gib's zu....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Wenn ihr mir helft, den großen Bernstein zu holen, den ich bei den Rindengräbern bestellt habe, und die Zun und die Felle zu holen, gebe ich euch allen eine Gratisrunde aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorlyn murmelt: Das hilft dem Geschäft nicht gerade, diese Gratisrunden... Aber ich sage nie nein, wenn ich helfen will!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]] ===&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Ich habe keinen TP ich werde laufen müssen :)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:CB2023-01-15 21-49-27Percecorces.png|thumb]]&lt;br /&gt;
Kyriann winkt Pebus Ibiraan zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: oren pyr Malos !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: von Thesos ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aprak sagt: Wir können kommen und dich begleiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Warte auf den Großteil der Nave-Truppe !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Geh nach Thesos, wir holen dich ab!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pebus Ibiraan]] sagt : oren pyr !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Hallo Pebus! Was gibt es Neues seit den gooifizierten Timaris?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea zeigt auf Schlachter-Varinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pebus Ibiraan]] sagte: Danke, daß Du gekommen bist, um dich nach den verschütteten Erntern zu erkundigen, aber ... was führt Dich sonst noch hierher?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Lydix erwähnte eine Bestellung, die er von Ihnen, den [[Rindengräber|Rindengräbern]] erwartet, und sie ist immer noch nicht eingetroffen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Wir sind gekommen, um zu fragen, ob Sie nicht ein paar Informationen für uns haben....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Der Hausierer, den ich zu [[Lydix Deps]] geschickt hatte, um ihm den Bernstein zu übergeben, ist vor kurzem hierher zurückgekehrt ...&lt;br /&gt;
um mir zu berichten, daß die [[Gesetzlose|Gesetzlosen]] ihm seine Ladung gestohlen haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft : Oh nein !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Doch, leider....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann grinst: Die Gesetzlosen abstechen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Warte, aber... wo ist der Hausierer langgegangen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: klassisch, und die Gesetzlosen könnten uns erzählen, dass die [[Enthäutete|Enthäuteten]] den Rest der Beute haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut, dann legen wir unseren Angriffsplan fest: Wir stürmen in die Menge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan bereitet sich auf das Zählen der Punkte vor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Er ging wieder nach Norden und kam durch den [[Canyon der Gesetzlosen]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus bewundert den Plan von Naveruss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Ah oy ich erkenne hier den Plan eines Legionärs. !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Wer will wetten, dass die Gesetzlosen vor jeder Diskussion ein paar Homins töten?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Das ist ein echter Fyros-Plan.!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea stößt einen tiefen Seufzer aus und schaut sich deprimiert um: Immer nur Gewalt...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft :Patrioten! Banditen haben die Fracht für Lydix gestohlen !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius tauscht sein Fläschchen gegen seine Verstärker aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Craftjenn sagte: Aber die Gesetzlosen sind keine Banditen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Wir werden ihr unehrenhaftes Verhalten nicht tolerieren..&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Sie sind einfach nur anders :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: akep Craftjenn. Das sind Marodeure. Sind sie immer so schnell?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: Und Leute, die etwas nehmen, was ihnen nicht gehört, was ist das?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Los geht's! Wir haben eine Chance, den Bernstein zu finden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Menschen, die nicht an Privateigentum glauben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ein Vorfall, der einen Krieg auslösen könnte. man denkt ein wenig nach.... zu spät&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagt: Den Gesetzlosen geht es immer schlechter, seit sie zu Marodeuren geworden sind....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Na ja... Normalerweise versuchen wir zu reden, bevor wir handgreiflich werden.....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Folgt mir !!!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren seufzt: Raufbolde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagte: Ich erwecke die Toten, aber ich will keine Menschen töten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 22-02-28ToLawless.png|thumb|center|Auf dem Weg zum Lager der Gesetzlosen, nicht alle sind derselben Meinung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den [[Gesetzlose|Gesetzlosen]] ===&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: gey gey zakün !!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya zeigt mit dem Finger geradeaus. &amp;quot;Geradeaus, Meistergarde.&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Halt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Alle bereit?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya zeigt mit dem Finger direkt vor sich. &amp;quot;Geradeaus, Be'Lauppy Cothan.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan hat nicht vor, sich weiter zu nähern, und lässt sich nieder, um zu beobachten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Aber, ... aber die sehen doch superstark aus!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Man verhandelt nicht mit Kriminellen! Wir fressen sie AUF!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea seufzt ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Kriminelle... das ist schnell gesagt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Noch ein Grund mehr, ihnen die Knie zu zertrümmern! Wir verprügeln sie und verhören sie!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann kichert: Fyros-Art&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Perinne ist Naveruss dankbar. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf wird mit Meistergarde zum Philosophen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: in der Nähe der Rindengräber&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: ehrliche Homins, die an einer anderen Vision der Welt arbeiten, das ist alles&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Also, auf mein Zeichen geht's los, macht euch bereit!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn spürt es gar nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: BEREIT?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich habe mich schon gefragt, ob ich nicht versuchen könnte, einen Dialog zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren spürt es auch nicht...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ja&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Sind Sie sicher, dass das eine gute Idee ist?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: RAUS!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Zum Glück ist das hier die Seite der Guten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Dialog oder kein Dialog?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ich bin für den Dialog.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Man führt immer zuerst einen Dialog, denke ich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf sagt: Es sind die Gesetzlosen und nicht die Rindengräber&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Wir können es ja mal mit einem Dialog versuchen, bevor wir losstürmen, oder? Dann haben wir es wenigstens versucht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Sie sind diszipliniert&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut! Bleibt stehen, ich gehe auf sie zu, um mit ihnen zu reden! Wenn er mich angreift, dann schreie ich und Sie kommen zu mir!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Wir schicken Craftjenn, um nett mit ihnen zu verhandeln. :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht über Naveruss' Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan kommentiert: Und es ist eine wunderbare Diplomatie im besten Fyros-Stil....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: sharük pyrèküd!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft : sharükos pyrèküd!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: So einfach ist das.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lylanea schaut traurig auf die Leichen ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Das passiert, wenn man versucht zu verhandeln!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Was ist der Tod?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn hat keine Verhandlungen gesehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft: Sammelt euch !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann hält sich vorsichtig im Hintergrund.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss legt sein Beil an [[Ulythus Apocaps]]'s Kehle an: Gestehe alles!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika zeigt auf Ulythus&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Wo ist das Diebesgut?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla fragt sich, ob die Gesetzlosen verhandelt haben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps knurrt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan tut es leid für Ulythus Apocaps&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-2023-01-15 22-11-11Torture.png|thumb|center|&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Sprich! Oder ich steche dir die Augen aus und gieße Glut in deine Augenhöhlen!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Naveruss dit : Parles ! Ou je te crèves les yeux et verse de la braise dans tes orbites !&amp;lt;br /&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss tritt Ulythus Apocaps heftig in den Bauch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren fragt sich, ob Naveruss bei den Abtrünnigen gelernt hat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Spar dir deinen Speichel zum Reden auf!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps verzieht vor Schmerz das Gesicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Ulythus, wir werden euch in Ruhe lassen, wenn du uns sagst, wo die Ware ist!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Invasoren! Verfolger! Und ihr nennt euch Akenakos!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Ich werde mich beim Kaiserreich beschweren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: ruhig&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Sonst müssen wir Shalahs töten, und das verursacht Probleme, die dir völlig über den Kopf wachsen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Du hast nicht gefragt, ich melde dich!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika schreit: &amp;quot;Ihr seid die Gewalttätigen! Ihr Hirnlosen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps schreit: Selber! Ulythus Apocaps spuckt auf den Boden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Sing uns das Lied von den gestohlenen Gegenständen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Deine Homins haben einen Rindengräber beraubt! Wo ist seine Ware!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren verpasst Ulythus einen heftigen Tritt: Respekt für eine Offizielle des Kaiserreichs.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla ist froh, dass sie mit Lea an der Heilung gearbeitet hat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann streichelt den kleinen Gubani.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps blickt auf ihre toten Wachen um sie herum: Und ihr seid es, die uns als gewalttätig bezeichnen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn fühlt sich mit den angewandten Methoden nicht wohl.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Der Rindengräber und sein Bernstein?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren schreit: Schrei nicht so!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Ich schreie, wenn ich will, ich bin hier zu Hause!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Was die prächtige Ware betrifft, die der Rindengräber transportiert hat...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Wahrscheinlich auf dem Weg nach Pyr, das ist seine übliche Route.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Das ist es, geht! Und kommt nie wieder zurück!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: gey gey zakün!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft: nach Norden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Öffne uns die Stimme, Lyren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft : Heyyyç&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : toi&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft : Abyndon !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft : Stop!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Abyndon Ioxius]] ruft : ney ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Die Gesetzlosen haben dir gestohlene Ware verkauft, und du hättest es von ihnen wissen müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagte: Ja, ich habe mit einem Stamm gehandelt, das ist mein Beruf!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Nun, du wurdest betrogen. Das harte Gesetz des Berufs.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt : mit welchem Zeug als zu verkaufendes Zeug?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Wir müssen die Ware zurückbekommen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Diese Ware zurückholen ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius kratzt sich am Kopf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : ney&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan fragt sich, ob die edle Heldenversammlung einen ehrlichen Kaufmann, der nur seine Arbeit macht, ausrauben wird&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Gut, du hast richtig gehört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich würde es Ihnen gerne recht machen, aber es wird schwierig sein...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : bereits verkauft, richtig? an einen Varinx?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Und wir haben es ein bisschen eilig, weißt du?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss stellt die Ehrlichkeit von Abyndon Ioxius in Frage und weiß nicht, welche Wahl sie treffen soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Okay, wem hast du das Schmuckstück verkauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich habe den Bernstein bereits an [[Pecus Cegrips]], den Barkeeper von [[Thesos]], weiterverkauft....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika legt beide Hände auf den Kopf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Willst du uns einen Streich spielen, Abyndon?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Nein, das ist sein Beruf ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Händler ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ich spreche vom Käufer...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt :Mach deine Tasche auf, damit wir sehen, was du drin hast&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ben nein, es ist mein Beruf, Waren zu kaufen und wieder zu verkaufen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Er hat keinen Grund, in seiner Position zu lügen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Also hat Pecus dir das Material abgekauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ney (ja) !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius zeigt seinen leeren Beutel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren tastet den Beutel ab&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika wirft einen Blick auf die Tasche&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Er ist ein Kaufmann. Kaufleute verkaufen Dinge. Was ist verdächtig?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Abyndon, ich werde diesmal nichts sagen und dir den Vertrauensvorschuss geben ... aber handle in Zukunft nicht mit den Marodeuren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Für wie viel hast du ihm die Ware verkauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich habe sie für 2 Millionen weiterverkauft! Ein gutes Geschäft für Pecus!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : ah, er wurde betrogen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss kann die Preise für eine erlesene Halskette nicht fassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bar von [[Thesos]] ===&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 22-53-34Thesos.png|thumb|center|Bar von Thesos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pecus Cegrips]] sagt : oren pyr Freunde !&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt : oren Pecus&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Abyndon hat uns erzählt, dass er dir Schmuck verkauft hat&lt;br /&gt;
Lyren sagt : oren pyr Pecus. Wir haben schlechte Nachrichten&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Oren pyr Pecus.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Kommt ihr alle auf einen Drink?&lt;br /&gt;
Shalla sagt : diese Juwelen wurden von den Marodeuren gestohlen&lt;br /&gt;
Lylanea setzt sich auf eine Bank und beobachtet die Szene.&lt;br /&gt;
Wixarika denkt, daß die Angelegenheit nun zwischen den beiden Barkeepern stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Kurz gesagt, ich fürchte, du musst sie zurückgeben&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Was?&lt;br /&gt;
[[Pephoan Kridix]] winkt Pecus Cegrips zu.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Wie das ?&lt;br /&gt;
Kyriann tritt beiseite, um die Fyros mit ihrem wunderbaren Verhandlungsgeschick vorbeizulassen.&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Die Juwelen gehören deinem Kollegen aus Pyr&lt;br /&gt;
Lylanea wendet sich leise an Feinigan: Ich bin neugierig, an wen er sie jetzt weiterverkauft hat. ...&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich kenne dich schon lange, Pecus, und ich weiß, dass du ein tapferer Fyros bist!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Meinen Sie den Bernstein, den ich gekauft habe, um ihn meiner Frau zu unserem 50. Hochzeitstag zu schenken?&lt;br /&gt;
Wixarika bricht in Gelächter aus&lt;br /&gt;
Lyren sagt : oh aber das ist nicht wahr...&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ich habe es auch für die Liebe meines Lebens gekauft!&lt;br /&gt;
Ulymorus bricht in Gelächter aus&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Rahhhh !&lt;br /&gt;
Feinigan sagt : Ansonsten habe ich Zun-Bernsteine in super Qualität zu einem absolut unanständigen Preis....&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Eolinius lacht: Die Barkeeper des Kaiserreichs sind Romantiker&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: aber, wenn man liebt, zählt man nicht.&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ich werde mich nicht in Schürzenjägergeschichten einmischen!&lt;br /&gt;
Lyren sagt : nur dass es für dich bereits die Liebe deines Lebens ist... Für Lydix ist es die Chance ihres Lebens ... äh, seines Lebens.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Erklär mir alles in Kurzfassung !&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ney, der Arme hat sie gerade erst kennengelernt..&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, wollte er sie beeindrucken!&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Aber es ist Pecus' 50. Hochzeitstag - ein wichtiges Datum.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Pecus, wie könnte man dich entschädigen ?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Wenn du willst, ich habe einen Kizarak-Unterkiefer, einen sehr schönen! Das wäre ein wunderbares Geschenk!&lt;br /&gt;
Eolinius flüstert Kyriann zu: Übrigens, Ba'Naer, hat er eine Homina?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Jeder anständige Fyros würde sich über ein solches Geschenk freuen. !&lt;br /&gt;
Lyren sagt : sonst *auf Feinigan zeigend* können wir dir einen Tryker als Putzkraft anbieten...&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Ich habe ein schönes Plüschtier.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : zeigt Pecus sein Kuscheltier&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Was für ein Geschenk hat deine Frau?&lt;br /&gt;
Eolinius sagt : ah ein Plüschtier, das ist auch gut zum Putzen&lt;br /&gt;
Feinigan hat Lyren gehört: oder mehr, wenn man so will, hehe&lt;br /&gt;
Lyren lacht&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ein Kizarak-Unterkiefer als Halskette und ein weiches Plüschtier!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Gut! Ich werde dir sofort den Unterkiefer holen!&lt;br /&gt;
Shalla enttäuscht, gibt sein Kuscheltier zurück&lt;br /&gt;
Lylanea beobachtet die Szene mit leichter Belustigung.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Das könnte ihr gefallen !&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ich akzeptiere den Unterkiefer und das Plüschtier !&lt;br /&gt;
Shalla streckt ihr Kuscheltier hin&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Herzlichen Glückwunsch zum fünfzigsten Hochzeitstag! Eine tolle Leistung!&lt;br /&gt;
Wixarika lacht&lt;br /&gt;
Shalla sagt : kümmere dich darum&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Und es braucht weniger Platz als ein Tryker, vor allem der hier. Du machst ein Geschäft&lt;br /&gt;
Lylanea nickt: Ja, herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;
Ulymorus aquiesse&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Und ich vertraue dir den Bernstein an, um ihn meinem Freund Lydix wieder zu geben.&lt;br /&gt;
Kyriann sagt : 50 Jahre Jenas ?&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : (an meinen Freund Lydix.)&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Sie hat großes Glück Pecus&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : akep akep Pecus!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ney (ja), 50 Jahre in Jena !&lt;br /&gt;
Wixarika ist Pecus Cegrips dankbar.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : du nimmst das Plüschtier nicht?&lt;br /&gt;
Naveruss kommt zurück und hält stolz den Unterkiefer hoch: Direkt aus dem Kizarak des Teufelsgürtels gerissen!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips nimmt das Stofftier und bedankt sich bei Shalla.&lt;br /&gt;
Feinigan stellt fest, dass Pecus seit langem mindestens eine Frau hat&lt;br /&gt;
Wixarika an Pecus: Und ich wünsche Ihnen, daß es noch 50 Jahre so weitergeht!&lt;br /&gt;
Shalla lächelt&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Sie ist wunderschön, danke!&lt;br /&gt;
Lylanea schaut kurz lächelnd zu 'Rika.&lt;br /&gt;
Naveruss reicht Pecus Cegrips den Unterkiefer: Für die Gefährtin meines Lieblings-Barkeepers!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt : Akep Pecus.&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : akep Naveruss&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt : Ich werde den Bernstein nehmen. Und ich werde ihn Lydix geben.&lt;br /&gt;
Naveruss überreicht gerührt den Unterkiefer und erinnert sich an den schrecklichen Kampf, den es gebraucht hatte, um ihn seiner Besitzerin zu entreißen.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt.&lt;br /&gt;
Wixarika flüstert Lylanea zu: Wie viele Jahre Jena sind wir jetzt schon zusammen?&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Das ist ein gutes Ergebnis.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips holt den Bernstein aus seiner Tasche und reicht ihn Pephoan.&lt;br /&gt;
Lylanea flüstert: Das ist eine gute Frage.... Ich habe nicht nachgezählt. Aber auf jeden Fall werden wir 50 dazugeben.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Gratulieren Sie Lydix von mir!&lt;br /&gt;
Feinigan sagt, dass er auch für seine Liebhaber, Liebhaberinnen und andere besondere Freundschaften kleine Dinge finden sollte.&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Akep. Das ist sehr ehrenhaft von dir.&lt;br /&gt;
Lylanea küsst 'Rika kurz auf den Mund.&lt;br /&gt;
Wixarika holt ihren Kalender hervor.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Wir werden ihn beglückwünschen, wenn er fertig ist.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Im Moment ... ist sie seine Auserwählte, und ausnahmsweise ist sie kein Fass ...&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut! Das ist eine runde Sache!&lt;br /&gt;
Lylanea leise zu 'Rika: Ich bin ja der Meinung, dass Pecus eine Runde ausgeben sollte, um das zu feiern.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt.&lt;br /&gt;
Wixarika zu Lylanea: Fast 15 Jahre Jena, meine Liebe.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Wunderbar!&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Feinigan sagt : Oy! Eine Tournee!&lt;br /&gt;
Wixarika flüstert: Wenn ich daran denke, dass niemand auch nur einen Dapper für uns gewettet hätte.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Lydix schuldet uns auch was!&lt;br /&gt;
Naveruss schaut Lylanea und Wixarika gerührt an.&lt;br /&gt;
Wixarika lächelt mit Freude im Herzen.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Shalah-Felle?&lt;br /&gt;
Shalla denkt an ihr Kuscheltier zurück.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Shalah-Häute!&lt;br /&gt;
Ulymorus hat Durst ....&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Brauchen wir welche oder nicht?!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix denkt nach.&lt;br /&gt;
Shalla sagt: ha Dey!!! wir lassen meine Haut!&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: &amp;quot;Ich will das nicht!&lt;br /&gt;
Lylanea küsst 'Rika sanft.&lt;br /&gt;
Wixarika drückt sich an Lylaneas Arm.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Shalah-Häute? Wofür brauchen wir sie?&lt;br /&gt;
Kyriann schreit: Wir fassen die Shalahs nicht an!&lt;br /&gt;
Eolinius zuckt zusammen&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Sind die Bernsteine bereits an einer Halskette montiert oder nicht?&lt;br /&gt;
Naveruss kreuzt den Blick von Shalla.&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das ist zu schön die Shalahs!&lt;br /&gt;
Lyren schaut Shalla auch an: schöne Haare, ansonsten ...&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Ich habe schon Bernstein auf eine Halskette aufziehen lassen, sie ist schon so wunderschön!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Ah, der Bernstein ist schon befestigt, hoffentlich ist lydix nicht zu wählerisch!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Und seine Gefährtin auch nicht!&lt;br /&gt;
Lyren marmone: Ein bisschen zu perfekt, diese Haare, dey?&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Wir sagen, es ist dein Beitrag für die Liebe von Lydix.&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: So! Wir trinken einen und bringen die Kette zu Lydix zurück, um zu sehen, was sie dazu sagt!&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Und die Glückseligkeit von dir.&lt;br /&gt;
Lyren schaut genauer hin, um zu sehen, ob es sich nicht um eine Peruke handelt.&lt;br /&gt;
Kyriann fragt sich, ob Shalla so weit gehen könnte, ihr Haar nach der Perücke zu opfern.&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix holt die Kette mit dem eingefassten Bernstein hervor: Ney. das sieht gut aus.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: ah bah... sie mag es nicht, wenn man ihre Haare bewundert, die Feyrette.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Danke, Fei ^^.&lt;br /&gt;
Eolinius hat gesehen, wie Shalla weggelaufen ist und fragt sich, warum.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Der Lydix sollte sich freuen... Hopp, alle nach Pyr!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Er will mein Haar?&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Lydix sollte sich freuen. Wir können es ihm geben.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Zakün!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Grüßen Sie ihn von mir!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: dey, dey, das war ein Witz!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Hoppla, wir lassen die nh statt die kamis arbeiten!&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das war ein Scherz, Shalla!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix gibt Pecus Cegrips ein Zeichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurück zur Bar in Pyr ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Boar, da gibt es nicht viel zu erzählen. Der Hausierer der Rindengräber, der sie dir bringen sollte, wurde von Gesetzlosen angegriffen.&lt;br /&gt;
Lyren spürt Feinigans triebhafte Augen auf sich ruhen und grinst ein wenig.&lt;br /&gt;
Kyriann sieht sich trotzdem die berühmte Kette an.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Wir haben die Gesetzlosen abgeschlachtet und verhört, dey ohne ein paar scharfe Drohungen, sie haben uns gestanden, daß sie sie an einen anderen Hausierer verkauft haben.&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Wir haben ihn gefunden, er hat alles gestanden und wir werden später über seinen Fall entscheiden. Auf jeden Fall hat er die Kette an Pecus weiterverkauft, und wir haben es geschafft, sie zu erhandeln.&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Also gut! Ein kleines Abenteuer! Ich hoffe, dein Geschenk gefällt deiner Dame!&lt;br /&gt;
Kyriann sagte: Und wirst du uns zur Hochzeit einladen?&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Auf Pecus? Pecus Cegrips ?&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Mit etwas Glück verbrennt sie ihn nicht, die Brandstifterin...&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix holt die Kette hervor und reicht sie Lydix: Mit freundlichen Grüßen von Pecus.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Bah ja! Kennst du einen anderen Pecus?&lt;br /&gt;
Kyriann schaut sich die Kette an: Ja, nicht schlecht!&lt;br /&gt;
Lydix Deps nimmt die Kette in die Hand und ist sehr gerührt.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Nicht schlecht?? Sie ist wunderschön, ja!!!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Gefällt sie dir, Lydix? *lächelt*.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Und er ist bereits gefasst und an einer Halskette montiert!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Was für eine schöne Kette!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Wie gut sie den Bernstein zur Geltung bringt!&lt;br /&gt;
Jorgensen sagt: Na, das war ja ein Abenteuer!&lt;br /&gt;
Feinigan leise: Aber mit teureren Bernsteinen wäre es besser gewesen...&lt;br /&gt;
Lydix Deps schaut die anwesenden Homines und Homins an und ist zu Tränen gerührt.&lt;br /&gt;
Shalla denkt, daß eine solche Kette auch Lea gut stehen würde.&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Mögen Lydix und seine Braut glücklich leben.&lt;br /&gt;
Jorgensen sagt: Ich bevorzuge die Bar in Fairhaven. Bessere Aussicht..&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Lordohl Lydix!!!&lt;br /&gt;
Eolinius bestellt nachdrücklich Byrh.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ich wünsche dir ein gutes und glückliches Leben mit deiner besseren Hälfte ^^.&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Lang lebe die Liebe!!!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Gute Nacht :)&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Moment, es ist noch nicht fertig... sie muss noch ney sagen, oder?&lt;br /&gt;
Vortexwolf feuert Lydix Deps an. Los geht's, Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Lang lebe!!!&lt;br /&gt;
Lylanea feuert Lydix Deps an. Weiter so, Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Es tut mir leid, dass ich Euch nach anderen Bernsteinen und Fellen gefragt habe. Tatsächlich bringt diese dünne Kette den Bernstein perfekt zur Geltung, es ist perfekt so!&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Gute Nacht Shalla.&lt;br /&gt;
Ulymorus feuert Lydix Deps an. Lauf Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: Schick nicht Naveruss, um deine Ehe zu verhandeln, Lydix!&lt;br /&gt;
Lydix Deps ruft: Allgemeine Runde, um euch allen zu danken!&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: lol ^^&lt;br /&gt;
Feinigan ruft:: Ja !!!!!&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das ist gut!&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: AAAAKEPPPP&lt;br /&gt;
Eolinius stimmt zu&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Bravo Lydix!!!&lt;br /&gt;
Eolinius bestellt mit Nachdruck Byrh.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix hebt seinen Shooki.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Danke.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Bah, meine Verhandlungen haben gut funktioniert!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Auf Lydix!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ein Oxydfeuer, Lydix, bitte.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Sie wird ney (ja) sagen! Und das wird sie euch allen zu verdanken haben!&lt;br /&gt;
Ulymorus nimmt das Schnapsglas von der Theke.&lt;br /&gt;
Vortexwolf macht einen überaus höflichen Knicks vor Feinigan.&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Auf die Liebe!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Das sollte sie auch! Sonst wird Naveruss sie überreden.&lt;br /&gt;
Lorlyn kippt seine eigene Flasche.&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Es lebe die Liebe!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Ja, das sollte nicht so schwer sein, ich komme gut mit Pyromantikerinnen aus!&lt;br /&gt;
Feinigan ruft: Es lebe die Liebe!&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Es leben die Jungverheirateten!&lt;br /&gt;
Eolinius ruft: Lordrenn!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Oh, das trinkst du auch, Lylanea? Ocyx-Essenz?&lt;br /&gt;
Eolinius schreit: Lordrenn!&lt;br /&gt;
Lorlyn schreit: Lordreen!&lt;br /&gt;
Kyriann nimmt einen Schluck: Lordreen!!!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ja, ich mag es von Zeit zu Zeit.&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: calpyrèküd!&lt;br /&gt;
Feinigan bestellt auch Ocyx-Essenz, da die Gelegenheit günstig ist.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ich hab's neulich probiert... ganz schön stark, was?&lt;br /&gt;
Jorgensen ermutigt Client. Gib Gas Client!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Hm, ja. Ein Geschmack, an den man sich gewöhnen muss.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Aber mein erstes Mal ist schon lange her. Also ...&lt;br /&gt;
Shalya verbeugt sich.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ich trinke das nicht, ich bevorzuge den von Fh.&lt;br /&gt;
Eolinius hat Lust, sich zu entspannen.&lt;br /&gt;
Lylanea nimmt ihren Becher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus hebt sein Glas vor allen Anwesenden, trinkt es in einem Zug aus und prostet allen zu.&lt;br /&gt;
Feinigan greift nach einem der Becher, die die Kellnerin herumreicht.&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Lorandoy Ny-Kyriann.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Wo ist 'Rika geblieben?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Kommt schon, in diesem Sinne, kior diren alle!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Lyren, ... hast du noch einen Moment Zeit?&lt;br /&gt;
Lorlyn schläft auf der Stelle ein: Lo...ran...doy...!&lt;br /&gt;
Lyren nippt an einem Shooki und summt: Liebesgeschichten enden schlecht... meistens....&lt;br /&gt;
Feinigan hat plötzlich eine Idee&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Aber sie müssen doch nur nicht enden, dann ist alles gut!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ah ... oder auch, dass sie nicht beginnen.&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Sich von der Liebe abzuschneiden, was für ein Wahnsinn!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Komm schon. Ich trete morgen gleich als erstes meinen Dienst an. Oren fyraï!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: kior diren!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix trinkt sein Glas in einem Zug aus und stellt es wieder auf die Bar, bevor er geht.&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Pephoan Kridix zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 23-28-22Pyr.png|thumb|center|Zurück in der Bar von Pyr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie der Lucios ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Sie ist die Richtige ! (15/01/23)&amp;quot; mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-09-47Pyr.png|Treffpunkt in der Bar von Pyr&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-12-28Pyr.png|Ashu&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-14-51Pyr.png|&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-14-59.png|&lt;br /&gt;
CB2023-01-15_21-17-25Kridix.png|Tgwaste, Ashuleila, Eolinius und Kyriann, '''Pephoan Kridix''' (Imperiale Fyros-Garde), Feinigan, Kyrean, Lyren, Lylanea, Wixarika&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-49-16Percecorces.png|Bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]]&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-02-28ToLawless.png|Auf dem weg zu den [[Gesetzlose|Gesetzlosen]]...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-05-42VersSansLoi.png|nicht alle sind sich über die richtige Taktik einig.&lt;br /&gt;
CB2023-2023-01-15_22-11-11Torture.png|Der Anführer der Gesetzlosen, von Naveruss gefoltert&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-12-49Lawless.png|Im Lager der Gesetzlosen angekommen, töteten sie diese wie Fyros...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-53-34Thesos.png|In der bar von [[Thesos]]...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-56-20Pecus.png|Pecus hat nichts getan&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 23-28-22Pyr.png|Ende in der Bar von Pyr: Auf die Gesundheit von Lydix !&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Notizen und Links ===&lt;br /&gt;
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&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Sie_ist_die_Richtige&amp;diff=33601</id>
		<title>Sie ist die Richtige</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Sie_ist_die_Richtige&amp;diff=33601"/>
				<updated>2023-01-23T00:02:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Sie ist die Richtige&lt;br /&gt;
|EN=She's the one&lt;br /&gt;
|ES=&lt;br /&gt;
|FR=C'est la bonne&lt;br /&gt;
|RU=&lt;br /&gt;
|palette=fyros&lt;br /&gt;
|H=1&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
JA [[2621]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lydix Deps]] war sich sicher, dass dies die Richtige war. Er könnte den Rest seines Lebens mit Ihr verbringen. Und es war nicht einmal ein guter Shookie, sondern eine Homina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben, sein Herz hatte schon öfter verrückt geschlagen, mehr als fünfzehn Mal sogar, aber das hier war anders. Er war sogar bereit, Zeit und Shookie zu opfern, um ihr ein wunderbares Geschenk zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der verdammte Hausierer hatte ihm noch nicht den Bernstein geliefert, den er bei ihm bestellt hatte.&lt;br /&gt;
Und bald würde seine Schöne kommen und er würde ihr nichts zu bieten haben, nur einen schönen rituellen Biss!&lt;br /&gt;
Er musste jemanden finden, der ihm half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht würden sich heute Abend&amp;lt;ref&amp;gt;Sonntag, 15. Januar 2023, 21:00 MEZ&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Bar ein paar vertrauenswürdige Patrioten finden, die bereit wären, ihm zu helfen.&lt;br /&gt;
Gegen eine Runde Getränke natürlich, er war nicht undankbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CB202-01-15 23-26-08PyrBandeau.png|thumb|right|ich wünsche dir ein gutes und glückliches Leben mit deiner besseren Hälfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Bar von [[Pyr]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Gewirr von Gesprächen, Begrüßungen und Scherzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Möchtest du ein Glas Likör, Wixarika?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea nimmt ihren Becher von der Theke und stößt mit Ulymorus an.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn zieht ein Byrh aus ihrer Tasche und ruft : Lordooooooy !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Lorlyn zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus verbirgt sich vor Lorlyn&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf schreit: ''Wer hat gefurzt! !!''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Baboc knurrt immer noch: Setzen Sie sich hin und räumen Sie die Theke, wenn Sie bedient worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren holt ein Fläschchen aus seiner Tasche: &amp;quot;Kennen Sie das? Es ist die Essenz des Ocyx, Eeri soll das getrunken haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Nilstilar zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn zieht eine Byrh aus ihrer Tasche und ruft Nilstilar zu : Lordooooooy !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagte: Hallo Vortex! Sei brav und leg deine Waffen nieder, ja? Du auch, Ashueila.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Nein ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn kneift Ashu in den Hintern (von Kiwa)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: LOL Handwerk ^^ Danke :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Nilstilar|Nilstilar]] leise zu Lylanea : Serae Bardin... Sie sind nicht für die Stadtpolizei in Pyr zuständig. Oder doch?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 21-17-25Kridix.png|thumb|Pephoan Kridix, Imperiale Garde der Fyros]]&lt;br /&gt;
[[Pephoan Kridix]] winkt [[Lydix Deps]] zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Oren pyr Patrioten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Eolinius|Eolinius]] betritt die feuchte, rauchige Atmosphäre&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Ich habe seit ... .... bah nie mehr so viel Welt gesehen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Ich weiß nicht, wer die Runde bezahlt, aber es wird ihn teuer zu stehen kommen. ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Sogar die Wachen desertieren von ihrem Posten, um zu trinken ^^ Das ist nicht ernst gemeint, Fyros ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Zum Glück ist die Bar gut belüftet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps klingt besorgt und sagt &lt;br /&gt;
: Ich bin vor allem besorgt !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Ja, auch wenn ich mich freue, wenn die Bar voll ist !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix findet schließlich einen freien Tisch und setzt sich. Mehrere Homins fragen ihn, warum, und er antwortet &lt;br /&gt;
: Weil sich die Lieferung, auf die ich warte, verspätet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Können Sie ein Geheimnis bewahren?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ja&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft: Ein Geheimnis? Oh ja!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla schreit: &amp;quot;lalalala llalala lallalaa&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: neeeeey, ich bin mir sicher, dass eine Menschenmenge ein Geheimnis bewahren kann!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps schaut auf den gefüllten Raum.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Endlich habe ich meine Herzensdame gefunden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus bricht in Gelächter aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Herzlichen Glückwunsch, Lydix!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nilstilar sagte: Und, hat sie Sie gewählt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Du bist verliebt, Lydix ????&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Sie ist ... wunderbar, außergewöhnlich ... Und dieses Mal weiß ich, daß es die Richtige ist!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla lacht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: ''Dieses Mal''... ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Hoffen wir, dass das auf Gegenseitigkeit beruht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan versucht, sich den Shalah vorzustellen, der sich in den alten Lydix verlieben wird, und hat dabei ein wenig Mühe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Dey (ja), sie hat mich gewählt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya erhebt das Glas auf die 2 Turteltauben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ein glücklicher Barkeeper und ein guter Barkeeper&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus hat zu viel Shooki getrunken und ist verwirrt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: ICH TRINKE MIT LYDIX, DER DEN BESTEN SHOOKI-LIKÖR MACHT!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Und wer ist die glückliche Homina? Ist sie hier?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagte: Und wo ist sie, die Auserwählte? ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea erhebt ihren Becher: auf Lydix.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagte: Wenn Sie ihren Blick gesehen hätten...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Andererseits...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Die Lieferung kommt nicht !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ihr Name ist [[Ioros Mekops]], sie ist Pyromantikerin und sie ist wunderbar!&lt;br /&gt;
: Und das ist das Hauptelement meines Geschenks für sie, das überfällig ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feinigan bricht in schallendes Gelächter aus: eine Pyromantikerin? Manche spielen eben gern mit dem Feuer!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus denkt diskret: Pyromantikerin, die hat sicher Feuer im Hintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich bereite eine Überraschung für sie vor: eine wunderschöne Bernsteinkette! Ich habe bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]] einen wunderschönen Bernstein bestellt, um daraus eine Kette zu machen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Ein Geschenk für sie, das ist süß von dir Lydix.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Was für ein Glückspilz, diese Homina!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Na, dann haben ihn sicher Banditen abgefangen.…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Übrigens, wenn ich das sagen darf...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus schreit: noooon nicht die Verfolger. Ulymorus ist besorgt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Da Ihr schon mal hier seid... Vielleicht könnt Ihr mir helfen, indem Ihr zu den Rindengräbern gehen? Ich mache mir Sorgen um meinen Bernstein! Und könnt ihr mir auch helfen, indem ihr andere Bernsteine, Zun und ein bisschen Shalah-Haut sammelt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Shalah-Haut ist keine gute Idee...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla überrascht: Wie bitte? Wer will mir an den Kragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Keine Sorge, Kyriann wird da sein, um dich zu beschützen....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Shalah-Haut? Wozu?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Hm, wer spricht von mir?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aprak reicht Lydix Deps ein weiteres Glas. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann hebt den Kopf von seinem Byrh.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla beginnt, sich Sorgen zu machen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Na, das ist ja lustig, daß wir über Zun reden... ich habe gerade einen kleinen Vorrat, den ich abverkaufen muß! Dafür ist der Preis meiner Bernsteine ihrer Schönheit angemessen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich informiere dich, Lydix, dass es unter uns Mitglieder einer Vereinigung gibt, die sich gegen die Jagd auf Shalahs ausspricht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla schmollt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Ich würde ihr gerne eine ganz besondere Halskette schenken, die aus Bernsteinen besteht, die von geflochtenen Shalah-Haaren gehalten werden und gegen eine Lederplatte gedrückt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix nickt: Ney, ich habe schon sehr schöne Halsketten gesehen, die so gemacht wurden. Wir haben bei den Wasserbrechern sehr gute Handwerker, die das herstellen können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Bah, man kann sie abschneiden, ohne das Tier zu beschädigen, die Shalah-Haare...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Ich wollte eher vorschlagen, einen Shalah zu töten und das Fleisch zu behalten.…&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: ho ho...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: Ich kann es kaum erwarten, die Technik zum Rasieren der Shalah-la zu sehen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea stellt sich einen rasierten Stelzfuß vor und kichert leise&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: 20 Felle (Q250) und 100 Zun-Bernstein (Vorzügliche Q250).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: (( Das wird aber eine große Kette!! ^^))&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft: 100 Bernsteine ?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: (Vorzüglich? Billige Liebe :P )&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika an Ulymorus: Liebe lässt dir manchmal keine Wahl über die Herkunft des gewählten Homin oder der Homina.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: Und was gibst du uns dafür?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Ney. Sie sind klein, diese Bernsteine. Wir halten sie alle an der Kette.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann fragt sich, wie die Pyromantikerin das tragen soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Ney, 100! Ich will meiner Auserwählten nicht missfallen !!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Ich habe nicht die Fähigkeiten, aber ich würde so gut wie möglich helfen, damit du dein Geschenk an die Person deines Herzens überreichen kannst !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: ...oder ein Harem?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Du willst sie vor allem nur in Bernstein gekleidet sehen, gib's zu....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Wenn ihr mir helft, den großen Bernstein zu holen, den ich bei den Rindengräbern bestellt habe, und die Zun und die Felle zu holen, gebe ich euch allen eine Gratisrunde aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorlyn murmelt: Das hilft dem Geschäft nicht gerade, diese Gratisrunden... Aber ich sage nie nein, wenn ich helfen will!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]] ===&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Ich habe keinen TP ich werde laufen müssen :)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:CB2023-01-15 21-49-27Percecorces.png|thumb]]&lt;br /&gt;
Kyriann winkt Pebus Ibiraan zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: oren pyr Malos !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: von Thesos ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aprak sagt: Wir können kommen und dich begleiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Warte auf den Großteil der Nave-Truppe !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Geh nach Thesos, wir holen dich ab!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pebus Ibiraan]] sagt : oren pyr !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Hallo Pebus! Was gibt es Neues seit den gooifizierten Timaris?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea zeigt auf Schlachter-Varinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pebus Ibiraan]] sagte: Danke, daß Du gekommen bist, um dich nach den verschütteten Erntern zu erkundigen, aber ... was führt Dich sonst noch hierher?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Lydix erwähnte eine Bestellung, die er von Ihnen, den [[Rindengräber|Rindengräbern]] erwartet, und sie ist immer noch nicht eingetroffen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Wir sind gekommen, um zu fragen, ob Sie nicht ein paar Informationen für uns haben....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Der Hausierer, den ich zu [[Lydix Deps]] geschickt hatte, um ihm den Bernstein zu übergeben, ist vor kurzem hierher zurückgekehrt ...&lt;br /&gt;
um mir zu berichten, daß die [[Gesetzlose|Gesetzlosen]] ihm seine Ladung gestohlen haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft : Oh nein !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Doch, leider....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann grinst: Die Gesetzlosen abstechen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Warte, aber... wo ist der Hausierer langgegangen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: klassisch, und die Gesetzlosen könnten uns erzählen, dass die [[Enthäutete|Enthäuteten]] den Rest der Beute haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut, dann legen wir unseren Angriffsplan fest: Wir stürmen in die Menge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan bereitet sich auf das Zählen der Punkte vor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Er ging wieder nach Norden und kam durch den [[Canyon der Gesetzlosen]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus bewundert den Plan von Naveruss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Ah oy ich erkenne hier den Plan eines Legionärs. !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Wer will wetten, dass die Gesetzlosen vor jeder Diskussion ein paar Homins töten?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Das ist ein echter Fyros-Plan.!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea stößt einen tiefen Seufzer aus und schaut sich deprimiert um: Immer nur Gewalt...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft :Patrioten! Banditen haben die Fracht für Lydix gestohlen !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius tauscht sein Fläschchen gegen seine Verstärker aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Craftjenn sagte: Aber die Gesetzlosen sind keine Banditen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Wir werden ihr unehrenhaftes Verhalten nicht tolerieren..&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Sie sind einfach nur anders :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: akep Craftjenn. Das sind Marodeure. Sind sie immer so schnell?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: Und Leute, die etwas nehmen, was ihnen nicht gehört, was ist das?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Los geht's! Wir haben eine Chance, den Bernstein zu finden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Menschen, die nicht an Privateigentum glauben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ein Vorfall, der einen Krieg auslösen könnte. man denkt ein wenig nach.... zu spät&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagt: Den Gesetzlosen geht es immer schlechter, seit sie zu Marodeuren geworden sind....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Na ja... Normalerweise versuchen wir zu reden, bevor wir handgreiflich werden.....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Folgt mir !!!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren seufzt: Raufbolde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagte: Ich erwecke die Toten, aber ich will keine Menschen töten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 22-02-28ToLawless.png|thumb|center|Auf dem Weg zum Lager der Gesetzlosen, nicht alle sind derselben Meinung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den [[Gesetzlose|Gesetzlosen]] ===&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: gey gey zakün !!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya zeigt mit dem Finger geradeaus. &amp;quot;Geradeaus, Meistergarde.&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Halt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Alle bereit?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya zeigt mit dem Finger direkt vor sich. &amp;quot;Geradeaus, Be'Lauppy Cothan.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan hat nicht vor, sich weiter zu nähern, und lässt sich nieder, um zu beobachten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Aber, ... aber die sehen doch superstark aus!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Man verhandelt nicht mit Kriminellen! Wir fressen sie AUF!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea seufzt ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Kriminelle... das ist schnell gesagt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Noch ein Grund mehr, ihnen die Knie zu zertrümmern! Wir verprügeln sie und verhören sie!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann kichert: Fyros-Art&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Perinne ist Naveruss dankbar. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf wird mit Meistergarde zum Philosophen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: in der Nähe der Rindengräber&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: ehrliche Homins, die an einer anderen Vision der Welt arbeiten, das ist alles&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Also, auf mein Zeichen geht's los, macht euch bereit!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn spürt es gar nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: BEREIT?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich habe mich schon gefragt, ob ich nicht versuchen könnte, einen Dialog zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren spürt es auch nicht...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ja&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Sind Sie sicher, dass das eine gute Idee ist?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: RAUS!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Zum Glück ist das hier die Seite der Guten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Dialog oder kein Dialog?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ich bin für den Dialog.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Man führt immer zuerst einen Dialog, denke ich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf sagt: Es sind die Gesetzlosen und nicht die Rindengräber&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Wir können es ja mal mit einem Dialog versuchen, bevor wir losstürmen, oder? Dann haben wir es wenigstens versucht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Sie sind diszipliniert&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut! Bleibt stehen, ich gehe auf sie zu, um mit ihnen zu reden! Wenn er mich angreift, dann schreie ich und Sie kommen zu mir!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Wir schicken Craftjenn, um nett mit ihnen zu verhandeln. :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht über Naveruss' Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan kommentiert: Und es ist eine wunderbare Diplomatie im besten Fyros-Stil....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: sharük pyrèküd!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft : sharükos pyrèküd!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: So einfach ist das.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lylanea schaut traurig auf die Leichen ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Das passiert, wenn man versucht zu verhandeln!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Was ist der Tod?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn hat keine Verhandlungen gesehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft: Sammelt euch !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann hält sich vorsichtig im Hintergrund.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss legt sein Beil an [[Ulythus Apocaps]]'s Kehle an: Gestehe alles!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika zeigt auf Ulythus&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Wo ist das Diebesgut?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla fragt sich, ob die Gesetzlosen verhandelt haben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps knurrt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan tut es leid für Ulythus Apocaps&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-2023-01-15 22-11-11Torture.png|thumb|center|&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Sprich! Oder ich steche dir die Augen aus und gieße Glut in deine Augenhöhlen!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Naveruss dit : Parles ! Ou je te crèves les yeux et verse de la braise dans tes orbites !&amp;lt;br /&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss tritt Ulythus Apocaps heftig in den Bauch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren fragt sich, ob Naveruss bei den Abtrünnigen gelernt hat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Spar dir deinen Speichel zum Reden auf!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps verzieht vor Schmerz das Gesicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Ulythus, wir werden euch in Ruhe lassen, wenn du uns sagst, wo die Ware ist!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Invasoren! Verfolger! Und ihr nennt euch Akenakos!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Ich werde mich beim Kaiserreich beschweren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: ruhig&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Sonst müssen wir Shalahs töten, und das verursacht Probleme, die dir völlig über den Kopf wachsen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Du hast nicht gefragt, ich melde dich!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika schreit: &amp;quot;Ihr seid die Gewalttätigen! Ihr Hirnlosen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps schreit: Selber! Ulythus Apocaps spuckt auf den Boden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Sing uns das Lied von den gestohlenen Gegenständen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Deine Homins haben einen Rindengräber beraubt! Wo ist seine Ware!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren verpasst Ulythus einen heftigen Tritt: Respekt für eine Offizielle des Kaiserreichs.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla ist froh, dass sie mit Lea an der Heilung gearbeitet hat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann streichelt den kleinen Gubani.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps blickt auf ihre toten Wachen um sie herum: Und ihr seid es, die uns als gewalttätig bezeichnen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn fühlt sich mit den angewandten Methoden nicht wohl.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Der Rindengräber und sein Bernstein?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren schreit: Schrei nicht so!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Ich schreie, wenn ich will, ich bin hier zu Hause!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Was die prächtige Ware betrifft, die der Rindengräber transportiert hat...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Wahrscheinlich auf dem Weg nach Pyr, das ist seine übliche Route.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Das ist es, geht! Und kommt nie wieder zurück!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: gey gey zakün!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft: nach Norden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Öffne uns die Stimme, Lyren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft : Heyyyç&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : toi&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft : Abyndon !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft : Stop!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Abyndon Ioxius]] ruft : ney ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Die Gesetzlosen haben dir gestohlene Ware verkauft, und du hättest es von ihnen wissen müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagte: Ja, ich habe mit einem Stamm gehandelt, das ist mein Beruf!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Nun, du wurdest betrogen. Das harte Gesetz des Berufs.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt : mit welchem Zeug als zu verkaufendes Zeug?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Wir müssen die Ware zurückbekommen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Diese Ware zurückholen ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius kratzt sich am Kopf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : ney&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan fragt sich, ob die edle Heldenversammlung einen ehrlichen Kaufmann, der nur seine Arbeit macht, ausrauben wird&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Gut, du hast richtig gehört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich würde es Ihnen gerne recht machen, aber es wird schwierig sein...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : bereits verkauft, richtig? an einen Varinx?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Und wir haben es ein bisschen eilig, weißt du?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss stellt die Ehrlichkeit von Abyndon Ioxius in Frage und weiß nicht, welche Wahl sie treffen soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Okay, wem hast du das Schmuckstück verkauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich habe den Bernstein bereits an [[Pecus Cegrips]], den Barkeeper von [[Thesos]], weiterverkauft....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika legt beide Hände auf den Kopf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Willst du uns einen Streich spielen, Abyndon?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Nein, das ist sein Beruf ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Händler ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ich spreche vom Käufer...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt :Mach deine Tasche auf, damit wir sehen, was du drin hast&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ben nein, es ist mein Beruf, Waren zu kaufen und wieder zu verkaufen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Er hat keinen Grund, in seiner Position zu lügen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Also hat Pecus dir das Material abgekauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ney (ja) !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius zeigt seinen leeren Beutel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren tastet den Beutel ab&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika wirft einen Blick auf die Tasche&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Er ist ein Kaufmann. Kaufleute verkaufen Dinge. Was ist verdächtig?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Abyndon, ich werde diesmal nichts sagen und dir den Vertrauensvorschuss geben ... aber handle in Zukunft nicht mit den Marodeuren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Für wie viel hast du ihm die Ware verkauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich habe sie für 2 Millionen weiterverkauft! Ein gutes Geschäft für Pecus!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : ah, er wurde betrogen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss kann die Preise für eine erlesene Halskette nicht fassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bar von [[Thesos]] ===&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 22-53-34Thesos.png|thumb|center|Bar von Thesos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pecus Cegrips]] sagt : oren pyr Freunde !&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt : oren Pecus&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Abyndon hat uns erzählt, dass er dir Schmuck verkauft hat&lt;br /&gt;
Lyren sagt : oren pyr Pecus. Wir haben schlechte Nachrichten&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Oren pyr Pecus.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Kommt ihr alle auf einen Drink?&lt;br /&gt;
Shalla sagt : diese Juwelen wurden von den Marodeuren gestohlen&lt;br /&gt;
Lylanea setzt sich auf eine Bank und beobachtet die Szene.&lt;br /&gt;
Wixarika denkt, daß die Angelegenheit nun zwischen den beiden Barkeepern stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Kurz gesagt, ich fürchte, du musst sie zurückgeben&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Was?&lt;br /&gt;
[[Pephoan Kridix]] winkt Pecus Cegrips zu.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Wie das ?&lt;br /&gt;
Kyriann tritt beiseite, um die Fyros mit ihrem wunderbaren Verhandlungsgeschick vorbeizulassen.&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Die Juwelen gehören deinem Kollegen aus Pyr&lt;br /&gt;
Lylanea wendet sich leise an Feinigan: Ich bin neugierig, an wen er sie jetzt weiterverkauft hat. ...&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich kenne dich schon lange, Pecus, und ich weiß, dass du ein tapferer Fyros bist!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Meinen Sie den Bernstein, den ich gekauft habe, um ihn meiner Frau zu unserem 50. Hochzeitstag zu schenken?&lt;br /&gt;
Wixarika bricht in Gelächter aus&lt;br /&gt;
Lyren sagt : oh aber das ist nicht wahr...&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ich habe es auch für die Liebe meines Lebens gekauft!&lt;br /&gt;
Ulymorus bricht in Gelächter aus&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Rahhhh !&lt;br /&gt;
Feinigan sagt : Ansonsten habe ich Zun-Bernsteine in super Qualität zu einem absolut unanständigen Preis....&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Eolinius lacht: Die Barkeeper des Kaiserreichs sind Romantiker&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: aber, wenn man liebt, zählt man nicht.&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ich werde mich nicht in Schürzenjägergeschichten einmischen!&lt;br /&gt;
Lyren sagt : nur dass es für dich bereits die Liebe deines Lebens ist... Für Lydix ist es die Chance ihres Lebens ... äh, seines Lebens.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Erklär mir alles in Kurzfassung !&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ney, der Arme hat sie gerade erst kennengelernt..&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, wollte er sie beeindrucken!&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Aber es ist Pecus' 50. Hochzeitstag - ein wichtiges Datum.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Pecus, wie könnte man dich entschädigen ?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Wenn du willst, ich habe einen Kizarak-Unterkiefer, einen sehr schönen! Das wäre ein wunderbares Geschenk!&lt;br /&gt;
Eolinius flüstert Kyriann zu: Übrigens, Ba'Naer, hat er eine Homina?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Jeder anständige Fyros würde sich über ein solches Geschenk freuen. !&lt;br /&gt;
Lyren sagt : sonst *auf Feinigan zeigend* können wir dir einen Tryker als Putzkraft anbieten...&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Ich habe ein schönes Plüschtier.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : zeigt Pecus sein Kuscheltier&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Was für ein Geschenk hat deine Frau?&lt;br /&gt;
Eolinius sagt : ah ein Plüschtier, das ist auch gut zum Putzen&lt;br /&gt;
Feinigan hat Lyren gehört: oder mehr, wenn man so will, hehe&lt;br /&gt;
Lyren lacht&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ein Kizarak-Unterkiefer als Halskette und ein weiches Plüschtier!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Gut! Ich werde dir sofort den Unterkiefer holen!&lt;br /&gt;
Shalla enttäuscht, gibt sein Kuscheltier zurück&lt;br /&gt;
Lylanea beobachtet die Szene mit leichter Belustigung.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Das könnte ihr gefallen !&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ich akzeptiere den Unterkiefer und das Plüschtier !&lt;br /&gt;
Shalla streckt ihr Kuscheltier hin&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Herzlichen Glückwunsch zum fünfzigsten Hochzeitstag! Eine tolle Leistung!&lt;br /&gt;
Wixarika lacht&lt;br /&gt;
Shalla sagt : kümmere dich darum&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Und es braucht weniger Platz als ein Tryker, vor allem der hier. Du machst ein Geschäft&lt;br /&gt;
Lylanea nickt: Ja, herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;
Ulymorus aquiesse&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Und ich vertraue dir den Bernstein an, um ihn meinem Freund Lydix wieder zu geben.&lt;br /&gt;
Kyriann sagt : 50 Jahre Jenas ?&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : (an meinen Freund Lydix.)&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Sie hat großes Glück Pecus&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : akep akep Pecus!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ney (ja), 50 Jahre in Jena !&lt;br /&gt;
Wixarika ist Pecus Cegrips dankbar.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : du nimmst das Plüschtier nicht?&lt;br /&gt;
Naveruss kommt zurück und hält stolz den Unterkiefer hoch: Direkt aus dem Kizarak des Teufelsgürtels gerissen!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips nimmt das Stofftier und bedankt sich bei Shalla.&lt;br /&gt;
Feinigan stellt fest, dass Pecus seit langem mindestens eine Frau hat&lt;br /&gt;
Wixarika an Pecus: Und ich wünsche Ihnen, daß es noch 50 Jahre so weitergeht!&lt;br /&gt;
Shalla lächelt&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Sie ist wunderschön, danke!&lt;br /&gt;
Lylanea schaut kurz lächelnd zu 'Rika.&lt;br /&gt;
Naveruss reicht Pecus Cegrips den Unterkiefer: Für die Gefährtin meines Lieblings-Barkeepers!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt : Akep Pecus.&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : akep Naveruss&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt : Ich werde den Bernstein nehmen. Und ich werde ihn Lydix geben.&lt;br /&gt;
Naveruss überreicht gerührt den Unterkiefer und erinnert sich an den schrecklichen Kampf, den es gebraucht hatte, um ihn seiner Besitzerin zu entreißen.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt.&lt;br /&gt;
Wixarika flüstert Lylanea zu: Wie viele Jahre Jena sind wir jetzt schon zusammen?&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Das ist ein gutes Ergebnis.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips holt den Bernstein aus seiner Tasche und reicht ihn Pephoan.&lt;br /&gt;
Lylanea flüstert: Das ist eine gute Frage.... Ich habe nicht nachgezählt. Aber auf jeden Fall werden wir 50 dazugeben.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Gratulieren Sie Lydix von mir!&lt;br /&gt;
Feinigan sagt, dass er auch für seine Liebhaber, Liebhaberinnen und andere besondere Freundschaften kleine Dinge finden sollte.&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Akep. Das ist sehr ehrenhaft von dir.&lt;br /&gt;
Lylanea küsst 'Rika kurz auf den Mund.&lt;br /&gt;
Wixarika holt ihren Kalender hervor.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Wir werden ihn beglückwünschen, wenn er fertig ist.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Im Moment ... ist sie seine Auserwählte, und ausnahmsweise ist sie kein Fass ...&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut! Das ist eine runde Sache!&lt;br /&gt;
Lylanea leise zu 'Rika: Ich bin ja der Meinung, dass Pecus eine Runde ausgeben sollte, um das zu feiern.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt.&lt;br /&gt;
Wixarika zu Lylanea: Fast 15 Jahre Jena, meine Liebe.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Wunderbar!&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Feinigan sagt : Oy! Eine Tournee!&lt;br /&gt;
Wixarika flüstert: Wenn ich daran denke, dass niemand auch nur einen Dapper für uns gewettet hätte.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Lydix schuldet uns auch was!&lt;br /&gt;
Naveruss schaut Lylanea und Wixarika gerührt an.&lt;br /&gt;
Wixarika lächelt mit Freude im Herzen.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Shalah-Felle?&lt;br /&gt;
Shalla denkt an ihr Kuscheltier zurück.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Shalah-Häute!&lt;br /&gt;
Ulymorus hat Durst ....&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Brauchen wir welche oder nicht?!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix denkt nach.&lt;br /&gt;
Shalla sagt: ha Dey!!! wir lassen meine Haut!&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: &amp;quot;Ich will das nicht!&lt;br /&gt;
Lylanea küsst 'Rika sanft.&lt;br /&gt;
Wixarika drückt sich an Lylaneas Arm.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Shalah-Häute? Wofür brauchen wir sie?&lt;br /&gt;
Kyriann schreit: Wir fassen die Shalahs nicht an!&lt;br /&gt;
Eolinius zuckt zusammen&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Sind die Bernsteine bereits an einer Halskette montiert oder nicht?&lt;br /&gt;
Naveruss kreuzt den Blick von Shalla.&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das ist zu schön die Shalahs!&lt;br /&gt;
Lyren schaut Shalla auch an: schöne Haare, ansonsten ...&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Ich habe schon Bernstein auf eine Halskette aufziehen lassen, sie ist schon so wunderschön!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Ah, der Bernstein ist schon befestigt, hoffentlich ist lydix nicht zu wählerisch!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Und seine Gefährtin auch nicht!&lt;br /&gt;
Lyren marmone: Ein bisschen zu perfekt, diese Haare, dey?&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Wir sagen, es ist dein Beitrag für die Liebe von Lydix.&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: So! Wir trinken einen und bringen die Kette zu Lydix zurück, um zu sehen, was sie dazu sagt!&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Und die Glückseligkeit von dir.&lt;br /&gt;
Lyren schaut genauer hin, um zu sehen, ob es sich nicht um eine Peruke handelt.&lt;br /&gt;
Kyriann fragt sich, ob Shalla so weit gehen könnte, ihr Haar nach der Perücke zu opfern.&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix holt die Kette mit dem eingefassten Bernstein hervor: Ney. das sieht gut aus.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: ah bah... sie mag es nicht, wenn man ihre Haare bewundert, die Feyrette.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Danke, Fei ^^.&lt;br /&gt;
Eolinius hat gesehen, wie Shalla weggelaufen ist und fragt sich, warum.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Der Lydix sollte sich freuen... Hopp, alle nach Pyr!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Er will mein Haar?&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Lydix sollte sich freuen. Wir können es ihm geben.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Zakün!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Grüßen Sie ihn von mir!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: dey, dey, das war ein Witz!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Hoppla, wir lassen die nh statt die kamis arbeiten!&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das war ein Scherz, Shalla!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix gibt Pecus Cegrips ein Zeichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurück zur Bar in Pyr ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Boar, da gibt es nicht viel zu erzählen. Der Hausierer der Rindengräber, der sie dir bringen sollte, wurde von Gesetzlosen angegriffen.&lt;br /&gt;
Lyren spürt Feinigans triebhafte Augen auf sich ruhen und grinst ein wenig.&lt;br /&gt;
Kyriann sieht sich trotzdem die berühmte Kette an.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Wir haben die Gesetzlosen abgeschlachtet und verhört, dey ohne ein paar scharfe Drohungen, sie haben uns gestanden, daß sie sie an einen anderen Hausierer verkauft haben.&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Wir haben ihn gefunden, er hat alles gestanden und wir werden später über seinen Fall entscheiden. Auf jeden Fall hat er die Kette an Pecus weiterverkauft, und wir haben es geschafft, sie zu erhandeln.&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Also gut! Ein kleines Abenteuer! Ich hoffe, dein Geschenk gefällt deiner Dame!&lt;br /&gt;
Kyriann sagte: Und wirst du uns zur Hochzeit einladen?&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Auf Pecus? Pecus Cegrips ?&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Mit etwas Glück verbrennt sie ihn nicht, die Brandstifterin...&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix holt die Kette hervor und reicht sie Lydix: Mit freundlichen Grüßen von Pecus.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Bah ja! Kennst du einen anderen Pecus?&lt;br /&gt;
Kyriann schaut sich die Kette an: Ja, nicht schlecht!&lt;br /&gt;
Lydix Deps nimmt die Kette in die Hand und ist sehr gerührt.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Nicht schlecht?? Sie ist wunderschön, ja!!!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Gefällt sie dir, Lydix? *lächelt*.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Und er ist bereits gefasst und an einer Halskette montiert!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Was für ein feines Halsband!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Wie gut sie den Bernstein zur Geltung bringt!&lt;br /&gt;
Jorgensen sagt: Na, das war ja ein Abenteuer!&lt;br /&gt;
Feinigan leise: Aber mit teureren Bernsteinen wäre es besser gewesen...&lt;br /&gt;
Lydix Deps schaut die anwesenden Homines und Homins an und ist zu Tränen gerührt.&lt;br /&gt;
Shalla denkt, daß eine solche Kette auch Lea gut stehen würde.&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Mögen Lydix und seine Braut glücklich leben.&lt;br /&gt;
Jorgensen sagt: Ich bevorzuge die Bar in Fairhaven. Bessere Aussicht..&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Lordohl Lydix!!!&lt;br /&gt;
Eolinius bestellt nachdrücklich Byrh.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ich wünsche dir ein gutes und glückliches Leben mit deiner besseren Hälfte ^^.&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Lang lebe die Liebe!!!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Gute Nacht :)&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Moment, es ist noch nicht fertig... sie muss noch ney sagen, oder?&lt;br /&gt;
Vortexwolf feuert Lydix Deps an. Los geht's, Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Lang lebe!!!&lt;br /&gt;
Lylanea feuert Lydix Deps an. Lauf Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Es tut mir leid, dass ich Euch nach anderen Bernsteinen und Fellen gefragt habe. Tatsächlich bringt diese dünne Kette den Bernstein perfekt zur Geltung, es ist perfekt so!&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Gute Nacht Shalla.&lt;br /&gt;
Ulymorus feuert Lydix Deps an. Lauf Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: Schick nicht Naveruss, um deine Ehe zu verhandeln, Lydix!&lt;br /&gt;
Lydix Deps ruft: Allgemeine Runde, um euch allen zu danken!&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: lol ^^&lt;br /&gt;
Feinigan ruft:: Ja !!!!!&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das ist gut!&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: AAAAKEPPPP&lt;br /&gt;
Eolinius stimmt zu&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Bravo Lydix!!!&lt;br /&gt;
Eolinius bestellt mit Nachdruck Byrh.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix hebt seinen Shooki.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Danke.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Bah, meine Verhandlungen haben gut funktioniert!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Auf Lydix!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ein Oxydfeuer, Lydix, bitte.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Sie wird ney (ja) sagen! Und das wird sie euch allen zu verdanken haben!&lt;br /&gt;
Ulymorus nimmt das Schnapsglas von der Theke.&lt;br /&gt;
Vortexwolf macht einen überaus höflichen Knicks vor Feinigan.&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Auf die Liebe!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Das sollte sie auch! Sonst wird Naveruss sie überreden.&lt;br /&gt;
Lorlyn kippt seine eigene Flasche.&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Es lebe die Liebe!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Ja, das sollte nicht so schwer sein, ich komme gut mit Pyromantikerinnen aus!&lt;br /&gt;
Feinigan ruft: Es lebe die Liebe!&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Es leben die Jungverheirateten!&lt;br /&gt;
Eolinius ruft: Lordrenn!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Oh, das trinkst du auch, Lylanea? Ocyx-Essenz?&lt;br /&gt;
Eolinius schreit: Lordrenn!&lt;br /&gt;
Lorlyn schreit: Lordreen!&lt;br /&gt;
Kyriann nimmt einen Schluck: Lordreen!!!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ja, ich mag es von Zeit zu Zeit.&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: calpyrèküd!&lt;br /&gt;
Feinigan bestellt auch Ocyx-Essenz, da die Gelegenheit günstig ist.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ich hab's neulich probiert... ganz schön stark, was?&lt;br /&gt;
Jorgensen ermutigt Client. Gib Gas Client!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Hm, ja. Ein Geschmack, an den man sich gewöhnen muss.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Aber mein erstes Mal ist schon lange her. Also ...&lt;br /&gt;
Shalya verbeugt sich.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ich trinke das nicht, ich bevorzuge den von Fh.&lt;br /&gt;
Eolinius hat Lust, sich zu entspannen.&lt;br /&gt;
Lylanea nimmt ihren Becher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus hebt sein Glas vor allen Anwesenden, trinkt es in einem Zug aus und prostet allen zu.&lt;br /&gt;
Feinigan greift nach einem der Becher, die die Kellnerin herumreicht.&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Lorandoy Ny-Kyriann.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Wo ist 'Rika geblieben?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Kommt schon, in diesem Sinne, kior diren alle!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Lyren, ... hast du noch einen Moment Zeit?&lt;br /&gt;
Lorlyn schläft auf der Stelle ein: Lo...ran...doy...!&lt;br /&gt;
Lyren nippt an einem Shooki und summt: Liebesgeschichten enden schlecht... meistens....&lt;br /&gt;
Feinigan hat plötzlich eine Idee&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Aber sie müssen doch nur nicht enden, dann ist alles gut!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ah ... oder auch, dass sie nicht beginnen.&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Sich von der Liebe abzuschneiden, was für ein Wahnsinn!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Komm schon. Ich trete morgen gleich als erstes meinen Dienst an. Oren fyraï!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: kior diren!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix trinkt sein Glas in einem Zug aus und stellt es wieder auf die Bar, bevor er geht.&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Pephoan Kridix zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 23-28-22Pyr.png|thumb|center|Zurück in der Bar von Pyr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie der Lucios ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Sie ist die Richtige ! (15/01/23)&amp;quot; mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-09-47Pyr.png|Treffpunkt in der Bar von Pyr&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-12-28Pyr.png|Ashu&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-14-51Pyr.png|&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-14-59.png|&lt;br /&gt;
CB2023-01-15_21-17-25Kridix.png|Tgwaste, Ashuleila, Eolinius und Kyriann, '''Pephoan Kridix''' (Imperiale Fyros-Garde), Feinigan, Kyrean, Lyren, Lylanea, Wixarika&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-49-16Percecorces.png|Bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]]&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-02-28ToLawless.png|Auf dem weg zu den [[Gesetzlose|Gesetzlosen]]...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-05-42VersSansLoi.png|nicht alle sind sich über die richtige Taktik einig.&lt;br /&gt;
CB2023-2023-01-15_22-11-11Torture.png|Der Anführer der Gesetzlosen, von Naveruss gefoltert&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-12-49Lawless.png|Im Lager der Gesetzlosen angekommen, töteten sie diese wie Fyros...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-53-34Thesos.png|In der bar von [[Thesos]]...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-56-20Pecus.png|Pecus hat nichts getan&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 23-28-22Pyr.png|Ende in der Bar von Pyr: Auf die Gesundheit von Lydix !&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Notizen und Links ===&lt;br /&gt;
https://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/32509/1&amp;amp;post207912=de#1&lt;br /&gt;
* Alle Bilder sind unter [[:atys:Category:CB2023-01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Animation}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Events]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Sie_ist_die_Richtige&amp;diff=33600</id>
		<title>Sie ist die Richtige</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Sie_ist_die_Richtige&amp;diff=33600"/>
				<updated>2023-01-22T23:54:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Sie ist die Richtige&lt;br /&gt;
|EN=She's the one&lt;br /&gt;
|ES=&lt;br /&gt;
|FR=C'est la bonne&lt;br /&gt;
|RU=&lt;br /&gt;
|palette=fyros&lt;br /&gt;
|H=1&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
JA [[2621]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lydix Deps]] war sich sicher, dass dies die Richtige war. Er könnte den Rest seines Lebens mit Ihr verbringen. Und es war nicht einmal ein guter Shookie, sondern eine Homina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben, sein Herz hatte schon öfter verrückt geschlagen, mehr als fünfzehn Mal sogar, aber das hier war anders. Er war sogar bereit, Zeit und Shookie zu opfern, um ihr ein wunderbares Geschenk zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der verdammte Hausierer hatte ihm noch nicht den Bernstein geliefert, den er bei ihm bestellt hatte.&lt;br /&gt;
Und bald würde seine Schöne kommen und er würde ihr nichts zu bieten haben, nur einen schönen rituellen Biss!&lt;br /&gt;
Er musste jemanden finden, der ihm half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht würden sich heute Abend&amp;lt;ref&amp;gt;Sonntag, 15. Januar 2023, 21:00 MEZ&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Bar ein paar vertrauenswürdige Patrioten finden, die bereit wären, ihm zu helfen.&lt;br /&gt;
Gegen eine Runde Getränke natürlich, er war nicht undankbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CB202-01-15 23-26-08PyrBandeau.png|thumb|right|ich wünsche dir ein gutes und glückliches Leben mit deiner besseren Hälfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Bar von [[Pyr]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Gewirr von Gesprächen, Begrüßungen und Scherzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Möchtest du ein Glas Likör, Wixarika?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea nimmt ihren Becher von der Theke und stößt mit Ulymorus an.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn zieht ein Byrh aus ihrer Tasche und ruft : Lordooooooy !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Lorlyn zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus verbirgt sich vor Lorlyn&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf schreit: ''Wer hat gefurzt! !!''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Baboc knurrt immer noch: Setzen Sie sich hin und räumen Sie die Theke, wenn Sie bedient worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren holt ein Fläschchen aus seiner Tasche: &amp;quot;Kennen Sie das? Es ist die Essenz des Ocyx, Eeri soll das getrunken haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Nilstilar zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn zieht eine Byrh aus ihrer Tasche und ruft Nilstilar zu : Lordooooooy !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagte: Hallo Vortex! Sei brav und leg deine Waffen nieder, ja? Du auch, Ashueila.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Nein ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn kneift Ashu in den Hintern (von Kiwa)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: LOL Handwerk ^^ Danke :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Nilstilar|Nilstilar]] leise zu Lylanea : Serae Bardin... Sie sind nicht für die Stadtpolizei in Pyr zuständig. Oder doch?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 21-17-25Kridix.png|thumb|Pephoan Kridix, Imperiale Garde der Fyros]]&lt;br /&gt;
[[Pephoan Kridix]] winkt [[Lydix Deps]] zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Oren pyr Patrioten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Eolinius|Eolinius]] betritt die feuchte, rauchige Atmosphäre&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Ich habe seit ... .... bah nie mehr so viel Welt gesehen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Ich weiß nicht, wer die Runde bezahlt, aber es wird ihn teuer zu stehen kommen. ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Sogar die Wachen desertieren von ihrem Posten, um zu trinken ^^ Das ist nicht ernst gemeint, Fyros ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Zum Glück ist die Bar gut belüftet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps klingt besorgt und sagt &lt;br /&gt;
: Ich bin vor allem besorgt !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Ja, auch wenn ich mich freue, wenn die Bar voll ist !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix findet schließlich einen freien Tisch und setzt sich. Mehrere Homins fragen ihn, warum, und er antwortet &lt;br /&gt;
: Weil sich die Lieferung, auf die ich warte, verspätet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Können Sie ein Geheimnis bewahren?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ja&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft: Ein Geheimnis? Oh ja!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla schreit: &amp;quot;lalalala llalala lallalaa&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: neeeeey, ich bin mir sicher, dass eine Menschenmenge ein Geheimnis bewahren kann!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps schaut auf den gefüllten Raum.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Endlich habe ich meine Herzensdame gefunden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus bricht in Gelächter aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Herzlichen Glückwunsch, Lydix!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nilstilar sagte: Und, hat sie Sie gewählt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Du bist verliebt, Lydix ????&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Sie ist ... wunderbar, außergewöhnlich ... Und dieses Mal weiß ich, daß es die Richtige ist!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla lacht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: ''Dieses Mal''... ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Hoffen wir, dass das auf Gegenseitigkeit beruht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan versucht, sich den Shalah vorzustellen, der sich in den alten Lydix verlieben wird, und hat dabei ein wenig Mühe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Dey (ja), sie hat mich gewählt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya erhebt das Glas auf die 2 Turteltauben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ein glücklicher Barkeeper und ein guter Barkeeper&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus hat zu viel Shooki getrunken und ist verwirrt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: ICH TRINKE MIT LYDIX, DER DEN BESTEN SHOOKI-LIKÖR MACHT!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Und wer ist die glückliche Homina? Ist sie hier?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagte: Und wo ist sie, die Auserwählte? ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea erhebt ihren Becher: auf Lydix.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagte: Wenn Sie ihren Blick gesehen hätten...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Andererseits...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Die Lieferung kommt nicht !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ihr Name ist [[Ioros Mekops]], sie ist Pyromantikerin und sie ist wunderbar!&lt;br /&gt;
: Und das ist das Hauptelement meines Geschenks für sie, das überfällig ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feinigan bricht in schallendes Gelächter aus: eine Pyromantikerin? Manche spielen eben gern mit dem Feuer!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus denkt diskret: Pyromantikerin, die hat sicher Feuer im Hintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich bereite eine Überraschung für sie vor: eine wunderschöne Bernsteinkette! Ich habe bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]] einen wunderschönen Bernstein bestellt, um daraus eine Kette zu machen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Ein Geschenk für sie, das ist süß von dir Lydix.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Was für ein Glückspilz, diese Homina!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Na, dann haben ihn sicher Banditen abgefangen.…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Übrigens, wenn ich das sagen darf...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus schreit: noooon nicht die Verfolger. Ulymorus ist besorgt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Da Ihr schon mal hier seid... Vielleicht könnt Ihr mir helfen, indem Ihr zu den Rindengräbern gehen? Ich mache mir Sorgen um meinen Bernstein! Und könnt ihr mir auch helfen, indem ihr andere Bernsteine, Zun und ein bisschen Shalah-Haut sammelt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Shalah-Haut ist keine gute Idee...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla überrascht: Wie bitte? Wer will mir an den Kragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Keine Sorge, Kyriann wird da sein, um dich zu beschützen....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Shalah-Haut? Wozu?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Hm, wer spricht von mir?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aprak reicht Lydix Deps ein weiteres Glas. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann hebt den Kopf von seinem Byrh.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla beginnt, sich Sorgen zu machen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Na, das ist ja lustig, daß wir über Zun reden... ich habe gerade einen kleinen Vorrat, den ich abverkaufen muß! Dafür ist der Preis meiner Bernsteine ihrer Schönheit angemessen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich informiere dich, Lydix, dass es unter uns Mitglieder einer Vereinigung gibt, die sich gegen die Jagd auf Shalahs ausspricht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla schmollt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Ich würde ihr gerne eine ganz besondere Halskette schenken, die aus Bernsteinen besteht, die von geflochtenen Shalah-Haaren gehalten werden und gegen eine Lederplatte gedrückt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix nickt: Ney, ich habe schon sehr schöne Halsketten gesehen, die so gemacht wurden. Wir haben bei den Wasserbrechern sehr gute Handwerker, die das herstellen können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Bah, man kann sie abschneiden, ohne das Tier zu beschädigen, die Shalah-Haare...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Ich wollte eher vorschlagen, einen Shalah zu töten und das Fleisch zu behalten.…&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: ho ho...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: Ich kann es kaum erwarten, die Technik zum Rasieren der Shalah-la zu sehen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea stellt sich einen rasierten Stelzfuß vor und kichert leise&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: 20 Felle (Q250) und 100 Zun-Bernstein (Vorzügliche Q250).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: (( Das wird aber eine große Kette!! ^^))&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft: 100 Bernsteine ?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: (Vorzüglich? Billige Liebe :P )&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika an Ulymorus: Liebe lässt dir manchmal keine Wahl über die Herkunft des gewählten Homin oder der Homina.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: Und was gibst du uns dafür?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Ney. Sie sind klein, diese Bernsteine. Wir halten sie alle an der Kette.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann fragt sich, wie die Pyromantikerin das tragen soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Ney, 100! Ich will meiner Auserwählten nicht missfallen !!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Ich habe nicht die Fähigkeiten, aber ich würde so gut wie möglich helfen, damit du dein Geschenk an die Person deines Herzens überreichen kannst !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: ...oder ein Harem?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Du willst sie vor allem nur in Bernstein gekleidet sehen, gib's zu....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Wenn ihr mir helft, den großen Bernstein zu holen, den ich bei den Rindengräbern bestellt habe, und die Zun und die Felle zu holen, gebe ich euch allen eine Gratisrunde aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorlyn murmelt: Das hilft dem Geschäft nicht gerade, diese Gratisrunden... Aber ich sage nie nein, wenn ich helfen will!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]] ===&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Ich habe keinen TP ich werde laufen müssen :)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:CB2023-01-15 21-49-27Percecorces.png|thumb]]&lt;br /&gt;
Kyriann winkt Pebus Ibiraan zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: oren pyr Malos !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: von Thesos ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aprak sagt: Wir können kommen und dich begleiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Warte auf den Großteil der Nave-Truppe !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Geh nach Thesos, wir holen dich ab!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pebus Ibiraan]] sagt : oren pyr !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Hallo Pebus! Was gibt es Neues seit den gooifizierten Timaris?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea zeigt auf Schlachter-Varinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pebus Ibiraan]] sagte: Danke, daß Du gekommen bist, um dich nach den verschütteten Erntern zu erkundigen, aber ... was führt Dich sonst noch hierher?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Lydix erwähnte eine Bestellung, die er von Ihnen, den [[Rindengräber|Rindengräbern]] erwartet, und sie ist immer noch nicht eingetroffen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Wir sind gekommen, um zu fragen, ob Sie nicht ein paar Informationen für uns haben....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Der Hausierer, den ich zu [[Lydix Deps]] geschickt hatte, um ihm den Bernstein zu übergeben, ist vor kurzem hierher zurückgekehrt ...&lt;br /&gt;
um mir zu berichten, daß die [[Gesetzlose|Gesetzlosen]] ihm seine Ladung gestohlen haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft : Oh nein !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Doch, leider....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann grinst: Die Gesetzlosen abstechen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Warte, aber... wo ist der Hausierer langgegangen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: klassisch, und die Gesetzlosen könnten uns erzählen, dass die [[Enthäutete|Enthäuteten]] den Rest der Beute haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut, dann legen wir unseren Angriffsplan fest: Wir stürmen in die Menge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan bereitet sich auf das Zählen der Punkte vor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Er ging wieder nach Norden und kam durch den [[Canyon der Gesetzlosen]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus bewundert den Plan von Naveruss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Ah oy ich erkenne hier den Plan eines Legionärs. !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Wer will wetten, dass die Gesetzlosen vor jeder Diskussion ein paar Homins töten?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Das ist ein echter Fyros-Plan.!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea stößt einen tiefen Seufzer aus und schaut sich deprimiert um: Immer nur Gewalt...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft :Patrioten! Banditen haben die Fracht für Lydix gestohlen !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius tauscht sein Fläschchen gegen seine Verstärker aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Craftjenn sagte: Aber die Gesetzlosen sind keine Banditen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Wir werden ihr unehrenhaftes Verhalten nicht tolerieren..&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Sie sind einfach nur anders :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: akep Craftjenn. Das sind Marodeure. Sind sie immer so schnell?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: Und Leute, die etwas nehmen, was ihnen nicht gehört, was ist das?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Los geht's! Wir haben eine Chance, den Bernstein zu finden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Menschen, die nicht an Privateigentum glauben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ein Vorfall, der einen Krieg auslösen könnte. man denkt ein wenig nach.... zu spät&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagt: Den Gesetzlosen geht es immer schlechter, seit sie zu Marodeuren geworden sind....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Na ja... Normalerweise versuchen wir zu reden, bevor wir handgreiflich werden.....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Folgt mir !!!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren seufzt: Raufbolde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagte: Ich erwecke die Toten, aber ich will keine Menschen töten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 22-02-28ToLawless.png|thumb|center|Auf dem Weg zum Lager der Gesetzlosen, nicht alle sind derselben Meinung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den [[Gesetzlose|Gesetzlosen]] ===&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: gey gey zakün !!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya zeigt mit dem Finger geradeaus. &amp;quot;Geradeaus, Meistergarde.&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Halt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Alle bereit?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya zeigt mit dem Finger direkt vor sich. &amp;quot;Geradeaus, Be'Lauppy Cothan.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan hat nicht vor, sich weiter zu nähern, und lässt sich nieder, um zu beobachten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Aber, ... aber die sehen doch superstark aus!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Man verhandelt nicht mit Kriminellen! Wir fressen sie AUF!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea seufzt ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Kriminelle... das ist schnell gesagt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Noch ein Grund mehr, ihnen die Knie zu zertrümmern! Wir verprügeln sie und verhören sie!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann kichert: Fyros-Art&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Perinne ist Naveruss dankbar. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf wird mit Meistergarde zum Philosophen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: in der Nähe der Rindengräber&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: ehrliche Homins, die an einer anderen Vision der Welt arbeiten, das ist alles&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Also, auf mein Zeichen geht's los, macht euch bereit!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn spürt es gar nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: BEREIT?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich habe mich schon gefragt, ob ich nicht versuchen könnte, einen Dialog zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren spürt es auch nicht...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ja&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Sind Sie sicher, dass das eine gute Idee ist?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: RAUS!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Zum Glück ist das hier die Seite der Guten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Dialog oder kein Dialog?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ich bin für den Dialog.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Man führt immer zuerst einen Dialog, denke ich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf sagt: Es sind die Gesetzlosen und nicht die Rindengräber&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Wir können es ja mal mit einem Dialog versuchen, bevor wir losstürmen, oder? Dann haben wir es wenigstens versucht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Sie sind diszipliniert&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut! Bleibt stehen, ich gehe auf sie zu, um mit ihnen zu reden! Wenn er mich angreift, dann schreie ich und Sie kommen zu mir!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Wir schicken Craftjenn, um nett mit ihnen zu verhandeln. :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht über Naveruss' Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan kommentiert: Und es ist eine wunderbare Diplomatie im besten Fyros-Stil....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: sharük pyrèküd!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft : sharükos pyrèküd!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: So einfach ist das.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lylanea schaut traurig auf die Leichen ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Das passiert, wenn man versucht zu verhandeln!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Was ist der Tod?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn hat keine Verhandlungen gesehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft: Sammelt euch !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann hält sich vorsichtig im Hintergrund.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss legt sein Beil an [[Ulythus Apocaps]]'s Kehle an: Gestehe alles!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika zeigt auf Ulythus&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Wo ist das Diebesgut?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla fragt sich, ob die Gesetzlosen verhandelt haben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps knurrt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan tut es leid für Ulythus Apocaps&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-2023-01-15 22-11-11Torture.png|thumb|center|&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Sprich! Oder ich steche dir die Augen aus und gieße Glut in deine Augenhöhlen!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Naveruss dit : Parles ! Ou je te crèves les yeux et verse de la braise dans tes orbites !&amp;lt;br /&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss tritt Ulythus Apocaps heftig in den Bauch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren fragt sich, ob Naveruss bei den Abtrünnigen gelernt hat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Spar dir deinen Speichel zum Reden auf!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps verzieht vor Schmerz das Gesicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Ulythus, wir werden euch in Ruhe lassen, wenn du uns sagst, wo die Ware ist!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Invasoren! Verfolger! Und ihr nennt euch Akenakos!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Ich werde mich beim Kaiserreich beschweren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: ruhig&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Sonst müssen wir Shalahs töten, und das verursacht Probleme, die dir völlig über den Kopf wachsen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Du hast nicht gefragt, ich melde dich!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika schreit: &amp;quot;Ihr seid die Gewalttätigen! Ihr Hirnlosen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps schreit: Selber! Ulythus Apocaps spuckt auf den Boden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Sing uns das Lied von den gestohlenen Gegenständen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Deine Homins haben einen Rindengräber beraubt! Wo ist seine Ware!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren verpasst Ulythus einen heftigen Tritt: Respekt für eine Offizielle des Kaiserreichs.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla ist froh, dass sie mit Lea an der Heilung gearbeitet hat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann streichelt den kleinen Gubani.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps blickt auf ihre toten Wachen um sie herum: Und ihr seid es, die uns als gewalttätig bezeichnen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn fühlt sich mit den angewandten Methoden nicht wohl.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Der Rindengräber und sein Bernstein?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren schreit: Schrei nicht so!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Ich schreie, wenn ich will, ich bin hier zu Hause!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Was die prächtige Ware betrifft, die der Rindengräber transportiert hat...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Wahrscheinlich auf dem Weg nach Pyr, das ist seine übliche Route.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Das ist es, geht! Und kommt nie wieder zurück!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: gey gey zakün!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft: nach Norden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Öffne uns die Stimme, Lyren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft : Heyyyç&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : toi&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft : Abyndon !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft : Stop!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Abyndon Ioxius]] ruft : ney ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Die Gesetzlosen haben dir gestohlene Ware verkauft, und du hättest es von ihnen wissen müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagte: Ja, ich habe mit einem Stamm gehandelt, das ist mein Beruf!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Nun, du wurdest betrogen. Das harte Gesetz des Berufs.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt : mit welchem Zeug als zu verkaufendes Zeug?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Wir müssen die Ware zurückbekommen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Diese Ware zurückholen ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius kratzt sich am Kopf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : ney&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan fragt sich, ob die edle Heldenversammlung einen ehrlichen Kaufmann, der nur seine Arbeit macht, ausrauben wird&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Gut, du hast richtig gehört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich würde es Ihnen gerne recht machen, aber es wird schwierig sein...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : bereits verkauft, richtig? an einen Varinx?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Und wir haben es ein bisschen eilig, weißt du?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss stellt die Ehrlichkeit von Abyndon Ioxius in Frage und weiß nicht, welche Wahl sie treffen soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Okay, wem hast du das Schmuckstück verkauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich habe den Bernstein bereits an [[Pecus Cegrips]], den Barkeeper von [[Thesos]], weiterverkauft....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika legt beide Hände auf den Kopf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Willst du uns einen Streich spielen, Abyndon?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Nein, das ist sein Beruf ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Händler ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ich spreche vom Käufer...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt :Mach deine Tasche auf, damit wir sehen, was du drin hast&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ben nein, es ist mein Beruf, Waren zu kaufen und wieder zu verkaufen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Er hat keinen Grund, in seiner Position zu lügen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Also hat Pecus dir das Material abgekauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ney (ja) !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius zeigt seinen leeren Beutel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren tastet den Beutel ab&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika wirft einen Blick auf die Tasche&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Er ist ein Kaufmann. Kaufleute verkaufen Dinge. Was ist verdächtig?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Abyndon, ich werde diesmal nichts sagen und dir den Vertrauensvorschuss geben ... aber handle in Zukunft nicht mit den Marodeuren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Für wie viel hast du ihm die Ware verkauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich habe sie für 2 Millionen weiterverkauft! Ein gutes Geschäft für Pecus!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : ah, er wurde betrogen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss kann die Preise für eine erlesene Halskette nicht fassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bar von [[Thesos]] ===&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 22-53-34Thesos.png|thumb|center|Bar von Thesos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pecus Cegrips]] sagt : oren pyr Freunde !&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt : oren Pecus&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Abyndon hat uns erzählt, dass er dir Schmuck verkauft hat&lt;br /&gt;
Lyren sagt : oren pyr Pecus. Wir haben schlechte Nachrichten&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Oren pyr Pecus.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Kommt ihr alle auf einen Drink?&lt;br /&gt;
Shalla sagt : diese Juwelen wurden von den Marauds gestohlen&lt;br /&gt;
Lylanea setzt sich auf eine Bank und beobachtet die Szene.&lt;br /&gt;
Wixarika denkt, daß die Angelegenheit nun zwischen den beiden Barkeepern stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Kurz gesagt, ich fürchte, du musst sie zurückgeben&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Was?&lt;br /&gt;
[[Pephoan Kridix]] winkt Pecus Cegrips zu.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Wie das ?&lt;br /&gt;
Kyriann tritt beiseite, um die Fyros mit ihrem wunderbaren Verhandlungsgeschick vorbeizulassen.&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Die Juwelen gehören deinem Kollegen aus Pyr&lt;br /&gt;
Lylanea wendet sich leise an Feinigan: Ich bin neugierig, an wen er sie jetzt weiterverkauft hat. ...&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich kenne dich schon lange, Pecus, und ich weiß, dass du ein tapferer Fyros bist!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Meinen Sie den Bernstein, den ich gekauft habe, um ihn meiner Frau zu unserem 50. Hochzeitstag zu schenken?&lt;br /&gt;
Wixarika bricht in Gelächter aus&lt;br /&gt;
Lyren sagt : oh aber das ist nicht wahr...&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ich habe es auch für die Liebe meines Lebens gekauft!&lt;br /&gt;
Ulymorus bricht in Gelächter aus&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Rahhhh !&lt;br /&gt;
Feinigan sagt : Ansonsten habe ich Zun-Bernsteine in super Qualität zu einem absolut unanständigen Preis....&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Eolinius lacht: Die Barkeeper des Kaiserreichs sind Romantiker&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: aber, wenn man liebt, zählt man nicht.&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ich werde mich nicht in Schürzenjägergeschichten einmischen!&lt;br /&gt;
Lyren sagt : nur dass es für dich bereits die Liebe deines Lebens ist... Für Lydix ist es die Chance ihres Lebens ... äh, seines Lebens.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Erklär mir alles in Kurzfassung !&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ney, der Arme hat sie gerade erst kennengelernt..&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, wollte er sie beeindrucken!&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Aber es ist Pecus' 50. Hochzeitstag - ein wichtiges Datum.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Pecus, wie könnte man dich entschädigen ?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Wenn du willst, ich habe einen Kizarak-Unterkiefer, einen sehr schönen! Das wäre ein wunderbares Geschenk!&lt;br /&gt;
Eolinius flüstert Kyriann zu: Übrigens, Ba'Naer, hat er eine Homina?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Jeder anständige Fyros würde sich über ein solches Geschenk freuen. !&lt;br /&gt;
Lyren sagt : sonst *auf Feinigan zeigend* können wir dir einen Tryker als Putzkraft anbieten...&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Ich habe ein schönes Plüschtier.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : zeigt Pecus sein Kuscheltier&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Was für ein Geschenk hat deine Frau?&lt;br /&gt;
Eolinius sagt : ah ein Plüschtier, das ist auch gut zum Putzen&lt;br /&gt;
Feinigan hat Lyren gehört: oder mehr, wenn man so will, hehe&lt;br /&gt;
Lyren lacht&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ein Kizarak-Unterkiefer als Halskette und ein weiches Plüschtier!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Gut! Ich werde dir sofort den Unterkiefer holen!&lt;br /&gt;
Shalla enttäuscht, gibt sein Kuscheltier zurück&lt;br /&gt;
Lylanea beobachtet die Szene mit leichter Belustigung.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Das könnte ihr gefallen !&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ich akzeptiere den Unterkiefer und das Plüschtier !&lt;br /&gt;
Shalla streckt ihr Kuscheltier hin&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Herzlichen Glückwunsch zum fünfzigsten Hochzeitstag! Eine tolle Leistung!&lt;br /&gt;
Wixarika lacht&lt;br /&gt;
Shalla sagt : kümmere dich darum&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Und es braucht weniger Platz als ein Tryker, vor allem der hier. Du machst ein Geschäft&lt;br /&gt;
Lylanea nickt: Ja, herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;
Ulymorus aquiesse&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Und ich vertraue dir den Bernstein an, um ihn meinem Freund Lydix wieder zu geben.&lt;br /&gt;
Kyriann sagt : 50 Jahre Jenas ?&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : (an meinen Freund Lydix.)&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Sie hat großes Glück Pecus&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : akep akep Pecus!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ney (ja), 50 Jahre in Jena !&lt;br /&gt;
Wixarika ist Pecus Cegrips dankbar.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : du nimmst das Plüschtier nicht?&lt;br /&gt;
Naveruss kommt zurück und hält stolz den Unterkiefer hoch: Direkt aus dem Kizarak des Teufelsgürtels gerissen!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips nimmt das Stofftier und bedankt sich bei Shalla.&lt;br /&gt;
Feinigan stellt fest, dass Pecus seit langem mindestens eine Frau hat&lt;br /&gt;
Wixarika an Pecus: Und ich wünsche Ihnen, daß es noch 50 Jahre so weitergeht!&lt;br /&gt;
Shalla lächelt&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Sie ist wunderschön, danke!&lt;br /&gt;
Lylanea schaut kurz lächelnd zu 'Rika.&lt;br /&gt;
Naveruss reicht Pecus Cegrips den Unterkiefer: Für die Gefährtin meines Lieblings-Barkeepers!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt : Akep Pecus.&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : akep Naveruss&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt : Ich werde den Bernstein nehmen. Und ich werde ihn Lydix geben.&lt;br /&gt;
Naveruss überreicht gerührt den Unterkiefer und erinnert sich an den schrecklichen Kampf, den es gebraucht hatte, um ihn seiner Besitzerin zu entreißen.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt.&lt;br /&gt;
Wixarika flüstert Lylanea zu: Wie viele Jahre Jena sind wir jetzt schon zusammen?&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Das ist ein gutes Ergebnis.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips holt den Bernstein aus seiner Tasche und reicht ihn Pephoan.&lt;br /&gt;
Lylanea flüstert: Das ist eine gute Frage.... Ich habe nicht nachgezählt. Aber auf jeden Fall werden wir 50 dazugeben.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Gratulieren Sie Lydix von mir!&lt;br /&gt;
Feinigan sagt, dass er auch für seine Liebhaber, Liebhaberinnen und andere besondere Freundschaften kleine Dinge finden sollte.&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Akep. Das ist sehr ehrenhaft von dir.&lt;br /&gt;
Lylanea küsst 'Rika kurz auf den Mund.&lt;br /&gt;
Wixarika holt ihren Kalender hervor.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Wir werden ihn beglückwünschen, wenn er fertig ist.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Im Moment ... ist sie seine Auserwählte, und ausnahmsweise ist sie kein Fass ...&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut! Das ist eine runde Sache!&lt;br /&gt;
Lylanea leise zu 'Rika: Ich bin ja der Meinung, dass Pecus eine Runde ausgeben sollte, um das zu feiern.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt.&lt;br /&gt;
Wixarika zu Lylanea: Fast 15 Jahre Jena, meine Liebe.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Wunderschön!&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Feinigan sagt : Oy! Eine Tournee!&lt;br /&gt;
Wixarika flüstert: Wenn ich daran denke, dass niemand auch nur einen Dapper für uns gewettet hätte.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Lydix schuldet uns auch was!&lt;br /&gt;
Naveruss schaut Lylanea und Wixarika gerührt an.&lt;br /&gt;
Wixarika lächelt mit Freude im Herzen.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Shalah-Felle?&lt;br /&gt;
Shalla denkt an ihr Kuscheltier zurück.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Shalah-Häute!&lt;br /&gt;
Ulymorus hat Durst ....&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Brauchen wir welche oder nicht?!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix denkt nach.&lt;br /&gt;
Shalla sagt: ha Dey!!! wir lassen meine Haut!&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: &amp;quot;Ich will das nicht!&lt;br /&gt;
Lylanea küsst 'Rika sanft.&lt;br /&gt;
Wixarika drückt sich an Lylaneas Arm.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Shalah-Häute? Wofür brauchen wir sie?&lt;br /&gt;
Kyriann schreit: Wir fassen die Shalah nicht an!&lt;br /&gt;
Eolinius zuckt zusammen&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Sind die Bernsteine bereits an einer Halskette montiert oder nicht?&lt;br /&gt;
Naveruss kreuzt den Blick von Shalla.&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das ist zu schön die Shalahs!&lt;br /&gt;
Lyren schaut Shalla auch an: schöne Haare, ansonsten ...&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Ich habe schon Bernstein auf eine Halskette aufziehen lassen, sie ist schon so wunderschön!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Ah, der Bernstein ist schon pariert, hoffentlich ist lydix nicht zu wählerisch!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Und seine Gefährtin auch nicht!&lt;br /&gt;
Lyren marmone: Ein bisschen zu perfekt, diese Haare, dey?&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Wir sagen, es ist dein Beitrag für die Liebe von Lydix.&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: So! Wir trinken einen und bringen die Kette zu Lydix zurück, um zu sehen, was sie dazu sagt!&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Und die Glückseligkeit von dir.&lt;br /&gt;
Lyren schaut genauer hin, um zu sehen, ob es sich nicht um eine Peruke handelt.&lt;br /&gt;
Kyriann fragt sich, ob Shalla so weit gehen könnte, ihr Haar nach der Perücke zu opfern.&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix holt die Kette mit dem eingefassten Bernstein hervor: Ney. das sieht gut aus.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: ah bah... sie mag es nicht, wenn man ihre Haare bewundert, die Feyrette.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Danke, Fei ^^.&lt;br /&gt;
Eolinius hat gesehen, wie Shalla weggelaufen ist und fragt sich, warum.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Der Lydix sollte sich freuen... Hopp, alle nach Pyr!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Er will mein Haar?&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Lydix sollte sich freuen. Wir können es ihm geben.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Zakün!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Grüßen Sie ihn von mir!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: dey, dey, das war ein Witz!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Hoppla, wir lassen die nh statt die kamis arbeiten!&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das war ein Scherz, Shalla!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix gibt Pecus Cegrips ein Zeichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurück zur Bar in Pyr ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Boar, da gibt es nicht viel zu erzählen. Der Hausierer der Rindengräber, der sie dir bringen sollte, wurde von Gesetzlosen angegriffen.&lt;br /&gt;
Lyren spürt Feinigans triebhafte Augen auf sich ruhen und grinst ein wenig.&lt;br /&gt;
Kyriann sieht sich trotzdem die berühmte Kette an.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Wir haben die Gesetzlosen abgeschlachtet und verhört, dey ohne ein paar scharfe Drohungen, sie haben uns gestanden, daß sie sie an einen anderen Hausierer verkauft haben.&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Wir haben ihn gefunden, er hat alles gestanden und wir werden später über seinen Fall entscheiden. Auf jeden Fall hat er die Kette an Pecus weiterverkauft, und wir haben es geschafft, sie zu erhandeln.&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Also gut! Ein kleines Abenteuer! Ich hoffe, dein Geschenk gefällt deiner Dame!&lt;br /&gt;
Kyriann sagte: Und wirst du uns zur Hochzeit einladen?&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Auf Pecus? Pecus Cegrips ?&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Mit etwas Glück verbrennt sie ihn nicht, die Brandstifterin...&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix holt die Kette hervor und reicht sie Lydix: Mit freundlichen Grüßen von Pecus.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Bah ja! Kennst du einen anderen Pecus?&lt;br /&gt;
Kyriann schaut sich die Kette an: Ja, nicht schlecht!&lt;br /&gt;
Lydix Deps nimmt die Kette in die Hand und ist sehr gerührt.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Nicht schlecht?? Sie ist wunderschön, ja!!!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Gefällt sie dir, Lydix? *lächelt*.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Und er ist bereits gefasst und an einer Halskette montiert!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Was für ein feines Halsband!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Wie gut sie den Bernstein zur Geltung bringt!&lt;br /&gt;
Jorgensen sagt: Na, das war ja ein Abenteuer!&lt;br /&gt;
Feinigan leise: Aber mit teureren Bernsteinen wäre es besser gewesen...&lt;br /&gt;
Lydix Deps schaut die anwesenden Homines und Homins an und ist zu Tränen gerührt.&lt;br /&gt;
Shalla denkt, daß eine solche Kette auch Lea gut stehen würde.&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Mögen Lydix und seine Braut glücklich leben.&lt;br /&gt;
Jorgensen sagt: Ich bevorzuge die Bar in Fairhaven. Bessere Aussicht..&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Lordohl Lydix!!!&lt;br /&gt;
Eolinius bestellt nachdrücklich Byrh.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ich wünsche dir ein gutes und glückliches Leben mit deiner besseren Hälfte ^^.&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Lang lebe die Liebe!!!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Gute Nacht :)&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Moment, es ist noch nicht fertig... sie muss noch ney sagen, oder?&lt;br /&gt;
Vortexwolf feuert Lydix Deps an. Los geht's, Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Lang lebe!!!&lt;br /&gt;
Lylanea feuert Lydix Deps an. Lauf Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Es tut mir leid, dass ich Euch nach anderen Bernsteinen und Fellen gefragt habe. Tatsächlich bringt diese dünne Kette den Bernstein perfekt zur Geltung, es ist perfekt so!&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Gute Nacht Shalla.&lt;br /&gt;
Ulymorus feuert Lydix Deps an. Lauf Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: Schick nicht Naveruss, um deine Ehe zu verhandeln, Lydix!&lt;br /&gt;
Lydix Deps ruft: Allgemeine Runde, um euch allen zu danken!&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: lol ^^&lt;br /&gt;
Feinigan ruft:: Ja !!!!!&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das ist gut!&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: AAAAKEPPPP&lt;br /&gt;
Eolinius stimmt zu&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Bravo Lydix!!!&lt;br /&gt;
Eolinius bestellt mit Nachdruck Byrh.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix hebt seinen Shooki.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Danke.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Bah, meine Verhandlungen haben gut funktioniert!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Auf Lydix!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ein Oxydfeuer, Lydix, bitte.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Sie wird ney (ja) sagen! Und das wird sie euch allen zu verdanken haben!&lt;br /&gt;
Ulymorus nimmt das Schnapsglas von der Theke.&lt;br /&gt;
Vortexwolf macht einen überaus höflichen Knicks vor Feinigan.&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Auf die Liebe!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Das sollte sie auch! Sonst wird Naveruss sie überreden.&lt;br /&gt;
Lorlyn kippt seine eigene Flasche.&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Es lebe die Liebe!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Ja, das sollte nicht so schwer sein, ich komme gut mit Pyromantikerinnen aus!&lt;br /&gt;
Feinigan ruft: Es lebe die Liebe!&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Es leben die Jungverheirateten!&lt;br /&gt;
Eolinius ruft: Lordrenn!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Oh, das trinkst du auch, Lylanea? Ocyx-Essenz?&lt;br /&gt;
Eolinius schreit: Lordrenn!&lt;br /&gt;
Lorlyn schreit: Lordreen!&lt;br /&gt;
Kyriann nimmt einen Schluck: Lordreen!!!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ja, ich mag es von Zeit zu Zeit.&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: calpyrèküd!&lt;br /&gt;
Feinigan bestellt auch Ocyx-Essenz, da die Gelegenheit günstig ist.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ich hab's neulich probiert... ganz schön stark, was?&lt;br /&gt;
Jorgensen ermutigt Client. Gib Gas Client!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Hm, ja. Ein Geschmack, an den man sich gewöhnen muss.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Aber mein erstes Mal ist schon lange her. Also ...&lt;br /&gt;
Shalya verbeugt sich.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ich trinke das nicht, ich bevorzuge den von Fh.&lt;br /&gt;
Eolinius hat Lust, sich zu entspannen.&lt;br /&gt;
Lylanea nimmt ihren Becher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus hebt sein Glas vor allen Anwesenden, trinkt es in einem Zug aus und prostet allen zu.&lt;br /&gt;
Feinigan greift nach einem der Becher, die die Kellnerin herumreicht.&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Lorandoy Ny-Kyriann.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Wo ist 'Rika geblieben?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Kommt schon, in diesem Sinne, kior diren alle!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Lyren, ... hast du noch einen Moment Zeit?&lt;br /&gt;
Lorlyn schläft auf der Stelle ein: Lo...ran...doy...!&lt;br /&gt;
Lyren nippt an einem Shooki und summt: Liebesgeschichten enden schlecht... meistens....&lt;br /&gt;
Feinigan hat plötzlich eine Idee&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Aber sie müssen doch nur nicht enden, dann ist alles gut!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ah ... oder auch, dass sie nicht beginnen.&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Sich von der Liebe abzuschneiden, was für ein Wahnsinn!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Komm schon. Ich trete morgen gleich als erstes meinen Dienst an. Oren fyraï!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: kior diren!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix trinkt sein Glas in einem Zug aus und stellt es wieder auf die Bar, bevor er geht.&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Pephoan Kridix zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 23-28-22Pyr.png|thumb|center|Zurück in der Bar von Pyr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie der Lucios ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Sie ist die Richtige ! (15/01/23)&amp;quot; mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-09-47Pyr.png|Treffpunkt in der Bar von Pyr&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-12-28Pyr.png|Ashu&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-14-51Pyr.png|&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-14-59.png|&lt;br /&gt;
CB2023-01-15_21-17-25Kridix.png|Tgwaste, Ashuleila, Eolinius und Kyriann, '''Pephoan Kridix''' (Imperiale Fyros-Garde), Feinigan, Kyrean, Lyren, Lylanea, Wixarika&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-49-16Percecorces.png|Bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]]&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-02-28ToLawless.png|Auf dem weg zu den [[Gesetzlose|Gesetzlosen]]...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-05-42VersSansLoi.png|nicht alle sind sich über die richtige Taktik einig.&lt;br /&gt;
CB2023-2023-01-15_22-11-11Torture.png|Der Anführer der Gesetzlosen, von Naveruss gefoltert&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-12-49Lawless.png|Im Lager der Gesetzlosen angekommen, töteten sie diese wie Fyros...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-53-34Thesos.png|In der bar von [[Thesos]]...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-56-20Pecus.png|Pecus hat nichts getan&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 23-28-22Pyr.png|Ende in der Bar von Pyr: Auf die Gesundheit von Lydix !&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Notizen und Links ===&lt;br /&gt;
https://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/32509/1&amp;amp;post207912=de#1&lt;br /&gt;
* Alle Bilder sind unter [[:atys:Category:CB2023-01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Animation}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Events]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Sie_ist_die_Richtige&amp;diff=33599</id>
		<title>Sie ist die Richtige</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Sie_ist_die_Richtige&amp;diff=33599"/>
				<updated>2023-01-22T23:44:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Sie ist die Richtige&lt;br /&gt;
|EN=She's the one&lt;br /&gt;
|ES=&lt;br /&gt;
|FR=C'est la bonne&lt;br /&gt;
|RU=&lt;br /&gt;
|palette=fyros&lt;br /&gt;
|H=1&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
JA [[2621]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lydix Deps]] war sich sicher, dass dies die Richtige war. Er könnte den Rest seines Lebens mit Ihr verbringen. Und es war nicht einmal ein guter Shookie, sondern eine Homina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben, sein Herz hatte schon öfter verrückt geschlagen, mehr als fünfzehn Mal sogar, aber das hier war anders. Er war sogar bereit, Zeit und Shookie zu opfern, um ihr ein wunderbares Geschenk zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der verdammte Hausierer hatte ihm noch nicht den Bernstein geliefert, den er bei ihm bestellt hatte.&lt;br /&gt;
Und bald würde seine Schöne kommen und er würde ihr nichts zu bieten haben, nur einen schönen rituellen Biss!&lt;br /&gt;
Er musste jemanden finden, der ihm half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht würden sich heute Abend&amp;lt;ref&amp;gt;Sonntag, 15. Januar 2023, 21:00 MEZ&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Bar ein paar vertrauenswürdige Patrioten finden, die bereit wären, ihm zu helfen.&lt;br /&gt;
Gegen eine Runde Getränke natürlich, er war nicht undankbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CB202-01-15 23-26-08PyrBandeau.png|thumb|right|ich wünsche dir ein gutes und glückliches Leben mit deiner besseren Hälfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Bar von [[Pyr]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Gewirr von Gesprächen, Begrüßungen und Scherzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Möchtest du ein Glas Likör, Wixarika?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea nimmt ihren Becher von der Theke und stößt mit Ulymorus an.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn zieht ein Byrh aus ihrer Tasche und ruft : Lordooooooy !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Lorlyn zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus verbirgt sich vor Lorlyn&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf schreit: ''Wer hat gefurzt! !!''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Baboc knurrt immer noch: Setzen Sie sich hin und räumen Sie die Theke, wenn Sie bedient worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren holt ein Fläschchen aus seiner Tasche: &amp;quot;Kennen Sie das? Es ist die Essenz des Ocyx, Eeri soll das getrunken haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Nilstilar zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn zieht eine Byrh aus ihrer Tasche und ruft Nilstilar zu : Lordooooooy !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagte: Hallo Vortex! Sei brav und leg deine Waffen nieder, ja? Du auch, Ashueila.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Nein ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn kneift Ashu in den Hintern (von Kiwa)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: LOL Handwerk ^^ Danke :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Nilstilar|Nilstilar]] leise zu Lylanea : Serae Bardin... Sie sind nicht für die Stadtpolizei in Pyr zuständig. Oder doch?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 21-17-25Kridix.png|thumb|Pephoan Kridix, Imperiale Garde der Fyros]]&lt;br /&gt;
[[Pephoan Kridix]] winkt [[Lydix Deps]] zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Oren pyr Patrioten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Eolinius|Eolinius]] betritt die feuchte, rauchige Atmosphäre&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Ich habe seit ... .... bah nie mehr so viel Welt gesehen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Ich weiß nicht, wer die Runde bezahlt, aber es wird ihn teuer zu stehen kommen. ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Sogar die Wachen desertieren von ihrem Posten, um zu trinken ^^ Das ist nicht ernst gemeint, Fyros ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Zum Glück ist die Bar gut belüftet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps klingt besorgt und sagt &lt;br /&gt;
: Ich bin vor allem besorgt !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Ja, auch wenn ich mich freue, wenn die Bar voll ist !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix findet schließlich einen freien Tisch und setzt sich. Mehrere Homins fragen ihn, warum, und er antwortet &lt;br /&gt;
: Weil sich die Lieferung, auf die ich warte, verspätet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Können Sie ein Geheimnis bewahren?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ja&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft: Ein Geheimnis? Oh ja!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla schreit: &amp;quot;lalalala llalala lallalaa&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: neeeeey, ich bin mir sicher, dass eine Menschenmenge ein Geheimnis bewahren kann!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps schaut auf den gefüllten Raum.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Endlich habe ich meine Herzensdame gefunden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus bricht in Gelächter aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Herzlichen Glückwunsch, Lydix!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nilstilar sagte: Und, hat sie Sie gewählt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Du bist verliebt, Lydix ????&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Sie ist ... wunderbar, außergewöhnlich ... Und dieses Mal weiß ich, daß es die Richtige ist!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla lacht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: ''Dieses Mal''... ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Hoffen wir, dass das auf Gegenseitigkeit beruht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan versucht, sich den Shalah vorzustellen, der sich in den alten Lydix verlieben wird, und hat dabei ein wenig Mühe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Dey (ja), sie hat mich gewählt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya erhebt das Glas auf die 2 Turteltauben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ein glücklicher Barkeeper und ein guter Barkeeper&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus hat zu viel Shooki getrunken und ist verwirrt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: ICH TRINKE MIT LYDIX, DER DEN BESTEN SHOOKI-LIKÖR MACHT!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Und wer ist die glückliche Homina? Ist sie hier?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagte: Und wo ist sie, die Auserwählte? ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea erhebt ihren Becher: auf Lydix.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagte: Wenn Sie ihren Blick gesehen hätten...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Andererseits...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Die Lieferung kommt nicht !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ihr Name ist [[Ioros Mekops]], sie ist Pyromantikerin und sie ist wunderbar!&lt;br /&gt;
: Und das ist das Hauptelement meines Geschenks für sie, das überfällig ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feinigan bricht in schallendes Gelächter aus: eine Pyromantikerin? Manche spielen eben gern mit dem Feuer!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus denkt diskret: Pyromantikerin, die hat sicher Feuer im Hintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich bereite eine Überraschung für sie vor: eine wunderschöne Bernsteinkette! Ich habe bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]] einen wunderschönen Bernstein bestellt, um daraus eine Kette zu machen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Ein Geschenk für sie, das ist süß von dir Lydix.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Was für ein Glückspilz, diese Homina!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Na, dann haben ihn sicher Banditen abgefangen.…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Übrigens, wenn ich das sagen darf...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus schreit: noooon nicht die Verfolger. Ulymorus ist besorgt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Da Ihr schon mal hier seid... Vielleicht könnt Ihr mir helfen, indem Ihr zu den Rindengräbern gehen? Ich mache mir Sorgen um meinen Bernstein! Und könnt ihr mir auch helfen, indem ihr andere Bernsteine, Zun und ein bisschen Shalah-Haut sammelt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Shalah-Haut ist keine gute Idee...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla überrascht: Wie bitte? Wer will mir an den Kragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Keine Sorge, Kyriann wird da sein, um dich zu beschützen....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Shalah-Haut? Wozu?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Hm, wer spricht von mir?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aprak reicht Lydix Deps ein weiteres Glas. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann hebt den Kopf von seinem Byrh.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla beginnt, sich Sorgen zu machen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Na, das ist ja lustig, daß wir über Zun reden... ich habe gerade einen kleinen Vorrat, den ich abverkaufen muß! Dafür ist der Preis meiner Bernsteine ihrer Schönheit angemessen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich informiere dich, Lydix, dass es unter uns Mitglieder einer Vereinigung gibt, die sich gegen die Jagd auf Shalahs ausspricht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla schmollt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Ich würde ihr gerne eine ganz besondere Halskette schenken, die aus Bernsteinen besteht, die von geflochtenen Shalah-Haaren gehalten werden und gegen eine Lederplatte gedrückt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix nickt: Ney, ich habe schon sehr schöne Halsketten gesehen, die so gemacht wurden. Wir haben bei den Wasserbrechern sehr gute Handwerker, die das herstellen können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Bah, man kann sie abschneiden, ohne das Tier zu beschädigen, die Shalah-Haare...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Ich wollte eher vorschlagen, einen Shalah zu töten und das Fleisch zu behalten.…&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: ho ho...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: Ich kann es kaum erwarten, die Technik zum Rasieren der Shalah-la zu sehen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea stellt sich einen rasierten Stelzfuß vor und kichert leise&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: 20 Felle (Q250) und 100 Zun-Bernstein (Vorzügliche Q250).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: (( Das wird aber eine große Kette!! ^^))&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft: 100 Bernsteine ?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: (Vorzüglich? Billige Liebe :P )&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika an Ulymorus: Liebe lässt dir manchmal keine Wahl über die Herkunft des gewählten Homin oder der Homina.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: Und was gibst du uns dafür?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Ney. Sie sind klein, diese Bernsteine. Wir halten sie alle an der Kette.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann fragt sich, wie die Pyromantikerin das tragen soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Ney, 100! Ich will meiner Auserwählten nicht missfallen !!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Ich habe nicht die Fähigkeiten, aber ich würde so gut wie möglich helfen, damit du dein Geschenk an die Person deines Herzens überreichen kannst !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: ...oder ein Harem?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Du willst sie vor allem nur in Bernstein gekleidet sehen, gib's zu....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Wenn ihr mir helft, den großen Bernstein zu holen, den ich bei den Rindengräbern bestellt habe, und die Zun und die Felle zu holen, gebe ich euch allen eine Gratisrunde aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorlyn murmelt: Das hilft dem Geschäft nicht gerade, diese Gratisrunden... Aber ich sage nie nein, wenn ich helfen will!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]] ===&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Ich habe keinen TP ich werde laufen müssen :)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:CB2023-01-15 21-49-27Percecorces.png|thumb]]&lt;br /&gt;
Kyriann winkt Pebus Ibiraan zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: oren pyr Malos !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: von Thesos ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aprak sagt: Wir können kommen und dich begleiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Warte auf den Großteil der Nave-Truppe !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Geh nach Thesos, wir holen dich ab!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pebus Ibiraan]] sagt : oren pyr !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Hallo Pebus! Was gibt es Neues seit den gooifizierten Timaris?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea zeigt auf Schlachter-Varinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pebus Ibiraan]] sagte: Danke, daß Du gekommen bist, um dich nach den verschütteten Erntern zu erkundigen, aber ... was führt Dich sonst noch hierher?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Lydix erwähnte eine Bestellung, die er von Ihnen, den [[Rindengräber|Rindengräbern]] erwartet, und sie ist immer noch nicht eingetroffen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Wir sind gekommen, um zu fragen, ob Sie nicht ein paar Informationen für uns haben....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Der Hausierer, den ich zu [[Lydix Deps]] geschickt hatte, um ihm den Bernstein zu übergeben, ist vor kurzem hierher zurückgekehrt ...&lt;br /&gt;
um mir zu berichten, daß die [[Gesetzlose|Gesetzlosen]] ihm seine Ladung gestohlen haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft : Oh nein !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Doch, leider....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann grinst: Die Gesetzlosen abstechen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Warte, aber... wo ist der Hausierer langgegangen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: klassisch, und die Gesetzlosen könnten uns erzählen, dass die [[Enthäutete|Enthäuteten]] den Rest der Beute haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut, dann legen wir unseren Angriffsplan fest: Wir stürmen in die Menge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan bereitet sich auf das Zählen der Punkte vor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Er ging wieder nach Norden und kam durch den [[Canyon der Gesetzlosen]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus bewundert den Plan von Naveruss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Ah oy ich erkenne hier den Plan eines Legionärs. !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Wer will wetten, dass die Gesetzlosen vor jeder Diskussion ein paar Homins töten?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Das ist ein echter Fyros-Plan.!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea stößt einen tiefen Seufzer aus und schaut sich deprimiert um: Immer nur Gewalt...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft :Patrioten! Banditen haben die Fracht für Lydix gestohlen !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius tauscht sein Fläschchen gegen seine Verstärker aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Craftjenn sagte: Aber die Gesetzlosen sind keine Banditen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Wir werden ihr unehrenhaftes Verhalten nicht tolerieren..&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Sie sind einfach nur anders :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: akep Craftjenn. Das sind Marodeure. Sind sie immer so schnell?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: Und Leute, die etwas nehmen, was ihnen nicht gehört, was ist das?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Los geht's! Wir haben eine Chance, den Bernstein zu finden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Menschen, die nicht an Privateigentum glauben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ein Vorfall, der einen Krieg auslösen könnte. man denkt ein wenig nach.... zu spät&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagt: Den Gesetzlosen geht es immer schlechter, seit sie zu Marodeuren geworden sind....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Na ja... Normalerweise versuchen wir zu reden, bevor wir handgreiflich werden.....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Folgt mir !!!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren seufzt: Raufbolde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagte: Ich erwecke die Toten, aber ich will keine Menschen töten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 22-02-28ToLawless.png|thumb|center|Auf dem Weg zum Lager der Gesetzlosen, nicht alle sind derselben Meinung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den [[Gesetzlose|Gesetzlosen]] ===&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: gey gey zakün !!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya zeigt mit dem Finger geradeaus. &amp;quot;Geradeaus, Meistergarde.&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Halt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Alle bereit?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya zeigt mit dem Finger direkt vor sich. &amp;quot;Geradeaus, Be'Lauppy Cothan.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan hat nicht vor, sich weiter zu nähern, und lässt sich nieder, um zu beobachten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Aber aber! Die sehen doch superstark aus!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Man verhandelt nicht mit Kriminellen! Wir fressen sie AUF!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea seufzt ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Kriminelle... das ist schnell gesagt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Noch ein Grund mehr, ihnen die Knie zu zertrümmern! Wir verprügeln sie und verhören sie!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann kichert: Fyros-Art&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Perinne ist Naveruss dankbar. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf wird mit Meistergarde zum Philosophen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: in der Nähe der Rindengräber&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: ehrliche Homins, die an einer anderen Vision der Welt arbeiten, das ist alles&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Also, auf mein Zeichen geht's los, macht euch bereit!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn spürt es gar nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: BEREIT?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich habe mich schon gefragt, ob ich nicht versuchen könnte, einen Dialog zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren spürt es auch nicht...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ja&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Sind Sie sicher, dass das eine gute Idee ist?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: RAUS!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Zum Glück ist das hier die Seite der Guten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Dialog oder kein Dialog?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ich bin für den Dialog.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Man führt immer zuerst einen Dialog, denke ich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf sagt: Es sind die Gesetzlosen und nicht die Rindengräber&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Wir können es ja mal mit einem Dialog versuchen, bevor wir losstürmen, oder? Dann haben wir es wenigstens versucht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Sie sind diszipliniert&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut! Bleibt stehen, ich gehe auf sie zu, um mit ihnen zu reden! Wenn er mich angreift, dann schreie ich und Sie kommen zu mir!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Wir schicken Craftjenn, um nett mit ihnen zu verhandeln. :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht über Naveruss' Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan kommentiert: Und es ist eine wunderbare Diplomatie im besten Fyros-Stil....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: sharük pyrèküd!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft : sharükos pyrèküd!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: So einfach ist das.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lylanea schaut traurig auf die Leichen ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Das passiert, wenn man versucht zu verhandeln!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Was ist der Tod?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn hat keine Verhandlungen gesehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft: Sammelt euch !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann hält sich vorsichtig im Hintergrund.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss legt sein Beil an [[Ulythus Apocaps]]'s Kehle an: Gestehe alles!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika zeigt auf Ulythus&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Wo ist das Diebesgut?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla fragt sich, ob die Gesetzlosen verhandelt haben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps knurrt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan tut es leid für Ulythus Apocaps&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-2023-01-15 22-11-11Torture.png|thumb|center|Naveruss sagt: Sprich! Oder ich steche dir die Augen aus und gieße Glut in deine Augenhöhlen!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Naveruss dit : Parles ! Ou je te crèves les yeux et verse de la braise dans tes orbites !&amp;lt;br /&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss tritt Ulythus Apocaps heftig in den Bauch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren fragt sich, ob Naveruss bei den Abtrünnigen gelernt hat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Spar dir deinen Speichel zum Reden auf!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps verzieht vor Schmerz das Gesicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Ulythus, wir werden euch in Ruhe lassen, wenn du uns sagst, wo die Ware ist!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Invasoren! Verfolger! Und ihr nennt euch Akenakos!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Ich werde mich beim Kaiserreich beschweren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: ruhig&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Sonst müssen wir Shalahs töten, und das verursacht Probleme, die dir völlig über den Kopf wachsen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Du hast nicht gefragt, ich melde dich!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika schreit: &amp;quot;Ihr seid die Gewalttätigen! Ihr Hirnlosen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps schreit: Selber! Ulythus Apocaps spuckt auf den Boden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Sing uns das Lied von den gestohlenen Gegenständen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Deine Homins haben einen Rindengräber beraubt! Wo ist seine Ware!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren verpasst Ulythus einen heftigen Tritt: Respekt für eine Offizielle des Kaiserreichs.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla ist froh, dass sie mit Lea an der Heilung gearbeitet hat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann streichelt den kleinen Gubani.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps blickt auf ihre toten Wachen um sie herum: Und ihr seid es, die uns als gewalttätig bezeichnen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn fühlt sich mit den angewandten Methoden nicht wohl.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Der Rindengräber und sein Bernstein?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren schreit: Schimpfen in den Ohren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Ich schreie, wenn ich will, ich bin zu Hause!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Was die prächtige Ware betrifft, die der Rindengräber transportiert hat...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Wahrscheinlich auf dem Weg nach Pyr, das ist seine übliche Route.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Das ist es, geht! Und kommt nie wieder zurück!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: gey gey zakün!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft: nach Norden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Öffne uns die Stimme, Lyren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft : Heyyyç&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : toi&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft : Abyndon !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft : Stop!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Abyndon Ioxius]] ruft : ney ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Die Gesetzlosen haben dir gestohlene Ware verkauft, und du hättest es von ihnen wissen müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagte: Ja, ich habe mit einem Stamm gehandelt, das ist mein Beruf!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Nun, du wurdest betrogen. Das harte Gesetz des Berufs.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt : mit welchem Zeug als zu verkaufendes Zeug?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Wir müssen die Ware zurückbekommen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Diese Ware zurückholen ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius kratzt sich am Kopf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : ney&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan fragt sich, ob die edle Heldenversammlung einen ehrlichen Kaufmann, der nur seine Arbeit macht, ausrauben wird&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Gut, du hast richtig gehört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich würde es Ihnen gerne recht machen, aber es wird schwierig sein...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : bereits verkauft, richtig? an einen Varinx?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Und wir haben es ein bisschen eilig, weißt du?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss stellt die Ehrlichkeit von Abyndon Ioxius in Frage und weiß nicht, welche Wahl er treffen soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Okay, wem hast du das Schmuckstück verkauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich habe den Bernstein bereits an [[Pecus Cegrips]], den Barkeeper von [[Thesos]], weiterverkauft....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika legt beide Hände auf den Kopf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Willst du uns einen Streich spielen, Abyndon?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Nein, das ist sein Beruf ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Verteiler ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ich spreche vom Käufer...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt :Mach deine Tasche auf, damit wir sehen, was du drin hast&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ben nein, es ist mein Beruf, Waren zu kaufen und wieder zu verkaufen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Er hat keinen Grund, in seiner Position zu lügen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Also hat Pecus dir das Material abgekauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ney (ja) !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius zeigt seinen leeren Beutel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren tastet den Beutel ab&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika wirft einen Blick auf die Tasche&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Er ist ein Kaufmann. Kaufleute verkaufen Dinge. Was ist verdächtig?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Abyndon, ich werde diesmal nichts sagen und dir den Vertrauensvorschuss geben ... aber handle in Zukunft nicht mit den Marodeuren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Für wie viel hast du ihm die Ware verkauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich habe sie für 2 Millionen weiterverkauft! Ein gutes Geschäft für Pecus!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : ah, er wurde betrogen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss kann die Preise für eine erlesene Halskette nicht fassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bar von [[Thesos]] ===&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 22-53-34Thesos.png|thumb|center|Bar von Thesos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pecus Cegrips]] sagt : oren pyr Freunde !&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt : oren Pecus&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Abyndon hat uns erzählt, dass er dir Schmuck verkauft hat&lt;br /&gt;
Lyren sagt : oren pyr Pecus. Wir haben schlechte Nachrichten&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Oren pyr Pecus.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Kommt ihr alle auf einen Drink?&lt;br /&gt;
Shalla sagt : diese Juwelen wurden von den Marauds gestohlen&lt;br /&gt;
Lylanea setzt sich auf eine Bank und beobachtet die Szene.&lt;br /&gt;
Wixarika denkt, daß die Angelegenheit nun zwischen den beiden Barkeepern stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Kurz gesagt, ich fürchte, du musst sie zurückgeben&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Was?&lt;br /&gt;
[[Pephoan Kridix]] winkt Pecus Cegrips zu.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Wie das ?&lt;br /&gt;
Kyriann tritt beiseite, um die Fyros mit ihrem wunderbaren Verhandlungsgeschick vorbeizulassen.&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Die Juwelen gehören deinem Kollegen aus Pyr&lt;br /&gt;
Lylanea wendet sich leise an Feinigan: Ich bin neugierig, an wen er sie jetzt weiterverkauft hat. ...&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich kenne dich schon lange, Pecus, und ich weiß, dass du ein tapferer Fyros bist!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Meinen Sie den Bernstein, den ich gekauft habe, um ihn meiner Frau zu unserem 50. Hochzeitstag zu schenken?&lt;br /&gt;
Wixarika bricht in Gelächter aus&lt;br /&gt;
Lyren sagt : oh aber das ist nicht wahr...&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ich habe es auch für die Liebe meines Lebens gekauft!&lt;br /&gt;
Ulymorus bricht in Gelächter aus&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Rahhhh !&lt;br /&gt;
Feinigan sagt : Ansonsten habe ich Zun-Bernsteine in super Qualität zu einem absolut unanständigen Preis....&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Eolinius lacht: Die Barkeeper des Kaiserreichs sind Romantiker&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: aber, wenn man liebt, zählt man nicht.&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ich werde mich nicht in Schürzenjägergeschichten einmischen!&lt;br /&gt;
Lyren sagt : nur dass es für dich bereits die Liebe deines Lebens ist... Für Lydix ist es die Chance ihres Lebens ... äh, seines Lebens.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Erklär mir alles in Kurzfassung !&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ney, der Arme hat sie gerade erst kennengelernt..&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, wollte er sie beeindrucken!&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Aber es ist Pecus' 50. Hochzeitstag - ein wichtiges Datum.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Pecus, wie könnte man dich entschädigen ?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Wenn du willst, ich habe einen Kizarak-Unterkiefer, einen sehr schönen! Das wäre ein wunderbares Geschenk!&lt;br /&gt;
Eolinius flüstert Kyriann zu: Übrigens, Ba'Naer, hat er eine Homina?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Jeder anständige Fyros würde sich über ein solches Geschenk freuen. !&lt;br /&gt;
Lyren sagt : sonst *auf Feinigan zeigend* können wir dir einen Tryker als Putzkraft anbieten...&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Ich habe ein schönes Plüschtier.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : zeigt Pecus sein Kuscheltier&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Was für ein Geschenk hat deine Frau?&lt;br /&gt;
Eolinius sagt : ah ein Plüschtier, das ist auch gut zum Putzen&lt;br /&gt;
Feinigan hat Lyren gehört: oder mehr, wenn man so will, hehe&lt;br /&gt;
Lyren lacht&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ein Kizarak-Unterkiefer als Halskette und ein weiches Plüschtier!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Gut! Ich werde dir sofort den Unterkiefer holen!&lt;br /&gt;
Shalla enttäuscht, gibt sein Kuscheltier zurück&lt;br /&gt;
Lylanea beobachtet die Szene mit leichter Belustigung.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Das könnte ihr gefallen !&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ich akzeptiere den Unterkiefer und das Plüschtier !&lt;br /&gt;
Shalla streckt ihr Kuscheltier hin&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Herzlichen Glückwunsch zum fünfzigsten Hochzeitstag! Eine tolle Leistung!&lt;br /&gt;
Wixarika lacht&lt;br /&gt;
Shalla sagt : kümmere dich darum&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Und es braucht weniger Platz als ein Tryker, vor allem der hier. Du machst ein Geschäft&lt;br /&gt;
Lylanea nickt: Ja, herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;
Ulymorus aquiesse&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Und ich vertraue dir den Bernstein an, um ihn meinem Freund Lydix wieder zu geben.&lt;br /&gt;
Kyriann sagt : 50 Jahre Jenas ?&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : (an meinen Freund Lydix.)&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Sie hat großes Glück Pecus&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : akep akep Pecus!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ney (ja), 50 Jahre in Jena !&lt;br /&gt;
Wixarika ist Pecus Cegrips dankbar.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : du nimmst das Plüschtier nicht?&lt;br /&gt;
Naveruss kommt zurück und hält stolz den Unterkiefer hoch: Direkt aus dem Kizarak des Teufelsgürtels gerissen!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips nimmt das Stofftier und bedankt sich bei Shalla.&lt;br /&gt;
Feinigan stellt fest, dass Pecus seit langem mindestens eine Frau hat&lt;br /&gt;
Wixarika an Pecus: Und ich wünsche Ihnen, daß es noch 50 Jahre so weitergeht!&lt;br /&gt;
Shalla lächelt&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Sie ist wunderschön, danke!&lt;br /&gt;
Lylanea schaut kurz lächelnd zu 'Rika.&lt;br /&gt;
Naveruss reicht Pecus Cegrips den Unterkiefer: Für die Gefährtin meines Lieblings-Barkeepers!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt : Akep Pecus.&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : akep Naveruss&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt : Ich werde den Bernstein nehmen. Und ich werde ihn Lydix geben.&lt;br /&gt;
Naveruss überreicht gerührt den Unterkiefer und erinnert sich an den schrecklichen Kampf, den es gebraucht hatte, um ihn seiner Besitzerin zu entreißen.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt.&lt;br /&gt;
Wixarika flüstert Lylanea zu: Wie viele Jahre Jena sind wir jetzt schon zusammen?&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Das ist ein gutes Ergebnis.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips holt den Bernstein aus seiner Tasche und reicht ihn Pephoan.&lt;br /&gt;
Lylanea flüstert: Das ist eine gute Frage.... Ich habe nicht nachgezählt. Aber auf jeden Fall werden wir 50 dazugeben.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Gratulieren Sie Lydix von mir!&lt;br /&gt;
Feinigan sagt, dass er auch für seine Liebhaber, Liebhaberinnen und andere besondere Freundschaften kleine Dinge finden sollte.&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Akep. Das ist sehr ehrenhaft von dir.&lt;br /&gt;
Lylanea küsst 'Rika kurz auf den Mund.&lt;br /&gt;
Wixarika holt ihren Kalender hervor.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Wir werden ihn beglückwünschen, wenn er fertig ist.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Im Moment ... ist sie seine Auserwählte, und ausnahmsweise ist sie kein Fass ...&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut! Das ist eine runde Sache!&lt;br /&gt;
Lylanea leise zu 'Rika: Ich bin ja der Meinung, dass Pecus eine Runde ausgeben sollte, um das zu feiern.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt.&lt;br /&gt;
Wixarika zu Lylanea: Fast 15 Jahre Jena, meine Liebe.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Wunderschön!&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Feinigan sagt : Oy! Eine Tournee!&lt;br /&gt;
Wixarika flüstert: Wenn ich daran denke, dass niemand auch nur einen Dapper für uns gewettet hätte.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Lydix schuldet uns auch was!&lt;br /&gt;
Naveruss schaut Lylanea und Wixarika gerührt an.&lt;br /&gt;
Wixarika lächelt mit Freude im Herzen.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Shalah-Felle?&lt;br /&gt;
Shalla denkt an ihr Kuscheltier zurück.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Shalah-Häute!&lt;br /&gt;
Ulymorus hat Durst ....&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Brauchen wir welche oder nicht?!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix denkt nach.&lt;br /&gt;
Shalla sagt: ha Dey!!! wir lassen meine Haut!&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: &amp;quot;Ich will das nicht!&lt;br /&gt;
Lylanea küsst 'Rika sanft.&lt;br /&gt;
Wixarika drückt sich an Lylaneas Arm.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Shalah-Häute? Wofür brauchen wir sie?&lt;br /&gt;
Kyriann schreit: Wir fassen die Shalah nicht an!&lt;br /&gt;
Eolinius zuckt zusammen&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Sind die Bernsteine bereits an einer Halskette montiert oder nicht?&lt;br /&gt;
Naveruss kreuzt den Blick von Shalla.&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das ist zu schön die Shalahs!&lt;br /&gt;
Lyren schaut Shalla auch an: schöne Haare, ansonsten ...&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Ich habe schon Bernstein auf eine Halskette aufziehen lassen, sie ist schon so wunderschön!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Ah, der Bernstein ist schon pariert, hoffentlich ist lydix nicht zu wählerisch!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Und seine Gefährtin auch nicht!&lt;br /&gt;
Lyren marmone: Ein bisschen zu perfekt, diese Haare, dey?&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Wir sagen, es ist dein Beitrag für die Liebe von Lydix.&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: So! Wir trinken einen und bringen die Kette zu Lydix zurück, um zu sehen, was sie dazu sagt!&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Und die Glückseligkeit von dir.&lt;br /&gt;
Lyren schaut genauer hin, um zu sehen, ob es sich nicht um eine Peruke handelt.&lt;br /&gt;
Kyriann fragt sich, ob Shalla so weit gehen könnte, ihr Haar nach der Perücke zu opfern.&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix holt die Kette mit dem eingefassten Bernstein hervor: Ney. das sieht gut aus.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: ah bah... sie mag es nicht, wenn man ihre Haare bewundert, die Feyrette.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Danke, Fei ^^.&lt;br /&gt;
Eolinius hat gesehen, wie Shalla weggelaufen ist und fragt sich, warum.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Der Lydix sollte sich freuen... Hopp, alle nach Pyr!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Er will mein Haar?&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Lydix sollte sich freuen. Wir können es ihm geben.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Zakün!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Grüßen Sie ihn von mir!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: dey, dey, das war ein Witz!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Hoppla, wir lassen die nh statt die kamis arbeiten!&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das war ein Scherz, Shalla!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix gibt Pecus Cegrips ein Zeichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurück zur Bar in Pyr ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Boar, da gibt es nicht viel zu erzählen. Der Hausierer der Rindengräber, der sie dir bringen sollte, wurde von Gesetzlosen angegriffen.&lt;br /&gt;
Lyren spürt Feinigans triebhafte Augen auf sich ruhen und grinst ein wenig.&lt;br /&gt;
Kyriann sieht sich trotzdem die berühmte Kette an.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Wir haben die Gesetzlosen abgeschlachtet und verhört, dey ohne ein paar scharfe Drohungen, sie haben uns gestanden, daß sie sie an einen anderen Hausierer verkauft haben.&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Wir haben ihn gefunden, er hat alles gestanden und wir werden später über seinen Fall entscheiden. Auf jeden Fall hat er die Kette an Pecus weiterverkauft, und wir haben es geschafft, sie zu erhandeln.&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Also gut! Ein kleines Abenteuer! Ich hoffe, dein Geschenk gefällt deiner Dame!&lt;br /&gt;
Kyriann sagte: Und wirst du uns zur Hochzeit einladen?&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Auf Pecus? Pecus Cegrips ?&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Mit etwas Glück verbrennt sie ihn nicht, die Brandstifterin...&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix holt die Kette hervor und reicht sie Lydix: Mit freundlichen Grüßen von Pecus.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Bah ja! Kennst du einen anderen Pecus?&lt;br /&gt;
Kyriann schaut sich die Kette an: Ja, nicht schlecht!&lt;br /&gt;
Lydix Deps nimmt die Kette in die Hand und ist sehr gerührt.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Nicht schlecht?? Sie ist wunderschön, ja!!!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Gefällt sie dir, Lydix? *lächelt*.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Und er ist bereits gefasst und an einer Halskette montiert!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Was für ein feines Halsband!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Wie gut sie den Bernstein zur Geltung bringt!&lt;br /&gt;
Jorgensen sagt: Na, das war ja ein Abenteuer!&lt;br /&gt;
Feinigan leise: Aber mit teureren Bernsteinen wäre es besser gewesen...&lt;br /&gt;
Lydix Deps schaut die anwesenden Homines und Homins an und ist zu Tränen gerührt.&lt;br /&gt;
Shalla denkt, daß eine solche Kette auch Lea gut stehen würde.&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Mögen Lydix und seine Braut glücklich leben.&lt;br /&gt;
Jorgensen sagt: Ich bevorzuge die Bar in Fairhaven. Bessere Aussicht..&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Lordohl Lydix!!!&lt;br /&gt;
Eolinius bestellt nachdrücklich Byrh.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ich wünsche dir ein gutes und glückliches Leben mit deiner besseren Hälfte ^^.&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Lang lebe die Liebe!!!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Gute Nacht :)&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Moment, es ist noch nicht fertig... sie muss noch ney sagen, oder?&lt;br /&gt;
Vortexwolf feuert Lydix Deps an. Los geht's, Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Lang lebe!!!&lt;br /&gt;
Lylanea feuert Lydix Deps an. Lauf Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Es tut mir leid, dass ich Euch nach anderen Bernsteinen und Fellen gefragt habe. Tatsächlich bringt diese dünne Kette den Bernstein perfekt zur Geltung, es ist perfekt so!&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Gute Nacht Shalla.&lt;br /&gt;
Ulymorus feuert Lydix Deps an. Lauf Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: Schick nicht Naveruss, um deine Ehe zu verhandeln, Lydix!&lt;br /&gt;
Lydix Deps ruft: Allgemeine Runde, um euch allen zu danken!&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: lol ^^&lt;br /&gt;
Feinigan ruft:: Ja !!!!!&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das ist gut!&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: AAAAKEPPPP&lt;br /&gt;
Eolinius stimmt zu&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Bravo Lydix!!!&lt;br /&gt;
Eolinius bestellt mit Nachdruck Byrh.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix hebt seinen Shooki.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Danke.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Bah, meine Verhandlungen haben gut funktioniert!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Auf Lydix!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ein Oxydfeuer, Lydix, bitte.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Sie wird ney (ja) sagen! Und das wird sie euch allen zu verdanken haben!&lt;br /&gt;
Ulymorus nimmt das Schnapsglas von der Theke.&lt;br /&gt;
Vortexwolf macht einen überaus höflichen Knicks vor Feinigan.&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Auf die Liebe!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Das sollte sie auch! Sonst wird Naveruss sie überreden.&lt;br /&gt;
Lorlyn kippt seine eigene Flasche.&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Es lebe die Liebe!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Ja, das sollte nicht so schwer sein, ich komme gut mit Pyromantikerinnen aus!&lt;br /&gt;
Feinigan ruft: Es lebe die Liebe!&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Es leben die Jungverheirateten!&lt;br /&gt;
Eolinius ruft: Lordrenn!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Oh, das trinkst du auch, Lylanea? Ocyx-Essenz?&lt;br /&gt;
Eolinius schreit: Lordrenn!&lt;br /&gt;
Lorlyn schreit: Lordreen!&lt;br /&gt;
Kyriann nimmt einen Schluck: Lordreen!!!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ja, ich mag es von Zeit zu Zeit.&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: calpyrèküd!&lt;br /&gt;
Feinigan bestellt auch Ocyx-Essenz, da die Gelegenheit günstig ist.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ich hab's neulich probiert... ganz schön stark, was?&lt;br /&gt;
Jorgensen ermutigt Client. Gib Gas Client!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Hm, ja. Ein Geschmack, an den man sich gewöhnen muss.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Aber mein erstes Mal ist schon lange her. Also ...&lt;br /&gt;
Shalya verbeugt sich.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ich trinke das nicht, ich bevorzuge den von Fh.&lt;br /&gt;
Eolinius hat Lust, sich zu entspannen.&lt;br /&gt;
Lylanea nimmt ihren Becher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus hebt sein Glas vor allen Anwesenden, trinkt es in einem Zug aus und prostet allen zu.&lt;br /&gt;
Feinigan greift nach einem der Becher, die die Kellnerin herumreicht.&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Lorandoy Ny-Kyriann.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Wo ist 'Rika geblieben?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Kommt schon, in diesem Sinne, kior diren alle!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Lyren, ... hast du noch einen Moment Zeit?&lt;br /&gt;
Lorlyn schläft auf der Stelle ein: Lo...ran...doy...!&lt;br /&gt;
Lyren nippt an einem Shooki und summt: Liebesgeschichten enden schlecht... meistens....&lt;br /&gt;
Feinigan hat plötzlich eine Idee&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Aber sie müssen doch nur nicht enden, dann ist alles gut!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ah ... oder auch, dass sie nicht beginnen.&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Sich von der Liebe abzuschneiden, was für ein Wahnsinn!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Komm schon. Ich trete morgen gleich als erstes meinen Dienst an. Oren fyraï!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: kior diren!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix trinkt sein Glas in einem Zug aus und stellt es wieder auf die Bar, bevor er geht.&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Pephoan Kridix zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 23-28-22Pyr.png|thumb|center|Zurück in der Bar von Pyr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie der Lucios ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Sie ist die Richtige ! (15/01/23)&amp;quot; mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-09-47Pyr.png|Treffpunkt in der Bar von Pyr&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-12-28Pyr.png|Ashu&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-14-51Pyr.png|&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-14-59.png|&lt;br /&gt;
CB2023-01-15_21-17-25Kridix.png|Tgwaste, Ashuleila, Eolinius und Kyriann, '''Pephoan Kridix''' (Imperiale Fyros-Garde), Feinigan, Kyrean, Lyren, Lylanea, Wixarika&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-49-16Percecorces.png|Bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]]&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-02-28ToLawless.png|Auf dem weg zu den [[Gesetzlose|Gesetzlosen]]...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-05-42VersSansLoi.png|nicht alle sind sich über die richtige Taktik einig.&lt;br /&gt;
CB2023-2023-01-15_22-11-11Torture.png|Der Anführer der Gesetzlosen, von Naveruss gefoltert&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-12-49Lawless.png|Im Lager der Gesetzlosen angekommen, töteten sie diese wie Fyros...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-53-34Thesos.png|In der bar von [[Thesos]]...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-56-20Pecus.png|Pecus hat nichts getan&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 23-28-22Pyr.png|Ende in der Bar von Pyr: Auf die Gesundheit von Lydix !&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Notizen und Links ===&lt;br /&gt;
https://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/32509/1&amp;amp;post207912=de#1&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Sie_ist_die_Richtige&amp;diff=33598</id>
		<title>Sie ist die Richtige</title>
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				<updated>2023-01-22T23:39:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Sie ist die Richtige&lt;br /&gt;
|EN=She's the one&lt;br /&gt;
|ES=&lt;br /&gt;
|FR=C'est la bonne&lt;br /&gt;
|RU=&lt;br /&gt;
|palette=fyros&lt;br /&gt;
|H=1&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
JA [[2621]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lydix Deps]] war sich sicher, dass dies die Richtige war. Er könnte den Rest seines Lebens mit Ihr verbringen. Und es war nicht einmal ein guter Shookie, sondern eine Homina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben, sein Herz hatte schon öfter verrückt geschlagen, mehr als fünfzehn Mal sogar, aber das hier war anders. Er war sogar bereit, Zeit und Shookie zu opfern, um ihr ein wunderbares Geschenk zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der verdammte Hausierer hatte ihm noch nicht den Bernstein geliefert, den er bei ihm bestellt hatte.&lt;br /&gt;
Und bald würde seine Schöne kommen und er würde ihr nichts zu bieten haben, nur einen schönen rituellen Biss!&lt;br /&gt;
Er musste jemanden finden, der ihm half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht würden sich heute Abend&amp;lt;ref&amp;gt;Sonntag, 15. Januar 2023, 21:00 MEZ&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Bar ein paar vertrauenswürdige Patrioten finden, die bereit wären, ihm zu helfen.&lt;br /&gt;
Gegen eine Runde Getränke natürlich, er war nicht undankbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CB202-01-15 23-26-08PyrBandeau.png|thumb|right|ich wünsche dir ein gutes und glückliches Leben mit deiner besseren Hälfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Bar von [[Pyr]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Gewirr von Gesprächen, Begrüßungen und Scherzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Möchtest du ein Glas Likör, Wixarika?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea nimmt ihren Becher von der Theke und stößt mit Ulymorus an.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn zieht ein Byrh aus ihrer Tasche und ruft : Lordooooooy !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Lorlyn zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus verbirgt sich vor Lorlyn&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf schreit: ''Wer hat gefurzt! !!''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Baboc knurrt immer noch: Setzen Sie sich hin und räumen Sie die Theke, wenn Sie bedient worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren holt ein Fläschchen aus seiner Tasche: &amp;quot;Kennen Sie das? Es ist die Essenz des Ocyx, Eeri soll das getrunken haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Nilstilar zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn zieht eine Byrh aus ihrer Tasche und ruft Nilstilar zu : Lordooooooy !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagte: Hallo Vortex! Sei brav und leg deine Waffen nieder, ja? Du auch, Ashueila.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Nein ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn kneift Ashu in den Hintern (von Kiwa)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: LOL Handwerk ^^ Danke :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Nilstilar|Nilstilar]] leise zu Lylanea : Serae Bardin... Sie sind nicht für die Stadtpolizei in Pyr zuständig. Oder doch?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 21-17-25Kridix.png|thumb|Pephoan Kridix, Imperiale Garde der Fyros]]&lt;br /&gt;
[[Pephoan Kridix]] winkt [[Lydix Deps]] zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Oren pyr Patrioten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Eolinius|Eolinius]] betritt die feuchte, rauchige Atmosphäre&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Ich habe seit ... .... bah nie mehr so viel Welt gesehen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Ich weiß nicht, wer die Runde bezahlt, aber es wird ihn teuer zu stehen kommen. ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Sogar die Wachen desertieren von ihrem Posten, um zu trinken ^^ Das ist nicht ernst gemeint, Fyros ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Zum Glück ist die Bar gut belüftet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps klingt besorgt und sagt &lt;br /&gt;
: Ich bin vor allem besorgt !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Ja, auch wenn ich mich freue, wenn die Bar voll ist !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix findet schließlich einen freien Tisch und setzt sich. Mehrere Homins fragen ihn, warum, und er antwortet &lt;br /&gt;
: Weil sich die Lieferung, auf die ich warte, verspätet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Können Sie ein Geheimnis bewahren?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ja&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft: Ein Geheimnis? Oh ja!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla schreit: &amp;quot;lalalala llalala lallalaa&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: neeeeey, ich bin mir sicher, dass eine Menschenmenge ein Geheimnis bewahren kann!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps schaut auf den gefüllten Raum.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Endlich habe ich meine Herzensdame gefunden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus bricht in Gelächter aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Herzlichen Glückwunsch, Lydix!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nilstilar sagte: Und, hat sie Sie gewählt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Du bist verliebt, Lydix ????&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Sie ist ... wunderbar, außergewöhnlich ... Und dieses Mal weiß ich, daß es die Richtige ist!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla lacht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: ''Dieses Mal''... ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Hoffen wir, dass das auf Gegenseitigkeit beruht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan versucht, sich den Shalah vorzustellen, der sich in den alten Lydix verlieben wird, und hat dabei ein wenig Mühe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Dey (ja), sie hat mich gewählt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya erhebt das Glas auf die 2 Turteltauben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ein glücklicher Barkeeper und ein guter Barkeeper&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus hat zu viel Shooki getrunken und ist verwirrt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: ICH TRINKE MIT LYDIX, DER DEN BESTEN SHOOKI-LIKÖR MACHT!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Und wer ist die glückliche Homina? Ist sie hier?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagte: Und wo ist sie, die Auserwählte? ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea erhebt ihren Becher: auf Lydix.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagte: Wenn Sie ihren Blick gesehen hätten...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Andererseits...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Die Lieferung kommt nicht !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ihr Name ist [[Ioros Mekops]], sie ist Pyromantikerin und sie ist wunderbar!&lt;br /&gt;
: Und das ist das Hauptelement meines Geschenks für sie, das überfällig ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feinigan bricht in schallendes Gelächter aus: eine Pyromantikerin? Manche spielen eben gern mit dem Feuer!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus denkt diskret: Pyromantikerin, die hat sicher Feuer im Hintern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich bereite eine Überraschung für sie vor: eine wunderschöne Bernsteinkette! Ich habe bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]] einen wunderschönen Bernstein bestellt, um daraus eine Kette zu machen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Ein Geschenk für sie, das ist süß von dir Lydix.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Was für ein Glückspilz, diese Homina!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Na, dann haben ihn sicher Banditen abgefangen.…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Übrigens, wenn ich das sagen darf...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus schreit: noooon nicht die Verfolger. Ulymorus ist besorgt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Da Ihr schon mal hier seid... Vielleicht könnt Ihr mir helfen, indem Ihr zu den Rindengräbern gehen? Ich mache mir Sorgen um meinen Bernstein! Und könnt ihr mir auch helfen, indem ihr andere Bernsteine, Zun und ein bisschen Shalah-Haut sammelt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Shalah-Haut ist keine gute Idee...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla überrascht: Wie bitte? Wer will mir an den Kragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Keine Sorge, Kyriann wird da sein, um dich zu beschützen....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Shalah-Haut? Wozu?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Hein wer spricht von mir?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aprak reicht Lydix Deps ein weiteres Glas. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann hebt den Kopf von seinem Byrh.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla beginnt, sich Sorgen zu machen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Na, das ist ja lustig, daß wir über Zun reden... ich habe gerade einen kleinen Vorrat, den ich abverkaufen muß! Dafür ist der Preis meiner Bernsteine ihrer Schönheit angemessen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich informiere dich, Lydix, dass es unter uns Mitglieder einer Vereinigung gibt, die sich gegen die Jagd auf Shalahs ausspricht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla schmollt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Ich würde ihr gerne eine ganz besondere Halskette schenken, die aus Bernsteinen besteht, die von geflochtenen Shalah-Haaren gehalten werden und gegen eine Lederplatte gedrückt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix nickt: Ney, ich habe schon sehr schöne Halsketten gesehen, die so gemacht wurden. Wir haben bei den Wasserbrechern sehr gute Handwerker, die das herstellen können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Bah, man kann sie abschneiden, ohne das Tier zu beschädigen, die Shalah-Haare...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Ich wollte eher vorschlagen, einen Shalah zu töten und das Fleisch zu behalten.…&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: ho ho...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: Ich kann es kaum erwarten, die Technik zum Rasieren der Shalah-la zu sehen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea stellt sich einen rasierten Stelzfuß vor und kichert leise&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: 20 Felle (Q250) und 100 Zun-Bernstein (Vorzügliche Q250).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: (( Das wird aber eine große Kette!! ^^))&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft: 100 Bernsteine ?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: (Vorzüglich? Billige Liebe :P )&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika an Ulymorus: Liebe lässt dir manchmal keine Wahl über die Herkunft des gewählten Homin oder der Homina.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: Und was gibst du uns dafür?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Ney. Sie sind klein, diese Bernsteine. Wir halten sie alle an der Kette.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann fragt sich, wie die Pyromantikerin das tragen soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Ney, 100! Ich will meiner Auserwählten nicht missfallen !!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Ich habe nicht die Fähigkeiten, aber ich würde so gut wie möglich helfen, damit du dein Geschenk an die Person deines Herzens überreichen kannst !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: ...oder ein Harem?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Du willst sie vor allem nur in Bernstein gekleidet sehen, gib's zu....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Wenn ihr mir helft, den großen Bernstein zu holen, den ich bei den Rindengräbern bestellt habe, und die Zun und die Felle zu holen, gebe ich euch allen eine Gratisrunde aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorlyn murmelt: Das hilft dem Geschäft nicht gerade, diese Gratisrunden... Aber ich sage nie nein, wenn ich helfen will!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]] ===&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Ich habe keinen TP ich werde laufen müssen :)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:CB2023-01-15 21-49-27Percecorces.png|thumb]]&lt;br /&gt;
Kyriann winkt Pebus Ibiraan zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: oren pyr Malos !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: von Thesos ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aprak sagt: Wir können kommen und dich begleiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Warte auf den Großteil der Nave-Truppe !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Geh nach Thesos, wir holen dich ab!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pebus Ibiraan]] sagt : oren pyr !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Hallo Pebus! Was gibt es Neues seit den gooifizierten Timaris?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea zeigt auf Schlitzer-Varinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pebus Ibiraan]] sagte: Danke, daß Du gekommen bist, um dich nach den verschütteten Erntern zu erkundigen, aber ... was führt Dich sonst noch hierher?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Lydix erwähnte eine Bestellung, die er von Ihnen, den [[Rindengräber|Rindengräbern]] erwartet, und sie ist immer noch nicht eingetroffen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Wir sind gekommen, um zu fragen, ob Sie nicht ein paar Informationen für uns haben....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Der Hausierer, den ich zu [[Lydix Deps]] geschickt hatte, um ihm den Bernstein zu übergeben, ist vor kurzem hierher zurückgekehrt ...&lt;br /&gt;
um mir zu berichten, daß die [[Gesetzlose|Gesetzlosen]] ihm seine Ladung gestohlen haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft : Oh nein !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Doch, leider....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann grinst: Die Gesetzlosen stechen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Warte, aber... wo ist der Hausierer langgegangen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: klassisch, und die Gesetzlosen könnten uns erzählen, dass die [[Enthäutete|Enthäuteten]] den Rest der Beute haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut, dann legen wir unseren Angriffsplan fest: Wir stürmen in die Menge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan bereitet sich auf das Zählen der Punkte vor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Er ging wieder nach Norden und kam durch den [[Canyon der Gesetzlosen]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus bewundert den Plan von Naveruss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Ah oy ich erkenne hier den Plan eines Legionärs. !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Wer will wetten, dass die Gesetzlosen vor jeder Diskussion ein paar Homins töten?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Das ist ein echter Fyros-Plan.!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea stößt einen tiefen Seufzer aus. Lylanea schaut sich deprimiert um, immer noch Gewalt...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft :Patrioten! Banditen haben die Fracht für Lydix gestohlen !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius tauscht sein Fläschchen gegen seine Verstärker ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Craftjenn sagte: Aber die Gesetzlosen sind keine Banditen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Wir werden ihr unehrenhaftes Verhalten nicht tolerieren..&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Sie sind einfach nur anders :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: akep Craftjenn. Das sind Marodeure. Sind sie immer so schnell?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: Und Leute, die etwas nehmen, was ihnen nicht gehört, was ist das?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Los geht's! Wir haben eine Chance, den Bernstein zu finden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Menschen, die nicht an Privateigentum glauben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ein Vorfall, der einen Krieg auslösen könnte. man denkt ein wenig nach.... zu spät&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagt: Den Gesetzlosen geht es immer schlechter, seit sie zu Marodeuren geworden sind....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Na ja... Normalerweise versuchen wir zu reden, bevor wir handgreiflich werden.....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Folgt mir !!!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren seufzt: Raufbolde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagte: Ich erwecke die Toten, aber ich will keine Menschen töten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 22-02-28ToLawless.png|thumb|center|Auf dem Weg zum Lager der Gesetzlosen, nicht alle sind derselben Meinung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den [[Gesetzlose|Gesetzlosen]] ===&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: gey gey zakün !!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya zeigt mit dem Finger geradeaus. &amp;quot;Geradeaus, Meistergarde.&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Halt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Alle bereit?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya zeigt mit dem Finger direkt vor sich. &amp;quot;Geradeaus, Be'Lauppy Cothan.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan hat nicht vor, sich weiter zu nähern, und lässt sich nieder, um zu beobachten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Aber aber! Die sehen doch superstark aus!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Man verhandelt nicht mit Kriminellen! Wir fressen sie AUF!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea seufzt ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Kriminelle... das ist schnell gesagt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Noch ein Grund mehr, ihnen die Knie zu zertrümmern! Wir verprügeln sie und verhören sie!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann kichert: Fyros-Art&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Perinne ist Naveruss dankbar. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf wird mit Meistergarde zum Philosophen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: in der Nähe der Rindengräber&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: ehrliche Homins, die an einer anderen Vision der Welt arbeiten, das ist alles&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Also, auf mein Zeichen geht's los, macht euch bereit!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn spürt es gar nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: BEREIT?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich habe mich schon gefragt, ob ich nicht versuchen könnte, einen Dialog zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren spürt es auch nicht...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ja&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Sind Sie sicher, dass das eine gute Idee ist?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: RAUS!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Zum Glück ist das hier die Seite der Guten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Dialog oder kein Dialog?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ich bin für den Dialog.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Man führt immer zuerst einen Dialog, denke ich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf sagt: Es sind die Gesetzlosen und nicht die Rindengräber&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Wir können es ja mal mit einem Dialog versuchen, bevor wir losstürmen, oder? Dann haben wir es wenigstens versucht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Sie sind diszipliniert&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut! Bleibt stehen, ich gehe auf sie zu, um mit ihnen zu reden! Wenn er mich angreift, dann schreie ich und Sie kommen zu mir!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Wir schicken Craftjenn, um nett mit ihnen zu verhandeln. :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht über Naveruss' Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan kommentiert: Und es ist eine wunderbare Diplomatie im besten Fyros-Stil....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: sharük pyrèküd!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft : sharükos pyrèküd!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: So einfach ist das.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lylanea schaut traurig auf die Leichen ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Das passiert, wenn man versucht zu verhandeln!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Was ist der Tod?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn hat keine Verhandlungen gesehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft: Sammelt euch !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann hält sich vorsichtig im Hintergrund.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss legt sein Beil an [[Ulythus Apocaps]]'s Kehle an: Gestehe alles!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika zeigt auf Ulythus&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Wo ist das Diebesgut?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla fragt sich, ob die Gesetzlosen verhandelt haben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps knurrt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan tut es leid für Ulythus Apocaps&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-2023-01-15 22-11-11Torture.png|thumb|center|Naveruss sagt: Sprich! Oder ich steche dir die Augen aus und gieße Glut in deine Augenhöhlen!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Naveruss dit : Parles ! Ou je te crèves les yeux et verse de la braise dans tes orbites !&amp;lt;br /&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss tritt Ulythus Apocaps heftig in den Bauch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren fragt sich, ob Naveruss bei den Abtrünnigen gelernt hat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Spar dir deinen Speichel zum Reden auf!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps verzieht vor Schmerz das Gesicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Ulythus, wir werden euch in Ruhe lassen, wenn du uns sagst, wo die Ware ist!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Invasoren! Verfolger! Und ihr nennt euch Akenakos!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Ich werde mich beim Kaiserreich beschweren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: ruhig&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Sonst müssen wir Shalahs töten, und das verursacht Probleme, die dir völlig über den Kopf wachsen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Du hast nicht gefragt, ich melde dich!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika schreit: &amp;quot;Ihr seid die Gewalttätigen! Ihr Hirnlosen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps schreit: Selber! Ulythus Apocaps spuckt auf den Boden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Sing uns das Lied von den gestohlenen Gegenständen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Deine Homins haben einen Rindengräber beraubt! Wo ist seine Ware!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren verpasst Ulythus einen heftigen Tritt: Respekt für eine Offizielle des Kaiserreichs.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla ist froh, dass sie mit Lea an der Heilung gearbeitet hat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann streichelt den kleinen Gubani.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps blickt auf ihre toten Wachen um sie herum: Und ihr seid es, die uns als gewalttätig bezeichnen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn fühlt sich mit den angewandten Methoden nicht wohl.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Der Rindengräber und sein Bernstein?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren schreit: Schimpfen in den Ohren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Ich schreie, wenn ich will, ich bin zu Hause!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Was die prächtige Ware betrifft, die der Rindengräber transportiert hat...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Wahrscheinlich auf dem Weg nach Pyr, das ist seine übliche Route.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Das ist es, geht! Und kommt nie wieder zurück!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: gey gey zakün!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft: nach Norden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Öffne uns die Stimme, Lyren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft : Heyyyç&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : toi&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft : Abyndon !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft : Stop!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Abyndon Ioxius]] ruft : ney ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Die Gesetzlosen haben dir gestohlene Ware verkauft, und du hättest es von ihnen wissen müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagte: Ja, ich habe mit einem Stamm gehandelt, das ist mein Beruf!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Nun, du wurdest betrogen. Das harte Gesetz des Berufs.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt : mit welchem Zeug als zu verkaufendes Zeug?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Wir müssen die Ware zurückbekommen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Diese Ware zurückholen ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius kratzt sich am Kopf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : ney&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan fragt sich, ob die edle Heldenversammlung einen ehrlichen Kaufmann, der nur seine Arbeit macht, ausrauben wird&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Gut, du hast richtig gehört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich würde es Ihnen gerne recht machen, aber es wird schwierig sein...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : bereits verkauft, richtig? an einen Varinx?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Und wir haben es ein bisschen eilig, weißt du?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss stellt die Ehrlichkeit von Abyndon Ioxius in Frage und weiß nicht, welche Wahl er treffen soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Okay, wem hast du das Schmuckstück verkauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich habe den Bernstein bereits an [[Pecus Cegrips]], den Barkeeper von [[Thesos]], weiterverkauft....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika legt beide Hände auf den Kopf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Willst du uns einen Streich spielen, Abyndon?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Nein, das ist sein Beruf ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Verteiler ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ich spreche vom Käufer...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt :Mach deine Tasche auf, damit wir sehen, was du drin hast&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ben nein, es ist mein Beruf, Waren zu kaufen und wieder zu verkaufen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Er hat keinen Grund, in seiner Position zu lügen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Also hat Pecus dir das Material abgekauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ney (ja) !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius zeigt seinen leeren Beutel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren tastet den Beutel ab&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika wirft einen Blick auf die Tasche&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Er ist ein Kaufmann. Kaufleute verkaufen Dinge. Was ist verdächtig?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Abyndon, ich werde diesmal nichts sagen und dir den Vertrauensvorschuss geben ... aber handle in Zukunft nicht mit den Marodeuren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Für wie viel hast du ihm die Ware verkauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich habe sie für 2 Millionen weiterverkauft! Ein gutes Geschäft für Pecus!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : ah, er wurde betrogen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss kann die Preise für eine erlesene Halskette nicht fassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bar von [[Thesos]] ===&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 22-53-34Thesos.png|thumb|center|Bar von Thesos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pecus Cegrips]] sagt : oren pyr Freunde !&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt : oren Pecus&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Abyndon hat uns erzählt, dass er dir Schmuck verkauft hat&lt;br /&gt;
Lyren sagt : oren pyr Pecus. Wir haben schlechte Nachrichten&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Oren pyr Pecus.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Kommt ihr alle auf einen Drink?&lt;br /&gt;
Shalla sagt : diese Juwelen wurden von den Marauds gestohlen&lt;br /&gt;
Lylanea setzt sich auf eine Bank und beobachtet die Szene.&lt;br /&gt;
Wixarika denkt, daß die Angelegenheit nun zwischen den beiden Barkeepern stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Kurz gesagt, ich fürchte, du musst sie zurückgeben&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Was?&lt;br /&gt;
[[Pephoan Kridix]] winkt Pecus Cegrips zu.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Wie das ?&lt;br /&gt;
Kyriann tritt beiseite, um die Fyros mit ihrem wunderbaren Verhandlungsgeschick vorbeizulassen.&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Die Juwelen gehören deinem Kollegen aus Pyr&lt;br /&gt;
Lylanea wendet sich leise an Feinigan: Ich bin neugierig, an wen er sie jetzt weiterverkauft hat. ...&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich kenne dich schon lange, Pecus, und ich weiß, dass du ein tapferer Fyros bist!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Meinen Sie den Bernstein, den ich gekauft habe, um ihn meiner Frau zu unserem 50. Hochzeitstag zu schenken?&lt;br /&gt;
Wixarika bricht in Gelächter aus&lt;br /&gt;
Lyren sagt : oh aber das ist nicht wahr...&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ich habe es auch für die Liebe meines Lebens gekauft!&lt;br /&gt;
Ulymorus bricht in Gelächter aus&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Rahhhh !&lt;br /&gt;
Feinigan sagt : Ansonsten habe ich Zun-Bernsteine in super Qualität zu einem absolut unanständigen Preis....&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Eolinius lacht: Die Barkeeper des Kaiserreichs sind Romantiker&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: aber, wenn man liebt, zählt man nicht.&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ich werde mich nicht in Schürzenjägergeschichten einmischen!&lt;br /&gt;
Lyren sagt : nur dass es für dich bereits die Liebe deines Lebens ist... Für Lydix ist es die Chance ihres Lebens ... äh, seines Lebens.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Erklär mir alles in Kurzfassung !&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ney, der Arme hat sie gerade erst kennengelernt..&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, wollte er sie beeindrucken!&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Aber es ist Pecus' 50. Hochzeitstag - ein wichtiges Datum.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Pecus, wie könnte man dich entschädigen ?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Wenn du willst, ich habe einen Kizarak-Unterkiefer, einen sehr schönen! Das wäre ein wunderbares Geschenk!&lt;br /&gt;
Eolinius flüstert Kyriann zu: Übrigens, Ba'Naer, hat er eine Homina?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Jeder anständige Fyros würde sich über ein solches Geschenk freuen. !&lt;br /&gt;
Lyren sagt : sonst *auf Feinigan zeigend* können wir dir einen Tryker als Putzkraft anbieten...&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Ich habe ein schönes Plüschtier.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : zeigt Pecus sein Kuscheltier&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Was für ein Geschenk hat deine Frau?&lt;br /&gt;
Eolinius sagt : ah ein Plüschtier, das ist auch gut zum Putzen&lt;br /&gt;
Feinigan hat Lyren gehört: oder mehr, wenn man so will, hehe&lt;br /&gt;
Lyren lacht&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ein Kizarak-Unterkiefer als Halskette und ein weiches Plüschtier!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Gut! Ich werde dir sofort den Unterkiefer holen!&lt;br /&gt;
Shalla enttäuscht, gibt sein Kuscheltier zurück&lt;br /&gt;
Lylanea beobachtet die Szene mit leichter Belustigung.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Das könnte ihr gefallen !&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ich akzeptiere den Unterkiefer und das Plüschtier !&lt;br /&gt;
Shalla streckt ihr Kuscheltier hin&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Herzlichen Glückwunsch zum fünfzigsten Hochzeitstag! Eine tolle Leistung!&lt;br /&gt;
Wixarika lacht&lt;br /&gt;
Shalla sagt : kümmere dich darum&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Und es braucht weniger Platz als ein Tryker, vor allem der hier. Du machst ein Geschäft&lt;br /&gt;
Lylanea nickt: Ja, herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;
Ulymorus aquiesse&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Und ich vertraue dir den Bernstein an, um ihn meinem Freund Lydix wieder zu geben.&lt;br /&gt;
Kyriann sagt : 50 Jahre Jenas ?&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : (an meinen Freund Lydix.)&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Sie hat großes Glück Pecus&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : akep akep Pecus!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ney (ja), 50 Jahre in Jena !&lt;br /&gt;
Wixarika ist Pecus Cegrips dankbar.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : du nimmst das Plüschtier nicht?&lt;br /&gt;
Naveruss kommt zurück und hält stolz den Unterkiefer hoch: Direkt aus dem Kizarak des Teufelsgürtels gerissen!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips nimmt das Stofftier und bedankt sich bei Shalla.&lt;br /&gt;
Feinigan stellt fest, dass Pecus seit langem mindestens eine Frau hat&lt;br /&gt;
Wixarika an Pecus: Und ich wünsche Ihnen, daß es noch 50 Jahre so weitergeht!&lt;br /&gt;
Shalla lächelt&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Sie ist wunderschön, danke!&lt;br /&gt;
Lylanea schaut kurz lächelnd zu 'Rika.&lt;br /&gt;
Naveruss reicht Pecus Cegrips den Unterkiefer: Für die Gefährtin meines Lieblings-Barkeepers!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt : Akep Pecus.&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : akep Naveruss&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt : Ich werde den Bernstein nehmen. Und ich werde ihn Lydix geben.&lt;br /&gt;
Naveruss überreicht gerührt den Unterkiefer und erinnert sich an den schrecklichen Kampf, den es gebraucht hatte, um ihn seiner Besitzerin zu entreißen.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt.&lt;br /&gt;
Wixarika flüstert Lylanea zu: Wie viele Jahre Jena sind wir jetzt schon zusammen?&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Das ist ein gutes Ergebnis.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips holt den Bernstein aus seiner Tasche und reicht ihn Pephoan.&lt;br /&gt;
Lylanea flüstert: Das ist eine gute Frage.... Ich habe nicht nachgezählt. Aber auf jeden Fall werden wir 50 dazugeben.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Gratulieren Sie Lydix von mir!&lt;br /&gt;
Feinigan sagt, dass er auch für seine Liebhaber, Liebhaberinnen und andere besondere Freundschaften kleine Dinge finden sollte.&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Akep. Das ist sehr ehrenhaft von dir.&lt;br /&gt;
Lylanea küsst 'Rika kurz auf den Mund.&lt;br /&gt;
Wixarika holt ihren Kalender hervor.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Wir werden ihn beglückwünschen, wenn er fertig ist.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Im Moment ... ist sie seine Auserwählte, und ausnahmsweise ist sie kein Fass ...&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut! Das ist eine runde Sache!&lt;br /&gt;
Lylanea leise zu 'Rika: Ich bin ja der Meinung, dass Pecus eine Runde ausgeben sollte, um das zu feiern.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt.&lt;br /&gt;
Wixarika zu Lylanea: Fast 15 Jahre Jena, meine Liebe.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Wunderschön!&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Feinigan sagt : Oy! Eine Tournee!&lt;br /&gt;
Wixarika flüstert: Wenn ich daran denke, dass niemand auch nur einen Dapper für uns gewettet hätte.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Lydix schuldet uns auch was!&lt;br /&gt;
Naveruss schaut Lylanea und Wixarika gerührt an.&lt;br /&gt;
Wixarika lächelt mit Freude im Herzen.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Shalah-Felle?&lt;br /&gt;
Shalla denkt an ihr Kuscheltier zurück.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Shalah-Häute!&lt;br /&gt;
Ulymorus hat Durst ....&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Brauchen wir welche oder nicht?!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix denkt nach.&lt;br /&gt;
Shalla sagt: ha Dey!!! wir lassen meine Haut!&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: &amp;quot;Ich will das nicht!&lt;br /&gt;
Lylanea küsst 'Rika sanft.&lt;br /&gt;
Wixarika drückt sich an Lylaneas Arm.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Shalah-Häute? Wofür brauchen wir sie?&lt;br /&gt;
Kyriann schreit: Wir fassen die Shalah nicht an!&lt;br /&gt;
Eolinius zuckt zusammen&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Sind die Bernsteine bereits an einer Halskette montiert oder nicht?&lt;br /&gt;
Naveruss kreuzt den Blick von Shalla.&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das ist zu schön die Shalahs!&lt;br /&gt;
Lyren schaut Shalla auch an: schöne Haare, ansonsten ...&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Ich habe schon Bernstein auf eine Halskette aufziehen lassen, sie ist schon so wunderschön!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Ah, der Bernstein ist schon pariert, hoffentlich ist lydix nicht zu wählerisch!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Und seine Gefährtin auch nicht!&lt;br /&gt;
Lyren marmone: Ein bisschen zu perfekt, diese Haare, dey?&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Wir sagen, es ist dein Beitrag für die Liebe von Lydix.&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: So! Wir trinken einen und bringen die Kette zu Lydix zurück, um zu sehen, was sie dazu sagt!&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Und die Glückseligkeit von dir.&lt;br /&gt;
Lyren schaut genauer hin, um zu sehen, ob es sich nicht um eine Peruke handelt.&lt;br /&gt;
Kyriann fragt sich, ob Shalla so weit gehen könnte, ihr Haar nach der Perücke zu opfern.&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix holt die Kette mit dem eingefassten Bernstein hervor: Ney. das sieht gut aus.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: ah bah... sie mag es nicht, wenn man ihre Haare bewundert, die Feyrette.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Danke, Fei ^^.&lt;br /&gt;
Eolinius hat gesehen, wie Shalla weggelaufen ist und fragt sich, warum.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Der Lydix sollte sich freuen... Hopp, alle nach Pyr!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Er will mein Haar?&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Lydix sollte sich freuen. Wir können es ihm geben.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Zakün!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Grüßen Sie ihn von mir!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: dey, dey, das war ein Witz!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Hoppla, wir lassen die nh statt die kamis arbeiten!&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das war ein Scherz, Shalla!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix gibt Pecus Cegrips ein Zeichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurück zur Bar in Pyr ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Boar, da gibt es nicht viel zu erzählen. Der Hausierer der Rindengräber, der sie dir bringen sollte, wurde von Gesetzlosen angegriffen.&lt;br /&gt;
Lyren spürt Feinigans triebhafte Augen auf sich ruhen und grinst ein wenig.&lt;br /&gt;
Kyriann sieht sich trotzdem die berühmte Kette an.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Wir haben die Gesetzlosen abgeschlachtet und verhört, dey ohne ein paar scharfe Drohungen, sie haben uns gestanden, daß sie sie an einen anderen Hausierer verkauft haben.&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Wir haben ihn gefunden, er hat alles gestanden und wir werden später über seinen Fall entscheiden. Auf jeden Fall hat er die Kette an Pecus weiterverkauft, und wir haben es geschafft, sie zu erhandeln.&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Also gut! Ein kleines Abenteuer! Ich hoffe, dein Geschenk gefällt deiner Dame!&lt;br /&gt;
Kyriann sagte: Und wirst du uns zur Hochzeit einladen?&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Auf Pecus? Pecus Cegrips ?&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Mit etwas Glück verbrennt sie ihn nicht, die Brandstifterin...&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix holt die Kette hervor und reicht sie Lydix: Mit freundlichen Grüßen von Pecus.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Bah ja! Kennst du einen anderen Pecus?&lt;br /&gt;
Kyriann schaut sich die Kette an: Ja, nicht schlecht!&lt;br /&gt;
Lydix Deps nimmt die Kette in die Hand und ist sehr gerührt.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Nicht schlecht?? Sie ist wunderschön, ja!!!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Gefällt sie dir, Lydix? *lächelt*.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Und er ist bereits gefasst und an einer Halskette montiert!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Was für ein feines Halsband!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Wie gut sie den Bernstein zur Geltung bringt!&lt;br /&gt;
Jorgensen sagt: Na, das war ja ein Abenteuer!&lt;br /&gt;
Feinigan leise: Aber mit teureren Bernsteinen wäre es besser gewesen...&lt;br /&gt;
Lydix Deps schaut die anwesenden Homines und Homins an und ist zu Tränen gerührt.&lt;br /&gt;
Shalla denkt, daß eine solche Kette auch Lea gut stehen würde.&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Mögen Lydix und seine Braut glücklich leben.&lt;br /&gt;
Jorgensen sagt: Ich bevorzuge die Bar in Fairhaven. Bessere Aussicht..&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Lordohl Lydix!!!&lt;br /&gt;
Eolinius bestellt nachdrücklich Byrh.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ich wünsche dir ein gutes und glückliches Leben mit deiner besseren Hälfte ^^.&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Lang lebe die Liebe!!!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Gute Nacht :)&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Moment, es ist noch nicht fertig... sie muss noch ney sagen, oder?&lt;br /&gt;
Vortexwolf feuert Lydix Deps an. Los geht's, Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Lang lebe!!!&lt;br /&gt;
Lylanea feuert Lydix Deps an. Lauf Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Es tut mir leid, dass ich Euch nach anderen Bernsteinen und Fellen gefragt habe. Tatsächlich bringt diese dünne Kette den Bernstein perfekt zur Geltung, es ist perfekt so!&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Gute Nacht Shalla.&lt;br /&gt;
Ulymorus feuert Lydix Deps an. Lauf Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: Schick nicht Naveruss, um deine Ehe zu verhandeln, Lydix!&lt;br /&gt;
Lydix Deps ruft: Allgemeine Runde, um euch allen zu danken!&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: lol ^^&lt;br /&gt;
Feinigan ruft:: Ja !!!!!&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das ist gut!&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: AAAAKEPPPP&lt;br /&gt;
Eolinius stimmt zu&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Bravo Lydix!!!&lt;br /&gt;
Eolinius bestellt mit Nachdruck Byrh.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix hebt seinen Shooki.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Danke.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Bah, meine Verhandlungen haben gut funktioniert!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Auf Lydix!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ein Oxydfeuer, Lydix, bitte.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Sie wird ney (ja) sagen! Und das wird sie euch allen zu verdanken haben!&lt;br /&gt;
Ulymorus nimmt das Schnapsglas von der Theke.&lt;br /&gt;
Vortexwolf macht einen überaus höflichen Knicks vor Feinigan.&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Auf die Liebe!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Das sollte sie auch! Sonst wird Naveruss sie überreden.&lt;br /&gt;
Lorlyn kippt seine eigene Flasche.&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Es lebe die Liebe!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Ja, das sollte nicht so schwer sein, ich komme gut mit Pyromantikerinnen aus!&lt;br /&gt;
Feinigan ruft: Es lebe die Liebe!&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Es leben die Jungverheirateten!&lt;br /&gt;
Eolinius ruft: Lordrenn!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Oh, das trinkst du auch, Lylanea? Ocyx-Essenz?&lt;br /&gt;
Eolinius schreit: Lordrenn!&lt;br /&gt;
Lorlyn schreit: Lordreen!&lt;br /&gt;
Kyriann nimmt einen Schluck: Lordreen!!!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ja, ich mag es von Zeit zu Zeit.&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: calpyrèküd!&lt;br /&gt;
Feinigan bestellt auch Ocyx-Essenz, da die Gelegenheit günstig ist.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ich hab's neulich probiert... ganz schön stark, was?&lt;br /&gt;
Jorgensen ermutigt Client. Gib Gas Client!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Hm, ja. Ein Geschmack, an den man sich gewöhnen muss.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Aber mein erstes Mal ist schon lange her. Also ...&lt;br /&gt;
Shalya verbeugt sich.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ich trinke das nicht, ich bevorzuge den von Fh.&lt;br /&gt;
Eolinius hat Lust, sich zu entspannen.&lt;br /&gt;
Lylanea nimmt ihren Becher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus hebt sein Glas vor allen Anwesenden, trinkt es in einem Zug aus und prostet allen zu.&lt;br /&gt;
Feinigan greift nach einem der Becher, die die Kellnerin herumreicht.&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Lorandoy Ny-Kyriann.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Wo ist 'Rika geblieben?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Kommt schon, in diesem Sinne, kior diren alle!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Lyren, ... hast du noch einen Moment Zeit?&lt;br /&gt;
Lorlyn schläft auf der Stelle ein: Lo...ran...doy...!&lt;br /&gt;
Lyren nippt an einem Shooki und summt: Liebesgeschichten enden schlecht... meistens....&lt;br /&gt;
Feinigan hat plötzlich eine Idee&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Aber sie müssen doch nur nicht enden, dann ist alles gut!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ah ... oder auch, dass sie nicht beginnen.&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Sich von der Liebe abzuschneiden, was für ein Wahnsinn!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Komm schon. Ich trete morgen gleich als erstes meinen Dienst an. Oren fyraï!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: kior diren!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix trinkt sein Glas in einem Zug aus und stellt es wieder auf die Bar, bevor er geht.&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Pephoan Kridix zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 23-28-22Pyr.png|thumb|center|Zurück in der Bar von Pyr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie der Lucios ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Sie ist die Richtige ! (15/01/23)&amp;quot; mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-09-47Pyr.png|Treffpunkt in der Bar von Pyr&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-12-28Pyr.png|Ashu&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-14-51Pyr.png|&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-14-59.png|&lt;br /&gt;
CB2023-01-15_21-17-25Kridix.png|Tgwaste, Ashuleila, Eolinius und Kyriann, '''Pephoan Kridix''' (Imperiale Fyros-Garde), Feinigan, Kyrean, Lyren, Lylanea, Wixarika&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-49-16Percecorces.png|Bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]]&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-02-28ToLawless.png|Auf dem weg zu den [[Gesetzlose|Gesetzlosen]]...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-05-42VersSansLoi.png|nicht alle sind sich über die richtige Taktik einig.&lt;br /&gt;
CB2023-2023-01-15_22-11-11Torture.png|Der Anführer der Gesetzlosen, von Naveruss gefoltert&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-12-49Lawless.png|Im Lager der Gesetzlosen angekommen, töteten sie diese wie Fyros...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-53-34Thesos.png|In der bar von [[Thesos]]...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-56-20Pecus.png|Pecus hat nichts getan&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 23-28-22Pyr.png|Ende in der Bar von Pyr: Auf die Gesundheit von Lydix !&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Notizen und Links ===&lt;br /&gt;
https://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/32509/1&amp;amp;post207912=de#1&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Events]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Sie_ist_die_Richtige&amp;diff=33595</id>
		<title>Sie ist die Richtige</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Sie_ist_die_Richtige&amp;diff=33595"/>
				<updated>2023-01-22T23:36:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: Replaced a sentence that was not translated.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Sie ist die Richtige&lt;br /&gt;
|EN=She's the one&lt;br /&gt;
|ES=&lt;br /&gt;
|FR=C'est la bonne&lt;br /&gt;
|RU=&lt;br /&gt;
|palette=fyros&lt;br /&gt;
|H=1&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
JA [[2621]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lydix Deps]] war sich sicher, dass dies die Richtige war. Er könnte den Rest seines Lebens mit Ihr verbringen. Und es war nicht einmal ein guter Shookie, sondern eine Homina.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugegeben, sein Herz hatte schon öfter verrückt geschlagen, mehr als fünfzehn Mal sogar, aber das hier war anders. Er war sogar bereit, Zeit und Shookie zu opfern, um ihr ein wunderbares Geschenk zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber der verdammte Hausierer hatte ihm noch nicht den Bernstein geliefert, den er bei ihm bestellt hatte.&lt;br /&gt;
Und bald würde seine Schöne kommen und er würde ihr nichts zu bieten haben, nur einen schönen rituellen Biss!&lt;br /&gt;
Er musste jemanden finden, der ihm half.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht würden sich heute Abend&amp;lt;ref&amp;gt;Sonntag, 15. Januar 2023, 21:00 MEZ&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Bar ein paar vertrauenswürdige Patrioten finden, die bereit wären, ihm zu helfen.&lt;br /&gt;
Gegen eine Runde Getränke natürlich, er war nicht undankbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CB202-01-15 23-26-08PyrBandeau.png|thumb|right|ich wünsche dir ein gutes und glückliches Leben mit deiner besseren Hälfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Bar von [[Pyr]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Gewirr von Gesprächen, Begrüßungen und Scherzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Möchtest du ein Glas Likör, Wixarika?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea nimmt ihren Becher von der Theke und stößt mit Ulymorus an.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn zieht ein Byrh aus ihrer Tasche und ruft : Lordooooooy !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Lorlyn zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus verbirgt sich vor Lorlyn&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf schreit: ''Wer hat gefurzt! !!''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Baboc knurrt immer noch: Setzen Sie sich hin und räumen Sie die Theke, wenn Sie bedient worden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren holt ein Fläschchen aus seiner Tasche: &amp;quot;Kennen Sie das? Es ist die Essenz des Ocyx, Eeri soll das getrunken haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Nilstilar zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn zieht eine Byrh aus ihrer Tasche und ruft Nilstilar zu : Lordooooooy !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagte: Hallo Vortex! Sei brav und leg deine Waffen nieder, ja? Du auch, Ashueila.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Nein ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn kneift Ashu in den Hintern (von Kiwa)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: LOL Handwerk ^^ Danke :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Nilstilar|Nilstilar]] leise zu Lylanea : Serae Bardin... Sie sind nicht für die Stadtpolizei in Pyr zuständig. Oder doch?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 21-17-25Kridix.png|thumb|Pephoan Kridix, Imperiale Garde der Fyros]]&lt;br /&gt;
[[Pephoan Kridix]] winkt [[Lydix Deps]] zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Oren pyr Patrioten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Eolinius|Eolinius]] betritt die feuchte, rauchige Atmosphäre&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Ich habe seit ... .... bah nie mehr so viel Welt gesehen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Ich weiß nicht, wer die Runde bezahlt, aber es wird ihn teuer zu stehen kommen. ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ashuleila sagt: Sogar die Wachen desertieren von ihrem Posten, um zu trinken ^^ Das ist nicht ernst gemeint, Fyros ^^&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Zum Glück ist die Bar gut belüftet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps klingt besorgt und sagt &lt;br /&gt;
: Ich bin vor allem besorgt !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Ja, auch wenn ich mich freue, wenn die Bar voll ist !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix findet schließlich einen freien Tisch und setzt sich. Mehrere Homins fragen ihn, warum, und er antwortet &lt;br /&gt;
: Weil sich die Lieferung, auf die ich warte, verspätet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Können Sie ein Geheimnis bewahren?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ja&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft: Ein Geheimnis? Oh ja!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla schreit: &amp;quot;lalalala llalala lallalaa&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: neeeeey, ich bin mir sicher, dass eine Menschenmenge ein Geheimnis bewahren kann!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps schaut auf den gefüllten Raum.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Endlich habe ich meine Herzensdame gefunden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus bricht in Gelächter aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Herzlichen Glückwunsch, Lydix!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nilstilar sagte: Und, hat sie Sie gewählt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Du verliebter Lydix ????&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Sie ist ... wunderbar, außergewöhnlich ... Und dieses Mal weiß ich, daß es die Richtige ist!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla lacht&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: ''Dieses Mal''... ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Hoffen wir, dass das auf Gegenseitigkeit beruht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan versucht, sich den Shalah vorzustellen, der sich in den alten Lydix verlieben wird, und hat dabei ein wenig Mühe&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Dey (ja), sie hat mich gewählt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya erhebt das Glas auf die 2 Turteltauben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ein glücklicher Barkeeper und ein guter Barkeeper&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus hat zu viel Shooki getrunken und ist verwirrt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: ICH TRINKE MIT LYDIX, DER DEN BESTEN SHOOKI-LIKÖR MACHT!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Und wer ist die glückliche Homina? Ist sie hier?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagte: Und wo ist sie, die Auserwählte? ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea erhebt ihren Becher: auf Lydix.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagte: Wenn Sie ihren Blick gesehen hätten...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Andererseits...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Die Lieferung kommt nicht !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ihr Name ist [[Ioros Mekops]], sie ist Pyromantikerin und sie ist wunderbar!&lt;br /&gt;
: Und das ist das Hauptelement meines Geschenks für sie, das überfällig ist!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feinigan bricht in schallendes Gelächter aus: eine Pyromantikerin? Manche spielen eben gern mit dem Feuer!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus denkt diskret pyromantisch, der Feuer im Hintern hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ich bereite eine Überraschung für sie vor: eine wunderschöne Bernsteinkette! Ich habe bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]] einen wunderschönen Bernstein bestellt, um daraus eine Kette zu machen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Ein Geschenk für sie, das ist süß von dir Lydix.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Was für ein Glückspilz, diese Homina!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Na, dann haben ihn sicher Banditen abgefangen.…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Übrigens, wenn ich das sagen darf...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus schreit: noooon nicht die Verfolger. Ulymorus ist besorgt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Da Ihr schon mal hier seid... Vielleicht könnt Ihr mir helfen, indem Ihr zu den Rindengräbern gehen? Ich mache mir Sorgen um meinen Bernstein! Und könnt ihr mir auch helfen, indem ihr andere Bernsteine, Zun und ein bisschen Shalah-Haut sammelt?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Shalah-Haut ist keine gute Idee...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla überrascht: Wie bitte? Wer will mir an den Kragen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Keine Sorge, Kyriann wird da sein, um dich zu beschützen....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Shalah-Haut? Wozu?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Hein wer spricht von mir?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aprak reicht Lydix Deps ein weiteres Glas. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann hebt den Kopf von seinem Byrh.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla beginnt, sich Sorgen zu machen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Na, das ist ja lustig, daß wir über Zun reden... ich habe gerade einen kleinen Vorrat, den ich abverkaufen muß! Dafür ist der Preis meiner Bernsteine ihrer Schönheit angemessen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich informiere dich, Lydix, dass es unter uns Mitglieder einer Vereinigung gibt, die sich gegen die Jagd auf Shalahs ausspricht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla schmollt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Ich würde ihr gerne eine ganz besondere Halskette schenken, die aus Bernsteinen besteht, die von geflochtenen Shalah-Haaren gehalten werden und gegen eine Lederplatte gedrückt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix nickt: Ney, ich habe schon sehr schöne Halsketten gesehen, die so gemacht wurden. Wir haben bei den Wasserbrechern sehr gute Handwerker, die das herstellen können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Bah, man kann sie abschneiden, ohne das Tier zu beschädigen, die Shalah-Haare...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Ich wollte eher vorschlagen, einen Shalah zu töten und das Fleisch zu behalten.…&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: ho ho...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: Ich kann es kaum erwarten, die Technik zum Rasieren der Shalah-la zu sehen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea stellt sich einen rasierten Stelzfuß vor und kichert leise&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: 20 Felle (Q250) und 100 Zun-Bernstein (Vorzügliche Q250).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: (( Das wird aber eine große Kette!! ^^))&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft: 100 Bernsteine ?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: (Vorzüglich? Billige Liebe :P )&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika an Ulymorus: Liebe lässt dir manchmal keine Wahl über die Herkunft des gewählten Homin oder der Homina.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: Und was gibst du uns dafür?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Ney. Sie sind klein, diese Bernsteine. Wir halten sie alle an der Kette.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann fragt sich, wie die Pyromantikerin das tragen soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Ney, 100! Ich will meiner Auserwählten nicht missfallen !!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Ich habe nicht die Fähigkeiten, aber ich würde so gut wie möglich helfen, damit du dein Geschenk an die Person deines Herzens überreichen kannst !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: ...oder ein Harem?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Du willst sie vor allem nur in Bernstein gekleidet sehen, gib's zu....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Wenn ihr mir helft, den großen Bernstein zu holen, den ich bei den Rindengräbern bestellt habe, und die Zun und die Felle zu holen, gebe ich euch allen eine Gratisrunde aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorlyn murmelt: Das hilft dem Geschäft nicht gerade, diese Gratisrunden... Aber ich sage nie nein, wenn ich helfen will!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]] ===&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Ich habe keinen TP ich werde laufen müssen :)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Bild:CB2023-01-15 21-49-27Percecorces.png|thumb]]&lt;br /&gt;
Kyriann winkt Pebus Ibiraan zu.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: oren pyr Malos !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: von Thesos ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aprak sagt: Wir können kommen und dich begleiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Warte auf den Großteil der Nave-Truppe !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Geh nach Thesos, wir holen dich ab!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pebus Ibiraan]] sagt : oren pyr !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Hallo Pebus! Was gibt es Neues seit den gooifizierten Timaris?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea zeigt auf Schlitzer-Varinx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pebus Ibiraan]] sagte: Danke, daß Du gekommen bist, um dich nach den verschütteten Erntern zu erkundigen, aber ... was führt Dich sonst noch hierher?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Lydix erwähnte eine Bestellung, die er von Ihnen, den [[Rindengräber|Rindengräbern]] erwartet, und sie ist immer noch nicht eingetroffen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Wir sind gekommen, um zu fragen, ob Sie nicht ein paar Informationen für uns haben....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Der Hausierer, den ich zu [[Lydix Deps]] geschickt hatte, um ihm den Bernstein zu übergeben, ist vor kurzem hierher zurückgekehrt ...&lt;br /&gt;
um mir zu berichten, daß die [[Gesetzlose|Gesetzlosen]] ihm seine Ladung gestohlen haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn ruft : Oh nein !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Doch, leider....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann grinst: Die Gesetzlosen stechen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Warte, aber... wo ist der Hausierer langgegangen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: klassisch, und die Gesetzlosen könnten uns erzählen, dass die [[Enthäutete|Enthäuteten]] den Rest der Beute haben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut, dann legen wir unseren Angriffsplan fest: Wir stürmen in die Menge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan bereitet sich auf das Zählen der Punkte vor&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagte: Er ging wieder nach Norden und kam durch den [[Canyon der Gesetzlosen]].&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus bewundert den Plan von Naveruss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Ah oy ich erkenne hier den Plan eines Legionärs. !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Wer will wetten, dass die Gesetzlosen vor jeder Diskussion ein paar Homins töten?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Das ist ein echter Fyros-Plan.!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea stößt einen tiefen Seufzer aus. Lylanea schaut sich deprimiert um, immer noch Gewalt...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft :Patrioten! Banditen haben die Fracht für Lydix gestohlen !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius tauscht sein Fläschchen gegen seine Verstärker ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Craftjenn sagte: Aber die Gesetzlosen sind keine Banditen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Wir werden ihr unehrenhaftes Verhalten nicht tolerieren..&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Sie sind einfach nur anders :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: akep Craftjenn. Das sind Marodeure. Sind sie immer so schnell?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagte: Und Leute, die etwas nehmen, was ihnen nicht gehört, was ist das?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Los geht's! Wir haben eine Chance, den Bernstein zu finden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Menschen, die nicht an Privateigentum glauben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ein Vorfall, der einen Krieg auslösen könnte. man denkt ein wenig nach.... zu spät&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pebus Ibiraan sagt: Den Gesetzlosen geht es immer schlechter, seit sie zu Marodeuren geworden sind....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Na ja... Normalerweise versuchen wir zu reden, bevor wir handgreiflich werden.....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Folgt mir !!!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren seufzt: Raufbolde&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Craftjenn sagte: Ich erwecke die Toten, aber ich will keine Menschen töten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 22-02-28ToLawless.png|thumb|center|Auf dem Weg zum Lager der Gesetzlosen, nicht alle sind derselben Meinung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bei den [[Gesetzlose|Gesetzlosen]] ===&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: gey gey zakün !!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya zeigt mit dem Finger geradeaus. &amp;quot;Geradeaus, Meistergarde.&amp;quot; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Halt!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Alle bereit?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya zeigt mit dem Finger direkt vor sich. &amp;quot;Geradeaus, Be'Lauppy Cothan.&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan hat nicht vor, sich weiter zu nähern, und lässt sich nieder, um zu beobachten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Aber aber! Die sehen doch superstark aus!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Man verhandelt nicht mit Kriminellen! Wir fressen sie AUF!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea seufzt ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Kriminelle... das ist schnell gesagt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Noch ein Grund mehr, ihnen die Knie zu zertrümmern! Wir verprügeln sie und verhören sie!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann kichert: Fyros-Art&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Perinne ist Naveruss dankbar. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf wird mit Meistergarde zum Philosophen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: in der Nähe der Rindengräber&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: ehrliche Homins, die an einer anderen Vision der Welt arbeiten, das ist alles&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Also, auf mein Zeichen geht's los, macht euch bereit!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn spürt es gar nicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: BEREIT?!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich habe mich schon gefragt, ob ich nicht versuchen könnte, einen Dialog zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren spürt es auch nicht...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ja&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Sind Sie sicher, dass das eine gute Idee ist?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: RAUS!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Zum Glück ist das hier die Seite der Guten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Dialog oder kein Dialog?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ich bin für den Dialog.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Man führt immer zuerst einen Dialog, denke ich&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grundelwolf sagt: Es sind die Gesetzlosen und nicht die Rindengräber&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn sagt: Wir können es ja mal mit einem Dialog versuchen, bevor wir losstürmen, oder? Dann haben wir es wenigstens versucht!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Sie sind diszipliniert&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut! Bleibt stehen, ich gehe auf sie zu, um mit ihnen zu reden! Wenn er mich angreift, dann schreie ich und Sie kommen zu mir!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Wir schicken Craftjenn, um nett mit ihnen zu verhandeln. :)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht über Naveruss' Taktik&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan kommentiert: Und es ist eine wunderbare Diplomatie im besten Fyros-Stil....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: sharük pyrèküd!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft : sharükos pyrèküd!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: So einfach ist das.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lylanea schaut traurig auf die Leichen ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Das passiert, wenn man versucht zu verhandeln!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Was ist der Tod?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn hat keine Verhandlungen gesehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft: Sammelt euch !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann hält sich vorsichtig im Hintergrund.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss legt sein Beil an [[Ulythus Apocaps]]'s Kehle an: Gestehe alles!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika zeigt auf Ulythus&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Wo ist das Diebesgut?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla fragt sich, ob die Gesetzlosen verhandelt haben?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps knurrt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan tut es leid für Ulythus Apocaps&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-2023-01-15 22-11-11Torture.png|thumb|center|Naveruss sagt: Sprich! Oder ich steche dir die Augen aus und gieße Glut in deine Augenhöhlen!]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Naveruss dit : Parles ! Ou je te crèves les yeux et verse de la braise dans tes orbites !&amp;lt;br /&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss tritt Ulythus Apocaps heftig in den Bauch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren fragt sich, ob Naveruss bei den Abtrünnigen gelernt hat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Spar dir deinen Speichel zum Reden auf!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps verzieht vor Schmerz das Gesicht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Ulythus, wir werden euch in Ruhe lassen, wenn du uns sagst, wo die Ware ist!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Invasoren! Verfolger! Und ihr nennt euch Akenakos!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Ich werde mich beim Kaiserreich beschweren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: ruhig&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Sonst müssen wir Shalahs töten, und das verursacht Probleme, die dir völlig über den Kopf wachsen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Du hast nicht gefragt, ich melde dich!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika schreit: &amp;quot;Ihr seid die Gewalttätigen! Ihr Hirnlosen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps schreit: Selber! Ulythus Apocaps spuckt auf den Boden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagte: Sing uns das Lied von den gestohlenen Gegenständen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Deine Homins haben einen Rindengräber beraubt! Wo ist seine Ware!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren verpasst Ulythus einen heftigen Tritt: Respekt für eine Offizielle des Kaiserreichs.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalla ist froh, dass sie mit Lea an der Heilung gearbeitet hat&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kyriann streichelt den kleinen Gubani.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps blickt auf ihre toten Wachen um sie herum: Und ihr seid es, die uns als gewalttätig bezeichnen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lorlyn fühlt sich mit den angewandten Methoden nicht wohl.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Der Rindengräber und sein Bernstein?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren schreit: Schimpfen in den Ohren&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Ich schreie, wenn ich will, ich bin zu Hause!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Was die prächtige Ware betrifft, die der Rindengräber transportiert hat...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Wahrscheinlich auf dem Weg nach Pyr, das ist seine übliche Route.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulythus Apocaps ruft: Das ist es, geht! Und kommt nie wieder zurück!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: gey gey zakün!!!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft: nach Norden!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: Öffne uns die Stimme, Lyren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren ruft : Heyyyç&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : toi&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft : Abyndon !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss ruft : Stop!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Abyndon Ioxius]] ruft : ney ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Die Gesetzlosen haben dir gestohlene Ware verkauft, und du hättest es von ihnen wissen müssen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagte: Ja, ich habe mit einem Stamm gehandelt, das ist mein Beruf!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Nun, du wurdest betrogen. Das harte Gesetz des Berufs.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt : mit welchem Zeug als zu verkaufendes Zeug?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Wir müssen die Ware zurückbekommen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Diese Ware zurückholen ?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius kratzt sich am Kopf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : ney&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan fragt sich, ob die edle Heldenversammlung einen ehrlichen Kaufmann, der nur seine Arbeit macht, ausrauben wird&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Gut, du hast richtig gehört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich würde es Ihnen gerne recht machen, aber es wird schwierig sein...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : bereits verkauft, richtig? an einen Varinx?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Und wir haben es ein bisschen eilig, weißt du?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss stellt die Ehrlichkeit von Abyndon Ioxius in Frage und weiß nicht, welche Wahl er treffen soll.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Okay, wem hast du das Schmuckstück verkauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich habe den Bernstein bereits an [[Pecus Cegrips]], den Barkeeper von [[Thesos]], weiterverkauft....&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika legt beide Hände auf den Kopf&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Willst du uns einen Streich spielen, Abyndon?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Nein, das ist sein Beruf ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Verteiler ...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ich spreche vom Käufer...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feinigan lacht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyren sagt :Mach deine Tasche auf, damit wir sehen, was du drin hast&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ben nein, es ist mein Beruf, Waren zu kaufen und wieder zu verkaufen!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Er hat keinen Grund, in seiner Position zu lügen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Also hat Pecus dir das Material abgekauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ney (ja) !&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius zeigt seinen leeren Beutel.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren tastet den Beutel ab&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika wirft einen Blick auf die Tasche&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea sagt :  Er ist ein Kaufmann. Kaufleute verkaufen Dinge. Was ist verdächtig?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Abyndon, ich werde diesmal nichts sagen und dir den Vertrauensvorschuss geben ... aber handle in Zukunft nicht mit den Marodeuren!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Für wie viel hast du ihm die Ware verkauft?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Abyndon Ioxius sagt : Ich habe sie für 2 Millionen weiterverkauft! Ein gutes Geschäft für Pecus!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyren sagt : ah, er wurde betrogen...&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss kann die Preise für eine erlesene Halskette nicht fassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bar von [[Thesos]] ===&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 22-53-34Thesos.png|thumb|center|Bar von Thesos]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Pecus Cegrips]] sagt : oren pyr Freunde !&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt : oren Pecus&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Abyndon hat uns erzählt, dass er dir Schmuck verkauft hat&lt;br /&gt;
Lyren sagt : oren pyr Pecus. Wir haben schlechte Nachrichten&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Oren pyr Pecus.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Kommt ihr alle auf einen Drink?&lt;br /&gt;
Shalla sagt : diese Juwelen wurden von den Marauds gestohlen&lt;br /&gt;
Lylanea setzt sich auf eine Bank und beobachtet die Szene.&lt;br /&gt;
Wixarika denkt, daß die Angelegenheit nun zwischen den beiden Barkeepern stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Kurz gesagt, ich fürchte, du musst sie zurückgeben&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Was?&lt;br /&gt;
[[Pephoan Kridix]] winkt Pecus Cegrips zu.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Wie das ?&lt;br /&gt;
Kyriann tritt beiseite, um die Fyros mit ihrem wunderbaren Verhandlungsgeschick vorbeizulassen.&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Die Juwelen gehören deinem Kollegen aus Pyr&lt;br /&gt;
Lylanea wendet sich leise an Feinigan: Ich bin neugierig, an wen er sie jetzt weiterverkauft hat. ...&lt;br /&gt;
Wixarika sagt: Ich kenne dich schon lange, Pecus, und ich weiß, dass du ein tapferer Fyros bist!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Meinen Sie den Bernstein, den ich gekauft habe, um ihn meiner Frau zu unserem 50. Hochzeitstag zu schenken?&lt;br /&gt;
Wixarika bricht in Gelächter aus&lt;br /&gt;
Lyren sagt : oh aber das ist nicht wahr...&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ich habe es auch für die Liebe meines Lebens gekauft!&lt;br /&gt;
Ulymorus bricht in Gelächter aus&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Rahhhh !&lt;br /&gt;
Feinigan sagt : Ansonsten habe ich Zun-Bernsteine in super Qualität zu einem absolut unanständigen Preis....&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Eolinius lacht: Die Barkeeper des Kaiserreichs sind Romantiker&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: aber, wenn man liebt, zählt man nicht.&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ich werde mich nicht in Schürzenjägergeschichten einmischen!&lt;br /&gt;
Lyren sagt : nur dass es für dich bereits die Liebe deines Lebens ist... Für Lydix ist es die Chance ihres Lebens ... äh, seines Lebens.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Erklär mir alles in Kurzfassung !&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Ney, der Arme hat sie gerade erst kennengelernt..&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Um ihre Aufmerksamkeit zu erregen, wollte er sie beeindrucken!&lt;br /&gt;
Shalya sagt : Aber es ist Pecus' 50. Hochzeitstag - ein wichtiges Datum.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Pecus, wie könnte man dich entschädigen ?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Wenn du willst, ich habe einen Kizarak-Unterkiefer, einen sehr schönen! Das wäre ein wunderbares Geschenk!&lt;br /&gt;
Eolinius flüstert Kyriann zu: Übrigens, Ba'Naer, hat er eine Homina?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Jeder anständige Fyros würde sich über ein solches Geschenk freuen. !&lt;br /&gt;
Lyren sagt : sonst *auf Feinigan zeigend* können wir dir einen Tryker als Putzkraft anbieten...&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Ich habe ein schönes Plüschtier.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : zeigt Pecus sein Kuscheltier&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Was für ein Geschenk hat deine Frau?&lt;br /&gt;
Eolinius sagt : ah ein Plüschtier, das ist auch gut zum Putzen&lt;br /&gt;
Feinigan hat Lyren gehört: oder mehr, wenn man so will, hehe&lt;br /&gt;
Lyren lacht&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ein Kizarak-Unterkiefer als Halskette und ein weiches Plüschtier!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt : Gut! Ich werde dir sofort den Unterkiefer holen!&lt;br /&gt;
Shalla enttäuscht, gibt sein Kuscheltier zurück&lt;br /&gt;
Lylanea beobachtet die Szene mit leichter Belustigung.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Das könnte ihr gefallen !&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ich akzeptiere den Unterkiefer und das Plüschtier !&lt;br /&gt;
Shalla streckt ihr Kuscheltier hin&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : Herzlichen Glückwunsch zum fünfzigsten Hochzeitstag! Eine tolle Leistung!&lt;br /&gt;
Wixarika lacht&lt;br /&gt;
Shalla sagt : kümmere dich darum&lt;br /&gt;
Lyren sagt : Und es braucht weniger Platz als ein Tryker, vor allem der hier. Du machst ein Geschäft&lt;br /&gt;
Lylanea nickt: Ja, herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;
Ulymorus aquiesse&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Und ich vertraue dir den Bernstein an, um ihn meinem Freund Lydix wieder zu geben.&lt;br /&gt;
Kyriann sagt : 50 Jahre Jenas ?&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : (an meinen Freund Lydix.)&lt;br /&gt;
Shalla sagt : Sie hat großes Glück Pecus&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : akep akep Pecus!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Ney (ja), 50 Jahre in Jena !&lt;br /&gt;
Wixarika ist Pecus Cegrips dankbar.&lt;br /&gt;
Shalla sagt : du nimmst das Plüschtier nicht?&lt;br /&gt;
Naveruss kommt zurück und hält stolz den Unterkiefer hoch: Direkt aus dem Kizarak des Teufelsgürtels gerissen!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips nimmt das Stofftier und bedankt sich bei Shalla.&lt;br /&gt;
Feinigan stellt fest, dass Pecus seit langem mindestens eine Frau hat&lt;br /&gt;
Wixarika an Pecus: Und ich wünsche Ihnen, daß es noch 50 Jahre so weitergeht!&lt;br /&gt;
Shalla lächelt&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt : Sie ist wunderschön, danke!&lt;br /&gt;
Lylanea schaut kurz lächelnd zu 'Rika.&lt;br /&gt;
Naveruss reicht Pecus Cegrips den Unterkiefer: Für die Gefährtin meines Lieblings-Barkeepers!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt : Akep Pecus.&lt;br /&gt;
Wixarika sagt : akep Naveruss&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt : Ich werde den Bernstein nehmen. Und ich werde ihn Lydix geben.&lt;br /&gt;
Naveruss überreicht gerührt den Unterkiefer und erinnert sich an den schrecklichen Kampf, den es gebraucht hatte, um ihn seiner Besitzerin zu entreißen.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt.&lt;br /&gt;
Wixarika flüstert Lylanea zu: Wie viele Jahre Jena sind wir jetzt schon zusammen?&lt;br /&gt;
Shalya sagt: Das ist ein gutes Ergebnis.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips holt den Bernstein aus seiner Tasche und reicht ihn Pephoan.&lt;br /&gt;
Lylanea flüstert: Das ist eine gute Frage.... Ich habe nicht nachgezählt. Aber auf jeden Fall werden wir 50 dazugeben.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Gratulieren Sie Lydix von mir!&lt;br /&gt;
Feinigan sagt, dass er auch für seine Liebhaber, Liebhaberinnen und andere besondere Freundschaften kleine Dinge finden sollte.&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Akep. Das ist sehr ehrenhaft von dir.&lt;br /&gt;
Lylanea küsst 'Rika kurz auf den Mund.&lt;br /&gt;
Wixarika holt ihren Kalender hervor.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Wir werden ihn beglückwünschen, wenn er fertig ist.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Im Moment ... ist sie seine Auserwählte, und ausnahmsweise ist sie kein Fass ...&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Gut! Das ist eine runde Sache!&lt;br /&gt;
Lylanea leise zu 'Rika: Ich bin ja der Meinung, dass Pecus eine Runde ausgeben sollte, um das zu feiern.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt.&lt;br /&gt;
Wixarika zu Lylanea: Fast 15 Jahre Jena, meine Liebe.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Wunderschön!&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Feinigan sagt : Oy! Eine Tournee!&lt;br /&gt;
Wixarika flüstert: Wenn ich daran denke, dass niemand auch nur einen Dapper für uns gewettet hätte.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Lydix schuldet uns auch was!&lt;br /&gt;
Naveruss schaut Lylanea und Wixarika gerührt an.&lt;br /&gt;
Wixarika lächelt mit Freude im Herzen.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Shalah-Felle?&lt;br /&gt;
Shalla denkt an ihr Kuscheltier zurück.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Shalah-Häute!&lt;br /&gt;
Ulymorus hat Durst ....&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Brauchen wir welche oder nicht?!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix denkt nach.&lt;br /&gt;
Shalla sagt: ha Dey!!! wir lassen meine Haut!&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: &amp;quot;Ich will das nicht!&lt;br /&gt;
Lylanea küsst 'Rika sanft.&lt;br /&gt;
Wixarika drückt sich an Lylaneas Arm.&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Shalah-Häute? Wofür brauchen wir sie?&lt;br /&gt;
Kyriann schreit: Wir fassen die Shalah nicht an!&lt;br /&gt;
Eolinius zuckt zusammen&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Sind die Bernsteine bereits an einer Halskette montiert oder nicht?&lt;br /&gt;
Naveruss kreuzt den Blick von Shalla.&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das ist zu schön die Shalahs!&lt;br /&gt;
Lyren schaut Shalla auch an: schöne Haare, ansonsten ...&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Ich habe schon Bernstein auf eine Halskette aufziehen lassen, sie ist schon so wunderschön!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Ah, der Bernstein ist schon pariert, hoffentlich ist lydix nicht zu wählerisch!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Und seine Gefährtin auch nicht!&lt;br /&gt;
Lyren marmone: Ein bisschen zu perfekt, diese Haare, dey?&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Wir sagen, es ist dein Beitrag für die Liebe von Lydix.&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: So! Wir trinken einen und bringen die Kette zu Lydix zurück, um zu sehen, was sie dazu sagt!&lt;br /&gt;
Ulymorus sagt: Und die Glückseligkeit von dir.&lt;br /&gt;
Lyren schaut genauer hin, um zu sehen, ob es sich nicht um eine Peruke handelt.&lt;br /&gt;
Kyriann fragt sich, ob Shalla so weit gehen könnte, ihr Haar nach der Perücke zu opfern.&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix holt die Kette mit dem eingefassten Bernstein hervor: Ney. das sieht gut aus.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: ah bah... sie mag es nicht, wenn man ihre Haare bewundert, die Feyrette.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Danke, Fei ^^.&lt;br /&gt;
Eolinius hat gesehen, wie Shalla weggelaufen ist und fragt sich, warum.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Der Lydix sollte sich freuen... Hopp, alle nach Pyr!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Er will mein Haar?&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Lydix sollte sich freuen. Wir können es ihm geben.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Zakün!&lt;br /&gt;
Pecus Cegrips sagt: Grüßen Sie ihn von mir!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: dey, dey, das war ein Witz!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Hoppla, wir lassen die nh statt die kamis arbeiten!&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das war ein Scherz, Shalla!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix gibt Pecus Cegrips ein Zeichen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zurück zur Bar in Pyr ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Boar, da gibt es nicht viel zu erzählen. Der Hausierer der Rindengräber, der sie dir bringen sollte, wurde von Gesetzlosen angegriffen.&lt;br /&gt;
Lyren spürt Feinigans triebhafte Augen auf sich ruhen und grinst ein wenig.&lt;br /&gt;
Kyriann sieht sich trotzdem die berühmte Kette an.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Wir haben die Gesetzlosen abgeschlachtet und verhört, dey ohne ein paar scharfe Drohungen, sie haben uns gestanden, daß sie sie an einen anderen Hausierer verkauft haben.&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Wir haben ihn gefunden, er hat alles gestanden und wir werden später über seinen Fall entscheiden. Auf jeden Fall hat er die Kette an Pecus weiterverkauft, und wir haben es geschafft, sie zu erhandeln.&lt;br /&gt;
Naveruss sagte: Also gut! Ein kleines Abenteuer! Ich hoffe, dein Geschenk gefällt deiner Dame!&lt;br /&gt;
Kyriann sagte: Und wirst du uns zur Hochzeit einladen?&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Auf Pecus? Pecus Cegrips ?&lt;br /&gt;
Lyren sagte: Mit etwas Glück verbrennt sie ihn nicht, die Brandstifterin...&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix holt die Kette hervor und reicht sie Lydix: Mit freundlichen Grüßen von Pecus.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Bah ja! Kennst du einen anderen Pecus?&lt;br /&gt;
Kyriann schaut sich die Kette an: Ja, nicht schlecht!&lt;br /&gt;
Lydix Deps nimmt die Kette in die Hand und ist sehr gerührt.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Nicht schlecht?? Sie ist wunderschön, ja!!!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Gefällt sie dir, Lydix? *lächelt*.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Und er ist bereits gefasst und an einer Halskette montiert!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Was für ein feines Halsband!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Wie gut sie den Bernstein zur Geltung bringt!&lt;br /&gt;
Jorgensen sagt: Na, das war ja ein Abenteuer!&lt;br /&gt;
Feinigan leise: Aber mit teureren Bernsteinen wäre es besser gewesen...&lt;br /&gt;
Lydix Deps schaut die anwesenden Homines und Homins an und ist zu Tränen gerührt.&lt;br /&gt;
Shalla denkt, daß eine solche Kette auch Lea gut stehen würde.&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Mögen Lydix und seine Braut glücklich leben.&lt;br /&gt;
Jorgensen sagt: Ich bevorzuge die Bar in Fairhaven. Bessere Aussicht..&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Lordohl Lydix!!!&lt;br /&gt;
Eolinius bestellt nachdrücklich Byrh.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ich wünsche dir ein gutes und glückliches Leben mit deiner besseren Hälfte ^^.&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Lang lebe die Liebe!!!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Gute Nacht :)&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Moment, es ist noch nicht fertig... sie muss noch ney sagen, oder?&lt;br /&gt;
Vortexwolf feuert Lydix Deps an. Los geht's, Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Shalla sagt: Lang lebe!!!&lt;br /&gt;
Lylanea feuert Lydix Deps an. Lauf Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Es tut mir leid, dass ich Euch nach anderen Bernsteinen und Fellen gefragt habe. Tatsächlich bringt diese dünne Kette den Bernstein perfekt zur Geltung, es ist perfekt so!&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Gute Nacht Shalla.&lt;br /&gt;
Ulymorus feuert Lydix Deps an. Lauf Lydix Deps!&lt;br /&gt;
Feinigan lacht: Schick nicht Naveruss, um deine Ehe zu verhandeln, Lydix!&lt;br /&gt;
Lydix Deps ruft: Allgemeine Runde, um euch allen zu danken!&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: lol ^^&lt;br /&gt;
Feinigan ruft:: Ja !!!!!&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Das ist gut!&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: AAAAKEPPPP&lt;br /&gt;
Eolinius stimmt zu&lt;br /&gt;
Kyriann sagt: Bravo Lydix!!!&lt;br /&gt;
Eolinius bestellt mit Nachdruck Byrh.&lt;br /&gt;
Lylanea lächelt&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix hebt seinen Shooki.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Danke.&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Bah, meine Verhandlungen haben gut funktioniert!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix ruft: Auf Lydix!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ein Oxydfeuer, Lydix, bitte.&lt;br /&gt;
Lydix Deps sagt: Sie wird ney (ja) sagen! Und das wird sie euch allen zu verdanken haben!&lt;br /&gt;
Ulymorus nimmt das Schnapsglas von der Theke.&lt;br /&gt;
Vortexwolf macht einen überaus höflichen Knicks vor Feinigan.&lt;br /&gt;
Ulymorus ruft: Auf die Liebe!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Das sollte sie auch! Sonst wird Naveruss sie überreden.&lt;br /&gt;
Lorlyn kippt seine eigene Flasche.&lt;br /&gt;
Kyriann ruft: Es lebe die Liebe!&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Ja, das sollte nicht so schwer sein, ich komme gut mit Pyromantikerinnen aus!&lt;br /&gt;
Feinigan ruft: Es lebe die Liebe!&lt;br /&gt;
Craftjenn sagt: Es leben die Jungverheirateten!&lt;br /&gt;
Eolinius ruft: Lordrenn!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Oh, das trinkst du auch, Lylanea? Ocyx-Essenz?&lt;br /&gt;
Eolinius schreit: Lordrenn!&lt;br /&gt;
Lorlyn schreit: Lordreen!&lt;br /&gt;
Kyriann nimmt einen Schluck: Lordreen!!!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Ja, ich mag es von Zeit zu Zeit.&lt;br /&gt;
Naveruss ruft: calpyrèküd!&lt;br /&gt;
Feinigan bestellt auch Ocyx-Essenz, da die Gelegenheit günstig ist.&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ich hab's neulich probiert... ganz schön stark, was?&lt;br /&gt;
Jorgensen ermutigt Client. Gib Gas Client!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Hm, ja. Ein Geschmack, an den man sich gewöhnen muss.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Aber mein erstes Mal ist schon lange her. Also ...&lt;br /&gt;
Shalya verbeugt sich.&lt;br /&gt;
Vortexwolf sagt: Ich trinke das nicht, ich bevorzuge den von Fh.&lt;br /&gt;
Eolinius hat Lust, sich zu entspannen.&lt;br /&gt;
Lylanea nimmt ihren Becher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulymorus hebt sein Glas vor allen Anwesenden, trinkt es in einem Zug aus und prostet allen zu.&lt;br /&gt;
Feinigan greift nach einem der Becher, die die Kellnerin herumreicht.&lt;br /&gt;
Eolinius sagt: Lorandoy Ny-Kyriann.&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Wo ist 'Rika geblieben?&lt;br /&gt;
Naveruss sagt: Kommt schon, in diesem Sinne, kior diren alle!&lt;br /&gt;
Lylanea sagt: Lyren, ... hast du noch einen Moment Zeit?&lt;br /&gt;
Lorlyn schläft auf der Stelle ein: Lo...ran...doy...!&lt;br /&gt;
Lyren nippt an einem Shooki und summt: Liebesgeschichten enden schlecht... meistens....&lt;br /&gt;
Feinigan hat plötzlich eine Idee&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Aber sie müssen doch nur nicht enden, dann ist alles gut!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: Ah ... oder auch, dass sie nicht beginnen.&lt;br /&gt;
Feinigan sagt: Sich von der Liebe abzuschneiden, was für ein Wahnsinn!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix sagt: Komm schon. Ich trete morgen gleich als erstes meinen Dienst an. Oren fyraï!&lt;br /&gt;
Lyren sagt: kior diren!&lt;br /&gt;
Pephoan Kridix trinkt sein Glas in einem Zug aus und stellt es wieder auf die Bar, bevor er geht.&lt;br /&gt;
Lylanea winkt Pephoan Kridix zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:CB2023-01-15 23-28-22Pyr.png|thumb|center|Zurück in der Bar von Pyr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Galerie der Lucios ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Sie ist die Richtige ! (15/01/23)&amp;quot; mode=slideshow&amp;gt;&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-09-47Pyr.png|Treffpunkt in der Bar von Pyr&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-12-28Pyr.png|Ashu&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-14-51Pyr.png|&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-14-59.png|&lt;br /&gt;
CB2023-01-15_21-17-25Kridix.png|Tgwaste, Ashuleila, Eolinius und Kyriann, '''Pephoan Kridix''' (Imperiale Fyros-Garde), Feinigan, Kyrean, Lyren, Lylanea, Wixarika&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 21-49-16Percecorces.png|Bei den [[Rindengräber|Rindengräbern]]&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-02-28ToLawless.png|Auf dem weg zu den [[Gesetzlose|Gesetzlosen]]...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-05-42VersSansLoi.png|nicht alle sind sich über die richtige Taktik einig.&lt;br /&gt;
CB2023-2023-01-15_22-11-11Torture.png|Der Anführer der Gesetzlosen, von Naveruss gefoltert&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-12-49Lawless.png|Im Lager der Gesetzlosen angekommen, töteten sie diese wie Fyros...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-53-34Thesos.png|In der bar von [[Thesos]]...&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 22-56-20Pecus.png|Pecus hat nichts getan&lt;br /&gt;
CB2023-01-15 23-28-22Pyr.png|Ende in der Bar von Pyr: Auf die Gesundheit von Lydix !&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Notizen und Links ===&lt;br /&gt;
https://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/32509/1&amp;amp;post207912=de#1&lt;br /&gt;
* Alle Bilder sind unter [[:atys:Category:CB2023-01]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Animation}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Events]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Laterne_des_Fl%C3%BCchtlings&amp;diff=33454</id>
		<title>Die Laterne des Flüchtlings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Laterne_des_Fl%C3%BCchtlings&amp;diff=33454"/>
				<updated>2023-01-19T23:31:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: Die Seite wurde neu angelegt: „ Woren Siloy, liebe Homins.  Ich freue mich sehr, das Ihr Alle heute hier seid, um gemeinsam diesen Abend voller Kunst und Freundschaft zu genießen.  Ich habe…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Woren Siloy, liebe Homins. &lt;br /&gt;
Ich freue mich sehr, das Ihr Alle heute hier seid, um gemeinsam diesen Abend voller Kunst und Freundschaft zu genießen. &lt;br /&gt;
Ich habe ebenfalls etwas vorbereitet und ich hoffe sehr, das euch dieses kleine Experiment gefällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde dieses Mal nicht meine Stimme nutzen, sonder versuchen die Musik für sich selbst sprechen zu lassen. Eure Fantasie anzuregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik kann so kraftvoll sein und Bilder in uns hervorrufen, die stärker sind als jedes gesprochene Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von Euch wissen, dass ich sonst meine Laute nutze um mich bei meinem Gesang zu begleiten. Für den heutigen Tag habe ich ein altes Geschenk hervorgeholt. Eine Erinnerung …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lylanea holt aus ihrem Rucksack eine Geige und einen Geigenbogen hervor und lächelt in wenig wehmütig. Ein reich verziertes Instrument, mit dem Siegel des Matis Königshauses diskret ins Muster eingearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lächelt dann strahlend in die Runde, legt ein kleines Tuch über den Rand der Geige, setzt das Instrument an, stimmt es kurz und beginnt dann zu spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wiegt sich langsam mit den Tönen. Der Bogen gleitet sanft, fast zärtlich über die Saiten und entlockt dem Instrument eine feine, etwas traurige Melodie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lylanea‘s Lied erzählt von sanft fallendem Schnee, welcher die Täler und Hügel, Wiesen, Bäume und Sträucher, bedeckt. Von Raureif auf Ästen und Wurzeln, der im Sonnenlicht glitzert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lässt durch den Zauber der Melodie, das Tageslicht langsam in das Rot des Sonnenuntergangs und schließlich in die Nacht übergehen. Ein dunkler Wald, der Schnee wird dichter, der Wind eisiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyl lässt die Geige erzählen, von einer Gestalt, die langsam durch den Schnee stapft. Gebeugt gegen den Wind, gehüllt in zu dünne Gewänder, eine flackernde Lampe vor sich haltend. Im anderen Arm ein kleines Bündel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lylaneas ‘s Musik deutet an, dass sich im Bündel etwas bewegt. Ein winziger Körper, ein kleines Gesicht, das unruhig schläft. Müde Arme halten das Baby fest an sich gedrückt und tragen es, hastig durch die kalte Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlerin duckt sich, windet sich wie vor Angst und die Melodie wird wilder. Erzählt von etwas dunklem, bösen, das das Paar durch die Winternacht verfolgt. Schnattern, Klicken, Kreischen, Brüllen. Viele dünne Beine hasten durch den Schnee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyl stellt die Bewegung des Homins im Schnee nach, während sie spielt. Taumelt einige Schritte vor. Lässt die Bedrohung in der Musik noch eindringlicher werden, fällt auf die Knie, duckt sich, macht sich klein. Gibt auf. Die Musik stoppt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann spielt sie einen leisen, trillernden Ton: Die Laterne spendet noch Licht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stoppt erneut, richtet sich dann wieder auf und spielt eine neue, heroische Melodie: Aus dem dunkel des Waldes brechen Homins hervor. Im Licht der Laterne stürmen sie auf die Monster zu. Mutig und entschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bardin lässt die Melodien kämpfen, Monster gegen Krieger. Lyls Augen bleiben geschlossen. Der Kampf wogt hin und her. Die Geige kreischt disharmonisch, ruft wie ein Kriegshorn, klirrt wie ein Schwert, zischt wie Magie und brüllt vor Schmerz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lässt die aufeinandertreffenden, widersprüchlichen Melodien langsam verebben. Die Melodie der Krieger überwiegt, siegreich. - Eine helfende Hand streckt sich der Gestalt entgegen und wird ergriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lässt die Melodie des Flüchtlings mit jener der Helden verschmelzen: Gemeinsam gehen die Homins von dannen. Ohne einen Blick zurück, auf die toten Körper der Kitin. Die Laterne wandert durch die Bäume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lyl öffnet die Augen, blickt die Zuschauer an während sie zart weiter spielt und spricht leise: Helft einander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lylaneas‘s Lied erzählt von sanft fallendem Schnee, welcher die Sträucher, Bäume, Wiesen, Täler und Hügel bedeckt. Von schimmerndem Raureif auf Ästen und Wurzeln der im Schein einer Laterne glitzert, die langsam in der Ferne verschwindet.&lt;br /&gt;
Sie lässt die Melodie ausklingen …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lylanea verbeugt sich dankbar vor den Homins&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Benutzer:Lylanea_Vicciona&amp;diff=33384</id>
		<title>Benutzer:Lylanea Vicciona</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Benutzer:Lylanea_Vicciona&amp;diff=33384"/>
				<updated>2023-01-12T23:54:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: /* Kurze Gedichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Tabs&lt;br /&gt;
|bord=2px solid #{{ColorAtys|type=dark|group=matis}}&lt;br /&gt;
|bg_frame=#{{ColorAtys|type=bg|group=matis}}&lt;br /&gt;
|round=5em&lt;br /&gt;
|align_tab=center&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Tab-1={{3DText|text='''Profile'''}}&lt;br /&gt;
|URL-1=User:Lylanea Vicciona&lt;br /&gt;
|bg_Tab-1=#{{ColorAtys|type=bg|group=matis}}&lt;br /&gt;
|Pic-1=The Free Soul guild-icon.png&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Tab-2={{3DText|text='''OOC information'''}}&lt;br /&gt;
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}}{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=User:Lylanea Vicciona &amp;lt;!-- Benutzer:Acridiel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EN=User:Lylanea Vicciona &amp;lt;!-- User:Acridiel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ES=User:Lylanea Vicciona &amp;lt;!-- Usuario:Acridiel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|FR=User:Lylanea Vicciona &amp;lt;!-- Utilisateur:Acridiel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|RU=User:Lylanea Vicciona &amp;lt;!-- Участник:Acridiel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|H=1&lt;br /&gt;
}}{{clear}}{{Homin&lt;br /&gt;
|lang=de&lt;br /&gt;
|first=Lylanea&lt;br /&gt;
|name=Vicciona&lt;br /&gt;
|lucio=Lylanea_avatar.jpg&lt;br /&gt;
|meaning=&lt;br /&gt;
|title=Bardin der Vier Länder&lt;br /&gt;
|race=[[Portal:Matis|Matis]]&lt;br /&gt;
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|nation=keine&lt;br /&gt;
|organization=Ranger&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{#babel:de|en-3|es-0|fr-0|ru-0}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Biographie =&lt;br /&gt;
Dies ist die Geschichte von Lylanea Vicciona. Bescheidene Dienerin aller Homins, Bardin der Vier Länder, Kriegerpoetin und Plappermaul der Extraklasse.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kindheit == &lt;br /&gt;
Lylanea wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Lynda auf einer Insel vor der Küste des Alten Reiches geboren. Ihre Eltern und andere Flüchtlinge hatten dort Schutz gesucht, als die Kitin die alten Lande zerstörten. Sie gehörten nicht zu denen, die von den mystischen Regenbogenbrücken zu den Urwurzeln geschickt wurden. Aber vielleicht war das auch besser so. Die Insel war friedlich und wurde nie von den Kitin belästigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon früh zeigte Lyl, wie sie genannt wurde, ein Talent für Musik und Gesang. Ihre Schwester beschäftigte sich mehr mit dem Herumtollen und Ringen mit Jungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später war es Lyn, die sich mit anderen jungen Leuten in der Stadt herumtrieb, während Lyl ihre Nase in Bücher vergrub.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die beiden zu jungen Frauen herangewachsen waren, baten sie ihre Eltern, vor allem auf Lyndas Bemühen hin, eine Gruppe von Rangern in die neuen Länder begleiten zu dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schweren Herzens stimmten die Eltern zu. Sie waren einfache Bauern, aber ihren beiden kostbaren Blumen konnten sie nichts abschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte in den Neuen Landen ==&lt;br /&gt;
So kamen die Schwestern auf die kleine Insel, die den Matis als Auffanglager diente. In der winzigen Basis von Borea machten sie ihre ersten Schritte aus der sicheren, bekannten Welt heraus und trafen ihre ersten Kipees. Die Schwestern versuchten beide, ihr Wissen zu erweitern, aber Lyl widmete sich der Magie und Lyn frönte weiterhin den Kampfkünsten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Zwillinge schließlich in Yrkanis ankamen, trafen sie ausgerechnet dort ihren ersten Zoraï. Lyn begann sofort mit dem großen, blauhäutigen, gut gebauten Homin zu flirten, Lyl spielte das Spiel einen Moment lang aus reiner Unsicherheit mit, war aber bald abgelenkt und überwältigt von der Schönheit der Stadt Yrkanis und begann sie zu erkunden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie traf einige freundliche Homins, die ihnen beiden halfen, in der neu entstandenen Gesellschaft Fuß zu fassen und deren Gilde sie später beitraten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam lernten sie viel und schon bald stand ihr erstes großes Abenteuer an. Eine gemeinsame Erkundung der Grünen Anhöhen und ein Versuch, den Weg in die geheimnisvolle Brennende Wüste zu finden, von der sie schon so viel gehört hatten. Zusammen mit einer großen Zahl anderer Homins machten sie sich auf den Weg und erreichten nach einer für die damals noch nicht sehr mächtigen Homins sehr anstrengenden Reise die Hauptstadt der Fyros, Pyr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl war tief beeindruckt von dem architektonischen Meisterwerk der Fyros und verbrachte später viel Zeit im Badehaus der Stadt und wanderte durch die Gassen der Metropole.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die anderen Länder wurden erkundet und die Seenlande erinnerten beide an ihre Heimat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie machten Lynda Heimweh und bald beschloss die junge Frau, nach Hause zurückzukehren. Sie wollte ihre Eltern nicht allein auf dem Hof lassen, sie mußte ihnen helfen und sie beschützen. Lyl hatte ein schlechtes Gewissen, aber sie hatte das neue Land lieben gelernt und beschloss zu bleiben. Sie begann, den Weg einer Priesterin Jenas zu beschreiten und war der Göttin anfangs sehr treu ergeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Abschied von ihrer Schwester war tränenreich und schwer, aber am Ende war es das Beste.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeiten, sie ändern sich == &lt;br /&gt;
Bald darauf bekam Lyl zum ersten Mal einen direkten Eindruck von dem Hass, den die Religion in Homins schüren konnte. Sie und einige Gildenfreunde wohnten der Unterzeichnung des Vertrags der Vier Länder bei. Die Zeremonie war würdevoll und schön, als plötzlich, nur wenige Meter von ihnen entfernt, Still Wyler, der Gouverneur der Tryker-Föderation, von einem abtrünnigen Zoraï kaltblütig erschossen wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit danach hatte Lylanea ihre erste Begegnung mit einem Schwarm der Kitin. Natürlich hatte sie schon früher zusammen mit ihren Gildengeschwistern gegen die ekelhaften Insekten gekämpft. Aber das plötzliche Ausschwärmen der Biester überraschte die meisten Homin der Vier Länder. Als die einzelnen Königreiche den ersten Versuch unternahmen, in den äußeren Regionen ihrer Herrschaftsgebiete Verteidigungsanlagen und Stützpunkte zu errichten, schienen die Biester provoziert zu werden. Innerhalb weniger Tage waren die Städte von riesigen Mengen der Rieseninsekten umzingelt und das Land wimmelte von ihnen. Eine Belagerung, die die erfahrenen Homin nur mit großer Mühe aufhalten konnten. Sie selbst konnte noch nicht viel zum Bau der Stützpunkte oder zur Verteidigung von Yrkanis beitragen, aber sie erkannte damals, daß die Homin nur gemeinsam gegen diese immense Bedrohung bestehen konnten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen unruhigen Zeiten fiel ihre erste Gilde einer internen Uneinigkeit zum Opfer und wurde aufgelöst. Sie schloß sich für einige Zeit den neu gegründeten &amp;quot;Illuminati Jenae&amp;quot; an. Dort fand sie zunächst gute Gesellschaft. Doch schon nach relativ kurzer Zeit verließ sie diese Gilde wieder. Der Zwang, gegen Freunde kämpfen zu müssen, um einen neu errichteten Außenposten für ihre Gilde in Besitz zu nehmen, war ihr zuwider.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihrem Cousin Nuvad und seinem Freund Thy, die schon vor einiger Zeit in Yrkanis angekommen waren, gründete sie die &amp;quot;Argo Navis&amp;quot;. Eine kleine Gemeinschaft, die sich um den alten Matis-Mystiker Vessus Vega drehte, der sie spirituell leitete. Lylanea hat dem alten Mann nie ganz getraut, aber viele andere folgten ihm treu. Nuvad, Pippa, Xandra, Fyl A'Reon, Eta, Thy, Taniqa, Yachalis, Tei-Jeng, Druis, Yuuzuki und später auch Salazar.&lt;br /&gt;
Dieser wurde der letzte Wächter des Gildenhauses und hielt den Namen der Gilde stets in Ehren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich begannen brutale Plünderer die Ländereien zu plagen und nach einigen kurzen Scharmützeln und mysteriösen Vorfällen um einen Fyra namens Mezix und Alyia Aschensturm, fand der erste große Angriff der Clans auf die neuen Lande statt. Nuvad, Thy, Salazar und Lyl wurden von ihnen an einem Winterabend an der Grenze zu den Flüchtigen Gärten überrascht und konnten nur mit Mühe entkommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea, die inzwischen etwas mächtiger geworden war, hielt sich dennoch so gut es ging aus diesem Konflikt heraus und beschränkte sich darauf, zu berichten und ihre Beobachtungen aufzuschreiben. Nur selten musste sie sich selbst oder andere verteidigen, und sie bewunderte den Zoraï Sorenal, den großen General, für seine Fähigkeit, die versammelten Gilden effektiv zum Sieg über die Invasoren zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch auch er wurde später von der wachsenden Kriegslust der Gilden enttäuscht und verließ verbittert die Neuen Lande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea versuchte, einen verräterischen Matis zur Rechenschaft zu ziehen, der mit den Plünderern kollaborierte, scheiterte aber mit ihrem Versuch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausweitung der Außenpostenkonflikte führte zu wahren Glaubenskriegen und später zu erbitterten Kämpfen um die Ressourcen zum Bau der begehrten Tempel. Die daraus resultierende Verpflichtung, gegen Homins zu kämpfen, die ihr ans Herz gewachsen waren, konnte Lyl nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren und so endete ihre Reise mit der Argo Navis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie beschloss, ihren eigenen Weg zu gehen. Zu dieser Zeit lernte sie auch den Tryker Chanchey Breggan kennen, der ein enger Freund wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Lylanea by atysartisansunited.jpg|512px|frameless|center|Lylanea in Great Yrkanis green house, picture by Altamira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alleine unterwegs == &lt;br /&gt;
Der strenge, klerikale Weg der Getreuen Jenas hatte sich als zu eng und kriegerisch für sie erwiesen. Ihre überbordende Kreativität wurde eingeschränkt und ihre musikalischen Talente schliefen ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortan nannte sie sich &amp;quot;Anima Jenae&amp;quot;, die Stimme Jenas, um der Göttin Loblieder zu singen und die Homin zu unterhalten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Zeit gelang es ihr, sich aus den Konflikten der Religionen und Völker herauszuhalten und sie durchstreifte die Vier Lande, um hier und da bei Hochzeiten oder anderen Anlässen zu singen und zu musizieren. In der Zwischenzeit trainierte sie von Zeit zu Zeit ihre anderen Fähigkeiten, die ihr aber nie wirklich wichtig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie kämpfte bei der Verteidigung von Pyr gegen einen Schwarm Kitin, der durch die Rinde der brennenden Wüste brach, und stellte sich ihren ersten Schwarmführern. Dank des Mutes und der Standhaftigkeit der Homin, die gemeinsam gegen die Bestien kämpften, wurde auch in jenen Tagen der Sieg errungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit später tauchte in den 4 Landen ein neuer, junger Kitin-Schwarm auf, der sich laut Gelehrten irgendwo in den Weiten von Atys von einem alten Schwarm abgespalten hatte und nun auf der Suche nach einer neuen Heimat war. Später ließ er sich im Almati-Wald nieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen Tagen wurde ihr die Ehre zuteil, an der Seite von König Yrkanis persönlich gegen diesen Schwarm zu kämpfen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rücken an Rücken mit dem Karan blickte sie dem Tod in die Augen. Sie bewahrten sich gegenseitig das Leben und seine Majestät lobte sie nach dem Kampf, was höchst unerwartet war. Zusammen mit einigen Abgesandten der Karavan und vielen anderen Homin erkundete sie das neue Nest und hier traf Lyl zum ersten Mal nach ihrem Aufenthalt im Flüchtlingslager der Matis wieder auf Ranger. Der unbändige Wille dieser Homin, das Volk von Atys vor den Kitin und sich selbst zu schützen und dabei keinen Unterschied zwischen Homin zu machen, egal welcher Rasse oder Religion sie angehörten, beeindruckte sie tief.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl ging oft allein oder mit Freunden in den Almati-Wald, um mit den Rangern zu sprechen und das Kitin-Nest zu erkunden. Es machte ihr seltsamerweise Spaß, ihr Leben zu riskieren, um mehr über die Bestien zu erfahren. Sie war recht zufrieden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie an einem schönen Sommertag in Fairhavens erster Bar saß und an einem neuen Lied arbeitete, trat ein Bote vom königlichen Hof von Matis an sie heran und überbrachte eine Nachricht, die ihr Leben auf den Kopf stellen sollte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea war an den Hof Ihrer Majestät gerufen worden. Karae Lea Lenardi, Königin der Matis, hatte die bescheidene Bardin in den Adelsstand erhoben. Ihr Ruf als Liedermacherin war dem Königshof der Matis zu Ohren gekommen, denn einige Wochen zuvor hatte sie einen königlichen Ball mit ihren Künsten bereichern dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karae war von ihrer Musik sehr angetan und betraute Lylanea mit der Bewahrung der Kultur der Matis und beauftragte sie, eng mit der königlichen Akademie zusammenzuarbeiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs konnte sie ihr Glück kaum fassen und war sehr begeistert von ihrer Arbeit. Sie dichtete Lobeshymnen auf die Krieger der neuen Lande, aber auch kritische, nachdenkliche Texte flossen aus ihrer Feder. Sie schrieb Gebete an Jena, dem sie, zumindest als Matis, immer noch treu ergeben war. Zusammen mit Salazar Caradini, ihrem alten Freund aus Argo-Navis-Zeiten, nahm sie an Ratsversammlungen teil und versuchte, die brüchigen Beziehungen zwischen den Völkern mit diplomatischen Mitteln zu reparieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald erkannte sie, daß dies ebenso eine unlösbare Aufgabe war wie die Gefangennahme aller Yubos von Matia. Viele andere Adlige und Gilden-Diplomaten aus anderen Ländern hatten nur den Vorteil ihres jeweiligen Reiches im Sinn, der dem ihrer Gilden gleichkam. Diejenigen Gilden, die Matia ihre Heimat nannten, versuchten meist nur, ihren eigenen Einfluss auf Außenposten und damit ihren Reichtum zu vergrößern. Sie schürten Krieg und Zwietracht zwischen den Völkern. Der Pakt, für den Still Wyler mit seinem Blut bezahlt hatte, war vergessen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karavan und Kami waren den Homin in keiner Weise überlegen und verpflichteten sich, einander entweder mit Gleichgültigkeit oder mit deutlichen Haßtiraden zu begegnen. Besonders schockiert war sie über die Worte eines Zoraï-Weisen, der haßerfüllt gegen die Karavan, die Matis und Tryker sprach und sogar an den Fyros kaum ein gutes Haar ließ. Karan Yrkanis und Karae Lea von den Matis versuchten, die Situation unter Kontrolle zu bringen. In ihrem Auftrag gelang es Lylanea, zusammen mit einigen anderen Homins, den jungen Prinzen Stevano heimlich durch die Urwurzeln nach Pyr zu schmuggeln. Schon auf dem Weg dorthin erwies sich der junge Prinz als äußerst arrogant. Seine undiplomatischen Äußerungen gegenüber Seiner Hoheit, Kaiser Dexton, brachten die Lande schließlich an den Rand eines offenen Krieges.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desillusioniert und voller Zorn zog sich Lylanea schließlich aus den neuen Landen zurück. Sie verkaufte und verschenkte all ihr Hab und Gut und schloß sich schließlich den Waldläufern an, die auf der Borke nach weiteren Flüchtlingen suchten. Während dieser Zeit verliebte sie sich in den Waldläufer Vencci Chiviadi und aus dieser Liebe entstand ihre Tochter Tauri.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor ein paar Monaten kehrte sie zurück, um zu sehen, wie es in den Landen läuft, die sie immer noch liebt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gegenwart == &lt;br /&gt;
[[image:The_Kiss002.jpg|thumb|right|Wixarika und Lylanea]]&lt;br /&gt;
In der Zeit, in der sie weg gewesen war, war viel passiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl erfuhr, daß König Yrkanis verschwunden war und Königin Lea einige Zeit danach an einem gebrochenen Herzen gestorben war. Der Verlust von Karae Lea schmerzte Lylanea sehr. Sie schrieb ein Klagelied für ihre geliebte Königin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun regiert der ehemalige Prinz Stevano zusammen mit seiner Frau Filia Tamiela als Karan Stevano und Karin Tamiela über das Volk der Matis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaiser Dexton von Fyros fiel einer Vergiftung zum Opfer und sein einziger Sohn Lycos regiert nun die Wüste. Aufgrund eines grausamen Zwischenfalls sind die diplomatischen Beziehungen zwischen den Matis und Fyros äußerst angespannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl lernte auch einige der neuen Mitglieder des matisischen Adels, des Rates und des Hofes kennen und stellte fest, daß die meisten dieser Homin genauso stur und kurzsichtig sind wie ihre Vorgänger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings lernte sie auch angenehmere Homins kennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bai Nhori Drakani, die Gilde &amp;quot;Black Dragon Guard&amp;quot; mit Sitz in Neu-Trykoth, wurden ihre guten Freunde und Unterstützer ihrer Künste.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach einigem Zureden und Überreden ihrerseits bot Chanchey ihr an, seiner Gilde, der &amp;quot;Freien Seele&amp;quot;, beizutreten, was sie mit großer Freude annahm. Dort hat sie weitere gute Freunde gefunden. Einige alte und einige neue.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor kurzem hat sie ihre Tochter Tauri von Silan nach Yrkanis gebracht und begleitet sie nun auf ihren ersten Streifzügen durch die neuen Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später gestand die schöne Fyra Wixarika von den Drakani Lylanea, dass sie tiefe Gefühle für sie hegte. Zuerst war Lyl unsicher und ein wenig ängstlich, weil sie so lange allein gewesen war. Außerdem ist sie ein ganzes Stück älter als die Fyra. Doch die ehrliche, begeisterte, offene und vor allem liebevolle Art von 'Rika öffnete schließlich ihr Herz für die Avancen der hübschen und feurigen Kriegerin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind nun ein Paar. Was einige Homin sehr überrascht, was wiederum die beiden nicht stört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tauri akzeptiert das, denn ihre Eltern waren ohnehin nie verheiratet und ihr Vater streift wieder durch die Wildnis von Atys, um Flüchtlinge zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea ist glücklich, auch wenn die neuen Lande noch weit von einer friedlichen Zukunft entfernt sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt ... &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeit in der Geographischen Gesellschaft =&lt;br /&gt;
[[Ein altes Archiv/Untersuchung im Unglückstunnel|Untersuchung im Unglückstunnel]], ein Bericht über eine Expedition von Waldläufern nach der Entdeckung [[Ein altes Archiv|eines alten Archivs]], das ihnen eine Karte enthüllte.&lt;br /&gt;
= Literatur und Kunst =&lt;br /&gt;
== Kurze Gedichte ==&lt;br /&gt;
[[image:Bard small.jpg|thumb|right|Lylanea|Lylanea in ihrer alltäglichen Kleidung, Bild by Lylanea/Acridiel]]&lt;br /&gt;
=== Matia ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Frühling atmet ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sommer ist ein warmer, zarter Kuss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Herbst atmet aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Winter ist eine weiche, kühle Hand&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ein geliebtes Gesicht berührt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Neu Trykoth ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Wasser gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Freiheit gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aeden Aqueous - überfließt mit Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tryker teilen alles. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Macht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihren Mut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Besitztümer. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen die Kraft des Windes. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen bereitwillig ihren Verstand. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine zwei Homin teilen eine Meinung über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber sie werden alles für dich geben, wenn du ihr Freund bist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die verdorrten Lande ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Licht ist eine Quelle des Lebens.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ein Symbol der Hoffnung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst nachts ist das Licht überall.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir sind alle nur Lichter. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die sich der wachsenden Dunkelheit der Verzweiflung entgegenstellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles, was ich mir für uns wünsche, die Hominrassen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist, so stark zu sein wie die Lichter von Zoraï.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So daß selbst in der Dunkelheit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Seelen leuchten können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und nichts unsere Wege verdunkeln kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daß unsere Lichter für immer bleiben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um uns durch die tiefe Nacht zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Brennende Wüste ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Sand - unter meinen Füßen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über meinem Kopf - brennend heiße Sonne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heiße Luft - in meiner Lunge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meinen Adern - brennend heißer Saft. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Glaube - in meinem Herzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin Fyros.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atys' Wiegenlied ===&lt;br /&gt;
''Ein Lied für Kinder und Erwachsene gleichermaßen''.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo Dunkelheit ist, da ist immer auch Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nacht sammelt sich nun um die vier Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst kann man die Hand vor den Augen nicht sehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald zeigt Mutter Atys ihre Macht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kannst du ihre Lichter sehen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie hell sie über der Rinde stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie sie leuchten, wie Funken aus der Glut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So fürchtet euch nicht und faßt Mut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fürchte dich nicht vor dem Drachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du wirst am Morgen erwachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wenn du dir den Schlaf aus den Augen reibst&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat Atys dir ein Geschenk gemacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal, was du tagsüber tust,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Licht hat dich beschützt, die ganze Nacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Lilie von Matia]] ===&lt;br /&gt;
Eine Totenklage für die verstorbene Karae Lea Lenardi.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Flamme der Wüste]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für jemanden Besonderen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Nacht bricht an]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Der Ranger Marsch]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Hast Du uns kämpfen sehen]] ===&lt;br /&gt;
Ein weiteres Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Ein Hoch auf die Füße]] ===&lt;br /&gt;
Ein Tryker Lied.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein [https://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/13748/1| externes Archiv mit Poesie].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten vom Krieg: ==&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse, wie so viele andere in meinen Aufzeichnungen, fanden vor langer Zeit statt und ich kann nicht dafür bürgen, daß alle darin enthaltenen Informationen absolut korrekt sind, aber damals habe ich meine Aufzeichnungen sorgfältig geführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hoffe ich, daß Ihr dies nützlich oder zumindest unterhaltsam finden werdet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Urwurzelkriege]] ====&lt;br /&gt;
Erinnerungen an einen alten Krieg gegen die Kitin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der Rindenkrieg]] ====&lt;br /&gt;
Andere Erinnerungen an einen uralten Krieg gegen die Kitins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Jagd nach einem Geist]] ====&lt;br /&gt;
Meine Erfahrungen bei der Jagd auf einen gefährlichen Verbrecher in Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der kurze Krieg um die Versteckte Quelle]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über eine der ersten Schlachten gegen die Marodeure in New Matia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten aus den Ländern ==&lt;br /&gt;
Alte Geschichten von meinen Reisen als junge Homina durch die Neuen Lande und einige neuere Werke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Eine Geschichte der Wüste]] ====&lt;br /&gt;
Eine lebensverändernde Begegnung mit einer der Banditenbanden von Fyros, die lange zurückliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Wächter von Pyr]] ====&lt;br /&gt;
Eine Geschichte von wahrer Tapferkeit, die ich einmal in den Archiven von Pyr entdeckt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Worte des Lichts]] ====&lt;br /&gt;
Ein Gedicht, das während der [[Geschichten von Atysmas 2611 Nachtwache]] gesprochen und gespielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Wanderführer für Matia]] ====&lt;br /&gt;
Ein Führer für Reisende im Matis-Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der verschwundene Alchemist]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über die Suche nach einem in Aeden Aqueous verschollenen Alchemisten aus Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Stille - Teil 1]] ====&lt;br /&gt;
Eine wahre Geschichte aus längst vergangenen Zeiten. Ein denkwürdiger Ausflug mit Freunden zu den Urwurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Stille - Teil 2]]====&lt;br /&gt;
Das Abenteuer geht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Externe Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ryzomarmory.com/char/Lylanea/profile Profile on Ryzom Armory]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler-Charaktere Ranger]] [[Kategorie:Biographie]] [[Kategorie:Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Jagd_nach_einem_Geist&amp;diff=32970</id>
		<title>Die Jagd nach einem Geist</title>
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				<updated>2022-09-26T23:01:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|EN =The Hunt For A Ghost&lt;br /&gt;
|FR =La chasse au fantôme&lt;br /&gt;
|DE =Die Jagd nach einem Geist&lt;br /&gt;
|H =1&lt;br /&gt;
|palette=primes&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[File:AW20 Fire2020.gif|center]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bard of the Four Lands''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;Die Schlucht durch welche die wir liefen war breit und tief. Ihr hölzerner Boden übersät mit trockenem Moos und Flechten. Beinah überall gab es kleine, unregelmäßige Häufchen, aus denen Blumen und Gräser sprossen. Ich bemühte mich nicht unbedingt in sie hinein zu treten.&lt;br /&gt;
Chanchey, hatte die Haufen etwas näher untersucht und festgestellt, das es Ausscheidungen von Tieren waren, welche den Pflanzen Nahrung boten. Was wiederum den vielen Pflanzenfressern die die Canyons durchstreiften zu gute kam. Dies wiederum lockte eine nicht unbeträchtliche Zahl von Raubtieren an.&lt;br /&gt;
Der ewige Kreislauf in Vollendung.&lt;br /&gt;
Von hoch über unserer kleinen Truppe, aus der Thesos Ebene, rieselten Sand und Holzstaub herab. Heftige Windböen fauchten durch die Schluchten und trieben die Teilchen vor sich her, wie winzige Hagelkörner in einem Sturm. Der Boden zischte und grollte. Ab und zu schossen kleine Fontänen aus Dampf empor und hier und da brannte sogar eine ewige, kleine Flamme auf dem Borkenholz des Bodens, genährt von den Ausdünstungen des schwelenden Saps darunter.&lt;br /&gt;
Wollte ich wirklich wissen was für ein Inferno dort unten nur herrschte? Was dereinst die Sap-Adern in diesem Teil der Neuen Länder in Brand gesetzt hatte?&lt;br /&gt;
Den Flammenden Wald unweit von hier, etwas weiter gen Westen, hatte es am schlimmsten getroffen. Hier lag das Feuer so nah an der Oberfläche das eigens ein Stamm gegründet wurde, nur um den Boden zu beobachten, falls sich dort erneut die Glut an die Oberfläche fressen sollte. Wie damals das Feuer von Coriolis, welches 2 Monate lang gewütet hatte und weite Landstriche verwüstete, bis in die Wälder der Matis hinein. Vor langer Zeit, in den alten Landen. Doch die Natur hatte sich wunderbar an die Umstände angepasst, im Flammenden Wald wuchsen Bäume, wenn man diese zum Teil verkohlten, wie Reißzähne geformten Gebilde so nennen wollte, die das brennende Sap zu nutzen wussten.&lt;br /&gt;
Sie kanalisierten es in ihre Spitzen und ließen es dort auflodern. So hielten sie Pflanzenfresser fern von ihren unreifen Früchten. Nur im Winter, wenn es ein wenig kühler wurde in der Wüste, schlossen sie diese Adern und barsten mit einem Mal förmlich vor großen Blättern und Trauben in dicken Reben, die an langen Ästen aus ihren Stämmen sprossen. Ein hervorragender Wein wurde aus ihnen gekeltert. Aah, wie sehnte ich mich in dieser Hitze nach einem guten Schluck ...&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
Ich drängte meine Gedanken von den Geheimnissen der Wüste fort, hin zur Aufgabe die vor uns lag. Die Homins hatten sich zum Teil schwer gerüstet, doch auch einige Magi waren mit auf diese Expedition gekommen. &lt;br /&gt;
Wir sollten in den tiefen Schluchten eine gesuchte Mörderin aufspüren und dem Imperium zubringen.&lt;br /&gt;
Den Fyros, die in dieser Gegend praktisch aufwuchsen und den Sand schon mit der Muttermilch einsogen, wie es manche spöttisch behaupteten, machte die raue Luft nichts aus. Sie blinzelten vielleicht etwas öfter.&lt;br /&gt;
Aber, den Trykern und wenigen Matis, die sich mit auf die Suche nach der Verbrecherin Mezix gemacht hatten, trieb die Hitze schnell den Schweiß auf die Stirn und sie fluchten über den Sand und den Holzstaub, die immer einen Weg in auch die besten Rüstungen fanden und fürchterlich kratzten und scheuerten.&lt;br /&gt;
Der Vertreter der Imperialen Schutz-Gilde der &amp;quot;Brennenden Gesichter&amp;quot;, dessen Name ich nicht erfahren hatte, legte ein gutes Tempo vor und die nicht wüstengewöhnten Homins mussten sich anstrengen mit den Fyros schritt zu halten.&lt;br /&gt;
Aber, vielen lag daran die mysteriöse Fyra namens Mezix ihrer gerechten Strafe zuzuführen.&lt;br /&gt;
Gerade wenige Tage zuvor hatte ihr grausames Treiben ein neues Opfer gefordert. Einen Arbeiter, der zusammen mit einem Kollegen Ausbesserungsarbeiten an der Imperialen Straße in den Frahar Türmen vornehmen sollte. Beide wurden sie in den Bann der schönen Fyra geschlagen, doch als ihre Bestien über seinen Kollegen her fielen, erlangte er seine Sinne zurück und rannte um sein Leben. Völlig verstört und entkräftet vom langen Marsch durch die Wüste, schaffte er es bis in das Dorf der Wasserbrecher, die ihn versorgten und schließlich zurück nach Pyr brachten. Dort trank er sich in der Taverne Mut an, um der Familie seines Kollegen von dessen schrecklichem Tod zu berichten, grad als sich Lylanea und einige andere ebenfalls dort aufhielten und die früheren Geschehnisse diskutierten.&lt;br /&gt;
Zuerst hatte er natürlich den Stadtwachen Bericht erstattet und diese informierten die „Brennenden Gesichter“, jene Gilde die offiziell mit dem Inneren Schutz des Imperiums beauftragt war.&lt;br /&gt;
Nun liefen also eine Handvoll Mitglieder dieser Gilde und ebenso viele Freiwillige durch die tiefen Schluchten, welche die Brennende Wüste von Osten nach Westen beinahe in Zwei Hälften teilten und suchten nach dem Lager der Verbrecherin.&lt;br /&gt;
Einige Tage zuvor hatte man in einem offensichtlich aufgegebenen Lager, eine Nachricht gefunden in der von der „Drachenschlund Klamm“ die Rede war.&lt;br /&gt;
Ich konnte mich jedoch des Gefühls nicht erwehren, das damit etwas nicht stimmte.&lt;br /&gt;
Es war ihr einfach zu – praktisch – das dort in diesem ansonsten wohl leeren Lager, eine Karte mit einer eindeutigen Nachricht an Mezix und einer deutlichen Bestimmung des Ortes zu finden war. Sie befürchtete eine Falle.&lt;br /&gt;
Jedoch wollte kaum einer ihrer Begleiter davon etwas hören. gerade die Fyros waren sich sicher, dass sie mit ein paar wilden Gingos und ihrer aufmüpfigen Herrin leichtes Spiel haben würden.&lt;br /&gt;
Weit gefehlt, wie sich später herausstellte.&lt;br /&gt;
Als unsere kleine Truppe die Drachenschlund Klamm erreichte und die hölzernen Wände immer enger zusammen rückten, bemerkten wir sofort das dort etwas nicht normal war.&lt;br /&gt;
Keine Tiere weit und breit.&lt;br /&gt;
Nicht einmal ein Cuttler lag in einem Busch auf der Lauer.&lt;br /&gt;
Und schon bald sahen wir den Grund dafür.&lt;br /&gt;
Eine wahre Horde von beinahe schulterhohen, braunen Wüstengingos, tummelte sich in den engen Windungen der Schlucht. Ihr heiseres, keuchendes Bellen schwoll zu einem wahren Sturm an, als die Stimme einer Fyra aus den tiefen der Klamm ertönte.&lt;br /&gt;
„Fasst!“&lt;br /&gt;
Jena, wie schnell diese Bestien waren!&lt;br /&gt;
Und wie zäh!&lt;br /&gt;
Die Schwerthiebe der Homins schienen die abgerichteten Tiere nur wilder zu machen und mit jedem Tropfen Blut der auf den kargen Boden troff, steigerte sich ihre Mordlust. Binnen kurzem waren die Magi überrannt und nur die schwer gerüsteten Krieger hielten dem Ansturm so gut es ging stand. Jedoch auch sie fielen recht bald unter den tausend Fängen der Bestien. Das letzte was ich sah, bevor Schwärze und Schmerz sie umfingen, war eine Gruppe der großen Raubtiere, die wie zahme Yubos zu ihrer Herrin zurück kehrten, die hämisch lächelnd aus den Schatten der Schlucht trat.&lt;br /&gt;
Licht durchflutete meine Seele und den geschundenen Körper. Heilende Runenbänder umhüllten glühend meine blutenden Glieder und hoben mich vom Boden.&lt;br /&gt;
Jemand musste dem Angriff entkommen sein und sich versteckt haben, bis die siegesgewisse Verbrecherin ihre Tiere zurück rief.&lt;br /&gt;
Mit dröhnendem Schädel und zitternden Händen riss ich meine Magieverstärker hervor und legte sie an. Die präzisen Bewegungen des Zaubers war nicht leicht in einer schweren Rüstung auszuführen, aber es musste einfach reichen!&lt;br /&gt;
Binnen kurzer Zeit standen alle Angehörigen des Suchtrupps wieder auf den Beinen und man beschloss einen weiteren Versuch zu wagen, die Gesuchte festzusetzen.&lt;br /&gt;
Diesmal würden wirauf ihre Hinterlist vorbereitet sein.&lt;br /&gt;
Langsam schlich ich hinter einigen Fyros in die enge Klamm hinein.&lt;br /&gt;
Dort war ein kleineres Rudel der Wüstenraubtiere.&lt;br /&gt;
Einer der Fyros-Krieger sprang vor und wedelte heftig mit den Armen. Sein Auftritt war etwas übertrieben, verfehlte aber nicht seine Wirkung, denn die Tiere rannten sofort auf ihn zu.&lt;br /&gt;
Und direkt in unsere wartenden Schwerter.&lt;br /&gt;
Der Kampfeslärm lockte zwar weitere der Tiere an, jedoch deckten die Magi den Rücken der Gruppe und hielten die Kämpfenden mittels ihrer Heilmagie am Leben.&lt;br /&gt;
So überlisteten wir gute zwei Dutzend der schrecklichen Wesen.&lt;br /&gt;
Dann jedoch wendete sich das Blatt beinah erneut. Mit wildem Geschrei kamen einige Krieger in roten und gelben Rüstungen aus der Klamm gestürmt und fielen der Truppe in den Rücken. Die Schwertkämpfer teilten sich auf und hasteten zurück zu ihren Magiern, die sich der Angreifer nur mit Mühe erwehren und gleichzeitig ihre Verbündeten heilen konnten.&lt;br /&gt;
Ich blieb vorn und trieb die Hunde in den Staub. Jetzt hallte auch wieder die weibliche Stimme durch die Schlucht: „Macht sie nieder!“&lt;br /&gt;
Eine perfekt geplante Falle.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
Aber, Mezix hatte nicht mit dem Kampfesmut und der guten Zusammenarbeit ihrer Jäger gerechnet. Gleichwohl aus unterschiedlichen Ländern und Gilden, hatten viele von ihnen schon Seite an Seite gegen weitaus schlimmere Gegner gekämpft und bestanden. Wer Kitin die Stirn bieten konnte, der würde auch mit einem solchen wilden Haufen fertig.&lt;br /&gt;
Und tatsächlich, die angreifenden Homins waren schnell geschlagen und man drang weiter in die engen Gänge der Schlucht vor. Nach einigen Biegungen und Wendungen in denen immer wieder angreifende Gingos ihren Tod fanden, erspähten wir die Ausläufer eines befestigten Lagers.&lt;br /&gt;
Etwas krachte mit Wucht in das Holz der Schlucht Wand knapp über meinem Kopf und ein Regen aus Holzsplittern und Staub ging auf mich nieder. Instinktiv zuckte ich zurück in den Schutz der Wand.&lt;br /&gt;
„Sie haben Schützen!“ brüllte die tiefe Stimme eines Fyros und schon brach neben ihm ein Magi getroffen zusammen.&lt;br /&gt;
Und tatsächlich, hinter einigen aufgestapelten Kisten, konnte ich Gestalten ausmachen, die über die Deckung hinweg Bogengewehre und Pistolen auf uns richteten.&lt;br /&gt;
Überrascht stellte sie fest dass es ausschließlich Frauen waren, Fyra, wie Mezix.&lt;br /&gt;
Ob das etwas zu bedeuten hatte?&lt;br /&gt;
Aber, genug der Gedanken, jetzt galt es zu kämpfen.&lt;br /&gt;
Der Boden war uneben und die Wände der Schlucht zwar voller Risse und kleinerer Überhänge, aber nichts gab wirklich Deckung. Die Homins drückten sich gegen die Wände hinter der Kurve in Richtung des Haupt-Canyons. Immer wieder schlugen Geschosse in den Boden oder zischten knapp an ihrer Deckung vorbei. Schließlich hörten sie wieder die Stimme, die vermutlich Mezix gehörte:&lt;br /&gt;
„Gebt auf! Ihr kommt doch eh nicht an mich heran!“&lt;br /&gt;
Die Homins blickten sich an und wie durch eine nicht näher erkennbare Verständigung wussten sie was zu tun war. Nacheinander hechteten die schwer gerüsteten Krieger um die Kurve der Schlucht und rannten mit wilden Schreien auf das Lager zu. Glühende Projektile aus Hartholz prallten von ihren Rüstungen ab, hinterließen Dellen und Brüche, oder bahnten sich ihren Weg ins Fleisch darunter. Doch die Angreifer rannten weiter!&lt;br /&gt;
Hinter ihnen traten die Magi in die Schusslinie, die nun von den Rüstungen der Krieger behindert wurde und begannen ihre heilenden und verletzenden Tänze. Brodelnde Energiebälle rasten in hohen Bögen über die Köpfe der Krieger hinweg und zerbarsten in Feuer-, Gift- und Säureregen inmitten des Lagers, oder an den gestapelten Kisten.&lt;br /&gt;
Die Schützen duckten sich so gut es ging.&lt;br /&gt;
Eine blau schimmernde Druckwelle donnerte knapp an der mir vorbei und riss einen Stapel Kisten auseinander. Die hinter ihm kauernde Fyra wurde Meter weit durch die Luft geschleudert und krachte gegen die harte Wand der Klamm. Verdreht blieb sie liegen und rührte sich nicht mehr.&lt;br /&gt;
„Seltsam, das sie keine Heiler haben.“, schoss es mir durch den Kopf, aber da war ich auch schon an der Barrikade angekommen und hechtete durch das eben gesprengte Loch. Vor mir trat eine junge Fyra aus ihrer Deckung und richtete ihre rauchende Waffe auf mich. Mit einem gezielten Streich streckte ich sie nieder. Kurz verspürte er ich bedauern und sprach im Geist ein Gebet zu Jena, doch da krachte auch schon die nächste Kugel gegen meine Rüstung. Ich rückte herum, gerade als ein Schwert die Brust der Schützin von Hinten durchbohrte. Die breite Gestalt von Gladeusdeus, Mitglied des Regierungsrates der Fyros „Akenak“ und durchaus geschätzter Bekannter, schob sich nach vorn, stieß die Leiche beiseite und nickte der mir knapp zu. Ich nickte zurück und beide warfen wir uns wieder in den Kampf.&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten war der Kampf vorüber. Alle waren erschöpft und doch waren wir noch nicht am Ziel.&lt;br /&gt;
Mezix trat aus der Deckung eines Zeltes und neben ihr tauchte ein männlicher Fyros in schmutziger, aber ehemals sehr feiner Kleidung auf.&lt;br /&gt;
„Senator Zelion?!“ entfuhr es einigen der Anwesenden. Kaum einer der die seltsame Nachricht nicht gesehen hatte und A.Z. als „Aeracus Zelion“ gedeutet hatte, hatte mit der Anwesenheit dieses Fyros hier gerechnet. War er doch erst vor wenigen Wochen, mitten aus seinem Prozess wegen Hochverrates am Imperium und zusammenarbeit mit den Marodeuren „entführt“ worden. Allerdings nicht von der Fyra die hier vor ihnen stand. Sondern von Aikila Aschensturm, der Tochter des Melkiar.&lt;br /&gt;
Melkiar, „Der schwarze Varynx“, Heerführer der Marodeure und eine der schlimmsten Bedrohungen für die Neuen Lande, nach den Kitin. Also, gab es doch eine Verbindung zwischen ihnen und Mezix. Wie manche Homins bereits vermutet hatten. &lt;br /&gt;
Nur, welchen Sinn machte es diesen Flüchtling hier zu halten, war sie selbst nicht Köder genug? Nach all ihren schrecklichen Taten.&lt;br /&gt;
Dem deutlich verängstigten Ex-Senator entfuhr ein überraschtes: „Mezix! Was wollen all diese Fyros hier?!“ als er aus dem Schatten des Zeltes trat und sich umringt von Mitgliedern der „Brennenden Gesichter“ fand.&lt;br /&gt;
Doch die Fyra herrschte ihn sichtlich erzürnt an, den Mund zu halten. Dann wandte sie sich dem Repräsentanten des Imperiums zu.&lt;br /&gt;
Während ich noch nachdachte und mich dem offenen Lager zu wandte, um den Rücken der Gruppe zu decken erließen sich Mezix und der Offizielle in gegenseitigen Beleidigungen und überheblichen Aussprüchen. Wie es nun mal die Art der Fyros zu sein schien.&lt;br /&gt;
Dann ging mit einem Mal ein überraschtes Raunen durch die Menge hinter mir und als ich mich umdrehte, presste die Fyra ihre Lippen fest auf die von Gladeusdeus. Eng hielt die um einiges Kleinere Fyra ihn umschlungen. Doch sein Gesichtsausdruck verriet, dass er von diesem Verhalten ebenso überrascht war wie alle Umstehenden auch. Selbst der Ex-Senator stammelte ein „W...wa... was soll das?“ und starrte die Szene völlig perplex an.&lt;br /&gt;
Für einen Augenblick nur, waren alle wie gelähmt. Doch dieser Moment reichte der geschickten Kriegerin aus. Sie griff die Zügel eines nahe bei stehenden Mektoubs und schwang sich in den Sattel. Dann riss sie den Senator am Kragen hinter sich hoch, quer über den Rücken des Reittiers und gab dem Tier die Sporen. Aufgebracht donnerte das schwere Reittier durch die Gruppe der Homins und hinaus in den Canyon.&lt;br /&gt;
Sofort nahmen viele von ihnen zu Fuß die Verfolgung auf, jedoch vergebens. Das Tier war selbst mit zwei Homins beladen zu schnell und verschwand im Gewirr der Schluchten. Während der Hauptteil der Truppe zum Ausgang der Klamm lief, blieb ich zurück und untersuchte noch einmal das Lager und die Leichen der Homins.&lt;br /&gt;
Seltsam, die Soldaten die sie angegriffen hatten, trugen rote Rüstungen, mit gelben Absätzen. Beinahe wie die der Stadtwachen von Pyr. Jedoch mit einem ihr unbekannten Emblem darauf. Ein seltsames Zeichen, das sie nicht zu deuten wusste. Die Frauen, die das Lager selbst verteidigt hatten, trugen jedoch sandfarbene Rüstungen, ohne jede Markierung. Auch hatten sie alle nichts bei sich außer einigen Rationen. In den Kisten des Lagers befanden sich Nahrungsvorräte für mehrere Monate und die Zelte waren nur spärlich eingerichtet.&lt;br /&gt;
Dies schien nur eine Art Übergangslager zu sein. Wohin sollten diese Fyros und wer genau waren sie?&lt;br /&gt;
Marodeure? Oder eine neue, von ihnen abgespaltene Gruppe?&lt;br /&gt;
Mir war auch aufgefallen, das die Fyra namens Mezix eine frappierende Ähnlichkeit zu Akilia Aschensturm aufwies. Der sie ja schon gegenüber gestanden hatte. Ob sie verwandt waren? Geschwister womöglich?&lt;br /&gt;
Fragen über Fragen. Und nur eine wurde am nächsten Tag, nachdem ich aus Pyr zurück nach Yrkanis gekehrt war, beantwortet.&lt;br /&gt;
Ratsmitglied Zeron schickte mir einen Läufer-Jungen, der atemlos eine Nachricht überreichte. Aus der hervorging, das aus der Wüste Nachricht gekommen war.&lt;br /&gt;
Der Akenak habe seine Truppen angewiesen in die Region der verborgenen Quellen einzumarschieren. Dies sei jedoch kein Angriff auf die Souveränität des Matisianischen Königreiches, sondern nur eine Maßnahme um der Fyra namens Mezix endgültig habhaft zu werden, die in diesem seit langem strittigen Gebiet der „Matis Wüste“, wie es auch genannt wurde, gesichtet worden sei. Man hoffte ihrer wohl mit einem noch größeren Aufgebot an Truppen Herr zu werden.&lt;br /&gt;
Ich wusste nicht wie ich darauf reagieren sollte. Politik war mir bisher immer Fremd gewesen, als Bardin hatte ich immer nur meinen Glauben an mein Volk und Jena kundgetan. Nun sollte ich mitentscheiden, wie auf einen Einmarsch von Truppen des Imperiums in Matisianisches Hoheitsgebiet zu reagieren sei.&lt;br /&gt;
„Jena führe mich über diesen unbekannten Weg.“ erbat das ch die Hilfe der Göttin und schickte den Botenjungen mit Worten des Dankes und der Bitte um etwas Bedenkzeit zurück zu Fürst Zeron.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Literature}}&lt;br /&gt;
[[Category:Tales of War]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Jagd_nach_einem_Geist&amp;diff=32967</id>
		<title>Die Jagd nach einem Geist</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Jagd_nach_einem_Geist&amp;diff=32967"/>
				<updated>2022-09-26T22:40:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|EN =The Hunt For A Ghost&lt;br /&gt;
|FR =La chasse au fantôme&lt;br /&gt;
|DE =Die Jagd nach einem Geist&lt;br /&gt;
|H =1&lt;br /&gt;
|palette=primes&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[File:AW20 Fire2020.gif|center]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bard of the Four Lands''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;Die Schlucht durch welche die wir liefen war breit und tief. Ihr hölzerner Boden übersät mit trockenem Moos und Flechten. Beinah überall gab es kleine, unregelmäßige Häufchen, aus denen Blumen und Gräser sprossen. Ich bemühte mich nicht unbedingt in sie hinein zu treten.&lt;br /&gt;
Chanchey, hatte die Haufen etwas näher untersucht und festgestellt, das es Ausscheidungen von Tieren waren, welche den Pflanzen Nahrung boten. Was wiederum den vielen Pflanzenfressern die die Canyons durchstreiften zu gute kam. Dies wiederum lockte eine nicht unbeträchtliche Zahl von Raubtieren an.&lt;br /&gt;
Der ewige Kreislauf in Vollendung.&lt;br /&gt;
Von hoch über unserer kleinen Truppe, aus der Thesos Ebene, rieselten Sand und Holzstaub herab. Heftige Windböen fauchten durch die Schluchten und trieben die Teilchen vor sich her, wie winzige Hagelkörner in einem Sturm. Der Boden zischte und grollte. Ab und zu schossen kleine Fontänen aus Dampf empor und hier und da brannte sogar eine ewige, kleine Flamme auf dem Borkenholz des Bodens, genährt von den Ausdünstungen des schwelenden Saps darunter.&lt;br /&gt;
Wollte ich wirklich wissen was für ein Inferno dort unten nur herrschte? Was dereinst die Sap-Adern in diesem Teil der Neuen Länder in Brand gesetzt hatte?&lt;br /&gt;
Den Flammenden Wald unweit von hier, etwas weiter gen Westen, hatte es am schlimmsten getroffen. Hier lag das Feuer so nah an der Oberfläche das eigens ein Stamm gegründet wurde, nur um den Boden zu beobachten, falls sich dort erneut die Glut an die Oberfläche fressen sollte. Wie damals das Feuer von Coriolis, welches 2 Monate lang gewütet hatte und weite Landstriche verwüstete, bis in die Wälder der Matis hinein. Vor langer Zeit, in den alten Landen. Doch die Natur hatte sich wunderbar an die Umstände angepasst, im Flammenden Wald wuchsen Bäume, wenn man diese zum Teil verkohlten, wie Reißzähne geformten Gebilde so nennen wollte, die das brennende Sap zu nutzen wussten.&lt;br /&gt;
Sie kanalisierten es in ihre Spitzen und ließen es dort auflodern. So hielten sie Pflanzenfresser fern von ihren unreifen Früchten. Nur im Winter, wenn es ein wenig kühler wurde in der Wüste, schlossen sie diese Adern und barsten mit einem Mal förmlich vor großen Blättern und Trauben in dicken Reben, die an langen Ästen aus ihren Stämmen sprossen. Ein hervorragender Wein wurde aus ihnen gekeltert. Aah, wie sehnte ich mich in dieser Hitze nach einem guten Schluck ...&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
Ich drängte meine Gedanken von den Geheimnissen der Wüste fort, hin zur Aufgabe die vor uns lag. Die Homins hatten sich zum Teil schwer gerüstet, doch auch einige Magi waren mit auf diese Expedition gekommen. &lt;br /&gt;
Wir sollten in den tiefen Schluchten eine gesuchte Mörderin aufspüren und dem Imperium zubringen.&lt;br /&gt;
Den Fyros, die in dieser Gegend praktisch aufwuchsen und den Sand schon mit der Muttermilch einsogen, wie es manche spöttisch behaupteten, machte die raue Luft nichts aus. Sie blinzelten vielleicht etwas öfter.&lt;br /&gt;
Aber, den Trykern und wenigen Matis, die sich mit auf die Suche nach der Verbrecherin Mezix gemacht hatten, trieb die Hitze schnell den Schweiß auf die Stirn und sie fluchten über den Sand und den Holzstaub, die immer einen Weg in auch die besten Rüstungen fanden und fürchterlich kratzten und scheuerten.&lt;br /&gt;
Der Vertreter der Imperialen Schutz-Gilde der &amp;quot;Brennenden Gesichter&amp;quot;, dessen Name ich nicht erfahren hatte, legte ein gutes Tempo vor und die nicht wüstengewöhnten Homins mussten sich anstrengen mit den Fyros schritt zu halten.&lt;br /&gt;
Aber, vielen lag daran die mysteriöse Fyra namens Mezix ihrer gerechten Strafe zuzuführen.&lt;br /&gt;
Gerade wenige Tage zuvor hatte ihr grausames Treiben ein neues Opfer gefordert. Einen Arbeiter, der zusammen mit einem Kollegen Ausbesserungsarbeiten an der Imperialen Straße in den Frahar Türmen vornehmen sollte. Beide wurden sie in den Bann der schönen Fyra geschlagen, doch als ihre Bestien über seinen Kollegen her fielen, erlangte er seine Sinne zurück und rannte um sein Leben. Völlig verstört und entkräftet vom langen Marsch durch die Wüste, schaffte er es bis in das Dorf der Wasserbrecher, die ihn versorgten und schließlich zurück nach Pyr brachten. Dort trank er sich in der Taverne Mut an, um der Familie seines Kollegen von dessen schrecklichem Tod zu berichten, grad als sich Lylanea und einige andere ebenfalls dort aufhielten und die früheren Geschehnisse diskutierten.&lt;br /&gt;
Zuerst hatte er natürlich den Stadtwachen Bericht erstattet und diese informierten die „Brennenden Gesichter“, jene Gilde die offiziell mit dem Inneren Schutz des Imperiums beauftragt war.&lt;br /&gt;
Nun liefen also eine Handvoll Mitglieder dieser Gilde und ebenso viele Freiwillige durch die tiefen Schluchten, welche die Brennende Wüste von Osten nach Westen beinahe in Zwei Hälften teilten und suchten nach dem Lager der Verbrecherin.&lt;br /&gt;
Einige Tage zuvor hatte man in einem offensichtlich aufgegebenen Lager, eine Nachricht gefunden in der von der „Drachenschlund Klamm“ die Rede war.&lt;br /&gt;
Ich konnte mich jedoch des Gefühls nicht erwehren, das damit etwas nicht stimmte.&lt;br /&gt;
Es war ihr einfach zu – praktisch – das dort in diesem ansonsten wohl leeren Lager, eine Karte mit einer eindeutigen Nachricht an Mezix und einer deutlichen Bestimmung des Ortes zu finden war. Sie befürchtete eine Falle.&lt;br /&gt;
Jedoch wollte kaum einer ihrer Begleiter davon etwas hören. gerade die Fyros waren sich sicher, dass sie mit ein paar wilden Gingos und ihrer aufmüpfigen Herrin leichtes Spiel haben würden.&lt;br /&gt;
Weit gefehlt, wie sich später herausstellte.&lt;br /&gt;
Als unsere kleine Truppe die Drachenschlund Klamm erreichte und die hölzernen Wände immer enger zusammen rückten, bemerkten wir sofort das dort etwas nicht normal war.&lt;br /&gt;
Keine Tiere weit und breit.&lt;br /&gt;
Nicht einmal ein Cuttler lag in einem Busch auf der Lauer.&lt;br /&gt;
Und schon bald sahen wir den Grund dafür.&lt;br /&gt;
Eine wahre Horde von beinahe schulterhohen, braunen Wüstengingos, tummelte sich in den engen Windungen der Schlucht. Ihr heiseres, keuchendes Bellen schwoll zu einem wahren Sturm an, als die Stimme einer Fyra aus den tiefen der Klamm ertönte.&lt;br /&gt;
„Fasst!“&lt;br /&gt;
Jena, wie schnell diese Bestien waren!&lt;br /&gt;
Und wie zäh!&lt;br /&gt;
Die Schwerthiebe der Homins schienen die abgerichteten Tiere nur wilder zu machen und mit jedem Tropfen Blut der auf den kargen Boden troff, steigerte sich ihre Mordlust. Binnen kurzem waren die Magi überrannt und nur die schwer gerüsteten Krieger hielten dem Ansturm so gut es ging stand. Jedoch auch sie fielen recht bald unter den tausend Fängen der Bestien. Das letzte was ich sah, bevor Schwärze und Schmerz sie umfingen, war eine Gruppe der großen Raubtiere, die wie zahme Yubos zu ihrer Herrin zurück kehrten, die hämisch lächelnd aus den Schatten der Schlucht trat.&lt;br /&gt;
Licht durchflutete meine Seele und den geschundenen Körper. Heilende Runenbänder umhüllten glühend meine blutenden Glieder und hoben mich vom Boden.&lt;br /&gt;
Jemand musste dem Angriff entkommen sein und sich versteckt haben, bis die siegesgewisse Verbrecherin ihre Tiere zurück rief.&lt;br /&gt;
Mit dröhnendem Schädel und zitternden Händen riss ich meine Magieverstärker hervor und legte sie an. Die präzisen Bewegungen des Zaubers war nicht leicht in einer schweren Rüstung auszuführen, aber es musste einfach reichen!&lt;br /&gt;
Binnen kurzer Zeit standen alle Angehörigen des Suchtrupps wieder auf den Beinen und man beschloss einen weiteren Versuch zu wagen, die Gesuchte festzusetzen.&lt;br /&gt;
Diesmal würden wirauf ihre Hinterlist vorbereitet sein.&lt;br /&gt;
Langsam schlich ich hinter einigen Fyros in die enge Klamm hinein.&lt;br /&gt;
Dort war ein kleineres Rudel der Wüstenraubtiere.&lt;br /&gt;
Einer der Fyros-Krieger sprang vor und wedelte heftig mit den Armen. Sein Auftritt war etwas übertrieben, verfehlte aber nicht seine Wirkung, denn die Tiere rannten sofort auf ihn zu.&lt;br /&gt;
Und direkt in unsere wartenden Schwerter.&lt;br /&gt;
Der Kampfeslärm lockte zwar weitere der Tiere an, jedoch deckten die Magi den Rücken der Gruppe und hielten die Kämpfenden mittels ihrer Heilmagie am Leben.&lt;br /&gt;
So überlisteten wir gute zwei Dutzend der schrecklichen Wesen.&lt;br /&gt;
Dann jedoch wendete sich das Blatt beinah erneut. Mit wildem Geschrei kamen einige Krieger in roten und gelben Rüstungen aus der Klamm gestürmt und fielen der Truppe in den Rücken. Die Schwertkämpfer teilten sich auf und hasteten zurück zu ihren Magiern, die sich der Angreifer nur mit Mühe erwehren und gleichzeitig ihre Verbündeten heilen konnten.&lt;br /&gt;
Ich blieb vorn und trieb die Hunde in den Staub. Jetzt hallte auch wieder die weibliche Stimme durch die Schlucht: „Macht sie nieder!“&lt;br /&gt;
Eine perfekt geplante Falle.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
Aber, Mezix hatte nicht mit dem Kampfesmut und der guten Zusammenarbeit ihrer Jäger gerechnet. Gleichwohl aus unterschiedlichen Ländern und Gilden, hatten viele von ihnen schon Seite an Seite gegen weitaus schlimmere Gegner gekämpft und bestanden. Wer Kitin die Stirn bieten konnte, der würde auch mit einem solchen wilden Haufen fertig.&lt;br /&gt;
Und tatsächlich, die angreifenden Homins waren schnell geschlagen und man drang weiter in die engen Gänge der Schlucht vor. Nach einigen Biegungen und Wendungen in denen immer wieder angreifende Gingos ihren Tod fanden, erspähten wir die Ausläufer eines befestigten Lagers.&lt;br /&gt;
Etwas krachte mit Wucht in das Holz der Schlucht Wand knapp über meinem Kopf und ein Regen aus Holzsplittern und Staub ging auf mich nieder. Instinktiv zuckte ich zurück in den Schutz der Wand.&lt;br /&gt;
„Sie haben Schützen!“ brüllte die tiefe Stimme eines Fyros und schon brach neben ihm ein Magi getroffen zusammen.&lt;br /&gt;
Und tatsächlich, hinter einigen aufgestapelten Kisten, konnte ich Gestalten ausmachen, die über die Deckung hinweg Bogengewehre und Pistolen auf uns richteten.&lt;br /&gt;
Überrascht stellte sie fest dass es ausschließlich Frauen waren, Fyra, wie Mezix.&lt;br /&gt;
Ob das etwas zu bedeuten hatte?&lt;br /&gt;
Aber, genug der Gedanken, jetzt galt es zu kämpfen.&lt;br /&gt;
Der Boden war uneben und die Wände der Schlucht zwar voller Risse und kleinerer Überhänge, aber nichts gab wirklich Deckung. Die Homins drückten sich gegen die Wände hinter der Kurve in Richtung des Haupt-Canyons. Immer wieder schlugen Geschosse in den Boden oder zischten knapp an ihrer Deckung vorbei. Schließlich hörten sie wieder die Stimme, die vermutlich Mezix gehörte:&lt;br /&gt;
„Gebt auf! Ihr kommt doch eh nicht an mich heran!“&lt;br /&gt;
Die Homins blickten sich an und wie durch eine nicht näher erkennbare Verständigung wussten sie was zu tun war. Nacheinander hechteten die schwer gerüsteten Krieger um die Kurve der Schlucht und rannten mit wilden Schreien auf das Lager zu. Glühende Projektile aus Hartholz prallten von ihren Rüstungen ab, hinterließen Dellen und Brüche, oder bahnten sich ihren Weg ins Fleisch darunter. Doch die Angreifer rannten weiter!&lt;br /&gt;
Hinter ihnen traten die Magi in die Schusslinie, die nun von den Rüstungen der Krieger behindert wurde und begannen ihre heilenden und verletzenden Tänze. Brodelnde Energiebälle rasten in hohen Bögen über die Köpfe der Krieger hinweg und zerbarsten in Feuer-, Gift- und Säureregen inmitten des Lagers, oder an den gestapelten Kisten.&lt;br /&gt;
Die Schützen duckten sich so gut es ging.&lt;br /&gt;
Eine blau schimmernde Druckwelle donnerte knapp an der mir vorbei und riss einen Stapel Kisten auseinander. Die hinter ihm kauernde Fyra wurde Meter weit durch die Luft geschleudert und krachte gegen die harte Wand der Klamm. Verdreht blieb sie liegen und rührte sich nicht mehr.&lt;br /&gt;
„Seltsam, das sie keine Heiler haben.“, schoss es mir durch den Kopf, aber da war ich auch schon an der Barrikade angekommen und hechtete durch das eben gesprengte Loch. Vor mir trat eine junge Fyra aus ihrer Deckung und richtete ihre rauchende Waffe auf mich. Mit einem gezielten Streich streckte ich sie nieder. Kurz verspürte er ich bedauern und sprach im Geist ein Gebet zu Jena, doch da krachte auch schon die nächste Kugel gegen meine Rüstung. Ich rückte herum, gerade als ein Schwert die Brust der Schützin von Hinten durchbohrte. Die breite Gestalt von Gladeusdeus, Mitglied des Regierungsrates der Fyros „Akenak“ und durchaus geschätzter Bekannter, schob sich nach vorn, stieß die Leiche beiseite und nickte der mir knapp zu. Ich nickte zurück und beide warfen wir uns wieder in den Kampf.&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten war der Kampf vorüber. Alle waren erschöpft und doch waren wir noch nicht am Ziel.&lt;br /&gt;
Mezix trat aus der Deckung eines Zeltes und neben ihr tauchte ein männlicher Fyros in schmutziger, aber ehemals sehr feiner Kleidung auf.&lt;br /&gt;
„Senator Zelion?!“ entfuhr es einigen der Anwesenden. Kaum einer der die seltsame Nachricht nicht gesehen hatte und A.Z. als „Aeracus Zelion“ gedeutet hatte, hatte mit der Anwesenheit dieses Fyros hier gerechnet. War er doch erst vor wenigen Wochen, mitten aus seinem Prozess wegen Hochverrates am Imperium und zusammenarbeit mit den Marodeuren „entführt“ worden. Allerdings nicht von der Fyra die hier vor ihnen stand. Sondern von Aikila Aschensturm, der Tochter des Melkiar.&lt;br /&gt;
Melkiar, „Der schwarze Varynx“, Heerführer der Marodeure und eine der schlimmsten Bedrohungen für die Neuen Lande, nach den Kitin. Also, gab es doch eine Verbindung zwischen ihnen und Mezix. Wie manche Homins bereits vermutet hatten. &lt;br /&gt;
Nur, welchen Sinn machte es diesen Flüchtling hier zu halten, war sie selbst nicht Köder genug? Nach all ihren schrecklichen Taten.&lt;br /&gt;
Dem deutlich verängstigten Ex-Senator entfuhr ein überraschtes: „Mezix! Was wollen all diese Fyros hier?!“ als er aus dem Schatten des Zeltes trat und sich umringt von Mitgliedern der „Brennenden Gesichter“ fand.&lt;br /&gt;
Doch die Fyra herrschte ihn sichtlich erzürnt an, den Mund zu halten. Dann wandte sie sich dem Repräsentanten des Imperiums zu.&lt;br /&gt;
Während ich noch nachdachte und mich dem offenen Lager zu wandte, um den Rücken der Gruppe zu decken erließen sich Mezix und der Offizielle in gegenseitigen Beleidigungen und überheblichen Aussprüchen. Wie es nun mal die Art der Fyros zu sein schien.&lt;br /&gt;
Dann ging mit einem Mal ein überraschtes Raunen durch die Menge hinter mir und als ich mich umdrehte, presste die Fyra ihre Lippen fest auf die von Gladeusdeus. Eng hielt die um einiges Kleinere Fyra ihn umschlungen. Doch sein Gesichtsausdruck verriet, dass er von diesem Verhalten ebenso überrascht war wie alle Umstehenden auch. Selbst der Ex-Senator stammelte ein „W...wa... was soll das?“ und starrte die Szene völlig perplex an.&lt;br /&gt;
Für einen Augenblick nur, waren alle wie gelähmt. Doch dieser Moment reichte der geschickten Kriegerin aus. Sie griff die Zügel eines nahe bei stehenden Mektoubs und schwang sich in den Sattel. Dann riss sie den Senator am Kragen hinter sich hoch, quer über den Rücken des Reittiers und gab dem Tier die Sporen. Aufgebracht donnerte das schwere Reittier durch die Gruppe der Homins und hinaus in den Canyon.&lt;br /&gt;
Sofort nahmen viele von ihnen zu Fuß die Verfolgung auf, jedoch vergebens. Das Tier war selbst mit zwei Homins beladen zu schnell und verschwand im Gewirr der Schluchten. Während der Hauptteil der Truppe zum Ausgang der Klamm lief, blieb ich zurück und untersuchte noch einmal das Lager und die Leichen der Homins.&lt;br /&gt;
Seltsam, die Soldaten die sie angegriffen hatten, trugen rote Rüstungen, mit gelben Absätzen. Beinahe wie die der Stadtwachen von Pyr. Jedoch mit einem ihr unbekannten Emblem darauf. Ein seltsames Zeichen, das sie nicht zu deuten wusste. Die Frauen, die das Lager selbst verteidigt hatten, trugen jedoch sandfarbene Rüstungen, ohne jede Markierung. Auch hatten sie alle nichts bei sich außer einigen Rationen. In den Kisten des Lagers befanden sich Nahrungsvorräte für mehrere Monate und die Zelte waren nur spärlich eingerichtet.&lt;br /&gt;
Dies schien nur eine Art Übergangslager zu sein. Wohin sollten diese Fyros und wer genau waren sie?&lt;br /&gt;
Marodeure? Oder eine neue, von ihnen abgespaltene Gruppe?&lt;br /&gt;
Mir war auch aufgefallen, das die Fyra namens Mezix eine frappierende Ähnlichkeit zu Akilia Aschensturm aufwies. Der sie ja schon gegenüber gestanden hatte. Ob sie verwandt waren? Geschwister womöglich?&lt;br /&gt;
Fragen über Fragen. Und nur eine wurde am nächsten Tag, nachdem ich aus Pyr zurück nach Yrkanis gekehrt war, beantwortet.&lt;br /&gt;
Ratsmitglied Zeron schickte mir einen Läufer-Jungen, der atemlos eine Nachricht überreichte. Aus der hervorging, das aus der Wüste Nachricht gekommen war.&lt;br /&gt;
Der Akenak habe seine Truppen angewiesen in die Region der verborgenen Quellen einzumarschieren. Dies sei jedoch kein Angriff auf die Souveränität des Matisianischen Königreiches, sondern nur eine Maßnahme um der Fyra namens Mezix endgültig habhaft zu werden, die in diesem seit langem strittigen Gebiet der „Matis Wüste“, wie es auch genannt wurde, gesichtet worden sei. Man hoffte ihrer wohl mit einem noch größeren Aufgebot an Truppen Herr zu werden.&lt;br /&gt;
Ichwusste nicht wie ich darauf reagieren sollte. Politik war mir bisher immer Fremd gewesen, als Bardin hatte ich immer nur meinen Glauben an mein Volk und Jena kundgetan. Nun sollte ich mitentscheiden, wie auf einen Einmarsch von Truppen des Imperiums in Matisianisches Hoheitsgebiet zu reagieren sei.&lt;br /&gt;
„Jena führe mich über diesen unbekannten Weg.“ erbat das ch die Hilfe der Göttin und schickte den Botenjungen mit Worten des Dankes und der Bitte um etwas Bedenkzeit zurück zu Fürst Zeron.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Literature}}&lt;br /&gt;
[[Category:Tales of War]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Jagd_nach_einem_Geist&amp;diff=32966</id>
		<title>Die Jagd nach einem Geist</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Jagd_nach_einem_Geist&amp;diff=32966"/>
				<updated>2022-09-26T22:38:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: Added German Version.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|EN =The Hunt For A Ghost&lt;br /&gt;
|FR =La chasse au fantôme&lt;br /&gt;
|H =1&lt;br /&gt;
|palette=primes&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[File:AW20 Fire2020.gif|center]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bard of the Four Lands''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;Die Schlucht durch welche die wir liefen war breit und tief. Ihr hölzerner Boden übersät mit trockenem Moos und Flechten. Beinah überall gab es kleine, unregelmäßige Häufchen, aus denen Blumen und Gräser sprossen. Ich bemühte mich nicht unbedingt in sie hinein zu treten.&lt;br /&gt;
Chanchey, hatte die Haufen etwas näher untersucht und festgestellt, das es Ausscheidungen von Tieren waren, welche den Pflanzen Nahrung boten. Was wiederum den vielen Pflanzenfressern die die Canyons durchstreiften zu gute kam. Dies wiederum lockte eine nicht unbeträchtliche Zahl von Raubtieren an.&lt;br /&gt;
Der ewige Kreislauf in Vollendung.&lt;br /&gt;
Von hoch über unserer kleinen Truppe, aus der Thesos Ebene, rieselten Sand und Holzstaub herab. Heftige Windböen fauchten durch die Schluchten und trieben die Teilchen vor sich her, wie winzige Hagelkörner in einem Sturm. Der Boden zischte und grollte. Ab und zu schossen kleine Fontänen aus Dampf empor und hier und da brannte sogar eine ewige, kleine Flamme auf dem Borkenholz des Bodens, genährt von den Ausdünstungen des schwelenden Saps darunter.&lt;br /&gt;
Wollte ich wirklich wissen was für ein Inferno dort unten nur herrschte? Was dereinst die Sap-Adern in diesem Teil der Neuen Länder in Brand gesetzt hatte?&lt;br /&gt;
Den Flammenden Wald unweit von hier, etwas weiter gen Westen, hatte es am schlimmsten getroffen. Hier lag das Feuer so nah an der Oberfläche das eigens ein Stamm gegründet wurde, nur um den Boden zu beobachten, falls sich dort erneut die Glut an die Oberfläche fressen sollte. Wie damals das Feuer von Coriolis, welches 2 Monate lang gewütet hatte und weite Landstriche verwüstete, bis in die Wälder der Matis hinein. Vor langer Zeit, in den alten Landen. Doch die Natur hatte sich wunderbar an die Umstände angepasst, im Flammenden Wald wuchsen Bäume, wenn man diese zum Teil verkohlten, wie Reißzähne geformten Gebilde so nennen wollte, die das brennende Sap zu nutzen wussten.&lt;br /&gt;
Sie kanalisierten es in ihre Spitzen und ließen es dort auflodern. So hielten sie Pflanzenfresser fern von ihren unreifen Früchten. Nur im Winter, wenn es ein wenig kühler wurde in der Wüste, schlossen sie diese Adern und barsten mit einem Mal förmlich vor großen Blättern und Trauben in dicken Reben, die an langen Ästen aus ihren Stämmen sprossen. Ein hervorragender Wein wurde aus ihnen gekeltert. Aah, wie sehnte ich mich in dieser Hitze nach einem guten Schluck ...&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
Ich drängte meine Gedanken von den Geheimnissen der Wüste fort, hin zur Aufgabe die vor uns lag. Die Homins hatten sich zum Teil schwer gerüstet, doch auch einige Magi waren mit auf diese Expedition gekommen. &lt;br /&gt;
Wir sollten in den tiefen Schluchten eine gesuchte Mörderin aufspüren und dem Imperium zubringen.&lt;br /&gt;
Den Fyros, die in dieser Gegend praktisch aufwuchsen und den Sand schon mit der Muttermilch einsogen, wie es manche spöttisch behaupteten, machte die raue Luft nichts aus. Sie blinzelten vielleicht etwas öfter.&lt;br /&gt;
Aber, den Trykern und wenigen Matis, die sich mit auf die Suche nach der Verbrecherin Mezix gemacht hatten, trieb die Hitze schnell den Schweiß auf die Stirn und sie fluchten über den Sand und den Holzstaub, die immer einen Weg in auch die besten Rüstungen fanden und fürchterlich kratzten und scheuerten.&lt;br /&gt;
Der Vertreter der Imperialen Schutz-Gilde der &amp;quot;Brennenden Gesichter&amp;quot;, dessen Name ich nicht erfahren hatte, legte ein gutes Tempo vor und die nicht wüstengewöhnten Homins mussten sich anstrengen mit den Fyros schritt zu halten.&lt;br /&gt;
Aber, vielen lag daran die mysteriöse Fyra namens Mezix ihrer gerechten Strafe zuzuführen.&lt;br /&gt;
Gerade wenige Tage zuvor hatte ihr grausames Treiben ein neues Opfer gefordert. Einen Arbeiter, der zusammen mit einem Kollegen Ausbesserungsarbeiten an der Imperialen Straße in den Frahar Türmen vornehmen sollte. Beide wurden sie in den Bann der schönen Fyra geschlagen, doch als ihre Bestien über seinen Kollegen her fielen, erlangte er seine Sinne zurück und rannte um sein Leben. Völlig verstört und entkräftet vom langen Marsch durch die Wüste, schaffte er es bis in das Dorf der Wasserbrecher, die ihn versorgten und schließlich zurück nach Pyr brachten. Dort trank er sich in der Taverne Mut an, um der Familie seines Kollegen von dessen schrecklichem Tod zu berichten, grad als sich Lylanea und einige andere ebenfalls dort aufhielten und die früheren Geschehnisse diskutierten.&lt;br /&gt;
Zuerst hatte er natürlich den Stadtwachen Bericht erstattet und diese informierten die „Brennenden Gesichter“, jene Gilde die offiziell mit dem Inneren Schutz des Imperiums beauftragt war.&lt;br /&gt;
Nun liefen also eine Handvoll Mitglieder dieser Gilde und ebenso viele Freiwillige durch die tiefen Schluchten, welche die Brennende Wüste von Osten nach Westen beinahe in Zwei Hälften teilten und suchten nach dem Lager der Verbrecherin.&lt;br /&gt;
Einige Tage zuvor hatte man in einem offensichtlich aufgegebenen Lager, eine Nachricht gefunden in der von der „Drachenschlund Klamm“ die Rede war.&lt;br /&gt;
Ich konnte mich jedoch des Gefühls nicht erwehren, das damit etwas nicht stimmte.&lt;br /&gt;
Es war ihr einfach zu – praktisch – das dort in diesem ansonsten wohl leeren Lager, eine Karte mit einer eindeutigen Nachricht an Mezix und einer deutlichen Bestimmung des Ortes zu finden war. Sie befürchtete eine Falle.&lt;br /&gt;
Jedoch wollte kaum einer ihrer Begleiter davon etwas hören. gerade die Fyros waren sich sicher, dass sie mit ein paar wilden Gingos und ihrer aufmüpfigen Herrin leichtes Spiel haben würden.&lt;br /&gt;
Weit gefehlt, wie sich später herausstellte.&lt;br /&gt;
Als unsere kleine Truppe die Drachenschlund Klamm erreichte und die hölzernen Wände immer enger zusammen rückten, bemerkten wir sofort das dort etwas nicht normal war.&lt;br /&gt;
Keine Tiere weit und breit.&lt;br /&gt;
Nicht einmal ein Cuttler lag in einem Busch auf der Lauer.&lt;br /&gt;
Und schon bald sahen wir den Grund dafür.&lt;br /&gt;
Eine wahre Horde von beinahe schulterhohen, braunen Wüstengingos, tummelte sich in den engen Windungen der Schlucht. Ihr heiseres, keuchendes Bellen schwoll zu einem wahren Sturm an, als die Stimme einer Fyra aus den tiefen der Klamm ertönte.&lt;br /&gt;
„Fasst!“&lt;br /&gt;
Jena, wie schnell diese Bestien waren!&lt;br /&gt;
Und wie zäh!&lt;br /&gt;
Die Schwerthiebe der Homins schienen die abgerichteten Tiere nur wilder zu machen und mit jedem Tropfen Blut der auf den kargen Boden troff, steigerte sich ihre Mordlust. Binnen kurzem waren die Magi überrannt und nur die schwer gerüsteten Krieger hielten dem Ansturm so gut es ging stand. Jedoch auch sie fielen recht bald unter den tausend Fängen der Bestien. Das letzte was ich sah, bevor Schwärze und Schmerz sie umfingen, war eine Gruppe der großen Raubtiere, die wie zahme Yubos zu ihrer Herrin zurück kehrten, die hämisch lächelnd aus den Schatten der Schlucht trat.&lt;br /&gt;
Licht durchflutete meine Seele und den geschundenen Körper. Heilende Runenbänder umhüllten glühend meine blutenden Glieder und hoben mich vom Boden.&lt;br /&gt;
Jemand musste dem Angriff entkommen sein und sich versteckt haben, bis die siegesgewisse Verbrecherin ihre Tiere zurück rief.&lt;br /&gt;
Mit dröhnendem Schädel und zitternden Händen riss ich meine Magieverstärker hervor und legte sie an. Die präzisen Bewegungen des Zaubers war nicht leicht in einer schweren Rüstung auszuführen, aber es musste einfach reichen!&lt;br /&gt;
Binnen kurzer Zeit standen alle Angehörigen des Suchtrupps wieder auf den Beinen und man beschloss einen weiteren Versuch zu wagen, die Gesuchte festzusetzen.&lt;br /&gt;
Diesmal würden wirauf ihre Hinterlist vorbereitet sein.&lt;br /&gt;
Langsam schlich ich hinter einigen Fyros in die enge Klamm hinein.&lt;br /&gt;
Dort war ein kleineres Rudel der Wüstenraubtiere.&lt;br /&gt;
Einer der Fyros-Krieger sprang vor und wedelte heftig mit den Armen. Sein Auftritt war etwas übertrieben, verfehlte aber nicht seine Wirkung, denn die Tiere rannten sofort auf ihn zu.&lt;br /&gt;
Und direkt in unsere wartenden Schwerter.&lt;br /&gt;
Der Kampfeslärm lockte zwar weitere der Tiere an, jedoch deckten die Magi den Rücken der Gruppe und hielten die Kämpfenden mittels ihrer Heilmagie am Leben.&lt;br /&gt;
So überlisteten wir gute zwei Dutzend der schrecklichen Wesen.&lt;br /&gt;
Dann jedoch wendete sich das Blatt beinah erneut. Mit wildem Geschrei kamen einige Krieger in roten und gelben Rüstungen aus der Klamm gestürmt und fielen der Truppe in den Rücken. Die Schwertkämpfer teilten sich auf und hasteten zurück zu ihren Magiern, die sich der Angreifer nur mit Mühe erwehren und gleichzeitig ihre Verbündeten heilen konnten.&lt;br /&gt;
Ich blieb vorn und trieb die Hunde in den Staub. Jetzt hallte auch wieder die weibliche Stimme durch die Schlucht: „Macht sie nieder!“&lt;br /&gt;
Eine perfekt geplante Falle.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
Aber, Mezix hatte nicht mit dem Kampfesmut und der guten Zusammenarbeit ihrer Jäger gerechnet. Gleichwohl aus unterschiedlichen Ländern und Gilden, hatten viele von ihnen schon Seite an Seite gegen weitaus schlimmere Gegner gekämpft und bestanden. Wer Kitin die Stirn bieten konnte, der würde auch mit einem solchen wilden Haufen fertig.&lt;br /&gt;
Und tatsächlich, die angreifenden Homins waren schnell geschlagen und man drang weiter in die engen Gänge der Schlucht vor. Nach einigen Biegungen und Wendungen in denen immer wieder angreifende Gingos ihren Tod fanden, erspähten wir die Ausläufer eines befestigten Lagers.&lt;br /&gt;
Etwas krachte mit Wucht in das Holz der Schlucht Wand knapp über meinem Kopf und ein Regen aus Holzsplittern und Staub ging auf mich nieder. Instinktiv zuckte ich zurück in den Schutz der Wand.&lt;br /&gt;
„Sie haben Schützen!“ brüllte die tiefe Stimme eines Fyros und schon brach neben ihm ein Magi getroffen zusammen.&lt;br /&gt;
Und tatsächlich, hinter einigen aufgestapelten Kisten, konnte ich Gestalten ausmachen, die über die Deckung hinweg Bogengewehre und Pistolen auf uns richteten.&lt;br /&gt;
Überrascht stellte sie fest dass es ausschließlich Frauen waren, Fyra, wie Mezix.&lt;br /&gt;
Ob das etwas zu bedeuten hatte?&lt;br /&gt;
Aber, genug der Gedanken, jetzt galt es zu kämpfen.&lt;br /&gt;
Der Boden war uneben und die Wände der Schlucht zwar voller Risse und kleinerer Überhänge, aber nichts gab wirklich Deckung. Die Homins drückten sich gegen die Wände hinter der Kurve in Richtung des Haupt-Canyons. Immer wieder schlugen Geschosse in den Boden oder zischten knapp an ihrer Deckung vorbei. Schließlich hörten sie wieder die Stimme, die vermutlich Mezix gehörte:&lt;br /&gt;
„Gebt auf! Ihr kommt doch eh nicht an mich heran!“&lt;br /&gt;
Die Homins blickten sich an und wie durch eine nicht näher erkennbare Verständigung wussten sie was zu tun war. Nacheinander hechteten die schwer gerüsteten Krieger um die Kurve der Schlucht und rannten mit wilden Schreien auf das Lager zu. Glühende Projektile aus Hartholz prallten von ihren Rüstungen ab, hinterließen Dellen und Brüche, oder bahnten sich ihren Weg ins Fleisch darunter. Doch die Angreifer rannten weiter!&lt;br /&gt;
Hinter ihnen traten die Magi in die Schusslinie, die nun von den Rüstungen der Krieger behindert wurde und begannen ihre heilenden und verletzenden Tänze. Brodelnde Energiebälle rasten in hohen Bögen über die Köpfe der Krieger hinweg und zerbarsten in Feuer-, Gift- und Säureregen inmitten des Lagers, oder an den gestapelten Kisten.&lt;br /&gt;
Die Schützen duckten sich so gut es ging.&lt;br /&gt;
Eine blau schimmernde Druckwelle donnerte knapp an der mir vorbei und riss einen Stapel Kisten auseinander. Die hinter ihm kauernde Fyra wurde Meter weit durch die Luft geschleudert und krachte gegen die harte Wand der Klamm. Verdreht blieb sie liegen und rührte sich nicht mehr.&lt;br /&gt;
„Seltsam, das sie keine Heiler haben.“, schoss es mir durch den Kopf, aber da war ich auch schon an der Barrikade angekommen und hechtete durch das eben gesprengte Loch. Vor mir trat eine junge Fyra aus ihrer Deckung und richtete ihre rauchende Waffe auf mich. Mit einem gezielten Streich streckte ich sie nieder. Kurz verspürte er ich bedauern und sprach im Geist ein Gebet zu Jena, doch da krachte auch schon die nächste Kugel gegen meine Rüstung. Ich rückte herum, gerade als ein Schwert die Brust der Schützin von Hinten durchbohrte. Die breite Gestalt von Gladeusdeus, Mitglied des Regierungsrates der Fyros „Akenak“ und durchaus geschätzter Bekannter, schob sich nach vorn, stieß die Leiche beiseite und nickte der mir knapp zu. Ich nickte zurück und beide warfen wir uns wieder in den Kampf.&lt;br /&gt;
Nach wenigen Minuten war der Kampf vorüber. Alle waren erschöpft und doch waren wir noch nicht am Ziel.&lt;br /&gt;
Mezix trat aus der Deckung eines Zeltes und neben ihr tauchte ein männlicher Fyros in schmutziger, aber ehemals sehr feiner Kleidung auf.&lt;br /&gt;
„Senator Zelion?!“ entfuhr es einigen der Anwesenden. Kaum einer der die seltsame Nachricht nicht gesehen hatte und A.Z. als „Aeracus Zelion“ gedeutet hatte, hatte mit der Anwesenheit dieses Fyros hier gerechnet. War er doch erst vor wenigen Wochen, mitten aus seinem Prozess wegen Hochverrates am Imperium und zusammenarbeit mit den Marodeuren „entführt“ worden. Allerdings nicht von der Fyra die hier vor ihnen stand. Sondern von Aikila Aschensturm, der Tochter des Melkiar.&lt;br /&gt;
Melkiar, „Der schwarze Varynx“, Heerführer der Marodeure und eine der schlimmsten Bedrohungen für die Neuen Lande, nach den Kitin. Also, gab es doch eine Verbindung zwischen ihnen und Mezix. Wie manche Homins bereits vermutet hatten. &lt;br /&gt;
Nur, welchen Sinn machte es diesen Flüchtling hier zu halten, war sie selbst nicht Köder genug? Nach all ihren schrecklichen Taten.&lt;br /&gt;
Dem deutlich verängstigten Ex-Senator entfuhr ein überraschtes: „Mezix! Was wollen all diese Fyros hier?!“ als er aus dem Schatten des Zeltes trat und sich umringt von Mitgliedern der „Brennenden Gesichter“ fand.&lt;br /&gt;
Doch die Fyra herrschte ihn sichtlich erzürnt an, den Mund zu halten. Dann wandte sie sich dem Repräsentanten des Imperiums zu.&lt;br /&gt;
Während ich noch nachdachte und mich dem offenen Lager zu wandte, um den Rücken der Gruppe zu decken erließen sich Mezix und der Offizielle in gegenseitigen Beleidigungen und überheblichen Aussprüchen. Wie es nun mal die Art der Fyros zu sein schien.&lt;br /&gt;
Dann ging mit einem Mal ein überraschtes Raunen durch die Menge hinter mir und als ich mich umdrehte, presste die Fyra ihre Lippen fest auf die von Gladeusdeus. Eng hielt die um einiges Kleinere Fyra ihn umschlungen. Doch sein Gesichtsausdruck verriet, dass er von diesem Verhalten ebenso überrascht war wie alle Umstehenden auch. Selbst der Ex-Senator stammelte ein „W...wa... was soll das?“ und starrte die Szene völlig perplex an.&lt;br /&gt;
Für einen Augenblick nur, waren alle wie gelähmt. Doch dieser Moment reichte der geschickten Kriegerin aus. Sie griff die Zügel eines nahe bei stehenden Mektoubs und schwang sich in den Sattel. Dann riss sie den Senator am Kragen hinter sich hoch, quer über den Rücken des Reittiers und gab dem Tier die Sporen. Aufgebracht donnerte das schwere Reittier durch die Gruppe der Homins und hinaus in den Canyon.&lt;br /&gt;
Sofort nahmen viele von ihnen zu Fuß die Verfolgung auf, jedoch vergebens. Das Tier war selbst mit zwei Homins beladen zu schnell und verschwand im Gewirr der Schluchten. Während der Hauptteil der Truppe zum Ausgang der Klamm lief, blieb ich zurück und untersuchte noch einmal das Lager und die Leichen der Homins.&lt;br /&gt;
Seltsam, die Soldaten die sie angegriffen hatten, trugen rote Rüstungen, mit gelben Absätzen. Beinahe wie die der Stadtwachen von Pyr. Jedoch mit einem ihr unbekannten Emblem darauf. Ein seltsames Zeichen, das sie nicht zu deuten wusste. Die Frauen, die das Lager selbst verteidigt hatten, trugen jedoch sandfarbene Rüstungen, ohne jede Markierung. Auch hatten sie alle nichts bei sich außer einigen Rationen. In den Kisten des Lagers befanden sich Nahrungsvorräte für mehrere Monate und die Zelte waren nur spärlich eingerichtet.&lt;br /&gt;
Dies schien nur eine Art Übergangslager zu sein. Wohin sollten diese Fyros und wer genau waren sie?&lt;br /&gt;
Marodeure? Oder eine neue, von ihnen abgespaltene Gruppe?&lt;br /&gt;
Mir war auch aufgefallen, das die Fyra namens Mezix eine frappierende Ähnlichkeit zu Akilia Aschensturm aufwies. Der sie ja schon gegenüber gestanden hatte. Ob sie verwandt waren? Geschwister womöglich?&lt;br /&gt;
Fragen über Fragen. Und nur eine wurde am nächsten Tag, nachdem ich aus Pyr zurück nach Yrkanis gekehrt war, beantwortet.&lt;br /&gt;
Ratsmitglied Zeron schickte mir einen Läufer-Jungen, der atemlos eine Nachricht überreichte. Aus der hervorging, das aus der Wüste Nachricht gekommen war.&lt;br /&gt;
Der Akenak habe seine Truppen angewiesen in die Region der verborgenen Quellen einzumarschieren. Dies sei jedoch kein Angriff auf die Souveränität des Matisianischen Königreiches, sondern nur eine Maßnahme um der Fyra namens Mezix endgültig habhaft zu werden, die in diesem seit langem strittigen Gebiet der „Matis Wüste“, wie es auch genannt wurde, gesichtet worden sei. Man hoffte ihrer wohl mit einem noch größeren Aufgebot an Truppen Herr zu werden.&lt;br /&gt;
Ichwusste nicht wie ich darauf reagieren sollte. Politik war mir bisher immer Fremd gewesen, als Bardin hatte ich immer nur meinen Glauben an mein Volk und Jena kundgetan. Nun sollte ich mitentscheiden, wie auf einen Einmarsch von Truppen des Imperiums in Matisianisches Hoheitsgebiet zu reagieren sei.&lt;br /&gt;
„Jena führe mich über diesen unbekannten Weg.“ erbat das ch die Hilfe der Göttin und schickte den Botenjungen mit Worten des Dankes und der Bitte um etwas Bedenkzeit zurück zu Fürst Zeron.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Literature}}&lt;br /&gt;
[[Category:Tales of War]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Urwurzelkriege&amp;diff=32965</id>
		<title>Die Urwurzelkriege</title>
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				<updated>2022-09-26T22:34:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE =Die Urwurzelkriege|DEs =4&lt;br /&gt;
|ES =&lt;br /&gt;
|EN =The Prime Roots War|ENs =0&lt;br /&gt;
|FR =La Guerre des Primes Racines|FRs=4&lt;br /&gt;
|RU =&lt;br /&gt;
|H =&lt;br /&gt;
|palette=primes&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bardin der Vier Länder''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;Ich schreibe dies aus dem Gedächtnis, während ich hier in meiner Wohnung sitze. Die letzten Tage waren voll von Schmerz und Unbehagen, Kampf und Angst.&lt;br /&gt;
Aber auch Sieg und Genugtuung über ein abgewendetes dunkles Schicksal. Wir hatten das Schlimmste verhindert. Zumindest für den Moment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war lange Zeit eine Zeit des Friedens und der Ruhe auf Atys gewesen.&lt;br /&gt;
Das Leben war seinem normalen Lauf gefolgt, fast so, als wäre Atys in einen tiefen Schlaf gefallen und hätte sich nur von Zeit zu Zeit ruhelos umgedreht und von kommenden Dingen geträumt. &lt;br /&gt;
Vielleicht waren es aber auch Visionen aus der Vergangenheit, die die Träume der Welt heimsuchten. Wer konnte das schon sagen?&lt;br /&gt;
Die Stille, die über der Weltpflanze lag, hatte etwas Beruhigendes, etwas, das Konflikte wie den Kampf um Ressourcen und Besitztümer zuließ, aber alles andere unter einem Mantel der Ruhe verbarg. Das Leben der Menschen wurde eintönig. Alles war normal und ruhig. Nichts wirklich Wichtiges gefährdete die Routinen des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu jenem schicksalhaften Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war wieder einmal Markttag in Fairhaven, und die Gilde der reisenden Kaufleute begrüßte ihre Kunden wie immer zu lebhaftem Tauschhandel und allgemeiner guter Laune. Larann, der Gildenmeister, und seine Geschäftspartner hatten alle Hände voll zu tun, um die Nachfrage zu bewältigen.&lt;br /&gt;
Dann traf eine Nachricht ein, die alle Ruhe beenden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
Als ich über die Stege der Hauptstadt von Naw Trykoth schlenderte, plätscherte das sonnenbeschienene Wasser sanft unter den Planken, und die Schritte und Stimmen der vielen Marktbesucher hallten in der klaren Luft wider. &lt;br /&gt;
Ich liebte den Markt. Hier traf man mit Sicherheit viele Freunde und Bekannte, denn kaum ein Homin ließ sich die Gelegenheit entgehen, das eine oder andere gute Geschäft zu machen. Hier konnte man die schönsten Dinge kaufen, die Handwerker und -frauen zu bieten hatten, und die wunderbarsten Spielzeuge und Spielereien bestaunen. &lt;br /&gt;
Heute jedoch hatte ich kein bestimmtes Ziel, außer ein paar Süßigkeiten zu kaufen und mich mit Freunden zu treffen und mit ihnen zu tratschen. Es war ein schöner Sommertag in der Seenlandschaft. &lt;br /&gt;
Fahnen und Bänder waren aufgehängt worden. Am Abend sollten bunte Lichter angezündet werden und ein Feuerwerk war angekündigt.  Menschen aus allen Ländern waren versammelt und lächelten einander zu, und niemand ahnte etwas von der schrecklichen Nachricht, die ein Paar erschöpfter Füße gerade in die Stadt trug.&lt;br /&gt;
Auch ich ahnte nichts, und als ich über den letzten Steg in Richtung Umwehte Höhe und zu den Ständen der reisenden Händler ging, fiel mir inmitten einer Menge von Marktbesuchern ein blaues Leuchten auf.&lt;br /&gt;
Als ich näher kam, erblickte ich einen bestimmten Gegenstand inmitten der Menschenmenge. &lt;br /&gt;
Ich erkannte das Zepter der Gouverneurin von Naw Trykoth. &lt;br /&gt;
Da stand sie, [[Ailan Mac'Kean]]. Die Nachfolgerin des tragisch ermordeten [[Still Wyler]]. Sie wurde von zwei Wächtern begleitet, die der Gilde von Try angehörten, den offiziellen Hütern der Ordnung von Aeden Aqueous. &lt;br /&gt;
Der Gouverneur war in ein angeregtes Gespräch mit Larann, dem Vorsteher der reisenden Händler, vertieft und ignorierte die neugierigen Blicke der umstehenden Homins. Soviel ich mitbekommen habe, drehte sich ihr Gespräch um eine wichtige Lieferung aus Pyr. &lt;br /&gt;
Es ging um Tryker-Bernsteinwürfel, die in der Wüste entdeckt worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich mein Bestes tat, um nicht zu lauschen, stieß jemand von hinten gegen mich.&lt;br /&gt;
Ein junger Tryker in schmutzverkrusteter Kleidung drängte sich an mir vorbei. Er keuchte, drängte sich durch die Menge vor uns und ging direkt auf Larann zu, der ziemlich überrascht schien ihn zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;'Ich... wir... wir... wir...'&amp;quot;, stöhnte der junge Mann und beugte sich vor, wobei er sich schwer atmend die Brust hielt, um zu Atem zu kommen.&lt;br /&gt;
Die Gouverneurin warf ihm einen kühlen, leicht verächtlichen Blick zu, weil er ihr Gespräch unterbrochen hatte.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Meister Larann!... Unsere Karawane... Wir wurden überfallen!''&amp;quot;, sagte dann der Atemlose, &amp;quot;''Unten in den Wurzeln!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Alle Augen richteten sich auf den Unglücksboten und sichtbares Unbehagen erfasste ihn, als er erkannte, neben wem er stand. Das blonde Haupt der Gouverneurin hatte sich ihm zugewandt, und ihr intensiver Blick hielt nun den seinen fest wie der eines Gingos den eines Yubos.&lt;br /&gt;
&amp;quot;'Überfallen?! Wer hat dich angegriffen?!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Laranns Blick wechselte zwischen den beiden hin und her, scheinbar unfähig, etwas zu sagen.&lt;br /&gt;
Der junge Händler krümmte sich sichtlich unter der intensiven Beobachtung des Gouverneurs.&lt;br /&gt;
&amp;quot;'Es... es tut mir leid, ich... ich habe Sie nicht bemerkt, Gouverneur. Die ... die Lieferung ... sie ist verloren.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Erst jetzt schien Mac'Kean ihre Wirkung auf den Jungen zu bemerken und setzte eine freundlichere Miene auf.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nun, nun ... beruhige Dich. Und dann erzähl uns, was passiert ist. Von Anfang an.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Larann reichte seinem Kollegen einen Wasserschlauch und nach ein paar tiefen Schlucken fuhr der junge Mann fort.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Eigentlich lief alles ganz gut. Wir verließen Pyr mit unseren Mektoubs wie geplant und kamen gut voran. Auch in den Urwurzeln lief zunächst alles gut.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Er schüttelte frustriert den Kopf.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Eigentlich hätten wir es ahnen müssen. Normalerweise verläuft eine Durchquerung der Urwurzeln nie so reibungslos.''&amp;quot; Mit zittrigen Händen nahm er einen weiteren Schluck aus der Schale und fuhr mit leiser Stimme fort.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Wir waren mitten im [[Unergründlicher Wald|Unergründlichen Wald]], als sie kamen!''&lt;br /&gt;
''Kitin! Sie waren plötzlich überall.''&lt;br /&gt;
''Wohin ich auch sah ... Kitin! Das Klacken ihrer Beine war so laut und ... sie kreischten fürchterlich - und dann die Schreie meiner Gefährten ...''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Tränen traten ihm in die Augen, als die Menschen um ihn herum ihn anstarrten. &lt;br /&gt;
Geschockt von ihrer täglichen Routine. &lt;br /&gt;
Das Wort &amp;quot;Kitin&amp;quot; hatte sie alle aufgeschreckt.&lt;br /&gt;
&amp;quot;'Sie waren ... I ... Ich bin einfach weggelaufen. - Ich wollte nur noch weg. Weg von diesen ... diesen ...''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Der Gouverneur legte eine tröstende Hand auf die Schulter des jungen Mannes, der beschämt auf seine Füße blickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stimmen der Umstehenden begannen nun zu rascheln wie Blätter an sturmgepeitschten Bäumen. Immer wieder fiel das Wort &amp;quot;Kitin&amp;quot;, geflüstert und gedämpft. Wie ein böser Fluch, von dem jeder fürchtete, er würde diese bösen Bestien heraufbeschwören, wenn er zu laut ausgesprochen wurde.&lt;br /&gt;
Der Rest des Gesprächs zwischen dem unglücklichen Händler und dem Tryker-Staatsbeamten ging im Gewirr der ängstlichen Stimmen unter.&lt;br /&gt;
Ein Schauer lief mir über den Rücken. &lt;br /&gt;
Wie es schien, hatten die Kitin absichtlich eine gut gesicherte Karawane angegriffen und zerstört. &lt;br /&gt;
Jena beschütze uns!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich selbst hatte schon viele Reisen durch die [[Urwurzeln]] unternommen und wusste auch allein, wie ich mich dort unten zurechtfinden würde. Kitin-Angriffe und Kämpfe mit ihnen waren keine Seltenheit, das stimmt, vor allem, wenn man unvorsichtig war. Aber der offenbar gezielte Angriff auf diese Karawane und vor allem mit solch überwältigender Kraft, dass er Wachen und Händler buchstäblich auslöschte ... das war neu. &lt;br /&gt;
Es verhieß nichts Gutes.&lt;br /&gt;
Die Stimme meines Cousins Nuvad, dem Oberhaupt des Ordens &amp;quot;[[Gilde:Argo Navis|Argo Navis]]&amp;quot;, hallte zu mir herüber, und ich erkannte seine weiße Rüstung, als er sich ebenfalls einen Weg durch die Menge bahnt, einen fragenden Blick in seinen Augen. Als er mich erreichte, erzählte ich ihm kurz, was ich gehört hatte. Sein Gesicht verfinsterte sich, als ich sprach. Auch er ahnte, dass etwas Schlimmes passieren würde.&lt;br /&gt;
Andere Ordensmitglieder gesellten sich zu uns, und bald war die Diskussion in vollem Gange. Viele Spekulationen wurden geäußert und wieder verworfen, aber in einem Punkt waren wir uns einig.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Nie wieder ein [[Großer Schwarm]]!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später wurde ein Aushang an den Wänden von Fairhaven und den anderen Hauptstädten angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Oberhäupter der vier Länder riefen alle Gilden auf, ihre Waffen zur Verfügung zu stellen, um die wichtige verlorene Fracht zurückzuholen. Ruhm und Ehre würden jeden erwarten, der sich an diesem Abenteuer beteiligen würde.&lt;br /&gt;
Und sie würden die Bedrohung durch einen aufkommenden Schwarm abwenden, die Bestien daran hindern, Fuß zu fassen, und helfen, die Hominheit zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Argo Navis&amp;quot; würden alles in ihrer Macht stehende tun, um das Schlimmste zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Nacht fand ich keinen Schlaf. Meine Gedanken kreisten um ein Ereignis, das sich vor Jahren ereignet hatte. &lt;br /&gt;
Einige Monate nach meiner Ankunft in Yrkanis, als ich von Borea kam. Ein grausamer Tod und ein ungelöstes Geheimnis waren in die Geschichte eingegangen. Ein Bernsteinwürfel, gefrorene Kitin und ein unglücklicher Weiser der Zoraï. Dieser wurde wegen des mysteriösen Gegenstandes getötet, bevor er ihm entrissen wurde. &lt;br /&gt;
Würden dies ähnliche Bernsteinwürfel sein?&lt;br /&gt;
Noch mehr Bilder tanzten vor meinem inneren Auge. &lt;br /&gt;
Kitin in all ihren grausamen Formen und Farben, wie sie über die Rinde von Atys stürmten. Dunkel und bedrohlich. Gespenstisch blass und tödlich. &lt;br /&gt;
Wochen der Gefahr und Angst, teuer erkaufter Ruhm, viele verlorene Seelen und einige Narben, die mich immer an den ersten Schwarm erinnern würden, den ich erlebt hatte. Ganze Regionen waren wochenlang unzugänglich gewesen. Yrkanis allein zu verlassen, war unmöglich gewesen. Nur Gruppen erfahrener Krieger hatten sich in die Wildnis gewagt, als die [[Grüne Anhöhen|Grünen Anhöhen]] von den Monstern überrannt worden waren. &lt;br /&gt;
Jemand hatte mir erzählt, dass auch dies mit kleineren Einbrüchen in die Ländereien und einigem Ärger in den Urwurzeln begonnen hatte. Jung und unerfahren wie ich damals war, hatte ich mich hinter der Stadtverteidigung verschanzt und auf das Beste gehofft.&lt;br /&gt;
Glücklicherweise war es den älteren Kriegern und Magiern gelungen, die Horden zu bändigen und sie in die Dunkelheit zurückzutreiben, aus der sie gekommen waren.&lt;br /&gt;
Dieses Mal, Jahre später, bin ich selbst ein erfahrener Krieger. Dennoch spürte ich in jener Nacht tief in meiner Brust eine kalte Angst.&lt;br /&gt;
Würde es wieder zu einem solchen Schwarm kommen?&lt;br /&gt;
Nur die Zeit würde es zeigen.&lt;br /&gt;
Ich betete:&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Jena, laß dein Licht leuchten und unseren Weg erhellen,''&lt;br /&gt;
''Damit wir die Gefahren sehen, die ihn säumen und sich uns entgegenstellen.''&lt;br /&gt;
''Halte deine schützende Hand über Atys und gib uns die Kraft, deine Schöpfung zu verteidigen,''&lt;br /&gt;
''Wenn der alte Feind sie wieder bedroht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
Heute war [[Jena]] den Homin wohlgesinnt.&lt;br /&gt;
Und auch [[Ma'Duk]] hat seine Anhänger nicht im Stich gelassen, wie es scheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ich diese Zeilen schreibe, steht mir immer noch der Schweiß auf der Stirn, und der Geruch von Blut, Galle und Säure der Kitins durchdringt mein Heim. Meine Hände zittern noch immer vor Anstrengung, aber ich werde keinen Frieden finden, bevor ich nicht niedergeschrieben habe, was ich erlebt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine große Armee von Homins, man schätzt sie auf hundertdreißig bis hundertfünfzig tapfere, freiwillige Krieger, wurde heute Morgen von drei Rangern in den [[Unergründlicher Wald|Unergründlichen Wald]] der [[Urwurzeln]] geführt, um nach Spuren der verlorenen Karawane zu suchen.&lt;br /&gt;
Die blutigen Überreste einiger armer Mektoubs waren schnell gefunden, und wir konnten die Spur des Todes bis zu dem dort unten errichteten Kitin-Stock verfolgen, der als &amp;quot;[[Unterholz des Unglücks]&amp;quot; bekannt ist.&lt;br /&gt;
Offensichtlich hatten die Insekten einige Tiere der Karawane ins Innere geschleppt, um sie als Nahrung für ihre widerlichen Larven zu verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der Gegenstand oder die Gegenstände, nach denen die Ranger-Führer suchten, nicht in den Taschen der draußen gefundenen Lasttiere waren, musste die kostbare Fracht ins Innere der Höhle geschleppt worden sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also beschlossen wir, hineinzugehen. Wir würden versuchen, die Höhle von vorne zu stürmen. Riesige dunkle Kinrey standen vor dem Eingang, und der ursprüngliche Plan war, sie herauszulocken und einen nach dem anderen zu töten. Aber wie so oft kam ihnen eine unerschrockene Seele zu nahe, und sie griffen an. Pläne, hm?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entschlossen und mit einem Mut, den kaum ein Homin je gekannt hat, stießen wir in die dunkle Öffnung vor, um dem Tod und seinen Vorboten in den unheimlichen, grünen Tunneln die Stirn zu bieten. Es war schwierig, mehr als ein paar von uns in den engen Tunnel zu bringen. Ein Hindernis, das die Kitins scheinbar ignorierten, da sie den Gang buchstäblich überfluteten. Sie überwältigten uns fast mit ihrer schieren Anzahl, wobei kleine Kidinak von den Wänden herab kamen und zwischen unseren Beinen hindurchkrabbelten und uns gnadenlos niedermähten.&lt;br /&gt;
Viele fielen unter dem Ansturm der Monster in das buchstäbliche Dickicht aus riesigen, spindeldürren Beinen. &lt;br /&gt;
Viele verloren den Überblick über das, was um uns herum geschah, und zu meiner Schande muss auch ich gestehen, dass mein Schwert ein paar Mal irrtümlich auf die Rüstung eines Homin statt auf den Insektenpanzer traf.&lt;br /&gt;
Ich hoffe, diese tapferen Krieger werden mir verzeihen, denn ein richtiges Ziel war in der Menge der Homin- und Insektenkörper nur schwer auszumachen. Wir liefen über die Leichen vieler Abscheulichkeiten und über die bewusstlosen Gestalten von Mitstreitern gleichermaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bedurfte dreier Anläufe, zwischen denen wir alle den Segen unserer Götter nahmen, um unsere Kräfte zu sammeln und uns neu zu formieren, aber schließlich gelang uns das Unmögliche.&lt;br /&gt;
Ihre Zahl schien endlos. Für jeden, den wir erschlugen, schienen zwei neue Kreaturen an seine Stelle zu treten. Doch nach einer gefühlten Ewigkeit lichtete sich ihre Zahl, und einem der Waldläufer-Späher gelang es schließlich, zu den Kadavern der Lasttiere vorzudringen, ohne von den Kitins entdeckt zu werden. Er wühlte sich durch die zerrissenen Säcke der Lasttiere, während um ihn herum der Kampf tobte. Ich bin beeindruckt von der Geschicklichkeit und dem Mut dieses Trykers.&lt;br /&gt;
Er fand den Bernsteinwürfel des Gouverneurs und andere, leider zerbrochene Behälter des Wissens.&lt;br /&gt;
Langsam zogen wir uns aus diesem Höllenloch zurück, kämpften gegen Nachzügler und die wenigen Bestien, die es geschafft hatten, sich von hinten an unsere Hilfstruppen und Heiler anzuschleichen.&lt;br /&gt;
Die Bernsteinsplitter, die wir gefunden hatten, wurden unter den Homins verteilt, und der wichtige Würfel wurde zu seinem Besitzer zurückgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lehnte ein Andenken an diese Schlacht ab. Mein Gedächtnis wird für alles herhalten, was es wert ist.&lt;br /&gt;
Wer weiß, wofür diese Würfel eines Tages verwendet werden?&lt;br /&gt;
Aber wie dem auch sei, die Homin haben wieder einmal bewiesen, dass sie den Bestien trotzen können. Seite an Seite kämpften Karavanier und Kamista. Jena und Ma'Duk, gewährt diese Einigkeit in der Stunde der größten Not, sollte sie jemals eintreten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;'Nie wieder ein großes Schwärmen!'&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
Als ich schließlich mit schmerzenden Gliedern und unsicheren Bewegungen mein Domizil in Yrkanis erreiche, bin ich noch immer schweißgebadet und mit dem Blut von Insekten und gefallenen Mitstreitern beschmiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum hatte ich mein Bett erreicht, ließ ich mich auch schon auf den Boden fallen. &lt;br /&gt;
Es ist mir scheißegal, ob meine Laken fleckig sind. &lt;br /&gt;
Ich muss mich ausruhen.&lt;br /&gt;
Jede Bewegung tut weh.&lt;br /&gt;
Jeder Knochen schmerzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist ein guter Schmerz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zucke zusammen, als ich mich nach ein paar unruhigen Stunden erschöpften Schlafs wieder aufrichte. Unter der Erschöpfung verbirgt sich immer noch eine Menge Schmerz, der bei der geringsten Provokation wieder auftauchen kann.&lt;br /&gt;
Meine Gedanken wandern zurück zum Kampf, während ich an meinem Körper hinunterschaue und mich in die Routineaufgabe stürze, meine Rüstung langsam und vorsichtig auszuziehen. &lt;br /&gt;
Mit zitternden Fingern mühe ich mich ab, die Schnallen und Knoten zu öffnen. &lt;br /&gt;
Die neuen Beulen und Kratzer auf der Oberfläche meiner Rüstung werden mich noch lange an diesen Tag erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast wäre der schlimmste Fall eingetreten. Die Kitin hatten versucht zu schwärmen.&lt;br /&gt;
Die Anführer der Vier Völker hatten über ihre Herolde erneut einen Ruf zu den Waffen ertönen lassen, und viele waren dem Ruf gefolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich meine linke Armschine abnehme, muss ich schmunzeln, wenn ich an die Reaktion eines frechen Trykers auf das patriotische Lied denke, das ich gesungen hatte, als sich die Armee versammelt hatte, um in die Schlacht zu ziehen.&lt;br /&gt;
Er warf eine halb verfaulte Frucht nach mir, aber nun ja... er hatte später tapfer an meiner Seite gekämpft, und so werde ich ihm seine Missbilligung meiner Kunst nicht übel nehmen.&lt;br /&gt;
Nicht jeder mag mein Volk. So ist das nun mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text gefällt mir allerdings sehr gut.&lt;br /&gt;
Ich hatte mich hingesetzt und das Lied kurz nach der ersten Verkündigung der Herolde komponiert:&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Matis, steht zusammen!''&lt;br /&gt;
''Matis, kämpft zusammen!''&lt;br /&gt;
''Vernichtet den Feind!''&lt;br /&gt;
''Vernichtet die Ungeheuer!''&lt;br /&gt;
''Eure Schwerter sind bereit, Blut zu schmecken!''&lt;br /&gt;
''Eure Seelen sind bereit, einander zu vertrauen!''&lt;br /&gt;
''Eure Augen sind bereit, das größte Übel zu sehen!''&lt;br /&gt;
''Eure Herzen sind in einem Netz verwoben,&lt;br /&gt;
''das selbst das schärfste Schwert nicht durchdringen kann!''&lt;br /&gt;
''Geh, Homin, und tu heute deine Pflicht!''&lt;br /&gt;
''Zerstöre das Böse!''&lt;br /&gt;
''Im Namen von Jena, zum Wohle von Atys!''&lt;br /&gt;
''Erhebe dich, Matis!''&lt;br /&gt;
''Sei Stolz und Beispiel für alle!''&lt;br /&gt;
''Matis, steh Seite an Seite!''&lt;br /&gt;
''Matis! Auf dass dein Mut den Weg bahne!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Armee von Matia hatte sich also auf Anraten eines Ranger-Gesandten, dessen Späher ihm von ungewöhnlich vielen Kitins berichtet hatten, die dort auftauchten, zum [[Abgrund von Ichor]] aufgemacht. &lt;br /&gt;
Sobald ich am Karavan-Schrein in der &amp;quot;Saprun-Wache&amp;quot; am kleinen Sapsee ankam, traf ich einige Mitglieder der Illuminati Jenae, meiner früheren Gilde. &lt;br /&gt;
Sie waren unterwegs, um wertvolle Materialien zu sammeln und wussten offensichtlich noch nichts von der Gefahr. &lt;br /&gt;
Gerade als ich es ihnen erklären wollte, wurde unsere kleine Gruppe angegriffen.&lt;br /&gt;
Aus dem Augenwinkel bemerkte ich etwas Grünes, das auf uns zuraste. Es stürzte sich in einem wilden Angriff auf meine Freundin Chloe. &lt;br /&gt;
Mit einem grässlichen Schrei krachte etwas auch auf mich. Seine furchtbare Wucht warf mich fast zu Boden. Während ich darum kämpfte, aufrecht zu bleiben, stürzte sich eine weitere Bestie auf Gazeto, und der ältere Fyros-Krieger reagierte blitzschnell und stellte sich den Biestern frontal.&lt;br /&gt;
Drei fast mannshohe Kirostas, fest entschlossen, uns alle zu töten.&lt;br /&gt;
Mit ein paar Schwerthieben und ein paar Zaubersprüchen waren die Biester erledigt. Sie stellten keine große Bedrohung für uns dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann aber folgten andere, größere Bestien. Sie waren uns zahlenmäßig überlegen, und wir hielten sie so gut es ging in Schach, bis die &amp;quot;Allianz der Ehre&amp;quot; eintraf und uns half, diese Kitins zu besiegen. Tapfere Krieger von Matis, wenn auch mit einem etwas befleckten Ruf.&lt;br /&gt;
Doch erst dann wurde ich auf ein riesiges Loch in der Rinde gegenüber dem Schrein aufmerksam.&lt;br /&gt;
Während ich es beobachtete, drang ein schreckliches, klapperndes Geräusch aus der Öffnung, und am anderen Ufer des Sapsees wimmelte es plötzlich von grünlichen, schlanken, gepanzerten Körpern.&lt;br /&gt;
Mit einer Geschwindigkeit, die nicht zu ihren riesigen Formen passte, schoss eine weitere kleine Gruppe noch größerer Bestien aus dem Loch und stürzte sich auf uns. &lt;br /&gt;
Wir waren so geschockt, dass wir kaum in der Lage waren, unsere Position unter dem Ansturm zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glücklicherweise trafen immer mehr Krieger, Magier und Heiler der Matis-Gilden ein, die verzweifelt um den Karavan-Schrein am See kämpften. Die Monster schienen darauf aus zu sein, ihn und alle seine Verteidiger zu zerstören.&lt;br /&gt;
Zunächst schien die Situation unter Kontrolle zu sein und die Insekten wurden niedergeschlagen. Doch dann stiegen sie plötzlich zu Hunderten aus dem Eingang in die unteren Ebenen. Es war ein Gemetzel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kitin überrannten die Armee von Matia und rissen an den Körpern der Menschen, als wären sie Strohpuppen. Die Bilder der schwer verwundeten Homins werden mich noch lange in meinen Träumen verfolgen.&lt;br /&gt;
Nur mit Glück überstanden wir diesen zweiten, massiven Angriff.&lt;br /&gt;
Ein oder zwei Homins hatten es geschafft, der Masse der Insekten zu entkommen und ihre Kameraden zu heilen, sobald die Biester sich anderen Zielen zuwandten. Sie töteten die normale Fauna, die den See umgab und noch nicht aus der Nähe geflohen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir kämpften, um den Schrein gegen die ständig angreifenden kleinen Schwärme von Insekten zu verteidigen. Oft fiel ich, und oft wurde mein endgültiger Tod nur durch die Hände eines fähigen Heilers oder den Schutz des Schreins verhindert. Es waren einfach zu viele. Nach langen Minuten des vergeblichen Kampfes machte sich Verzweiflung breit, und wir hatten keine andere Wahl, als im kleinen magischen Schutz des Schreins Zuflucht zu suchen. Dort zu bleiben, bis die Biester es leid waren, gegen die undurchdringlichen, unsichtbaren Mauern zu rennen. &lt;br /&gt;
Die grausamen Klauen der riesigen Insekten kratzten und rissen wütend an der Magie des Schreins, konnten sie aber zum Glück nicht durchdringen. Die blutbefleckten Mandibeln der schrecklichen Insekten spuckten grausame Laute auf die Homins, die sich eng um den Schrein drängten. &lt;br /&gt;
Der Hass der chitinösen Biester auf alles weiche Leben war fast mit Händen zu greifen. &lt;br /&gt;
Nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt erblickte ich das geifernde Maul eines riesigen Kirosta. Ich konnte seinen fauligen Atem riechen und spürte ihn sogar durch meinen Helm hindurch auf meiner Haut, er war seltsam kühl. Wie ein unheiliger Wind, der mein Gesicht streichelte. Der augenlose Kopf des Insekts bewegte sich in einem langsamen, seltsamen Schwanken von einer Seite zur anderen und auf und ab. Seine Beine waren nicht in der Lage, näher an uns heranzukommen, sondern wurden irgendwie von einem Gefühl der Nähe oder einem bösen Trieb nach vorne getrieben, um das zu töten, was vor ihm war. Es war fast so, als ob die Bestien wüssten, dass wir der Erschöpfung nahe waren, dass wir uns abmühten, still und so nah wie möglich im Inneren der schützenden Magie der Schreine zu bleiben. &lt;br /&gt;
Sie konnten unsere Furcht riechen. &lt;br /&gt;
Sie wollten uns ausrotten.&lt;br /&gt;
Wir waren etwa zwanzig bis dreißig Leute, die sich in der heiligen Aura zusammenkauerten. Ihre Magie erlaubte es, dass uns innerhalb ihres Umkreises kein Schaden zugefügt wurde. Aber wir alle wussten, dass es einen schrecklichen Tod bedeuten würde, auch nur einen Fuß über die unsichtbare Grenze zu setzen. &lt;br /&gt;
Wir hielten stundenlang aus, der Verzweiflung nahe.&lt;br /&gt;
Jeder Ausbruchsversuch wurde grausam bestraft. &lt;br /&gt;
Jeder Vorstoß wurde von rasiermesserscharfen Klauen und grausamen Zangen niedergestreckt.&lt;br /&gt;
So standen wir. Angesicht zu Angesicht mit dem Feind. Uns war klar, dass wir durch unsere Pflicht, das Heiligtum und die Welt dort oben zu verteidigen, in der Falle saßen. Denn wenn wir diese Bresche nicht schlugen, würden die Bestien mit Sicherheit an die Oberfläche schwärmen und die obere Rinde von unten her aufbrechen. Ermutigt durch unser Versagen und unsere Feigheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch schließlich kämpften sich die Truppen der Fyros und Troyer zu uns, den belagerten Kriegern, durch. Wie ich später erfuhr, waren auch sie in ihrer Heimat von Kitin angegriffen worden. Nicht so viele wie hier unten, aber die Kämpfe waren hart genug, um sie zunächst davon abzuhalten, den Ort unseres verzweifelten Kampfes zu erreichen.&lt;br /&gt;
Zuerst versuchten diese Krieger, die sich ihrer Stärke sicher waren, zu unserer Verteidigung zu eilen. Ermutigt durch die Siege, die sie auf ihrem Weg in und durch die Urwurzeln errungen hatten.&lt;br /&gt;
Aber die große Zahl der Kitin überraschte auch sie, und die Monster schlachteten sie gnadenlos ab. &lt;br /&gt;
Ich verschloss meine Augen vor dem Gemetzel. Ihre Schreie und die entsetzten Rufe meiner Mitgefangenen klangen mir in den Ohren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wieder entkamen einige wenige den Klauen und Mandibeln und schafften es, ihre Kameraden wiederzubeleben. &lt;br /&gt;
Ihr zweiter Angriff verlief koordinierter, und es gelang ihnen, die Kitin vom Schrein wegzuziehen und sie in der Nähe des Ufers des Sapsees in einen erbitterten Kampf zu verwickeln.&lt;br /&gt;
Begeistert von ihrer Tapferkeit stürmte unsere kleinere Truppe schließlich aus dem Schutzbereich heraus und überraschte die abgelenkten Insekten. Mit vereinten Kräften gelang es uns, sie in das Loch zurückzuschlagen, aus dem sie gekommen waren, und plötzlich ... war der Kampf vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest schien es so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ein paar kurzen Momenten der Ruhe und zaghaften Siegesgedanken begann der Boden zu beben. Die weiche Rinde der Urwurzeln riß auf und zwei riesige Kizarak-Schwarmköniginnen kamen zum Vorschein, begleitet von einem wahrhaft titanischen Kirosta.&lt;br /&gt;
Sie schienen die Moral der Drohnen zu stärken, die wieder in Scharen aus dem Boden um ihre Beine auftauchten, aber auch die Entschlossenheit von uns Homins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem letzten Rest an Willenskraft kämpften wir, die Kinder der Neuen Länder, gegen den monströsen und schrecklichen Feind. Niemals gaben wir die Hoffnung auf. &lt;br /&gt;
Der Kampf wogte hin und her.&lt;br /&gt;
Über, durch und um den Saftsee herum, zwischen dem Schrein und der Öffnung im Boden hindurch.&lt;br /&gt;
Nach einer gefühlten Ewigkeit gelang es uns endlich, die wogenden Massen kleinerer Insekten zu überwinden und unsere ganze Kraft auf die Titanen zu konzentrieren.&lt;br /&gt;
Die Bestien hielten lange Zeit stand und versuchten sogar zu fliehen, aber die nun fast siegreichen Homins sahen ihre Chance und nutzten sie, als der erste Behemoth zu Boden stürzte.&lt;br /&gt;
Es war ein langer, zäher Kampf, aber schließlich donnerten die riesigen Bestien in den schlammigen Boden der Urwurzeln und ihr ekelhaftes Blut sickerte zurück in die Rinde, die sie ausgespuckt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende unserer Kräfte und mit vielen Wunden schleppten wir uns nach Hause.&lt;br /&gt;
Wir wussten nicht, ob dieser Sieg endgültig war oder nur der Auftakt zu noch größeren, noch schlimmeren Schlachten gegen den Erbfeind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arme Matis- séparateur.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
Ich habe gerade eine Nachricht von meinem guten Freund Mütze erhalten. &lt;br /&gt;
Er lädt mich ein, mit ihm in das warme Wasser von Pyrs Badehaus zu gehen. Um die Strapazen des Kampfes zu vertreiben und zu besprechen, was wir erlebt haben. Ich habe ihn unter den Kriegern gar nicht bemerkt. Wir waren so viele, die kämpften, sich abmühten, fast starben und wieder ins Leben zurückkehrten. Wir sind wieder gefallen und haben uns angestrengt, wieder aufzustehen. Freund und Feind im Angesicht einer gemeinsamen, weitaus größeren Bedrohung am Leben zu erhalten.&lt;br /&gt;
Ja, ich werde nach Pyr gehen. &lt;br /&gt;
Mein ganzer Körper schmerzt noch immer vor Erschöpfung und meine Glieder zittern vor Anstrengung, als ich mich aus dem Brustpanzer schäle und ihn auf seinen Ständer lege. Wie gut es sich anfühlt, in saubere, weiche Kleidung zu schlüpfen, und wie sehr ich mich über die Aufgabe ärgere, meine Rüstung später reinigen zu müssen. &lt;br /&gt;
Ich aktiviere einen heiligen Pakt der Karavan und ein paar bewegungslose, sinnlose Momente später finde ich mich in der Wüste, in der Nähe von Pyr, wieder. &lt;br /&gt;
Langsam humple ich auf die Stadt zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Straßen der Hauptstadt von Fyros ist große Freude zu sehen und zu hören. Die Homins feiern den Sieg über die Kitin. Sie wissen die drohende Katastrophe eines Oberflächenschwarms abgewendet.&lt;br /&gt;
Sie singen und tanzen auf den Straßen. Es ist wunderschön.&lt;br /&gt;
Meine Ohren schnappen ein Lied auf, das von vielen rauen, aber melodischen Stimmen gesungen wird und aus der Taverne in der Nähe des Brunnens in der Altstadt kommt:&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Wir ziehen aus!''&lt;br /&gt;
''In die Schlacht!&lt;br /&gt;
''Für den Ruhm des Reiches!&lt;br /&gt;
''Wir stehen einander bei als Soldaten!&lt;br /&gt;
''Brüder und Schwestern, gemeinsam für die Wahrheit!&lt;br /&gt;
''Teile dein Feuer mit mir, damit ich mit dir brenne!&lt;br /&gt;
''Bewahre meine Asche, damit ich zu dir zurückkehre!&lt;br /&gt;
''Meine Seele in Ma'Duks Hände, auf dass er sie bewahre.&lt;br /&gt;
''Mein Herz dem Kaiser, damit es für ihn blutet!&lt;br /&gt;
''Für die Ehre!&lt;br /&gt;
''Für die Gerechtigkeit!&lt;br /&gt;
''Lasst uns in die Schlacht ziehen!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eingängiger Text, prägnant und präzise. Wie eine fyrosianische Axt.&lt;br /&gt;
Wunderbar.&lt;br /&gt;
Langsam humple ich die Treppe zum Bad hinunter, wo mein Freund bereits auf mich wartet. &lt;br /&gt;
Ein warmes Bad wird mir jetzt sehr gut tun.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Literatur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]] [[Kategorie:Geschichte]] [[Kategorie:Lylanea Vicciona]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

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		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Benutzer:Lylanea_Vicciona&amp;diff=32964</id>
		<title>Benutzer:Lylanea Vicciona</title>
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				<updated>2022-09-26T22:30:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: /* Lieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Tabs&lt;br /&gt;
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|Tab-1={{3DText|text='''Profile'''}}&lt;br /&gt;
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|character=Homina&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{#babel:de|en-3|es-0|fr-0|ru-0}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Biographie =&lt;br /&gt;
Dies ist die Geschichte von Lylanea Vicciona. Bescheidene Dienerin aller Homins, Bardin der Vier Länder, Kriegerpoetin und Plappermaul der Extraklasse.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kindheit == &lt;br /&gt;
Lylanea wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Lynda auf einer Insel vor der Küste des Alten Reiches geboren. Ihre Eltern und andere Flüchtlinge hatten dort Schutz gesucht, als die Kitin die alten Lande zerstörten. Sie gehörten nicht zu denen, die von den mystischen Regenbogenbrücken zu den Urwurzeln geschickt wurden. Aber vielleicht war das auch besser so. Die Insel war friedlich und wurde nie von den Kitin belästigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon früh zeigte Lyl, wie sie genannt wurde, ein Talent für Musik und Gesang. Ihre Schwester beschäftigte sich mehr mit dem Herumtollen und Ringen mit Jungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später war es Lyn, die sich mit anderen jungen Leuten in der Stadt herumtrieb, während Lyl ihre Nase in Bücher vergrub.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die beiden zu jungen Frauen herangewachsen waren, baten sie ihre Eltern, vor allem auf Lyndas Bemühen hin, eine Gruppe von Rangern in die neuen Länder begleiten zu dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schweren Herzens stimmten die Eltern zu. Sie waren einfache Bauern, aber ihren beiden kostbaren Blumen konnten sie nichts abschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte in den Neuen Landen ==&lt;br /&gt;
So kamen die Schwestern auf die kleine Insel, die den Matis als Auffanglager diente. In der winzigen Basis von Borea machten sie ihre ersten Schritte aus der sicheren, bekannten Welt heraus und trafen ihre ersten Kipees. Die Schwestern versuchten beide, ihr Wissen zu erweitern, aber Lyl widmete sich der Magie und Lyn frönte weiterhin den Kampfkünsten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Zwillinge schließlich in Yrkanis ankamen, trafen sie ausgerechnet dort ihren ersten Zoraï. Lyn begann sofort mit dem großen, blauhäutigen, gut gebauten Homin zu flirten, Lyl spielte das Spiel einen Moment lang aus reiner Unsicherheit mit, war aber bald abgelenkt und überwältigt von der Schönheit der Stadt Yrkanis und begann sie zu erkunden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie traf einige freundliche Homins, die ihnen beiden halfen, in der neu entstandenen Gesellschaft Fuß zu fassen und deren Gilde sie später beitraten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam lernten sie viel und schon bald stand ihr erstes großes Abenteuer an. Eine gemeinsame Erkundung der Grünen Anhöhen und ein Versuch, den Weg in die geheimnisvolle Brennende Wüste zu finden, von der sie schon so viel gehört hatten. Zusammen mit einer großen Zahl anderer Homins machten sie sich auf den Weg und erreichten nach einer für die damals noch nicht sehr mächtigen Homins sehr anstrengenden Reise die Hauptstadt der Fyros, Pyr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl war tief beeindruckt von dem architektonischen Meisterwerk der Fyros und verbrachte später viel Zeit im Badehaus der Stadt und wanderte durch die Gassen der Metropole.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die anderen Länder wurden erkundet und die Seenlande erinnerten beide an ihre Heimat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie machten Lynda Heimweh und bald beschloss die junge Frau, nach Hause zurückzukehren. Sie wollte ihre Eltern nicht allein auf dem Hof lassen, sie mußte ihnen helfen und sie beschützen. Lyl hatte ein schlechtes Gewissen, aber sie hatte das neue Land lieben gelernt und beschloss zu bleiben. Sie begann, den Weg einer Priesterin Jenas zu beschreiten und war der Göttin anfangs sehr treu ergeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Abschied von ihrer Schwester war tränenreich und schwer, aber am Ende war es das Beste.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeiten, sie ändern sich == &lt;br /&gt;
Bald darauf bekam Lyl zum ersten Mal einen direkten Eindruck von dem Hass, den die Religion in Homins schüren konnte. Sie und einige Gildenfreunde wohnten der Unterzeichnung des Vertrags der Vier Länder bei. Die Zeremonie war würdevoll und schön, als plötzlich, nur wenige Meter von ihnen entfernt, Still Wyler, der Gouverneur der Tryker-Föderation, von einem abtrünnigen Zoraï kaltblütig erschossen wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit danach hatte Lylanea ihre erste Begegnung mit einem Schwarm der Kitin. Natürlich hatte sie schon früher zusammen mit ihren Gildengeschwistern gegen die ekelhaften Insekten gekämpft. Aber das plötzliche Ausschwärmen der Biester überraschte die meisten Homin der Vier Länder. Als die einzelnen Königreiche den ersten Versuch unternahmen, in den äußeren Regionen ihrer Herrschaftsgebiete Verteidigungsanlagen und Stützpunkte zu errichten, schienen die Biester provoziert zu werden. Innerhalb weniger Tage waren die Städte von riesigen Mengen der Rieseninsekten umzingelt und das Land wimmelte von ihnen. Eine Belagerung, die die erfahrenen Homin nur mit großer Mühe aufhalten konnten. Sie selbst konnte noch nicht viel zum Bau der Stützpunkte oder zur Verteidigung von Yrkanis beitragen, aber sie erkannte damals, daß die Homin nur gemeinsam gegen diese immense Bedrohung bestehen konnten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen unruhigen Zeiten fiel ihre erste Gilde einer internen Uneinigkeit zum Opfer und wurde aufgelöst. Sie schloß sich für einige Zeit den neu gegründeten &amp;quot;Illuminati Jenae&amp;quot; an. Dort fand sie zunächst gute Gesellschaft. Doch schon nach relativ kurzer Zeit verließ sie diese Gilde wieder. Der Zwang, gegen Freunde kämpfen zu müssen, um einen neu errichteten Außenposten für ihre Gilde in Besitz zu nehmen, war ihr zuwider.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihrem Cousin Nuvad und seinem Freund Thy, die schon vor einiger Zeit in Yrkanis angekommen waren, gründete sie die &amp;quot;Argo Navis&amp;quot;. Eine kleine Gemeinschaft, die sich um den alten Matis-Mystiker Vessus Vega drehte, der sie spirituell leitete. Lylanea hat dem alten Mann nie ganz getraut, aber viele andere folgten ihm treu. Nuvad, Pippa, Xandra, Fyl A'Reon, Eta, Thy, Taniqa, Yachalis, Tei-Jeng, Druis, Yuuzuki und später auch Salazar.&lt;br /&gt;
Dieser wurde der letzte Wächter des Gildenhauses und hielt den Namen der Gilde stets in Ehren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich begannen brutale Plünderer die Ländereien zu plagen und nach einigen kurzen Scharmützeln und mysteriösen Vorfällen um einen Fyra namens Mezix und Alyia Aschensturm, fand der erste große Angriff der Clans auf die neuen Lande statt. Nuvad, Thy, Salazar und Lyl wurden von ihnen an einem Winterabend an der Grenze zu den Flüchtigen Gärten überrascht und konnten nur mit Mühe entkommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea, die inzwischen etwas mächtiger geworden war, hielt sich dennoch so gut es ging aus diesem Konflikt heraus und beschränkte sich darauf, zu berichten und ihre Beobachtungen aufzuschreiben. Nur selten musste sie sich selbst oder andere verteidigen, und sie bewunderte den Zoraï Sorenal, den großen General, für seine Fähigkeit, die versammelten Gilden effektiv zum Sieg über die Invasoren zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch auch er wurde später von der wachsenden Kriegslust der Gilden enttäuscht und verließ verbittert die Neuen Lande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea versuchte, einen verräterischen Matis zur Rechenschaft zu ziehen, der mit den Plünderern kollaborierte, scheiterte aber mit ihrem Versuch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausweitung der Außenpostenkonflikte führte zu wahren Glaubenskriegen und später zu erbitterten Kämpfen um die Ressourcen zum Bau der begehrten Tempel. Die daraus resultierende Verpflichtung, gegen Homins zu kämpfen, die ihr ans Herz gewachsen waren, konnte Lyl nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren und so endete ihre Reise mit der Argo Navis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie beschloss, ihren eigenen Weg zu gehen. Zu dieser Zeit lernte sie auch den Tryker Chanchey Breggan kennen, der ein enger Freund wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Lylanea by atysartisansunited.jpg|512px|frameless|center|Lylanea in Great Yrkanis green house, picture by Altamira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alleine unterwegs == &lt;br /&gt;
Der strenge, klerikale Weg der Getreuen Jenas hatte sich als zu eng und kriegerisch für sie erwiesen. Ihre überbordende Kreativität wurde eingeschränkt und ihre musikalischen Talente schliefen ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortan nannte sie sich &amp;quot;Anima Jenae&amp;quot;, die Stimme Jenas, um der Göttin Loblieder zu singen und die Homin zu unterhalten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Zeit gelang es ihr, sich aus den Konflikten der Religionen und Völker herauszuhalten und sie durchstreifte die Vier Lande, um hier und da bei Hochzeiten oder anderen Anlässen zu singen und zu musizieren. In der Zwischenzeit trainierte sie von Zeit zu Zeit ihre anderen Fähigkeiten, die ihr aber nie wirklich wichtig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie kämpfte bei der Verteidigung von Pyr gegen einen Schwarm Kitin, der durch die Rinde der brennenden Wüste brach, und stellte sich ihren ersten Schwarmführern. Dank des Mutes und der Standhaftigkeit der Homin, die gemeinsam gegen die Bestien kämpften, wurde auch in jenen Tagen der Sieg errungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit später tauchte in den 4 Landen ein neuer, junger Kitin-Schwarm auf, der sich laut Gelehrten irgendwo in den Weiten von Atys von einem alten Schwarm abgespalten hatte und nun auf der Suche nach einer neuen Heimat war. Später ließ er sich im Almati-Wald nieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen Tagen wurde ihr die Ehre zuteil, an der Seite von König Yrkanis persönlich gegen diesen Schwarm zu kämpfen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rücken an Rücken mit dem Karan blickte sie dem Tod in die Augen. Sie bewahrten sich gegenseitig das Leben und seine Majestät lobte sie nach dem Kampf, was höchst unerwartet war. Zusammen mit einigen Abgesandten der Karavan und vielen anderen Homin erkundete sie das neue Nest und hier traf Lyl zum ersten Mal nach ihrem Aufenthalt im Flüchtlingslager der Matis wieder auf Ranger. Der unbändige Wille dieser Homin, das Volk von Atys vor den Kitin und sich selbst zu schützen und dabei keinen Unterschied zwischen Homin zu machen, egal welcher Rasse oder Religion sie angehörten, beeindruckte sie tief.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl ging oft allein oder mit Freunden in den Almati-Wald, um mit den Rangern zu sprechen und das Kitin-Nest zu erkunden. Es machte ihr seltsamerweise Spaß, ihr Leben zu riskieren, um mehr über die Bestien zu erfahren. Sie war recht zufrieden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie an einem schönen Sommertag in Fairhavens erster Bar saß und an einem neuen Lied arbeitete, trat ein Bote vom königlichen Hof von Matis an sie heran und überbrachte eine Nachricht, die ihr Leben auf den Kopf stellen sollte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea war an den Hof Ihrer Majestät gerufen worden. Karae Lea Lenardi, Königin der Matis, hatte die bescheidene Bardin in den Adelsstand erhoben. Ihr Ruf als Liedermacherin war dem Königshof der Matis zu Ohren gekommen, denn einige Wochen zuvor hatte sie einen königlichen Ball mit ihren Künsten bereichern dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karae war von ihrer Musik sehr angetan und betraute Lylanea mit der Bewahrung der Kultur der Matis und beauftragte sie, eng mit der königlichen Akademie zusammenzuarbeiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs konnte sie ihr Glück kaum fassen und war sehr begeistert von ihrer Arbeit. Sie dichtete Lobeshymnen auf die Krieger der neuen Lande, aber auch kritische, nachdenkliche Texte flossen aus ihrer Feder. Sie schrieb Gebete an Jena, dem sie, zumindest als Matis, immer noch treu ergeben war. Zusammen mit Salazar Caradini, ihrem alten Freund aus Argo-Navis-Zeiten, nahm sie an Ratsversammlungen teil und versuchte, die brüchigen Beziehungen zwischen den Völkern mit diplomatischen Mitteln zu reparieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald erkannte sie, daß dies ebenso eine unlösbare Aufgabe war wie die Gefangennahme aller Yubos von Matia. Viele andere Adlige und Gilden-Diplomaten aus anderen Ländern hatten nur den Vorteil ihres jeweiligen Reiches im Sinn, der dem ihrer Gilden gleichkam. Diejenigen Gilden, die Matia ihre Heimat nannten, versuchten meist nur, ihren eigenen Einfluss auf Außenposten und damit ihren Reichtum zu vergrößern. Sie schürten Krieg und Zwietracht zwischen den Völkern. Der Pakt, für den Still Wyler mit seinem Blut bezahlt hatte, war vergessen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karavan und Kami waren den Homin in keiner Weise überlegen und verpflichteten sich, einander entweder mit Gleichgültigkeit oder mit deutlichen Haßtiraden zu begegnen. Besonders schockiert war sie über die Worte eines Zoraï-Weisen, der haßerfüllt gegen die Karavan, die Matis und Tryker sprach und sogar an den Fyros kaum ein gutes Haar ließ. Karan Yrkanis und Karae Lea von den Matis versuchten, die Situation unter Kontrolle zu bringen. In ihrem Auftrag gelang es Lylanea, zusammen mit einigen anderen Homins, den jungen Prinzen Stevano heimlich durch die Urwurzeln nach Pyr zu schmuggeln. Schon auf dem Weg dorthin erwies sich der junge Prinz als äußerst arrogant. Seine undiplomatischen Äußerungen gegenüber Seiner Hoheit, Kaiser Dexton, brachten die Lande schließlich an den Rand eines offenen Krieges.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desillusioniert und voller Zorn zog sich Lylanea schließlich aus den neuen Landen zurück. Sie verkaufte und verschenkte all ihr Hab und Gut und schloß sich schließlich den Waldläufern an, die auf der Borke nach weiteren Flüchtlingen suchten. Während dieser Zeit verliebte sie sich in den Waldläufer Vencci Chiviadi und aus dieser Liebe entstand ihre Tochter Tauri.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor ein paar Monaten kehrte sie zurück, um zu sehen, wie es in den Landen läuft, die sie immer noch liebt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gegenwart == &lt;br /&gt;
[[image:The_Kiss002.jpg|thumb|right|Wixarika und Lylanea]]&lt;br /&gt;
In der Zeit, in der sie weg gewesen war, war viel passiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl erfuhr, daß König Yrkanis verschwunden war und Königin Lea einige Zeit danach an einem gebrochenen Herzen gestorben war. Der Verlust von Karae Lea schmerzte Lylanea sehr. Sie schrieb ein Klagelied für ihre geliebte Königin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun regiert der ehemalige Prinz Stevano zusammen mit seiner Frau Filia Tamiela als Karan Stevano und Karin Tamiela über das Volk der Matis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaiser Dexton von Fyros fiel einer Vergiftung zum Opfer und sein einziger Sohn Lycos regiert nun die Wüste. Aufgrund eines grausamen Zwischenfalls sind die diplomatischen Beziehungen zwischen den Matis und Fyros äußerst angespannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl lernte auch einige der neuen Mitglieder des matisischen Adels, des Rates und des Hofes kennen und stellte fest, daß die meisten dieser Homin genauso stur und kurzsichtig sind wie ihre Vorgänger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings lernte sie auch angenehmere Homins kennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bai Nhori Drakani, die Gilde &amp;quot;Black Dragon Guard&amp;quot; mit Sitz in Neu-Trykoth, wurden ihre guten Freunde und Unterstützer ihrer Künste.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach einigem Zureden und Überreden ihrerseits bot Chanchey ihr an, seiner Gilde, der &amp;quot;Freien Seele&amp;quot;, beizutreten, was sie mit großer Freude annahm. Dort hat sie weitere gute Freunde gefunden. Einige alte und einige neue.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor kurzem hat sie ihre Tochter Tauri von Silan nach Yrkanis gebracht und begleitet sie nun auf ihren ersten Streifzügen durch die neuen Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später gestand die schöne Fyra Wixarika von den Drakani Lylanea, dass sie tiefe Gefühle für sie hegte. Zuerst war Lyl unsicher und ein wenig ängstlich, weil sie so lange allein gewesen war. Außerdem ist sie ein ganzes Stück älter als die Fyra. Doch die ehrliche, begeisterte, offene und vor allem liebevolle Art von 'Rika öffnete schließlich ihr Herz für die Avancen der hübschen und feurigen Kriegerin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind nun ein Paar. Was einige Homin sehr überrascht, was wiederum die beiden nicht stört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tauri akzeptiert das, denn ihre Eltern waren ohnehin nie verheiratet und ihr Vater streift wieder durch die Wildnis von Atys, um Flüchtlinge zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea ist glücklich, auch wenn die neuen Lande noch weit von einer friedlichen Zukunft entfernt sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt ... &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeit in der Geographischen Gesellschaft =&lt;br /&gt;
[[Ein altes Archiv/Untersuchung im Unglückstunnel|Untersuchung im Unglückstunnel]], ein Bericht über eine Expedition von Waldläufern nach der Entdeckung [[Ein altes Archiv|eines alten Archivs]], das ihnen eine Karte enthüllte.&lt;br /&gt;
= Literatur und Kunst =&lt;br /&gt;
== Kurze Gedichte ==&lt;br /&gt;
=== Matia ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Frühling atmet ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sommer ist ein warmer, zarter Kuss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Herbst atmet aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Winter ist eine weiche, kühle Hand&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ein geliebtes Gesicht berührt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Neu Trykoth ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Wasser gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Freiheit gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aeden Aqueous - überfließt mit Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tryker teilen alles. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Macht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihren Mut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Besitztümer. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen die Kraft des Windes. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen bereitwillig ihren Verstand. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine zwei Homin teilen eine Meinung über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber sie werden alles für dich geben, wenn du ihr Freund bist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die verdorrten Lande ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Licht ist eine Quelle des Lebens.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ein Symbol der Hoffnung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst nachts ist das Licht überall.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir sind alle nur Lichter. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die sich der wachsenden Dunkelheit der Verzweiflung entgegenstellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles, was ich mir für uns wünsche, die Hominrassen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist, so stark zu sein wie die Lichter von Zoraï.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So daß selbst in der Dunkelheit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Seelen leuchten können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und nichts unsere Wege verdunkeln kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daß unsere Lichter für immer bleiben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um uns durch die tiefe Nacht zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Brennende Wüste ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Sand - unter meinen Füßen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über meinem Kopf - brennend heiße Sonne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heiße Luft - in meiner Lunge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meinen Adern - brennend heißer Saft. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Glaube - in meinem Herzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin Fyros.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atys' Wiegenlied ===&lt;br /&gt;
''Ein Lied für Kinder und Erwachsene gleichermaßen''.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo Dunkelheit ist, da ist immer auch Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nacht sammelt sich nun um die vier Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst kann man die Hand vor den Augen nicht sehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald zeigt Mutter Atys ihre Macht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kannst du ihre Lichter sehen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie hell sie über der Rinde stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie sie leuchten, wie Funken aus der Glut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So fürchtet euch nicht und faßt Mut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fürchte dich nicht vor dem Drachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du wirst am Morgen erwachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wenn du dir den Schlaf aus den Augen reibst&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat Atys dir ein Geschenk gemacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal, was du tagsüber tust,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Licht hat dich beschützt, die ganze Nacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Lilie von Matia]] ===&lt;br /&gt;
Eine Totenklage für die verstorbene Karae Lea Lenardi.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Flamme der Wüste]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für jemanden Besonderen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Nacht bricht an]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Der Ranger Marsch]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Hast Du uns kämpfen sehen]] ===&lt;br /&gt;
Ein weiteres Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Ein Hoch auf die Füße]] ===&lt;br /&gt;
Ein Tryker Lied.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein [https://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/13748/1| externes Archiv mit Poesie].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten vom Krieg: ==&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse, wie so viele andere in meinen Aufzeichnungen, fanden vor langer Zeit statt und ich kann nicht dafür bürgen, daß alle darin enthaltenen Informationen absolut korrekt sind, aber damals habe ich meine Aufzeichnungen sorgfältig geführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hoffe ich, daß Ihr dies nützlich oder zumindest unterhaltsam finden werdet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Urwurzelkriege]] ====&lt;br /&gt;
Erinnerungen an einen alten Krieg gegen die Kitin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der Rindenkrieg]] ====&lt;br /&gt;
Andere Erinnerungen an einen uralten Krieg gegen die Kitins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Jagd nach einem Geist]] ====&lt;br /&gt;
Meine Erfahrungen bei der Jagd auf einen gefährlichen Verbrecher in Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der kurze Krieg um die Versteckte Quelle]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über eine der ersten Schlachten gegen die Marodeure in New Matia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten aus den Ländern ==&lt;br /&gt;
Alte Geschichten von meinen Reisen als junge Homina durch die Neuen Lande und einige neuere Werke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Eine Geschichte der Wüste]] ====&lt;br /&gt;
Eine lebensverändernde Begegnung mit einer der Banditenbanden von Fyros, die lange zurückliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Wächter von Pyr]] ====&lt;br /&gt;
Eine Geschichte von wahrer Tapferkeit, die ich einmal in den Archiven von Pyr entdeckt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Worte des Lichts]] ====&lt;br /&gt;
Ein Gedicht, das während der [[Geschichten von Atysmas 2611 Nachtwache]] gesprochen und gespielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Wanderführer für Matia]] ====&lt;br /&gt;
Ein Führer für Reisende im Matis-Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der verschwundene Alchemist]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über die Suche nach einem in Aeden Aqueous verschollenen Alchemisten aus Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Stille - Teil 1]] ====&lt;br /&gt;
Eine wahre Geschichte aus längst vergangenen Zeiten. Ein denkwürdiger Ausflug mit Freunden zu den Urwurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Stille - Teil 2]]====&lt;br /&gt;
Das Abenteuer geht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Externe Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ryzomarmory.com/char/Lylanea/profile Profile on Ryzom Armory]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler-Charaktere Ranger]] [[Kategorie:Biographie]] [[Kategorie:Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Benutzer:Lylanea_Vicciona&amp;diff=32963</id>
		<title>Benutzer:Lylanea Vicciona</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Benutzer:Lylanea_Vicciona&amp;diff=32963"/>
				<updated>2022-09-26T22:29:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: /* Kurze Gedichte und Lieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Tabs&lt;br /&gt;
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|race=[[Portal:Matis|Matis]]&lt;br /&gt;
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|guild= [[Gilde:The Free Soul|The Free Soul]]&lt;br /&gt;
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|birth= unbekannt&lt;br /&gt;
|death=Lebendig&lt;br /&gt;
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|character=Homina&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{#babel:de|en-3|es-0|fr-0|ru-0}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Biographie =&lt;br /&gt;
Dies ist die Geschichte von Lylanea Vicciona. Bescheidene Dienerin aller Homins, Bardin der Vier Länder, Kriegerpoetin und Plappermaul der Extraklasse.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kindheit == &lt;br /&gt;
Lylanea wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Lynda auf einer Insel vor der Küste des Alten Reiches geboren. Ihre Eltern und andere Flüchtlinge hatten dort Schutz gesucht, als die Kitin die alten Lande zerstörten. Sie gehörten nicht zu denen, die von den mystischen Regenbogenbrücken zu den Urwurzeln geschickt wurden. Aber vielleicht war das auch besser so. Die Insel war friedlich und wurde nie von den Kitin belästigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon früh zeigte Lyl, wie sie genannt wurde, ein Talent für Musik und Gesang. Ihre Schwester beschäftigte sich mehr mit dem Herumtollen und Ringen mit Jungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später war es Lyn, die sich mit anderen jungen Leuten in der Stadt herumtrieb, während Lyl ihre Nase in Bücher vergrub.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die beiden zu jungen Frauen herangewachsen waren, baten sie ihre Eltern, vor allem auf Lyndas Bemühen hin, eine Gruppe von Rangern in die neuen Länder begleiten zu dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schweren Herzens stimmten die Eltern zu. Sie waren einfache Bauern, aber ihren beiden kostbaren Blumen konnten sie nichts abschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte in den Neuen Landen ==&lt;br /&gt;
So kamen die Schwestern auf die kleine Insel, die den Matis als Auffanglager diente. In der winzigen Basis von Borea machten sie ihre ersten Schritte aus der sicheren, bekannten Welt heraus und trafen ihre ersten Kipees. Die Schwestern versuchten beide, ihr Wissen zu erweitern, aber Lyl widmete sich der Magie und Lyn frönte weiterhin den Kampfkünsten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Zwillinge schließlich in Yrkanis ankamen, trafen sie ausgerechnet dort ihren ersten Zoraï. Lyn begann sofort mit dem großen, blauhäutigen, gut gebauten Homin zu flirten, Lyl spielte das Spiel einen Moment lang aus reiner Unsicherheit mit, war aber bald abgelenkt und überwältigt von der Schönheit der Stadt Yrkanis und begann sie zu erkunden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie traf einige freundliche Homins, die ihnen beiden halfen, in der neu entstandenen Gesellschaft Fuß zu fassen und deren Gilde sie später beitraten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam lernten sie viel und schon bald stand ihr erstes großes Abenteuer an. Eine gemeinsame Erkundung der Grünen Anhöhen und ein Versuch, den Weg in die geheimnisvolle Brennende Wüste zu finden, von der sie schon so viel gehört hatten. Zusammen mit einer großen Zahl anderer Homins machten sie sich auf den Weg und erreichten nach einer für die damals noch nicht sehr mächtigen Homins sehr anstrengenden Reise die Hauptstadt der Fyros, Pyr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl war tief beeindruckt von dem architektonischen Meisterwerk der Fyros und verbrachte später viel Zeit im Badehaus der Stadt und wanderte durch die Gassen der Metropole.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die anderen Länder wurden erkundet und die Seenlande erinnerten beide an ihre Heimat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie machten Lynda Heimweh und bald beschloss die junge Frau, nach Hause zurückzukehren. Sie wollte ihre Eltern nicht allein auf dem Hof lassen, sie mußte ihnen helfen und sie beschützen. Lyl hatte ein schlechtes Gewissen, aber sie hatte das neue Land lieben gelernt und beschloss zu bleiben. Sie begann, den Weg einer Priesterin Jenas zu beschreiten und war der Göttin anfangs sehr treu ergeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Abschied von ihrer Schwester war tränenreich und schwer, aber am Ende war es das Beste.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeiten, sie ändern sich == &lt;br /&gt;
Bald darauf bekam Lyl zum ersten Mal einen direkten Eindruck von dem Hass, den die Religion in Homins schüren konnte. Sie und einige Gildenfreunde wohnten der Unterzeichnung des Vertrags der Vier Länder bei. Die Zeremonie war würdevoll und schön, als plötzlich, nur wenige Meter von ihnen entfernt, Still Wyler, der Gouverneur der Tryker-Föderation, von einem abtrünnigen Zoraï kaltblütig erschossen wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit danach hatte Lylanea ihre erste Begegnung mit einem Schwarm der Kitin. Natürlich hatte sie schon früher zusammen mit ihren Gildengeschwistern gegen die ekelhaften Insekten gekämpft. Aber das plötzliche Ausschwärmen der Biester überraschte die meisten Homin der Vier Länder. Als die einzelnen Königreiche den ersten Versuch unternahmen, in den äußeren Regionen ihrer Herrschaftsgebiete Verteidigungsanlagen und Stützpunkte zu errichten, schienen die Biester provoziert zu werden. Innerhalb weniger Tage waren die Städte von riesigen Mengen der Rieseninsekten umzingelt und das Land wimmelte von ihnen. Eine Belagerung, die die erfahrenen Homin nur mit großer Mühe aufhalten konnten. Sie selbst konnte noch nicht viel zum Bau der Stützpunkte oder zur Verteidigung von Yrkanis beitragen, aber sie erkannte damals, daß die Homin nur gemeinsam gegen diese immense Bedrohung bestehen konnten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen unruhigen Zeiten fiel ihre erste Gilde einer internen Uneinigkeit zum Opfer und wurde aufgelöst. Sie schloß sich für einige Zeit den neu gegründeten &amp;quot;Illuminati Jenae&amp;quot; an. Dort fand sie zunächst gute Gesellschaft. Doch schon nach relativ kurzer Zeit verließ sie diese Gilde wieder. Der Zwang, gegen Freunde kämpfen zu müssen, um einen neu errichteten Außenposten für ihre Gilde in Besitz zu nehmen, war ihr zuwider.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihrem Cousin Nuvad und seinem Freund Thy, die schon vor einiger Zeit in Yrkanis angekommen waren, gründete sie die &amp;quot;Argo Navis&amp;quot;. Eine kleine Gemeinschaft, die sich um den alten Matis-Mystiker Vessus Vega drehte, der sie spirituell leitete. Lylanea hat dem alten Mann nie ganz getraut, aber viele andere folgten ihm treu. Nuvad, Pippa, Xandra, Fyl A'Reon, Eta, Thy, Taniqa, Yachalis, Tei-Jeng, Druis, Yuuzuki und später auch Salazar.&lt;br /&gt;
Dieser wurde der letzte Wächter des Gildenhauses und hielt den Namen der Gilde stets in Ehren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich begannen brutale Plünderer die Ländereien zu plagen und nach einigen kurzen Scharmützeln und mysteriösen Vorfällen um einen Fyra namens Mezix und Alyia Aschensturm, fand der erste große Angriff der Clans auf die neuen Lande statt. Nuvad, Thy, Salazar und Lyl wurden von ihnen an einem Winterabend an der Grenze zu den Flüchtigen Gärten überrascht und konnten nur mit Mühe entkommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea, die inzwischen etwas mächtiger geworden war, hielt sich dennoch so gut es ging aus diesem Konflikt heraus und beschränkte sich darauf, zu berichten und ihre Beobachtungen aufzuschreiben. Nur selten musste sie sich selbst oder andere verteidigen, und sie bewunderte den Zoraï Sorenal, den großen General, für seine Fähigkeit, die versammelten Gilden effektiv zum Sieg über die Invasoren zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch auch er wurde später von der wachsenden Kriegslust der Gilden enttäuscht und verließ verbittert die Neuen Lande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea versuchte, einen verräterischen Matis zur Rechenschaft zu ziehen, der mit den Plünderern kollaborierte, scheiterte aber mit ihrem Versuch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausweitung der Außenpostenkonflikte führte zu wahren Glaubenskriegen und später zu erbitterten Kämpfen um die Ressourcen zum Bau der begehrten Tempel. Die daraus resultierende Verpflichtung, gegen Homins zu kämpfen, die ihr ans Herz gewachsen waren, konnte Lyl nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren und so endete ihre Reise mit der Argo Navis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie beschloss, ihren eigenen Weg zu gehen. Zu dieser Zeit lernte sie auch den Tryker Chanchey Breggan kennen, der ein enger Freund wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Lylanea by atysartisansunited.jpg|512px|frameless|center|Lylanea in Great Yrkanis green house, picture by Altamira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alleine unterwegs == &lt;br /&gt;
Der strenge, klerikale Weg der Getreuen Jenas hatte sich als zu eng und kriegerisch für sie erwiesen. Ihre überbordende Kreativität wurde eingeschränkt und ihre musikalischen Talente schliefen ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortan nannte sie sich &amp;quot;Anima Jenae&amp;quot;, die Stimme Jenas, um der Göttin Loblieder zu singen und die Homin zu unterhalten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Zeit gelang es ihr, sich aus den Konflikten der Religionen und Völker herauszuhalten und sie durchstreifte die Vier Lande, um hier und da bei Hochzeiten oder anderen Anlässen zu singen und zu musizieren. In der Zwischenzeit trainierte sie von Zeit zu Zeit ihre anderen Fähigkeiten, die ihr aber nie wirklich wichtig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie kämpfte bei der Verteidigung von Pyr gegen einen Schwarm Kitin, der durch die Rinde der brennenden Wüste brach, und stellte sich ihren ersten Schwarmführern. Dank des Mutes und der Standhaftigkeit der Homin, die gemeinsam gegen die Bestien kämpften, wurde auch in jenen Tagen der Sieg errungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit später tauchte in den 4 Landen ein neuer, junger Kitin-Schwarm auf, der sich laut Gelehrten irgendwo in den Weiten von Atys von einem alten Schwarm abgespalten hatte und nun auf der Suche nach einer neuen Heimat war. Später ließ er sich im Almati-Wald nieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen Tagen wurde ihr die Ehre zuteil, an der Seite von König Yrkanis persönlich gegen diesen Schwarm zu kämpfen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rücken an Rücken mit dem Karan blickte sie dem Tod in die Augen. Sie bewahrten sich gegenseitig das Leben und seine Majestät lobte sie nach dem Kampf, was höchst unerwartet war. Zusammen mit einigen Abgesandten der Karavan und vielen anderen Homin erkundete sie das neue Nest und hier traf Lyl zum ersten Mal nach ihrem Aufenthalt im Flüchtlingslager der Matis wieder auf Ranger. Der unbändige Wille dieser Homin, das Volk von Atys vor den Kitin und sich selbst zu schützen und dabei keinen Unterschied zwischen Homin zu machen, egal welcher Rasse oder Religion sie angehörten, beeindruckte sie tief.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl ging oft allein oder mit Freunden in den Almati-Wald, um mit den Rangern zu sprechen und das Kitin-Nest zu erkunden. Es machte ihr seltsamerweise Spaß, ihr Leben zu riskieren, um mehr über die Bestien zu erfahren. Sie war recht zufrieden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie an einem schönen Sommertag in Fairhavens erster Bar saß und an einem neuen Lied arbeitete, trat ein Bote vom königlichen Hof von Matis an sie heran und überbrachte eine Nachricht, die ihr Leben auf den Kopf stellen sollte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea war an den Hof Ihrer Majestät gerufen worden. Karae Lea Lenardi, Königin der Matis, hatte die bescheidene Bardin in den Adelsstand erhoben. Ihr Ruf als Liedermacherin war dem Königshof der Matis zu Ohren gekommen, denn einige Wochen zuvor hatte sie einen königlichen Ball mit ihren Künsten bereichern dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karae war von ihrer Musik sehr angetan und betraute Lylanea mit der Bewahrung der Kultur der Matis und beauftragte sie, eng mit der königlichen Akademie zusammenzuarbeiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs konnte sie ihr Glück kaum fassen und war sehr begeistert von ihrer Arbeit. Sie dichtete Lobeshymnen auf die Krieger der neuen Lande, aber auch kritische, nachdenkliche Texte flossen aus ihrer Feder. Sie schrieb Gebete an Jena, dem sie, zumindest als Matis, immer noch treu ergeben war. Zusammen mit Salazar Caradini, ihrem alten Freund aus Argo-Navis-Zeiten, nahm sie an Ratsversammlungen teil und versuchte, die brüchigen Beziehungen zwischen den Völkern mit diplomatischen Mitteln zu reparieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald erkannte sie, daß dies ebenso eine unlösbare Aufgabe war wie die Gefangennahme aller Yubos von Matia. Viele andere Adlige und Gilden-Diplomaten aus anderen Ländern hatten nur den Vorteil ihres jeweiligen Reiches im Sinn, der dem ihrer Gilden gleichkam. Diejenigen Gilden, die Matia ihre Heimat nannten, versuchten meist nur, ihren eigenen Einfluss auf Außenposten und damit ihren Reichtum zu vergrößern. Sie schürten Krieg und Zwietracht zwischen den Völkern. Der Pakt, für den Still Wyler mit seinem Blut bezahlt hatte, war vergessen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karavan und Kami waren den Homin in keiner Weise überlegen und verpflichteten sich, einander entweder mit Gleichgültigkeit oder mit deutlichen Haßtiraden zu begegnen. Besonders schockiert war sie über die Worte eines Zoraï-Weisen, der haßerfüllt gegen die Karavan, die Matis und Tryker sprach und sogar an den Fyros kaum ein gutes Haar ließ. Karan Yrkanis und Karae Lea von den Matis versuchten, die Situation unter Kontrolle zu bringen. In ihrem Auftrag gelang es Lylanea, zusammen mit einigen anderen Homins, den jungen Prinzen Stevano heimlich durch die Urwurzeln nach Pyr zu schmuggeln. Schon auf dem Weg dorthin erwies sich der junge Prinz als äußerst arrogant. Seine undiplomatischen Äußerungen gegenüber Seiner Hoheit, Kaiser Dexton, brachten die Lande schließlich an den Rand eines offenen Krieges.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desillusioniert und voller Zorn zog sich Lylanea schließlich aus den neuen Landen zurück. Sie verkaufte und verschenkte all ihr Hab und Gut und schloß sich schließlich den Waldläufern an, die auf der Borke nach weiteren Flüchtlingen suchten. Während dieser Zeit verliebte sie sich in den Waldläufer Vencci Chiviadi und aus dieser Liebe entstand ihre Tochter Tauri.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor ein paar Monaten kehrte sie zurück, um zu sehen, wie es in den Landen läuft, die sie immer noch liebt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gegenwart == &lt;br /&gt;
[[image:The_Kiss002.jpg|thumb|right|Wixarika und Lylanea]]&lt;br /&gt;
In der Zeit, in der sie weg gewesen war, war viel passiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl erfuhr, daß König Yrkanis verschwunden war und Königin Lea einige Zeit danach an einem gebrochenen Herzen gestorben war. Der Verlust von Karae Lea schmerzte Lylanea sehr. Sie schrieb ein Klagelied für ihre geliebte Königin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun regiert der ehemalige Prinz Stevano zusammen mit seiner Frau Filia Tamiela als Karan Stevano und Karin Tamiela über das Volk der Matis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaiser Dexton von Fyros fiel einer Vergiftung zum Opfer und sein einziger Sohn Lycos regiert nun die Wüste. Aufgrund eines grausamen Zwischenfalls sind die diplomatischen Beziehungen zwischen den Matis und Fyros äußerst angespannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl lernte auch einige der neuen Mitglieder des matisischen Adels, des Rates und des Hofes kennen und stellte fest, daß die meisten dieser Homin genauso stur und kurzsichtig sind wie ihre Vorgänger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings lernte sie auch angenehmere Homins kennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bai Nhori Drakani, die Gilde &amp;quot;Black Dragon Guard&amp;quot; mit Sitz in Neu-Trykoth, wurden ihre guten Freunde und Unterstützer ihrer Künste.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach einigem Zureden und Überreden ihrerseits bot Chanchey ihr an, seiner Gilde, der &amp;quot;Freien Seele&amp;quot;, beizutreten, was sie mit großer Freude annahm. Dort hat sie weitere gute Freunde gefunden. Einige alte und einige neue.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor kurzem hat sie ihre Tochter Tauri von Silan nach Yrkanis gebracht und begleitet sie nun auf ihren ersten Streifzügen durch die neuen Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später gestand die schöne Fyra Wixarika von den Drakani Lylanea, dass sie tiefe Gefühle für sie hegte. Zuerst war Lyl unsicher und ein wenig ängstlich, weil sie so lange allein gewesen war. Außerdem ist sie ein ganzes Stück älter als die Fyra. Doch die ehrliche, begeisterte, offene und vor allem liebevolle Art von 'Rika öffnete schließlich ihr Herz für die Avancen der hübschen und feurigen Kriegerin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind nun ein Paar. Was einige Homin sehr überrascht, was wiederum die beiden nicht stört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tauri akzeptiert das, denn ihre Eltern waren ohnehin nie verheiratet und ihr Vater streift wieder durch die Wildnis von Atys, um Flüchtlinge zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea ist glücklich, auch wenn die neuen Lande noch weit von einer friedlichen Zukunft entfernt sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt ... &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeit in der Geographischen Gesellschaft =&lt;br /&gt;
[[Ein altes Archiv/Untersuchung im Unglückstunnel|Untersuchung im Unglückstunnel]], ein Bericht über eine Expedition von Waldläufern nach der Entdeckung [[Ein altes Archiv|eines alten Archivs]], das ihnen eine Karte enthüllte.&lt;br /&gt;
= Literatur und Kunst =&lt;br /&gt;
== Kurze Gedichte ==&lt;br /&gt;
=== Matia ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Frühling atmet ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sommer ist ein warmer, zarter Kuss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Herbst atmet aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Winter ist eine weiche, kühle Hand&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ein geliebtes Gesicht berührt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Neu Trykoth ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Wasser gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Freiheit gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aeden Aqueous - überfließt mit Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tryker teilen alles. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Macht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihren Mut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Besitztümer. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen die Kraft des Windes. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen bereitwillig ihren Verstand. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine zwei Homin teilen eine Meinung über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber sie werden alles für dich geben, wenn du ihr Freund bist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die verdorrten Lande ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Licht ist eine Quelle des Lebens.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ein Symbol der Hoffnung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst nachts ist das Licht überall.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir sind alle nur Lichter. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die sich der wachsenden Dunkelheit der Verzweiflung entgegenstellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles, was ich mir für uns wünsche, die Hominrassen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist, so stark zu sein wie die Lichter von Zoraï.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So daß selbst in der Dunkelheit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Seelen leuchten können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und nichts unsere Wege verdunkeln kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daß unsere Lichter für immer bleiben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um uns durch die tiefe Nacht zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Brennende Wüste ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Sand - unter meinen Füßen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über meinem Kopf - brennend heiße Sonne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heiße Luft - in meiner Lunge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meinen Adern - brennend heißer Saft. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Glaube - in meinem Herzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin Fyros.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atys' Wiegenlied ===&lt;br /&gt;
''Ein Lied für Kinder und Erwachsene gleichermaßen''.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo Dunkelheit ist, da ist immer auch Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nacht sammelt sich nun um die vier Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst kann man die Hand vor den Augen nicht sehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald zeigt Mutter Atys ihre Macht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kannst du ihre Lichter sehen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie hell sie über der Rinde stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie sie leuchten, wie Funken aus der Glut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So fürchtet euch nicht und faßt Mut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fürchte dich nicht vor dem Drachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du wirst am Morgen erwachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wenn du dir den Schlaf aus den Augen reibst&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat Atys dir ein Geschenk gemacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal, was du tagsüber tust,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Licht hat dich beschützt, die ganze Nacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Lilie von Matia]] ===&lt;br /&gt;
Eine Totenklage für die verstorbene Karae Lea Lenardi.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Flamme der Wüste]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für jemanden Besonderen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Nacht bricht an]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Der Ranger Marsch]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Hast Du uns kämpfen sehen]] ===&lt;br /&gt;
Ein weiteres Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Ein Hoch auf die Füße]] ===&lt;br /&gt;
Ein Tryker Lied.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein [https://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/13748/1| externes Archiv mit Poesie].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten vom Krieg: ==&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse, wie so viele andere in meinen Aufzeichnungen, fanden vor langer Zeit statt und ich kann nicht dafür bürgen, daß alle darin enthaltenen Informationen absolut korrekt sind, aber damals habe ich meine Aufzeichnungen sorgfältig geführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hoffe ich, daß Ihr dies nützlich oder zumindest unterhaltsam finden werdet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Urwurzelkriege]] ====&lt;br /&gt;
Erinnerungen an einen alten Krieg gegen die Kitin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der Rindenkrieg]] ====&lt;br /&gt;
Andere Erinnerungen an einen uralten Krieg gegen die Kitins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Jagd nach einem Geist]] ====&lt;br /&gt;
Meine Erfahrungen bei der Jagd auf einen gefährlichen Verbrecher in Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der kurze Krieg um die Versteckte Quelle]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über eine der ersten Schlachten gegen die Marodeure in New Matia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten aus den Ländern ==&lt;br /&gt;
Alte Geschichten von meinen Reisen als junge Homina durch die Neuen Lande und einige neuere Werke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Eine Geschichte der Wüste]] ====&lt;br /&gt;
Eine lebensverändernde Begegnung mit einer der Banditenbanden von Fyros, die lange zurückliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Wächter von Pyr]] ====&lt;br /&gt;
Eine Geschichte von wahrer Tapferkeit, die ich einmal in den Archiven von Pyr entdeckt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Worte des Lichts]] ====&lt;br /&gt;
Ein Gedicht, das während der [[Geschichten von Atysmas 2611 Nachtwache]] gesprochen und gespielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Wanderführer für Matia]] ====&lt;br /&gt;
Ein Führer für Reisende im Matis-Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der verschwundene Alchemist]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über die Suche nach einem in Aeden Aqueous verschollenen Alchemisten aus Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Stille - Teil 1]] ====&lt;br /&gt;
Eine wahre Geschichte aus längst vergangenen Zeiten. Ein denkwürdiger Ausflug mit Freunden zu den Urwurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Stille - Teil 2]]====&lt;br /&gt;
Das Abenteuer geht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Externe Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ryzomarmory.com/char/Lylanea/profile Profile on Ryzom Armory]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler-Charaktere Ranger]] [[Kategorie:Biographie]] [[Kategorie:Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Benutzer:Lylanea_Vicciona&amp;diff=32958</id>
		<title>Benutzer:Lylanea Vicciona</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Benutzer:Lylanea_Vicciona&amp;diff=32958"/>
				<updated>2022-09-26T22:08:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: /* Hast Du uns kämpfen sehn */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Tabs&lt;br /&gt;
|bord=2px solid #{{ColorAtys|type=dark|group=matis}}&lt;br /&gt;
|bg_frame=#{{ColorAtys|type=bg|group=matis}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|Tab-1={{3DText|text='''Profile'''}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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|lucio=Lylanea_avatar.jpg&lt;br /&gt;
|meaning=&lt;br /&gt;
|title=Bardin der Vier Länder&lt;br /&gt;
|race=[[Portal:Matis|Matis]]&lt;br /&gt;
|sex=Homina&lt;br /&gt;
|nation=keine&lt;br /&gt;
|organization=Ranger&lt;br /&gt;
|worship=keine&lt;br /&gt;
|faction=[[Ranger]]&lt;br /&gt;
|guild= [[Gilde:The Free Soul|The Free Soul]]&lt;br /&gt;
|rank=Hohe Offizierin&lt;br /&gt;
|birth= unbekannt&lt;br /&gt;
|death=Lebendig&lt;br /&gt;
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|character=Homina&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{#babel:de|en-3|es-0|fr-0|ru-0}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Biographie =&lt;br /&gt;
Dies ist die Geschichte von Lylanea Vicciona. Bescheidene Dienerin aller Homins, Bardin der Vier Länder, Kriegerpoetin und Plappermaul der Extraklasse.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kindheit == &lt;br /&gt;
Lylanea wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Lynda auf einer Insel vor der Küste des Alten Reiches geboren. Ihre Eltern und andere Flüchtlinge hatten dort Schutz gesucht, als die Kitin die alten Lande zerstörten. Sie gehörten nicht zu denen, die von den mystischen Regenbogenbrücken zu den Urwurzeln geschickt wurden. Aber vielleicht war das auch besser so. Die Insel war friedlich und wurde nie von den Kitin belästigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon früh zeigte Lyl, wie sie genannt wurde, ein Talent für Musik und Gesang. Ihre Schwester beschäftigte sich mehr mit dem Herumtollen und Ringen mit Jungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später war es Lyn, die sich mit anderen jungen Leuten in der Stadt herumtrieb, während Lyl ihre Nase in Bücher vergrub.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die beiden zu jungen Frauen herangewachsen waren, baten sie ihre Eltern, vor allem auf Lyndas Bemühen hin, eine Gruppe von Rangern in die neuen Länder begleiten zu dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schweren Herzens stimmten die Eltern zu. Sie waren einfache Bauern, aber ihren beiden kostbaren Blumen konnten sie nichts abschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte in den Neuen Landen ==&lt;br /&gt;
So kamen die Schwestern auf die kleine Insel, die den Matis als Auffanglager diente. In der winzigen Basis von Borea machten sie ihre ersten Schritte aus der sicheren, bekannten Welt heraus und trafen ihre ersten Kipees. Die Schwestern versuchten beide, ihr Wissen zu erweitern, aber Lyl widmete sich der Magie und Lyn frönte weiterhin den Kampfkünsten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Zwillinge schließlich in Yrkanis ankamen, trafen sie ausgerechnet dort ihren ersten Zoraï. Lyn begann sofort mit dem großen, blauhäutigen, gut gebauten Homin zu flirten, Lyl spielte das Spiel einen Moment lang aus reiner Unsicherheit mit, war aber bald abgelenkt und überwältigt von der Schönheit der Stadt Yrkanis und begann sie zu erkunden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie traf einige freundliche Homins, die ihnen beiden halfen, in der neu entstandenen Gesellschaft Fuß zu fassen und deren Gilde sie später beitraten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam lernten sie viel und schon bald stand ihr erstes großes Abenteuer an. Eine gemeinsame Erkundung der Grünen Anhöhen und ein Versuch, den Weg in die geheimnisvolle Brennende Wüste zu finden, von der sie schon so viel gehört hatten. Zusammen mit einer großen Zahl anderer Homins machten sie sich auf den Weg und erreichten nach einer für die damals noch nicht sehr mächtigen Homins sehr anstrengenden Reise die Hauptstadt der Fyros, Pyr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl war tief beeindruckt von dem architektonischen Meisterwerk der Fyros und verbrachte später viel Zeit im Badehaus der Stadt und wanderte durch die Gassen der Metropole.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die anderen Länder wurden erkundet und die Seenlande erinnerten beide an ihre Heimat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie machten Lynda Heimweh und bald beschloss die junge Frau, nach Hause zurückzukehren. Sie wollte ihre Eltern nicht allein auf dem Hof lassen, sie mußte ihnen helfen und sie beschützen. Lyl hatte ein schlechtes Gewissen, aber sie hatte das neue Land lieben gelernt und beschloss zu bleiben. Sie begann, den Weg einer Priesterin Jenas zu beschreiten und war der Göttin anfangs sehr treu ergeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Abschied von ihrer Schwester war tränenreich und schwer, aber am Ende war es das Beste.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeiten, sie ändern sich == &lt;br /&gt;
Bald darauf bekam Lyl zum ersten Mal einen direkten Eindruck von dem Hass, den die Religion in Homins schüren konnte. Sie und einige Gildenfreunde wohnten der Unterzeichnung des Vertrags der Vier Länder bei. Die Zeremonie war würdevoll und schön, als plötzlich, nur wenige Meter von ihnen entfernt, Still Wyler, der Gouverneur der Tryker-Föderation, von einem abtrünnigen Zoraï kaltblütig erschossen wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit danach hatte Lylanea ihre erste Begegnung mit einem Schwarm der Kitin. Natürlich hatte sie schon früher zusammen mit ihren Gildengeschwistern gegen die ekelhaften Insekten gekämpft. Aber das plötzliche Ausschwärmen der Biester überraschte die meisten Homin der Vier Länder. Als die einzelnen Königreiche den ersten Versuch unternahmen, in den äußeren Regionen ihrer Herrschaftsgebiete Verteidigungsanlagen und Stützpunkte zu errichten, schienen die Biester provoziert zu werden. Innerhalb weniger Tage waren die Städte von riesigen Mengen der Rieseninsekten umzingelt und das Land wimmelte von ihnen. Eine Belagerung, die die erfahrenen Homin nur mit großer Mühe aufhalten konnten. Sie selbst konnte noch nicht viel zum Bau der Stützpunkte oder zur Verteidigung von Yrkanis beitragen, aber sie erkannte damals, daß die Homin nur gemeinsam gegen diese immense Bedrohung bestehen konnten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen unruhigen Zeiten fiel ihre erste Gilde einer internen Uneinigkeit zum Opfer und wurde aufgelöst. Sie schloß sich für einige Zeit den neu gegründeten &amp;quot;Illuminati Jenae&amp;quot; an. Dort fand sie zunächst gute Gesellschaft. Doch schon nach relativ kurzer Zeit verließ sie diese Gilde wieder. Der Zwang, gegen Freunde kämpfen zu müssen, um einen neu errichteten Außenposten für ihre Gilde in Besitz zu nehmen, war ihr zuwider.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihrem Cousin Nuvad und seinem Freund Thy, die schon vor einiger Zeit in Yrkanis angekommen waren, gründete sie die &amp;quot;Argo Navis&amp;quot;. Eine kleine Gemeinschaft, die sich um den alten Matis-Mystiker Vessus Vega drehte, der sie spirituell leitete. Lylanea hat dem alten Mann nie ganz getraut, aber viele andere folgten ihm treu. Nuvad, Pippa, Xandra, Fyl A'Reon, Eta, Thy, Taniqa, Yachalis, Tei-Jeng, Druis, Yuuzuki und später auch Salazar.&lt;br /&gt;
Dieser wurde der letzte Wächter des Gildenhauses und hielt den Namen der Gilde stets in Ehren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich begannen brutale Plünderer die Ländereien zu plagen und nach einigen kurzen Scharmützeln und mysteriösen Vorfällen um einen Fyra namens Mezix und Alyia Aschensturm, fand der erste große Angriff der Clans auf die neuen Lande statt. Nuvad, Thy, Salazar und Lyl wurden von ihnen an einem Winterabend an der Grenze zu den Flüchtigen Gärten überrascht und konnten nur mit Mühe entkommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea, die inzwischen etwas mächtiger geworden war, hielt sich dennoch so gut es ging aus diesem Konflikt heraus und beschränkte sich darauf, zu berichten und ihre Beobachtungen aufzuschreiben. Nur selten musste sie sich selbst oder andere verteidigen, und sie bewunderte den Zoraï Sorenal, den großen General, für seine Fähigkeit, die versammelten Gilden effektiv zum Sieg über die Invasoren zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch auch er wurde später von der wachsenden Kriegslust der Gilden enttäuscht und verließ verbittert die Neuen Lande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea versuchte, einen verräterischen Matis zur Rechenschaft zu ziehen, der mit den Plünderern kollaborierte, scheiterte aber mit ihrem Versuch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausweitung der Außenpostenkonflikte führte zu wahren Glaubenskriegen und später zu erbitterten Kämpfen um die Ressourcen zum Bau der begehrten Tempel. Die daraus resultierende Verpflichtung, gegen Homins zu kämpfen, die ihr ans Herz gewachsen waren, konnte Lyl nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren und so endete ihre Reise mit der Argo Navis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie beschloss, ihren eigenen Weg zu gehen. Zu dieser Zeit lernte sie auch den Tryker Chanchey Breggan kennen, der ein enger Freund wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Lylanea by atysartisansunited.jpg|512px|frameless|center|Lylanea in Great Yrkanis green house, picture by Altamira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alleine unterwegs == &lt;br /&gt;
Der strenge, klerikale Weg der Getreuen Jenas hatte sich als zu eng und kriegerisch für sie erwiesen. Ihre überbordende Kreativität wurde eingeschränkt und ihre musikalischen Talente schliefen ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortan nannte sie sich &amp;quot;Anima Jenae&amp;quot;, die Stimme Jenas, um der Göttin Loblieder zu singen und die Homin zu unterhalten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Zeit gelang es ihr, sich aus den Konflikten der Religionen und Völker herauszuhalten und sie durchstreifte die Vier Lande, um hier und da bei Hochzeiten oder anderen Anlässen zu singen und zu musizieren. In der Zwischenzeit trainierte sie von Zeit zu Zeit ihre anderen Fähigkeiten, die ihr aber nie wirklich wichtig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie kämpfte bei der Verteidigung von Pyr gegen einen Schwarm Kitin, der durch die Rinde der brennenden Wüste brach, und stellte sich ihren ersten Schwarmführern. Dank des Mutes und der Standhaftigkeit der Homin, die gemeinsam gegen die Bestien kämpften, wurde auch in jenen Tagen der Sieg errungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit später tauchte in den 4 Landen ein neuer, junger Kitin-Schwarm auf, der sich laut Gelehrten irgendwo in den Weiten von Atys von einem alten Schwarm abgespalten hatte und nun auf der Suche nach einer neuen Heimat war. Später ließ er sich im Almati-Wald nieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen Tagen wurde ihr die Ehre zuteil, an der Seite von König Yrkanis persönlich gegen diesen Schwarm zu kämpfen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rücken an Rücken mit dem Karan blickte sie dem Tod in die Augen. Sie bewahrten sich gegenseitig das Leben und seine Majestät lobte sie nach dem Kampf, was höchst unerwartet war. Zusammen mit einigen Abgesandten der Karavan und vielen anderen Homin erkundete sie das neue Nest und hier traf Lyl zum ersten Mal nach ihrem Aufenthalt im Flüchtlingslager der Matis wieder auf Ranger. Der unbändige Wille dieser Homin, das Volk von Atys vor den Kitin und sich selbst zu schützen und dabei keinen Unterschied zwischen Homin zu machen, egal welcher Rasse oder Religion sie angehörten, beeindruckte sie tief.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl ging oft allein oder mit Freunden in den Almati-Wald, um mit den Rangern zu sprechen und das Kitin-Nest zu erkunden. Es machte ihr seltsamerweise Spaß, ihr Leben zu riskieren, um mehr über die Bestien zu erfahren. Sie war recht zufrieden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie an einem schönen Sommertag in Fairhavens erster Bar saß und an einem neuen Lied arbeitete, trat ein Bote vom königlichen Hof von Matis an sie heran und überbrachte eine Nachricht, die ihr Leben auf den Kopf stellen sollte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea war an den Hof Ihrer Majestät gerufen worden. Karae Lea Lenardi, Königin der Matis, hatte die bescheidene Bardin in den Adelsstand erhoben. Ihr Ruf als Liedermacherin war dem Königshof der Matis zu Ohren gekommen, denn einige Wochen zuvor hatte sie einen königlichen Ball mit ihren Künsten bereichern dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karae war von ihrer Musik sehr angetan und betraute Lylanea mit der Bewahrung der Kultur der Matis und beauftragte sie, eng mit der königlichen Akademie zusammenzuarbeiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs konnte sie ihr Glück kaum fassen und war sehr begeistert von ihrer Arbeit. Sie dichtete Lobeshymnen auf die Krieger der neuen Lande, aber auch kritische, nachdenkliche Texte flossen aus ihrer Feder. Sie schrieb Gebete an Jena, dem sie, zumindest als Matis, immer noch treu ergeben war. Zusammen mit Salazar Caradini, ihrem alten Freund aus Argo-Navis-Zeiten, nahm sie an Ratsversammlungen teil und versuchte, die brüchigen Beziehungen zwischen den Völkern mit diplomatischen Mitteln zu reparieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald erkannte sie, daß dies ebenso eine unlösbare Aufgabe war wie die Gefangennahme aller Yubos von Matia. Viele andere Adlige und Gilden-Diplomaten aus anderen Ländern hatten nur den Vorteil ihres jeweiligen Reiches im Sinn, der dem ihrer Gilden gleichkam. Diejenigen Gilden, die Matia ihre Heimat nannten, versuchten meist nur, ihren eigenen Einfluss auf Außenposten und damit ihren Reichtum zu vergrößern. Sie schürten Krieg und Zwietracht zwischen den Völkern. Der Pakt, für den Still Wyler mit seinem Blut bezahlt hatte, war vergessen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karavan und Kami waren den Homin in keiner Weise überlegen und verpflichteten sich, einander entweder mit Gleichgültigkeit oder mit deutlichen Haßtiraden zu begegnen. Besonders schockiert war sie über die Worte eines Zoraï-Weisen, der haßerfüllt gegen die Karavan, die Matis und Tryker sprach und sogar an den Fyros kaum ein gutes Haar ließ. Karan Yrkanis und Karae Lea von den Matis versuchten, die Situation unter Kontrolle zu bringen. In ihrem Auftrag gelang es Lylanea, zusammen mit einigen anderen Homins, den jungen Prinzen Stevano heimlich durch die Urwurzeln nach Pyr zu schmuggeln. Schon auf dem Weg dorthin erwies sich der junge Prinz als äußerst arrogant. Seine undiplomatischen Äußerungen gegenüber Seiner Hoheit, Kaiser Dexton, brachten die Lande schließlich an den Rand eines offenen Krieges.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desillusioniert und voller Zorn zog sich Lylanea schließlich aus den neuen Landen zurück. Sie verkaufte und verschenkte all ihr Hab und Gut und schloß sich schließlich den Waldläufern an, die auf der Borke nach weiteren Flüchtlingen suchten. Während dieser Zeit verliebte sie sich in den Waldläufer Vencci Chiviadi und aus dieser Liebe entstand ihre Tochter Tauri.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor ein paar Monaten kehrte sie zurück, um zu sehen, wie es in den Landen läuft, die sie immer noch liebt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gegenwart == &lt;br /&gt;
[[image:The_Kiss002.jpg|thumb|right|Wixarika und Lylanea]]&lt;br /&gt;
In der Zeit, in der sie weg gewesen war, war viel passiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl erfuhr, daß König Yrkanis verschwunden war und Königin Lea einige Zeit danach an einem gebrochenen Herzen gestorben war. Der Verlust von Karae Lea schmerzte Lylanea sehr. Sie schrieb ein Klagelied für ihre geliebte Königin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun regiert der ehemalige Prinz Stevano zusammen mit seiner Frau Filia Tamiela als Karan Stevano und Karin Tamiela über das Volk der Matis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaiser Dexton von Fyros fiel einer Vergiftung zum Opfer und sein einziger Sohn Lycos regiert nun die Wüste. Aufgrund eines grausamen Zwischenfalls sind die diplomatischen Beziehungen zwischen den Matis und Fyros äußerst angespannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl lernte auch einige der neuen Mitglieder des matisischen Adels, des Rates und des Hofes kennen und stellte fest, daß die meisten dieser Homin genauso stur und kurzsichtig sind wie ihre Vorgänger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings lernte sie auch angenehmere Homins kennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bai Nhori Drakani, die Gilde &amp;quot;Black Dragon Guard&amp;quot; mit Sitz in Neu-Trykoth, wurden ihre guten Freunde und Unterstützer ihrer Künste.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach einigem Zureden und Überreden ihrerseits bot Chanchey ihr an, seiner Gilde, der &amp;quot;Freien Seele&amp;quot;, beizutreten, was sie mit großer Freude annahm. Dort hat sie weitere gute Freunde gefunden. Einige alte und einige neue.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor kurzem hat sie ihre Tochter Tauri von Silan nach Yrkanis gebracht und begleitet sie nun auf ihren ersten Streifzügen durch die neuen Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später gestand die schöne Fyra Wixarika von den Drakani Lylanea, dass sie tiefe Gefühle für sie hegte. Zuerst war Lyl unsicher und ein wenig ängstlich, weil sie so lange allein gewesen war. Außerdem ist sie ein ganzes Stück älter als die Fyra. Doch die ehrliche, begeisterte, offene und vor allem liebevolle Art von 'Rika öffnete schließlich ihr Herz für die Avancen der hübschen und feurigen Kriegerin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind nun ein Paar. Was einige Homin sehr überrascht, was wiederum die beiden nicht stört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tauri akzeptiert das, denn ihre Eltern waren ohnehin nie verheiratet und ihr Vater streift wieder durch die Wildnis von Atys, um Flüchtlinge zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea ist glücklich, auch wenn die neuen Lande noch weit von einer friedlichen Zukunft entfernt sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt ... &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeit in der Geographischen Gesellschaft =&lt;br /&gt;
[[Ein altes Archiv/Untersuchung im Unglückstunnel|Untersuchung im Unglückstunnel]], ein Bericht über eine Expedition von Waldläufern nach der Entdeckung [[Ein altes Archiv|eines alten Archivs]], das ihnen eine Karte enthüllte.&lt;br /&gt;
= Literatur und Kunst =&lt;br /&gt;
== Kurze Gedichte und Lieder ==&lt;br /&gt;
=== Matia ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Frühling atmet ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sommer ist ein warmer, zarter Kuss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Herbst atmet aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Winter ist eine weiche, kühle Hand&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ein geliebtes Gesicht berührt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Neu Trykoth ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Wasser gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Freiheit gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aeden Aqueous - überfließt mit Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tryker teilen alles. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Macht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihren Mut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Besitztümer. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen die Kraft des Windes. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen bereitwillig ihren Verstand. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine zwei Homin teilen eine Meinung über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber sie werden alles für dich geben, wenn du ihr Freund bist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die verdorrten Lande ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Licht ist eine Quelle des Lebens.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ein Symbol der Hoffnung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst nachts ist das Licht überall.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir sind alle nur Lichter. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die sich der wachsenden Dunkelheit der Verzweiflung entgegenstellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles, was ich mir für uns wünsche, die Hominrassen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist, so stark zu sein wie die Lichter von Zoraï.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So daß selbst in der Dunkelheit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Seelen leuchten können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und nichts unsere Wege verdunkeln kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daß unsere Lichter für immer bleiben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um uns durch die tiefe Nacht zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Brennende Wüste ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Sand - unter meinen Füßen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über meinem Kopf - brennend heiße Sonne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heiße Luft - in meiner Lunge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meinen Adern - brennend heißer Saft. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Glaube - in meinem Herzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin Fyros.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atys' Wiegenlied ===&lt;br /&gt;
''Ein Lied für Kinder und Erwachsene gleichermaßen''.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo Dunkelheit ist, da ist immer auch Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nacht sammelt sich nun um die vier Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst kann man die Hand vor den Augen nicht sehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald zeigt Mutter Atys ihre Macht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kannst du ihre Lichter sehen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie hell sie über der Rinde stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie sie leuchten, wie Funken aus der Glut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So fürchtet euch nicht und faßt Mut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fürchte dich nicht vor dem Drachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du wirst am Morgen erwachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wenn du dir den Schlaf aus den Augen reibst&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat Atys dir ein Geschenk gemacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal, was du tagsüber tust,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Licht hat dich beschützt, die ganze Nacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Lilie von Matia]] ===&lt;br /&gt;
Eine Totenklage für die verstorbene Karae Lea Lenardi.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Flamme der Wüste]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für jemanden Besonderen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Nacht bricht an]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Der Ranger Marsch]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== [[Hast Du uns kämpfen sehen]] ===&lt;br /&gt;
Ein weiteres Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein [https://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/13748/1| externes Archiv mit Poesie].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten vom Krieg: ==&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse, wie so viele andere in meinen Aufzeichnungen, fanden vor langer Zeit statt und ich kann nicht dafür bürgen, daß alle darin enthaltenen Informationen absolut korrekt sind, aber damals habe ich meine Aufzeichnungen sorgfältig geführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hoffe ich, daß Ihr dies nützlich oder zumindest unterhaltsam finden werdet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Urwurzelkriege]] ====&lt;br /&gt;
Erinnerungen an einen alten Krieg gegen die Kitin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der Rindenkrieg]] ====&lt;br /&gt;
Andere Erinnerungen an einen uralten Krieg gegen die Kitins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Jagd nach einem Geist]] ====&lt;br /&gt;
Meine Erfahrungen bei der Jagd auf einen gefährlichen Verbrecher in Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der kurze Krieg um die Versteckte Quelle]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über eine der ersten Schlachten gegen die Marodeure in New Matia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten aus den Ländern ==&lt;br /&gt;
Alte Geschichten von meinen Reisen als junge Homina durch die Neuen Lande und einige neuere Werke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Eine Geschichte der Wüste]] ====&lt;br /&gt;
Eine lebensverändernde Begegnung mit einer der Banditenbanden von Fyros, die lange zurückliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Wächter von Pyr]] ====&lt;br /&gt;
Eine Geschichte von wahrer Tapferkeit, die ich einmal in den Archiven von Pyr entdeckt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Worte des Lichts]] ====&lt;br /&gt;
Ein Gedicht, das während der [[Geschichten von Atysmas 2611 Nachtwache]] gesprochen und gespielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Wanderführer für Matia]] ====&lt;br /&gt;
Ein Führer für Reisende im Matis-Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der verschwundene Alchemist]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über die Suche nach einem in Aeden Aqueous verschollenen Alchemisten aus Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Stille - Teil 1]] ====&lt;br /&gt;
Eine wahre Geschichte aus längst vergangenen Zeiten. Ein denkwürdiger Ausflug mit Freunden zu den Urwurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Stille - Teil 2]]====&lt;br /&gt;
Das Abenteuer geht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Externe Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ryzomarmory.com/char/Lylanea/profile Profile on Ryzom Armory]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler-Charaktere Ranger]] [[Kategorie:Biographie]] [[Kategorie:Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Lylanea Vicciona</title>
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				<updated>2022-09-26T22:08:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: /* Kurze Gedichte und Lieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Tabs&lt;br /&gt;
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|lucio=Lylanea_avatar.jpg&lt;br /&gt;
|meaning=&lt;br /&gt;
|title=Bardin der Vier Länder&lt;br /&gt;
|race=[[Portal:Matis|Matis]]&lt;br /&gt;
|sex=Homina&lt;br /&gt;
|nation=keine&lt;br /&gt;
|organization=Ranger&lt;br /&gt;
|worship=keine&lt;br /&gt;
|faction=[[Ranger]]&lt;br /&gt;
|guild= [[Gilde:The Free Soul|The Free Soul]]&lt;br /&gt;
|rank=Hohe Offizierin&lt;br /&gt;
|birth= unbekannt&lt;br /&gt;
|death=Lebendig&lt;br /&gt;
|mother= Lydina &lt;br /&gt;
|father= Niccio &lt;br /&gt;
|character=Homina&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{#babel:de|en-3|es-0|fr-0|ru-0}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Biographie =&lt;br /&gt;
Dies ist die Geschichte von Lylanea Vicciona. Bescheidene Dienerin aller Homins, Bardin der Vier Länder, Kriegerpoetin und Plappermaul der Extraklasse.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kindheit == &lt;br /&gt;
Lylanea wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Lynda auf einer Insel vor der Küste des Alten Reiches geboren. Ihre Eltern und andere Flüchtlinge hatten dort Schutz gesucht, als die Kitin die alten Lande zerstörten. Sie gehörten nicht zu denen, die von den mystischen Regenbogenbrücken zu den Urwurzeln geschickt wurden. Aber vielleicht war das auch besser so. Die Insel war friedlich und wurde nie von den Kitin belästigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon früh zeigte Lyl, wie sie genannt wurde, ein Talent für Musik und Gesang. Ihre Schwester beschäftigte sich mehr mit dem Herumtollen und Ringen mit Jungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später war es Lyn, die sich mit anderen jungen Leuten in der Stadt herumtrieb, während Lyl ihre Nase in Bücher vergrub.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die beiden zu jungen Frauen herangewachsen waren, baten sie ihre Eltern, vor allem auf Lyndas Bemühen hin, eine Gruppe von Rangern in die neuen Länder begleiten zu dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schweren Herzens stimmten die Eltern zu. Sie waren einfache Bauern, aber ihren beiden kostbaren Blumen konnten sie nichts abschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte in den Neuen Landen ==&lt;br /&gt;
So kamen die Schwestern auf die kleine Insel, die den Matis als Auffanglager diente. In der winzigen Basis von Borea machten sie ihre ersten Schritte aus der sicheren, bekannten Welt heraus und trafen ihre ersten Kipees. Die Schwestern versuchten beide, ihr Wissen zu erweitern, aber Lyl widmete sich der Magie und Lyn frönte weiterhin den Kampfkünsten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Zwillinge schließlich in Yrkanis ankamen, trafen sie ausgerechnet dort ihren ersten Zoraï. Lyn begann sofort mit dem großen, blauhäutigen, gut gebauten Homin zu flirten, Lyl spielte das Spiel einen Moment lang aus reiner Unsicherheit mit, war aber bald abgelenkt und überwältigt von der Schönheit der Stadt Yrkanis und begann sie zu erkunden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie traf einige freundliche Homins, die ihnen beiden halfen, in der neu entstandenen Gesellschaft Fuß zu fassen und deren Gilde sie später beitraten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam lernten sie viel und schon bald stand ihr erstes großes Abenteuer an. Eine gemeinsame Erkundung der Grünen Anhöhen und ein Versuch, den Weg in die geheimnisvolle Brennende Wüste zu finden, von der sie schon so viel gehört hatten. Zusammen mit einer großen Zahl anderer Homins machten sie sich auf den Weg und erreichten nach einer für die damals noch nicht sehr mächtigen Homins sehr anstrengenden Reise die Hauptstadt der Fyros, Pyr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl war tief beeindruckt von dem architektonischen Meisterwerk der Fyros und verbrachte später viel Zeit im Badehaus der Stadt und wanderte durch die Gassen der Metropole.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die anderen Länder wurden erkundet und die Seenlande erinnerten beide an ihre Heimat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie machten Lynda Heimweh und bald beschloss die junge Frau, nach Hause zurückzukehren. Sie wollte ihre Eltern nicht allein auf dem Hof lassen, sie mußte ihnen helfen und sie beschützen. Lyl hatte ein schlechtes Gewissen, aber sie hatte das neue Land lieben gelernt und beschloss zu bleiben. Sie begann, den Weg einer Priesterin Jenas zu beschreiten und war der Göttin anfangs sehr treu ergeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Abschied von ihrer Schwester war tränenreich und schwer, aber am Ende war es das Beste.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeiten, sie ändern sich == &lt;br /&gt;
Bald darauf bekam Lyl zum ersten Mal einen direkten Eindruck von dem Hass, den die Religion in Homins schüren konnte. Sie und einige Gildenfreunde wohnten der Unterzeichnung des Vertrags der Vier Länder bei. Die Zeremonie war würdevoll und schön, als plötzlich, nur wenige Meter von ihnen entfernt, Still Wyler, der Gouverneur der Tryker-Föderation, von einem abtrünnigen Zoraï kaltblütig erschossen wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit danach hatte Lylanea ihre erste Begegnung mit einem Schwarm der Kitin. Natürlich hatte sie schon früher zusammen mit ihren Gildengeschwistern gegen die ekelhaften Insekten gekämpft. Aber das plötzliche Ausschwärmen der Biester überraschte die meisten Homin der Vier Länder. Als die einzelnen Königreiche den ersten Versuch unternahmen, in den äußeren Regionen ihrer Herrschaftsgebiete Verteidigungsanlagen und Stützpunkte zu errichten, schienen die Biester provoziert zu werden. Innerhalb weniger Tage waren die Städte von riesigen Mengen der Rieseninsekten umzingelt und das Land wimmelte von ihnen. Eine Belagerung, die die erfahrenen Homin nur mit großer Mühe aufhalten konnten. Sie selbst konnte noch nicht viel zum Bau der Stützpunkte oder zur Verteidigung von Yrkanis beitragen, aber sie erkannte damals, daß die Homin nur gemeinsam gegen diese immense Bedrohung bestehen konnten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen unruhigen Zeiten fiel ihre erste Gilde einer internen Uneinigkeit zum Opfer und wurde aufgelöst. Sie schloß sich für einige Zeit den neu gegründeten &amp;quot;Illuminati Jenae&amp;quot; an. Dort fand sie zunächst gute Gesellschaft. Doch schon nach relativ kurzer Zeit verließ sie diese Gilde wieder. Der Zwang, gegen Freunde kämpfen zu müssen, um einen neu errichteten Außenposten für ihre Gilde in Besitz zu nehmen, war ihr zuwider.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihrem Cousin Nuvad und seinem Freund Thy, die schon vor einiger Zeit in Yrkanis angekommen waren, gründete sie die &amp;quot;Argo Navis&amp;quot;. Eine kleine Gemeinschaft, die sich um den alten Matis-Mystiker Vessus Vega drehte, der sie spirituell leitete. Lylanea hat dem alten Mann nie ganz getraut, aber viele andere folgten ihm treu. Nuvad, Pippa, Xandra, Fyl A'Reon, Eta, Thy, Taniqa, Yachalis, Tei-Jeng, Druis, Yuuzuki und später auch Salazar.&lt;br /&gt;
Dieser wurde der letzte Wächter des Gildenhauses und hielt den Namen der Gilde stets in Ehren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich begannen brutale Plünderer die Ländereien zu plagen und nach einigen kurzen Scharmützeln und mysteriösen Vorfällen um einen Fyra namens Mezix und Alyia Aschensturm, fand der erste große Angriff der Clans auf die neuen Lande statt. Nuvad, Thy, Salazar und Lyl wurden von ihnen an einem Winterabend an der Grenze zu den Flüchtigen Gärten überrascht und konnten nur mit Mühe entkommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea, die inzwischen etwas mächtiger geworden war, hielt sich dennoch so gut es ging aus diesem Konflikt heraus und beschränkte sich darauf, zu berichten und ihre Beobachtungen aufzuschreiben. Nur selten musste sie sich selbst oder andere verteidigen, und sie bewunderte den Zoraï Sorenal, den großen General, für seine Fähigkeit, die versammelten Gilden effektiv zum Sieg über die Invasoren zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch auch er wurde später von der wachsenden Kriegslust der Gilden enttäuscht und verließ verbittert die Neuen Lande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea versuchte, einen verräterischen Matis zur Rechenschaft zu ziehen, der mit den Plünderern kollaborierte, scheiterte aber mit ihrem Versuch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausweitung der Außenpostenkonflikte führte zu wahren Glaubenskriegen und später zu erbitterten Kämpfen um die Ressourcen zum Bau der begehrten Tempel. Die daraus resultierende Verpflichtung, gegen Homins zu kämpfen, die ihr ans Herz gewachsen waren, konnte Lyl nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren und so endete ihre Reise mit der Argo Navis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie beschloss, ihren eigenen Weg zu gehen. Zu dieser Zeit lernte sie auch den Tryker Chanchey Breggan kennen, der ein enger Freund wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Lylanea by atysartisansunited.jpg|512px|frameless|center|Lylanea in Great Yrkanis green house, picture by Altamira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alleine unterwegs == &lt;br /&gt;
Der strenge, klerikale Weg der Getreuen Jenas hatte sich als zu eng und kriegerisch für sie erwiesen. Ihre überbordende Kreativität wurde eingeschränkt und ihre musikalischen Talente schliefen ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortan nannte sie sich &amp;quot;Anima Jenae&amp;quot;, die Stimme Jenas, um der Göttin Loblieder zu singen und die Homin zu unterhalten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Zeit gelang es ihr, sich aus den Konflikten der Religionen und Völker herauszuhalten und sie durchstreifte die Vier Lande, um hier und da bei Hochzeiten oder anderen Anlässen zu singen und zu musizieren. In der Zwischenzeit trainierte sie von Zeit zu Zeit ihre anderen Fähigkeiten, die ihr aber nie wirklich wichtig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie kämpfte bei der Verteidigung von Pyr gegen einen Schwarm Kitin, der durch die Rinde der brennenden Wüste brach, und stellte sich ihren ersten Schwarmführern. Dank des Mutes und der Standhaftigkeit der Homin, die gemeinsam gegen die Bestien kämpften, wurde auch in jenen Tagen der Sieg errungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit später tauchte in den 4 Landen ein neuer, junger Kitin-Schwarm auf, der sich laut Gelehrten irgendwo in den Weiten von Atys von einem alten Schwarm abgespalten hatte und nun auf der Suche nach einer neuen Heimat war. Später ließ er sich im Almati-Wald nieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen Tagen wurde ihr die Ehre zuteil, an der Seite von König Yrkanis persönlich gegen diesen Schwarm zu kämpfen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rücken an Rücken mit dem Karan blickte sie dem Tod in die Augen. Sie bewahrten sich gegenseitig das Leben und seine Majestät lobte sie nach dem Kampf, was höchst unerwartet war. Zusammen mit einigen Abgesandten der Karavan und vielen anderen Homin erkundete sie das neue Nest und hier traf Lyl zum ersten Mal nach ihrem Aufenthalt im Flüchtlingslager der Matis wieder auf Ranger. Der unbändige Wille dieser Homin, das Volk von Atys vor den Kitin und sich selbst zu schützen und dabei keinen Unterschied zwischen Homin zu machen, egal welcher Rasse oder Religion sie angehörten, beeindruckte sie tief.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl ging oft allein oder mit Freunden in den Almati-Wald, um mit den Rangern zu sprechen und das Kitin-Nest zu erkunden. Es machte ihr seltsamerweise Spaß, ihr Leben zu riskieren, um mehr über die Bestien zu erfahren. Sie war recht zufrieden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie an einem schönen Sommertag in Fairhavens erster Bar saß und an einem neuen Lied arbeitete, trat ein Bote vom königlichen Hof von Matis an sie heran und überbrachte eine Nachricht, die ihr Leben auf den Kopf stellen sollte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea war an den Hof Ihrer Majestät gerufen worden. Karae Lea Lenardi, Königin der Matis, hatte die bescheidene Bardin in den Adelsstand erhoben. Ihr Ruf als Liedermacherin war dem Königshof der Matis zu Ohren gekommen, denn einige Wochen zuvor hatte sie einen königlichen Ball mit ihren Künsten bereichern dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karae war von ihrer Musik sehr angetan und betraute Lylanea mit der Bewahrung der Kultur der Matis und beauftragte sie, eng mit der königlichen Akademie zusammenzuarbeiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs konnte sie ihr Glück kaum fassen und war sehr begeistert von ihrer Arbeit. Sie dichtete Lobeshymnen auf die Krieger der neuen Lande, aber auch kritische, nachdenkliche Texte flossen aus ihrer Feder. Sie schrieb Gebete an Jena, dem sie, zumindest als Matis, immer noch treu ergeben war. Zusammen mit Salazar Caradini, ihrem alten Freund aus Argo-Navis-Zeiten, nahm sie an Ratsversammlungen teil und versuchte, die brüchigen Beziehungen zwischen den Völkern mit diplomatischen Mitteln zu reparieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald erkannte sie, daß dies ebenso eine unlösbare Aufgabe war wie die Gefangennahme aller Yubos von Matia. Viele andere Adlige und Gilden-Diplomaten aus anderen Ländern hatten nur den Vorteil ihres jeweiligen Reiches im Sinn, der dem ihrer Gilden gleichkam. Diejenigen Gilden, die Matia ihre Heimat nannten, versuchten meist nur, ihren eigenen Einfluss auf Außenposten und damit ihren Reichtum zu vergrößern. Sie schürten Krieg und Zwietracht zwischen den Völkern. Der Pakt, für den Still Wyler mit seinem Blut bezahlt hatte, war vergessen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karavan und Kami waren den Homin in keiner Weise überlegen und verpflichteten sich, einander entweder mit Gleichgültigkeit oder mit deutlichen Haßtiraden zu begegnen. Besonders schockiert war sie über die Worte eines Zoraï-Weisen, der haßerfüllt gegen die Karavan, die Matis und Tryker sprach und sogar an den Fyros kaum ein gutes Haar ließ. Karan Yrkanis und Karae Lea von den Matis versuchten, die Situation unter Kontrolle zu bringen. In ihrem Auftrag gelang es Lylanea, zusammen mit einigen anderen Homins, den jungen Prinzen Stevano heimlich durch die Urwurzeln nach Pyr zu schmuggeln. Schon auf dem Weg dorthin erwies sich der junge Prinz als äußerst arrogant. Seine undiplomatischen Äußerungen gegenüber Seiner Hoheit, Kaiser Dexton, brachten die Lande schließlich an den Rand eines offenen Krieges.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desillusioniert und voller Zorn zog sich Lylanea schließlich aus den neuen Landen zurück. Sie verkaufte und verschenkte all ihr Hab und Gut und schloß sich schließlich den Waldläufern an, die auf der Borke nach weiteren Flüchtlingen suchten. Während dieser Zeit verliebte sie sich in den Waldläufer Vencci Chiviadi und aus dieser Liebe entstand ihre Tochter Tauri.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor ein paar Monaten kehrte sie zurück, um zu sehen, wie es in den Landen läuft, die sie immer noch liebt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gegenwart == &lt;br /&gt;
[[image:The_Kiss002.jpg|thumb|right|Wixarika und Lylanea]]&lt;br /&gt;
In der Zeit, in der sie weg gewesen war, war viel passiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl erfuhr, daß König Yrkanis verschwunden war und Königin Lea einige Zeit danach an einem gebrochenen Herzen gestorben war. Der Verlust von Karae Lea schmerzte Lylanea sehr. Sie schrieb ein Klagelied für ihre geliebte Königin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun regiert der ehemalige Prinz Stevano zusammen mit seiner Frau Filia Tamiela als Karan Stevano und Karin Tamiela über das Volk der Matis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaiser Dexton von Fyros fiel einer Vergiftung zum Opfer und sein einziger Sohn Lycos regiert nun die Wüste. Aufgrund eines grausamen Zwischenfalls sind die diplomatischen Beziehungen zwischen den Matis und Fyros äußerst angespannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl lernte auch einige der neuen Mitglieder des matisischen Adels, des Rates und des Hofes kennen und stellte fest, daß die meisten dieser Homin genauso stur und kurzsichtig sind wie ihre Vorgänger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings lernte sie auch angenehmere Homins kennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bai Nhori Drakani, die Gilde &amp;quot;Black Dragon Guard&amp;quot; mit Sitz in Neu-Trykoth, wurden ihre guten Freunde und Unterstützer ihrer Künste.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach einigem Zureden und Überreden ihrerseits bot Chanchey ihr an, seiner Gilde, der &amp;quot;Freien Seele&amp;quot;, beizutreten, was sie mit großer Freude annahm. Dort hat sie weitere gute Freunde gefunden. Einige alte und einige neue.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor kurzem hat sie ihre Tochter Tauri von Silan nach Yrkanis gebracht und begleitet sie nun auf ihren ersten Streifzügen durch die neuen Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später gestand die schöne Fyra Wixarika von den Drakani Lylanea, dass sie tiefe Gefühle für sie hegte. Zuerst war Lyl unsicher und ein wenig ängstlich, weil sie so lange allein gewesen war. Außerdem ist sie ein ganzes Stück älter als die Fyra. Doch die ehrliche, begeisterte, offene und vor allem liebevolle Art von 'Rika öffnete schließlich ihr Herz für die Avancen der hübschen und feurigen Kriegerin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind nun ein Paar. Was einige Homin sehr überrascht, was wiederum die beiden nicht stört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tauri akzeptiert das, denn ihre Eltern waren ohnehin nie verheiratet und ihr Vater streift wieder durch die Wildnis von Atys, um Flüchtlinge zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea ist glücklich, auch wenn die neuen Lande noch weit von einer friedlichen Zukunft entfernt sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt ... &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeit in der Geographischen Gesellschaft =&lt;br /&gt;
[[Ein altes Archiv/Untersuchung im Unglückstunnel|Untersuchung im Unglückstunnel]], ein Bericht über eine Expedition von Waldläufern nach der Entdeckung [[Ein altes Archiv|eines alten Archivs]], das ihnen eine Karte enthüllte.&lt;br /&gt;
= Literatur und Kunst =&lt;br /&gt;
== Kurze Gedichte und Lieder ==&lt;br /&gt;
=== Matia ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Frühling atmet ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sommer ist ein warmer, zarter Kuss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Herbst atmet aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Winter ist eine weiche, kühle Hand&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ein geliebtes Gesicht berührt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Neu Trykoth ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Wasser gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Freiheit gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aeden Aqueous - überfließt mit Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tryker teilen alles. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Macht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihren Mut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Besitztümer. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen die Kraft des Windes. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen bereitwillig ihren Verstand. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine zwei Homin teilen eine Meinung über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber sie werden alles für dich geben, wenn du ihr Freund bist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die verdorrten Lande ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Licht ist eine Quelle des Lebens.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ein Symbol der Hoffnung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst nachts ist das Licht überall.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir sind alle nur Lichter. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die sich der wachsenden Dunkelheit der Verzweiflung entgegenstellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles, was ich mir für uns wünsche, die Hominrassen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist, so stark zu sein wie die Lichter von Zoraï.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So daß selbst in der Dunkelheit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Seelen leuchten können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und nichts unsere Wege verdunkeln kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daß unsere Lichter für immer bleiben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um uns durch die tiefe Nacht zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Brennende Wüste ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Sand - unter meinen Füßen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über meinem Kopf - brennend heiße Sonne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heiße Luft - in meiner Lunge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meinen Adern - brennend heißer Saft. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Glaube - in meinem Herzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin Fyros.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atys' Wiegenlied ===&lt;br /&gt;
''Ein Lied für Kinder und Erwachsene gleichermaßen''.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo Dunkelheit ist, da ist immer auch Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nacht sammelt sich nun um die vier Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst kann man die Hand vor den Augen nicht sehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald zeigt Mutter Atys ihre Macht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kannst du ihre Lichter sehen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie hell sie über der Rinde stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie sie leuchten, wie Funken aus der Glut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So fürchtet euch nicht und faßt Mut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fürchte dich nicht vor dem Drachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du wirst am Morgen erwachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wenn du dir den Schlaf aus den Augen reibst&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat Atys dir ein Geschenk gemacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal, was du tagsüber tust,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Licht hat dich beschützt, die ganze Nacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Lilie von Matia]] ===&lt;br /&gt;
Eine Totenklage für die verstorbene Karae Lea Lenardi.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Flamme der Wüste]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für jemanden Besonderen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Nacht bricht an]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Der Ranger Marsch]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== [[Hast Du uns kämpfen sehn]] ===&lt;br /&gt;
Ein weiteres Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein [https://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/13748/1| externes Archiv mit Poesie].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten vom Krieg: ==&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse, wie so viele andere in meinen Aufzeichnungen, fanden vor langer Zeit statt und ich kann nicht dafür bürgen, daß alle darin enthaltenen Informationen absolut korrekt sind, aber damals habe ich meine Aufzeichnungen sorgfältig geführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hoffe ich, daß Ihr dies nützlich oder zumindest unterhaltsam finden werdet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Urwurzelkriege]] ====&lt;br /&gt;
Erinnerungen an einen alten Krieg gegen die Kitin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der Rindenkrieg]] ====&lt;br /&gt;
Andere Erinnerungen an einen uralten Krieg gegen die Kitins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Jagd nach einem Geist]] ====&lt;br /&gt;
Meine Erfahrungen bei der Jagd auf einen gefährlichen Verbrecher in Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der kurze Krieg um die Versteckte Quelle]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über eine der ersten Schlachten gegen die Marodeure in New Matia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten aus den Ländern ==&lt;br /&gt;
Alte Geschichten von meinen Reisen als junge Homina durch die Neuen Lande und einige neuere Werke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Eine Geschichte der Wüste]] ====&lt;br /&gt;
Eine lebensverändernde Begegnung mit einer der Banditenbanden von Fyros, die lange zurückliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Wächter von Pyr]] ====&lt;br /&gt;
Eine Geschichte von wahrer Tapferkeit, die ich einmal in den Archiven von Pyr entdeckt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Worte des Lichts]] ====&lt;br /&gt;
Ein Gedicht, das während der [[Geschichten von Atysmas 2611 Nachtwache]] gesprochen und gespielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Wanderführer für Matia]] ====&lt;br /&gt;
Ein Führer für Reisende im Matis-Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der verschwundene Alchemist]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über die Suche nach einem in Aeden Aqueous verschollenen Alchemisten aus Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Stille - Teil 1]] ====&lt;br /&gt;
Eine wahre Geschichte aus längst vergangenen Zeiten. Ein denkwürdiger Ausflug mit Freunden zu den Urwurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Stille - Teil 2]]====&lt;br /&gt;
Das Abenteuer geht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Externe Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ryzomarmory.com/char/Lylanea/profile Profile on Ryzom Armory]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler-Charaktere Ranger]] [[Kategorie:Biographie]] [[Kategorie:Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Hast_Du_uns_k%C3%A4mpfen_sehen&amp;diff=32956</id>
		<title>Hast Du uns kämpfen sehen</title>
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				<updated>2022-09-26T22:07:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: Aded German Version.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad|DE=Hast Du uns kämpfen sehen|EN=Have you seen us fight|H=1|palette=fyros}}{{clear}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Lied, das ich schon vor einiger Zeit komponiert habe, das ich aber heute in seiner jetzigen Form überarbeitet habe: Wir müssen zusammenstehen, vereint und nicht durch persönliche oder religiöse Fehden gespalten. Egal, welcher Nation ein Homin angehört oder welchem Gott er oder sie folgt, nur gemeinsam können wir einen weiteren Schwarm verhindern.&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bard of the Four Lands''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
/em stimmt kurz ihre Laute. Beginnt dann mit dem Fuß einen Takt vorzugeben und blickt in die Runde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Macht mit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/em spielt eine einfache Melodie, singt laut und rhythmisch, stampft den Takt mit den Füßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sing euch ein Lied von Opfer und Ehre, von Krieg, von Leid und vom Sieg mit dem Schwert.&lt;br /&gt;
Weiß brach das Unheil sich seinen Weg. Aus den Tiefen hervor, über die Borke hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komm stolzer Krieger und stehe mir bei.&lt;br /&gt;
Wir schlagen die Bestien gemeinsam entzwei.&lt;br /&gt;
Und sollen wir Heute den letzten Weg geh’n,&lt;br /&gt;
und sollt einer fragen, so soll jeder sagen,&lt;br /&gt;
er habe Matis kämpfen gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Ländern fielen sie ein. &lt;br /&gt;
Die Anzahl der Käfer schien endlos zu sein.&lt;br /&gt;
Ihre Klauen und Mäuler, voller Gift und voll Blut. &lt;br /&gt;
Säten sie Angst und Zweifel in der Herzen Glut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komm stolzer Krieger und stehe mir bei.&lt;br /&gt;
Wir schlagen die Bestien gemeinsam entzwei.&lt;br /&gt;
Und sollen wir Heute den letzten Weg geh’n,&lt;br /&gt;
und sollt einer fragen, so soll jeder sagen,&lt;br /&gt;
er habe Fyros kämpfen gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wir kehren zurück, zum Kampf Land um Land &lt;br /&gt;
und bald schon fließt erstes Blut in den Sand.&lt;br /&gt;
Blut der grausamen Bestien, die vernichten das Erbe. &lt;br /&gt;
Blut jener die bereit sind für die Freiheit zu sterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komm stolzer Krieger und stehe mir bei.&lt;br /&gt;
Wir schlagen die Bestien gemeinsam entzwei.&lt;br /&gt;
Und sollen wir Heute den letzten Weg geh’n,&lt;br /&gt;
und sollt einer fragen, so soll jeder sagen,&lt;br /&gt;
er habe Tryker kämpfen gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein jeder wird gebraucht, des Kriegers starke Hand,&lt;br /&gt;
des Magi mächtiger Zauber und des Handwerks heilender Tand.&lt;br /&gt;
Des Ernters scharfes Auge, und des Heilers graziler Tanz&lt;br /&gt;
Zu wenige kämpfen dort und bang sind die Gedanken,&lt;br /&gt;
ob des eigenen Volkes Fortbestands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komm stolzer Krieger und stehe mir bei.&lt;br /&gt;
Wir schlagen die Bestien gemeinsam entzwei.&lt;br /&gt;
Und sollen wir Heute den letzten Weg geh’n,&lt;br /&gt;
und sollt einer fragen, so soll jeder sagen,&lt;br /&gt;
er habe Zorai kämpfen gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlacht sie tobt und ihr alle seid dem Tode geweiht.&lt;br /&gt;
Doch ihr steht einander bei, bis das ein Schnitt euch entzweit.&lt;br /&gt;
Doch kämpft mutig und ohne Zweifel im Herzen&lt;br /&gt;
Euer Weg führt tief durch dies Tal der Schmerzen.&lt;br /&gt;
Um erneut dem Feind sich zu stellen&lt;br /&gt;
Um des Krieges Finsternis zu erhellen.&lt;br /&gt;
Um zu siegen und zu einen, was Hass einst entzweite.&lt;br /&gt;
So stehen Homins aller Völker Seite an Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komm stolzer Krieger und stehe mir bei.&lt;br /&gt;
Wir schlagen die Bestien gemeinsam entzwei.&lt;br /&gt;
Und sollen wir Heute den letzten Weg geh’n,&lt;br /&gt;
und sollt einer fragen, so soll jeder sagen,&lt;br /&gt;
er habe die Homins kämpfen gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/sh Er habe Helden siegen gesehen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Benutzer:Lylanea_Vicciona&amp;diff=32955</id>
		<title>Benutzer:Lylanea Vicciona</title>
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				<updated>2022-09-26T21:59:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: /* Kurze Gedichte und Lieder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Tabs&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{#babel:de|en-3|es-0|fr-0|ru-0}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Biographie =&lt;br /&gt;
Dies ist die Geschichte von Lylanea Vicciona. Bescheidene Dienerin aller Homins, Bardin der Vier Länder, Kriegerpoetin und Plappermaul der Extraklasse.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kindheit == &lt;br /&gt;
Lylanea wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Lynda auf einer Insel vor der Küste des Alten Reiches geboren. Ihre Eltern und andere Flüchtlinge hatten dort Schutz gesucht, als die Kitin die alten Lande zerstörten. Sie gehörten nicht zu denen, die von den mystischen Regenbogenbrücken zu den Urwurzeln geschickt wurden. Aber vielleicht war das auch besser so. Die Insel war friedlich und wurde nie von den Kitin belästigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon früh zeigte Lyl, wie sie genannt wurde, ein Talent für Musik und Gesang. Ihre Schwester beschäftigte sich mehr mit dem Herumtollen und Ringen mit Jungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später war es Lyn, die sich mit anderen jungen Leuten in der Stadt herumtrieb, während Lyl ihre Nase in Bücher vergrub.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die beiden zu jungen Frauen herangewachsen waren, baten sie ihre Eltern, vor allem auf Lyndas Bemühen hin, eine Gruppe von Rangern in die neuen Länder begleiten zu dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schweren Herzens stimmten die Eltern zu. Sie waren einfache Bauern, aber ihren beiden kostbaren Blumen konnten sie nichts abschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte in den Neuen Landen ==&lt;br /&gt;
So kamen die Schwestern auf die kleine Insel, die den Matis als Auffanglager diente. In der winzigen Basis von Borea machten sie ihre ersten Schritte aus der sicheren, bekannten Welt heraus und trafen ihre ersten Kipees. Die Schwestern versuchten beide, ihr Wissen zu erweitern, aber Lyl widmete sich der Magie und Lyn frönte weiterhin den Kampfkünsten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Zwillinge schließlich in Yrkanis ankamen, trafen sie ausgerechnet dort ihren ersten Zoraï. Lyn begann sofort mit dem großen, blauhäutigen, gut gebauten Homin zu flirten, Lyl spielte das Spiel einen Moment lang aus reiner Unsicherheit mit, war aber bald abgelenkt und überwältigt von der Schönheit der Stadt Yrkanis und begann sie zu erkunden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie traf einige freundliche Homins, die ihnen beiden halfen, in der neu entstandenen Gesellschaft Fuß zu fassen und deren Gilde sie später beitraten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam lernten sie viel und schon bald stand ihr erstes großes Abenteuer an. Eine gemeinsame Erkundung der Grünen Anhöhen und ein Versuch, den Weg in die geheimnisvolle Brennende Wüste zu finden, von der sie schon so viel gehört hatten. Zusammen mit einer großen Zahl anderer Homins machten sie sich auf den Weg und erreichten nach einer für die damals noch nicht sehr mächtigen Homins sehr anstrengenden Reise die Hauptstadt der Fyros, Pyr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl war tief beeindruckt von dem architektonischen Meisterwerk der Fyros und verbrachte später viel Zeit im Badehaus der Stadt und wanderte durch die Gassen der Metropole.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die anderen Länder wurden erkundet und die Seenlande erinnerten beide an ihre Heimat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie machten Lynda Heimweh und bald beschloss die junge Frau, nach Hause zurückzukehren. Sie wollte ihre Eltern nicht allein auf dem Hof lassen, sie mußte ihnen helfen und sie beschützen. Lyl hatte ein schlechtes Gewissen, aber sie hatte das neue Land lieben gelernt und beschloss zu bleiben. Sie begann, den Weg einer Priesterin Jenas zu beschreiten und war der Göttin anfangs sehr treu ergeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Abschied von ihrer Schwester war tränenreich und schwer, aber am Ende war es das Beste.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeiten, sie ändern sich == &lt;br /&gt;
Bald darauf bekam Lyl zum ersten Mal einen direkten Eindruck von dem Hass, den die Religion in Homins schüren konnte. Sie und einige Gildenfreunde wohnten der Unterzeichnung des Vertrags der Vier Länder bei. Die Zeremonie war würdevoll und schön, als plötzlich, nur wenige Meter von ihnen entfernt, Still Wyler, der Gouverneur der Tryker-Föderation, von einem abtrünnigen Zoraï kaltblütig erschossen wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit danach hatte Lylanea ihre erste Begegnung mit einem Schwarm der Kitin. Natürlich hatte sie schon früher zusammen mit ihren Gildengeschwistern gegen die ekelhaften Insekten gekämpft. Aber das plötzliche Ausschwärmen der Biester überraschte die meisten Homin der Vier Länder. Als die einzelnen Königreiche den ersten Versuch unternahmen, in den äußeren Regionen ihrer Herrschaftsgebiete Verteidigungsanlagen und Stützpunkte zu errichten, schienen die Biester provoziert zu werden. Innerhalb weniger Tage waren die Städte von riesigen Mengen der Rieseninsekten umzingelt und das Land wimmelte von ihnen. Eine Belagerung, die die erfahrenen Homin nur mit großer Mühe aufhalten konnten. Sie selbst konnte noch nicht viel zum Bau der Stützpunkte oder zur Verteidigung von Yrkanis beitragen, aber sie erkannte damals, daß die Homin nur gemeinsam gegen diese immense Bedrohung bestehen konnten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen unruhigen Zeiten fiel ihre erste Gilde einer internen Uneinigkeit zum Opfer und wurde aufgelöst. Sie schloß sich für einige Zeit den neu gegründeten &amp;quot;Illuminati Jenae&amp;quot; an. Dort fand sie zunächst gute Gesellschaft. Doch schon nach relativ kurzer Zeit verließ sie diese Gilde wieder. Der Zwang, gegen Freunde kämpfen zu müssen, um einen neu errichteten Außenposten für ihre Gilde in Besitz zu nehmen, war ihr zuwider.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihrem Cousin Nuvad und seinem Freund Thy, die schon vor einiger Zeit in Yrkanis angekommen waren, gründete sie die &amp;quot;Argo Navis&amp;quot;. Eine kleine Gemeinschaft, die sich um den alten Matis-Mystiker Vessus Vega drehte, der sie spirituell leitete. Lylanea hat dem alten Mann nie ganz getraut, aber viele andere folgten ihm treu. Nuvad, Pippa, Xandra, Fyl A'Reon, Eta, Thy, Taniqa, Yachalis, Tei-Jeng, Druis, Yuuzuki und später auch Salazar.&lt;br /&gt;
Dieser wurde der letzte Wächter des Gildenhauses und hielt den Namen der Gilde stets in Ehren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich begannen brutale Plünderer die Ländereien zu plagen und nach einigen kurzen Scharmützeln und mysteriösen Vorfällen um einen Fyra namens Mezix und Alyia Aschensturm, fand der erste große Angriff der Clans auf die neuen Lande statt. Nuvad, Thy, Salazar und Lyl wurden von ihnen an einem Winterabend an der Grenze zu den Flüchtigen Gärten überrascht und konnten nur mit Mühe entkommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea, die inzwischen etwas mächtiger geworden war, hielt sich dennoch so gut es ging aus diesem Konflikt heraus und beschränkte sich darauf, zu berichten und ihre Beobachtungen aufzuschreiben. Nur selten musste sie sich selbst oder andere verteidigen, und sie bewunderte den Zoraï Sorenal, den großen General, für seine Fähigkeit, die versammelten Gilden effektiv zum Sieg über die Invasoren zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch auch er wurde später von der wachsenden Kriegslust der Gilden enttäuscht und verließ verbittert die Neuen Lande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea versuchte, einen verräterischen Matis zur Rechenschaft zu ziehen, der mit den Plünderern kollaborierte, scheiterte aber mit ihrem Versuch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausweitung der Außenpostenkonflikte führte zu wahren Glaubenskriegen und später zu erbitterten Kämpfen um die Ressourcen zum Bau der begehrten Tempel. Die daraus resultierende Verpflichtung, gegen Homins zu kämpfen, die ihr ans Herz gewachsen waren, konnte Lyl nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren und so endete ihre Reise mit der Argo Navis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie beschloss, ihren eigenen Weg zu gehen. Zu dieser Zeit lernte sie auch den Tryker Chanchey Breggan kennen, der ein enger Freund wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Lylanea by atysartisansunited.jpg|512px|frameless|center|Lylanea in Great Yrkanis green house, picture by Altamira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alleine unterwegs == &lt;br /&gt;
Der strenge, klerikale Weg der Getreuen Jenas hatte sich als zu eng und kriegerisch für sie erwiesen. Ihre überbordende Kreativität wurde eingeschränkt und ihre musikalischen Talente schliefen ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortan nannte sie sich &amp;quot;Anima Jenae&amp;quot;, die Stimme Jenas, um der Göttin Loblieder zu singen und die Homin zu unterhalten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Zeit gelang es ihr, sich aus den Konflikten der Religionen und Völker herauszuhalten und sie durchstreifte die Vier Lande, um hier und da bei Hochzeiten oder anderen Anlässen zu singen und zu musizieren. In der Zwischenzeit trainierte sie von Zeit zu Zeit ihre anderen Fähigkeiten, die ihr aber nie wirklich wichtig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie kämpfte bei der Verteidigung von Pyr gegen einen Schwarm Kitin, der durch die Rinde der brennenden Wüste brach, und stellte sich ihren ersten Schwarmführern. Dank des Mutes und der Standhaftigkeit der Homin, die gemeinsam gegen die Bestien kämpften, wurde auch in jenen Tagen der Sieg errungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit später tauchte in den 4 Landen ein neuer, junger Kitin-Schwarm auf, der sich laut Gelehrten irgendwo in den Weiten von Atys von einem alten Schwarm abgespalten hatte und nun auf der Suche nach einer neuen Heimat war. Später ließ er sich im Almati-Wald nieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen Tagen wurde ihr die Ehre zuteil, an der Seite von König Yrkanis persönlich gegen diesen Schwarm zu kämpfen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rücken an Rücken mit dem Karan blickte sie dem Tod in die Augen. Sie bewahrten sich gegenseitig das Leben und seine Majestät lobte sie nach dem Kampf, was höchst unerwartet war. Zusammen mit einigen Abgesandten der Karavan und vielen anderen Homin erkundete sie das neue Nest und hier traf Lyl zum ersten Mal nach ihrem Aufenthalt im Flüchtlingslager der Matis wieder auf Ranger. Der unbändige Wille dieser Homin, das Volk von Atys vor den Kitin und sich selbst zu schützen und dabei keinen Unterschied zwischen Homin zu machen, egal welcher Rasse oder Religion sie angehörten, beeindruckte sie tief.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl ging oft allein oder mit Freunden in den Almati-Wald, um mit den Rangern zu sprechen und das Kitin-Nest zu erkunden. Es machte ihr seltsamerweise Spaß, ihr Leben zu riskieren, um mehr über die Bestien zu erfahren. Sie war recht zufrieden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie an einem schönen Sommertag in Fairhavens erster Bar saß und an einem neuen Lied arbeitete, trat ein Bote vom königlichen Hof von Matis an sie heran und überbrachte eine Nachricht, die ihr Leben auf den Kopf stellen sollte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea war an den Hof Ihrer Majestät gerufen worden. Karae Lea Lenardi, Königin der Matis, hatte die bescheidene Bardin in den Adelsstand erhoben. Ihr Ruf als Liedermacherin war dem Königshof der Matis zu Ohren gekommen, denn einige Wochen zuvor hatte sie einen königlichen Ball mit ihren Künsten bereichern dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karae war von ihrer Musik sehr angetan und betraute Lylanea mit der Bewahrung der Kultur der Matis und beauftragte sie, eng mit der königlichen Akademie zusammenzuarbeiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs konnte sie ihr Glück kaum fassen und war sehr begeistert von ihrer Arbeit. Sie dichtete Lobeshymnen auf die Krieger der neuen Lande, aber auch kritische, nachdenkliche Texte flossen aus ihrer Feder. Sie schrieb Gebete an Jena, dem sie, zumindest als Matis, immer noch treu ergeben war. Zusammen mit Salazar Caradini, ihrem alten Freund aus Argo-Navis-Zeiten, nahm sie an Ratsversammlungen teil und versuchte, die brüchigen Beziehungen zwischen den Völkern mit diplomatischen Mitteln zu reparieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald erkannte sie, daß dies ebenso eine unlösbare Aufgabe war wie die Gefangennahme aller Yubos von Matia. Viele andere Adlige und Gilden-Diplomaten aus anderen Ländern hatten nur den Vorteil ihres jeweiligen Reiches im Sinn, der dem ihrer Gilden gleichkam. Diejenigen Gilden, die Matia ihre Heimat nannten, versuchten meist nur, ihren eigenen Einfluss auf Außenposten und damit ihren Reichtum zu vergrößern. Sie schürten Krieg und Zwietracht zwischen den Völkern. Der Pakt, für den Still Wyler mit seinem Blut bezahlt hatte, war vergessen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karavan und Kami waren den Homin in keiner Weise überlegen und verpflichteten sich, einander entweder mit Gleichgültigkeit oder mit deutlichen Haßtiraden zu begegnen. Besonders schockiert war sie über die Worte eines Zoraï-Weisen, der haßerfüllt gegen die Karavan, die Matis und Tryker sprach und sogar an den Fyros kaum ein gutes Haar ließ. Karan Yrkanis und Karae Lea von den Matis versuchten, die Situation unter Kontrolle zu bringen. In ihrem Auftrag gelang es Lylanea, zusammen mit einigen anderen Homins, den jungen Prinzen Stevano heimlich durch die Urwurzeln nach Pyr zu schmuggeln. Schon auf dem Weg dorthin erwies sich der junge Prinz als äußerst arrogant. Seine undiplomatischen Äußerungen gegenüber Seiner Hoheit, Kaiser Dexton, brachten die Lande schließlich an den Rand eines offenen Krieges.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desillusioniert und voller Zorn zog sich Lylanea schließlich aus den neuen Landen zurück. Sie verkaufte und verschenkte all ihr Hab und Gut und schloß sich schließlich den Waldläufern an, die auf der Borke nach weiteren Flüchtlingen suchten. Während dieser Zeit verliebte sie sich in den Waldläufer Vencci Chiviadi und aus dieser Liebe entstand ihre Tochter Tauri.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor ein paar Monaten kehrte sie zurück, um zu sehen, wie es in den Landen läuft, die sie immer noch liebt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gegenwart == &lt;br /&gt;
[[image:The_Kiss002.jpg|thumb|right|Wixarika und Lylanea]]&lt;br /&gt;
In der Zeit, in der sie weg gewesen war, war viel passiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl erfuhr, daß König Yrkanis verschwunden war und Königin Lea einige Zeit danach an einem gebrochenen Herzen gestorben war. Der Verlust von Karae Lea schmerzte Lylanea sehr. Sie schrieb ein Klagelied für ihre geliebte Königin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun regiert der ehemalige Prinz Stevano zusammen mit seiner Frau Filia Tamiela als Karan Stevano und Karin Tamiela über das Volk der Matis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaiser Dexton von Fyros fiel einer Vergiftung zum Opfer und sein einziger Sohn Lycos regiert nun die Wüste. Aufgrund eines grausamen Zwischenfalls sind die diplomatischen Beziehungen zwischen den Matis und Fyros äußerst angespannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl lernte auch einige der neuen Mitglieder des matisischen Adels, des Rates und des Hofes kennen und stellte fest, daß die meisten dieser Homin genauso stur und kurzsichtig sind wie ihre Vorgänger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings lernte sie auch angenehmere Homins kennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bai Nhori Drakani, die Gilde &amp;quot;Black Dragon Guard&amp;quot; mit Sitz in Neu-Trykoth, wurden ihre guten Freunde und Unterstützer ihrer Künste.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach einigem Zureden und Überreden ihrerseits bot Chanchey ihr an, seiner Gilde, der &amp;quot;Freien Seele&amp;quot;, beizutreten, was sie mit großer Freude annahm. Dort hat sie weitere gute Freunde gefunden. Einige alte und einige neue.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor kurzem hat sie ihre Tochter Tauri von Silan nach Yrkanis gebracht und begleitet sie nun auf ihren ersten Streifzügen durch die neuen Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später gestand die schöne Fyra Wixarika von den Drakani Lylanea, dass sie tiefe Gefühle für sie hegte. Zuerst war Lyl unsicher und ein wenig ängstlich, weil sie so lange allein gewesen war. Außerdem ist sie ein ganzes Stück älter als die Fyra. Doch die ehrliche, begeisterte, offene und vor allem liebevolle Art von 'Rika öffnete schließlich ihr Herz für die Avancen der hübschen und feurigen Kriegerin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind nun ein Paar. Was einige Homin sehr überrascht, was wiederum die beiden nicht stört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tauri akzeptiert das, denn ihre Eltern waren ohnehin nie verheiratet und ihr Vater streift wieder durch die Wildnis von Atys, um Flüchtlinge zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea ist glücklich, auch wenn die neuen Lande noch weit von einer friedlichen Zukunft entfernt sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt ... &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeit in der Geographischen Gesellschaft =&lt;br /&gt;
[[Ein altes Archiv/Untersuchung im Unglückstunnel|Untersuchung im Unglückstunnel]], ein Bericht über eine Expedition von Waldläufern nach der Entdeckung [[Ein altes Archiv|eines alten Archivs]], das ihnen eine Karte enthüllte.&lt;br /&gt;
= Literatur und Kunst =&lt;br /&gt;
== Kurze Gedichte und Lieder ==&lt;br /&gt;
=== Matia ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Frühling atmet ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sommer ist ein warmer, zarter Kuss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Herbst atmet aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Winter ist eine weiche, kühle Hand&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ein geliebtes Gesicht berührt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Neu Trykoth ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Wasser gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Freiheit gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aeden Aqueous - überfließt mit Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tryker teilen alles. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Macht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihren Mut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Besitztümer. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen die Kraft des Windes. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen bereitwillig ihren Verstand. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine zwei Homin teilen eine Meinung über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber sie werden alles für dich geben, wenn du ihr Freund bist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die verdorrten Lande ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Licht ist eine Quelle des Lebens.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ein Symbol der Hoffnung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst nachts ist das Licht überall.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir sind alle nur Lichter. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die sich der wachsenden Dunkelheit der Verzweiflung entgegenstellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles, was ich mir für uns wünsche, die Hominrassen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist, so stark zu sein wie die Lichter von Zoraï.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So daß selbst in der Dunkelheit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Seelen leuchten können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und nichts unsere Wege verdunkeln kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daß unsere Lichter für immer bleiben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um uns durch die tiefe Nacht zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Brennende Wüste ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Sand - unter meinen Füßen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über meinem Kopf - brennend heiße Sonne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heiße Luft - in meiner Lunge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meinen Adern - brennend heißer Saft. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Glaube - in meinem Herzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin Fyros.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atys' Wiegenlied ===&lt;br /&gt;
''Ein Lied für Kinder und Erwachsene gleichermaßen''.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo Dunkelheit ist, da ist immer auch Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nacht sammelt sich nun um die vier Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst kann man die Hand vor den Augen nicht sehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald zeigt Mutter Atys ihre Macht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kannst du ihre Lichter sehen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie hell sie über der Rinde stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie sie leuchten, wie Funken aus der Glut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So fürchtet euch nicht und faßt Mut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fürchte dich nicht vor dem Drachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du wirst am Morgen erwachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wenn du dir den Schlaf aus den Augen reibst&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat Atys dir ein Geschenk gemacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal, was du tagsüber tust,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Licht hat dich beschützt, die ganze Nacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Lilie von Matia]] ===&lt;br /&gt;
Eine Totenklage für die verstorbene Karae Lea Lenardi.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Flamme der Wüste]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für jemanden Besonderen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Nacht bricht an]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Der Ranger Marsch]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein [https://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/13748/1| externes Archiv mit Poesie].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten vom Krieg: ==&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse, wie so viele andere in meinen Aufzeichnungen, fanden vor langer Zeit statt und ich kann nicht dafür bürgen, daß alle darin enthaltenen Informationen absolut korrekt sind, aber damals habe ich meine Aufzeichnungen sorgfältig geführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hoffe ich, daß Ihr dies nützlich oder zumindest unterhaltsam finden werdet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Urwurzelkriege]] ====&lt;br /&gt;
Erinnerungen an einen alten Krieg gegen die Kitin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der Rindenkrieg]] ====&lt;br /&gt;
Andere Erinnerungen an einen uralten Krieg gegen die Kitins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Jagd nach einem Geist]] ====&lt;br /&gt;
Meine Erfahrungen bei der Jagd auf einen gefährlichen Verbrecher in Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der kurze Krieg um die Versteckte Quelle]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über eine der ersten Schlachten gegen die Marodeure in New Matia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten aus den Ländern ==&lt;br /&gt;
Alte Geschichten von meinen Reisen als junge Homina durch die Neuen Lande und einige neuere Werke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Eine Geschichte der Wüste]] ====&lt;br /&gt;
Eine lebensverändernde Begegnung mit einer der Banditenbanden von Fyros, die lange zurückliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Wächter von Pyr]] ====&lt;br /&gt;
Eine Geschichte von wahrer Tapferkeit, die ich einmal in den Archiven von Pyr entdeckt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Worte des Lichts]] ====&lt;br /&gt;
Ein Gedicht, das während der [[Geschichten von Atysmas 2611 Nachtwache]] gesprochen und gespielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Wanderführer für Matia]] ====&lt;br /&gt;
Ein Führer für Reisende im Matis-Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der verschwundene Alchemist]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über die Suche nach einem in Aeden Aqueous verschollenen Alchemisten aus Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Stille - Teil 1]] ====&lt;br /&gt;
Eine wahre Geschichte aus längst vergangenen Zeiten. Ein denkwürdiger Ausflug mit Freunden zu den Urwurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Stille - Teil 2]]====&lt;br /&gt;
Das Abenteuer geht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Externe Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ryzomarmory.com/char/Lylanea/profile Profile on Ryzom Armory]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler-Charaktere Ranger]] [[Kategorie:Biographie]] [[Kategorie:Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_Ranger-Marsch&amp;diff=32954</id>
		<title>Der Ranger-Marsch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_Ranger-Marsch&amp;diff=32954"/>
				<updated>2022-09-26T21:58:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: Established German translation.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad|DE=Der Ranger Marsch|EN=Rangers March|H=1|palette=fyros}}{{clear}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger. Lasst uns die Kitin bekämpfen, bis zum letzen Atemzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bard of the Four Lands''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Breitschwerter schwingen und Magie blitzt auf&lt;br /&gt;
Verbrennt den Feind zu Asche&lt;br /&gt;
Magie strömt aus deinem Innersten&lt;br /&gt;
Kämpft gegen die Kitin, bis sie nicht mehr sind&lt;br /&gt;
Nichts zu verlieren und alles zu gewinnen,&lt;br /&gt;
Kämpft, um dieses Land zurückzuerobern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst das Horn erklingen und ruft den Schrei!&lt;br /&gt;
Wie viele von ihnen können wir zum Sterben bringen!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgt den Befehlen, wie es euch gesagt wird&lt;br /&gt;
Lasst uns ihr gelbes Blut vergießen&lt;br /&gt;
Kämpft, bis ihr sterbt oder fallt&lt;br /&gt;
Eine Kraft wie unsere ist schwer zu stoppen&lt;br /&gt;
Schließe deinen Geist vor Angst und Schmerz&lt;br /&gt;
Dein Kampf heute wird nicht vergebens sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst nicht eine einzige Bestie an Euch vorbei!&lt;br /&gt;
Wie viele von ihnen können wir zum Sterben bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschütze deine Freunde und Liebsten gut&lt;br /&gt;
Schick die Insekten zurück zu ihren Wurzeln&lt;br /&gt;
Wir werden sie lehren, wie man Krieg führt&lt;br /&gt;
Sie werden es nicht mehr wagen, hierher zu kommen&lt;br /&gt;
Benutzt euren Schild und euren Kopf&lt;br /&gt;
Kämpft, bis die letzte Bestie tot ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hisst die Fahnen in den Himmel!&lt;br /&gt;
Wie viele von ihnen können wir zum Sterben bringen!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Morgendämmerung bricht an, die Zeit ist gekommen,&lt;br /&gt;
Bewegt eure Füße zum Klang der Trommel&lt;br /&gt;
Wir werden den Krieg gewinnen und den Tribut zahlen&lt;br /&gt;
Wir kämpfen vereint in Herz und Seele&lt;br /&gt;
Ob mit Magie oder mit dem Schwert&lt;br /&gt;
Für unser Land zu kämpfen, das ist unser Wort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst das Horn erklingen und ruft den Schrei!&lt;br /&gt;
Wie viele von ihnen können wir zum Sterben bringen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magie blitzt auf, Breitschwerter schwingen,&lt;br /&gt;
Hört die Stimme eines jeden Kämpfers&lt;br /&gt;
Der Mut wächst in unserm Herzen&lt;br /&gt;
Kämpft gegen die Kitin, bis sie nicht mehr sind&lt;br /&gt;
Ob mit Magie oder Schwert,&lt;br /&gt;
Diesen Tag zu gewinnen, das ist dein Wort!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst das Horn erklingen und ruft den Schrei!&lt;br /&gt;
Wie viele von ihnen können wir zum Sterben bringen!?&lt;br /&gt;
Lass das Horn erklingen und rufe den Schrei!&lt;br /&gt;
Wie viele von ihnen können wir zum Sterben bringen?&lt;br /&gt;
Wie viele von ihnen können wir zum Sterben bringen?&lt;br /&gt;
Wie viele von ihnen können wir zum Sterben bringen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst die Hörner erklingen und den Kriegsschrei ertönen&lt;br /&gt;
Wie viele von ihnen können wir zum Sterben bringen!?&lt;br /&gt;
Lasst die Hörner erklingen und den Kriegsschrei ertönen&lt;br /&gt;
Wie viele von ihnen können wir zum Sterben bringen?&lt;br /&gt;
Wie viele von ihnen können wir zum Sterben bringen?&lt;br /&gt;
Wie viele von ihnen können wir zum Sterben bringen?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Nacht_bricht_an&amp;diff=32953</id>
		<title>Die Nacht bricht an</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Die_Nacht_bricht_an&amp;diff=32953"/>
				<updated>2022-09-26T21:51:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad|DE=Willst Du mich begleiten?|EN=Will you accompany me?|H=1|palette=fyros}}{{clear}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger. Lasst uns gemeinsam gegen die Nacht bestehen.&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bard of the Four Lands''|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nacht bricht an&lt;br /&gt;
Alle Hoffnung scheint verloren &lt;br /&gt;
Wir sind bei Dir&lt;br /&gt;
Verlier nicht den Mut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht ist lang&lt;br /&gt;
Und fern ist der Morgen&lt;br /&gt;
Wir stehen Dir bei&lt;br /&gt;
Verlier nicht den Mut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tief ist die Nacht&lt;br /&gt;
Und dunkel der Pfad&lt;br /&gt;
Wir gehen mit Dir&lt;br /&gt;
Verlier nicht den Mut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voll Schrecken die Nacht &lt;br /&gt;
Und finster ihr Herz&lt;br /&gt;
Wir bleiben bei Dir&lt;br /&gt;
Verlier nicht den Mut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Morgen bricht an&lt;br /&gt;
Es ist nicht mehr weit&lt;br /&gt;
Wir sind stets bei Dir &lt;br /&gt;
Verlier nicht den Mut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht ist vorüber &lt;br /&gt;
Ihr Schrecken vergangen&lt;br /&gt;
Nun komm mit uns&lt;br /&gt;
Verlier nicht den Mut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen vereint&lt;br /&gt;
Gegen die Dunkelheit &lt;br /&gt;
Es gibt immer Hoffnung&lt;br /&gt;
Die Nacht bricht an&lt;br /&gt;
Verlier nie den Mut &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Flamme_der_W%C3%BCste&amp;diff=32952</id>
		<title>Flamme der Wüste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Flamme_der_W%C3%BCste&amp;diff=32952"/>
				<updated>2022-09-26T21:46:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad|DE=Flamme der Wüste|EN=Flame Of The Desert|H=1|palette=fyros}}{{clear}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Lied für meine geliebte Wixarika.&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bard of the Four Lands''|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Flamme der Wüste&lt;br /&gt;
Tanze wild, voll Lebenslust und Leidenschaft&lt;br /&gt;
Umfange mich, küsse und verbrenne&lt;br /&gt;
Verdrehe mir den Kopf&lt;br /&gt;
Reize mich und berühre Mein Herz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flamme der Wüste&lt;br /&gt;
Gib mir Deinen süßen Schmerz&lt;br /&gt;
Lass mich mit Dir tanzen&lt;br /&gt;
Wie die Motte zur Flamme&lt;br /&gt;
Lass mich brennen, in Leidenschaft und Glück&lt;br /&gt;
Mit Dir, nur Dir &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flamme der Wüste,&lt;br /&gt;
Tanze und brenne, tanze und fliege&lt;br /&gt;
Voll Hingabe, Kraft und Mut&lt;br /&gt;
Leuchte hell für jene die Dich lieben&lt;br /&gt;
Schütze sie und spende ihnen Wärme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flamme der Wüste&lt;br /&gt;
Lass mich eins werden mit Dir&lt;br /&gt;
Lass mich mit Dir tanzen&lt;br /&gt;
Wie der Funke in der Luft&lt;br /&gt;
Lass mich aufgehen in Leid und Freud&lt;br /&gt;
Mit Dir, nur Dir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flamme der Wüste&lt;br /&gt;
Lass uns tanzen, eng umschlungen&lt;br /&gt;
Lass mich Dein Feuer nähren&lt;br /&gt;
Verbrenne mich und lass mich neu erstehen&lt;br /&gt;
Lass mich Dich Lieben und verdammen&lt;br /&gt;
Zusammen werden wir ein Raub der Flammen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flamme der Wüste&lt;br /&gt;
Tanze und brenne&lt;br /&gt;
Tanze und liebe&lt;br /&gt;
Tanze und lebe&lt;br /&gt;
Mit mir, nur mir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Fyros]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Ich_kann_keine_Liebeslieder_schreiben&amp;diff=32949</id>
		<title>Ich kann keine Liebeslieder schreiben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Ich_kann_keine_Liebeslieder_schreiben&amp;diff=32949"/>
				<updated>2022-09-26T21:25:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad|DE=Ich kann keine Liebeslieder schreiben|EN=I'm no good at writing love songs|H=1|palette=fyros}}{{clear}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Lied, das ich für die Hochzeit der Schwester meiner geliebten Wixarika, Liosta schrieb.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
/em beginnt eine schwungvolle Melodie zu spielen, die den Zuhörer dazu einlädt zu tanzen oder zumindest mit dem Fuss zu wackeln und singt dazu&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann kein Lied für dich schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich ein Lied für dich schrieb&lt;br /&gt;
Es würde niemals so wie dieses klingen&lt;br /&gt;
Ich würd die Worte falsch benutzen &lt;br /&gt;
Wenn ich versuchte, die einfachsten Dinge in Reime zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Geliebten Kuss ist viel zu zart&lt;br /&gt;
Um ihn mit Worten zu beschreiben&lt;br /&gt;
Viel zu nahe und zu intim&lt;br /&gt;
Wenn ich ihn auf meinen Lippen spüre&lt;br /&gt;
Viel zu köstlich, zu berauschend&lt;br /&gt;
Keine Worte sind je gut genug&lt;br /&gt;
Also bitte, verzeih mir&lt;br /&gt;
Ich kann kein Lied für dich schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Berührung ist viel zu leicht&lt;br /&gt;
Texte werden ihrer nicht gerecht &lt;br /&gt;
Viel zu mächtig, viel zu heiß und &lt;br /&gt;
Oh so aufreizend auf meiner Haut&lt;br /&gt;
So elektrisierend ist ihr sanfter Stich&lt;br /&gt;
Also bitte, verzeih mir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann kein Lied für dich schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würd  ich ein Lied für dich schreiben&lt;br /&gt;
Es würde ganz falsch klingen&lt;br /&gt;
Ich würde sicher die Noten falsch setzen&lt;br /&gt;
wenn ich versuchte, meine Gefühle für Dich&lt;br /&gt;
in ein Lied zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Melodie die ich schrieb&lt;br /&gt;
Könnt denselben Zauber erschaffen&lt;br /&gt;
den du auf mich wirkst&lt;br /&gt;
Der mein Herz bindet, meine Seele ergreift&lt;br /&gt;
Der meinen Geist und Körper heilt&lt;br /&gt;
Der mich gefangen nimmt, der mich befreit&lt;br /&gt;
So, bitte vergib mir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unmöglich für mich, ein Liebeslied zu schreiben&lt;br /&gt;
Liebe überwältigt und verwirrt&lt;br /&gt;
Sie ist nicht bestimmt gezähmt zu werden&lt;br /&gt;
Sie entzieht sich jeder  Logik, Worten oder Melodie&lt;br /&gt;
Also werde ich kein Lied für dich kreieren &lt;br /&gt;
Stattdessen geb ich dir mich&lt;br /&gt;
Meine Hand zum Halten&lt;br /&gt;
Meine Lippen zum Küssen&lt;br /&gt;
Meine Worte zu Hören&lt;br /&gt;
Mein Herz zum Lieben&lt;br /&gt;
Für alle Ewigkeit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Ich_kann_keine_Liebeslieder_schreiben&amp;diff=32948</id>
		<title>Ich kann keine Liebeslieder schreiben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Ich_kann_keine_Liebeslieder_schreiben&amp;diff=32948"/>
				<updated>2022-09-26T21:23:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad|DE=Ich kann keine Liebeslieder schreiben|EN=I'm no good at writing love songs?|H=1|palette=fyros}}{{clear}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt; Das zweite Lied, das…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad|DE=Ich kann keine Liebeslieder schreiben|EN=I'm no good at writing love songs?|H=1|palette=fyros}}{{clear}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Lied, das ich für die Hochzeit der Schwester meiner geliebten Wixarika, Liosta schrieb.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
/em beginnt eine schwungvolle Melodie zu spielen, die den Zuhörer dazu einlädt zu tanzen oder zumindest mit dem Fuss zu wackeln und singt dazu&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann kein Lied für dich schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich ein Lied für dich schrieb&lt;br /&gt;
Es würde niemals so wie dieses klingen&lt;br /&gt;
Ich würd die Worte falsch benutzen &lt;br /&gt;
Wenn ich versuchte, die einfachsten Dinge in Reime zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meiner Geliebten Kuss ist viel zu zart&lt;br /&gt;
Um ihn mit Worten zu beschreiben&lt;br /&gt;
Viel zu nahe und zu intim&lt;br /&gt;
Wenn ich ihn auf meinen Lippen spüre&lt;br /&gt;
Viel zu köstlich, zu berauschend&lt;br /&gt;
Keine Worte sind je gut genug&lt;br /&gt;
Also bitte, verzeih mir&lt;br /&gt;
Ich kann kein Lied für dich schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Berührung ist viel zu leicht&lt;br /&gt;
Texte werden ihrer nicht gerecht &lt;br /&gt;
Viel zu mächtig, viel zu heiß und &lt;br /&gt;
Oh so aufreizend auf meiner Haut&lt;br /&gt;
So elektrisierend ist ihr sanfter Stich&lt;br /&gt;
Also bitte, verzeih mir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann kein Lied für dich schreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würd  ich ein Lied für dich schreiben&lt;br /&gt;
Es würde ganz falsch klingen&lt;br /&gt;
Ich würde sicher die Noten falsch setzen&lt;br /&gt;
wenn ich versuchte, meine Gefühle für Dich&lt;br /&gt;
in ein Lied zu zwingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Melodie die ich schrieb&lt;br /&gt;
Könnt denselben Zauber erschaffen&lt;br /&gt;
den du auf mich wirkst&lt;br /&gt;
Der mein Herz bindet, meine Seele ergreift&lt;br /&gt;
Der meinen Geist und Körper heilt&lt;br /&gt;
Der mich gefangen nimmt, der mich befreit&lt;br /&gt;
So, bitte vergib mir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unmöglich für mich, ein Liebeslied zu schreiben&lt;br /&gt;
Liebe überwältigt und verwirrt&lt;br /&gt;
Sie ist nicht bestimmt gezähmt zu werden&lt;br /&gt;
Sie entzieht sich jeder  Logik, Worten oder Melodie&lt;br /&gt;
Also werde ich kein Lied für dich kreieren &lt;br /&gt;
Stattdessen geb ich dir mich&lt;br /&gt;
Meine Hand zum Halten&lt;br /&gt;
Meine Lippen zum Küssen&lt;br /&gt;
Meine Worte zu Hören&lt;br /&gt;
Mein Herz zum Lieben&lt;br /&gt;
Für alle Ewigkeit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Willst_Du_mich_begleiten%3F&amp;diff=32947</id>
		<title>Willst Du mich begleiten?</title>
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				<updated>2022-09-26T21:19:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad|DE=Willst Du mich begleiten?|EN=Will you accompany me?|H=1|palette=fyros}}{{clear}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Lied, welches ich für die Hochzeit von Liosta schrieb, der Schwester meiner geliebten Wixarika.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
/em beginnt eine sanfte, ruhige Melodie zu spielen und mit leiser Stimme zu singen&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willst Du mich begleiten?&lt;br /&gt;
Du der mein Herz versteht&lt;br /&gt;
Wohin auch immer ich werd gehen&lt;br /&gt;
Komm mit mir auf meinem Weg&lt;br /&gt;
Geh mit mir durch alle Zeiten&lt;br /&gt;
Sei auf ewig immer bei mir&lt;br /&gt;
Sei mein Schatten, sei mein Licht&lt;br /&gt;
Sei mein Leben &lt;br /&gt;
sei meine schönste Pflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willst Du mich begleiten?&lt;br /&gt;
Du der in meine Seele blickt&lt;br /&gt;
Durch Vergnügen und durch Trauer&lt;br /&gt;
Durch Glück und Missgeschick&lt;br /&gt;
Gemeinsam gehen wir durchs Leben&lt;br /&gt;
Von jetzt an, immerdar&lt;br /&gt;
Sei mein Schicksal, sei mein Streben&lt;br /&gt;
Sei meine Liebe &lt;br /&gt;
Sei mein zweites Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willst Du mich begleiten?&lt;br /&gt;
Und dieser Reise Sinn verleihen&lt;br /&gt;
So werden wir gemeinsam gehn&lt;br /&gt;
Wenn Du nur magst, mit mir&lt;br /&gt;
Die Wunder dieser Welt ansehn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willst Du mich begleiten?&lt;br /&gt;
Ist Alles was ich von Dir wissen mag&lt;br /&gt;
Dann bin ich still&lt;br /&gt;
Du musst nur sagen: &lt;br /&gt;
„Ja, ich will.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Willst_Du_mich_begleiten%3F&amp;diff=32946</id>
		<title>Willst Du mich begleiten?</title>
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				<updated>2022-09-26T21:18:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Lied, welches ich für die Hochzeit von Liosta schrieb, der Schwester meiner geliebten Wixarika. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; /em beginnt eine sanfte, ruhige Melodie zu spiele…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ein Lied, welches ich für die Hochzeit von Liosta schrieb, der Schwester meiner geliebten Wixarika.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
/em beginnt eine sanfte, ruhige Melodie zu spielen und mit leiser Stimme zu singen&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willst Du mich begleiten?&lt;br /&gt;
Du der mein Herz versteht&lt;br /&gt;
Wohin auch immer ich werd gehen&lt;br /&gt;
Komm mit mir auf meinem Weg&lt;br /&gt;
Geh mit mir durch alle Zeiten&lt;br /&gt;
Sei auf ewig immer bei mir&lt;br /&gt;
Sei mein Schatten, sei mein Licht&lt;br /&gt;
Sei mein Leben &lt;br /&gt;
sei meine schönste Pflicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willst Du mich begleiten?&lt;br /&gt;
Du der in meine Seele blickt&lt;br /&gt;
Durch Vergnügen und durch Trauer&lt;br /&gt;
Durch Glück und Missgeschick&lt;br /&gt;
Gemeinsam gehen wir durchs Leben&lt;br /&gt;
Von jetzt an, immerdar&lt;br /&gt;
Sei mein Schicksal, sei mein Streben&lt;br /&gt;
Sei meine Liebe &lt;br /&gt;
Sei mein zweites Ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willst Du mich begleiten?&lt;br /&gt;
Und dieser Reise Sinn verleihen&lt;br /&gt;
So werden wir gemeinsam gehn&lt;br /&gt;
Wenn Du nur magst, mit mir&lt;br /&gt;
Die Wunder dieser Welt ansehn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willst Du mich begleiten?&lt;br /&gt;
Ist Alles was ich von Dir wissen mag&lt;br /&gt;
Dann bin ich still&lt;br /&gt;
Du musst nur sagen: &lt;br /&gt;
„Ja, ich will.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Kapitel_I_-_Ein_Schicksal_erf%C3%BCllt_mit_Ruhm&amp;diff=32690</id>
		<title>Kapitel I - Ein Schicksal erfüllt mit Ruhm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Kapitel_I_-_Ein_Schicksal_erf%C3%BCllt_mit_Ruhm&amp;diff=32690"/>
				<updated>2022-07-02T20:22:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Kapitel I - Ein Schicksal gepflastert mit Ruhm|DEs=2&lt;br /&gt;
|EN=Chapter I - A Fate Paved with Glory|ENs=4&lt;br /&gt;
|ES=&amp;lt;!--Capítulo I - Un destino pavimentado de gloria--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|FR=Chapitre I - Un destin pavé de gloire|FRs=0&lt;br /&gt;
|RU=Глава I - Судьба, вымощенная славой|RUs=2&lt;br /&gt;
|H=1&lt;br /&gt;
|palette=}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:purple;font-weight:bold&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''I - Ein Schicksal gepflastert mit Ruhm'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:purple;font-weight:bold&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Jahr 2464 von Jena'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quotation|''Bélénor Nébius, narrateur'' • ''Cheng Lai'SuKi, illustratrice''|&lt;br /&gt;
Das Kleinkind öffnete die Augen und begann zu zwitschern. Mit seinen pummeligen Ärmchen suchte es mit seinen ungeschickten Fingerspitzen nach der Stoffpuppe, die seit seiner Geburt seine Nächte geteilt hatte. Als er sie nicht fand, gestikulierte er, um sich aus seinem Kokon aus Bettlaken zu befreien, und griff nach den schützenden Gitterstäben seines Bettchens, um sich aufzurichten. Wie an vielen anderen Morgen fand er sie auf dem Boden liegend vor, wo sie ihn enttäuscht ansah, weil sie wieder einmal aus Versehen aus ihrem warmen und gemütlichen Nest geworfen worden war. Er wollte sich gerade mit etwas Akrobatik zu ihr begeben, als sich der Vorhang des Zimmers, in dem er sich befand, öffnete. Obwohl es immer wieder vorkam, dass seine Mutter am Morgen erschien, konnte er sich niemals an ihrer unglaublichen Schönheit satt sehen. Er vergaß seine Puppe völlig und schlug lachend mit den Armen, weil er es kaum erwarten konnte, diejenige zu finden, die ihm jeden Abend von seinem Vater entrissen wurde. Hinter ihrer tätowierten Maske erwiderte die Zorai sein Lächeln und ließ ein paar Worte fallen. Wenn er auch ihre Worte nicht verstand, so war ihre Stimme doch die schönste Melodie, die er kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Morgen, mein Schatz. Wieder eine unruhige Nacht, wie ich sehe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ging zur Wiege, hob die Puppe auf und streckte dann ihre Arme nach ihm aus. Das Kind, das bereits vor Ungeduld stampfte, ahmte ihre Geste nach und lachte laut auf, als seine Mutter es an der Taille packte und abhob. Sie wirbelte ihn einige Sekunden lang durch die Luft, legte ihre knochige Stirn an die noch jungfräuliche ihres Sohnes und drückte ihn dann an ihr Herz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heute ist ein großer Tag für dich, Pü. Mama glaubt an dich. Wie bei deinem Bruder ist das Schicksal, das dich erwartet, mit Ruhm gepflastert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kleinkind beruhigte sich sofort, als es die Maske und die blaue Haut seiner Mutter berührte. Sie schmeckte so gut. Sie roch so gut. Sie war so weich. Er öffnete den Mund und fuhr mit der Zunge über das warme Fleisch, um die süßen Ausdünstungen des mütterlichen Schweißes einzufangen. Auf dem Weg in den Hauptraum des Hauses zog die Zorai eine ihrer großen Brüste aus ihrer Tunika und reichte sie ihrem Sohn. Dieser ließ sich nicht lange bitten und griff mit beiden Händen nach der üppigen Kurve, während sein Mund auf der aufgerichteten Spitze schmolz, die ihn jeden Tag nährte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zuhause von Pü und seiner Familie bestand aus einer großen Rundhütte, in der sich der Hauptraum befand, und zwei kleinen Hütten, die die große Hütte flankierten und in denen das Elternschlafzimmer, in dem Pü schlief, und das Zimmer seines älteren Bruders untergebracht waren. Das Fundament der Anlage bestand hauptsächlich aus weichem Holz, Lianen und verschiedenen großen Blättern, die wegen ihrer Wasserundurchlässigkeit ausgewählt worden waren. Nach dem Haus von Großmutter Bä-Bä war diese Behausung die imposanteste des Stammes. In der Mitte des Hauptraums befand sich der Familientisch, auf dem eine große Menge an verschiedenen Lebensmitteln stand. Um den Tisch herum saßen Püs Vater und sein Bruder und aßen schweigend zu Frühstück. Pü starrte die beiden Homins nacheinander an, während er an der Brust seiner Mutter saugte.&lt;br /&gt;
[[file:Son grand masque.png|right|400px|alt=Son grand masque noir lui faisait peur…|Seine große schwarze Maske machte ihm Angst…]]&lt;br /&gt;
Er erahnte ein Lächeln unter der Mundkerbe der Maske seines Bruders. Er war es nicht gewohnt, ihn so zu sehen. Bis vor kurzem war sein Gesicht noch nackt und zeigte regelmäßig eigenartige Grimassen, die ihn nur zum Lachen bringen sollten. Doch als er zwölf Jahre alt war, war ihm eine gehörnte Maske gewachsen. Pü mochte seinen Bruder sehr. Er kitzelte ihn, spielte mit ihm und zeigte ihm unglaubliche akrobatische Choreografien, die den kleinen Zorai in einen Zustand der Übererregung versetzten und ihre Mutter ziemlich nervten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater sah ihn nicht an und aß schweigend weiter. Pü wusste nicht, was er von ihm halten sollte. '''Seine große schwarze Maske machte ihm Angst''' und er konnte sich nicht daran erinnern, jemals ein Lächeln dahinter erahnt zu haben. Außerdem hatte er schon gesehen, wie er seinen Bruder hart angegangen war und ihn mit scharfen Gegenständen geschlagen hatte, denen Niï jedoch ausweichen konnte. Er hatte ihn auch schon mehrmals dabei erwischt, wie er seine Mutter im Elternbett misshandelte, indem er ihr Haar fest in den Griff nahm, ihre Handgelenke umklammerte, sie mit seiner starken Muskulatur erdrückte und ihr sogar manchmal auf den Unterkörper schlug, während sie ihre Schreie in den Kissen erstickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch weder ihr Bruder noch ihre Mutter schienen einen Groll gegen ihn zu hegen. Sein Bruder schien seinen Vater weiterhin als Vorbild zu betrachten, und seine Mutter beendete ihre nächtlichen Streitereien immer mit zärtlichen Streicheleinheiten, auf die Pü schon seit seiner Wiege neidisch war. Entschieden verstand er es nicht. Und weil er misstrauisch war, zog er es vor, dass sein Vater ihn weiterhin ignorierte, während seine Mutter und sein Bruder sich darum kümmerten, ihm Liebe und Lachen zu schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühstück ging schweigend weiter, bis sein Vater das Wort ergriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Niï, beende bitte schnell das Frühstück und bereite bitte unsere Festkleidung vor. In der Zwischenzeit wird deine Mutter Pü für die Zeremonie einkleiden. Achte auch darauf, dass unsere Waffen richtig geschärft sind.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Zorai schnappte sich schnell eine letzte Handvoll Trockenfrüchte, stand auf und verneigte sich vor seinem Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe unsere Waffen gestern Abend vor dem Schlafengehen geschärft, Vater. Und ich werde gleich unsere Anzüge vorbereiten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser antwortete mit einem leichten Nicken und konzentrierte sich wieder auf den Inhalt seines Tellers. Im selben Moment stand die Mutter auf und nahm Pü von ihrer Brust ab. Der Kleine, der bereits gut gesättigt war, verzog keine Miene, sondern knetete den Fleischklumpen weiter, um den Kontakt aufrechtzuerhalten. Sie wickelte ihn und tauschte die von der Nacht verschmutzten Windeln gegen ein hübsches, geflochtenes Höschen. Einige Dutzend Minuten vergingen, und die Familie war bereit zum Aufbruch.&lt;br /&gt;
{{Couillard}}&lt;br /&gt;
Pü kniff die Augen zusammen, als seine Mutter aus der Hütte trat. Sein Stamm war zwar in einem riesigen Baumstumpf eines gefällten Himmelsbaums untergebracht, aber die stark beschädigte Rindendecke ließ zu bestimmten Tageszeiten einige Astralstrahlen durch, von denen einer gerade das Auge des kleinen Zorai fand, der sich zwischen die Brüste seiner Mutter flüchtete. Ohne himmlisches Licht erhellte sich die Gemeinschaft mit Lampen, die Glühwürmchen enthielten. Obwohl manche die Atmosphäre als düster bezeichnen würden, liebte Pü es, wenn seine Mutter mit ihm durch die steilen, gewundenen Gassen oder über die Hängebrücken, die die verschiedenen Ebenen der kleinen Stadt miteinander verbanden, spazierte. Das Dorf, das viel höher als breit war, war in der Vertikalen gebaut worden. In den höheren Stockwerken befanden sich die Wohnhäuser, während die unteren Schichten den Gemeinschaftsräumen vorbehalten waren, wie z. B. den Geschäften, den Kultstätten, dem Dojo oder dem Speisesaal. Pü liebte den Speisesaal. Die anderen Zorai waren sehr nett zu ihm und das Essen war reichlich vorhanden. Doch dieses Mal spürte das Kleinkind, dass der Spaziergang nicht alltäglich war. Die anderen Stammesmitglieder waren in großer Zahl anwesend und bildeten einen Weg, der die Hütte der Familie mit den Höhen des Dorfes verband. Alle trugen ihre schwarze Zeremonialkleidung, die aus einem Lendenschurz aus Pflanzenfasern und einem breiten Gürtel aus geflochtenem Stroh bestand, aber vor allem an den imposanten weißen Bernsteinlinsen zu erkennen war, die jeden Plexus schmückten. Als die Familie unter der Führung von Püs Mutter weiterging, verbeugten sich die Bewohner mit Ehrfurcht und schlossen sich der Gruppe an. Das Kleinkind, satt und eingelullt vom Marsch seiner Mutter, fiel in einen leichten Schlaf. Wie diese Szene bereits andeutete, war seine Familie keine gewöhnliche Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looi Fu-Tao, Püs Mutter, war außerhalb des Dorfes als Diplomatin tätig, um die Beziehungen zur Zorai-Theokratie zu pflegen, dem politischen Regime, das das Land seit fast drei Jahrhunderten regierte und seinen Sitz in der Hauptstadt Zoran hatte. Seit etwa vierzig Jahren stellte der Große Weise Min-Cho die höchste homine Autorität der Theokratie dar, die, unterstützt vom Rat der Weisen, den Dschungel, die Heimat des Zoraï-Volkes, regierte. Zwar hofften die Weisen, dass die Mitglieder des &amp;quot;Stammes des Verfluchten Baumstumpfes&amp;quot; - wie sie ihn gerne nannten - die Autorität der Theokratie irgendwann akzeptieren würden, doch es half alles nichts. Es war nun schon mehrere Generationen her, dass sich die Abspaltung des Stammes vollzogen hatte, und es sah nicht so aus, als würden sich die Dinge bald ändern. Looï war jedoch nicht nur eine Diplomatin. Im Dorf war sie vor allem die Hohepriesterin des Schwarzen Kults von Ma-Duk, die die religiöse Autorität innehatte.&lt;br /&gt;
[[file:Sang Fu-Tao etait.png|left|400px|alt=Sang Fu-Tao était le Masque Noir|Sang Fu-Tao war die Schwarze Maske]]&lt;br /&gt;
Ihr Ehemann '''Sang Fu-Tao war die Schwarze Maske''', der Erste Krieger, der militärische Führer des Stammes. Einige Monate nach seiner Geburt war Niï, ihrem ältesten Sohn, von Großmutter Bä-Bä, der Hexe und Seherin des Dorfes, ein großes Schicksal versprochen worden. Der Prophezeiung zufolge würde Niï Fu-Tao eines Tages die Nachfolge seines Vaters als Schwarze Maske antreten und vor allem der Heilige Krieger werden. Von Ma-Duk, dem Großen Erzeuger, auserwählt, würde Niï Fu-Tao die Welt umrunden, Irregeleitete zum Wahren Glauben bekehren, Atheisten unterwerfen und Ketzer ausrotten. Für die Zorai-Theokratie war diese Prophezeiung eine Ketzerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn der Konflikt zwischen dem Stamm und dem Rest des Landes war in erster Linie ein religiöser Konflikt. Alle Zorai verehrten die Kami, mysteriöse spirituelle Wesenheiten, die die Ökosysteme schützen. Diese göttlichen Wächter, die ihre Gestalt nach Belieben verändern und ohne körperliche Einschränkungen reisen können, sorgten dafür, dass niemand das empfindliche Gleichgewicht von Atys, der Pflanzenwelt, in der alle leben, gefährdet. Obwohl sie diskret waren, unterhielten sie enge Beziehungen zu den Homins, solange diese sich respektvoll gegenüber der Natur verhielten. Unter den verschiedenen Homin-Völkern waren die Zorai bei weitem am empfänglichsten für die Magie der Kami. Sie waren bereits groß und blauhäutig, was sie vom Rest der Hominität unterschied, und in ihrer Jugend wuchs ihnen eine knochige, gehörnte Maske aus der Stirn über das Gesicht. Diese Maske repräsentierte die wahre Seele ihres Trägers und zeugte von seiner einzigartigen Verbindung zu den Kami. Doch obwohl jeder Zorai die Kami verehrte, waren sich nicht alle über die Identität des Obersten Kami einig. Für die Mehrheit der Zorai dienten die Kami Jena, der Göttin des Tagsterns und der Mutter der Hominität. Für den dissidenten Stamm war Jena eine usurpatorische Göttin, die vom Himmel kam, Atys fremd war und ihm Böses wollte. Ihrer Ansicht nach war der einzige Oberste Kami Ma-Duk, was in der Sprache der Zorai &amp;quot;Große Maske&amp;quot; bedeutet. Er war der Große Erzeuger, der in den Tiefen von Atys schlief. Ein Gott, den niemand außer ihnen erkannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Disharmonie ging noch weiter. Die Zorai-Theokratie, die im letzten Jahrhundert besonders isolationistisch geworden war, hatte die Große Mauer errichtet, ein gigantisches Bauwerk, das die Grenzen des Dschungels vor jeglichem Kontakt mit Fremden schützte. Die Große Mauer hatte die Theokratie jedoch nie davon abgehalten, ihre Beziehungen zur Karavan aufrechtzuerhalten, einer seltsamen Gruppe von Hominoiden, die von Kopf bis Fuß in erstaunliche schwarze Rüstungen gekleidet waren und wundersame Instrumente bedienten. Diese seltsamen Wesen, deren wahre Natur niemand kannte, lebten im Himmel von Atys. Sie waren mit einer unbekannten Technologie ausgestattet und reisten mit seltsamen Fahrzeugen, die die Schwerkraft überwinden konnten, durch den Himmel, um das Wort zu verbreiten und den Interessen der Göttin Jena zu dienen. Als Gegenleistung für ihre Loyalität hatte die Karavan die Zorai in die Geheimnisse des Magnetismus und der elektrostatischen Eigenschaften eingeweiht und sie auch das Schreiben gelehrt. Obwohl die Kami die Karavan verabscheuten und dies auch den Homins mitteilten, hatte dies den Rat der Weisen niemals davon abgehalten, ihre Geschenke anzunehmen und das Wissen der Karavan noch heute zu nutzen, um die Gebäude von Zoran schweben zu lassen. Für den dissidenten Stamm, als Apostel der von den Kami verabscheuten Jena, mussten die Karavan als ernsthafte Bedrohung angesehen und entsprechend bekämpft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lagen die Differenzen. Differenzen, die den Geist des Großen Weisen Min-Cho und seiner Berater erhitzten, die unfähig waren, ideologische Kritik zu akzeptieren, und die den Dissidentenstamm mit dem Wunsch nach einem heiligen Krieg erfüllten. Anstatt den Stamm frontal anzugreifen, weil sie die Fähigkeiten seiner Soldaten und die geheimnisvollen Kräfte von Großmutter Bä-Bä fürchteten, ließ die Zorai-Theokratie den Stamm bei den Dschungelvölkern als gewöhnliche heidnische Sekte erscheinen. Dies hatte bis dahin recht gut funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Pü Fu-Tao, den Jüngsten, den das Echo eines Vogelschreis aus der Ferne geweckt hatte, ergab das alles noch keinen Sinn. Und doch blickte er mit seinen großen schwarzen Augen erstaunt auf die Dorfbewohner und war sich bewusst, dass heute etwas anders zu sein schien. Vielleicht wusste er tief in seinem Inneren, dass etwas Wichtiges passieren würde. Als er die Gassen zwischen den Hütten erkannte und wusste, dass sie auf dem Weg zu Großmutter Bä-Bä waren, begann sein Herz zu rasen. Er mochte die alte Frau nicht. Ihre hagere Maske machte ihm Angst, ihr Geruch stach ihm in die Nase und ihre Anwesenheit wurde mit Krankheit in Verbindung gebracht. Großmutter Bä-Bä war nämlich auch die Heilerin des Dorfes, die man aufsuchte, um eine Lösung für seine Probleme zu finden. Während das Ehepaar Fu-Tao die Autorität innerhalb des Stammes darstellte, wusste jeder, dass Großmutter Bä-Bä in Wirklichkeit die zentrale Säule der Gemeinschaft war. Man erzählte sich, dass sie älter als der älteste Zorai im Land war und jedem Stammesmitglied bei der Geburt geholfen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Prozession vor der riesigen Hütte von Großmutter Bä-Bä am höchsten Punkt des Dorfes ankam, spürte Pü, wie ihm die Tränen kamen, und er griff fest nach der Tunika seiner Mutter. Looï legte ihre Stirn an seine, was ihn beruhigte, und ging mit ihrem Sohn auf dem Arm auf die große Hütte zu. Pü konnte gerade noch einen Blick zurückwerfen und sehen, wie sein Bruder ihm aufmunternde Zeichen gab, bevor große Vorhänge seine Sicht versperrten und ihm der typische Geruch der Behausung in die Nase stieg. Im hinteren Teil des Hauptraums arbeitete Großmutter Bä-Bä über einem Topf aus Bernstein. Trotz ihres hohen Alters war sie ausgesprochen flink und wendig und zog in Windeseile verschiedene Pflanzen und Wurzeln aus den vielen Taschen, die ihre Schürze bildeten. Nichts deutete jedoch auf ihre Vitalität hin, denn ihr blasser, knochiger und trockener Körper war von tiefen Falten durchzogen. Großmutter Bä-Bä schob den Tod immer weiter hinaus, und jeder wusste, dass sie dies ihren kamischen Kräften verdankte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Komm her, meine Tochter, sagte sie mit hohler Stimme, ohne ihre Gäste anzusehen. Leg deinen Sohn auf den Altar, ich bin gleich fertig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehorsam trat Looi auf einen schön behauenen Baumstumpf zu. Als sie ihren Sohn sanft auf die feste Oberfläche legte und damit den mütterlichen Kontakt unterbrach, begann er zu weinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tröste ihn nicht, meine Tochter. Tränen nähren die Vorhersagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Zorai verstand nicht. So sehr er auch Warnsignale aussendete, seine Mutter reagierte nicht, sondern sah ihn mit einem seltsamen Blick an, während sie sich über ihn beugte. Als Pü seine Arme ausstreckte und versuchte, nach den langen Zöpfen seiner Mutter zu greifen, unterbrach die hässliche Maske der alten Frau den Blickkontakt. Sein Weinen verdoppelte sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Halte ihn gut fest und gerate nicht in Panik wie bei deinem ersten Sohn. Alles wird gut werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großmutter Bä-Bä zog einen Dolch mit einer fein gravierten schwarzen Klinge aus ihrer Schürze und griff vorsichtig nach der Hand des jungen Zorai. Als Pü die rissige Haut berührte, erschauerte er und begann sich zu wehren. Zu seinem Pech ließ seine Mutter ihn nicht gewähren und hielt ihn fest. Was hatte er falsch gemacht? Warum musste er das alles durchmachen? Als er sich bereits am Boden fühlte, geschah das Schlimmste. Die alte Frau legte die Schneide der Waffe auf seine Handfläche und schloss seine kleinen Finger einen nach dem anderen um die Klinge. Dann drückte sie mit einem kräftigen Ruck zu. Der Schmerz elektrisierte Pü und er begann zu schreien, während seine Mutter ihn mit einem ausdruckslosen Blick ansah, während sie seine Haltung erzwang. Er, der sie so sehr liebte, hatte geglaubt, dass ihre Liebe erwidert würde. Aber ohne dass er wusste, warum, überließ sie ihn der Gnade der Hexe und nahm an seinem Martyrium teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist bald vorbei, ich muss nur noch die kostbare Flüssigkeit einsammeln. Versuche nicht, ihn zu beruhigen, der Schmerz verleiht dem Blut Kraft.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Frau legte den Dolch auf den Altar und holte einen kleinen Lederbeutel aus ihrer Schürze. Nacheinander holte sie sieben seltsame orangefarbene Würfel heraus und strich sie über die blutige Klinge. Nachdem sie das letzte Relikt mit Blut gesegnet hatte, beschwor sie eine Formel. Daraufhin absorbierten die seltsamen Symbole auf den Bernsteinseiten der Würfel das Licht und erwachten zum Leben. Pü hatte völlig aufgehört zu weinen und war wie hypnotisiert von dem schrecklichen Schauspiel, das sich vor seinen Augen entfaltete. Die Hexe warf die Würfel schnell und ohne Unterbrechung auf den Altar, der rötliche, animierte Fresken an die Wände warf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pü sah einen Reigen aus Homins und Kami. Ein Reigen, der auf den runden Wänden der Hütte tanzte. Er konnte sie fast singen hören. Als die Kami plötzlich stehen blieben, verwandelten sie sich in riesige Mäuler und verschlangen einen Großteil der Homins, die sich vergeblich wehrten. Die Szene konzentrierte sich nun auf die Überlebenden des Totentanzes, die unter der Führung eines Zorai einen Berg aus Leichen erklommen. Obwohl der Hang mit jedem Schritt steiler wurde, schlossen sich immer mehr Homins der Truppe an und halfen beim Aufstieg. Als der Krieger schließlich den Gipfel erreichte, schwang er sein Schwert in den Himmel und zerschmetterte das Gestirn, das dort thronte. Im selben Moment erloschen die Würfel und gaben der Hütte das Licht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großmutter Bä-Bä sah Looï lange und stumm an. Die Zorai beugte sich über ihren Sohn und packte ihn sanft. Pü, der völlig neben sich zu stehen schien, nahm in dem Moment wieder Kontakt zur Realität auf, als seine Mutter ihn an ihre Brust drückte. Sein Martyrium war vorbei, sie liebte ihn noch immer. Er schlief sofort ein.&lt;br /&gt;
[[file:Evita soigneusement.png|right|400px|alt=… évita soigneusement de croiser le regard de son époux,…|vermied es sorgfältig, dem Blick ihres Mannes zu begegnen]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du weißt, was du ihnen sagen musst, meine Tochter&amp;quot;, sagte die alte Frau schließlich, ohne Looï aus den Augen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ging ein paar Schritte weiter und legte einen Finger auf die verstümmelte Hand des Kindes. Die Wunde schloss sich sofort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Von heute an hängt die Zukunft deines Sohnes und vielleicht sogar die Zukunft der gesamten Hominität von deiner Lüge ab. Sie ist ein notwendiges Übel. Vergiss es niemals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
— Ich weiß, Oma... Danke für alles&amp;quot;, flüsterte sie mit zitternder Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieberhaft küsste Looï ihn auf die Wange und ging zum Ausgang der Hütte, wobei sie ihren Sohn an ihr Herz drückte. Im Schlaf konnte Pü spüren, wie es heftig schlug. Sie schob die Vorhänge zur Seite, als sie nach vorne trat, und stand ihrem ganzen Volk gegenüber. Jedes Stammesmitglied starrte sie mit schweren Augen an und wartete auf das Urteil. Sie '''vermied es sorgfältig, den Blicken ihres Mannes''' und vor allem ihres ersten Sohnes zu begegnen. Dann räusperte sie sich und ergriff das Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Großmutter Bä-Bä hat die Würfel geworfen! Ich habe die große Ehre, heute die Vorhersagen zu verkünden, die sie für den ersten Geburtstag meines zweiten Sohnes, Pü Fu-Tao, gemacht hat. Während Niï, die zukünftige Schwarze Maske, zum Heiligen Krieger wird, der bis in den Himmel reicht, um die Karavan und Jena zu vernichten, wird Pü ihm auf seiner Reise zur Seite stehen! Er wird sein Schatten sein, der ihn jederzeit berät und nicht zögern wird, sein Leben zu opfern, um ihn zu beschützen! Gelobt seien meine Söhne! Gelobt sei Ma-Duk! Heute Abend werden wir zum Ruhm des Heiligen Krieges und der bevorstehenden Ankunft der Glücklichen Tage feiern!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unvergleichlicher Jubel ging durch die Versammlung. Als Pü aufwachte, ließ er seinen Blick über die Menge schweifen. Sein Blick blieb an der schwarzen Maske seines Vaters hängen. Der kleine Zorai öffnete erstaunt die Augen, denn zum ersten Mal konnte er ein Lächeln erahnen.}}&lt;br /&gt;
{{NavChap|[[La Guerre Sacrée]]|[[La Guerre Sacrée#Table des matières|Table des matières]]|[[Chapitre II - Fraternité]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portail|La Grande Bibliothèque|Zoraï}}&lt;br /&gt;
[[Catégorie:La Guerre Sacrée]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Kapitel_I_-_Ein_Schicksal_erf%C3%BCllt_mit_Ruhm&amp;diff=32689</id>
		<title>Kapitel I - Ein Schicksal erfüllt mit Ruhm</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Kapitel_I_-_Ein_Schicksal_erf%C3%BCllt_mit_Ruhm&amp;diff=32689"/>
				<updated>2022-07-02T20:14:07Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Kapitel I - Ein Schicksal gepflastert mit Ruhm|DEs=2&lt;br /&gt;
|EN=Chapter I - A Fate Paved with Glory|ENs=4&lt;br /&gt;
|ES=&amp;lt;!--Capítulo I - Un destino pavimentado de gloria--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|FR=Chapitre I - Un destin pavé de gloire|FRs=0&lt;br /&gt;
|RU=Глава I - Судьба, вымощенная славой|RUs=2&lt;br /&gt;
|H=1&lt;br /&gt;
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{{Clear}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:purple;font-weight:bold&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''I - Ein Schicksal gepflastert mit Ruhm'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:purple;font-weight:bold&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Jahr 2464 von Jena'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quotation|''Bélénor Nébius, narrateur'' • ''Cheng Lai'SuKi, illustratrice''|&lt;br /&gt;
Das Kleinkind öffnete die Augen und begann zu zwitschern. Mit seinen pummeligen Ärmchen suchte es mit seinen ungeschickten Fingerspitzen nach der Stoffpuppe, die seit seiner Geburt seine Nächte geteilt hatte. Als er sie nicht fand, gestikulierte er, um sich aus seinem Kokon aus Bettlaken zu befreien, und griff nach den schützenden Gitterstäben seines Bettchens, um sich aufzurichten. Wie an vielen anderen Morgen fand er sie auf dem Boden liegend vor, wo sie ihn enttäuscht ansah, weil sie wieder einmal aus Versehen aus ihrem warmen und gemütlichen Nest geworfen worden war. Er wollte sich gerade mit etwas Akrobatik zu ihr begeben, als sich der Vorhang des Zimmers, in dem er sich befand, öffnete. Obwohl es immer wieder vorkam, dass seine Mutter am Morgen erschien, konnte er sich niemals an ihrer unglaublichen Schönheit satt sehen. Er vergaß seine Puppe völlig und schlug lachend mit den Armen, weil er es kaum erwarten konnte, diejenige zu finden, die ihm jeden Abend von seinem Vater entrissen wurde. Hinter ihrer tätowierten Maske erwiderte die Zorai sein Lächeln und ließ ein paar Worte fallen. Wenn er auch ihre Worte nicht verstand, so war ihre Stimme doch die schönste Melodie, die er kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Morgen, mein Schatz. Wieder eine unruhige Nacht, wie ich sehe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ging zur Wiege, hob die Puppe auf und streckte dann ihre Arme nach ihm aus. Das Kind, das bereits vor Ungeduld stampfte, ahmte ihre Geste nach und lachte laut auf, als seine Mutter es an der Taille packte und abhob. Sie wirbelte ihn einige Sekunden lang durch die Luft, legte ihre knochige Stirn an die noch jungfräuliche ihres Sohnes und drückte ihn dann an ihr Herz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heute ist ein großer Tag für dich, Pü. Mama glaubt an dich. Wie bei deinem Bruder ist das Schicksal, das dich erwartet, mit Ruhm gepflastert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kleinkind beruhigte sich sofort, als es die Maske und die blaue Haut seiner Mutter berührte. Sie schmeckte so gut. Sie roch so gut. Sie war so weich. Er öffnete den Mund und fuhr mit der Zunge über das warme Fleisch, um die süßen Ausdünstungen des mütterlichen Schweißes einzufangen. Auf dem Weg in den Hauptraum des Hauses zog die Zorai eine ihrer großen Brüste aus ihrer Tunika und reichte sie ihrem Sohn. Dieser ließ sich nicht lange bitten und griff mit beiden Händen nach der üppigen Kurve, während sein Mund auf der aufgerichteten Spitze schmolz, die ihn jeden Tag nährte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zuhause von Pü und seiner Familie bestand aus einer großen Rundhütte, in der sich der Hauptraum befand, und zwei kleinen Hütten, die die große Hütte flankierten und in denen das Elternschlafzimmer, in dem Pü schlief, und das Zimmer seines älteren Bruders untergebracht waren. Das Fundament der Anlage bestand hauptsächlich aus weichem Holz, Lianen und verschiedenen großen Blättern, die wegen ihrer Wasserundurchlässigkeit ausgewählt worden waren. Nach dem Haus von Großmutter Bä-Bä war diese Behausung die imposanteste des Stammes. In der Mitte des Hauptraums befand sich der Familientisch, auf dem eine große Menge an verschiedenen Lebensmitteln stand. Um den Tisch herum saßen Püs Vater und sein Bruder und aßen schweigend zu Frühstück. Pü starrte die beiden Homins nacheinander an, während er an der Brust seiner Mutter saugte.&lt;br /&gt;
[[file:Son grand masque.png|right|400px|alt=Son grand masque noir lui faisait peur…|Seine große schwarze Maske machte ihm Angst…]]&lt;br /&gt;
Er erahnte ein Lächeln unter der Mundkerbe der Maske seines Bruders. Er war es nicht gewohnt, ihn so zu sehen. Bis vor kurzem war sein Gesicht noch nackt und zeigte regelmäßig eigenartige Grimassen, die ihn nur zum Lachen bringen sollten. Doch als er zwölf Jahre alt war, war ihm eine gehörnte Maske gewachsen. Pü mochte seinen Bruder sehr. Er kitzelte ihn, spielte mit ihm und zeigte ihm unglaubliche akrobatische Choreografien, die den kleinen Zorai in einen Zustand der Übererregung versetzten und ihre Mutter ziemlich nervten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater sah ihn nicht an und aß schweigend weiter. Pü wusste nicht, was er von ihm halten sollte. '''Seine große schwarze Maske machte ihm Angst''' und er konnte sich nicht daran erinnern, jemals ein Lächeln dahinter erahnt zu haben. Außerdem hatte er schon gesehen, wie er seinen Bruder hart angegangen war und ihn mit scharfen Gegenständen geschlagen hatte, denen Niï jedoch ausweichen konnte. Er hatte ihn auch schon mehrmals dabei erwischt, wie er seine Mutter im Elternbett misshandelte, indem er ihr Haar fest in den Griff nahm, ihre Handgelenke umklammerte, sie mit seiner starken Muskulatur erdrückte und ihr sogar manchmal auf den Unterkörper schlug, während sie ihre Schreie in den Kissen erstickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch weder ihr Bruder noch ihre Mutter schienen einen Groll gegen ihn zu hegen. Sein Bruder schien seinen Vater weiterhin als Vorbild zu betrachten, und seine Mutter beendete ihre nächtlichen Streitereien immer mit zärtlichen Streicheleinheiten, auf die Pü schon seit seiner Wiege neidisch war. Entschieden verstand er es nicht. Und weil er misstrauisch war, zog er es vor, dass sein Vater ihn weiterhin ignorierte, während seine Mutter und sein Bruder sich darum kümmerten, ihm Liebe und Lachen zu schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühstück ging schweigend weiter, bis sein Vater das Wort ergriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Niï, beende bitte schnell das Frühstück und bereite bitte unsere Festkleidung vor. In der Zwischenzeit wird deine Mutter Pü für die Zeremonie einkleiden. Achte auch darauf, dass unsere Waffen richtig geschärft sind.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Zorai schnappte sich schnell eine letzte Handvoll Trockenfrüchte, stand auf und verneigte sich vor seinem Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe unsere Waffen gestern Abend vor dem Schlafengehen geschärft, Vater. Und ich werde gleich unsere Anzüge vorbereiten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser antwortete mit einem leichten Nicken und konzentrierte sich wieder auf den Inhalt seines Tellers. Im selben Moment stand die Mutter auf und nahm Pü von ihrer Brust ab. Der Kleine, der bereits gut gesättigt war, verzog keine Miene, sondern knetete den Fleischklumpen weiter, um den Kontakt aufrechtzuerhalten. Sie wickelte ihn und tauschte die von der Nacht verschmutzten Windeln gegen ein hübsches, geflochtenes Höschen. Einige Dutzend Minuten vergingen, und die Familie war bereit zum Aufbruch.&lt;br /&gt;
{{Couillard}}&lt;br /&gt;
Pü kniff die Augen zusammen, als seine Mutter aus der Hütte trat. Sein Stamm war zwar in einem riesigen Baumstumpf eines gefällten Himmelsbaums untergebracht, aber die stark beschädigte Rindendecke ließ zu bestimmten Tageszeiten einige Astralstrahlen durch, von denen einer gerade das Auge des kleinen Zorai fand, der sich zwischen die Brüste seiner Mutter flüchtete. Ohne himmlisches Licht erhellte sich die Gemeinschaft mit Lampen, die Glühwürmchen enthielten. Obwohl manche die Atmosphäre als düster bezeichnen würden, liebte Pü es, wenn seine Mutter mit ihm durch die steilen, gewundenen Gassen oder über die Hängebrücken, die die verschiedenen Ebenen der kleinen Stadt miteinander verbanden, spazierte. Das Dorf, das viel höher als breit war, war in der Vertikalen gebaut worden. In den höheren Stockwerken befanden sich die Wohnhäuser, während die unteren Schichten den Gemeinschaftsräumen vorbehalten waren, wie z. B. den Geschäften, den Kultstätten, dem Dojo oder dem Speisesaal. Pü liebte den Speisesaal. Die anderen Zorai waren sehr nett zu ihm und das Essen war reichlich vorhanden. Doch dieses Mal spürte das Kleinkind, dass der Spaziergang nicht alltäglich war. Die anderen Stammesmitglieder waren in großer Zahl anwesend und bildeten einen Weg, der die Hütte der Familie mit den Höhen des Dorfes verband. Alle trugen ihre schwarze Zeremonialkleidung, die aus einem Lendenschurz aus Pflanzenfasern und einem breiten Gürtel aus geflochtenem Stroh bestand, aber vor allem an den imposanten weißen Bernsteinlinsen zu erkennen war, die jeden Plexus schmückten. Als die Familie unter der Führung von Püs Mutter weiterging, verbeugten sich die Bewohner mit Ehrfurcht und schlossen sich der Gruppe an. Das Kleinkind, satt und eingelullt vom Marsch seiner Mutter, fiel in einen leichten Schlaf. Wie diese Szene bereits andeutete, war seine Familie keine gewöhnliche Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looi Fu-Tao, Püs Mutter, war außerhalb des Dorfes als Diplomatin tätig, um die Beziehungen zur Zorai-Theokratie zu pflegen, dem politischen Regime, das das Land seit fast drei Jahrhunderten regierte und seinen Sitz in der Hauptstadt Zoran hatte. Seit etwa vierzig Jahren stellte der Große Weise Min-Cho die höchste homine Autorität der Theokratie dar, die, unterstützt vom Rat der Weisen, den Dschungel, die Heimat des Zoraï-Volkes, regierte. Zwar hofften die Weisen, dass die Mitglieder des &amp;quot;Stammes des Verfluchten Baumstumpfes&amp;quot; - wie sie ihn gerne nannten - die Autorität der Theokratie irgendwann akzeptieren würden, doch es half alles nichts. Es war nun schon mehrere Generationen her, dass sich die Abspaltung des Stammes vollzogen hatte, und es sah nicht so aus, als würden sich die Dinge bald ändern. Looï war jedoch nicht nur eine Diplomatin. Im Dorf war sie vor allem die Hohepriesterin des Schwarzen Kults von Ma-Duk, die die religiöse Autorität innehatte.&lt;br /&gt;
[[file:Sang Fu-Tao etait.png|left|400px|alt=Sang Fu-Tao était le Masque Noir|Sang Fu-Tao war die Schwarze Maske]]&lt;br /&gt;
Ihr Ehemann '''Sang Fu-Tao war die Schwarze Maske''', der Erste Krieger, der militärische Führer des Stammes. Einige Monate nach seiner Geburt war Niï, ihrem ältesten Sohn, von Großmutter Bä-Bä, der Hexe und Seherin des Dorfes, ein großes Schicksal versprochen worden. Der Prophezeiung zufolge würde Niï Fu-Tao eines Tages die Nachfolge seines Vaters als Schwarze Maske antreten und vor allem der Heilige Krieger werden. Von Ma-Duk, dem Großen Erzeuger, auserwählt, würde Niï Fu-Tao die Welt umrunden, Irregeleitete zum Wahren Glauben bekehren, Atheisten unterwerfen und Ketzer ausrotten. Für die Zorai-Theokratie war diese Prophezeiung eine Ketzerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn der Konflikt zwischen dem Stamm und dem Rest des Landes war in erster Linie ein religiöser Konflikt. Alle Zorai verehrten die Kami, mysteriöse spirituelle Wesenheiten, die die Ökosysteme schützen. Diese göttlichen Wächter, die ihre Gestalt nach Belieben verändern und ohne körperliche Einschränkungen reisen können, sorgten dafür, dass niemand das empfindliche Gleichgewicht von Atys, der Pflanzenwelt, in der alle leben, gefährdet. Obwohl sie diskret waren, unterhielten sie enge Beziehungen zu den Homins, solange diese sich respektvoll gegenüber der Natur verhielten. Unter den verschiedenen Homin-Völkern waren die Zorai bei weitem am empfänglichsten für die Magie der Kami. Sie waren bereits groß und blauhäutig, was sie vom Rest der Hominität unterschied, und in ihrer Jugend wuchs ihnen eine knochige, gehörnte Maske aus der Stirn über das Gesicht. Diese Maske repräsentierte die wahre Seele ihres Trägers und zeugte von seiner einzigartigen Verbindung zu den Kami. Doch obwohl jeder Zorai die Kami verehrte, waren sich nicht alle über die Identität des Obersten Kami einig. Für die Mehrheit der Zorai dienten die Kami Jena, der Göttin des Tagsterns und der Mutter der Hominität. Für den dissidenten Stamm war Jena eine usurpatorische Göttin, die vom Himmel kam, Atys fremd war und ihm Böses wollte. Ihrer Ansicht nach war der einzige Oberste Kami Ma-Duk, was in der Sprache der Zorai &amp;quot;Große Maske&amp;quot; bedeutet. Er war der Große Erzeuger, der in den Tiefen von Atys schlief. Ein Gott, den niemand außer ihnen erkannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Disharmonie ging noch weiter. Die Zorai-Theokratie, die im letzten Jahrhundert besonders isolationistisch geworden war, hatte die Große Mauer errichtet, ein gigantisches Bauwerk, das die Grenzen des Dschungels vor jeglichem Kontakt mit Fremden schützte. Die Große Mauer hatte die Theokratie jedoch nie davon abgehalten, ihre Beziehungen zur Karavan aufrechtzuerhalten, einer seltsamen Gruppe von Hominoiden, die von Kopf bis Fuß in erstaunliche schwarze Rüstungen gekleidet waren und wundersame Instrumente bedienten. Diese seltsamen Wesen, deren wahre Natur niemand kannte, lebten im Himmel von Atys. Sie waren mit einer unbekannten Technologie ausgestattet und reisten mit seltsamen Fahrzeugen, die die Schwerkraft überwinden konnten, durch den Himmel, um das Wort zu verbreiten und den Interessen der Göttin Jena zu dienen. Als Gegenleistung für ihre Loyalität hatte die Karavan die Zorai in die Geheimnisse des Magnetismus und der elektrostatischen Eigenschaften eingeweiht und sie auch das Schreiben gelehrt. Obwohl die Kami die Karavan verabscheuten und dies auch den Homins mitteilten, hatte dies den Rat der Weisen niemals davon abgehalten, ihre Geschenke anzunehmen und das Wissen der Karavan noch heute zu nutzen, um die Gebäude von Zoran schweben zu lassen. Für den dissidenten Stamm, als Apostel der von den Kami verabscheuten Jena, mussten die Karavan als ernsthafte Bedrohung angesehen und entsprechend bekämpft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lagen die Differenzen. Differenzen, die den Geist des Großen Weisen Min-Cho und seiner Berater erhitzten, die unfähig waren, ideologische Kritik zu akzeptieren, und die den Dissidentenstamm mit dem Wunsch nach einem heiligen Krieg erfüllten. Anstatt den Stamm frontal anzugreifen, weil sie die Fähigkeiten seiner Soldaten und die geheimnisvollen Kräfte von Großmutter Bä-Bä fürchteten, ließ die Zorai-Theokratie den Stamm bei den Dschungelvölkern als gewöhnliche heidnische Sekte erscheinen. Dies hatte bis dahin recht gut funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Pü Fu-Tao, den Jüngsten, den das Echo eines Vogelschreis aus der Ferne geweckt hatte, ergab das alles noch keinen Sinn. Und doch blickte er mit seinen großen schwarzen Augen erstaunt auf die Dorfbewohner und war sich bewusst, dass heute etwas anders zu sein schien. Vielleicht wusste er tief in seinem Inneren, dass etwas Wichtiges passieren würde. Als er die Gassen zwischen den Hütten erkannte und wusste, dass sie auf dem Weg zu Großmutter Bä-Bä waren, begann sein Herz zu rasen. Er mochte die alte Frau nicht. Ihre hagere Maske machte ihm Angst, ihr Geruch stach ihm in die Nase und ihre Anwesenheit wurde mit Krankheit in Verbindung gebracht. Großmutter Bä-Bä war nämlich auch die Heilerin des Dorfes, die man aufsuchte, um eine Lösung für seine Probleme zu finden. Während das Ehepaar Fu-Tao die Autorität innerhalb des Stammes darstellte, wusste jeder, dass Großmutter Bä-Bä in Wirklichkeit die zentrale Säule der Gemeinschaft war. Man erzählte sich, dass sie älter als der älteste Zorai im Land war und jedem Stammesmitglied bei der Geburt geholfen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Prozession vor der riesigen Hütte von Großmutter Bä-Bä am höchsten Punkt des Dorfes ankam, spürte Pü, wie ihm die Tränen kamen, und er griff fest nach der Tunika seiner Mutter. Looï legte ihre Stirn an seine, was ihn beruhigte, und ging mit ihrem Sohn auf dem Arm auf die große Hütte zu. Pü konnte gerade noch einen Blick zurückwerfen und sehen, wie sein Bruder ihm aufmunternde Zeichen gab, bevor große Vorhänge seine Sicht versperrten und ihm der typische Geruch der Behausung in die Nase stieg. Im hinteren Teil des Hauptraums arbeitete Großmutter Bä-Bä über einem Topf aus Bernstein. Trotz ihres hohen Alters war sie ausgesprochen flink und wendig und zog in Windeseile verschiedene Pflanzen und Wurzeln aus den vielen Taschen, die ihre Schürze bildeten. Nichts deutete jedoch auf ihre Vitalität hin, denn ihr blasser, knochiger und trockener Körper war von tiefen Falten durchzogen. Großmutter Bä-Bä schob den Tod immer weiter hinaus, und jeder wusste, dass sie dies ihren kamischen Kräften verdankte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Komm her, meine Tochter, sagte sie mit hohler Stimme, ohne ihre Gäste anzusehen. Leg deinen Sohn auf den Altar, ich bin gleich fertig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehorsam trat Looi auf einen schön behauenen Baumstumpf zu. Als sie ihren Sohn sanft auf die feste Oberfläche legte und damit den mütterlichen Kontakt unterbrach, begann er zu weinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tröste ihn nicht, meine Tochter. Tränen nähren die Vorhersagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Zorai verstand nicht. So sehr er auch Warnsignale aussendete, seine Mutter reagierte nicht, sondern sah ihn mit einem seltsamen Blick an, während sie sich über ihn beugte. Als Pü seine Arme ausstreckte und versuchte, nach den langen Zöpfen seiner Mutter zu greifen, unterbrach die hässliche Maske der alten Frau den Blickkontakt. Ihr Weinen verdoppelte sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Halte ihn gut fest und gerate nicht in Panik wie bei deinem ersten Sohn. Alles wird gut werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großmutter Bä-Bä zog einen Dolch mit einer fein gravierten schwarzen Klinge aus ihrer Schürze und griff vorsichtig nach der Hand des jungen Zorai. Als Pü die rissige Haut berührte, erschauerte er und begann sich zu wehren. Zu seinem Pech ließ seine Mutter ihn nicht gewähren und hielt ihn fest. Was hatte er falsch gemacht? Warum musste er das alles durchmachen? Als er sich bereits am Boden fühlte, geschah das Schlimmste. Die alte Frau legte die Schneide der Waffe auf ihre Handfläche und schloss ihre kleinen Finger einen nach dem anderen um die Klinge. Dann drückte sie mit einem kräftigen Ruck zu. Der Schmerz elektrisierte Pü und er begann zu schreien, während seine Mutter ihn mit einem ausdruckslosen Blick ansah, während sie seine Haltung erzwang. Er, der sie so sehr liebte, hatte geglaubt, dass ihre Liebe erwidert würde. Aber ohne dass er wusste, warum, überließ sie ihn der Gnade der Hexe und nahm an seinem Martyrium teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist bald vorbei, ich muss nur noch die kostbare Flüssigkeit einsammeln. Versuche nicht, ihn zu beruhigen, der Schmerz verleiht dem Blut Kraft.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Frau legte den Dolch auf den Altar und holte einen kleinen Lederbeutel aus ihrer Schürze. Nacheinander holte sie sieben seltsame orangefarbene Würfel heraus und strich sie über die blutige Klinge. Nachdem sie das letzte Relikt mit Blut gesegnet hatte, beschwor sie eine Formel. Daraufhin absorbierten die seltsamen Symbole auf den Bernsteinseiten der Würfel das Licht und erwachten zum Leben. Pü hatte völlig aufgehört zu weinen und war wie hypnotisiert von dem schrecklichen Schauspiel, das sich vor seinen Augen entfaltete. Die Hexe warf die Würfel schnell und ohne Unterbrechung auf den Altar, der rötliche, animierte Fresken an die Wände warf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pü sah einen Reigen aus Homins und Kami. Ein Reigen, der auf den runden Wänden der Hütte tanzte. Er konnte sie fast singen hören. Als die Kami plötzlich stehen blieben, verwandelten sie sich in riesige Mäuler und verschlangen einen Großteil der Homins, die sich vergeblich wehrten. Die Szene konzentrierte sich nun auf die Überlebenden des Totentanzes, die unter der Führung eines Zorai einen Berg aus Leichen erklommen. Obwohl der Hang mit jedem Schritt steiler wurde, schlossen sich immer mehr Homins der Truppe an und halfen beim Aufstieg. Als der Krieger schließlich den Gipfel erreichte, schwang er sein Schwert in den Himmel und zerschmetterte das Gestirn, das dort thronte. Im selben Moment erloschen die Würfel und gaben der Hütte das Licht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großmutter Bä-Bä sah Looï lange und stumm an. Die Zorai beugte sich über ihren Sohn und packte ihn sanft. Pü, der völlig neben sich zu stehen schien, nahm in dem Moment wieder Kontakt zur Realität auf, als seine Mutter ihn an ihre Brust drückte. Sein Martyrium war vorbei, sie liebte ihn noch immer. Er schlief sofort ein.&lt;br /&gt;
[[file:Evita soigneusement.png|right|400px|alt=… évita soigneusement de croiser le regard de son époux,…|vermied es sorgfältig, dem Blick ihres Mannes zu begegnen]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du weißt, was du ihnen sagen musst, meine Tochter&amp;quot;, sagte die alte Frau schließlich, ohne Looï aus den Augen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ging ein paar Schritte weiter und legte einen Finger auf die verstümmelte Hand des Kindes. Die Wunde schloss sich sofort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Von heute an hängt die Zukunft deines Sohnes und vielleicht sogar die Zukunft der gesamten Hominität von deiner Lüge ab. Sie ist ein notwendiges Übel. Vergiss es niemals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
— Ich weiß, Oma... Danke für alles&amp;quot;, flüsterte sie mit zitternder Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieberhaft küsste Looï ihn auf die Wange und ging zum Ausgang der Hütte, wobei sie ihren Sohn an ihr Herz drückte. Im Schlaf konnte Pü spüren, wie es heftig schlug. Sie schob die Vorhänge zur Seite, als sie nach vorne trat, und stand ihrem ganzen Volk gegenüber. Jedes Stammesmitglied starrte sie mit schweren Augen an und wartete auf das Urteil. Sie '''vermied es sorgfältig, den Blicken ihres Mannes''' und vor allem ihres ersten Sohnes zu begegnen. Dann räusperte sie sich und ergriff das Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Großmutter Bä-Bä hat die Würfel geworfen! Ich habe die große Ehre, heute die Vorhersagen zu verkünden, die sie für den ersten Geburtstag meines zweiten Sohnes, Pü Fu-Tao, gemacht hat. Während Niï, die zukünftige Schwarze Maske, zum Heiligen Krieger wird, der bis in den Himmel reicht, um die Karavan und Jena zu vernichten, wird Pü ihm auf seiner Reise zur Seite stehen! Er wird sein Schatten sein, der ihn jederzeit berät und nicht zögern wird, sein Leben zu opfern, um ihn zu beschützen! Gelobt seien meine Söhne! Gelobt sei Ma-Duk! Heute Abend werden wir zum Ruhm des Heiligen Krieges und der bevorstehenden Ankunft der Glücklichen Tage feiern!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unvergleichlicher Jubel ging durch die Versammlung. Als Pü aufwachte, ließ er seinen Blick über die Menge schweifen. Sein Blick blieb an der schwarzen Maske seines Vaters hängen. Der kleine Zorai öffnete erstaunt die Augen, denn zum ersten Mal konnte er ein Lächeln erahnen.}}&lt;br /&gt;
{{NavChap|[[La Guerre Sacrée]]|[[La Guerre Sacrée#Table des matières|Table des matières]]|[[Chapitre II - Fraternité]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portail|La Grande Bibliothèque|Zoraï}}&lt;br /&gt;
[[Catégorie:La Guerre Sacrée]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

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		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Kapitel_I_-_Ein_Schicksal_erf%C3%BCllt_mit_Ruhm&amp;diff=32688</id>
		<title>Kapitel I - Ein Schicksal erfüllt mit Ruhm</title>
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				<updated>2022-07-02T20:10:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Kapitel I - Ein Schicksal gepflastert mit Ruhm|DEs=2&lt;br /&gt;
|EN=Chapter I - A Fate Paved with Glory|ENs=4&lt;br /&gt;
|ES=&amp;lt;!--Capítulo I - Un destino pavimentado de gloria--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|FR=Chapitre I - Un destin pavé de gloire|FRs=0&lt;br /&gt;
|RU=Глава I - Судьба, вымощенная славой|RUs=2&lt;br /&gt;
|H=1&lt;br /&gt;
|palette=}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:purple;font-weight:bold&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''I - Ein Schicksal gepflastert mit Ruhm'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:purple;font-weight:bold&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Jahr 2464 von Jena'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quotation|''Bélénor Nébius, narrateur'' • ''Cheng Lai'SuKi, illustratrice''|&lt;br /&gt;
Das Kleinkind öffnete die Augen und begann zu zwitschern. Mit seinen pummeligen Ärmchen suchte es mit seinen ungeschickten Fingerspitzen nach der Stoffpuppe, die seit seiner Geburt seine Nächte geteilt hatte. Als er sie nicht fand, gestikulierte er, um sich aus seinem Kokon aus Bettlaken zu befreien, und griff nach den schützenden Gitterstäben seines Bettchens, um sich aufzurichten. Wie an vielen anderen Morgen fand er sie auf dem Boden liegend vor, wo sie ihn enttäuscht ansah, weil sie wieder einmal aus Versehen aus ihrem warmen und gemütlichen Nest geworfen worden war. Er wollte sich gerade mit etwas Akrobatik zu ihr begeben, als sich der Vorhang des Zimmers, in dem er sich befand, öffnete. Obwohl es immer wieder vorkam, dass seine Mutter am Morgen erschien, konnte er sich niemals an ihrer unglaublichen Schönheit satt sehen. Er vergaß seine Puppe völlig und schlug lachend mit den Armen, weil er es kaum erwarten konnte, diejenige zu finden, die ihm jeden Abend von seinem Vater entrissen wurde. Hinter ihrer tätowierten Maske erwiderte die Zorai sein Lächeln und ließ ein paar Worte fallen. Wenn er auch ihre Worte nicht verstand, so war ihre Stimme doch die schönste Melodie, die er kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Morgen, mein Schatz. Wieder eine unruhige Nacht, wie ich sehe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ging zur Wiege, hob die Puppe auf und streckte dann ihre Arme nach ihm aus. Das Kind, das bereits vor Ungeduld stampfte, ahmte ihre Geste nach und lachte laut auf, als seine Mutter es an der Taille packte und abhob. Sie wirbelte ihn einige Sekunden lang durch die Luft, legte ihre knochige Stirn an die noch jungfräuliche ihres Sohnes und drückte ihn dann an ihr Herz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heute ist ein großer Tag für dich, Pü. Mama glaubt an dich. Wie bei deinem Bruder ist das Schicksal, das dich erwartet, mit Ruhm gepflastert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kleinkind beruhigte sich sofort, als es die Maske und die blaue Haut seiner Mutter berührte. Sie schmeckte so gut. Sie roch so gut. Sie war so weich. Er öffnete den Mund und fuhr mit der Zunge über das warme Fleisch, um die süßen Ausdünstungen des mütterlichen Schweißes einzufangen. Auf dem Weg in den Hauptraum des Hauses zog die Zorai eine ihrer großen Brüste aus ihrer Tunika und reichte sie ihrem Sohn. Dieser ließ sich nicht lange bitten und griff mit beiden Händen nach der üppigen Kurve, während sein Mund auf der aufgerichteten Spitze schmolz, die ihn jeden Tag nährte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zuhause von Pü und seiner Familie bestand aus einer großen Rundhütte, in der sich der Hauptraum befand, und zwei kleinen Hütten, die die große Hütte flankierten und in denen das Elternschlafzimmer, in dem Pü schlief, und das Zimmer seines älteren Bruders untergebracht waren. Das Fundament der Anlage bestand hauptsächlich aus weichem Holz, Lianen und verschiedenen großen Blättern, die wegen ihrer Wasserundurchlässigkeit ausgewählt worden waren. Nach dem Haus von Großmutter Bä-Bä war diese Behausung die imposanteste des Stammes. In der Mitte des Hauptraums befand sich der Familientisch, auf dem eine große Menge an verschiedenen Lebensmitteln stand. Um den Tisch herum saßen Püs Vater und sein Bruder und aßen schweigend zu Frühstück. Pü starrte die beiden Homins nacheinander an, während er an der Brust seiner Mutter saugte.&lt;br /&gt;
[[file:Son grand masque.png|right|400px|alt=Son grand masque noir lui faisait peur…|Seine große schwarze Maske machte ihm Angst…]]&lt;br /&gt;
Er erahnte ein Lächeln unter der Mundkerbe der Maske seines Bruders. Er war es nicht gewohnt, ihn so zu sehen. Bis vor kurzem war sein Gesicht noch nackt und zeigte regelmäßig eigenartige Grimassen, die ihn nur zum Lachen bringen sollten. Doch als er zwölf Jahre alt war, war ihm eine gehörnte Maske gewachsen. Pü mochte seinen Bruder sehr. Er kitzelte ihn, spielte mit ihm und zeigte ihm unglaubliche akrobatische Choreografien, die den kleinen Zorai in einen Zustand der Übererregung versetzten und ihre Mutter ziemlich nervten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater sah ihn nicht an und aß schweigend weiter. Pü wusste nicht, was er von ihm halten sollte. '''Seine große schwarze Maske machte ihm Angst''' und er konnte sich nicht daran erinnern, jemals ein Lächeln dahinter erahnt zu haben. Außerdem hatte er schon gesehen, wie er seinen Bruder hart angegangen war und ihn mit scharfen Gegenständen geschlagen hatte, denen Niï jedoch ausweichen konnte. Er hatte ihn auch schon mehrmals dabei erwischt, wie er seine Mutter im Elternbett misshandelte, indem er ihr Haar fest in den Griff nahm, ihre Handgelenke umklammerte, sie mit seiner starken Muskulatur erdrückte und ihr sogar manchmal auf den Unterkörper schlug, während sie ihre Schreie in den Kissen erstickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch weder ihr Bruder noch ihre Mutter schienen einen Groll gegen ihn zu hegen. Sein Bruder schien seinen Vater weiterhin als Vorbild zu betrachten, und seine Mutter beendete ihre nächtlichen Streitereien immer mit zärtlichen Streicheleinheiten, auf die Pü schon seit seiner Wiege neidisch war. Entschieden verstand er es nicht. Und weil er misstrauisch war, zog er es vor, dass sein Vater ihn weiterhin ignorierte, während seine Mutter und sein Bruder sich darum kümmerten, ihm Liebe und Lachen zu schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühstück ging schweigend weiter, bis sein Vater das Wort ergriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Niï, beende bitte schnell das Frühstück und bereite bitte unsere Festkleidung vor. In der Zwischenzeit wird deine Mutter Pü für die Zeremonie einkleiden. Achte auch darauf, dass unsere Waffen richtig geschärft sind.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Zorai schnappte sich schnell eine letzte Handvoll Trockenfrüchte, stand auf und verneigte sich vor seinem Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe unsere Waffen gestern Abend vor dem Schlafengehen geschärft, Vater. Und ich werde gleich unsere Anzüge vorbereiten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser antwortete mit einem leichten Nicken und konzentrierte sich wieder auf den Inhalt seines Tellers. Im selben Moment stand die Mutter auf und nahm Pü von ihrer Brust ab. Der Kleine, der bereits gut gesättigt war, verzog keine Miene, sondern knetete den Fleischklumpen weiter, um den Kontakt aufrechtzuerhalten. Sie wickelte ihn und tauschte die von der Nacht verschmutzten Windeln gegen ein hübsches, geflochtenes Höschen. Einige Dutzend Minuten vergingen, und die Familie war bereit zum Aufbruch.&lt;br /&gt;
{{Couillard}}&lt;br /&gt;
Pü kniff die Augen zusammen, als seine Mutter aus der Hütte trat. Sein Stamm war zwar in einem riesigen Baumstumpf eines gefällten Himmelsbaums untergebracht, aber die stark beschädigte Rindendecke ließ zu bestimmten Tageszeiten einige Astralstrahlen durch, von denen einer gerade das Auge des kleinen Zorai fand, der sich zwischen die Brüste seiner Mutter flüchtete. Ohne himmlisches Licht erhellte sich die Gemeinschaft mit Lampen, die Glühwürmchen enthielten. Obwohl manche die Atmosphäre als düster bezeichnen würden, liebte Pü es, wenn seine Mutter mit ihm durch die steilen, gewundenen Gassen oder über die Hängebrücken, die die verschiedenen Ebenen der kleinen Stadt miteinander verbanden, spazierte. Das Dorf, das viel höher als breit war, war in der Vertikalen gebaut worden. In den höheren Stockwerken befanden sich die Wohnhäuser, während die unteren Schichten den Gemeinschaftsräumen vorbehalten waren, wie z. B. den Geschäften, den Kultstätten, dem Dojo oder dem Speisesaal. Pü liebte den Speisesaal. Die anderen Zorai waren sehr nett zu ihm und das Essen war reichlich vorhanden. Doch dieses Mal spürte das Kleinkind, dass der Spaziergang nicht alltäglich war. Die anderen Stammesmitglieder waren in großer Zahl anwesend und bildeten einen Weg, der die Hütte der Familie mit den Höhen des Dorfes verband. Alle trugen ihre schwarze Zeremonialkleidung, die aus einem Lendenschurz aus Pflanzenfasern und einem breiten Gürtel aus geflochtenem Stroh bestand, aber vor allem an den imposanten weißen Bernsteinlinsen zu erkennen war, die jeden Plexus schmückten. Als die Familie unter der Führung von Püs Mutter weiterging, verbeugten sich die Bewohner mit Ehrfurcht und schlossen sich der Gruppe an. Das Kleinkind, satt und eingelullt vom Marsch seiner Mutter, fiel in einen leichten Schlaf. Wie diese Szene bereits andeutete, war seine Familie keine gewöhnliche Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looi Fu-Tao, Püs Mutter, war außerhalb des Dorfes als Diplomatin tätig, um die Beziehungen zur Zorai-Theokratie zu pflegen, dem politischen Regime, das das Land seit fast drei Jahrhunderten regierte und seinen Sitz in der Hauptstadt Zoran hatte. Seit etwa vierzig Jahren stellte der Große Weise Min-Cho die höchste homine Autorität der Theokratie dar, die, unterstützt vom Rat der Weisen, den Dschungel, die Heimat des Zoraï-Volkes, regierte. Zwar hofften die Weisen, dass die Mitglieder des &amp;quot;Stammes des Verfluchten Baumstumpfes&amp;quot; - wie sie ihn gerne nannten - die Autorität der Theokratie irgendwann akzeptieren würden, doch es half alles nichts. Es war nun schon mehrere Generationen her, dass sich die Abspaltung des Stammes vollzogen hatte, und es sah nicht so aus, als würden sich die Dinge bald ändern. Looï war jedoch nicht nur eine Diplomatin. Im Dorf war sie vor allem die Hohepriesterin des Schwarzen Kults von Ma-Duk, die die religiöse Autorität innehatte.&lt;br /&gt;
[[file:Sang Fu-Tao etait.png|left|400px|alt=Sang Fu-Tao était le Masque Noir|Sang Fu-Tao war die Schwarze Maske]]&lt;br /&gt;
Ihr Ehemann '''Sang Fu-Tao war die Schwarze Maske''', der Erste Krieger, der militärische Führer des Stammes. Einige Monate nach seiner Geburt war Niï, ihrem ältesten Sohn, von Großmutter Bä-Bä, der Hexe und Seherin des Dorfes, ein großes Schicksal versprochen worden. Der Prophezeiung zufolge würde Niï Fu-Tao eines Tages die Nachfolge seines Vaters als Schwarze Maske antreten und vor allem der Heilige Krieger werden. Von Ma-Duk, dem Großen Erzeuger, auserwählt, würde Niï Fu-Tao die Welt umrunden, Irregeleitete zum Wahren Glauben bekehren, Atheisten unterwerfen und Ketzer ausrotten. Für die Zorai-Theokratie war diese Prophezeiung eine Ketzerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn der Konflikt zwischen dem Stamm und dem Rest des Landes war in erster Linie ein religiöser Konflikt. Alle Zorai verehrten die Kami, mysteriöse spirituelle Wesenheiten, die die Ökosysteme schützen. Diese göttlichen Wächter, die ihre Gestalt nach Belieben verändern und ohne körperliche Einschränkungen reisen können, sorgten dafür, dass niemand das empfindliche Gleichgewicht von Atys, der Pflanzenwelt, in der alle leben, gefährdet. Obwohl sie diskret waren, unterhielten sie enge Beziehungen zu den Homins, solange diese sich respektvoll gegenüber der Natur verhielten. Unter den verschiedenen Homin-Völkern waren die Zorai bei weitem am empfänglichsten für die Magie der Kami. Sie waren bereits groß und blauhäutig, was sie vom Rest der Hominität unterschied, und in ihrer Jugend wuchs ihnen eine knochige, gehörnte Maske aus der Stirn über das Gesicht. Diese Maske repräsentierte die wahre Seele ihres Trägers und zeugte von seiner einzigartigen Verbindung zu den Kami. Doch obwohl jeder Zorai die Kami verehrte, waren sich nicht alle über die Identität des Obersten Kami einig. Für die Mehrheit der Zorai dienten die Kami Jena, der Göttin des Tagsterns und der Mutter der Hominität. Für den dissidenten Stamm war Jena eine usurpatorische Göttin, die vom Himmel kam, Atys fremd war und ihm Böses wollte. Ihrer Ansicht nach war der einzige Oberste Kami Ma-Duk, was in der Sprache der Zorai &amp;quot;Große Maske&amp;quot; bedeutet. Er war der Große Erzeuger, der in den Tiefen von Atys schlief. Ein Gott, den niemand außer ihnen erkannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Disharmonie ging noch weiter. Die Zorai-Theokratie, die im letzten Jahrhundert besonders isolationistisch geworden war, hatte die Große Mauer errichtet, ein gigantisches Bauwerk, das die Grenzen des Dschungels vor jeglichem Kontakt mit Fremden schützte. Die Große Mauer hatte die Theokratie jedoch nie davon abgehalten, ihre Beziehungen zur Karavan aufrechtzuerhalten, einer seltsamen Gruppe von Hominoiden, die von Kopf bis Fuß in erstaunliche schwarze Rüstungen gekleidet waren und wundersame Instrumente bedienten. Diese seltsamen Wesen, deren wahre Natur niemand kannte, lebten im Himmel von Atys. Sie waren mit einer unbekannten Technologie ausgestattet und reisten mit seltsamen Fahrzeugen, die die Schwerkraft überwinden konnten, durch den Himmel, um das Wort zu verbreiten und den Interessen der Göttin Jena zu dienen. Als Gegenleistung für ihre Loyalität hatte die Karavan die Zorai in die Geheimnisse des Magnetismus und der elektrostatischen Eigenschaften eingeweiht und sie auch das Schreiben gelehrt. Obwohl die Kami die Karavan verabscheuten und dies auch den Homins mitteilten, hatte dies den Rat der Weisen niemals davon abgehalten, ihre Geschenke anzunehmen und das Wissen der Karavan noch heute zu nutzen, um die Gebäude von Zoran schweben zu lassen. Für den dissidenten Stamm, als Apostel der von den Kami verabscheuten Jena, musste die Karavan als ernsthafte Bedrohung angesehen und entsprechend bekämpft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lagen die Differenzen. Differenzen, die den Geist des Großen Weisen Min-Cho und seiner Berater erhitzten, die unfähig waren, ideologische Kritik zu akzeptieren, und die den Dissidentenstamm mit dem Wunsch nach einem heiligen Krieg erfüllten. Anstatt den Stamm frontal anzugreifen, weil sie die Fähigkeiten seiner Soldaten und die geheimnisvollen Kräfte von Großmutter Bä-Bä fürchteten, ließ die Zorai-Theokratie den Stamm bei den Dschungelvölkern als gewöhnliche heidnische Sekte erscheinen. Dies hatte bis dahin recht gut funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Pü Fu-Tao, den Jüngsten, den das Echo eines Vogelschreis aus der Ferne geweckt hatte, ergab das alles noch keinen Sinn. Und doch blickte er mit seinen großen schwarzen Augen erstaunt auf die Dorfbewohner und war sich bewusst, dass heute etwas anders zu sein schien. Vielleicht wusste er tief in seinem Inneren, dass etwas Wichtiges passieren würde. Als er die Gassen zwischen den Hütten erkannte und wusste, dass sie auf dem Weg zu Großmutter Bä-Bä waren, begann sein Herz zu rasen. Er mochte die alte Frau nicht. Ihre hagere Maske machte ihm Angst, ihr Geruch stach ihm in die Nase und ihre Anwesenheit wurde mit Krankheit in Verbindung gebracht. Großmutter Bä-Bä war nämlich auch die Heilerin des Dorfes, die man aufsuchte, um eine Lösung für seine Probleme zu finden. Während das Ehepaar Fu-Tao die Autorität innerhalb des Stammes darstellte, wusste jeder, dass Großmutter Bä-Bä in Wirklichkeit die zentrale Säule der Gemeinschaft war. Man erzählte sich, dass sie älter als der älteste Zorai im Land war und jedem Stammesmitglied bei der Geburt geholfen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Prozession vor der riesigen Hütte von Großmutter Bä-Bä am höchsten Punkt des Dorfes ankam, spürte Pü, wie ihm die Tränen kamen, und er griff fest nach der Tunika seiner Mutter. Looï legte ihre Stirn an seine, was ihn beruhigte, und ging mit ihrem Sohn auf dem Arm auf die große Hütte zu. Pü konnte gerade noch einen Blick zurückwerfen und sehen, wie sein Bruder ihm aufmunternde Zeichen gab, bevor große Vorhänge seine Sicht versperrten und ihm der typische Geruch der Behausung in die Nase stieg. Im hinteren Teil des Hauptraums arbeitete Großmutter Bä-Bä über einem Topf aus Bernstein. Trotz ihres hohen Alters war sie ausgesprochen flink und wendig und zog in Windeseile verschiedene Pflanzen und Wurzeln aus den vielen Taschen, die ihre Schürze bildeten. Nichts deutete jedoch auf ihre Vitalität hin, denn ihr blasser, knochiger und trockener Körper war von tiefen Falten durchzogen. Großmutter Bä-Bä schob den Tod immer weiter hinaus, und jeder wusste, dass sie dies ihren kamischen Kräften verdankte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Komm her, meine Tochter, sagte sie mit hohler Stimme, ohne ihre Gäste anzusehen. Leg deinen Sohn auf den Altar, ich bin gleich fertig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehorsam trat Looi auf einen schön behauenen Baumstumpf zu. Als sie ihren Sohn sanft auf die feste Oberfläche legte und damit den mütterlichen Kontakt unterbrach, begann er zu weinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tröste ihn nicht, meine Tochter. Tränen nähren die Vorhersagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Zorai verstand nicht. So sehr er auch Warnsignale aussendete, seine Mutter reagierte nicht, sondern sah ihn mit einem seltsamen Blick an, während sie sich über ihn beugte. Als Pü seine Arme ausstreckte und versuchte, nach den langen Zöpfen seiner Mutter zu greifen, unterbrach die hässliche Maske der alten Frau den Blickkontakt. Ihr Weinen verdoppelte sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Halte ihn gut fest und gerate nicht in Panik wie bei deinem ersten Sohn. Alles wird gut werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großmutter Bä-Bä zog einen Dolch mit einer fein gravierten schwarzen Klinge aus ihrer Schürze und griff vorsichtig nach der Hand des jungen Zorai. Als Pü die rissige Haut berührte, erschauerte er und begann sich zu wehren. Zu seinem Pech ließ seine Mutter ihn nicht gewähren und hielt ihn fest. Was hatte er falsch gemacht? Warum musste er das alles durchmachen? Als er sich bereits am Boden fühlte, geschah das Schlimmste. Die alte Frau legte die Schneide der Waffe auf ihre Handfläche und schloss ihre kleinen Finger einen nach dem anderen um die Klinge. Dann drückte sie mit einem kräftigen Ruck zu. Der Schmerz elektrisierte Pü und er begann zu schreien, während seine Mutter ihn mit einem ausdruckslosen Blick ansah, während sie seine Haltung erzwang. Er, der sie so sehr liebte, hatte geglaubt, dass ihre Liebe erwidert würde. Aber ohne dass er wusste, warum, überließ sie ihn der Gnade der Hexe und nahm an seinem Martyrium teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist bald vorbei, ich muss nur noch die kostbare Flüssigkeit einsammeln. Versuche nicht, ihn zu beruhigen, der Schmerz verleiht dem Blut Kraft.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Frau legte den Dolch auf den Altar und holte einen kleinen Lederbeutel aus ihrer Schürze. Nacheinander holte sie sieben seltsame orangefarbene Würfel heraus und strich sie über die blutige Klinge. Nachdem sie das letzte Relikt mit Blut gesegnet hatte, beschwor sie eine Formel. Daraufhin absorbierten die seltsamen Symbole auf den Bernsteinseiten der Würfel das Licht und erwachten zum Leben. Pü hatte völlig aufgehört zu weinen und war wie hypnotisiert von dem schrecklichen Schauspiel, das sich vor seinen Augen entfaltete. Die Hexe warf die Würfel schnell und ohne Unterbrechung auf den Altar, der rötliche, animierte Fresken an die Wände warf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pü sah einen Reigen aus Homins und Kami. Ein Reigen, der auf den runden Wänden der Hütte tanzte. Er konnte sie fast singen hören. Als die Kami plötzlich stehen blieben, verwandelten sie sich in riesige Mäuler und verschlangen einen Großteil der Homins, die sich vergeblich wehrten. Die Szene konzentrierte sich nun auf die Überlebenden des Totentanzes, die unter der Führung eines Zorai einen Berg aus Leichen erklommen. Obwohl der Hang mit jedem Schritt steiler wurde, schlossen sich immer mehr Homins der Truppe an und halfen beim Aufstieg. Als der Krieger schließlich den Gipfel erreichte, schwang er sein Schwert in den Himmel und zerschmetterte das Gestirn, das dort thronte. Im selben Moment erloschen die Würfel und gaben der Hütte das Licht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großmutter Bä-Bä sah Looï lange und stumm an. Die Zorai beugte sich über ihren Sohn und packte ihn sanft. Pü, der völlig neben sich zu stehen schien, nahm in dem Moment wieder Kontakt zur Realität auf, als seine Mutter ihn an ihre Brust drückte. Sein Martyrium war vorbei, sie liebte ihn noch immer. Er schlief sofort ein.&lt;br /&gt;
[[file:Evita soigneusement.png|right|400px|alt=… évita soigneusement de croiser le regard de son époux,…|vermied es sorgfältig, dem Blick ihres Mannes zu begegnen]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du weißt, was du ihnen sagen musst, meine Tochter&amp;quot;, sagte die alte Frau schließlich, ohne Looï aus den Augen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ging ein paar Schritte weiter und legte einen Finger auf die verstümmelte Hand des Kindes. Die Wunde schloss sich sofort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Von heute an hängt die Zukunft deines Sohnes und vielleicht sogar die Zukunft der gesamten Hominität von deiner Lüge ab. Sie ist ein notwendiges Übel. Vergiss es niemals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
— Ich weiß, Oma... Danke für alles&amp;quot;, flüsterte sie mit zitternder Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieberhaft küsste Looï ihn auf die Wange und ging zum Ausgang der Hütte, wobei sie ihren Sohn an ihr Herz drückte. Im Schlaf konnte Pü spüren, wie es heftig schlug. Sie schob die Vorhänge zur Seite, als sie nach vorne trat, und stand ihrem ganzen Volk gegenüber. Jedes Stammesmitglied starrte sie mit schweren Augen an und wartete auf das Urteil. Sie '''vermied es sorgfältig, den Blicken ihres Mannes''' und vor allem ihres ersten Sohnes zu begegnen. Dann räusperte sie sich und ergriff das Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Großmutter Bä-Bä hat die Würfel geworfen! Ich habe die große Ehre, heute die Vorhersagen zu verkünden, die sie für den ersten Geburtstag meines zweiten Sohnes, Pü Fu-Tao, gemacht hat. Während Niï, die zukünftige Schwarze Maske, zum Heiligen Krieger wird, der bis in den Himmel reicht, um die Karavan und Jena zu vernichten, wird Pü ihm auf seiner Reise zur Seite stehen! Er wird sein Schatten sein, der ihn jederzeit berät und nicht zögern wird, sein Leben zu opfern, um ihn zu beschützen! Gelobt seien meine Söhne! Gelobt sei Ma-Duk! Heute Abend werden wir zum Ruhm des Heiligen Krieges und der bevorstehenden Ankunft der Glücklichen Tage feiern!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unvergleichlicher Jubel ging durch die Versammlung. Als Pü aufwachte, ließ er seinen Blick über die Menge schweifen. Sein Blick blieb an der schwarzen Maske seines Vaters hängen. Der kleine Zorai öffnete erstaunt die Augen, denn zum ersten Mal konnte er ein Lächeln erahnen.}}&lt;br /&gt;
{{NavChap|[[La Guerre Sacrée]]|[[La Guerre Sacrée#Table des matières|Table des matières]]|[[Chapitre II - Fraternité]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portail|La Grande Bibliothèque|Zoraï}}&lt;br /&gt;
[[Catégorie:La Guerre Sacrée]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Kapitel_I_-_Ein_Schicksal_erf%C3%BCllt_mit_Ruhm&amp;diff=32687</id>
		<title>Kapitel I - Ein Schicksal erfüllt mit Ruhm</title>
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				<updated>2022-07-02T20:09:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{{Quotation|''Bélénor Nébius, narrateur'' • ''Cheng Lai'SuKi, illustratrice''|&lt;br /&gt;
Das Kleinkind öffnete die Augen und begann zu zwitschern. Mit seinen pummeligen Ärmchen suchte es mit seinen ungeschickten Fingerspitzen nach der Stoffpuppe, die seit seiner Geburt seine Nächte geteilt hatte. Als er sie nicht fand, gestikulierte er, um sich aus seinem Kokon aus Bettlaken zu befreien, und griff nach den schützenden Gitterstäben seines Bettchens, um sich aufzurichten. Wie an vielen anderen Morgen fand er sie auf dem Boden liegend vor, wo sie ihn enttäuscht ansah, weil sie wieder einmal aus Versehen aus ihrem warmen und gemütlichen Nest geworfen worden war. Er wollte sich gerade mit etwas Akrobatik zu ihr begeben, als sich der Vorhang des Zimmers, in dem er sich befand, öffnete. Obwohl es immer wieder vorkam, dass seine Mutter am Morgen erschien, konnte er sich niemals an ihrer unglaublichen Schönheit satt sehen. Er vergaß seine Puppe völlig und schlug lachend mit den Armen, weil er es kaum erwarten konnte, diejenige zu finden, die ihm jeden Abend von seinem Vater entrissen wurde. Hinter ihrer tätowierten Maske erwiderte die Zorai sein Lächeln und ließ ein paar Worte fallen. Wenn er auch ihre Worte nicht verstand, so war ihre Stimme doch die schönste Melodie, die er kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Morgen, mein Schatz. Wieder eine unruhige Nacht, wie ich sehe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ging zur Wiege, hob die Puppe auf und streckte dann ihre Arme nach ihm aus. Das Kind, das bereits vor Ungeduld stampfte, ahmte ihre Geste nach und lachte laut auf, als seine Mutter es an der Taille packte und abhob. Sie wirbelte ihn einige Sekunden lang durch die Luft, legte ihre knochige Stirn an die noch jungfräuliche ihres Sohnes und drückte ihn dann an ihr Herz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heute ist ein großer Tag für dich, Pü. Mama glaubt an dich. Wie bei deinem Bruder ist das Schicksal, das dich erwartet, mit Ruhm gepflastert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kleinkind beruhigte sich sofort, als es die Maske und die blaue Haut seiner Mutter berührte. Sie schmeckte so gut. Sie roch so gut. Sie war so weich. Er öffnete den Mund und fuhr mit der Zunge über das warme Fleisch, um die süßen Ausdünstungen des mütterlichen Schweißes einzufangen. Auf dem Weg in den Hauptraum des Hauses zog die Zorai eine ihrer großen Brüste aus ihrer Tunika und reichte sie ihrem Sohn. Dieser ließ sich nicht lange bitten und griff mit beiden Händen nach der üppigen Kurve, während sein Mund auf der aufgerichteten Spitze schmolz, die ihn jeden Tag nährte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zuhause von Pü und seiner Familie bestand aus einer großen Rundhütte, in der sich der Hauptraum befand, und zwei kleinen Hütten, die die große Hütte flankierten und in denen das Elternschlafzimmer, in dem Pü schlief, und das Zimmer seines älteren Bruders untergebracht waren. Das Fundament der Anlage bestand hauptsächlich aus weichem Holz, Lianen und verschiedenen großen Blättern, die wegen ihrer Wasserundurchlässigkeit ausgewählt worden waren. Nach dem Haus von Großmutter Bä-Bä war diese Behausung die imposanteste des Stammes. In der Mitte des Hauptraums befand sich der Familientisch, auf dem eine große Menge an verschiedenen Lebensmitteln stand. Um den Tisch herum saßen Püs Vater und sein Bruder und aßen schweigend zu Frühstück. Pü starrte die beiden Homins nacheinander an, während er an der Brust seiner Mutter saugte.&lt;br /&gt;
[[file:Son grand masque.png|right|400px|alt=Son grand masque noir lui faisait peur…|Seine große schwarze Maske machte ihm Angst…]]&lt;br /&gt;
Er erahnte ein Lächeln unter der Mundkerbe der Maske seines Bruders. Er war es nicht gewohnt, ihn so zu sehen. Bis vor kurzem war sein Gesicht noch nackt und zeigte regelmäßig eigenartige Grimassen, die ihn nur zum Lachen bringen sollten. Doch als er zwölf Jahre alt war, war ihm eine gehörnte Maske gewachsen. Pü mochte seinen Bruder sehr. Er kitzelte ihn, spielte mit ihm und zeigte ihm unglaubliche akrobatische Choreografien, die den kleinen Zorai in einen Zustand der Übererregung versetzten und ihre Mutter ziemlich nervten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater sah ihn nicht an und aß schweigend weiter. Pü wusste nicht, was er von ihm halten sollte. '''Seine große schwarze Maske machte ihm Angst''' und er konnte sich nicht daran erinnern, jemals ein Lächeln dahinter erahnt zu haben. Außerdem hatte er schon gesehen, wie er seinen Bruder hart angegangen war und ihn mit scharfen Gegenständen geschlagen hatte, denen Niï jedoch ausweichen konnte. Er hatte ihn auch schon mehrmals dabei erwischt, wie er seine Mutter im Elternbett misshandelte, indem er ihr Haar fest in den Griff nahm, ihre Handgelenke umklammerte, sie mit seiner starken Muskulatur erdrückte und ihr sogar manchmal auf den Unterkörper schlug, während sie ihre Schreie in den Kissen erstickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch weder ihr Bruder noch ihre Mutter schienen einen Groll gegen ihn zu hegen. Sein Bruder schien seinen Vater weiterhin als Vorbild zu betrachten, und seine Mutter beendete ihre nächtlichen Streitereien immer mit zärtlichen Streicheleinheiten, auf die Pü schon seit seiner Wiege neidisch war. Entschieden verstand er es nicht. Und weil er misstrauisch war, zog er es vor, dass sein Vater ihn weiterhin ignorierte, während seine Mutter und sein Bruder sich darum kümmerten, ihm Liebe und Lachen zu schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühstück ging schweigend weiter, bis sein Vater das Wort ergriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Niï, beende bitte schnell das Frühstück und bereite bitte unsere Festkleidung vor. In der Zwischenzeit wird deine Mutter Pü für die Zeremonie einkleiden. Achte auch darauf, dass unsere Waffen richtig geschärft sind.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Zorai schnappte sich schnell eine letzte Handvoll Trockenfrüchte, stand auf und verneigte sich vor seinem Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe unsere Waffen gestern Abend vor dem Schlafengehen geschärft, Vater. Und ich werde gleich unsere Anzüge vorbereiten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser antwortete mit einem leichten Nicken und konzentrierte sich wieder auf den Inhalt seines Tellers. Im selben Moment stand die Mutter auf und nahm Pü von ihrer Brust ab. Der Kleine, der bereits gut gesättigt war, verzog keine Miene, sondern knetete den Fleischklumpen weiter, um den Kontakt aufrechtzuerhalten. Sie wickelte ihn und tauschte die von der Nacht verschmutzten Windeln gegen ein hübsches, geflochtenes Höschen. Einige Dutzend Minuten vergingen, und die Familie war bereit zum Aufbruch.&lt;br /&gt;
{{Couillard}}&lt;br /&gt;
Pü kniff die Augen zusammen, als seine Mutter aus der Hütte trat. Sein Stamm war zwar in einem riesigen Baumstumpf eines gefällten Himmelsbaums untergebracht, aber die stark beschädigte Rindendecke ließ zu bestimmten Tageszeiten einige Astralstrahlen durch, von denen einer gerade das Auge des kleinen Zorai fand, der sich zwischen die Brüste seiner Mutter flüchtete. Ohne himmlisches Licht erhellte sich die Gemeinschaft mit Lampen, die Glühwürmchen enthielten. Obwohl manche die Atmosphäre als düster bezeichnen würden, liebte Pü es, wenn seine Mutter mit ihm durch die steilen, gewundenen Gassen oder über die Hängebrücken, die die verschiedenen Ebenen der kleinen Stadt miteinander verbanden, spazierte. Das Dorf, das viel höher als breit war, war in der Vertikalen gebaut worden. In den höheren Stockwerken befanden sich die Wohnhäuser, während die unteren Schichten den Gemeinschaftsräumen vorbehalten waren, wie z. B. den Geschäften, den Kultstätten, dem Dojo oder dem Speisesaal. Pü liebte den Speisesaal. Die anderen Zorai waren sehr nett zu ihm und das Essen war reichlich vorhanden. Doch dieses Mal spürte das Kleinkind, dass der Spaziergang nicht alltäglich war. Die anderen Stammesmitglieder waren in großer Zahl anwesend und bildeten einen Weg, der die Hütte der Familie mit den Höhen des Dorfes verband. Alle trugen ihre schwarze Zeremonialkleidung, die aus einem Lendenschurz aus Pflanzenfasern und einem breiten Gürtel aus geflochtenem Stroh bestand, aber vor allem an den imposanten weißen Bernsteinlinsen zu erkennen war, die jeden Plexus schmückten. Als die Familie unter der Führung von Püs Mutter weiterging, verbeugten sich die Bewohner mit Ehrfurcht und schlossen sich der Gruppe an. Das Kleinkind, satt und eingelullt vom Marsch seiner Mutter, fiel in einen leichten Schlaf. Wie diese Szene bereits andeutete, war seine Familie keine gewöhnliche Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looi Fu-Tao, Püs Mutter, war außerhalb des Dorfes als Diplomatin tätig, um die Beziehungen zur Zorai-Theokratie zu pflegen, dem politischen Regime, das das Land seit fast drei Jahrhunderten regierte und seinen Sitz in der Hauptstadt Zoran hatte. Seit etwa vierzig Jahren stellte der Große Weise Min-Cho die höchste homine Autorität der Theokratie dar, die, unterstützt vom Rat der Weisen, den Dschungel, die Heimat des Zoraï-Volkes, regierte. Zwar hofften die Weisen, dass die Mitglieder des &amp;quot;Stammes des Verfluchten Baumstumpfes&amp;quot; - wie sie ihn gerne nannten - die Autorität der Theokratie irgendwann akzeptieren würden, doch es half alles nichts. Es war nun schon mehrere Generationen her, dass sich die Abspaltung des Stammes vollzogen hatte, und es sah nicht so aus, als würden sich die Dinge bald ändern. Looï war jedoch nicht nur eine Diplomatin. Im Dorf war sie vor allem die Hohepriesterin des Schwarzen Kults von Ma-Duk, die die religiöse Autorität innehatte.&lt;br /&gt;
[[file:Sang Fu-Tao etait.png|left|400px|alt=Sang Fu-Tao était le Masque Noir|Sang Fu-Tao war die Schwarze Maske]]&lt;br /&gt;
Ihr Ehemann '''Sang Fu-Tao war die Schwarze Maske''', der Erste Krieger, der militärische Führer des Stammes. Einige Monate nach seiner Geburt war Niï, ihrem ältesten Sohn, von Großmutter Bä-Bä, der Hexe und Seherin des Dorfes, ein großes Schicksal versprochen worden. Der Prophezeiung zufolge würde Niï Fu-Tao eines Tages die Nachfolge seines Vaters als Schwarze Maske antreten und vor allem der Heilige Krieger werden. Von Ma-Duk, dem Großen Erzeuger, auserwählt, würde Niï Fu-Tao die Welt umrunden, Irregeleitete zum Wahren Glauben bekehren, Atheisten unterwerfen und Ketzer ausrotten. Für die Zorai-Theokratie war diese Prophezeiung eine Ketzerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn der Konflikt zwischen dem Stamm und dem Rest des Landes war in erster Linie ein religiöser Konflikt. Alle Zorai verehrten die Kami, mysteriöse spirituelle Wesenheiten, die die Ökosysteme schützen. Diese göttlichen Wächter, die ihre Gestalt nach Belieben verändern und ohne körperliche Einschränkungen reisen können, sorgten dafür, dass niemand das empfindliche Gleichgewicht von Atys, der Pflanzenwelt, in der alle leben, gefährdet. Obwohl sie diskret waren, unterhielten sie enge Beziehungen zu den Hominen, solange diese sich respektvoll gegenüber der Natur verhielten. Unter den verschiedenen Homin-Völkern waren die Zorai bei weitem am empfänglichsten für die Magie der Kami. Sie waren bereits groß und blauhäutig, was sie vom Rest der Hominität unterschied, und in ihrer Jugend wuchs ihnen eine knochige, gehörnte Maske aus der Stirn über das Gesicht. Diese Maske repräsentierte die wahre Seele ihres Trägers und zeugte von seiner einzigartigen Verbindung zu den Kami. Doch obwohl jeder Zorai die Kami verehrte, waren sich nicht alle über die Identität des Obersten Kami einig. Für die Mehrheit der Zorai dienten die Kami Jena, der Göttin des Tagsterns und der Mutter der Hominität. Für den dissidenten Stamm war Jena eine usurpatorische Göttin, die vom Himmel kam, Atys fremd war und ihm Böses wollte. Ihrer Ansicht nach war der einzige Oberste Kami Ma-Duk, was in der Sprache der Zorai &amp;quot;Große Maske&amp;quot; bedeutet. Er war der Große Erzeuger, der in den Tiefen von Atys schlief. Ein Gott, den niemand außer ihnen erkannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Disharmonie ging noch weiter. Die Zorai-Theokratie, die im letzten Jahrhundert besonders isolationistisch geworden war, hatte die Große Mauer errichtet, ein gigantisches Bauwerk, das die Grenzen des Dschungels vor jeglichem Kontakt mit Fremden schützte. Die Große Mauer hatte die Theokratie jedoch nie davon abgehalten, ihre Beziehungen zur Karavan aufrechtzuerhalten, einer seltsamen Gruppe von Hominoiden, die von Kopf bis Fuß in erstaunliche schwarze Rüstungen gekleidet waren und wundersame Instrumente bedienten. Diese seltsamen Wesen, deren wahre Natur niemand kannte, lebten im Himmel von Atys. Sie waren mit einer unbekannten Technologie ausgestattet und reisten mit seltsamen Fahrzeugen, die die Schwerkraft überwinden konnten, durch den Himmel, um das Wort zu verbreiten und den Interessen der Göttin Jena zu dienen. Als Gegenleistung für ihre Loyalität hatte die Karavan die Zorai in die Geheimnisse des Magnetismus und der elektrostatischen Eigenschaften eingeweiht und sie auch das Schreiben gelehrt. Obwohl die Kami die Karavan verabscheuten und dies auch den Hominen mitteilten, hatte dies den Rat der Weisen niemals davon abgehalten, ihre Geschenke anzunehmen und das Wissen der Karavan noch heute zu nutzen, um die Gebäude von Zoran schweben zu lassen. Für den dissidenten Stamm, als Apostel der von den Kami verabscheuten Jena, musste die Karavan als ernsthafte Bedrohung angesehen und entsprechend bekämpft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lagen die Differenzen. Differenzen, die den Geist des Großen Weisen Min-Cho und seiner Berater erhitzten, die unfähig waren, ideologische Kritik zu akzeptieren, und die den Dissidentenstamm mit dem Wunsch nach einem heiligen Krieg erfüllten. Anstatt den Stamm frontal anzugreifen, weil sie die Fähigkeiten seiner Soldaten und die geheimnisvollen Kräfte von Großmutter Bä-Bä fürchteten, ließ die Zorai-Theokratie den Stamm bei den Dschungelvölkern als gewöhnliche heidnische Sekte erscheinen. Dies hatte bis dahin recht gut funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Pü Fu-Tao, den Jüngsten, den das Echo eines Vogelschreis aus der Ferne geweckt hatte, ergab das alles noch keinen Sinn. Und doch blickte er mit seinen großen schwarzen Augen erstaunt auf die Dorfbewohner und war sich bewusst, dass heute etwas anders zu sein schien. Vielleicht wusste er tief in seinem Inneren, dass etwas Wichtiges passieren würde. Als er die Gassen zwischen den Hütten erkannte und wusste, dass sie auf dem Weg zu Großmutter Bä-Bä waren, begann sein Herz zu rasen. Er mochte die alte Frau nicht. Ihre hagere Maske machte ihm Angst, ihr Geruch stach ihm in die Nase und ihre Anwesenheit wurde mit Krankheit in Verbindung gebracht. Großmutter Bä-Bä war nämlich auch die Heilerin des Dorfes, die man aufsuchte, um eine Lösung für seine Probleme zu finden. Während das Ehepaar Fu-Tao die Autorität innerhalb des Stammes darstellte, wusste jeder, dass Großmutter Bä-Bä in Wirklichkeit die zentrale Säule der Gemeinschaft war. Man erzählte sich, dass sie älter als der älteste Zorai im Land war und jedem Stammesmitglied bei der Geburt geholfen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Prozession vor der riesigen Hütte von Großmutter Bä-Bä am höchsten Punkt des Dorfes ankam, spürte Pü, wie ihm die Tränen kamen, und er griff fest nach der Tunika seiner Mutter. Looï legte ihre Stirn an seine, was ihn beruhigte, und ging mit ihrem Sohn auf dem Arm auf die große Hütte zu. Pü konnte gerade noch einen Blick zurückwerfen und sehen, wie sein Bruder ihm aufmunternde Zeichen gab, bevor große Vorhänge seine Sicht versperrten und ihm der typische Geruch der Behausung in die Nase stieg. Im hinteren Teil des Hauptraums arbeitete Großmutter Bä-Bä über einem Topf aus Bernstein. Trotz ihres hohen Alters war sie ausgesprochen flink und wendig und zog in Windeseile verschiedene Pflanzen und Wurzeln aus den vielen Taschen, die ihre Schürze bildeten. Nichts deutete jedoch auf ihre Vitalität hin, denn ihr blasser, knochiger und trockener Körper war von tiefen Falten durchzogen. Großmutter Bä-Bä schob den Tod immer weiter hinaus, und jeder wusste, dass sie dies ihren kamischen Kräften verdankte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Komm her, meine Tochter, sagte sie mit hohler Stimme, ohne ihre Gäste anzusehen. Leg deinen Sohn auf den Altar, ich bin gleich fertig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehorsam trat Looi auf einen schön behauenen Baumstumpf zu. Als sie ihren Sohn sanft auf die feste Oberfläche legte und damit den mütterlichen Kontakt unterbrach, begann er zu weinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tröste ihn nicht, meine Tochter. Tränen nähren die Vorhersagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Zorai verstand nicht. So sehr er auch Warnsignale aussendete, seine Mutter reagierte nicht, sondern sah ihn mit einem seltsamen Blick an, während sie sich über ihn beugte. Als Pü seine Arme ausstreckte und versuchte, nach den langen Zöpfen seiner Mutter zu greifen, unterbrach die hässliche Maske der alten Frau den Blickkontakt. Ihr Weinen verdoppelte sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Halte ihn gut fest und gerate nicht in Panik wie bei deinem ersten Sohn. Alles wird gut werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großmutter Bä-Bä zog einen Dolch mit einer fein gravierten schwarzen Klinge aus ihrer Schürze und griff vorsichtig nach der Hand des jungen Zorai. Als Pü die rissige Haut berührte, erschauerte er und begann sich zu wehren. Zu seinem Pech ließ seine Mutter ihn nicht gewähren und hielt ihn fest. Was hatte er falsch gemacht? Warum musste er das alles durchmachen? Als er sich bereits am Boden fühlte, geschah das Schlimmste. Die alte Frau legte die Schneide der Waffe auf ihre Handfläche und schloss ihre kleinen Finger einen nach dem anderen um die Klinge. Dann drückte sie mit einem kräftigen Ruck zu. Der Schmerz elektrisierte Pü und er begann zu schreien, während seine Mutter ihn mit einem ausdruckslosen Blick ansah, während sie seine Haltung erzwang. Er, der sie so sehr liebte, hatte geglaubt, dass ihre Liebe erwidert würde. Aber ohne dass er wusste, warum, überließ sie ihn der Gnade der Hexe und nahm an seinem Martyrium teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist bald vorbei, ich muss nur noch die kostbare Flüssigkeit einsammeln. Versuche nicht, ihn zu beruhigen, der Schmerz verleiht dem Blut Kraft.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Frau legte den Dolch auf den Altar und holte einen kleinen Lederbeutel aus ihrer Schürze. Nacheinander holte sie sieben seltsame orangefarbene Würfel heraus und strich sie über die blutige Klinge. Nachdem sie das letzte Relikt mit Blut gesegnet hatte, beschwor sie eine Formel. Daraufhin absorbierten die seltsamen Symbole auf den Bernsteinseiten der Würfel das Licht und erwachten zum Leben. Pü hatte völlig aufgehört zu weinen und war wie hypnotisiert von dem schrecklichen Schauspiel, das sich vor seinen Augen entfaltete. Die Hexe warf die Würfel schnell und ohne Unterbrechung auf den Altar, der rötliche, animierte Fresken an die Wände warf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pü sah einen Reigen aus Hominen und Kami. Ein Reigen, der auf den runden Wänden der Hütte tanzte. Er konnte sie fast singen hören. Als die Kami plötzlich stehen blieben, verwandelten sie sich in riesige Mäuler und verschlangen einen Großteil der Hominen, die sich vergeblich wehrten. Die Szene konzentrierte sich nun auf die Überlebenden des Totentanzes, die unter der Führung eines Zorai einen Berg aus Leichen erklommen. Obwohl der Hang mit jedem Schritt steiler wurde, schlossen sich immer mehr Hominen der Truppe an und halfen beim Aufstieg. Als der Krieger schließlich den Gipfel erreichte, schwang er sein Schwert in den Himmel und zerschmetterte das Gestirn, das dort thronte. Im selben Moment erloschen die Würfel und gaben der Hütte das Licht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großmutter Bä-Bä sah Looï lange und stumm an. Die Zorai beugte sich über ihren Sohn und packte ihn sanft. Pü, der völlig neben sich zu stehen schien, nahm in dem Moment wieder Kontakt zur Realität auf, als seine Mutter ihn an ihre Brust drückte. Sein Martyrium war vorbei, sie liebte ihn noch immer. Er schlief sofort ein.&lt;br /&gt;
[[file:Evita soigneusement.png|right|400px|alt=… évita soigneusement de croiser le regard de son époux,…|vermied es sorgfältig, dem Blick ihres Mannes zu begegnen]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du weißt, was du ihnen sagen musst, meine Tochter&amp;quot;, sagte die alte Frau schließlich, ohne Looï aus den Augen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ging ein paar Schritte weiter und legte einen Finger auf die verstümmelte Hand des Kindes. Die Wunde schloss sich sofort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Von heute an hängt die Zukunft deines Sohnes und vielleicht sogar die Zukunft der gesamten Hominität von deiner Lüge ab. Sie ist ein notwendiges Übel. Vergiss es niemals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
— Ich weiß, Oma... Danke für alles&amp;quot;, flüsterte sie mit zitternder Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieberhaft küsste Looï ihn auf die Wange und ging zum Ausgang der Hütte, wobei sie ihren Sohn an ihr Herz drückte. Im Schlaf konnte Pü spüren, wie es heftig schlug. Sie schob die Vorhänge zur Seite, als sie nach vorne trat, und stand ihrem ganzen Volk gegenüber. Jedes Stammesmitglied starrte sie mit schweren Augen an und wartete auf das Urteil. Sie '''vermied es sorgfältig, den Blicken ihres Mannes''' und vor allem ihres ersten Sohnes zu begegnen. Dann räusperte sie sich und ergriff das Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Großmutter Bä-Bä hat die Würfel geworfen! Ich habe die große Ehre, heute die Vorhersagen zu verkünden, die sie für den ersten Geburtstag meines zweiten Sohnes, Pü Fu-Tao, gemacht hat. Während Niï, die zukünftige Schwarze Maske, zum Heiligen Krieger wird, der bis in den Himmel reicht, um die Karavan und Jena zu vernichten, wird Pü ihm auf seiner Reise zur Seite stehen! Er wird sein Schatten sein, der ihn jederzeit berät und nicht zögern wird, sein Leben zu opfern, um ihn zu beschützen! Gelobt seien meine Söhne! Gelobt sei Ma-Duk! Heute Abend werden wir zum Ruhm des Heiligen Krieges und der bevorstehenden Ankunft der Glücklichen Tage feiern!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unvergleichlicher Jubel ging durch die Versammlung. Als Pü aufwachte, ließ er seinen Blick über die Menge schweifen. Sein Blick blieb an der schwarzen Maske seines Vaters hängen. Der kleine Zorai öffnete erstaunt die Augen, denn zum ersten Mal konnte er ein Lächeln erahnen.}}&lt;br /&gt;
{{NavChap|[[La Guerre Sacrée]]|[[La Guerre Sacrée#Table des matières|Table des matières]]|[[Chapitre II - Fraternité]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portail|La Grande Bibliothèque|Zoraï}}&lt;br /&gt;
[[Catégorie:La Guerre Sacrée]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Kapitel_I_-_Ein_Schicksal_erf%C3%BCllt_mit_Ruhm&amp;diff=32686</id>
		<title>Kapitel I - Ein Schicksal erfüllt mit Ruhm</title>
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				<updated>2022-07-02T19:45:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE=Kapitel I - Ein Schicksal gepflastert mit Ruhm|DEs=2&lt;br /&gt;
|EN=Chapter I - A Fate Paved with Glory|ENs=4&lt;br /&gt;
|ES=&amp;lt;!--Capítulo I - Un destino pavimentado de gloria--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|FR=Chapitre I - Un destin pavé de gloire|FRs=0&lt;br /&gt;
|RU=Глава I - Судьба, вымощенная славой|RUs=2&lt;br /&gt;
|H=1&lt;br /&gt;
|palette=}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:purple;font-weight:bold&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''I - Ein Schicksal gepflastert mit Ruhm'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:purple;font-weight:bold&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;'''Jahr 2464 von Jena'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quotation|''Bélénor Nébius, narrateur'' • ''Cheng Lai'SuKi, illustratrice''|&lt;br /&gt;
Das Kleinkind öffnete die Augen und begann zu zwitschern. Mit seinen pummeligen Ärmchen suchte es mit seinen ungeschickten Fingerspitzen nach der Stoffpuppe, die seit seiner Geburt seine Nächte geteilt hatte. Als er sie nicht fand, gestikulierte er, um sich aus seinem Kokon aus Bettlaken zu befreien, und griff nach den schützenden Gitterstäben seines Bettchens, um sich aufzurichten. Wie an vielen anderen Morgen fand er sie auf dem Boden liegend vor, wo sie ihn enttäuscht ansah, weil sie wieder einmal aus Versehen aus ihrem warmen und gemütlichen Nest geworfen worden war. Er wollte sich gerade mit etwas Akrobatik zu ihr begeben, als sich der Vorhang des Zimmers, in dem er sich befand, öffnete. Obwohl es immer wieder vorkam, dass seine Mutter am Morgen erschien, konnte er sich niemals an ihrer unglaublichen Schönheit satt sehen. Er vergaß seine Puppe völlig und schlug lachend mit den Armen, weil er es kaum erwarten konnte, diejenige zu finden, die ihm jeden Abend von seinem Vater entrissen wurde. Hinter ihrer tätowierten Maske erwiderte die Zorai sein Lächeln und ließ ein paar Worte fallen. Wenn er auch ihre Worte nicht verstand, so war ihre Stimme doch die schönste Melodie, die er kannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Guten Morgen, mein Schatz. Wieder eine unruhige Nacht, wie ich sehe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ging zur Wiege, hob die Puppe auf und streckte dann ihre Arme nach ihm aus. Das Kind, das bereits vor Ungeduld stampfte, ahmte ihre Geste nach und lachte laut auf, als seine Mutter es an der Taille packte und abhob. Sie wirbelte ihn einige Sekunden lang durch die Luft, legte ihre knochige Stirn an die noch jungfräuliche ihres Sohnes und drückte ihn dann an ihr Herz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heute ist ein großer Tag für dich, Pü. Mama glaubt an dich. Wie bei deinem Bruder ist das Schicksal, das dich erwartet, mit Ruhm gepflastert.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kleinkind beruhigte sich sofort, als es die Maske und die blaue Haut seiner Mutter berührte. Sie schmeckte so gut. Sie roch so gut. Sie war so weich. Er öffnete den Mund und fuhr mit der Zunge über das warme Fleisch, um die süßen Ausdünstungen des mütterlichen Schweißes einzufangen. Auf dem Weg in den Hauptraum des Hauses zog die Zorai eine ihrer großen Brüste aus ihrer Tunika und reichte sie ihrem Sohn. Dieser ließ sich nicht lange bitten und griff mit beiden Händen nach der üppigen Kurve, während sein Mund auf der aufgerichteten Spitze schmolz, die ihn jeden Tag nährte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zuhause von Pü und seiner Familie bestand aus einer großen Rundhütte, in der sich der Hauptraum befand, und zwei kleinen Hütten, die die große Hütte flankierten und in denen das Elternschlafzimmer, in dem Pü schlief, und das Zimmer seines älteren Bruders untergebracht waren. Das Fundament der Anlage bestand hauptsächlich aus weichem Holz, Lianen und verschiedenen großen Blättern, die wegen ihrer Wasserundurchlässigkeit ausgewählt worden waren. Nach dem Haus von Großmutter Bä-Bä war diese Behausung die imposanteste des Stammes. In der Mitte des Hauptraums befand sich der Familientisch, auf dem eine große Menge an verschiedenen Lebensmitteln stand. Um den Tisch herum saßen Püs Vater und sein Bruder und aßen schweigend zu Frühstück. Pü starrte die beiden Hominen nacheinander an, während er an der Brust seiner Mutter saugte.&lt;br /&gt;
[[file:Son grand masque.png|right|400px|alt=Son grand masque noir lui faisait peur…|Seine große schwarze Maske machte ihm Angst…]]&lt;br /&gt;
Er erahnte ein Lächeln unter der Mundkerbe der Maske seines Bruders. Er war es nicht gewohnt, ihn so zu sehen. Bis vor kurzem war sein Gesicht noch nackt und zeigte regelmäßig eigenartige Grimassen, die ihn nur zum Lachen bringen sollten. Doch als er zwölf Jahre alt war, war ihm eine gehörnte Maske gewachsen. Pü mochte seinen Bruder sehr. Er kitzelte ihn, spielte mit ihm und zeigte ihm unglaubliche akrobatische Choreografien, die den kleinen Zorai in einen Zustand der Übererregung versetzten und ihre Mutter ziemlich nervten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater sah ihn nicht an und aß schweigend weiter. Pü wusste nicht, was er von ihm halten sollte. '''Seine große schwarze Maske machte ihm Angst''' und er konnte sich nicht daran erinnern, jemals ein Lächeln dahinter erahnt zu haben. Außerdem hatte er schon gesehen, wie er seinen Bruder hart angegangen war und ihn mit scharfen Gegenständen geschlagen hatte, denen Niï jedoch ausweichen konnte. Er hatte ihn auch schon mehrmals dabei erwischt, wie er seine Mutter im Elternbett misshandelte, indem er ihr Haar fest in den Griff nahm, ihre Handgelenke umklammerte, sie mit seiner starken Muskulatur erdrückte und ihr sogar manchmal auf den Unterkörper schlug, während sie ihre Schreie in den Kissen erstickte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch weder ihr Bruder noch ihre Mutter schienen einen Groll gegen ihn zu hegen. Sein Bruder schien seinen Vater weiterhin als Vorbild zu betrachten, und seine Mutter beendete ihre nächtlichen Streitereien immer mit zärtlichen Streicheleinheiten, auf die Pü schon seit seiner Wiege neidisch war. Entschieden verstand er es nicht. Und weil er misstrauisch war, zog er es vor, dass sein Vater ihn weiterhin ignorierte, während seine Mutter und sein Bruder sich darum kümmerten, ihm Liebe und Lachen zu schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frühstück ging schweigend weiter, bis sein Vater das Wort ergriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Niï, beende bitte schnell das Frühstück und bereite bitte unsere Festkleidung vor. In der Zwischenzeit wird deine Mutter Pü für die Zeremonie einkleiden. Achte auch darauf, dass unsere Waffen richtig geschärft sind.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Zorai schnappte sich schnell eine letzte Handvoll Trockenfrüchte, stand auf und verneigte sich vor seinem Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich habe unsere Waffen gestern Abend vor dem Schlafengehen geschärft, Vater. Und ich werde gleich unsere Anzüge vorbereiten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser antwortete mit einem leichten Nicken und konzentrierte sich wieder auf den Inhalt seines Tellers. Im selben Moment stand die Mutter auf und nahm Pü von ihrer Brust ab. Der Kleine, der bereits gut gesättigt war, verzog keine Miene, sondern knetete den Fleischklumpen weiter, um den Kontakt aufrechtzuerhalten. Sie wickelte ihn und tauschte die von der Nacht verschmutzten Windeln gegen ein hübsches, geflochtenes Höschen. Einige Dutzend Minuten vergingen, und die Familie war bereit zum Aufbruch.&lt;br /&gt;
{{Couillard}}&lt;br /&gt;
Pü kniff die Augen zusammen, als seine Mutter aus der Hütte trat. Sein Stamm war zwar in einem riesigen Baumstumpf eines gefällten Himmelsbaums untergebracht, aber die stark beschädigte Rindendecke ließ zu bestimmten Tageszeiten einige Astralstrahlen durch, von denen einer gerade das Auge des kleinen Zorai fand, der sich zwischen die Brüste seiner Mutter flüchtete. Ohne himmlisches Licht erhellte sich die Gemeinschaft mit Lampen, die Glühwürmchen enthielten. Obwohl manche die Atmosphäre als düster bezeichnen würden, liebte Pü es, wenn seine Mutter mit ihm durch die steilen, gewundenen Gassen oder über die Hängebrücken, die die verschiedenen Ebenen der kleinen Stadt miteinander verbanden, spazierte. Das Dorf, das viel höher als breit war, war in der Vertikalen gebaut worden. In den höheren Stockwerken befanden sich die Wohnhäuser, während die unteren Schichten den Gemeinschaftsräumen vorbehalten waren, wie z. B. den Geschäften, den Kultstätten, dem Dojo oder dem Speisesaal. Pü liebte den Speisesaal. Die anderen Zorai waren sehr nett zu ihm und das Essen war reichlich vorhanden. Doch dieses Mal spürte das Kleinkind, dass der Spaziergang nicht alltäglich war. Die anderen Stammesmitglieder waren in großer Zahl anwesend und bildeten einen Weg, der die Hütte der Familie mit den Höhen des Dorfes verband. Alle trugen ihre schwarze Zeremonialkleidung, die aus einem Lendenschurz aus Pflanzenfasern und einem breiten Gürtel aus geflochtenem Stroh bestand, aber vor allem an den imposanten weißen Bernsteinlinsen zu erkennen war, die jeden Plexus schmückten. Als die Familie unter der Führung von Püs Mutter weiterging, verbeugten sich die Bewohner mit Ehrfurcht und schlossen sich der Gruppe an. Das Kleinkind, satt und eingelullt vom Marsch seiner Mutter, fiel in einen leichten Schlaf. Wie diese Szene bereits andeutete, war seine Familie keine gewöhnliche Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Looi Fu-Tao, Püs Mutter, war außerhalb des Dorfes als Diplomatin tätig, um die Beziehungen zur Zorai-Theokratie zu pflegen, dem politischen Regime, das das Land seit fast drei Jahrhunderten regierte und seinen Sitz in der Hauptstadt Zoran hatte. Seit etwa vierzig Jahren stellte der Große Weise Min-Cho die höchste homine Autorität der Theokratie dar, die, unterstützt vom Rat der Weisen, den Dschungel, die Heimat des Zoraï-Volkes, regierte. Zwar hofften die Weisen, dass die Mitglieder des &amp;quot;Stammes des Verfluchten Baumstumpfes&amp;quot; - wie sie ihn gerne nannten - die Autorität der Theokratie irgendwann akzeptieren würden, doch es half alles nichts. Es war nun schon mehrere Generationen her, dass sich die Abspaltung des Stammes vollzogen hatte, und es sah nicht so aus, als würden sich die Dinge bald ändern. Looï war jedoch nicht nur eine Diplomatin. Im Dorf war sie vor allem die Hohepriesterin des Schwarzen Kults von Ma-Duk, die die religiöse Autorität innehatte.&lt;br /&gt;
[[file:Sang Fu-Tao etait.png|left|400px|alt=Sang Fu-Tao était le Masque Noir|Sang Fu-Tao war die Schwarze Maske]]&lt;br /&gt;
Ihr Ehemann '''Sang Fu-Tao war die Schwarze Maske''', der Erste Krieger, der militärische Führer des Stammes. Einige Monate nach seiner Geburt war Niï, ihrem ältesten Sohn, von Großmutter Bä-Bä, der Hexe und Seherin des Dorfes, ein großes Schicksal versprochen worden. Der Prophezeiung zufolge würde Niï Fu-Tao eines Tages die Nachfolge seines Vaters als Schwarze Maske antreten und vor allem der Heilige Krieger werden. Von Ma-Duk, dem Großen Erzeuger, auserwählt, würde Niï Fu-Tao die Welt umrunden, Irregeleitete zum Wahren Glauben bekehren, Atheisten unterwerfen und Ketzer ausrotten. Für die Zorai-Theokratie war diese Prophezeiung eine Ketzerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn der Konflikt zwischen dem Stamm und dem Rest des Landes war in erster Linie ein religiöser Konflikt. Alle Zorai verehrten die Kami, mysteriöse spirituelle Wesenheiten, die die Ökosysteme schützen. Diese göttlichen Wächter, die ihre Gestalt nach Belieben verändern und ohne körperliche Einschränkungen reisen können, sorgten dafür, dass niemand das empfindliche Gleichgewicht von Atys, der Pflanzenwelt, in der alle leben, gefährdet. Obwohl sie diskret waren, unterhielten sie enge Beziehungen zu den Hominen, solange diese sich respektvoll gegenüber der Natur verhielten. Unter den verschiedenen Homin-Völkern waren die Zorai bei weitem am empfänglichsten für die Magie der Kami. Sie waren bereits groß und blauhäutig, was sie vom Rest der Hominität unterschied, und in ihrer Jugend wuchs ihnen eine knochige, gehörnte Maske aus der Stirn über das Gesicht. Diese Maske repräsentierte die wahre Seele ihres Trägers und zeugte von seiner einzigartigen Verbindung zu den Kami. Doch obwohl jeder Zorai die Kami verehrte, waren sich nicht alle über die Identität des Obersten Kami einig. Für die Mehrheit der Zorai dienten die Kami Jena, der Göttin des Tagsterns und der Mutter der Hominität. Für den dissidenten Stamm war Jena eine usurpatorische Göttin, die vom Himmel kam, Atys fremd war und ihm Böses wollte. Ihrer Ansicht nach war der einzige Oberste Kami Ma-Duk, was in der Sprache der Zorai &amp;quot;Große Maske&amp;quot; bedeutet. Er war der Große Erzeuger, der in den Tiefen von Atys schlief. Ein Gott, den niemand außer ihnen erkannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Disharmonie ging noch weiter. Die Zorai-Theokratie, die im letzten Jahrhundert besonders isolationistisch geworden war, hatte die Große Mauer errichtet, ein gigantisches Bauwerk, das die Grenzen des Dschungels vor jeglichem Kontakt mit Fremden schützte. Die Große Mauer hatte die Theokratie jedoch nie davon abgehalten, ihre Beziehungen zur Karavan aufrechtzuerhalten, einer seltsamen Gruppe von Hominoiden, die von Kopf bis Fuß in erstaunliche schwarze Rüstungen gekleidet waren und wundersame Instrumente bedienten. Diese seltsamen Wesen, deren wahre Natur niemand kannte, lebten im Himmel von Atys. Sie waren mit einer unbekannten Technologie ausgestattet und reisten mit seltsamen Fahrzeugen, die die Schwerkraft überwinden konnten, durch den Himmel, um das Wort zu verbreiten und den Interessen der Göttin Jena zu dienen. Als Gegenleistung für ihre Loyalität hatte die Karavan die Zorai in die Geheimnisse des Magnetismus und der elektrostatischen Eigenschaften eingeweiht und sie auch das Schreiben gelehrt. Obwohl die Kami die Karavan verabscheuten und dies auch den Hominen mitteilten, hatte dies den Rat der Weisen niemals davon abgehalten, ihre Geschenke anzunehmen und das Wissen der Karavan noch heute zu nutzen, um die Gebäude von Zoran schweben zu lassen. Für den dissidenten Stamm, als Apostel der von den Kami verabscheuten Jena, musste die Karavan als ernsthafte Bedrohung angesehen und entsprechend bekämpft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lagen die Differenzen. Differenzen, die den Geist des Großen Weisen Min-Cho und seiner Berater erhitzten, die unfähig waren, ideologische Kritik zu akzeptieren, und die den Dissidentenstamm mit dem Wunsch nach einem heiligen Krieg erfüllten. Anstatt den Stamm frontal anzugreifen, weil sie die Fähigkeiten seiner Soldaten und die geheimnisvollen Kräfte von Großmutter Bä-Bä fürchteten, ließ die Zorai-Theokratie den Stamm bei den Dschungelvölkern als gewöhnliche heidnische Sekte erscheinen. Dies hatte bis dahin recht gut funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Pü Fu-Tao, den Jüngsten, den das Echo eines Vogelschreis aus der Ferne geweckt hatte, ergab das alles noch keinen Sinn. Und doch blickte er mit seinen großen schwarzen Augen erstaunt auf die Dorfbewohner und war sich bewusst, dass heute etwas anders zu sein schien. Vielleicht wusste er tief in seinem Inneren, dass etwas Wichtiges passieren würde. Als er die Gassen zwischen den Hütten erkannte und wusste, dass sie auf dem Weg zu Großmutter Bä-Bä waren, begann sein Herz zu rasen. Er mochte die alte Frau nicht. Ihre hagere Maske machte ihm Angst, ihr Geruch stach ihm in die Nase und ihre Anwesenheit wurde mit Krankheit in Verbindung gebracht. Großmutter Bä-Bä war nämlich auch die Heilerin des Dorfes, die man aufsuchte, um eine Lösung für seine Probleme zu finden. Während das Ehepaar Fu-Tao die Autorität innerhalb des Stammes darstellte, wusste jeder, dass Großmutter Bä-Bä in Wirklichkeit die zentrale Säule der Gemeinschaft war. Man erzählte sich, dass sie älter als der älteste Zorai im Land war und jedem Stammesmitglied bei der Geburt geholfen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Prozession vor der riesigen Hütte von Großmutter Bä-Bä am höchsten Punkt des Dorfes ankam, spürte Pü, wie ihm die Tränen kamen, und er griff fest nach der Tunika seiner Mutter. Looï legte ihre Stirn an seine, was ihn beruhigte, und ging mit ihrem Sohn auf dem Arm auf die große Hütte zu. Pü konnte gerade noch einen Blick zurückwerfen und sehen, wie sein Bruder ihm aufmunternde Zeichen gab, bevor große Vorhänge seine Sicht versperrten und ihm der typische Geruch der Behausung in die Nase stieg. Im hinteren Teil des Hauptraums arbeitete Großmutter Bä-Bä über einem Topf aus Bernstein. Trotz ihres hohen Alters war sie ausgesprochen flink und wendig und zog in Windeseile verschiedene Pflanzen und Wurzeln aus den vielen Taschen, die ihre Schürze bildeten. Nichts deutete jedoch auf ihre Vitalität hin, denn ihr blasser, knochiger und trockener Körper war von tiefen Falten durchzogen. Großmutter Bä-Bä schob den Tod immer weiter hinaus, und jeder wusste, dass sie dies ihren kamischen Kräften verdankte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Komm her, meine Tochter, sagte sie mit hohler Stimme, ohne ihre Gäste anzusehen. Leg deinen Sohn auf den Altar, ich bin gleich fertig.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehorsam trat Looi auf einen schön behauenen Baumstumpf zu. Als sie ihren Sohn sanft auf die feste Oberfläche legte und damit den mütterlichen Kontakt unterbrach, begann er zu weinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tröste ihn nicht, meine Tochter. Tränen nähren die Vorhersagen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Zorai verstand nicht. So sehr er auch Warnsignale aussendete, seine Mutter reagierte nicht, sondern sah ihn mit einem seltsamen Blick an, während sie sich über ihn beugte. Als Pü seine Arme ausstreckte und versuchte, nach den langen Zöpfen seiner Mutter zu greifen, unterbrach die hässliche Maske der alten Frau den Blickkontakt. Ihr Weinen verdoppelte sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Halte ihn gut fest und gerate nicht in Panik wie bei deinem ersten Sohn. Alles wird gut werden.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großmutter Bä-Bä zog einen Dolch mit einer fein gravierten schwarzen Klinge aus ihrer Schürze und griff vorsichtig nach der Hand des jungen Zorai. Als Pü die rissige Haut berührte, erschauerte er und begann sich zu wehren. Zu seinem Pech ließ seine Mutter ihn nicht gewähren und hielt ihn fest. Was hatte er falsch gemacht? Warum musste er das alles durchmachen? Als er sich bereits am Boden fühlte, geschah das Schlimmste. Die alte Frau legte die Schneide der Waffe auf ihre Handfläche und schloss ihre kleinen Finger einen nach dem anderen um die Klinge. Dann drückte sie mit einem kräftigen Ruck zu. Der Schmerz elektrisierte Pü und er begann zu schreien, während seine Mutter ihn mit einem ausdruckslosen Blick ansah, während sie seine Haltung erzwang. Er, der sie so sehr liebte, hatte geglaubt, dass ihre Liebe erwidert würde. Aber ohne dass er wusste, warum, überließ sie ihn der Gnade der Hexe und nahm an seinem Martyrium teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es ist bald vorbei, ich muss nur noch die kostbare Flüssigkeit einsammeln. Versuche nicht, ihn zu beruhigen, der Schmerz verleiht dem Blut Kraft.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Frau legte den Dolch auf den Altar und holte einen kleinen Lederbeutel aus ihrer Schürze. Nacheinander holte sie sieben seltsame orangefarbene Würfel heraus und strich sie über die blutige Klinge. Nachdem sie das letzte Relikt mit Blut gesegnet hatte, beschwor sie eine Formel. Daraufhin absorbierten die seltsamen Symbole auf den Bernsteinseiten der Würfel das Licht und erwachten zum Leben. Pü hatte völlig aufgehört zu weinen und war wie hypnotisiert von dem schrecklichen Schauspiel, das sich vor seinen Augen entfaltete. Die Hexe warf die Würfel schnell und ohne Unterbrechung auf den Altar, der rötliche, animierte Fresken an die Wände warf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pü sah einen Reigen aus Hominen und Kami. Ein Reigen, der auf den runden Wänden der Hütte tanzte. Er konnte sie fast singen hören. Als die Kami plötzlich stehen blieben, verwandelten sie sich in riesige Mäuler und verschlangen einen Großteil der Hominen, die sich vergeblich wehrten. Die Szene konzentrierte sich nun auf die Überlebenden des Totentanzes, die unter der Führung eines Zorai einen Berg aus Leichen erklommen. Obwohl der Hang mit jedem Schritt steiler wurde, schlossen sich immer mehr Hominen der Truppe an und halfen beim Aufstieg. Als der Krieger schließlich den Gipfel erreichte, schwang er sein Schwert in den Himmel und zerschmetterte das Gestirn, das dort thronte. Im selben Moment erloschen die Würfel und gaben der Hütte das Licht zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großmutter Bä-Bä sah Looï lange und stumm an. Die Zorai beugte sich über ihren Sohn und packte ihn sanft. Pü, der völlig neben sich zu stehen schien, nahm in dem Moment wieder Kontakt zur Realität auf, als seine Mutter ihn an ihre Brust drückte. Sein Martyrium war vorbei, sie liebte ihn noch immer. Er schlief sofort ein.&lt;br /&gt;
[[file:Evita soigneusement.png|right|400px|alt=… évita soigneusement de croiser le regard de son époux,…|vermied es sorgfältig, dem Blick ihres Mannes zu begegnen]]&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du weißt, was du ihnen sagen musst, meine Tochter&amp;quot;, sagte die alte Frau schließlich, ohne Looï aus den Augen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ging ein paar Schritte weiter und legte einen Finger auf die verstümmelte Hand des Kindes. Die Wunde schloss sich sofort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Von heute an hängt die Zukunft deines Sohnes und vielleicht sogar die Zukunft der gesamten Hominität von deiner Lüge ab. Sie ist ein notwendiges Übel. Vergiss es niemals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
— Ich weiß, Oma... Danke für alles&amp;quot;, flüsterte sie mit zitternder Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fieberhaft küsste Looï ihn auf die Wange und ging zum Ausgang der Hütte, wobei sie ihren Sohn an ihr Herz drückte. Im Schlaf konnte Pü spüren, wie es heftig schlug. Sie schob die Vorhänge zur Seite, als sie nach vorne trat, und stand ihrem ganzen Volk gegenüber. Jedes Stammesmitglied starrte sie mit schweren Augen an und wartete auf das Urteil. Sie '''vermied es sorgfältig, den Blicken ihres Mannes''' und vor allem ihres ersten Sohnes zu begegnen. Dann räusperte sie sich und ergriff das Wort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Großmutter Bä-Bä hat die Würfel geworfen! Ich habe die große Ehre, heute die Vorhersagen zu verkünden, die sie für den ersten Geburtstag meines zweiten Sohnes, Pü Fu-Tao, gemacht hat. Während Niï, die zukünftige Schwarze Maske, zum Heiligen Krieger wird, der bis in den Himmel reicht, um die Karavan und Jena zu vernichten, wird Pü ihm auf seiner Reise zur Seite stehen! Er wird sein Schatten sein, der ihn jederzeit berät und nicht zögern wird, sein Leben zu opfern, um ihn zu beschützen! Gelobt seien meine Söhne! Gelobt sei Ma-Duk! Heute Abend werden wir zum Ruhm des Heiligen Krieges und der bevorstehenden Ankunft der Glücklichen Tage feiern!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unvergleichlicher Jubel ging durch die Versammlung. Als Pü aufwachte, ließ er seinen Blick über die Menge schweifen. Sein Blick blieb an der schwarzen Maske seines Vaters hängen. Der kleine Zorai öffnete erstaunt die Augen, denn zum ersten Mal konnte er ein Lächeln erahnen.}}&lt;br /&gt;
{{NavChap|[[La Guerre Sacrée]]|[[La Guerre Sacrée#Table des matières|Table des matières]]|[[Chapitre II - Fraternité]]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portail|La Grande Bibliothèque|Zoraï}}&lt;br /&gt;
[[Catégorie:La Guerre Sacrée]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_verschwundene_Alchemist&amp;diff=32638</id>
		<title>Der verschwundene Alchemist</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_verschwundene_Alchemist&amp;diff=32638"/>
				<updated>2022-06-24T23:11:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE = Der verlorene Alchemist |DEs= 1&lt;br /&gt;
|EN = The Lost Alchemist |ENs= 0&lt;br /&gt;
|ES = El Alquimista Perdido |ESs=1&lt;br /&gt;
|FR = L'alchimiste perdu |FRs=2&lt;br /&gt;
|RU = Потерянный алхимик |RUs= 1&lt;br /&gt;
|H  = 1&lt;br /&gt;
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|ref= &lt;br /&gt;
|com= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{WIP}}&lt;br /&gt;
;Note of the Librarian: Dies ist ein Auszug aus dem Tagebuch von [[Lylanea Vicciona]]. Die &amp;quot;Bardin der Vier Länder&amp;quot; stellte freundlicherweise eine Kopie ihrer Aufzeichnungen über die Untersuchungen zur Verfügung, die auf die Entführung eines Fyros-Alchemisten in den Seen folgten. Die Expedition fand statt am Tria, Floris 21, 2nd AC [[2611]]&amp;lt;ref&amp;gt;[OOC] Sonntag, December 6&amp;lt;sup&amp;gt;th&amp;lt;/sup&amp;gt; 20:00:00 UTC[/OOC]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quotation| [[Lylanea Vicciona]], Bard of the Four Lands|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon seit ein paar Tagen hatte ich Gerüchte über zwei Imperiale Wachen gehört, die einen Auftrag  des Fyros Senates mächtig verbockt hatten. &lt;br /&gt;
Als ich durch die Straßen von Pyr schlenderte, fing ich eine Unterhaltung zweier Homins auf, die davon sprachen dass diese Wachen Hilfe benötigten und die Fyros Patrioten darum baten, sie auf dem Platz der Akademie um eine bestimmte Uhrzeit zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war neugierig worum es ging und wollte meine Hilfe als Ranger anbieten. Denn obwohl ich kein Fyros Patriot bin, so dachte ich mir hatten diese Beiden Kerle jede Hilfe nötig die sie kriegen konnten.&lt;br /&gt;
Also fand ich mich etwas eine Stunde vor der angegebenen Zeit am Platz der Akademie ein und wartete, an eine Mauer gelehnt auf die Dinge die da kommen würden.&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit fiel mir eine Fyra auf, die beinah reglos inmitten der umher eilenden Menge stand. Sie trug eine schwere, rote Rüstung, jedoch ohne Helm. Ihr ungekämmter Schopf roten Haares mit weißen Strähnen darin wandte sich mir zu, als hätte sie meinen Blick im Rücken gespürt. &lt;br /&gt;
„Kennen wir uns nicht?“ sprach sie mich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss gestehen, ich sie hatte mich auf dem falschen Fuß erwischt, denn ihr Gesicht war mir zunächst unbekannt. Doch dann erzählte sie von einer Jagd zusammen mit gemeinsamen Freunden, in der Goo befallenen Zoraï-Einöde genannt „Das Nichts“, auf der sie vor einiger Zeit anwesend war. Meine Erinnerung wurde nicht besser. Jedoch schien sie überraschend freundlich, für eine Angehörige der Fyros-Legion, die sonst eher wenig für Matis übrig haben, also plauderten wir ein wenig.&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später erschien mir eine Vision.&lt;br /&gt;
Oder zumindest dachte ich dies für einen Augenblick.&lt;br /&gt;
Ein stattlicher Fyros, in einer schweren Rüstung nach Art der Tryker trat auf den Platz. Ihr wisst wie eng diese Rüstungen anliegen. Er war gut gebaut und braun gebrannt, sein Gesicht war allerdings ungewöhnlich weich und sein Kinn lang für das eines Fyros. War da Matis Blut im Spiel?&lt;br /&gt;
Sein flachsblondes Haar, trug er zu einem hohen Schweif aufgerichtet der stolz im Wind wehte.&lt;br /&gt;
Die Rüstung funkelte im Licht der Abendsonne und ich wollte zunächst meinen Augen nicht trauen, doch war sie tatsächlich Zart-Rosa. Mit silbernen und goldenen Beschlägen und Ornamenten.&lt;br /&gt;
Ich hatte nicht das Gefühle bei diesem durchaus attraktiven Mann auch nur den Hauch einer Chance zu haben. Wäre ich nicht eh selbst vergeben an eine wunderbare Fyra. Er sprach uns mit einer wohlklingenden Stimme an und schnell erfuhren wir, das auch er auf die Gerüchte aufmerksam geworden war. &lt;br /&gt;
Da meine beiden Gesprächspartner etwas überrascht zu sein schienen, dass ich über Aufzeichnungen früherer Geschehnisse verfügte, als unser Gespräch darauf kam, stellte ich mich als Barde vor und gab eine kleine Kostprobe meines Könnens.&lt;br /&gt;
Gerade als ich das alte Fyros Lied beendete, bemerkte ich die unverkennbaren, grünen Haare meines besten Freundes Muetze in der Menge. Schnell erspähte er auch mich und lief auf uns zu.&lt;br /&gt;
Eine kurze Vorstellungsrunde wurde von der Ankunft weiterer Bekannter und Freunde unterbrochen. Einige „Bai Nhori Drakani“ erschienen auf dem Platz, angeführt wie immer von Ny-Kyriann. Unter ihnen befand sich auch meine geliebte Wixarika. Unser Willkommen war jedoch kurz, da bald darauf zwei rot gepanzerte imperiale Wachmänner aus dem Tor der Akademie traten. &lt;br /&gt;
Einer, mit dunklem Haar, trug ein großes Gewehr locker in der Armbeuge, der andere, blond und etwas schlanker als sein Kollege, trug Kurzschwert und Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Augen richteten sich auf die beiden Wächter.&lt;br /&gt;
Sichtlich unwohl in ihrer Haut, traten die Beiden weiter vor und sprachen unsere kleine Gruppe an. Ein hochgewachsener Zoraï gesellte sich hinzu und auch noch einige weitere Fyros.&lt;br /&gt;
Zunächst wollten die Beiden nicht so recht heraus mit der Sprache, warum sie um Hilfe baten, doch als wir Matis uns etwas zurückzogen und den anwesenden Fyros das Feld überließen, erzählten sie davon das ihnen ihr Schutzbefohlener, ein Alchemist der Imperialen Akademie, auf einer Forschungsreise in die „Ursprung“ genannte Region der Seen-Lande, abhanden gekommen war.&lt;br /&gt;
Dies war den Beiden nicht nur überaus peinlich, sie machten sich auch Sorgen um das Wohl des hohen Wissenschaftlers. Was ich ihnen durchaus hoch anrechnete. Sie hätten genauso gut nur das Wohl ihrer Karrieren im Kopf haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Gespräch kamen wir überein uns in der Gegend wo der Mann verschwunden war, etwas umzusehen. Nachdem sich diejenigen, welche den Pfad der Kami beschreiten wieder mit unserer Gruppe jener vereint hatten, die einen Pakt des Karavan genutzt hatten, führten uns die beiden Wachen zunächst in die Nähe des Lagers der „ehrenwerten Tryker Kaufleute“. Eines Stammes der für seine Fähigkeit bekannt war, Dinge und Waren von überall her überall hin zu bringen ohne das es auffiel.&lt;br /&gt;
Auf dem Weg dorthin fielen mir einige Fußspuren im Sand auf, denen ich jedoch zunächst keine besondere Bedeutung zumaß. Wenige Meter weiter jedoch fanden wir ein paar leichte Fyros Stiefel im Sand, wie sie ein hoher Funktionär des Imperiums wohl tragen würde. Ein wenig Ratlosigkeit machte sich breit, warum er diese wohl zurückgelassen hatte. Währen die Anderen diskutierten, inspizierte ich das Lager der Schmu … errrhm „ehrenwerten Kaufleute“.&lt;br /&gt;
Doch dort war nichts außergewöhnliches zu finden, die Stammesmitglieder begrüßten mich freundlich und niemand hatte etwas bemerkt. Sie hatten die drei Fyros wohl gesehen, während der Alchemist im Sand wühlte und wohl nach etwas suchte, doch später nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich zu den Anderen zurückkehrte, hatte man bemerkt das eine ungewöhnlich deutliche und tiefe Spur von den Stiefeln weg, tiefer in die Region hinein führte. &lt;br /&gt;
Wir folgten der Fußspur durch die Region, bis hin zum Portal zu den „Stränden des Überflusses“ und dort weiter, bis zum Lager einer als Sklavenjäger bekannten Ansammlung von Abschaum.&lt;br /&gt;
Zunächst sah ich mich auch hier um entdeckte jedoch nichts verdächtiges. Die beiden Wachen und einige der Anwesende bedrängten die Stammesführer mit Fragen und Anschuldigungen. Was diesem wenig gefiel. &lt;br /&gt;
Gerade als die Zoraï „Elke“ einige weitere Spuren entdeckte, die aus dem Lager heraus führten und ich zu ihr eilte, platze hinter mir dem Stammesführer der Kragen und ich hörte nur wie er seine Männer und Frauen anwies uns in Stücke zu reißen.&lt;br /&gt;
Ich konnte mir einige derbe Flüche nicht verkneifen, als der Kampf inmitten des Lagers entbrannte. Ich rannte zurück zu meinen Freunden, darum bittend niemanden zu töten, doch es war zu spät. Eine Matis in schäbiger Rüstung sprang auf mich zu und nur knapp konnte ich ihren Hieb abwehren. Getreu dem Credo der Ranger, wollte ich keinen Homin bekämpfen, wenn es nicht unbedingt nötig war mich zu verteidigen. Ich mühte mich redlich die harten Schläge des Schwertes abzuwehren, doch bald schon streckte mich die Sklavenjägerin nieder. &lt;br /&gt;
Ich versuchte zunächst meinen Freunden zu helfen, indem ich die Gnade Jenas in Anspruch nahm und vom Portal welches hinab in die Urwurzeln führt, so schnell ich konnte wieder zu ihnen sprintete. Auf meinem verzweifelten Lauf fielen mir weitere Fußspuren ins Auge die auf das Tor zustrebten. &lt;br /&gt;
Leider fiel mich ein großer Torbak an und so musste ich erneut den Segen des Karavan nutzen, um zu meinen Freunden zu gelangen. Diesmal entschied ich mich dafür an dessen Schrein zu erwachen.&lt;br /&gt;
Von dort aus gelangte ich erneut ins Lager der Banditen und mühte mich die Anderen zu heilen, was mir nur teilweise gelang. Einmal mehr wurde ich, diesmal über dem Körper meiner geliebten Wixarika, niedergeworfen. &lt;br /&gt;
Einige Zeit später schlug ich die Augen auf als ein heilender Zauber von Kyriann mich traf. Der Gruppe gelang die Flucht und nachdem wir uns kurz ausgeruht und beraten hatten, folgten wir den Spuren hinauf zum Portal in die Urwurzeln. Wir schlugen uns durch die Kitin, welche den Weg versperrten und betraten schließlich das ewige Zwielicht der Unterwelt.&lt;br /&gt;
Dort angekommen lief ich zusammen mit einer Fyra deren Name mir leider entfallen ist voraus und währen sie die Fußspuren studierte, entdeckte ich nah an der Wand eine Ansammlung abgetrennter Körperteile.&lt;br /&gt;
Zum Glück bestätige sich mein erster, schrecklicher Verdacht jedoch nicht. Es war keine Leiche die dort lag, nur ein Haufen zerschundener, achtlos weggeworfener Rüstungen. Drei an der Zahl. &lt;br /&gt;
Man identifizierte sie schnell als Rüstungen der Sklavenjäger. Weshalb sie dort lagen, war zunächst ein Rätsel. &lt;br /&gt;
Vorsichtig bahnten wir uns unseren Weg durch die kühlen Höhlen, voraus die exzellente Spurenleserin Eeri und die zweite Fyra. Bald schon führte uns die Spur zum Portal hinauf in den Hain von Umbra. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen hatten wir zunächst Schwierigkeiten die Spur um weichen Grass erneut aufzunehmen, doch hatte der attraktive Fyros, welcher inzwischen eine Fyros Rüstung angelegt hatte Glück und entdeckte sie. Sie führte aus dem Tal hinaus auf die Anhöhe und die Befürchtung einiger bestätigte sich. &lt;br /&gt;
Die Fußabdrücke führten direkt in das Lager des Schwarzen Kreises.&lt;br /&gt;
In dessen Mitte, neben dem Goo-Klumpen welcher dort wächst ein infizierter Timari stand. Ein Biest wie wir es vor einigen Wochen bereits bei dem Angriff auf das Lager der &amp;quot;Wasser Brecher&amp;quot; erlebt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lager angelangt, stellten wir den Lagerführer zur Rede, ein reichlich unwirscher Tryker, der süffisant davon sprach der vermisste Alchimist sei sein Freund und würde ihm mit Freunden helfen neue Dinge zu erfinden. Dies tat er während aus dem Zelt hinter ihm die gedämpften Laute eines geknebelten Homins drangen. Nachdem ich einige Minuten mit ihm reden konnte, hielt er es für angebracht uns seinen „Gast“ zu zeigen. Der an Händen und Füßen gefesselte Fyros wurde unsanft aus dem Zelt gestoßen. Stoff steckte in seinem Mund und das Ganze sah nicht wirklich freiwillig aus. Nun ging mir ein Licht auf. Jemand hatte ihn den ganzen weg lang getragen. Wie einen Sack über der Schulter. Dies erklärte die tiefen Fußabdrücke. Warum er jedoch seine Schuhe verloren hatte, nun das sollte sein Geheimnis bleiben. Vielleicht wollte er einen Hinweis geben?&lt;br /&gt;
Die raue Behandlung des armen Mannes rief nun die Fyros Patrioten auf den Plan, die aggressiv gegen den Stammesführer vorgingen. Was dieser mit einem harschen Befehl an seine Leute quittierte.&lt;br /&gt;
Ein harter Kampf entbrannte, in dem mir nichts anderes übrig blieb als einige der Stammesangehörigen und ihren Anführer zu töten. Ich bedaure dies zutiefst.&lt;br /&gt;
Einmal musste erneut jemand meinen geschundenen Körper heilen, nachdem ich mich bemüht hatte den Blondschopf der beiden Wachen wieder auf die Beine zu stellen. Sein Kollege suchte vergeblich im Lager nach seinem Schutzbefohlenen während um ihn herum der Kampf tobte. Ich hatte zum Glück jedoch bemerkt, dass einige der uns begleitenden Homins so schlau gewesen waren den gefesselten aus der Gefahrenzone zu zerren und nahe des alten, leeren Kitin Stocks in Sicherheit zu bringen. Ich führte die Beiden zu ihm.&lt;br /&gt;
Während unseres Kampfes mit den Schergen des Schwarzen Kreises, hatte sich der mit Goo infizierte Timari von dem Pfahl an den er gebunden war losgerissen und verwüstete nun das Lager.&lt;br /&gt;
Das Biest griff wahllos alles an was sich bewegte und wir hatten ziemliche Schwierigkeiten ihn zur Strecke zu bringen, doch gelang dies schließlich. &lt;br /&gt;
Nach einer kurzen, strengen Unterhaltung mit seinen „Beschützern“ und knappem Dank an uns, schickte sich der Alchemist tatsächlich an, etwas aus dem Zelt zu holen in dem er gefesselt gelegen hatte. Er verriet uns nicht was es wahr, es muss ihm jedoch überaus wichtig gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später befahl er den beiden Wachmännern ihn über den Pfad der Kami nach Pyr zu begleiten.&lt;br /&gt;
Was die Beiden auch taten. Dem Dunkelhaarigen nahm ich noch das Versprechen ab uns ein oder mehr Bier auszugeben, wenn wir uns einmal wieder über den Weg laufen sollten.&lt;br /&gt;
Dann verschwanden sie und auch wir kehrten nach Fairhaven zurück, wo wir noch etwas über die Vorkommnisse redeten und uns dann zur Ruhe begaben.&lt;br /&gt;
Ich möchte Wissen was der Alchemist so wichtiges in den Seen-Landen entdeckt hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Category:Ranger Literature]] [[Category:Events]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_verschwundene_Alchemist&amp;diff=32637</id>
		<title>Der verschwundene Alchemist</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_verschwundene_Alchemist&amp;diff=32637"/>
				<updated>2022-06-24T23:04:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE = Der verlorene Alchemist |DEs= 1&lt;br /&gt;
|EN = The Lost Alchemist |ENs= 0&lt;br /&gt;
|ES = El Alquimista Perdido |ESs=1&lt;br /&gt;
|FR = L'alchimiste perdu |FRs=2&lt;br /&gt;
|RU = Потерянный алхимик |RUs= 1&lt;br /&gt;
|H  = 1&lt;br /&gt;
|palette= fyros&lt;br /&gt;
|ref= &lt;br /&gt;
|com= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{WIP}}&lt;br /&gt;
;Note of the Librarian: Dies ist ein Auszug aus dem Tagebuch von [[Lylanea Vicciona]]. Die &amp;quot;Bardin der Vier Länder&amp;quot; stellte freundlicherweise eine Kopie ihrer Aufzeichnungen über die Untersuchungen zur Verfügung, die auf die Entführung eines Fyros-Alchemisten in den Seen folgten. Die Expedition fand statt am Tria, Floris 21, 2nd AC [[2611]]&amp;lt;ref&amp;gt;[OOC] Sonntag, December 6&amp;lt;sup&amp;gt;th&amp;lt;/sup&amp;gt; 20:00:00 UTC[/OOC]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quotation| [[Lylanea Vicciona]], Bard of the Four Lands|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon seit ein paar Tagen hatte ich Gerüchte über zwei Imperiale Wachen gehört, die einen Auftrag  des Fyros Senates mächtig verbockt hatten. &lt;br /&gt;
Als ich durch die Straßen von Pyr schlenderte, fing ich eine Unterhaltung zweier Homins auf, die davon sprachen dass diese Wachen Hilfe benötigten und die Fyros Patrioten darum baten, sie auf dem Platz der Akademie um eine bestimmte Uhrzeit zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war neugierig worum es ging und wollte meine Hilfe als Ranger anbieten. Denn obwohl ich kein Fyros Patriot bin, so dachte ich mir hatten diese Beiden Kerle jede Hilfe nötig die sie kriegen konnten.&lt;br /&gt;
Also fand ich mich etwas eine Stunde vor der angegebenen Zeit am Platz der Akademie ein und wartete, an eine Mauer gelehnt auf die Dinge die da kommen würden.&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit fiel mir eine Fyra auf, die beinah reglos inmitten der umher eilenden Menge stand. Sie trug eine schwere, rote Rüstung, jedoch ohne Helm. Ihr ungekämmter Schopf roten Haares mit weißen Strähnen darin wandte sich mir zu, als hätte sie meinen Blick im Rücken gespürt. &lt;br /&gt;
„Kennen wir uns nicht?“ sprach sie mich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss gestehen, ich sie hatte mich auf dem falschen Fuß erwischt, denn ihr Gesicht war mir zunächst unbekannt. Doch dann erzählte sie von einer Jagd zusammen mit gemeinsamen Freunden, in der Goo befallenen Zoraï-Einöde genannt „Das Nichts“, auf der sie vor einiger Zeit anwesend war. Meine Erinnerung wurde nicht besser. Jedoch schien sie überraschend freundlich, für eine Angehörige der Fyros-Legion, die sonst eher wenig für Matis übrig haben, also plauderten wir ein wenig.&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später erschien mir eine Vision.&lt;br /&gt;
Oder zumindest dachte ich dies für einen Augenblick.&lt;br /&gt;
Ein stattlicher Fyros, in einer schweren Rüstung nach Art der Tryker trat auf den Platz. Ihr wisst wie eng diese Rüstungen anliegen. Er war gut gebaut und braun gebrannt, sein Gesicht war allerdings ungewöhnlich weich und sein Kinn lang für das eines Fyros. War da Matis Blut im Spiel?&lt;br /&gt;
Sein flachsblondes Haar, trug er zu einem hohen Schweif aufgerichtet der stolz im Wind wehte.&lt;br /&gt;
Die Rüstung funkelte im Licht der Abendsonne und ich wollte zunächst meinen Augen nicht trauen, doch war sie tatsächlich Zart-Rosa. Mit silbernen und goldenen Beschlägen und Ornamenten.&lt;br /&gt;
Ich hatte nicht das Gefühle bei diesem durchaus attraktiven Mann auch nur den Hauch einer Chance zu haben. Wäre ich nicht eh selbst vergeben an eine wunderbare Fyra. Er sprach uns mit einer wohlklingenden Stimme an und schnell erfuhren wir, das auch er auf die Gerüchte aufmerksam geworden war. &lt;br /&gt;
Da meine beiden Gesprächspartner etwas überrascht zu sein schienen, dass ich über Aufzeichnungen früherer Geschehnisse verfügte, als unser Gespräch darauf kam, stellte ich mich als Barde vor und gab eine kleine Kostprobe meines Könnens.&lt;br /&gt;
Gerade als ich das alte Fyros Lied beendete, bemerkte ich die unverkennbaren, grünen Haare meines besten Freundes Muetze in der Menge. Schnell erspähte er auch mich und lief auf uns zu.&lt;br /&gt;
Eine kurze Vorstellungsrunde wurde von der Ankunft weiterer Bekannter und Freunde unterbrochen. Einige „Bai Nhori Drakani“ erschienen auf dem Platz, angeführt wie immer von Ny-Kyriann. Unter ihnen befand sich auch meine geliebte Wixarika. Unser Willkommen war jedoch kurz, da bald darauf zwei rot gepanzerte imperiale Wachmänner aus dem Tor der Akademie traten. &lt;br /&gt;
Einer, mit dunklem Haar, trug ein großes Gewehr locker in der Armbeuge, der andere, blond und etwas schlanker als sein Kollege, trug Kurzschwert und Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Augen richteten sich auf die beiden Wächter.&lt;br /&gt;
Sichtlich unwohl in ihrer Haut, traten die Beiden weiter vor und sprachen unsere kleine Gruppe an. Ein hochgewachsener Zoraï gesellte sich hinzu und auch noch einige weitere Fyros.&lt;br /&gt;
Zunächst wollten die Beiden nicht so recht heraus mit der Sprache, warum sie um Hilfe baten, doch als wir Matis uns etwas zurückzogen und den anwesenden Fyros das Feld überließen, erzählten sie davon das ihnen ihr Schutzbefohlener, ein Alchemist der Imperialen Akademie, auf einer Forschungsreise in die „Ursprung“ genannte Region der Seen-Lande, abhanden gekommen war.&lt;br /&gt;
Dies war den Beiden nicht nur überaus peinlich, sie machten sich auch Sorgen um das Wohl des hohen Wissenschaftlers. Was ich ihnen durchaus hoch anrechnete. Sie hätten genauso gut nur das Wohl ihrer Karrieren im Kopf haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Gespräch kamen wir überein uns in der Gegend wo der Mann verschwunden war, etwas umzusehen. Nachdem sich diejenigen, welche den Pfad der Kami beschreiten wieder mit unserer Gruppe jener vereint hatten, die einen Pakt des Karavan genutzt hatten, führten uns die beiden Wachen zunächst in die Nähe des Lagers der „ehrenwerten Tryker Kaufleute“. Eines Stammes der für seine Fähigkeit bekannt war, Dinge und Waren von überall her überall hin zu bringen ohne das es auffiel.&lt;br /&gt;
Auf dem Weg dorthin fielen mir einige Fußspuren im Sand auf, denen ich jedoch zunächst keine besondere Bedeutung zumaß. Wenige Meter weiter jedoch fanden wir ein paar leichte Fyros Stiefel im Sand, wie sie ein hoher Funktionär des Imperiums wohl tragen würde. Ein wenig Ratlosigkeit machte sich breit, warum er diese wohl zurückgelassen hatte. Währen die Anderen diskutierten, inspizierte ich das Lager der Schmu … errrhm „ehrenwerten Kaufleute“.&lt;br /&gt;
Doch dort war nichts außergewöhnliches zu finden, die Stammesmitglieder begrüßten mich freundlich und niemand hatte etwas bemerkt. Sie hatten die drei Fyros wohl gesehen, während der Alchemist im Sand wühlte und wohl nach etwas suchte, doch später nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich zu den Anderen zurückkehrte, hatte man bemerkt das eine ungewöhnlich deutliche und tiefe Spur von den Stiefeln weg, tiefer in die Region hinein führte. &lt;br /&gt;
Wir folgten der Fußspur durch die Region, bis hin zum Portal zu den „Stränden des Überflusses“ und dort weiter, bis zum Lager einer als Sklavenjäger bekannten Ansammlung von Abschaum.&lt;br /&gt;
Zunächst sah ich mich auch hier um entdeckte jedoch nichts verdächtiges. Die beiden Wachen und einige der Anwesende bedrängten die Stammesführer mit Fragen und Anschuldigungen. Was diesem wenig gefiel. &lt;br /&gt;
Gerade als die Zoraï „Elke“ einige weitere Spuren entdeckte, die aus dem Lager heraus führten und ich zu ihr eilte, platze hinter mir dem Stammesführer der Kragen und ich hörte nur wie er seine Männer und Frauen anwies uns in Stücke zu reißen.&lt;br /&gt;
Ich konnte mir einige derbe Flüche nicht verkneifen, als der Kampf inmitten des Lagers entbrannte. Ich rannte zurück zu meinen Freunden, darum bittend niemanden zu töten, doch es war zu spät. Eine Matis schäbiger Rüstung sprang auf mich zu und nur knapp konnte ich ihren Hieb abwehren. Getreu dem Credo der Ranger, wollte ich keinen Homin bekämpfen, wenn es nicht unbedingt nötig war mich zu verteidigen. Ich mühte mich redlich die harten Schläge des Schwertes abzuwehren, doch bald schon streckte mich die Sklavenjägerin nieder. &lt;br /&gt;
Ich versuchte zunächst meinen Freunden zu helfen, indem ich die Gnade Jenas in Anspruch nahm und vom Portal welches hinab in die Urwurzeln führt, so schnell ich konnte wieder zu ihnen sprintete. Auf meinem verzweifelten Lauf fielen mir weitere Fußspuren ins Auge die auf das Tor zustrebten. &lt;br /&gt;
Leider fiel mich ein großer Torbak an und so musste ich erneut den Segen des Karavan nutzen, um zu meinen Freunden zu gelangen. Diesmal entschied ich mich dafür an dessen Schrein zu erwachen.&lt;br /&gt;
Von dort aus gelangte ich erneut ins Lager der Banditen und mühte mich die Anderen zu heilen, was mir nur teilweise gelang. Einmal mehr wurde ich, diesmal über dem Körper meiner geliebten Wixarika, niedergeworfen. &lt;br /&gt;
Einige Zeit später schlug ich die Augen auf als ein heilender Zauber von Kyriann mich traf. Der Gruppe gelang die Flucht und nachdem wir uns kurz ausgeruht und beraten hatten, folgten wir den Spuren hinauf zum Portal in die Urwurzeln. Wir schlugen uns durch die Kitin, welche den Weg versperrten und betraten schließlich das ewige Zwielicht der Unterwelt.&lt;br /&gt;
Dort angekommen lief ich zusammen mit einer Fyra deren Name mir leider entfallen ist voraus und währen sie die Fußspuren studierte, entdeckte ich nah an der Wand eine Ansammlung abgetrennter Körperteile.&lt;br /&gt;
Zum Glück bestätige sich mein erster, schrecklicher Verdacht jedoch nicht. Es war keine Leiche die dort lag, nur ein Haufen zerschundener, achtlos weggeworfener Rüstungen. Drei an der Zahl. &lt;br /&gt;
Man identifizierte sie schnell als Rüstungen der Sklavenjäger. Weshalb sie dort lagen, war zunächst ein Rätsel. &lt;br /&gt;
Vorsichtig bahnten wir uns unseren Weg durch die kühlen Höhlen, voraus die exzellente Spurenleserin Eeri und die zweite Fyra. Bald schon führte uns die Spur zum Portal hinauf in den Hain von Umbra. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen hatten wir zunächst Schwierigkeiten die Spur um weichen Grass erneut aufzunehmen, doch hatte der attraktive Fyros, welcher inzwischen eine Fyros Rüstung angelegt hatte Glück und entdeckte sie. Sie führte aus dem Tal hinaus auf die Anhöhe und die Befürchtung einiger bestätigte sich. &lt;br /&gt;
Die Fußabdrücke führten direkt in das Lager des Schwarzen Kreises.&lt;br /&gt;
In dessen Mitte, neben dem Goo-Klumpen welcher dort wächst ein infizierter Timari stand. Ein Biest wie eir es vor einigen Wochen bereits bei dem Angriff auf das Lager der XXXX erlebt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lager angelangt, stellten wir den Lagerführer zur Rede, ein reichlich unwirscher Tryker, der süffisant davon sprach der vermisste Alchimist sei sein Freund und würde ihm mit Freunden helfen neue Dinge zu erfinden. Dies tat er während aus dem Zelt hinter ihm die gedämpften Laute eines geknebelten Homins drangen. Nachdem ich einige Minuten mit ihm reden konnte, hielt er es für angebracht uns seinen „Gast“ zu zeigen. Der an Händen und Füßen gefesselte Fyros wurde unsanft aus dem Zelt gestoßen. Stoff steckte in seinem Mund und das Ganze sah nicht wirklich freiwillig aus. Nun ging mir ein Licht auf. Jemand hatte ihn den ganzen weg lang getragen. Wie einen Sack über der Schulter. Dies erklärte die tiefen Fußabdrücke. Warum er jedoch seine Schuhe verloren hatte, nun das sollte sein Geheimnis bleiben. Vielleicht wollte er einen Hinweis geben?&lt;br /&gt;
Die raue Behandlung des armen Mannes rief nun die Fyros Patrioten auf den Plan, die aggressiv gegen den Stammesführer vorgingen. Was dieser mit einem harschen Befehl an seine Leute quittierte.&lt;br /&gt;
Ein harter Kampf entbrannte, in dem mir nichts anderes übrig blieb als einige der Stammesangehörigen und ihren Anführer zu töten. Ich bedaure dies zutiefst.&lt;br /&gt;
Einmal musste erneut jemand meinen geschundenen Körper heilen, nachdem ich mich bemüht hatte den Blondkopf der beiden Wachen wieder auf die Beine zu stellen. Sein Kollege suchte vergeblich im Lager nach seinem Schutzbefohlenen während um ihn herum der Kampf tobte. Ich hatte zum Glück jedoch bemerkt, dass einige der uns begleitenden Homins so schlau gewesen waren den gefesselten aus der Gefahrenzone zu zerren und nahe des alten, leeren Kitin Stocks in Sicherheit zu bringen. Ich führte die Beiden zu ihm.&lt;br /&gt;
Während unseres Kampfes mit den Schergen des Schwarzen Kreises, hatte sich der mit Goo infizierte Timari von dem Pfahl an den er gebunden war losgerissen und verwüstete nun das Lager.&lt;br /&gt;
Das Biest griff wahllos alles an was sich bewegte und wir hatten ziemliche Schwierigkeiten ihn zur Strecke zu bringen, doch gelang dies schließlich. &lt;br /&gt;
Nach einer kurzen, strengen Unterhaltung mit seinen „Beschützern“ und knappem Dank an uns, schickte sich der Alchemist tatsächlich an, etwas aus dem Zelt zu holen in dem er gefesselt gelegen hatte. Er verriet uns nicht was es wahr, es muss ihm jedoch überaus wichtig gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später befahl er den beiden Wachmännern ihn über den Pfad der Kami nach Pyr zu begleiten.&lt;br /&gt;
Was die Beiden auch taten. Dem Dunkelhaarigen nahm ich noch das Versprechen ab uns ein oder mehr Bier auszugeben, wenn wir uns einmal wieder über den Weg laufen sollten.&lt;br /&gt;
Dann verschwanden sie und auch wir kehrten nach Fairhaven zurück, wo wir noch etwas über die Vorkommnisse redeten und uns dann zur Ruhe begaben.&lt;br /&gt;
Ich möchte Wissen was der Alchemist so wichtiges in den Seen-Landen entdeckt hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Category:Ranger Literature]] [[Category:Events]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_verschwundene_Alchemist&amp;diff=32636</id>
		<title>Der verschwundene Alchemist</title>
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				<updated>2022-06-24T23:03:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE = Der verlorene Alchemist |DEs= 1&lt;br /&gt;
|EN = The Lost Alchemist |ENs= 0&lt;br /&gt;
|ES = El Alquimista Perdido |ESs=1&lt;br /&gt;
|FR = L'alchimiste perdu |FRs=2&lt;br /&gt;
|RU = Потерянный алхимик |RUs= 1&lt;br /&gt;
|H  = 1&lt;br /&gt;
|palette= fyros&lt;br /&gt;
|ref= &lt;br /&gt;
|com= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{WIP}}&lt;br /&gt;
;Note of the Librarian: Dies ist ein Auszug aus dem Tagebuch von [[Lylanea Vicciona]]. Die &amp;quot;Bardin der Vier Länder&amp;quot; stellte freundlicherweise eine Kopie ihrer Aufzeichnungen über die Untersuchungen zur Verfügung, die auf die Entführung eines Fyros-Alchemisten in den Seen folgten. Die Expedition fand statt am Tria, Floris 21, 2nd AC [[2611]]&amp;lt;ref&amp;gt;[OOC] Sonntag, December 6&amp;lt;sup&amp;gt;th&amp;lt;/sup&amp;gt; 20:00:00 UTC[/OOC]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quotation| [[Lylanea Vicciona]], Bard of the Four Lands|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon seit ein paar Tagen hatte ich Gerüchte über zwei Imperiale Wachen gehört, die einen Auftrag  des Fyros Senates mächtig verbockt hatten. &lt;br /&gt;
Als ich durch die Straßen von Pyr schlenderte, fing ich eine Unterhaltung zweier Homins auf, die davon sprachen dass diese Wachen Hilfe benötigten und die Fyros Patrioten darum baten, sie auf dem Platz der Akademie um eine bestimmte Uhrzeit zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war neugierig worum es ging und wollte meine Hilfe als Ranger anbieten. Denn obwohl ich kein Fyros Patriot bin, so dachte ich mir hatten diese Beiden Kerle jede Hilfe nötig die sie kriegen konnten.&lt;br /&gt;
Also fand ich mich etwas eine Stunde vor der angegebenen Zeit am Platz der Akademie ein und wartete, an eine Mauer gelehnt auf die Dinge die da kommen würden.&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit fiel mir eine Fyra auf, die beinah reglos inmitten der umher eilenden Menge stand. Sie trug eine schwere, rote Rüstung, jedoch ohne Helm. Ihr ungekämmter Schopf roten Haares mit weißen Strähnen darin wandte sich mir zu, als hätte sie meinen Blick im Rücken gespürt. &lt;br /&gt;
„Kennen wir uns nicht?“ sprach sie mich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss gestehen, ich sie hatte mich auf dem falschen Fuß erwischt, denn ihr Gesicht war mir zunächst unbekannt. Doch dann erzählte sie von einer Jagd zusammen mit gemeinsamen Freunden, in der Goo befallenen Zoraï-Einöde genannt „Das Nichts“, auf der sie vor einiger Zeit anwesend war. Meine Erinnerung wurde nicht besser. Jedoch schien sie überraschend freundlich, für eine Angehörige der Fyros-Legion, die sonst eher wenig für Matis übrig haben, also plauderten wir ein wenig.&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später erschien mir eine Vision.&lt;br /&gt;
Oder zumindest dachte ich dies für einen Augenblick.&lt;br /&gt;
Ein stattlicher Fyros, in einer schweren Rüstung nach Art der Tryker trat auf den Platz. Ihr wisst wie eng diese Rüstungen anliegen. Er war gut gebaut und braun gebrannt, sein Gesicht war allerdings ungewöhnlich weich und sein Kinn lang für das eines Fyros. War da Matis Blut im Spiel?&lt;br /&gt;
Sein flachsblondes Haar, trug er zu einem hohen Schweif aufgerichtet der stolz im Wind wehte.&lt;br /&gt;
Die Rüstung funkelte im Licht der Abendsonne und ich wollte zunächst meinen Augen nicht trauen, doch war sie tatsächlich Zart-Rosa. Mit silbernen und goldenen Beschlägen und Ornamenten.&lt;br /&gt;
Ich hatte nicht das Gefühle bei diesem durchaus attraktiven Mann auch nur den Hauch einer Chance zu haben. Wäre ich nicht eh selbst vergeben an eine wunderbare Fyra. Er sprach uns mit einer wohlklingenden Stimme an und schnell erfuhren wir, das auch er auf die Gerüchte aufmerksam geworden war. &lt;br /&gt;
Da meine beiden Gesprächspartner etwas überrascht zu sein schienen, dass ich über Aufzeichnungen früherer Geschehnisse verfügte, als unser Gespräch darauf kam, stellte ich mich als Barde vor und gab eine kleine Kostprobe meines Könnens.&lt;br /&gt;
Gerade als ich das alte Fyros Lied beendete, bemerkte ich die unverkennbaren, grünen Haare meines besten Freundes Muetze in der Menge. Schnell erspähte er auch mich und lief auf ins zu.&lt;br /&gt;
Eine kurze Vorstellungsrunde wurde von der Ankunft weiterer Bekannter und Freunde unterbrochen. Einige „Bai Nhori Drakani“ erschienen auf dem Platz, angeführt wie immer von Kyriann. Unter ihnen befand sich auch meine geliebte Wixarika. Unser Willkommen war jedoch kurz, da bald darauf zwei rot gepanzerte imperiale Wachmänner aus dem Tor der Akademie traten. &lt;br /&gt;
Einer, mit dunklem Haar, trug ein großes Gewehr locker in der Armbeuge, der andere, blond und etwas schlanker als sein Kollege, trug Kurzschwert und Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Augen richteten sich auf die beiden Wächter.&lt;br /&gt;
Sichtlich unwohl in ihrer Haut, traten die Beiden weiter vor und sprachen unsere kleine Gruppe an. Ein hochgewachsener Zoraï gesellte sich hinzu und auch noch einige weitere Fyros.&lt;br /&gt;
Zunächst wollten die Beiden nicht so recht heraus mit der Sprache, warum sie um Hilfe baten, doch als wir Matis uns etwas zurückzogen und den anwesenden Fyros das Feld überließen, erzählten sie davon das ihnen ihr Schutzbefohlener, ein Alchemist der Imperialen Akademie, auf einer Forschungsreise in die „Ursprung“ genannte Region der Seen-Lande, abhanden gekommen war.&lt;br /&gt;
Dies war den Beiden nicht nur überaus peinlich, sie machten sich auch Sorgen um das Wohl des hohen Wissenschaftlers. Was ich ihnen durchaus hoch anrechnete. Sie hätten genauso gut nur das Wohl ihrer Karrieren im Kopf haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Gespräch kamen wir überein uns in der Gegend wo der Mann verschwunden war, etwas umzusehen. Nachdem sich diejenigen, welche den Pfad der Kami beschreiten wieder mit unserer Gruppe jener vereint hatten, die einen Pakt des Karavan genutzt hatten, führten uns die beiden Wachen zunächst in die Nähe des Lagers der „ehrenwerten Tryker Kaufleute“. Eines Stammes der für seine Fähigkeit bekannt war, Dinge und Waren von überall her überall hin zu bringen ohne das es auffiel.&lt;br /&gt;
Auf dem Weg dorthin fielen mir einige Fußspuren im Sand auf, denen ich jedoch zunächst keine besondere Bedeutung zumaß. Wenige Meter weiter jedoch fanden wir ein paar leichte Fyros Stiefel im Sand, wie sie ein hoher Funktionär des Imperiums wohl tragen würde. Ein wenig Ratlosigkeit machte sich breit, warum er diese wohl zurückgelassen hatte. Währen die Anderen diskutierten, inspizierte ich das Lager der Schmu … errrhm „ehrenwerten Kaufleute“.&lt;br /&gt;
Doch dort war nichts außergewöhnliches zu finden, die Stammesmitglieder begrüßten mich freundlich und niemand hatte etwas bemerkt. Sie hatten die drei Fyros wohl gesehen, während der Alchemist im Sand wühlte und wohl nach etwas suchte, doch später nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich zu den Anderen zurückkehrte, hatte man bemerkt das eine ungewöhnlich deutliche und tiefe Spur von den Stiefeln weg, tiefer in die Region hinein führte. &lt;br /&gt;
Wir folgten der Fußspur durch die Region, bis hin zum Portal zu den „Stränden des Überflusses“ und dort weiter, bis zum Lager einer als Sklavenjäger bekannten Ansammlung von Abschaum.&lt;br /&gt;
Zunächst sah ich mich auch hier um entdeckte jedoch nichts verdächtiges. Die beiden Wachen und einige der Anwesende bedrängten die Stammesführer mit Fragen und Anschuldigungen. Was diesem wenig gefiel. &lt;br /&gt;
Gerade als die Zoraï „Elke“ einige weitere Spuren entdeckte, die aus dem Lager heraus führten und ich zu ihr eilte, platze hinter mir dem Stammesführer der Kragen und ich hörte nur wie er seine Männer und Frauen anwies uns in Stücke zu reißen.&lt;br /&gt;
Ich konnte mir einige derbe Flüche nicht verkneifen, als der Kampf inmitten des Lagers entbrannte. Ich rannte zurück zu meinen Freunden, darum bittend niemanden zu töten, doch es war zu spät. Eine Matis schäbiger Rüstung sprang auf mich zu und nur knapp konnte ich ihren Hieb abwehren. Getreu dem Credo der Ranger, wollte ich keinen Homin bekämpfen, wenn es nicht unbedingt nötig war mich zu verteidigen. Ich mühte mich redlich die harten Schläge des Schwertes abzuwehren, doch bald schon streckte mich die Sklavenjägerin nieder. &lt;br /&gt;
Ich versuchte zunächst meinen Freunden zu helfen, indem ich die Gnade Jenas in Anspruch nahm und vom Portal welches hinab in die Urwurzeln führt, so schnell ich konnte wieder zu ihnen sprintete. Auf meinem verzweifelten Lauf fielen mir weitere Fußspuren ins Auge die auf das Tor zustrebten. &lt;br /&gt;
Leider fiel mich ein großer Torbak an und so musste ich erneut den Segen des Karavan nutzen, um zu meinen Freunden zu gelangen. Diesmal entschied ich mich dafür an dessen Schrein zu erwachen.&lt;br /&gt;
Von dort aus gelangte ich erneut ins Lager der Banditen und mühte mich die Anderen zu heilen, was mir nur teilweise gelang. Einmal mehr wurde ich, diesmal über dem Körper meiner geliebten Wixarika, niedergeworfen. &lt;br /&gt;
Einige Zeit später schlug ich die Augen auf als ein heilender Zauber von Kyriann mich traf. Der Gruppe gelang die Flucht und nachdem wir uns kurz ausgeruht und beraten hatten, folgten wir den Spuren hinauf zum Portal in die Urwurzeln. Wir schlugen uns durch die Kitin, welche den Weg versperrten und betraten schließlich das ewige Zwielicht der Unterwelt.&lt;br /&gt;
Dort angekommen lief ich zusammen mit einer Fyra deren Name mir leider entfallen ist voraus und währen sie die Fußspuren studierte, entdeckte ich nah an der Wand eine Ansammlung abgetrennter Körperteile.&lt;br /&gt;
Zum Glück bestätige sich mein erster, schrecklicher Verdacht jedoch nicht. Es war keine Leiche die dort lag, nur ein Haufen zerschundener, achtlos weggeworfener Rüstungen. Drei an der Zahl. &lt;br /&gt;
Man identifizierte sie schnell als Rüstungen der Sklavenjäger. Weshalb sie dort lagen, war zunächst ein Rätsel. &lt;br /&gt;
Vorsichtig bahnten wir uns unseren Weg durch die kühlen Höhlen, voraus die exzellente Spurenleserin Eeri und die zweite Fyra. Bald schon führte uns die Spur zum Portal hinauf in den Hain von Umbra. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen hatten wir zunächst Schwierigkeiten die Spur um weichen Grass erneut aufzunehmen, doch hatte der attraktive Fyros, welcher inzwischen eine Fyros Rüstung angelegt hatte Glück und entdeckte sie. Sie führte aus dem Tal hinaus auf die Anhöhe und die Befürchtung einiger bestätigte sich. &lt;br /&gt;
Die Fußabdrücke führten direkt in das Lager des Schwarzen Kreises.&lt;br /&gt;
In dessen Mitte, neben dem Goo-Klumpen welcher dort wächst ein infizierter Timari stand. Ein Biest wie eir es vor einigen Wochen bereits bei dem Angriff auf das Lager der XXXX erlebt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lager angelangt, stellten wir den Lagerführer zur Rede, ein reichlich unwirscher Tryker, der süffisant davon sprach der vermisste Alchimist sei sein Freund und würde ihm mit Freunden helfen neue Dinge zu erfinden. Dies tat er während aus dem Zelt hinter ihm die gedämpften Laute eines geknebelten Homins drangen. Nachdem ich einige Minuten mit ihm reden konnte, hielt er es für angebracht uns seinen „Gast“ zu zeigen. Der an Händen und Füßen gefesselte Fyros wurde unsanft aus dem Zelt gestoßen. Stoff steckte in seinem Mund und das Ganze sah nicht wirklich freiwillig aus. Nun ging mir ein Licht auf. Jemand hatte ihn den ganzen weg lang getragen. Wie einen Sack über der Schulter. Dies erklärte die tiefen Fußabdrücke. Warum er jedoch seine Schuhe verloren hatte, nun das sollte sein Geheimnis bleiben. Vielleicht wollte er einen Hinweis geben?&lt;br /&gt;
Die raue Behandlung des armen Mannes rief nun die Fyros Patrioten auf den Plan, die aggressiv gegen den Stammesführer vorgingen. Was dieser mit einem harschen Befehl an seine Leute quittierte.&lt;br /&gt;
Ein harter Kampf entbrannte, in dem mir nichts anderes übrig blieb als einige der Stammesangehörigen und ihren Anführer zu töten. Ich bedaure dies zutiefst.&lt;br /&gt;
Einmal musste erneut jemand meinen geschundenen Körper heilen, nachdem ich mich bemüht hatte den Blondkopf der beiden Wachen wieder auf die Beine zu stellen. Sein Kollege suchte vergeblich im Lager nach seinem Schutzbefohlenen während um ihn herum der Kampf tobte. Ich hatte zum Glück jedoch bemerkt, dass einige der uns begleitenden Homins so schlau gewesen waren den gefesselten aus der Gefahrenzone zu zerren und nahe des alten, leeren Kitin Stocks in Sicherheit zu bringen. Ich führte die Beiden zu ihm.&lt;br /&gt;
Während unseres Kampfes mit den Schergen des Schwarzen Kreises, hatte sich der mit Goo infizierte Timari von dem Pfahl an den er gebunden war losgerissen und verwüstete nun das Lager.&lt;br /&gt;
Das Biest griff wahllos alles an was sich bewegte und wir hatten ziemliche Schwierigkeiten ihn zur Strecke zu bringen, doch gelang dies schließlich. &lt;br /&gt;
Nach einer kurzen, strengen Unterhaltung mit seinen „Beschützern“ und knappem Dank an uns, schickte sich der Alchemist tatsächlich an, etwas aus dem Zelt zu holen in dem er gefesselt gelegen hatte. Er verriet uns nicht was es wahr, es muss ihm jedoch überaus wichtig gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später befahl er den beiden Wachmännern ihn über den Pfad der Kami nach Pyr zu begleiten.&lt;br /&gt;
Was die Beiden auch taten. Dem Dunkelhaarigen nahm ich noch das Versprechen ab uns ein oder mehr Bier auszugeben, wenn wir uns einmal wieder über den Weg laufen sollten.&lt;br /&gt;
Dann verschwanden sie und auch wir kehrten nach Fairhaven zurück, wo wir noch etwas über die Vorkommnisse redeten und uns dann zur Ruhe begaben.&lt;br /&gt;
Ich möchte Wissen was der Alchemist so wichtiges in den Seen-Landen entdeckt hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Category:Ranger Literature]] [[Category:Events]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_verschwundene_Alchemist&amp;diff=32635</id>
		<title>Der verschwundene Alchemist</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_verschwundene_Alchemist&amp;diff=32635"/>
				<updated>2022-06-24T23:02:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE = Der verlorene Alchemist |DEs= 1&lt;br /&gt;
|EN = The Lost Alchemist |ENs= 0&lt;br /&gt;
|ES = El Alquimista Perdido |ESs=1&lt;br /&gt;
|FR = L'alchimiste perdu |FRs=2&lt;br /&gt;
|RU = Потерянный алхимик |RUs= 1&lt;br /&gt;
|H  = 1&lt;br /&gt;
|palette= fyros&lt;br /&gt;
|ref= &lt;br /&gt;
|com= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{WIP}}&lt;br /&gt;
;Note of the Librarian: Dies ist ein Auszug aus dem Tagebuch von [[Lylanea Vicciona]]. Die &amp;quot;Bardin der Vier Länder&amp;quot; stellte freundlicherweise eine Kopie ihrer Aufzeichnungen über die Untersuchungen zur Verfügung, die auf die Entführung eines Fyros-Alchemisten in den Seen folgten. Die Expedition fand statt am Tria, Floris 21, 2nd AC [[2611]]&amp;lt;ref&amp;gt;[OOC] Sonntag, December 6&amp;lt;sup&amp;gt;th&amp;lt;/sup&amp;gt; 20:00:00 UTC[/OOC]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quotation| [[Lylanea Vicciona]], Bard of the Four Lands|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon seit ein paar Tagen hatte ich Gerüchte über zwei Imperiale Wachen gehört, die einen Auftrag  des Fyros Senates mächtig verbockt hatten. &lt;br /&gt;
Als ich durch die Straßen von Pyr schlenderte, fing ich eine Unterhaltung zweier Homins auf, die davon sprachen dass diese Wachen Hilfe benötigten und die Fyros Patrioten darum baten, sie auf dem Platz der Akademie um eine bestimmte Uhrzeit zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war neugierig worum es ging und wollte meine Hilfe als Ranger anbieten. Denn obwohl ich kein Fyros Patriot bin, so dachte ich mir hatten diese Beiden Kerle jede Hilfe nötig die sie kriegen konnten.&lt;br /&gt;
Also fand ich mich etwas eine Stunde vor der angegebenen Zeit am Platz der Akademie ein und wartete, an eine Mauer gelehnt auf die Dinge die da kommen würden.&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit fiel mir eine Fyra auf, die beinah reglos inmitten der umher eilenden Menge stand. Sie trug eine schwere, rote Rüstung, jedoch ohne Helm. Ihr ungekämmter Schopf roten Haares mit weißen Strähnen darin wandte sich mir zu, als hätte sie meinen Blick im Rücken gespürt. &lt;br /&gt;
„Kennen wir uns nicht?“ sprach sie mich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss gestehen, ich sie hatte mich auf dem falschen Fuß erwischt, denn ihr Gesicht war mir zunächst unbekannt. Doch dann erzählte sie von einer Jagd zusammen mit gemeinsamen Freunden, in der Goo befallenen Zoraï-Einöde genannt „Das Nichts“, auf der sie vor einiger Zeit anwesend war. Meine Erinnerung wurde nicht besser. Jedoch schien sie überraschend freundlich, für eine Angehörige der Fyros-Legion, die sonst eher wenig für Matis übrig haben, also plauderten wir ein wenig.&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später erschien mir eine Vision.&lt;br /&gt;
Oder zumindest dachte ich dies für einen Augenblick.&lt;br /&gt;
Ein stattlicher Fyros, in einer schweren Rüstung nach Art der Tryker trat auf den Platz. Ihr wisst wie eng diese Rüstungen anliegen. Er war gut gebaut und braun gebrannt, sein Gesicht war allerdings ungewöhnlich weich und sein Kinn lang für das eines Fyros. War da Matis Blut im Spiel?&lt;br /&gt;
Sein flachsblondes Haar, trug er zu einem hohen Schwanz aufgerichtet der stolz im Wind wehte.&lt;br /&gt;
Die Rüstung funkelte im Licht der Abendsonne und ich wollte zunächst meinen Augen nicht trauen, doch war sie tatsächlich Zart-Rosa. Mit silbernen und goldenen Beschlägen und Ornamenten.&lt;br /&gt;
Ich hatte nicht das Gefühle bei diesem durchaus attraktiven Mann auch nur den Hauch einer Chance zu haben. Wäre ich nicht eh selbst vergeben an eine wunderbare Fyra. Er sprach uns mit einer wohlklingenden Stimme an und schnell erfuhren wir, das auch er auf die Gerüchte aufmerksam geworden war. &lt;br /&gt;
Da meine beiden Gesprächspartner etwas überrascht zu sein schienen, dass ich über Aufzeichnungen früherer Geschehnisse verfügte, als unser Gespräch darauf kam, stellte ich mich als Barde vor und gab eine kleine Kostprobe meines Könnens.&lt;br /&gt;
Gerade als ich das alte Fyros Lied beendete, bemerkte ich die unverkennbaren, grünen Haare meines besten Freundes Muetze in der Menge. Schnell erspähte er auch mich und lief auf ins zu.&lt;br /&gt;
Eine kurze Vorstellungsrunde wurde von der Ankunft weiterer Bekannter und Freunde unterbrochen. Einige „Bai Nhori Drakani“ erschienen auf dem Platz, angeführt wie immer von Kyriann. Unter ihnen befand sich auch meine geliebte Wixarika. Unser Willkommen war jedoch kurz, da bald darauf zwei rot gepanzerte imperiale Wachmänner aus dem Tor der Akademie traten. &lt;br /&gt;
Einer, mit dunklem Haar, trug ein großes Gewehr locker in der Armbeuge, der andere, blond und etwas schlanker als sein Kollege, trug Kurzschwert und Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Augen richteten sich auf die beiden Wächter.&lt;br /&gt;
Sichtlich unwohl in ihrer Haut, traten die Beiden weiter vor und sprachen unsere kleine Gruppe an. Ein hochgewachsener Zoraï gesellte sich hinzu und auch noch einige weitere Fyros.&lt;br /&gt;
Zunächst wollten die Beiden nicht so recht heraus mit der Sprache, warum sie um Hilfe baten, doch als wir Matis uns etwas zurückzogen und den anwesenden Fyros das Feld überließen, erzählten sie davon das ihnen ihr Schutzbefohlener, ein Alchemist der Imperialen Akademie, auf einer Forschungsreise in die „Ursprung“ genannte Region der Seen-Lande, abhanden gekommen war.&lt;br /&gt;
Dies war den Beiden nicht nur überaus peinlich, sie machten sich auch Sorgen um das Wohl des hohen Wissenschaftlers. Was ich ihnen durchaus hoch anrechnete. Sie hätten genauso gut nur das Wohl ihrer Karrieren im Kopf haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Gespräch kamen wir überein uns in der Gegend wo der Mann verschwunden war, etwas umzusehen. Nachdem sich diejenigen, welche den Pfad der Kami beschreiten wieder mit unserer Gruppe jener vereint hatten, die einen Pakt des Karavan genutzt hatten, führten uns die beiden Wachen zunächst in die Nähe des Lagers der „ehrenwerten Tryker Kaufleute“. Eines Stammes der für seine Fähigkeit bekannt war, Dinge und Waren von überall her überall hin zu bringen ohne das es auffiel.&lt;br /&gt;
Auf dem Weg dorthin fielen mir einige Fußspuren im Sand auf, denen ich jedoch zunächst keine besondere Bedeutung zumaß. Wenige Meter weiter jedoch fanden wir ein paar leichte Fyros Stiefel im Sand, wie sie ein hoher Funktionär des Imperiums wohl tragen würde. Ein wenig Ratlosigkeit machte sich breit, warum er diese wohl zurückgelassen hatte. Währen die Anderen diskutierten, inspizierte ich das Lager der Schmu … errrhm „ehrenwerten Kaufleute“.&lt;br /&gt;
Doch dort war nichts außergewöhnliches zu finden, die Stammesmitglieder begrüßten mich freundlich und niemand hatte etwas bemerkt. Sie hatten die drei Fyros wohl gesehen, während der Alchemist im Sand wühlte und wohl nach etwas suchte, doch später nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich zu den Anderen zurückkehrte, hatte man bemerkt das eine ungewöhnlich deutliche und tiefe Spur von den Stiefeln weg, tiefer in die Region hinein führte. &lt;br /&gt;
Wir folgten der Fußspur durch die Region, bis hin zum Portal zu den „Stränden des Überflusses“ und dort weiter, bis zum Lager einer als Sklavenjäger bekannten Ansammlung von Abschaum.&lt;br /&gt;
Zunächst sah ich mich auch hier um entdeckte jedoch nichts verdächtiges. Die beiden Wachen und einige der Anwesende bedrängten die Stammesführer mit Fragen und Anschuldigungen. Was diesem wenig gefiel. &lt;br /&gt;
Gerade als die Zoraï „Elke“ einige weitere Spuren entdeckte, die aus dem Lager heraus führten und ich zu ihr eilte, platze hinter mir dem Stammesführer der Kragen und ich hörte nur wie er seine Männer und Frauen anwies uns in Stücke zu reißen.&lt;br /&gt;
Ich konnte mir einige derbe Flüche nicht verkneifen, als der Kampf inmitten des Lagers entbrannte. Ich rannte zurück zu meinen Freunden, darum bittend niemanden zu töten, doch es war zu spät. Eine Matis schäbiger Rüstung sprang auf mich zu und nur knapp konnte ich ihren Hieb abwehren. Getreu dem Credo der Ranger, wollte ich keinen Homin bekämpfen, wenn es nicht unbedingt nötig war mich zu verteidigen. Ich mühte mich redlich die harten Schläge des Schwertes abzuwehren, doch bald schon streckte mich die Sklavenjägerin nieder. &lt;br /&gt;
Ich versuchte zunächst meinen Freunden zu helfen, indem ich die Gnade Jenas in Anspruch nahm und vom Portal welches hinab in die Urwurzeln führt, so schnell ich konnte wieder zu ihnen sprintete. Auf meinem verzweifelten Lauf fielen mir weitere Fußspuren ins Auge die auf das Tor zustrebten. &lt;br /&gt;
Leider fiel mich ein großer Torbak an und so musste ich erneut den Segen des Karavan nutzen, um zu meinen Freunden zu gelangen. Diesmal entschied ich mich dafür an dessen Schrein zu erwachen.&lt;br /&gt;
Von dort aus gelangte ich erneut ins Lager der Banditen und mühte mich die Anderen zu heilen, was mir nur teilweise gelang. Einmal mehr wurde ich, diesmal über dem Körper meiner geliebten Wixarika, niedergeworfen. &lt;br /&gt;
Einige Zeit später schlug ich die Augen auf als ein heilender Zauber von Kyriann mich traf. Der Gruppe gelang die Flucht und nachdem wir uns kurz ausgeruht und beraten hatten, folgten wir den Spuren hinauf zum Portal in die Urwurzeln. Wir schlugen uns durch die Kitin, welche den Weg versperrten und betraten schließlich das ewige Zwielicht der Unterwelt.&lt;br /&gt;
Dort angekommen lief ich zusammen mit einer Fyra deren Name mir leider entfallen ist voraus und währen sie die Fußspuren studierte, entdeckte ich nah an der Wand eine Ansammlung abgetrennter Körperteile.&lt;br /&gt;
Zum Glück bestätige sich mein erster, schrecklicher Verdacht jedoch nicht. Es war keine Leiche die dort lag, nur ein Haufen zerschundener, achtlos weggeworfener Rüstungen. Drei an der Zahl. &lt;br /&gt;
Man identifizierte sie schnell als Rüstungen der Sklavenjäger. Weshalb sie dort lagen, war zunächst ein Rätsel. &lt;br /&gt;
Vorsichtig bahnten wir uns unseren Weg durch die kühlen Höhlen, voraus die exzellente Spurenleserin Eeri und die zweite Fyra. Bald schon führte uns die Spur zum Portal hinauf in den Hain von Umbra. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen hatten wir zunächst Schwierigkeiten die Spur um weichen Grass erneut aufzunehmen, doch hatte der attraktive Fyros, welcher inzwischen eine Fyros Rüstung angelegt hatte Glück und entdeckte sie. Sie führte aus dem Tal hinaus auf die Anhöhe und die Befürchtung einiger bestätigte sich. &lt;br /&gt;
Die Fußabdrücke führten direkt in das Lager des Schwarzen Kreises.&lt;br /&gt;
In dessen Mitte, neben dem Goo-Klumpen welcher dort wächst ein infizierter Timari stand. Ein Biest wie eir es vor einigen Wochen bereits bei dem Angriff auf das Lager der XXXX erlebt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lager angelangt, stellten wir den Lagerführer zur Rede, ein reichlich unwirscher Tryker, der süffisant davon sprach der vermisste Alchimist sei sein Freund und würde ihm mit Freunden helfen neue Dinge zu erfinden. Dies tat er während aus dem Zelt hinter ihm die gedämpften Laute eines geknebelten Homins drangen. Nachdem ich einige Minuten mit ihm reden konnte, hielt er es für angebracht uns seinen „Gast“ zu zeigen. Der an Händen und Füßen gefesselte Fyros wurde unsanft aus dem Zelt gestoßen. Stoff steckte in seinem Mund und das Ganze sah nicht wirklich freiwillig aus. Nun ging mir ein Licht auf. Jemand hatte ihn den ganzen weg lang getragen. Wie einen Sack über der Schulter. Dies erklärte die tiefen Fußabdrücke. Warum er jedoch seine Schuhe verloren hatte, nun das sollte sein Geheimnis bleiben. Vielleicht wollte er einen Hinweis geben?&lt;br /&gt;
Die raue Behandlung des armen Mannes rief nun die Fyros Patrioten auf den Plan, die aggressiv gegen den Stammesführer vorgingen. Was dieser mit einem harschen Befehl an seine Leute quittierte.&lt;br /&gt;
Ein harter Kampf entbrannte, in dem mir nichts anderes übrig blieb als einige der Stammesangehörigen und ihren Anführer zu töten. Ich bedaure dies zutiefst.&lt;br /&gt;
Einmal musste erneut jemand meinen geschundenen Körper heilen, nachdem ich mich bemüht hatte den Blondkopf der beiden Wachen wieder auf die Beine zu stellen. Sein Kollege suchte vergeblich im Lager nach seinem Schutzbefohlenen während um ihn herum der Kampf tobte. Ich hatte zum Glück jedoch bemerkt, dass einige der uns begleitenden Homins so schlau gewesen waren den gefesselten aus der Gefahrenzone zu zerren und nahe des alten, leeren Kitin Stocks in Sicherheit zu bringen. Ich führte die Beiden zu ihm.&lt;br /&gt;
Während unseres Kampfes mit den Schergen des Schwarzen Kreises, hatte sich der mit Goo infizierte Timari von dem Pfahl an den er gebunden war losgerissen und verwüstete nun das Lager.&lt;br /&gt;
Das Biest griff wahllos alles an was sich bewegte und wir hatten ziemliche Schwierigkeiten ihn zur Strecke zu bringen, doch gelang dies schließlich. &lt;br /&gt;
Nach einer kurzen, strengen Unterhaltung mit seinen „Beschützern“ und knappem Dank an uns, schickte sich der Alchemist tatsächlich an, etwas aus dem Zelt zu holen in dem er gefesselt gelegen hatte. Er verriet uns nicht was es wahr, es muss ihm jedoch überaus wichtig gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später befahl er den beiden Wachmännern ihn über den Pfad der Kami nach Pyr zu begleiten.&lt;br /&gt;
Was die Beiden auch taten. Dem Dunkelhaarigen nahm ich noch das Versprechen ab uns ein oder mehr Bier auszugeben, wenn wir uns einmal wieder über den Weg laufen sollten.&lt;br /&gt;
Dann verschwanden sie und auch wir kehrten nach Fairhaven zurück, wo wir noch etwas über die Vorkommnisse redeten und uns dann zur Ruhe begaben.&lt;br /&gt;
Ich möchte Wissen was der Alchemist so wichtiges in den Seen-Landen entdeckt hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Category:Ranger Literature]] [[Category:Events]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_verschwundene_Alchemist&amp;diff=32634</id>
		<title>Der verschwundene Alchemist</title>
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				<updated>2022-06-24T23:00:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: Created the German Version.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE = Der verlorene Alchemist |DEs= 1&lt;br /&gt;
|EN = The Lost Alchemist |ENs= 0&lt;br /&gt;
|ES = El Alquimista Perdido |ESs=1&lt;br /&gt;
|FR = L'alchimiste perdu |FRs=2&lt;br /&gt;
|RU = Потерянный алхимик |RUs= 1&lt;br /&gt;
|H  = 1&lt;br /&gt;
|palette= fyros&lt;br /&gt;
|ref= &lt;br /&gt;
|com= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{WIP}}&lt;br /&gt;
;Note of the Librarian: Dies ist ein Auszug aus dem Tagebuch von [[Lylanea Vicciona]]. Die &amp;quot;Bardin der Vier Länder&amp;quot; stellte freundlicherweise eine Kopie ihrer Aufzeichnungen über die Untersuchungen zur Verfügung, die auf die Entführung eines Fyros-Alchemisten in den Seen folgten. Die Expedition fand statt am Tria, Floris 21, 2nd AC [[2611]]&amp;lt;ref&amp;gt;[OOC] Sonntag, December 6&amp;lt;sup&amp;gt;th&amp;lt;/sup&amp;gt; 20:00:00 UTC[/OOC]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quotation| [[Lylanea Vicciona]], Bard of the Four Lands|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon seit ein paar Tagen hatte ich Gerüchte über zwei Imperiale Wachen gehört, die einen Auftrag  des Fyros Senates mächtig verbockt hatten. &lt;br /&gt;
Als ich durch die Straßen von Pyr schlenderte, fing ich eine Unterhaltung zweier Homins auf, die davon sprachen dass diese Wachen Hilfe benötigten und die Fyros Patrioten darum baten, sie auf dem Platz der Akademie um eine bestimmte Uhrzeit zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war neugierig worum es ging und wollte meine Hilfe als Ranger anbieten. Denn obwohl ich kein Fyros Patriot bin, so dachte ich mir hatten diese Beiden Kerle jede Hilfe nötig die sie kriegen konnten.&lt;br /&gt;
Also fand ich mich etwas eine Stunde vor der angegebenen Zeit am Platz der Akademie ein und wartete, an eine Mauer gelehnt auf die Dinge die da kommen würden.&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit fiel mir eine Fyra auf, die beinah reglos inmitten der umher eilenden Menge stand. Sie trug eine schwere, rote Rüstung, jedoch ohne Helm. Ihr ungekämmter Schopf roten Haares mit weißen Strähnen darin wandte sich mir zu, als hätte sie meinen Blick im Rücken gespürt. &lt;br /&gt;
„Kennen wir uns nicht?“ sprach sie mich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss gestehen, ich sie hatte mich auf dem falschen Fuß erwischt, denn ihr Gesicht war mir zunächst unbekannt. Doch dann erzählte sie von einer Jagd zusammen mit gemeinsamen Freunden, in der Goo befallenen Zoraï-Einöde genannt „Das Nichts“, auf der sie vor einiger Zeit anwesend war. Meine Erinnerung wurde nicht besser. Jedoch schien sie überraschend freundlich, für eine Angehörige der Fyros-Legion, die sonst eher wenig für Matis übrig haben, alsp plauderten wir ein wenig.&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später erschien mir eine Vision.&lt;br /&gt;
Oder zumindest dachte ich dies für einen Augenblick.&lt;br /&gt;
Ein stattlicher Fyros, in einer schweren Rüstung nach Art der Tryker trat auf den Platz. Ihr wisst wie eng diese Rüstungen anliegen. Er war gut gebaut und braun gebrannt, sein Gesicht war allerdings ungewöhnlich weich und sein Kinn lang für das eines Fyros. War da Matis Blut im Spiel?&lt;br /&gt;
Sein flachsblondes Haar, trug er zu einem hohen Schwanz aufgerichtet der stolz im Wind wehte.&lt;br /&gt;
Die Rüstung funkelte im Licht der Abendsonne und ich wollte zunächst meinen Augen nicht trauen, doch war sie tatsächlich Zart-Rosa. Mit silbernen und goldenen Beschlägen und Ornamenten.&lt;br /&gt;
Ich hatte nicht das Gefühle bei diesem durchaus attraktiven Mann auch nur den Hauch einer Chance zu haben. Wäre ich nicht eh selbst vergeben an eine wunderbare Fyra. Er sprach uns mit einer wohlklingenden Stimme an und schnell erfuhren wir, das auch er auf die Gerüchte aufmerksam geworden war. &lt;br /&gt;
Da meine beiden Gesprächspartner etwas überrascht zu sein schienen, dass ich über Aufzeichnungen früherer Geschehnisse verfügte, als unser Gespräch darauf kam, stellte ich mich als Barde vor und gab eine kleine Kostprobe meines Könnens.&lt;br /&gt;
Gerade als ich das alte Fyros Lied beendete, bemerkte ich die unverkennbaren, grünen Haare meines besten Freundes Muetze in der Menge. Schnell erspähte er auch mich und lief auf ins zu.&lt;br /&gt;
Eine kurze Vorstellungsrunde wurde von der Ankunft weiterer Bekannter und Freunde unterbrochen. Einige „Bai Nhori Drakani“ erschienen auf dem Platz, angeführt wie immer von Kyriann. Unter ihnen befand sich auch meine geliebte Wixarika. Unser Willkommen war jedoch kurz, da bald darauf zwei rot gepanzerte imperiale Wachmänner aus dem Tor der Akademie traten. &lt;br /&gt;
Einer, mit dunklem Haar, trug ein großes Gewehr locker in der Armbeuge, der andere, blond und etwas schlanker als sein Kollege, trug Kurzschwert und Schild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Augen richteten sich auf die beiden Wächter.&lt;br /&gt;
Sichtlich unwohl in ihrer Haut, traten die Beiden weiter vor und sprachen unsere kleine Gruppe an. Ein hochgewachsener Zoraï gesellte sich hinzu und auch noch einige weitere Fyros.&lt;br /&gt;
Zunächst wollten die Beiden nicht so recht heraus mit der Sprache, warum sie um Hilfe baten, doch als wir Matis uns etwas zurückzogen und den anwesenden Fyros das Feld überließen, erzählten sie davon das ihnen ihr Schutzbefohlener, ein Alchemist der Imperialen Akademie, auf einer Forschungsreise in die „Ursprung“ genannte Region der Seen-Lande, abhanden gekommen war.&lt;br /&gt;
Dies war den Beiden nicht nur überaus peinlich, sie machten sich auch Sorgen um das Wohl des hohen Wissenschaftlers. Was ich ihnen durchaus hoch anrechnete. Sie hätten genauso gut nur das Wohl ihrer Karrieren im Kopf haben können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Gespräch kamen wir überein uns in der Gegend wo der Mann verschwunden war, etwas umzusehen. Nachdem sich diejenigen, welche den Pfad der Kami beschreiten wieder mit unserer Gruppe jener vereint hatten, die einen Pakt des Karavan genutzt hatten, führten uns die beiden Wachen zunächst in die Nähe des Lagers der „ehrenwerten Tryker Kaufleute“. Eines Stammes der für seine Fähigkeit bekannt war, Dinge und Waren von überall her überall hin zu bringen ohne das es auffiel.&lt;br /&gt;
Auf dem Weg dorthin fielen mir einige Fußspuren im Sand auf, denen ich jedoch zunächst keine besondere Bedeutung zumaß. Wenige Meter weiter jedoch fanden wir ein paar leichte Fyros Stiefel im Sand, wie sie ein hoher Funktionär des Imperiums wohl tragen würde. Ein wenig Ratlosigkeit machte sich breit, warum er diese wohl zurückgelassen hatte. Währen die Anderen diskutierten, inspizierte ich das Lager der Schmu … errrhm „ehrenwerten Kaufleute“.&lt;br /&gt;
Doch dort war nichts außergewöhnliches zu finden, die Stammesmitglieder begrüßten mich freundlich und niemand hatte etwas bemerkt. Sie hatten die drei Fyros wohl gesehen, während der Alchemist im Sand wühlte und wohl nach etwas suchte, doch später nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich zu den Anderen zurückkehrte, hatte man bemerkt das eine ungewöhnlich deutliche und tiefe Spur von den Stiefeln weg, tiefer in die Region hinein führte. &lt;br /&gt;
Wir folgten der Fußspur durch die Region, bis hin zum Portal zu den „Stränden des Überflusses“ und dort weiter, bis zum Lager einer als Sklavenjäger bekannten Ansammlung von Abschaum.&lt;br /&gt;
Zunächst sah ich mich auch hier um entdeckte jedoch nichts verdächtiges. Die beiden Wachen und einige der Anwesende bedrängten die Stammesführer mit Fragen und Anschuldigungen. Was diesem wenig gefiel. &lt;br /&gt;
Gerade als die Zoraï „Elke“ einige weitere Spuren entdeckte, die aus dem Lager heraus führten und ich zu ihr eilte, platze hinter mir dem Stammesführer der Kragen und ich hörte nur wie er seine Männer und Frauen anwies uns in Stücke zu reißen.&lt;br /&gt;
Ich konnte mir einige derbe Flüche nicht verkneifen, als der Kampf inmitten des Lagers entbrannte. Ich rannte zurück zu meinen Freunden, darum bittend niemanden zu töten, doch es war zu spät. Eine Matis schäbiger Rüstung sprang auf mich zu und nur knapp konnte ich ihren Hieb abwehren. Getreu dem Credo der Ranger, wollte ich keinen Homin bekämpfen, wenn es nicht unbedingt nötig war mich zu verteidigen. Ich mühte mich redlich die harten Schläge des Schwertes abzuwehren, doch bald schon streckte mich die Sklavenjägerin nieder. &lt;br /&gt;
Ich versuchte zunächst meinen Freunden zu helfen, indem ich die Gnade Jenas in Anspruch nahm und vom Portal welches hinab in die Urwurzeln führt, so schnell ich konnte wieder zu ihnen sprintete. Auf meinem verzweifelten Lauf fielen mir weitere Fußspuren ins Auge die auf das Tor zustrebten. &lt;br /&gt;
Leider fiel mich ein großer Torbak an und so musste ich erneut den Segen des Karavan nutzen, um zu meinen Freunden zu gelangen. Diesmal entschied ich mich dafür an dessen Schrein zu erwachen.&lt;br /&gt;
Von dort aus gelangte ich erneut ins Lager der Banditen und mühte mich die Anderen zu heilen, was mir nur teilweise gelang. Einmal mehr wurde ich, diesmal über dem Körper meiner geliebten Wixarika, niedergeworfen. &lt;br /&gt;
Einige Zeit später schlug ich die Augen auf als ein heilender Zauber von Kyriann mich traf. Der Gruppe gelang die Flucht und nachdem wir uns kurz ausgeruht und beraten hatten, folgten wir den Spuren hinauf zum Portal in die Urwurzeln. Wir schlugen uns durch die Kitin, welche den Weg versperrten und betraten schließlich das ewige Zwielicht der Unterwelt.&lt;br /&gt;
Dort angekommen lief ich zusammen mit einer Fyra deren Name mir leider entfallen ist voraus und währen sie die Fußspuren studierte, entdeckte ich nah an der Wand eine Ansammlung abgetrennter Körperteile.&lt;br /&gt;
Zum Glück bestätige sich mein erster, schrecklicher Verdacht jedoch nicht. Es war keine Leiche die dort lag, nur ein Haufen zerschundener, achtlos weggeworfener Rüstungen. Drei an der Zahl. &lt;br /&gt;
Man identifizierte sie schnell als Rüstungen der Sklavenjäger. Weshalb sie dort lagen, war zunächst ein Rätsel. &lt;br /&gt;
Vorsichtig bahnten wir uns unseren Weg durch die kühlen Höhlen, voraus die exzellente Spurenleserin Eeri und die zweite Fyra. Bald schon führte uns die Spur zum Portal hinauf in den Hain von Umbra. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort angekommen hatten wir zunächst Schwierigkeiten die Spur um weichen Grass erneut aufzunehmen, doch hatte der attraktive Fyros, welcher inzwischen eine Fyros Rüstung angelegt hatte Glück und entdeckte sie. Sie führte aus dem Tal hinaus auf die Anhöhe und die Befürchtung einiger bestätigte sich. &lt;br /&gt;
Die Fußabdrücke führten direkt in das Lager des Schwarzen Kreises.&lt;br /&gt;
In dessen Mitte, neben dem Goo-Klumpen welcher dort wächst ein infizierter Timari stand. Ein Biest wie eir es vor einigen Wochen bereits bei dem Angriff auf das Lager der XXXX erlebt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lager angelangt, stellten wir den Lagerführer zur Rede, ein reichlich unwirscher Tryker, der süffisant davon sprach der vermisste Alchimist sei sein Freund und würde ihm mit Freunden helfen neue Dinge zu erfinden. Dies tat er während aus dem Zelt hinter ihm die gedämpften Laute eines geknebelten Homins drangen. Nachdem ich einige Minuten mit ihm reden konnte, hielt er es für angebracht uns seinen „Gast“ zu zeigen. Der an Händen und Füßen gefesselte Fyros wurde unsanft aus dem Zelt gestoßen. Stoff steckte in seinem Mund und das Ganze sah nicht wirklich freiwillig aus. Nun ging mir ein Licht auf. Jemand hatte ihn den ganzen weg lang getragen. Wie einen Sack über der Schulter. Dies erklärte die tiefen Fußabdrücke. Warum er jedoch seine Schuhe verloren hatte, nun das sollte sein Geheimnis bleiben. Vielleicht wollte er einen Hinweis geben?&lt;br /&gt;
Die raue Behandlung des armen Mannes rief nun die Fyros Patrioten auf den Plan, die aggressiv gegen den Stammesführer vorgingen. Was dieser mit einem harschen Befehl an seine Leute quittierte.&lt;br /&gt;
Ein harter Kampf entbrannte, in dem mir nichts anderes übrig blieb als einige der Stammesangehörigen und ihren Anführer zu töten. Ich bedaure dies zutiefst.&lt;br /&gt;
Einmal musste erneut jemand meinen geschundenen Körper heilen, nachdem ich mich bemüht hatte den Blondkopf der beiden Wachen wieder auf die Beine zu stellen. Sein Kollege suchte vergeblich im Lager nach seinem Schutzbefohlenen während um ihn herum der Kampf tobte. Ich hatte zum Glück jedoch bemerkt, dass einige der uns begleitenden Homins so schlau gewesen waren den gefesselten aus der Gefahrenzone zu zerren und nahe des alten, leeren Kitin Stocks in Sicherheit zu bringen. Ich führte die Beiden zu ihm.&lt;br /&gt;
Während unseres Kampfes mit den Schergen des Schwarzen Kreises, hatte sich der mit Goo infizierte Timari von dem Pfahl an den er gebunden war losgerissen und verwüstete nun das Lager.&lt;br /&gt;
Das Biest griff wahllos alles an was sich bewegte und wir hatten ziemliche Schwierigkeiten ihn zur Strecke zu bringen, doch gelang dies schließlich. &lt;br /&gt;
Nach einer kurzen, strengen Unterhaltung mit seinen „Beschützern“ und knappem Dank an uns, schickte sich der Alchemist tatsächlich an, etwas aus dem Zelt zu holen in dem er gefesselt gelegen hatte. Er verriet uns nicht was es wahr, es muss ihm jedoch überaus wichtig gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenig später befahl er den beiden Wachmännern ihn über den Pfad der Kami nach Pyr zu begleiten.&lt;br /&gt;
Was die Beiden auch taten. Dem Dunkelhaarigen nahm ich noch das Versprechen ab uns ein oder mehr Bier auszugeben, wenn wir uns einmal wieder über den Weg laufen sollten.&lt;br /&gt;
Dann verschwanden sie und auch wir kehrten nach Fairhaven zurück, wo wir noch etwas über die Vorkommnisse redeten und uns dann zur Ruhe begaben.&lt;br /&gt;
Ich möchte Wissen was der Alchemist so wichtiges in den Seen-Landen entdeckt hat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;references/&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Category:Ranger Literature]] [[Category:Events]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Lylanea Vicciona</title>
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				<updated>2022-03-29T21:04:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: /* Die Zeiten, sie ändern sich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Tabs&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Biographie =&lt;br /&gt;
Dies ist die Geschichte von Lylanea Vicciona. Bescheidene Dienerin aller Homins, Bardin der Vier Länder, Kriegerpoetin und Plappermaul der Extraklasse.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kindheit == &lt;br /&gt;
Lylanea wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Lynda auf einer Insel vor der Küste des Alten Reiches geboren. Ihre Eltern und andere Flüchtlinge hatten dort Schutz gesucht, als die Kitin die alten Lande zerstörten. Sie gehörten nicht zu denen, die von den mystischen Regenbogenbrücken zu den Urwurzeln geschickt wurden. Aber vielleicht war das auch besser so. Die Insel war friedlich und wurde nie von den Kitin belästigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon früh zeigte Lyl, wie sie genannt wurde, ein Talent für Musik und Gesang. Ihre Schwester beschäftigte sich mehr mit dem Herumtollen und Ringen mit Jungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später war es Lyn, die sich mit anderen jungen Leuten in der Stadt herumtrieb, während Lyl ihre Nase in Bücher vergrub.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die beiden zu jungen Frauen herangewachsen waren, baten sie ihre Eltern, vor allem auf Lyndas Bemühen hin, eine Gruppe von Rangern in die neuen Länder begleiten zu dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schweren Herzens stimmten die Eltern zu. Sie waren einfache Bauern, aber ihren beiden kostbaren Blumen konnten sie nichts abschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte in den Neuen Landen ==&lt;br /&gt;
So kamen die Schwestern auf die kleine Insel, die den Matis als Auffanglager diente. In der winzigen Basis von Borea machten sie ihre ersten Schritte aus der sicheren, bekannten Welt heraus und trafen ihre ersten Kipees. Die Schwestern versuchten beide, ihr Wissen zu erweitern, aber Lyl widmete sich der Magie und Lyn frönte weiterhin den Kampfkünsten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Zwillinge schließlich in Yrkanis ankamen, trafen sie ausgerechnet dort ihren ersten Zoraï. Lyn begann sofort mit dem großen, blauhäutigen, gut gebauten Homin zu flirten, Lyl spielte das Spiel einen Moment lang aus reiner Unsicherheit mit, war aber bald abgelenkt und überwältigt von der Schönheit der Stadt Yrkanis und begann sie zu erkunden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie traf einige freundliche Homins, die ihnen beiden halfen, in der neu entstandenen Gesellschaft Fuß zu fassen und deren Gilde sie später beitraten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam lernten sie viel und schon bald stand ihr erstes großes Abenteuer an. Eine gemeinsame Erkundung der Grünen Anhöhen und ein Versuch, den Weg in die geheimnisvolle Brennende Wüste zu finden, von der sie schon so viel gehört hatten. Zusammen mit einer großen Zahl anderer Homins machten sie sich auf den Weg und erreichten nach einer für die damals noch nicht sehr mächtigen Homins sehr anstrengenden Reise die Hauptstadt der Fyros, Pyr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl war tief beeindruckt von dem architektonischen Meisterwerk der Fyros und verbrachte später viel Zeit im Badehaus der Stadt und wanderte durch die Gassen der Metropole.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die anderen Länder wurden erkundet und die Seenlande erinnerten beide an ihre Heimat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie machten Lynda Heimweh und bald beschloss die junge Frau, nach Hause zurückzukehren. Sie wollte ihre Eltern nicht allein auf dem Hof lassen, sie mußte ihnen helfen und sie beschützen. Lyl hatte ein schlechtes Gewissen, aber sie hatte das neue Land lieben gelernt und beschloss zu bleiben. Sie begann, den Weg einer Priesterin Jenas zu beschreiten und war der Göttin anfangs sehr treu ergeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Abschied von ihrer Schwester war tränenreich und schwer, aber am Ende war es das Beste.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeiten, sie ändern sich == &lt;br /&gt;
Bald darauf bekam Lyl zum ersten Mal einen direkten Eindruck von dem Hass, den die Religion in Homins schüren konnte. Sie und einige Gildenfreunde wohnten der Unterzeichnung des Vertrags der Vier Länder bei. Die Zeremonie war würdevoll und schön, als plötzlich, nur wenige Meter von ihnen entfernt, Still Wyler, der Gouverneur der Tryker-Föderation, von einem abtrünnigen Zoraï kaltblütig erschossen wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit danach hatte Lylanea ihre erste Begegnung mit einem Schwarm der Kitin. Natürlich hatte sie schon früher zusammen mit ihren Gildengeschwistern gegen die ekelhaften Insekten gekämpft. Aber das plötzliche Ausschwärmen der Biester überraschte die meisten Homin der Vier Länder. Als die einzelnen Königreiche den ersten Versuch unternahmen, in den äußeren Regionen ihrer Herrschaftsgebiete Verteidigungsanlagen und Stützpunkte zu errichten, schienen die Biester provoziert zu werden. Innerhalb weniger Tage waren die Städte von riesigen Mengen der Rieseninsekten umzingelt und das Land wimmelte von ihnen. Eine Belagerung, die die erfahrenen Homin nur mit großer Mühe aufhalten konnten. Sie selbst konnte noch nicht viel zum Bau der Stützpunkte oder zur Verteidigung von Yrkanis beitragen, aber sie erkannte damals, daß die Homin nur gemeinsam gegen diese immense Bedrohung bestehen konnten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen unruhigen Zeiten fiel ihre erste Gilde einer internen Uneinigkeit zum Opfer und wurde aufgelöst. Sie schloß sich für einige Zeit den neu gegründeten &amp;quot;Illuminati Jenae&amp;quot; an. Dort fand sie zunächst gute Gesellschaft. Doch schon nach relativ kurzer Zeit verließ sie diese Gilde wieder. Der Zwang, gegen Freunde kämpfen zu müssen, um einen neu errichteten Außenposten für ihre Gilde in Besitz zu nehmen, war ihr zuwider.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihrem Cousin Nuvad und seinem Freund Thy, die schon vor einiger Zeit in Yrkanis angekommen waren, gründete sie die &amp;quot;Argo Navis&amp;quot;. Eine kleine Gemeinschaft, die sich um den alten Matis-Mystiker Vessus Vega drehte, der sie spirituell leitete. Lylanea hat dem alten Mann nie ganz getraut, aber viele andere folgten ihm treu. Nuvad, Pippa, Xandra, Fyl A'Reon, Eta, Thy, Taniqa, Yachalis, Tei-Jeng, Druis, Yuuzuki und später auch Salazar.&lt;br /&gt;
Dieser wurde der letzte Wächter des Gildenhauses und hielt den Namen der Gilde stets in Ehren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich begannen brutale Plünderer die Ländereien zu plagen und nach einigen kurzen Scharmützeln und mysteriösen Vorfällen um einen Fyra namens Mezix und Alyia Aschensturm, fand der erste große Angriff der Clans auf die neuen Lande statt. Nuvad, Thy, Salazar und Lyl wurden von ihnen an einem Winterabend an der Grenze zu den Flüchtigen Gärten überrascht und konnten nur mit Mühe entkommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea, die inzwischen etwas mächtiger geworden war, hielt sich dennoch so gut es ging aus diesem Konflikt heraus und beschränkte sich darauf, zu berichten und ihre Beobachtungen aufzuschreiben. Nur selten musste sie sich selbst oder andere verteidigen, und sie bewunderte den Zoraï Sorenal, den großen General, für seine Fähigkeit, die versammelten Gilden effektiv zum Sieg über die Invasoren zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch auch er wurde später von der wachsenden Kriegslust der Gilden enttäuscht und verließ verbittert die Neuen Lande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea versuchte, einen verräterischen Matis zur Rechenschaft zu ziehen, der mit den Plünderern kollaborierte, scheiterte aber mit ihrem Versuch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausweitung der Außenpostenkonflikte führte zu wahren Glaubenskriegen und später zu erbitterten Kämpfen um die Ressourcen zum Bau der begehrten Tempel. Die daraus resultierende Verpflichtung, gegen Homins zu kämpfen, die ihr ans Herz gewachsen waren, konnte Lyl nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren und so endete ihre Reise mit der Argo Navis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie beschloss, ihren eigenen Weg zu gehen. Zu dieser Zeit lernte sie auch den Tryker Chanchey Breggan kennen, der ein enger Freund wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Lylanea by atysartisansunited.jpg|512px|frameless|center|Lylanea in Great Yrkanis green house, picture by Altamira]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alleine unterwegs == &lt;br /&gt;
Der strenge, klerikale Weg der Getreuen Jenas hatte sich als zu eng und kriegerisch für sie erwiesen. Ihre überbordende Kreativität wurde eingeschränkt und ihre musikalischen Talente schliefen ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortan nannte sie sich &amp;quot;Anima Jenae&amp;quot;, die Stimme Jenas, um der Göttin Loblieder zu singen und die Homin zu unterhalten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Zeit gelang es ihr, sich aus den Konflikten der Religionen und Völker herauszuhalten und sie durchstreifte die Vier Lande, um hier und da bei Hochzeiten oder anderen Anlässen zu singen und zu musizieren. In der Zwischenzeit trainierte sie von Zeit zu Zeit ihre anderen Fähigkeiten, die ihr aber nie wirklich wichtig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie kämpfte bei der Verteidigung von Pyr gegen einen Schwarm Kitin, der durch die Rinde der brennenden Wüste brach, und stellte sich ihren ersten Schwarmführern. Dank des Mutes und der Standhaftigkeit der Homin, die gemeinsam gegen die Bestien kämpften, wurde auch in jenen Tagen der Sieg errungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit später tauchte in den 4 Landen ein neuer, junger Kitin-Schwarm auf, der sich laut Gelehrten irgendwo in den Weiten von Atys von einem alten Schwarm abgespalten hatte und nun auf der Suche nach einer neuen Heimat war. Später ließ er sich im Almati-Wald nieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen Tagen wurde ihr die Ehre zuteil, an der Seite von König Yrkanis persönlich gegen diesen Schwarm zu kämpfen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rücken an Rücken mit dem Karan blickte sie dem Tod in die Augen. Sie bewahrten sich gegenseitig das Leben und seine Majestät lobte sie nach dem Kampf, was höchst unerwartet war. Zusammen mit einigen Abgesandten der Karavan und vielen anderen Homin erkundete sie das neue Nest und hier traf Lyl zum ersten Mal nach ihrem Aufenthalt im Flüchtlingslager der Matis wieder auf Ranger. Der unbändige Wille dieser Homin, das Volk von Atys vor den Kitin und sich selbst zu schützen und dabei keinen Unterschied zwischen Homin zu machen, egal welcher Rasse oder Religion sie angehörten, beeindruckte sie tief.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl ging oft allein oder mit Freunden in den Almati-Wald, um mit den Rangern zu sprechen und das Kitin-Nest zu erkunden. Es machte ihr seltsamerweise Spaß, ihr Leben zu riskieren, um mehr über die Bestien zu erfahren. Sie war recht zufrieden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie an einem schönen Sommertag in Fairhavens erster Bar saß und an einem neuen Lied arbeitete, trat ein Bote vom königlichen Hof von Matis an sie heran und überbrachte eine Nachricht, die ihr Leben auf den Kopf stellen sollte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea war an den Hof Ihrer Majestät gerufen worden. Karae Lea Lenardi, Königin der Matis, hatte die bescheidene Bardin in den Adelsstand erhoben. Ihr Ruf als Liedermacherin war dem Königshof der Matis zu Ohren gekommen, denn einige Wochen zuvor hatte sie einen königlichen Ball mit ihren Künsten bereichern dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karae war von ihrer Musik sehr angetan und betraute Lylanea mit der Bewahrung der Kultur der Matis und beauftragte sie, eng mit der königlichen Akademie zusammenzuarbeiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs konnte sie ihr Glück kaum fassen und war sehr begeistert von ihrer Arbeit. Sie dichtete Lobeshymnen auf die Krieger der neuen Lande, aber auch kritische, nachdenkliche Texte flossen aus ihrer Feder. Sie schrieb Gebete an Jena, dem sie, zumindest als Matis, immer noch treu ergeben war. Zusammen mit Salazar Caradini, ihrem alten Freund aus Argo-Navis-Zeiten, nahm sie an Ratsversammlungen teil und versuchte, die brüchigen Beziehungen zwischen den Völkern mit diplomatischen Mitteln zu reparieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald erkannte sie, daß dies ebenso eine unlösbare Aufgabe war wie die Gefangennahme aller Yubos von Matia. Viele andere Adlige und Gilden-Diplomaten aus anderen Ländern hatten nur den Vorteil ihres jeweiligen Reiches im Sinn, der dem ihrer Gilden gleichkam. Diejenigen Gilden, die Matia ihre Heimat nannten, versuchten meist nur, ihren eigenen Einfluss auf Außenposten und damit ihren Reichtum zu vergrößern. Sie schürten Krieg und Zwietracht zwischen den Völkern. Der Pakt, für den Still Wyler mit seinem Blut bezahlt hatte, war vergessen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karavan und Kami waren den Homin in keiner Weise überlegen und verpflichteten sich, einander entweder mit Gleichgültigkeit oder mit deutlichen Haßtiraden zu begegnen. Besonders schockiert war sie über die Worte eines Zoraï-Weisen, der haßerfüllt gegen die Karavan, die Matis und Tryker sprach und sogar an den Fyros kaum ein gutes Haar ließ. Karan Yrkanis und Karae Lea von den Matis versuchten, die Situation unter Kontrolle zu bringen. In ihrem Auftrag gelang es Lylanea, zusammen mit einigen anderen Homins, den jungen Prinzen Stevano heimlich durch die Urwurzeln nach Pyr zu schmuggeln. Schon auf dem Weg dorthin erwies sich der junge Prinz als äußerst arrogant. Seine undiplomatischen Äußerungen gegenüber Seiner Hoheit, Kaiser Dexton, brachten die Lande schließlich an den Rand eines offenen Krieges.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desillusioniert und voller Zorn zog sich Lylanea schließlich aus den neuen Landen zurück. Sie verkaufte und verschenkte all ihr Hab und Gut und schloß sich schließlich den Waldläufern an, die auf der Borke nach weiteren Flüchtlingen suchten. Während dieser Zeit verliebte sie sich in den Waldläufer Vencci Chiviadi und aus dieser Liebe entstand ihre Tochter Tauri.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor ein paar Monaten kehrte sie zurück, um zu sehen, wie es in den Landen läuft, die sie immer noch liebt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gegenwart == &lt;br /&gt;
[[image:The_Kiss002.jpg|thumb|right|Wixarika und Lylanea]]&lt;br /&gt;
In der Zeit, in der sie weg gewesen war, war viel passiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl erfuhr, daß König Yrkanis verschwunden war und Königin Lea einige Zeit danach an einem gebrochenen Herzen gestorben war. Der Verlust von Karae Lea schmerzte Lylanea sehr. Sie schrieb ein Klagelied für ihre geliebte Königin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun regiert der ehemalige Prinz Stevano zusammen mit seiner Frau Filia Tamiela als Karan Stevano und Karin Tamiela über das Volk der Matis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaiser Dexton von Fyros fiel einer Vergiftung zum Opfer und sein einziger Sohn Lycos regiert nun die Wüste. Aufgrund eines grausamen Zwischenfalls sind die diplomatischen Beziehungen zwischen den Matis und Fyros äußerst angespannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl lernte auch einige der neuen Mitglieder des matisischen Adels, des Rates und des Hofes kennen und stellte fest, daß die meisten dieser Homin genauso stur und kurzsichtig sind wie ihre Vorgänger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings lernte sie auch angenehmere Homins kennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bai Nhori Drakani, die Gilde &amp;quot;Black Dragon Guard&amp;quot; mit Sitz in Neu-Trykoth, wurden ihre guten Freunde und Unterstützer ihrer Künste.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach einigem Zureden und Überreden ihrerseits bot Chanchey ihr an, seiner Gilde, der &amp;quot;Freien Seele&amp;quot;, beizutreten, was sie mit großer Freude annahm. Dort hat sie weitere gute Freunde gefunden. Einige alte und einige neue.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor kurzem hat sie ihre Tochter Tauri von Silan nach Yrkanis gebracht und begleitet sie nun auf ihren ersten Streifzügen durch die neuen Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später gestand die schöne Fyra Wixarika von den Drakani Lylanea, dass sie tiefe Gefühle für sie hegte. Zuerst war Lyl unsicher und ein wenig ängstlich, weil sie so lange allein gewesen war. Außerdem ist sie ein ganzes Stück älter als die Fyra. Doch die ehrliche, begeisterte, offene und vor allem liebevolle Art von 'Rika öffnete schließlich ihr Herz für die Avancen der hübschen und feurigen Kriegerin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind nun ein Paar. Was einige Homin sehr überrascht, was wiederum die beiden nicht stört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tauri akzeptiert das, denn ihre Eltern waren ohnehin nie verheiratet und ihr Vater streift wieder durch die Wildnis von Atys, um Flüchtlinge zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea ist glücklich, auch wenn die neuen Lande noch weit von einer friedlichen Zukunft entfernt sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt ... &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeit in der Geographischen Gesellschaft =&lt;br /&gt;
[[Ein altes Archiv/Untersuchung im Unglückstunnel|Untersuchung im Unglückstunnel]], ein Bericht über eine Expedition von Waldläufern nach der Entdeckung [[Ein altes Archiv|eines alten Archivs]], das ihnen eine Karte enthüllte.&lt;br /&gt;
= Literatur und Kunst =&lt;br /&gt;
== Kurze Gedichte und Lieder ==&lt;br /&gt;
=== Matia ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Frühling atmet ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sommer ist ein warmer, zarter Kuss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Herbst atmet aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Winter ist eine weiche, kühle Hand&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ein geliebtes Gesicht berührt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Neu Trykoth ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Wasser gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Freiheit gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aeden Aqueous - überfließt mit Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tryker teilen alles. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Macht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihren Mut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Besitztümer. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen die Kraft des Windes. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen bereitwillig ihren Verstand. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine zwei Homin teilen eine Meinung über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber sie werden alles für dich geben, wenn du ihr Freund bist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die verdorrten Lande ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Licht ist eine Quelle des Lebens.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ein Symbol der Hoffnung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst nachts ist das Licht überall.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir sind alle nur Lichter. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die sich der wachsenden Dunkelheit der Verzweiflung entgegenstellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles, was ich mir für uns wünsche, die Hominrassen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist, so stark zu sein wie die Lichter von Zoraï.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So daß selbst in der Dunkelheit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Seelen leuchten können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und nichts unsere Wege verdunkeln kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daß unsere Lichter für immer bleiben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um uns durch die tiefe Nacht zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Brennende Wüste ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Sand - unter meinen Füßen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über meinem Kopf - brennend heiße Sonne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heiße Luft - in meiner Lunge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meinen Adern - brennend heißer Saft. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Glaube - in meinem Herzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin Fyros.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atys' Wiegenlied ===&lt;br /&gt;
''Ein Lied für Kinder und Erwachsene gleichermaßen''.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo Dunkelheit ist, da ist immer auch Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nacht sammelt sich nun um die vier Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst kann man die Hand vor den Augen nicht sehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald zeigt Mutter Atys ihre Macht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kannst du ihre Lichter sehen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie hell sie über der Rinde stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie sie leuchten, wie Funken aus der Glut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So fürchtet euch nicht und faßt Mut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fürchte dich nicht vor dem Drachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du wirst am Morgen erwachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wenn du dir den Schlaf aus den Augen reibst&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat Atys dir ein Geschenk gemacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal, was du tagsüber tust,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Licht hat dich beschützt, die ganze Nacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Lilie von Matia]] ===&lt;br /&gt;
Eine Totenklage für die verstorbene Karae Lea Lenardi.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Flamme der Wüste]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für jemanden Besonderen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Nacht bricht an]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein [https://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/13748/1| externes Archiv mit Poesie].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten vom Krieg: ==&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse, wie so viele andere in meinen Aufzeichnungen, fanden vor langer Zeit statt und ich kann nicht dafür bürgen, daß alle darin enthaltenen Informationen absolut korrekt sind, aber damals habe ich meine Aufzeichnungen sorgfältig geführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hoffe ich, daß Ihr dies nützlich oder zumindest unterhaltsam finden werdet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Urwurzelkriege]] ====&lt;br /&gt;
Erinnerungen an einen alten Krieg gegen die Kitin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der Rindenkrieg]] ====&lt;br /&gt;
Andere Erinnerungen an einen uralten Krieg gegen die Kitins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Jagd nach einem Geist]] ====&lt;br /&gt;
Meine Erfahrungen bei der Jagd auf einen gefährlichen Verbrecher in Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der kurze Krieg um die Versteckte Quelle]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über eine der ersten Schlachten gegen die Marodeure in New Matia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten aus den Ländern ==&lt;br /&gt;
Alte Geschichten von meinen Reisen als junge Homina durch die Neuen Lande und einige neuere Werke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Eine Geschichte der Wüste]] ====&lt;br /&gt;
Eine lebensverändernde Begegnung mit einer der Banditenbanden von Fyros, die lange zurückliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Wächter von Pyr]] ====&lt;br /&gt;
Eine Geschichte von wahrer Tapferkeit, die ich einmal in den Archiven von Pyr entdeckt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Worte des Lichts]] ====&lt;br /&gt;
Ein Gedicht, das während der [[Geschichten von Atysmas 2611 Nachtwache]] gesprochen und gespielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Wanderführer für Matia]] ====&lt;br /&gt;
Ein Führer für Reisende im Matis-Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der verschwundene Alchemist]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über die Suche nach einem in Aeden Aqueous verschollenen Alchemisten aus Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Stille - Teil 1]] ====&lt;br /&gt;
Eine wahre Geschichte aus längst vergangenen Zeiten. Ein denkwürdiger Ausflug mit Freunden zu den Urwurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Stille - Teil 2]]====&lt;br /&gt;
Das Abenteuer geht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Externe Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ryzomarmory.com/char/Lylanea/profile Profile on Ryzom Armory]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler-Charaktere Ranger]] [[Kategorie:Biographie]] [[Kategorie:Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_kurze_Krieg_um_die_Versteckte_Quelle&amp;diff=29233</id>
		<title>Der kurze Krieg um die Versteckte Quelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_kurze_Krieg_um_die_Versteckte_Quelle&amp;diff=29233"/>
				<updated>2022-03-29T21:02:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE =Der kurze Krieg um die Versteckte Quelle|DEs =0&lt;br /&gt;
|ES =La Guerra relámpago para la Fuente Oculta|ESs=2&lt;br /&gt;
|EN =The short war for the Hidden Source|ENs =3&lt;br /&gt;
|FR =La guerre éclair pour la Source Cachée|FRs=4&lt;br /&gt;
|RU =&lt;br /&gt;
|H =&lt;br /&gt;
|palette=matis&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Quotation|'''[[:en:User:Lylanea Vicciona|Lylanea Vicciona]]''', ''Ranger, Barde der Vier Länder''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;''Diese Ereignisse, wie so viele andere in meinen Aufzeichnungen, fanden vor langer Zeit statt und ich kann nicht dafür bürgen, dass alle Informationen darin absolut korrekt sind, aber damals habe ich meine Aufzeichnungen sorgfältig geführt. So hoffe ich, dass Sie dies nützlich oder zumindest unterhaltsam finden werden.''&lt;br /&gt;
{{Couillard2}}Während ich auf die bevorstehende Schlacht zuging, betete ich in der Enge meines Kara-Parok-Helms: &amp;quot;Jena, halte alle unsere Samen in Deinen Händen und lass Deinen Atem unsere Seelen stärken. Gib uns die Kraft, diese Gefahr zu überstehen, um Dir weiter zu dienen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Diese Marodeure sind wirklich hervorragend ausgerüstet und trainiert&amp;quot;, schoss es mir durch den Kopf, als ich die ersten Befestigungen sah, die an den Hängen des Abhangs, der zur Region der verborgenen Quelle führte, errichtet worden waren. Innerhalb weniger Tage war es den feindlichen Truppen gelungen, einige beeindruckende Verteidigungsanlagen zu errichten und zu befestigen.&lt;br /&gt;
Der Aufstieg von den Hügeln der Abtrünnigen war durch zwei Türme versperrt und eine ziemlich große Anzahl von Soldaten in schwarzen Rüstungen stand Wache auf dem Weg hinauf in die Steppe.&lt;br /&gt;
Ich drehte mich um und blickte in die Gesichter meiner Mitstreiter. Unsere Gruppe bestand aus etwa dreißig bis vierzig Homins, etwa halb Matis halb Tryker, mit ein paar Fyros und noch weniger Zorai, die sich entschieden hatten an unserer Seite zu kämpfen. Die meisten schienen zuversichtlich und mutig zu sein, aber ich war mir sicher, dass einige, wie ich, beim Anblick der feindlichen Truppen um ihre Zuversicht kämpften und ihre Angst unter ihren Helmen versteckten.&lt;br /&gt;
Wenige waren wir. Möglicherweise zu wenige. Ich hoffte und betete um Stärke im Angesicht unserer Feinde.&lt;br /&gt;
Wir hatten Informationen, dass ein paralleler Angriff zu unserem stattfinden würde, der von der Brennenden Wüste aus von den Zoraï und Fyros gestartet wurde. Ich hatte keine Ahnung, ob diese Kräfte zahlreicher waren als die kleine Matis-Truppe, die sich an diesem Tag versammelt hatte. Es war zwar eine Ansammlung von wahrhaft tapferen Homins und großen Kriegern, aber dennoch waren wir schmerzlich wenige.&lt;br /&gt;
Einige Wenige waren jedoch bereit, sich dem Feind zu stellen und ihr Bestes zu tun, um ihre hart erkämpfte Freiheit zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Dieser Gedanke gab mir die Kraft, die ich gesucht hatte und ich ging erhobenen Hauptes weiter. Wir standen den Kitin gegenüber und gewannen. Wir hatten schon Schlimmeres erlebt.&lt;br /&gt;
Ich verabscheute es, gegen andere Homins zu kämpfen, aber um mein Volk und die Homins der Neuen Länder zu schützen, musste ich es tun. Ich hatte König Yrkanis einen Eid geschworen, und ich würde ihn halten.&lt;br /&gt;
Langsam schritt unsere kleine Schar von Kriegern über die Ebene vor den steilen Klippen, die die höher gelegene Ebene begrenzten, in der der Feind stand. Wir sahen ihre Stärke und Macht und mich schauderte.&lt;br /&gt;
Sie haben uns auch gesehen.&lt;br /&gt;
Sie schrien, lachten und verhöhnten uns.&lt;br /&gt;
Sie deuteten mit den Fingern auf die kleine, erbärmliche Gruppe von Kriegern, die die Neuen Länder aufgestellt hatten. Nein, das konnte niemals eine ernsthafte Bedrohung für ihre Armee sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
Hoch auf einem zerklüfteten Vorsprung stehend, lächelte Rocho di Anichio, der Anführer der abtrünnigen Ersten Deserteure, kalt. Diese zusammengewürfelte Bande würde keine Chance gegen seine ausgebildeten Krieger und seine Verbündeten haben. Sein Blick schweifte über die Ebene unter den Ausläufern der Verborgenen Quellen Region und die etwa 30 Homins, die auf seine Position zugelaufen kamen.&lt;br /&gt;
Schmunzelnd beobachtete er ihren erbärmlichen ersten Angriffsversuch. Undiszipliniert wie eine panische Herde Yubos waren sie. Wild und ungestüm stürmten die Kämpfer vorwärts, ließen ihre Magier weit hinter sich und außerhalb der Reichweite jeglicher Heilungsversuche. Er musste fast lachen. Wie unglaublich peinlich für &amp;quot;Seine Hoheit Yrkanis&amp;quot;, den Bastard, dass solches Ungeziefer seine einzige Verteidigungslinie war.&lt;br /&gt;
Er beobachtete, wie die Krieger heftig gegen die Marodeur-Truppen anrannten. Und ja, sie schafften es sogar, eine kleine Bresche in die Reihen der Infanterie zu schlagen. Aber für die gut ausgebildeten Kampfmagier hier oben auf den Klippen waren sie nicht mehr als ein paar Fliegen, die man zerquetschen konnte.&lt;br /&gt;
Blubbernde Säuregeschosse zischten und spritzten auf das Schlachtfeld herab. Klirrende, bittere Kälte brach aus den Händen anderer Magi hervor und hüllte die Angreifer in Eis ein, das so dick war wie die Beine eines Shala. Ah, er es genoss, den Magi zuzusehen. Wie ihre gut geübten, disziplinierten Bewegungen das Sap kanalisierten und damit die Elemente beschworen. Kein Wort kam über ihre Lippen, nur ihre Bewegungen töteten.&lt;br /&gt;
Er mochte es, aber noch mehr liebte er den Nahkampf. Wieder waren es Bewegungen, die über Leben und Tod entschieden, aber es war ein ganz anderer Tanz.&lt;br /&gt;
Ein Krieger wagte es und schaffte es, die Reihen seiner Verteidiger zu durchbrechen. Gebannte Magie perlte harmlos wie Wasser von einer unsichtbaren Blase ab, die ihn umgab. Ja, er hatte davon gehört. Einige Homins konnten vorübergehend jede Magie in ihrer Nähe negieren, indem sie ihr eigenes Sap fokussierten.&lt;br /&gt;
Mal sehen, wie lange dieser durchhalten würde. Zumal diese Aura keinen Schutz gegen Schwerter und Pistolenschüsse bot.&lt;br /&gt;
Als der Kampf näher rückte, erkannte er die schlanken Linien einer Frau unter der Rüstung.&lt;br /&gt;
Eine Matis, der Gestalt nach zu urteilen. Sie trug eine fein gearbeitete, bernsteinfarbene Rüstung. Sie sprintete den Abhang hinauf und mit leichtfüßiger Anmut direkt auf seine Position zu. Sie wich geschickt den Schwertern mehrerer Krieger aus und duckte sich unter den meisten Kugeln der Gewehrschützen weg. Einige prallten ab oder blieben in ihrer Rüstung stecken. Wahrscheinlich wollte sie die Magier ablenken oder sogar töten, damit ihre Kameraden weiter unten einen leichteren Zugang zum Nahkampf hatten. Zugegeben, sie erreichte tatsächlich den Rand seiner Position und ein Magier fiel ihrem Schwert zum Opfer. Aber dann war es vorbei. Sie hatte keine Chance.&lt;br /&gt;
Die Magier richteten ihre Zaubersprüche auf sie und mit einem Schrei ging sie unter dem plötzlichen Ansturm tödlicher Energie zu Boden.&lt;br /&gt;
Ruhig ging er hinüber und schaute auf sie herab.&lt;br /&gt;
Sie lag schlaff da, zuckte nur ein wenig. Bis jetzt waren ihr Helm und ihre Rüstung größtenteils intakt, aber der mächtige Schockwelle-Zauber, der sie traf, muss jeden Knochen in ihrem Körper gebrochen haben, als ihre schützende Aura schwächer wurde und schließlich verschwand.&lt;br /&gt;
Ein dünner Faden Blut sickerte aus ihrem Helm, sie hustete gequält, als er sich über sie beugte und versuchte, durch die Schlitze in ihrem Helm etwas zu erkennen. Bernsteinfarbene Augen, voller Wut und Schmerz, funkelten darin. Wahrscheinlich erkannte sie das Siegel des Offiziers auf seiner Rüstung und die Farben seines Stammes.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du ... Bastard! - Du gehörst mir!&amp;quot;, spuckte sie blutüberströmt aus.&lt;br /&gt;
Eine plötzliche Welle der Belustigung ließ ihn in ihr Gesicht lachen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hahaha! Im Moment gehört deine baldige Leiche meinen Soldaten, kleine Matis. Hast du nicht gesehen, dass dein erbärmlicher Haufen keine Chance hat?&amp;quot;, neckte er.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich kriege dich! - Eines Tages. - Ich schwöre ... beim Atem des Drachens&amp;quot;, kam die gedämpfte, schmerzerfüllte Antwort unter dem Helm hervor.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schwöre so viel du willst. Du hast schon verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Er trat ihr bösartig einen gestiefelten Fuß in die zitternde Seite und drehte sich, um zurück über das Schlachtfeld zu schauen und sich seinen Truppen zuzuwenden.&lt;br /&gt;
Lachend rief er aus: &amp;quot;Seht, Kameraden! Das ist alles, was das große Königreich gegen euch zu bieten hat! Kein Wunder, dass es so leicht war, die Händler direkt vor seiner Nase anzugreifen und auszurauben!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Seine Soldaten lachten und jubelten. Zu ihren Füßen lagen die zerschmetterten Körper der wenigen Narren, die sich ihnen widersetzt hatten.&lt;br /&gt;
Ah, wie er solche Momente genoss. Es war eine gute Idee gewesen, sich mit Akilia und den anderen zusammenzutun. Auch wenn er diesem Goo-verblödeten Zoraï misstraute.&lt;br /&gt;
Ein Flimmern in der Luft ließ ihn zu Boden blicken. Die Matis war verschwunden.&lt;br /&gt;
So war sie in die Arme von Jena gegangen und hatte sich am Schrein dort hinten in der Ferne wiederbeleben lassen. Oh, lass sie.&lt;br /&gt;
Einer nach dem anderen verschwanden auch die anderen gefallenen Krieger vom blutgetränkten Boden.&lt;br /&gt;
Er würde sich wundern, wenn sie so dumm wären, es noch einmal zu versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
Ich erwachte am Karavan-Schrein, vor dem Eingang zu den Urwurzeln, in den Hügeln der Abtrünnigen.&lt;br /&gt;
Mein ganzer Körper schmerzte und selbst der Segen Jenas konnte mich den Schrecken der letzten Minuten nicht vergessen lassen. Stöhnend stand ich auf und machte ein paar unsichere Schritte, holte tief Luft und der muffige, bittere Geruch der urzeitlichen Wurzeln, der aus dem riesigen Loch in der Rinde hinter mir aufstieg, stach mir in die Nase. Das half, meinen Kopf frei zu bekommen.&lt;br /&gt;
Als ich anfing  mich zu bewegen, hatte ich den Eindruck, dass einige meiner Knochen und Muskeln immer noch dabei waren, wieder zusammenzuwachsen. Meine Gesundheit war sicherlich nicht auf ihrem Höhepunkt. Ich entspannte mich so gut ich konnte und ließ den Rhythmus des Laufens den letzten Schmerz und das Schwindelgefühl vertreiben, das mich jedes Mal packte, wenn ich den Segen der Göttin zur Wiederherstellung in Anspruch nahm. Weit voraus sah ich andere Homins, die zum Ort des Kampfes zurückliefen.&lt;br /&gt;
Sie alle wussten, dass das Königreich ins Unglück stürzen würde, wenn sie versagten.&lt;br /&gt;
Wir versammelten uns wieder am Fuße des steilen, schmalen Pfades zur höher gelegenen Region. Unsere früheren, wilden und unkoordinierten Angriffe hatten eine Bresche in die Verteidigung der Marodeure geschlagen, aber viele von ihnen versteckten sich immer noch in den Garnisonstürmen und im unwegsamen Gelände dahinter.&lt;br /&gt;
Diesmal gingen wir koordinierter vor. Langsam und zielstrebig besiegten wir die einzelnen Gruppen von Verteidigern und obwohl ich manchmal den Zaubern oder Schwertern der Gegner zum Opfer fiel, war stets ein Freund zur Stelle, der mich mit seiner Magie wieder auf die Beine brachte. Der Kampf war hart, aber schließlich erreichten wir das Ende der sogenannten &amp;quot;Rampe&amp;quot; und konnten tiefer in die Region eindringen.&lt;br /&gt;
In der Ferne sah ich einige fliehende Gestalten und ich bin mir sicher, dass ich die rotgeschmückte Rüstung meines Peinigers erkannte. Der Feigling zog es offensichtlich vor, sich zurückzuziehen, anstatt sich uns zu stellen. Mich zu treten, als ich am Boden lag und ihm ausgeliefert war. Verachtenswert. Und sich mit den Marodeuren zu verbünden. Ein abscheulicher Akt des Verrats.&lt;br /&gt;
Ich folgte den anderen Homins tiefer in die Steppe, bereit für einen anhaltenden und komplizierten Kampf. Kitin krabbelten noch immer über das trockene Gras und Cuttler und Torbaks versteckten sich in Büschen und hinter Dünen. Aber unsere kleine Gruppe setzte ihren Weg unbeirrt fort.&lt;br /&gt;
Schließlich bot sich uns jedoch ein Anblick, der uns den Atem raubte.&lt;br /&gt;
Die Marodeure hatten wirklich erschreckend gute Arbeit geleistet. Rund um den Außenposten von Berello waren weitere Wehrtürme entstanden, einfache Ställe waren gebaut worden, und rohe Hütten standen dicht beieinander und boten einer Armee Schutz.&lt;br /&gt;
Das war es, womit wir jetzt konfrontiert waren.&lt;br /&gt;
Ihre Krieger waren uns zahlenmäßig mindestens 3 zu 1 überlegen.&lt;br /&gt;
Ein Raunen ging durch unsere Reihen. Wie sollten wir diese riesige Armee besiegen?&lt;br /&gt;
Aber dann war es zu spät für Überlegungen.&lt;br /&gt;
Ein Trupp löste sich von der Hauptarmee und kam auf uns zu. Wir hatten keine andere Wahl, als uns zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Der Kampf war heftig und Welle um Welle von Marauder-Einheiten warf sich auf uns.&lt;br /&gt;
Aber wir blieben standhaft. Wir hielten unsere Position und kamen sogar langsam, im Kriechgang voran.&lt;br /&gt;
Das musste eine göttliche Intervention sein. Jena führte unsere Hände, gab uns Kraft und Mut und mehr als einmal rief ich das Lob von Jena und meinem Land: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Jena Ayie! Yrkanis Ayie! Matia Ayie!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Plötzlich schwollen die Reihen des Feindes an. Ihre schiere Anzahl drohte uns zu überwältigen. Wir kämpften weiter, mit Mut, der aus Verzweiflung geboren wurde. Mitten im großen Lager, umgeben von feindlichen Kriegern. Die Rüstungen der neu eingetroffenen Feinde trugen das Zeichen des Banditen Sirgio, dessen Lager auf halbem Weg in die Brennende Wüste lag. Er und seine Kohorten hatten sich den anderen Marodeuren in dieser Schlacht angeschlossen. Aber das war eigentlich zu erwarten gewesen. Wo es Profit zu machen gab, waren Opportunisten nicht weit entfernt.&lt;br /&gt;
Ein Schwertstich verfehlte knapp meinen Bauch, und mein Gegenangriff wurde von dem schnellen Tryker-Krieger, dem ich gegenüberstand, pariert. In dem Handgemenge bemerkte ich, wie etwas wie Wetterleuchten über den sanften Hügeln der Steppe aufblühte. Dann zog ein Ball aus glühender blauer Energie in einem hohen, knisternden Bogen seine Bahn über den Himmel. Er zerplatzte mitten in einer Gruppe von Marodeuren, die sich hinter den hohen Falten in der trockenen Rinde des Berello-Außenpostens verschanzt hatten. Blitze zuckten von einem zum anderen und weiter. Zuckend fielen die Männer zu Boden, während hinter ihnen ein paar wilde Gestalten den Hang erklommen. Waffen im Anschlag und wild im Tanz der Magie versunken.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es sind die Fyros und die Zoraï!&amp;quot; rief ich aus. Ein kurzer Jubel erhob sich unter den um Matia kämpfenden Homins.&lt;br /&gt;
Mit neuem Mut stürzten wir uns wieder in den Kampf.&lt;br /&gt;
Die Plünderer waren verzweifelt. In ihren Reihen erschienen mit einem Male veränderte Tiere. Zu riesiger Größe herangewachsen und viel aggressiver als ihre normalen Verwandten. &lt;br /&gt;
Der böse Goo-Alchemist Muang Hoi-Gi machte tatsächlich gemeinsame Sache mit den Feinden der Homin-Nationen. Seine Abscheulichkeiten überraschten viele von uns, und wir hatten Mühe, siegreich zu sein.&lt;br /&gt;
Die großen, tollwütigen Gingos, die von dem seltsamen Fyra namens Mezix gezüchtet wurden, griffen ebenfalls in den Kampf ein. Es waren jedoch nicht so viele, wie man hätte erwarten können. Der Überfall auf Mezix' Lager vor ein paar Wochen hatte wahrscheinlich dazu beigetragen, ihre Zahl zu reduzieren.&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit hörte ich den wilden Kampfschrei eines Homin, der den Namen Akilia rief. Sie war also auch hier, irgendwo. Dann hörte ich über den Lärm der Schlacht hinweg wütende Rufe und Flüche, die sich gegen den Zorai-Alchemisten richteten. Wie ich später erfuhr, hatte Muang die Allianz verlassen, als es den Anschein hatte, dass die Kräfte der Neuen Länder die Oberhand gewannen. Akilia selbst soll etwas darüber gesagt haben, dass dies alles ein &amp;quot;Test&amp;quot; sei.&lt;br /&gt;
Wofür?&lt;br /&gt;
Dies blieb wieder einmal der Spekulation überlassen.&lt;br /&gt;
{{Couillard2}}Schließlich eroberten die Homins die Region der Verborgenen Quelle zurück.&lt;br /&gt;
Die Bedrohung durch den Feind aus der Vergangenheit war wieder einmal abgewendet. Die Schlacht gewonnen, der Krieg noch lange nicht entschieden.&lt;br /&gt;
Ex-Senator Zelion, Verräter am Fyros-Imperium, fiel in die Hände der Fyros-Armee. Offenbar hatten seine Verbündeten keine Verwendung mehr für ihn.&lt;br /&gt;
Ich bin aber immer noch davon überzeugt, dass es irgendwo im Imperium einen weiteren Verräter gibt.&lt;br /&gt;
Rocho Valerio und seine Deserteure waren ein Problem, mit dem sich das Matis-Königreich auseinandersetzen musste. Muang bedrohte alle Homins, und der seltsame Nung Horongi war den Trykern übergeben worden, weil sie Beweise hatten, die darauf hindeuteten, dass er an der Ermordung von Gouverneur Still Wyler beteiligt war. Die kommenden Monate und Jahre Jenas würden für die Homins der Neuen Lande sicherlich nicht einfach werden. Aber wie die tapferen 30 Krieger, die sich einer überlegenen Macht entgegenstellten, werden alle vier Völker der Neuen Lande kämpfen, um ihr eigenes Schicksal zu bestimmen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Literatur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Matis]] [[Kategorie:Lylanea Vicciona]] [[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_kurze_Krieg_um_die_Versteckte_Quelle&amp;diff=29232</id>
		<title>Der kurze Krieg um die Versteckte Quelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Der_kurze_Krieg_um_die_Versteckte_Quelle&amp;diff=29232"/>
				<updated>2022-03-29T20:55:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE =Der kurze Krieg um die Versteckte Quelle|DEs =0&lt;br /&gt;
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|H =&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Quotation|'''[[:en:User:Lylanea Vicciona|Lylanea Vicciona]]''', ''Ranger, Barde der Vier Länder''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;''Diese Ereignisse, wie so viele andere in meinen Aufzeichnungen, fanden vor langer Zeit statt und ich kann nicht dafür bürgen, dass alle Informationen darin absolut korrekt sind, aber damals habe ich meine Aufzeichnungen sorgfältig geführt. So hoffe ich, dass Sie dies nützlich oder zumindest unterhaltsam finden werden.''&lt;br /&gt;
{{Couillard2}}Während ich auf die bevorstehende Schlacht zuging, betete ich in der Enge meines Kara-Parok-Helms: &amp;quot;Jena, halte alle unsere Samen in Deinen Händen und lass Deinen Atem unsere Seelen stärken. Gib uns die Kraft, diese Gefahr zu überstehen, um Dir weiter zu dienen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Diese Marodeure sind wirklich hervorragend ausgerüstet und trainiert&amp;quot;, schoss es mir durch den Kopf, als ich die ersten Befestigungen sah, die an den Hängen des Abhangs, der zur Region der verborgenen Quelle führte, errichtet worden waren. Innerhalb weniger Tage war es den feindlichen Truppen gelungen, einige beeindruckende Verteidigungsanlagen zu errichten und zu befestigen.&lt;br /&gt;
Der Aufstieg von den Hügeln der Abtrünnigen war durch zwei Türme versperrt und eine ziemlich große Anzahl von Soldaten in schwarzen Rüstungen stand Wache auf dem Weg hinauf in die Steppe.&lt;br /&gt;
Ich drehte mich um und blickte in die Gesichter meiner Mitstreiter. Unsere Gruppe bestand aus etwa dreißig bis vierzig Homins, etwa halb Matis halb Tryker, mit ein paar Fyros und noch weniger Zorai, die sich entschieden hatten an unserer Seite zu kämpfen. Die meisten schienen zuversichtlich und mutig zu sein, aber ich war mir sicher, dass einige, wie ich, beim Anblick der feindlichen Truppen um ihre Zuversicht kämpften und ihre Angst unter ihren Helmen versteckten.&lt;br /&gt;
Wenige waren wir. Möglicherweise zu wenige. Ich hoffte und betete um Stärke im Angesicht unserer Feinde.&lt;br /&gt;
Wir hatten Informationen, dass ein paralleler Angriff zu unserem stattfinden würde, der von der Brennenden Wüste aus von den Zoraï und Fyros gestartet wurde. Ich hatte keine Ahnung, ob diese Kräfte zahlreicher waren als die kleine Matis-Truppe, die sich an diesem Tag versammelt hatte. Es war zwar eine Ansammlung von wahrhaft tapferen Homins und großen Kriegern, aber dennoch waren wir schmerzlich wenige.&lt;br /&gt;
Einige Wenige waren jedoch bereit, sich dem Feind zu stellen und ihr Bestes zu tun, um ihre hart erkämpfte Freiheit zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Dieser Gedanke gab mir die Kraft, die ich gesucht hatte und ich ging erhobenen Hauptes weiter. Wir standen den Kitin gegenüber und gewannen. Wir hatten schon Schlimmeres erlebt.&lt;br /&gt;
Ich verabscheute es, gegen andere Homins zu kämpfen, aber um mein Volk und die Homins der Neuen Länder zu schützen, musste ich es tun. Ich hatte König Yrkanis einen Eid geschworen, und ich würde ihn halten.&lt;br /&gt;
Langsam schritt unsere kleine Schar von Kriegern über die Ebene vor den steilen Klippen, die die höher gelegene Ebene begrenzten, in der der Feind stand. Wir sahen ihre Stärke und Macht und mich schauderte.&lt;br /&gt;
Sie haben uns auch gesehen.&lt;br /&gt;
Sie schrien, lachten und verhöhnten uns.&lt;br /&gt;
Sie deuteten mit den Fingern auf die kleine, erbärmliche Gruppe von Kriegern, die die Neuen Länder aufgestellt hatten. Nein, das konnte niemals eine ernsthafte Bedrohung für ihre Armee sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
Hoch auf einem zerklüfteten Vorsprung stehend, lächelte Rocho di Anichio, der Anführer der abtrünnigen Ersten Deserteure, kalt. Diese zusammengewürfelte Bande würde keine Chance gegen seine ausgebildeten Krieger und seine Verbündeten haben. Sein Blick schweifte über die Ebene unter den Ausläufern der Verborgenen Quellen Region und die etwa 30 Homins, die auf seine Position zugelaufen kamen.&lt;br /&gt;
Schmunzelnd beobachtete er ihren erbärmlichen ersten Angriffsversuch. Undiszipliniert wie eine panische Herde Yubos waren sie. Wild und ungestüm stürmten die Kämpfer vorwärts, ließen ihre Magier weit hinter sich und außerhalb der Reichweite jeglicher Heilungsversuche. Er musste fast lachen. Wie unglaublich peinlich für &amp;quot;Seine Hoheit Yrkanis&amp;quot;, den Bastard, dass solches Ungeziefer seine einzige Verteidigungslinie war.&lt;br /&gt;
Er beobachtete, wie die Krieger heftig gegen die Marodeur-Truppen anrannten. Und ja, sie schafften es sogar, eine kleine Bresche in die Reihen der Infanterie zu schlagen. Aber für die gut ausgebildeten Kampfmagier hier oben auf den Klippen waren sie nicht mehr als ein paar Fliegen, die man zerquetschen konnte.&lt;br /&gt;
Blubbernde Säuregeschosse zischten und spritzten auf das Schlachtfeld herab. Klirrende, bittere Kälte brach aus den Händen anderer Magi hervor und hüllte die Angreifer in Eis ein, das so dick war wie die Beine eines Shala. Ah, er es genoss, den Magi zuzusehen. Wie ihre gut geübten, disziplinierten Bewegungen das Sap kanalisierten und damit die Elemente beschworen. Kein Wort kam über ihre Lippen, nur ihre Bewegungen töteten.&lt;br /&gt;
Er mochte es, aber noch mehr liebte er den Nahkampf. Wieder waren es Bewegungen, die über Leben und Tod entschieden, aber es war ein ganz anderer Tanz.&lt;br /&gt;
Ein Krieger wagte es und schaffte es, die Reihen seiner Verteidiger zu durchbrechen. Gebannte Magie perlte harmlos wie Wasser von einer unsichtbaren Blase ab, die ihn umgab. Ja, er hatte davon gehört. Einige Homins konnten vorübergehend jede Magie in ihrer Nähe negieren, indem sie ihr eigenes Sap fokussierten.&lt;br /&gt;
Mal sehen, wie lange dieser durchhalten würde. Zumal diese Aura keinen Schutz gegen Schwerter und Pistolenschüsse bot.&lt;br /&gt;
Als der Kampf näher rückte, erkannte er die schlanken Linien einer Frau unter der Rüstung.&lt;br /&gt;
Eine Matis, der Gestalt nach zu urteilen. Sie trug eine fein gearbeitete, bernsteinfarbene Rüstung. Sie sprintete den Abhang hinauf und mit leichtfüßiger Anmut direkt auf seine Position zu. Sie wich geschickt den Schwertern mehrerer Krieger aus und duckte sich unter den meisten Kugeln der Gewehrschützen weg. Einige prallten ab oder blieben in ihrer Rüstung stecken. Wahrscheinlich wollte sie die Magier ablenken oder sogar töten, damit ihre Kameraden weiter unten einen leichteren Zugang zum Nahkampf hatten. Zugegeben, sie erreichte tatsächlich den Rand seiner Position und ein Magier fiel ihrem Schwert zum Opfer. Aber dann war es vorbei. Sie hatte keine Chance.&lt;br /&gt;
Die Magier richteten ihre Zaubersprüche auf sie und mit einem Schrei ging sie unter dem plötzlichen Ansturm tödlicher Energie zu Boden.&lt;br /&gt;
Ruhig ging er hinüber und schaute auf sie herab.&lt;br /&gt;
Sie lag schlaff da, zuckte nur ein wenig. Bis jetzt waren ihr Helm und ihre Rüstung größtenteils intakt, aber der mächtige Schockwelle-Zauber, der sie traf, muss jeden Knochen in ihrem Körper gebrochen haben, als ihre schützende Aura schwächer wurde und schließlich verschwand.&lt;br /&gt;
Ein dünner Faden Blut sickerte aus ihrem Helm, sie hustete gequält, als er sich über sie beugte und versuchte, durch die Schlitze in ihrem Helm etwas zu erkennen. Bernsteinfarbene Augen, voller Wut und Schmerz, funkelten darin. Wahrscheinlich erkannte sie das Siegel des Offiziers auf seiner Rüstung und die Farben seines Stammes.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Du ... Bastard! - Du gehörst mir!&amp;quot;, spuckte sie blutüberströmt aus.&lt;br /&gt;
Eine plötzliche Welle der Belustigung ließ ihn in ihr Gesicht lachen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hahaha! Im Moment gehört deine baldige Leiche meinen Soldaten, kleine Matis. Hast du nicht gesehen, dass dein erbärmlicher Haufen keine Chance hat?&amp;quot;, neckte er.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich kriege dich! - Eines Tages. - Ich schwöre ... beim Atem des Drachens&amp;quot;, kam die gedämpfte, schmerzerfüllte Antwort unter dem Helm hervor.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Schwöre so viel du willst. Du hast schon verloren.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Er trat ihr bösartig einen gestiefelten Fuß in die zitternde Seite und drehte sich, um zurück über das Schlachtfeld zu schauen und sich seinen Truppen zuzuwenden.&lt;br /&gt;
Lachend rief er aus: &amp;quot;Seht, Kameraden! Das ist alles, was das große Königreich gegen euch zu bieten hat! Kein Wunder, dass es so leicht war, die Händler direkt vor seiner Nase anzugreifen und auszurauben!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Seine Soldaten lachten und jubelten. Zu ihren Füßen lagen die zerschmetterten Körper der wenigen Narren, die sich ihnen widersetzt hatten.&lt;br /&gt;
Ah, wie er solche Momente genoss. Es war eine gute Idee gewesen, sich mit Akilia und den anderen zusammenzutun. Auch wenn er diesem Goo-verblödeten Zoraï misstraute.&lt;br /&gt;
Ein Flimmern in der Luft ließ ihn zu Boden blicken. Die Matis war verschwunden.&lt;br /&gt;
So war sie in die Arme von Jena gegangen und hatte sich am Schrein dort hinten in der Ferne wiederbeleben lassen. Oh, lass sie.&lt;br /&gt;
Einer nach dem anderen verschwanden auch die anderen gefallenen Krieger vom blutgetränkten Boden.&lt;br /&gt;
Er würde sich wundern, wenn sie so dumm wären, es noch einmal zu versuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|300px|center]]&lt;br /&gt;
Ich erwachte am Karavan-Schrein, vor dem Eingang zu den Urwurzeln, in den Hügeln der Abtrünnigen.&lt;br /&gt;
Mein ganzer Körper schmerzte und selbst der Segen Jenas konnte mich den Schrecken der letzten Minuten nicht vergessen lassen. Stöhnend stand ich auf und machte ein paar unsichere Schritte, holte tief Luft und der muffige, bittere Geruch der urzeitlichen Wurzeln, der aus dem riesigen Loch in der Rinde hinter mir aufstieg, stach mir in die Nase. Das half, meinen Kopf frei zu bekommen.&lt;br /&gt;
Als ich anfing  mich zu bewegen, hatte ich den Eindruck, dass einige meiner Knochen und Muskeln immer noch dabei waren, wieder zusammenzuwachsen. Meine Gesundheit war sicherlich nicht auf ihrem Höhepunkt. Ich entspannte mich so gut ich konnte und ließ den Rhythmus des Laufens den letzten Schmerz und das Schwindelgefühl vertreiben, das mich jedes Mal packte, wenn ich den Segen der Göttin zur Wiederherstellung in Anspruch nahm. Weit voraus sah ich andere Homins, die zum Ort des Kampfes zurückliefen.&lt;br /&gt;
Sie alle wussten, dass das Königreich ins Unglück stürzen würde, wenn sie versagten.&lt;br /&gt;
Wir versammelten uns wieder am Fuße des steilen, schmalen Pfades zur höher gelegenen Region. Unsere früheren, wilden und unkoordinierten Angriffe hatten eine Bresche in die Verteidigung der Marodeure geschlagen, aber viele von ihnen versteckten sich immer noch in den Garnisonstürmen und im unwegsamen Gelände dahinter.&lt;br /&gt;
Diesmal gingen wir koordinierter vor. Langsam und zielstrebig besiegten wir die einzelnen Gruppen von Verteidigern und obwohl ich manchmal den Zaubern oder Schwertern der Gegner zum Opfer fiel, war stets ein Freund zur Stelle, der mich mit seiner Magie wieder auf die Beine brachte. Der Kampf war hart, aber schließlich erreichten wir das Ende der sogenannten &amp;quot;Rampe&amp;quot; und konnten tiefer in die Region eindringen.&lt;br /&gt;
In der Ferne sah ich einige fliehende Gestalten und ich bin mir sicher, dass ich die rotgeschmückte Rüstung meines Peinigers erkannte. Der Feigling zog es offensichtlich vor, sich zurückzuziehen, anstatt sich uns zu stellen. Mich zu treten, als ich am Boden lag und ihm ausgeliefert war. Verachtenswert. Und sich mit den Marodeuren zu verbünden. Ein abscheulicher Akt des Verrats.&lt;br /&gt;
Ich folgte den anderen Homins tiefer in die Steppe, bereit für einen anhaltenden und komplizierten Kampf. Kitin krabbelten noch immer über das trockene Gras und Cuttler und Torbaks versteckten sich in Büschen und hinter Dünen. Aber unsere kleine Gruppe setzte ihren Weg unbeirrt fort.&lt;br /&gt;
Schließlich bot sich uns jedoch einAnblick, der uns den Atem raubte.&lt;br /&gt;
Die Marodeure hatten wirklich erschreckend gute Arbeit geleistet. Rund um den Außenposten von Berello waren weitere Wehrtürme entstanden, einfache Ställe waren gebaut worden, und rohe Hütten standen dicht beieinander und boten einer Armee Schutz.&lt;br /&gt;
Das war es, womit wir jetzt konfrontiert waren.&lt;br /&gt;
Ihre Krieger waren uns zahlenmäßig mindestens 3 zu 1 überlegen.&lt;br /&gt;
Ein Raunen ging durch unsere Reihen. Wie sollten wir diese riesige Armee besiegen?&lt;br /&gt;
Aber dann war es zu spät für Überlegungen.&lt;br /&gt;
Ein Trupp löste sich von der Hauptarmee und kam auf uns zu. Wir hatten keine andere Wahl, als uns zu verteidigen.&lt;br /&gt;
Der Kampf war heftig und Welle um Welle von Marauder-Einheiten warf sich auf uns.&lt;br /&gt;
Aber wir blieben standhaft. Wir hielten unsere Position und kamen sogar langsam im Kriechgang voran.&lt;br /&gt;
Das musste eine göttliche Intervention sein. Jena führte unsere Hände, gab uns Kraft und Mut und mehr als einmal rief ich das Lob von Jena und meinem Land: &lt;br /&gt;
&amp;quot;Jena Ayie! Yrkanis Ayie! Matia Ayie!&amp;quot;&lt;br /&gt;
Plötzlich schwollen die Reihen des Feindes an. Ihre schiere Anzahl drohte uns zu überwältigen. Wir kämpften weiter, mit Mut, der aus Verzweiflung geboren wurde. Mitten im großen Lager, umgeben von feindlichen Kriegern. Die Rüstungen der neu eingetroffenen Feinde trugen das Zeichen des Banditen Sirgio, dessen Lager auf halbem Weg in die Brennende Wüste lag. Er und seine Kohorten hatten sich den anderen Marodeuren in dieser Schlacht angeschlossen. Aber das war eigentlich zu erwarten gewesen. Wo es Profit zu machen gab, waren Opportunisten nicht weit entfernt.&lt;br /&gt;
Ein Schwertstich verfehlte knapp meinen Bauch, und mein Gegenangriff wurde von dem schnellen Tryker-Krieger, dem ich gegenüberstand, pariert. In dem Handgemenge bemerkte ich, wie etwas wie Wetterleuchten über den sanften Hügeln der Steppe aufblühte. Dann zog ein Ball aus glühender blauer Energie in einem hohen, knisternden Bogen seine Bahn über den Himmel. Er zerplatzte mitten in einer Gruppe von Marodeuren, die sich hinter den hohen Falten in der trockenen Rinde des Berello-Außenpostens verschanzt hatten. Blitze zuckten von einem zum anderen und weiter. Zuckend fielen die Männer zu Boden, während hinter ihnen ein paar wilde Gestalten den Hang erklommen. Waffen im Anschlag und wild im Tanz der Magie versunken.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es sind die Fyros und die Zoraï!&amp;quot; rief ich aus. Ein kurzer Jubel erhob sich unter den um Matia kämpfenden Homins.&lt;br /&gt;
Mit neuem Mut stürzten wir uns wieder in den Kampf.&lt;br /&gt;
Die Plünderer waren verzweifelt. Unter ihnen erschienen veränderte Tiere. Zu riesigen Größen herangewachsen und viel aggressiver als ihre Verwandten.&lt;br /&gt;
Der böse Goo-Alchemist Muang Hoi-Gi machte tatsächlich gemeinsame Sache mit den Feinden der Homin-Nationen. Seine Abscheulichkeiten überraschten viele von uns, und wir hatten Mühe, siegreich zu sein.&lt;br /&gt;
Die großen, tollwütigen Gingos, die von dem seltsamen Fyra namens Mezix gezüchtet wurden, griffen ebenfalls in den Kampf ein. Es waren jedoch nicht so viele, wie man hätte erwarten können. Der Überfall auf Mezix' Lager vor ein paar Wochen hatte wahrscheinlich dazu beigetragen, ihre Zahl zu reduzieren.&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit hörte ich den wilden Kampfschrei eines Homin, der den Namen Akilia rief. Sie war also auch hier, irgendwo. Dann hörte ich über den Lärm der Schlacht hinweg wütende Rufe und Flüche, die sich gegen den Zorai-Alchemisten richteten. Wie ich später erfuhr, hatte Muang die Allianz verlassen, als es den Anschein hatte, dass die Kräfte des Neuen Landes die Oberhand gewannen. Akilia selbst soll etwas darüber gesagt haben, dass dies alles ein &amp;quot;Test&amp;quot; sei.&lt;br /&gt;
Wofür?&lt;br /&gt;
Dies blieb wieder einmal der Spekulation überlassen.&lt;br /&gt;
{{Couillard2}}Schließlich eroberten die Homins die Region der Verborgenen Quelle zurück.&lt;br /&gt;
Die Bedrohung durch den Feind aus der Vergangenheit war wieder einmal abgewendet. Die Schlacht gewonnen, der Krieg noch lange nicht entschieden.&lt;br /&gt;
Ex-Senator Zelion, Verräter am Fyros-Imperium, fiel in die Hände der Fyros-Armee. Offenbar hatten seine Verbündeten keine Verwendung mehr für ihn.&lt;br /&gt;
Ich bin aber immer noch davon überzeugt, dass es irgendwo im Imperium einen weiteren Verräter gibt.&lt;br /&gt;
Rocho Valerio und seine Deserteure waren ein Problem, mit dem sich das Matis-Königreich auseinandersetzen musste. Muang bedrohte alle Homins, und der seltsame Nung Horongi war den Trykern übergeben worden, weil sie Beweise hatten, die darauf hindeuteten, dass er an der Ermordung von Gouverneur Still Wyler beteiligt war. Die kommenden Monate und Jahre Jenas würden für die Homins der Neuen Lande sicherlich nicht einfach werden. Aber wie die tapferen 30 Krieger, die sich einer überlegenen Macht entgegenstellten, werden alle vier Völker der Neuen Lande kämpfen, um ihr eigenes Schicksal zu bestimmen!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Literatur}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur der Matis]] [[Kategorie:Lylanea Vicciona]] [[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Eine_Geschichte_der_W%C3%BCste&amp;diff=27154</id>
		<title>Eine Geschichte der Wüste</title>
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				<updated>2022-01-28T16:24:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Trad&lt;br /&gt;
|DE =Eine Geschichte der Wüste|DEs =1&lt;br /&gt;
|ES =Un cuento del desierto|ESs=5&lt;br /&gt;
|EN =A Tale of the Desert|ENs =0&lt;br /&gt;
|FR =Un conte du Désert|FRs=2&lt;br /&gt;
|RU =Сказка о пустыне|RUs=5&lt;br /&gt;
|H =1&lt;br /&gt;
|palette=matis&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bardin Der Vier Länder''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist lange her, dass ich durch die trockene Hitze der Frahar-Türme wanderte. Nur im Schatten der hohen Plateaus konnte man die Hitze einigermaßen aushalten, ... und doch war es Herbst. Da half es auch nicht, dass ich meine ziemlich billige, dunkelblaue schwere Rüstung trug. Aber ich musste schließlich den Auftrag erledigen, den mir die Karavan gegeben hatten. Schon damals habe ich das Töten gehasst, aber der Botschafter der Karawane hatte unmissverständlich klar gemacht, dass diese Bande von Banditen gnadenlose Schlächter waren, die bestraft werden mussten. Das hieß, sie mussten getötet werden. Warum bekamen diese Banditenbanden immer noch so viele Mitglieder?&lt;br /&gt;
{{Couillard2}}&lt;br /&gt;
Diese und andere Gedanken gingen mir durch den Kopf, während ich mir meinen Weg durch die staubigen Canyons bahnte. Ihre glatten Wände umgaben mich wie dunkle, honigfarbene Wellen. Der Schweiß sammelte sich in meinem Helm, und ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch, das langsam zu perfekter Zartheit gebraten wird. Ich lehnte mich an eine Wand, nahm das Ding ab und trank etwas Wasser aus meiner Feldflasche. Im krassen Gegensatz zu meinem Gesicht fühlte sich meine Zunge wie ein Stück getrocknetes Fleisch an. Doch der Schweiß verdunstete schnell. Ich konnte Staub und Tierkot riechen, schwach wehte der Geruch von brennendem Holz aus dem Talkessel des Brennenden Waldes herüber. Ein plötzlicher Windstoß blies mir Staub in den Mund, und nachdem ich gehustet und ausgespuckt hatte, trank ich einen weiteren Schluck aus meiner Feldflasche und spuckte das warme Wasser auf den Boden. Sofort bereute ich diese Tat. Wasser war hier kostbar. Gierig saugte der Wüstenboden das Wasser auf, bevor es in der prallen Sonne verdunsten konnte. Ich hielt den Atem an, als ich mir den leicht stinkenden Helm wieder über das Gesicht zog. Seufzend blickte ich eine sonnenbeschienene Schlucht hinunter und setzte meine Suche nach dem Banditenlager fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich um einen Vorsprung herumkam, entdeckte ich ein kleines Rudel Frahar, das die Mittagshitze ausschlief. Die Primitiven hockten zusammengekauert im Schatten einer Vertiefung in der glatten Holzwand der Schlucht, die schwere Häute, die sich zwischen Ihren Armen und Beinen spannten schützend über die Köpfe gelegt. Langsam schlich ich weiter, wobei ich mich bemühte, außer Hörweite zu bleiben und kein Geräusch zu machen. Ich hatte nicht die Absicht, diese Halbtiere aus ihrem Schlummer zu wecken. &lt;br /&gt;
Während ich mir meinen Weg durch die schattigen Schluchten bahnte, gingen meine Gedanken wieder zu der Frage zurück, warum junge Homins sich für ein Leben als Gesetzlose entschieden. Warum unter diesen Bedingungen leben? Warum nicht auf dem richtigen Weg bleiben? Selbst wenn dieser Weg so hart und starr war wie die Lebensweise der Fyros.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Nach der Beschreibung, die mir der Karavan gegeben hatte, näherte ich mich dem Lager. Vorsichtig spähte ich um die Ecke in eine breite Schlucht. Ihr Inneres war in bläuliche Schatten getaucht und mit ein paar dürren Pflanzen, dem überraschend großen Schädel eines Arma und einigen Zelten übersät. Zwischen den Zelten bewegten sich schlanke Gestalten, die ihrer Arbeit nachgingen. Auf der anderen Seite des Lagers konnte ich einige von ihnen sehen, die mit Speeren und ein paar Gewehren bewaffnet um das Lager herumliefen. Warum gab es auf dieser Seite der Schlucht keine Wachen? Patrouillierten sie von einer Seite des Lagers zur anderen? &lt;br /&gt;
Dann entdeckte ich zwei Frauen, die in einiger Entfernung an der Schluchtwand lehnten. Sie trugen Dolche und Schwerter, waren aber gerade damit beschäftigt, aus einer Wasserschale zu trinken, die sie einander reichten. Eine kurze Pause vom Dienst, wie es schien.&lt;br /&gt;
Während ich sie weiter beobachtete, kitzelte mich etwas im Hinterkopf. Ich warf einen langen, forschenden Blick auf die Banditen vor mir. Irgendetwas fehlte in diesem Lager. Etwas Wesentliches, etwas Normales sogar.&lt;br /&gt;
Göttin! Das sind alles Frauen!?&lt;br /&gt;
Was, im Namen des Drachens, hatte eine Gruppe von Frauen dazu gebracht, ihr Leben in dieser kargen Gegend zu fristen? &lt;br /&gt;
Ich musste es wissen.&lt;br /&gt;
Ich schob mein Schwert zurück in die Scheide und trat hinter der Mauer hervor in den engen Durchgang zur Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ho! Seid gegrüßt, Fyrae. Ich bin gekommen, um zu reden!''&amp;quot; rief ich.&lt;br /&gt;
Damals hatte ich noch keine Ahnung, wie man mit weiblichen Fyros spricht, und so griff ich bei dieser Begrüßung auf ein wenig Vermutung zurück. Sofort richteten einige der Frauen ihre Schwerter und Schusswaffen auf mich. Aufgeschreckt durch meinen unerwarteten Ruf stürzten einige wie Yubos in ihre Zelte, eine ließ eine aus Gras geflochtene Schale mit Früchten fallen, deren Inhalt in den Staub des Lagers rollte. Ich hob beschwichtigend die Hände und hoffte, dass die Wachen nicht überreagieren würden. &lt;br /&gt;
Eine von Ihnen, eine große, dunkelhaarige Frau, eilte auf mich zu. Sie blieb etwa vier Schritte vor mir stehen. Außerhalb der Reichweite meines Langschwertes.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Reden?! Was will eine blassnasige Matis mit uns besprechen?''&amp;quot;, sagte sie und richtete einen Dolch auf mich.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum seid ihr, was ihr seid? Warum lebt ihr als Geächtete und lasst das Reich hinter euch? Warum riskiert ihr ...''&amp;quot; platzte ich heraus. Nicht sehr diplomatisch, muss ich zugeben.&lt;br /&gt;
Die dunkelhaarige Fyra stürzte sich auf mich und drückte mir mit der gleichen fließenden Bewegung ihren Dolch an die Kehle.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum sollten wir hier unser Leben riskieren, wenn Leute wie du und andere ständig eindringen und versuchen, uns 'vor Gericht' zu bringen? Warum fristen wir hier ein kümmerliches Dasein, wenn wir in Pyr den Luxus genießen könnten?''&amp;quot;, zischte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Du arrogantes Flittchen! Ich sollte dir auf der Stelle deine blasse Kehle aufschlitzen, nur wegen deiner Naivität!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eine ältere Fyra trat zu ihr und legte ihrer Kumpanin eine beruhigende Hand auf die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Lass sie los, Bekaya. Sieh sie dir an. - Sie ist verwöhnt und hat keine Ahnung, was im Imperium wirklich vor sich geht, sie ist nicht einmal eine Fyros''&amp;quot;, sprach die Ältere in langsamem und bedächtigem Ton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dunkelhaarige ließ ihren Dolch zögernd sinken, starrte mich aber immer noch an, als würde sie mich lieber mit ihrem Blick in Brand stecken, als in Ruhe mit mir zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältere Frau trat vor, ihr Haar so rot wie der von weißen Wolken durchzogene Abendhimmel, ihr Gesicht von Falten gezeichnet, die die Sonne und die trockene Luft im Laufe eines langen, harten Lebens hineingeätzt hatten.&lt;br /&gt;
Der Blick, den sie mir zuwarf, war eine Mischung aus offener Feindseligkeit und Zweifel, die mir kalte Schauer über den Rücken jagte.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ma'Duk offenbart seine Weisheit auf seltsame Weise, Kind. Du bist wahrlich nicht die erste, die danach fragt.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber du bist der erste Matis, den ich getroffen habe, der entweder kühn oder dumm genug ist, dies zu tun. Normalerweise sind es unverheiratete oder verwitwete Fyra, die noch keine Ahnung haben, was sie erwartet''&amp;quot;, sie gestikulierte und die dunkelhaarige Frau senkte langsam, unwillig ihren Dolch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bitteres Lächeln vertiefte die Falten im Gesicht der alten Frau, und ich erkannte, dass einige von ihnen Falten des Kummers und des Schmerzes waren. Diese Frau hatte schlimme Zeiten durchlebt und viel verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Setz dich hin, Kind.''&amp;quot; befahl mir die alte Fyra mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Sie deutete auf einige Matten aus steifem Gras, die im Schatten der Schluchtwand vor einer kleinen Hütte lagen. Vorsichtig nahm ich meinen Helm ab und hoffte, dass er meine Abneigung gegen einen Kampf noch deutlicher machen würde. Einige der Frauen starrten mich immer noch an. Also nahm ich das Schwert aus meinem Gürtel, legte es auf den Boden und ging zwei Schritte weiter zu den Matten, um mich zu setzen. Ich wollte, dass alle sicher waren, dass ich nicht die Absicht hatte, irgendwelchen Ärger zu machen. Während die anderen Banditen mich nicht aus den Augen ließen, verschwand die ältere Fyra, die offenbar auch die Anführerin dieses Lagers war, in einem der kleinen Zelte.&lt;br /&gt;
Während ich dasaß und wartete, ließ ich meinen Blick über das Lager und seine Bewohner schweifen. Sie sahen alle abgehärmt und angespannt aus. Ich hatte misstrauische Blicke erwartet, aber ich war nicht auf den Ausdruck von Traurigkeit, Wut und Verzweiflung in einigen der jüngeren Gesichter und die offensichtliche Resignation in den Augen der älteren vorbereitet.&lt;br /&gt;
Die Oberin kam wieder aus dem Zelt und trug einen mit Flüssigkeit gefüllten Lederschlauch bei sich. Sie zog den Stöpsel heraus und setzte ihn an ihre Lippen, um ein paar tiefe Schlucke zu nehmen, dann nickte sie mir zu und reichte mir die den Schlauch. Ich nahm ihn an und nahm ebenfalls einen tiefen Schluck. In der Erwartung abgestandenes, warmes Wasser zu schmecken.&lt;br /&gt;
Doch was mir in den Mund floss, war weder Wasser noch irgendetwas, das ich je geschmeckt hatte. Dick und träge, mit einem ekelerregenden, beißenden Geschmack nach Kräutern und der Süße von Sap. Schnaubend und würgend beugte ich mich vor und spuckte das Gebräu vor den Augen der alten Frau auf den Boden, wobei ich mich bemühte, sie nicht mit der vollen Wucht dessen zu treffen, was meinen Mund in Windeseile verließ.&lt;br /&gt;
Um uns herum brach schallendes Gelächter aus. Voller Schadenfreude und mit einem unüberhörbaren Echo reiner Bosheit. Selbst die alte Anführerin konnte sich ein schiefes Lächeln nicht verkneifen, während sie den Schlauch von der Stelle aufhob, wo ich ihn in meiner Eile meinen Mund zu bedecken hatte fallen lassen. Ich hustete und vergaß für einen Moment die prekäre Situation in der ich mich befand. Beugte mich vor und spuckte, bis der ekelhafte Geschmack endlich aus meinem Mund verschwand. Eine Schale wurde in mein schmales, tränenüberströmtes Blickfeld geschoben, Wasser schwappte darin. Gierig und ewig dankbar griff ich danach und stürzte den Inhalt hinunter. Spülte mir den verbleibenden Nachgeschmack von der Zunge.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Das Lachen verstummte schließlich, sein Echo verhallte zwischen den Wänden der Schlucht. Als ich mich aufrichtete, bemerkte ich den mitleidigen Blick des Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich... Verzeiht mir, ich wollte Eure Gastfreundschaft nicht schmälern... Ich... Ich...''&amp;quot;, stammelte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Jeder fühlt sich beim ersten Mal so''&amp;quot;, lächelte der Älteste, &amp;quot;''Beruhige dich, Kind. Mektoub-Blut ist nicht jedermanns Sache.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich schluckte schwer, heiße Galle stieg in meiner Kehle auf, als ich auf den Boden sah. Zu meinen Füßen befanden sich tatsächlich unverkennbare Blutflecken und -spritzer. Ich riss mich zusammen und sah die ältere Frau mit meiner besten höfischen Gelassenheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ah, eine echte Matis''&amp;quot;, stellte sie trocken fest.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber nun zu deinen Fragen, Kind. Denn im Grunde läuft alles auf eine Frage hinaus. Warum?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich nickte und blieb stumm.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Weißt du, es gibt einige alte und hoch angesehene Traditionen im Reich von Fyros.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Zum Beispiel die, dass ein Mann jede Frau heiraten darf, die er wahrhaftig begehrt und liebt, und eine Frau jeden Mann, den sie wahrhaftig liebt und begehrt''&amp;quot;, ein langer Blick schweifte über die Gruppe von Frauen um sie herum, die alle etwas zu tun zu haben schienen und sich von uns fernhielten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das ist an und für sich eine gute und segensreiche Tradition, aber es gibt einen kleinen Haken. Was ist, wenn sich eine von uns in einen Mann aus einem anderen Volk verliebt? Oder ein stolzer Fyros sein Herz an einen Tryker - Schmetterling verliert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ist das denn verboten? Es wäre mir neu, dass so etwas unter den Völkern nicht gebilligt wird''&amp;quot;, fragte ich ungläubig.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Offiziell ist es das natürlich nicht. Und manche begrüßen es sogar. Aber die Traditionen sind in unserem Volk tief verwurzelt. Nein, es ist nicht die Vereinigung zweier Homins aus fremden Völkern, die nicht gebilligt wird, sondern... die Frucht die daraus entsteht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Was?!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Oh, schau nicht so schockiert, Kind. Ist es für die Matis in Ordnung, wenn einer der ihren ein uneheliches Kind von einem blauen Riesen zur Welt bringt?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Es ist doch allgemein bekannt, dass das Kind zur Rasse der Mutter.... gehört''&amp;quot;, schaute ich mich noch einmal um. &amp;quot;''Jenas Licht, ihr seid ...?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mütter und Töchter, ja. Wir wurden aus dem Reich verstoßen, weil wir die Sünde begangen haben, ein Kind in dieses Reich zu setzen. Bekaya ist meine Tochter. Ihr Vater war ein Matis. Sein Name ist unwichtig, denn er weiß nicht einmal, dass es sie gibt, und ich habe vergeblich versucht, ihn zu finden. Er hat mir in jener leidenschaftlichen Nacht weder seinen Namen noch den Ort gesagt, wo ich ihn finden kann. Es war uns beiden in diesem Moment egal. Wir waren jung und dachten nicht an Traditionen und das Morgen. Ich verguckte mich in seine feinen Manieren, seine weiche Haut und sein goldenes Haar. Als Bekaya volljährig wurde, wurden wir aus Pyr vertrieben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Eine Zeit lang lebten wir von meiner Kunst als Töpfer in Dyron. Aber irgendwie wurde bekannt, wer Bekayas Vater war, und sie wurde mit den Methoden der Matis getestet. Dann wurden wir aus dem Dorf gejagt. Es war eine schwere Zeit, aber schließlich fanden wir diesen Bund von Frauen, die das gleiche Schicksal erlitten hatten, und seitdem leben wir als Geächtete.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Dieses Schicksal ereilt diejenigen, deren Geliebte entweder unauffindbar oder tot ist. So findest du hier auch Witwen und Töchter, deren Ehemänner und Väter, obwohl von anderer Homin Abstammung, sich einst entschieden haben, für das Reich zu kämpfen und zu sterben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Solange der Ehemann noch am Leben ist und mit seiner Ehre für Frau und Kind einsteht, dürfen sie ein normales Leben führen. Soweit das möglich ist, denn sie werden wenig Freunde finden.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber wenn der Ehemann nicht mehr lebt, dann werden sie aufgefordert, in ein anderes Land zu ziehen. Wenn die Frau sich weigert und ihre Familie nicht bereit ist, ihr zu helfen, was leider sehr selten vorkommt, weil ein Mischlingskind Schande bedeutet, werden sie aus der Stadt oder dem Dorf vertrieben und müssen fortan für sich selbst sorgen.''&amp;quot;, die alte Fyra gestikulierte zu den anderen Vertriebenen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Manche finden ihren Weg hierher. Zu uns. Wir nehmen sie mit offenen Armen auf und machen uns nichts aus ihrer Schande. Denn wir alle tragen die Last mit.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Wir leben unser Leben, so gut wir können. Manchmal, wenn die Zeiten verzweifelt sind, greifen wir Karawanen an oder diejenigen, die dumm genug sind, sich allein in diese Schluchten zu wagen. Wir versuchen, nicht zu töten, aber es lässt sich nicht immer vermeiden. Das tut uns leid, aber die Behörden und höheren Mächte scheren sich wenig darum. Unser Schicksal ist in diesen Gegenden besiegelt. Wir sind diejenigen, die man nicht sehen kann und über die man nicht sprechen will.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir ... leben und existieren doch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Rede schien die Älteste zu erschöpfen, und sie trank einen Schluck Wasser aus einer Schale an ihrer Seite. Sie bot es auch mir an. Aber ich lehnte ab. Ich kramte in meiner Tasche und fischte das Stück Pergament heraus, das mir der Vertreter des Karavan gegeben hatte. Ich hielt es hoch vor mein Gesicht und riss es langsam und bedächtig in zwei Hälften.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mein Glaube gebietet mir, das Leben zu schützen. Und obwohl ich sehe, dass ihr raubt und manchmal tötet, sehe ich auch, dass ihr dies tut, um das eure zu schützen und zu erhalten. Obwohl der Bote meiner Göttin mir den Auftrag gab, dich zu töten, ist dies nur eine weltliche Sache der Rache und Unwissenheit und kann meinen Glauben nicht stärken. Das Wissen um diese dunkle Seite des Reiches wird meine Gefühle für die Gesellschaft der Fyros schmälern, aber es ist mir klar, dass kein Homin ohne Schuld ist und kein Volk frei von Sünden ist.''&lt;br /&gt;
''Mein Glaube wird gestärkt, wenn ich seinen Geboten folge und nicht den Wünschen seiner Gesandten.'' &lt;br /&gt;
''Das Leben ist heilig, die Notwendigkeit, Verbrechen zu bestrafen, ist nicht die Aufgabe der Gläubigen.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich stand auf und verbeugte mich förmlich vor der Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich danke Euch aufrichtig für Eure Gastfreundschaft. Ich werde Eure Geschichte weitergeben, wie es die Tradition der Barden ist. Vielleicht kann diese eine Tradition die andere beeinflussen. Möge die Wüste Euch wohlgesonnen sein.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der große Geist sei mit dir.''&amp;quot;, antwortete die alte Fyra lächelnd.&lt;br /&gt;
Ich hob mein Schwert auf und verließ das Lager. Auf dem Weg dorthin formte sich in mir ein Entschluss.&lt;br /&gt;
Von diesem Tag an wollte ich keine Aufgabe mehr übernehmen, bei der ich einen anderen Homin töten musste.&lt;br /&gt;
Besser noch, ich würde es so gut wie möglich vermeiden, einen anderen Homin zu töten, und nur noch zur Selbstverteidigung kämpfen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Literature}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Eine Geschichte der Wüste</title>
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				<updated>2022-01-28T16:21:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Trad&lt;br /&gt;
|DE =Eine Geschichte der Wüste|DEs =1&lt;br /&gt;
|ES =Un cuento del desierto|ESs=5&lt;br /&gt;
|EN =A Tale of the Desert|ENs =0&lt;br /&gt;
|FR =Un conte du Désert|FRs=2&lt;br /&gt;
|RU =Сказка о пустыне|RUs=5&lt;br /&gt;
|H =1&lt;br /&gt;
|palette=matis&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bardin Der Vier Länder''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist lange her, dass ich durch die trockene Hitze der Frahar-Türme wanderte. Nur im Schatten der hohen Plateaus konnte man die Hitze einigermaßen aushalten, ... und doch war es Herbst. Da half es auch nicht, dass ich meine ziemlich billige, dunkelblaue schwere Rüstung trug. Aber ich musste schließlich den Auftrag erledigen, den mir die Karavan gegeben hatten. Schon damals habe ich das Töten gehasst, aber der Botschafter der Karawane hatte unmissverständlich klar gemacht, dass diese Bande von Banditen gnadenlose Schlächter waren, die bestraft werden mussten. Das hieß, sie mussten getötet werden. Warum bekamen diese Banditenbanden immer noch so viele Mitglieder?&lt;br /&gt;
{{Couillard2}}&lt;br /&gt;
Diese und andere Gedanken gingen mir durch den Kopf, während ich mir meinen Weg durch die staubigen Canyons bahnte. Ihre glatten Wände umgaben mich wie dunkle, honigfarbene Wellen. Der Schweiß sammelte sich in meinem Helm, und ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch, das langsam zu perfekter Zartheit gebraten wird. Ich lehnte mich an eine Wand, nahm das Ding ab und trank etwas Wasser aus meiner Feldflasche. Im krassen Gegensatz zu meinem Gesicht fühlte sich meine Zunge wie ein Stück getrocknetes Fleisch an. Doch der Schweiß verdunstete schnell. Ich konnte Staub und Tierkot riechen, schwach wehte der Geruch von brennendem Holz aus dem Talkessel des Brennenden Waldes herüber. Ein plötzlicher Windstoß blies mir Staub in den Mund, und nachdem ich gehustet und ausgespuckt hatte, trank ich einen weiteren Schluck aus meiner Feldflasche und spuckte das warme Wasser auf den Boden. Sofort bereute ich diese Tat. Wasser war hier kostbar. Gierig saugte der Wüstenboden das Wasser auf, bevor es in der prallen Sonne verdunsten konnte. Ich hielt den Atem an, als ich mir den leicht stinkenden Helm wieder über das Gesicht zog. Seufzend blickte ich eine sonnenbeschienene Schlucht hinunter und setzte meine Suche nach dem Banditenlager fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich um einen Vorsprung herumkam, entdeckte ich ein kleines Rudel Frahar, das die Mittagshitze ausschlief. Die Primitiven hockten zusammengekauert im Schatten einer Vertiefung in der glatten Holzwand der Schlucht, die schwere Häute, die sich zwischen Ihren Armen und Beinen spannten schützend über die Köpfe gelegt. Langsam schlich ich weiter, wobei ich mich bemühte, außer Hörweite zu bleiben und kein Geräusch zu machen. Ich hatte nicht die Absicht, diese Halbtiere aus ihrem Schlummer zu wecken. &lt;br /&gt;
Während ich mir meinen Weg durch die schattigen Schluchten bahnte, gingen meine Gedanken wieder zu der Frage zurück, warum junge Homins sich für ein Leben als Gesetzlose entschieden. Warum unter diesen Bedingungen leben? Warum nicht auf dem richtigen Weg bleiben? Selbst wenn dieser Weg so hart und starr war wie die Lebensweise der Fyros.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Nach der Beschreibung, die mir der Karavan gegeben hatte, näherte ich mich dem Lager. Vorsichtig spähte ich um die Ecke in eine breite Schlucht. Ihr Inneres war in bläuliche Schatten getaucht und mit ein paar dürren Pflanzen, dem überraschend großen Schädel eines Arma und einigen Zelten übersät. Zwischen den Zelten bewegten sich schlanke Gestalten, die ihrer Arbeit nachgingen. Auf der anderen Seite des Lagers konnte ich einige von ihnen sehen, die mit Speeren und ein paar Gewehren bewaffnet um das Lager herumliefen. Warum gab es auf dieser Seite der Schlucht keine Wachen? Patrouillierten sie von einer Seite des Lagers zur anderen? &lt;br /&gt;
Dann entdeckte ich zwei Frauen, die in einiger Entfernung an der Schluchtwand lehnten. Sie trugen Dolche und Schwerter, waren aber gerade damit beschäftigt, aus einer Wasserschale zu trinken, die sie einander reichten. Eine kurze Pause vom Dienst, wie es schien.&lt;br /&gt;
Während ich sie weiter beobachtete, kitzelte mich etwas im Hinterkopf. Ich warf einen langen, forschenden Blick auf die Banditen vor mir. Irgendetwas fehlte in diesem Lager. Etwas Wesentliches, etwas Normales sogar.&lt;br /&gt;
Göttin! Das sind alles Frauen!?&lt;br /&gt;
Was, im Namen des Drachens, hatte eine Gruppe von Frauen dazu gebracht, ihr Leben in dieser kargen Gegend zu fristen? &lt;br /&gt;
Ich musste es wissen.&lt;br /&gt;
Ich schob mein Schwert zurück in die Scheide und trat hinter der Mauer hervor in den engen Durchgang zur Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ho! Seid gegrüßt, Fyrae. Ich bin gekommen, um zu reden!''&amp;quot; rief ich.&lt;br /&gt;
Damals hatte ich noch keine Ahnung, wie man mit weiblichen Fyros spricht, und so griff ich bei dieser Begrüßung auf ein wenig Vermutung zurück. Sofort richteten einige der Frauen ihre Schwerter und Schusswaffen auf mich. Aufgeschreckt durch meinen unerwarteten Ruf stürzten einige wie Yubos in ihre Zelte, eine ließ eine aus Gras geflochtene Schale mit Früchten fallen, deren Inhalt in den Staub des Lagers rollte. Ich hob beschwichtigend die Hände und hoffte, dass die Wachen nicht überreagieren würden. &lt;br /&gt;
Eine von Ihnen, eine große, dunkelhaarige Frau, eilte auf mich zu. Sie blieb etwa vier Schritte vor mir stehen. Außerhalb der Reichweite meines Langschwertes.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Reden?! Was will eine blassnasige Matis mit uns besprechen?''&amp;quot;, sagte sie und richtete einen Dolch auf mich.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum seid ihr, was ihr seid? Warum lebt ihr als Geächtete und lasst das Reich hinter euch? Warum riskiert ihr ...''&amp;quot; platzte ich heraus. Nicht sehr diplomatisch, muss ich zugeben.&lt;br /&gt;
Die dunkelhaarige Fyra stürzte sich auf mich und drückte mir mit der gleichen fließenden Bewegung ihren Dolch an die Kehle.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum sollten wir hier unser Leben riskieren, wenn Leute wie du und andere ständig eindringen und versuchen, uns 'vor Gericht' zu bringen? Warum fristen wir hier ein kümmerliches Dasein, wenn wir in Pyr den Luxus genießen könnten?''&amp;quot;, zischte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Du arrogantes Flittchen! Ich sollte dir auf der Stelle deine blasse Kehle aufschlitzen, nur wegen deiner Naivität!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eine ältere Fyra trat zu ihr und legte ihrer Kumpanin eine beruhigende Hand auf die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Lass sie los, Bekaya. Sieh sie dir an. - Sie ist verwöhnt und hat keine Ahnung, was im Imperium wirklich vor sich geht, sie ist nicht einmal eine Fyros''&amp;quot;, sprach die Ältere in langsamem und bedächtigem Ton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dunkelhaarige ließ ihren Dolch zögernd sinken, starrte mich aber immer noch an, als würde sie mich lieber mit ihrem Blick in Brand stecken, als in Ruhe mit mir zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältere Frau trat vor, ihr Haar so rot wie der von weißen Wolken durchzogene Abendhimmel, ihr Gesicht von Falten gezeichnet, die die Sonne und die trockene Luft im Laufe eines langen, harten Lebens hineingeätzt hatten.&lt;br /&gt;
Der Blick, den sie mir zuwarf, war eine Mischung aus offener Feindseligkeit und Zweifel, die mir kalte Schauer über den Rücken jagte.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ma'Duk offenbart seine Weisheit auf seltsame Weise, Kind. Du bist wahrlich nicht die erste, die danach fragt.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber du bist der erste Matis, den ich getroffen habe, der entweder kühn oder dumm genug ist, dies zu tun. Normalerweise sind es unverheiratete oder verwitwete Fyra, die noch keine Ahnung haben, was sie erwartet''&amp;quot;, sie gestikulierte und die dunkelhaarige Frau senkte langsam, unwillig ihren Dolch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bitteres Lächeln vertiefte die Falten im Gesicht der alten Frau, und ich erkannte, dass einige von ihnen Falten des Kummers und des Schmerzes waren. Diese Frau hatte schlimme Zeiten durchlebt und viel verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Setz dich hin, Kind.''&amp;quot; befahl mir die alte Fyra mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Sie deutete auf einige Matten aus steifem Gras, die im Schatten der Schluchtwand vor einer kleinen Hütte lagen. Vorsichtig nahm ich meinen Helm ab und hoffte, dass er meine Abneigung gegen einen Kampf noch deutlicher machen würde. Einige der Frauen starrten mich immer noch an. Also nahm ich das Schwert aus meinem Gürtel, legte es auf den Boden und ging zwei Schritte weiter zu den Matten, um mich zu setzen. Ich wollte, dass alle sicher waren, dass ich nicht die Absicht hatte, irgendwelchen Ärger zu machen. Während die anderen Banditen mich nicht aus den Augen ließen, verschwand die ältere Fyra, die offenbar auch die Anführerin dieses Lagers war, in einem der kleinen Zelte.&lt;br /&gt;
Während ich dasaß und wartete, ließ ich meinen Blick über das Lager und seine Bewohner schweifen. Sie sahen alle abgehärmt und angespannt aus. Ich hatte misstrauische Blicke erwartet, aber ich war nicht auf den Ausdruck von Traurigkeit, Wut und Verzweiflung in einigen der jüngeren Gesichter und die offensichtliche Resignation in den Augen der älteren vorbereitet.&lt;br /&gt;
Die Oberin kam wieder aus dem Zelt und trug einen mit Flüssigkeit gefüllten Lederschlauch bei sich. Sie zog den Stöpsel heraus und setzte ihn an ihre Lippen, um ein paar tiefe Schlucke zu nehmen, dann nickte sie mir zu und reichte mir die den Schlauch. Ich nahm ihn an und nahm ebenfalls einen tiefen Schluck. In der Erwartung abgestandenes, warmes Wasser zu schmecken.&lt;br /&gt;
Doch was mir in den Mund floss, war weder Wasser noch irgendetwas, das ich je geschmeckt hatte. Dick und träge, mit einem ekelerregenden, beißenden Geschmack nach Kräutern und der Süße von Sap. Schnaubend und würgend beugte ich mich vor und spuckte das Gebräu vor den Augen der alten Frau auf den Boden, wobei ich mich bemühte, sie nicht mit der vollen Wucht dessen zu treffen, was meinen Mund in Windeseile verließ.&lt;br /&gt;
Um uns herum brach schallendes Gelächter aus. Voller Schadenfreude und mit einem unüberhörbaren Echo reiner Bosheit. Selbst die alte Anführerin konnte sich ein schiefes Lächeln nicht verkneifen, während sie den Schlauch von der Stelle aufhob, wo ich ihn in meiner Eile, meinen Mund zu bedecken, hatte fallen lassen. Ich hustete und vergaß für einen Moment die prekäre Situation, in der ich mich befand. Beugte mich vor und spuckte, bis der ekelhafte Geschmack endlich aus meinem Mund verschwand. Eine Schale wurde in mein schmales, tränenüberströmtes Blickfeld geschoben, Wasser schwappte darin. Gierig und ewig dankbar griff ich danach und stürzte den Inhalt hinunter. Spülte mir den verbleibenden Nachgeschmack von der Zunge.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Das Lachen verstummte schließlich, sein Echo verhallte zwischen den Wänden der Schlucht. Als ich mich aufrichtete, bemerkte ich den mitleidigen Blick des Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich... Verzeiht mir, ich wollte Eure Gastfreundschaft nicht schmälern... Ich... Ich...''&amp;quot;, stammelte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Jeder fühlt sich beim ersten Mal so''&amp;quot;, lächelte der Älteste, &amp;quot;''Beruhige dich, Kind. Mektoub-Blut ist nicht jedermanns Sache.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich schluckte schwer, heiße Galle stieg in meiner Kehle auf, als ich auf den Boden sah. Zu meinen Füßen befanden sich tatsächlich unverkennbare Blutflecken und -spritzer. Ich riss mich zusammen und sah die ältere Frau mit meiner besten höfischen Gelassenheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ah, eine echte Matis''&amp;quot;, stellte sie trocken fest.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber nun zu deinen Fragen, Kind. Denn im Grunde läuft alles auf eine Frage hinaus. Warum?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich nickte und blieb stumm.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Weißt du, es gibt einige alte und hoch angesehene Traditionen im Reich von Fyros.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Zum Beispiel die, dass ein Mann jede Frau heiraten darf, die er wahrhaftig begehrt und liebt, und eine Frau jeden Mann, den sie wahrhaftig liebt und begehrt''&amp;quot;, ein langer Blick schweifte über die Gruppe von Frauen um sie herum, die alle etwas zu tun zu haben schienen und sich von uns fernhielten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das ist an und für sich eine gute und segensreiche Tradition, aber es gibt einen kleinen Haken. Was ist, wenn sich eine von uns in einen Mann aus einem anderen Volk verliebt? Oder ein stolzer Fyros sein Herz an einen Tryker - Schmetterling verliert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ist das denn verboten? Es wäre mir neu, dass so etwas unter den Völkern nicht gebilligt wird''&amp;quot;, fragte ich ungläubig.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Offiziell ist es das natürlich nicht. Und manche begrüßen es sogar. Aber die Traditionen sind in unserem Volk tief verwurzelt. Nein, es ist nicht die Vereinigung zweier Homins aus fremden Völkern, die nicht gebilligt wird, sondern... die Frucht die daraus entsteht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Was?!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Oh, schau nicht so schockiert, Kind. Ist es für die Matis in Ordnung, wenn einer der ihren ein uneheliches Kind von einem blauen Riesen zur Welt bringt?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Es ist doch allgemein bekannt, dass das Kind zur Rasse der Mutter.... gehört''&amp;quot;, schaute ich mich noch einmal um. &amp;quot;''Jenas Licht, ihr seid ...?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mütter und Töchter, ja. Wir wurden aus dem Reich verstoßen, weil wir die Sünde begangen haben, ein Kind in dieses Reich zu setzen. Bekaya ist meine Tochter. Ihr Vater war ein Matis. Sein Name ist unwichtig, denn er weiß nicht einmal, dass es sie gibt, und ich habe vergeblich versucht, ihn zu finden. Er hat mir in jener leidenschaftlichen Nacht weder seinen Namen noch den Ort gesagt, wo ich ihn finden kann. Es war uns beiden in diesem Moment egal. Wir waren jung und dachten nicht an Traditionen und das Morgen. Ich verguckte mich in seine feinen Manieren, seine weiche Haut und sein goldenes Haar. Als Bekaya volljährig wurde, wurden wir aus Pyr vertrieben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Eine Zeit lang lebten wir von meiner Kunst als Töpfer in Dyron. Aber irgendwie wurde bekannt, wer Bekayas Vater war, und sie wurde mit den Methoden der Matis getestet. Dann wurden wir aus dem Dorf gejagt. Es war eine schwere Zeit, aber schließlich fanden wir diesen Bund von Frauen, die das gleiche Schicksal erlitten hatten, und seitdem leben wir als Geächtete.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Dieses Schicksal ereilt diejenigen, deren Geliebte entweder unauffindbar oder tot ist. So findest du hier auch Witwen und Töchter, deren Ehemänner und Väter, obwohl von anderer Homin Abstammung, sich einst entschieden haben, für das Reich zu kämpfen und zu sterben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Solange der Ehemann noch am Leben ist und mit seiner Ehre für Frau und Kind einsteht, dürfen sie ein normales Leben führen. Soweit das möglich ist, denn sie werden wenig Freunde finden.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber wenn der Ehemann nicht mehr lebt, dann werden sie aufgefordert, in ein anderes Land zu ziehen. Wenn die Frau sich weigert und ihre Familie nicht bereit ist, ihr zu helfen, was leider sehr selten vorkommt, weil ein Mischlingskind Schande bedeutet, werden sie aus der Stadt oder dem Dorf vertrieben und müssen fortan für sich selbst sorgen.''&amp;quot;, die alte Fyra gestikulierte zu den anderen Vertriebenen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Manche finden ihren Weg hierher. Zu uns. Wir nehmen sie mit offenen Armen auf und machen uns nichts aus ihrer Schande. Denn wir alle tragen die Last mit.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Wir leben unser Leben, so gut wir können. Manchmal, wenn die Zeiten verzweifelt sind, greifen wir Karawanen an oder diejenigen, die dumm genug sind, sich allein in diese Schluchten zu wagen. Wir versuchen, nicht zu töten, aber es lässt sich nicht immer vermeiden. Das tut uns leid, aber die Behörden und höheren Mächte scheren sich wenig darum. Unser Schicksal ist in diesen Gegenden besiegelt. Wir sind diejenigen, die man nicht sehen kann und über die man nicht sprechen will.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir ... leben und existieren doch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Rede schien die Älteste zu erschöpfen, und sie trank einen Schluck Wasser aus einer Schale an ihrer Seite. Sie bot es auch mir an. Aber ich lehnte ab. Ich kramte in meiner Tasche und fischte das Stück Pergament heraus, das mir der Vertreter des Karavan gegeben hatte. Ich hielt es hoch vor mein Gesicht und riss es langsam und bedächtig in zwei Hälften.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mein Glaube gebietet mir, das Leben zu schützen. Und obwohl ich sehe, dass ihr raubt und manchmal tötet, sehe ich auch, dass ihr dies tut, um das eure zu schützen und zu erhalten. Obwohl der Bote meiner Göttin mir den Auftrag gab, dich zu töten, ist dies nur eine weltliche Sache der Rache und Unwissenheit und kann meinen Glauben nicht stärken. Das Wissen um diese dunkle Seite des Reiches wird meine Gefühle für die Gesellschaft der Fyros schmälern, aber es ist mir klar, dass kein Homin ohne Schuld ist und kein Volk frei von Sünden ist.''&lt;br /&gt;
''Mein Glaube wird gestärkt, wenn ich seinen Geboten folge und nicht den Wünschen seiner Gesandten.'' &lt;br /&gt;
''Das Leben ist heilig, die Notwendigkeit, Verbrechen zu bestrafen, ist nicht die Aufgabe der Gläubigen.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich stand auf und verbeugte mich förmlich vor der Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich danke Euch aufrichtig für Eure Gastfreundschaft. Ich werde Eure Geschichte weitergeben, wie es die Tradition der Barden ist. Vielleicht kann diese eine Tradition die andere beeinflussen. Möge die Wüste Euch wohlgesonnen sein.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der große Geist sei mit dir.''&amp;quot;, antwortete die alte Fyra lächelnd.&lt;br /&gt;
Ich hob mein Schwert auf und verließ das Lager. Auf dem Weg dorthin formte sich in mir ein Entschluss.&lt;br /&gt;
Von diesem Tag an wollte ich keine Aufgabe mehr übernehmen, bei der ich einen anderen Homin töten musste.&lt;br /&gt;
Besser noch, ich würde es so gut wie möglich vermeiden, einen anderen Homin zu töten, und nur noch zur Selbstverteidigung kämpfen.&lt;br /&gt;
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		<title>Eine Geschichte der Wüste</title>
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{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bardin Der Vier Länder''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist lange her, dass ich durch die trockene Hitze der Frahar-Türme wanderte. Nur im Schatten der hohen Plateaus konnte man die Hitze einigermaßen aushalten, ... und doch war es Herbst. Da half es auch nicht, dass ich meine ziemlich billige, dunkelblaue schwere Rüstung trug. Aber ich musste schließlich den Auftrag erledigen, den mir die Karavan gegeben hatten. Schon damals habe ich das Töten gehasst, aber der Botschafter der Karawane hatte unmissverständlich klar gemacht, dass diese Bande von Banditen gnadenlose Schlächter waren, die bestraft werden mussten. Das hieß, sie mussten getötet werden. Warum bekamen diese Banditenbanden immer noch so viele Mitglieder?&lt;br /&gt;
{{Couillard2}}&lt;br /&gt;
Diese und andere Gedanken gingen mir durch den Kopf, während ich mir meinen Weg durch die staubigen Canyons bahnte. Ihre glatten Wände umgaben mich wie dunkle, honigfarbene Wellen. Der Schweiß sammelte sich in meinem Helm, und ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch, das langsam zu perfekter Zartheit gebraten wird. Ich lehnte mich an eine Wand, nahm das Ding ab und trank etwas Wasser aus meiner Feldflasche. Im krassen Gegensatz zu meinem Gesicht fühlte sich meine Zunge wie ein Stück getrocknetes Fleisch an. Doch der Schweiß verdunstete schnell. Ich konnte Staub und Tierkot riechen, schwach wehte der Geruch von brennendem Holz aus dem Talkessel des Brennenden Waldes herüber. Ein plötzlicher Windstoß blies mir Staub in den Mund, und nachdem ich gehustet und ausgespuckt hatte, trank ich einen weiteren Schluck aus meiner Feldflasche und spuckte das warme Wasser auf den Boden. Sofort bereute ich diese Tat. Wasser war hier kostbar. Gierig saugte der Wüstenboden das Wasser auf, bevor es in der prallen Sonne verdunsten konnte. Ich hielt den Atem an, als ich mir den leicht stinkenden Helm wieder über das Gesicht zog. Seufzend blickte ich eine sonnenbeschienene Schlucht hinunter und setzte meine Suche nach dem Banditenlager fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich um einen Vorsprung herumkam, entdeckte ich ein kleines Rudel Frahar, das die Mittagshitze ausschlief. Die Primitiven hockten zusammengekauert im Schatten einer Vertiefung in der glatten Holzwand der Schlucht, die schwere Häute, die sich zwischen Ihren Armen und Beinen spannten schützend über die Köpfe gelegt. Langsam schlich ich weiter, wobei ich mich bemühte, außer Hörweite zu bleiben und kein Geräusch zu machen. Ich hatte nicht die Absicht, diese Halbtiere aus ihrem Schlummer zu wecken. &lt;br /&gt;
Während ich mir meinen Weg durch die schattigen Schluchten bahnte, gingen meine Gedanken wieder zu der Frage zurück, warum junge Homins sich für ein Leben als Gesetzlose entschieden. Warum unter diesen Bedingungen leben? Warum nicht auf dem richtigen Weg bleiben? Selbst wenn dieser Weg so hart und starr war wie die Lebensweise der Fyros.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Nach der Beschreibung, die mir der Karavan gegeben hatte, näherte ich mich dem Lager. Vorsichtig spähte ich um die Ecke in eine breite Schlucht. Ihr Inneres war in bläuliche Schatten getaucht und mit ein paar dürren Pflanzen, dem überraschend großen Schädel eines Arma und einigen Zelten übersät. Zwischen den Zelten bewegten sich schlanke Gestalten, die ihrer Arbeit nachgingen. Auf der anderen Seite des Lagers konnte ich einige von ihnen sehen, die mit Speeren und ein paar Gewehren bewaffnet um das Lager herumliefen. Warum gab es auf dieser Seite der Schlucht keine Wachen? Patrouillierten sie von einer Seite des Lagers zur anderen? &lt;br /&gt;
Dann entdeckte ich zwei Frauen, die in einiger Entfernung an der Schluchtwand lehnten. Sie trugen Dolche und Schwerter, waren aber gerade damit beschäftigt, aus einer Wasserschale zu trinken, die sie einander reichten. Eine kurze Pause vom Dienst, wie es schien.&lt;br /&gt;
Während ich sie weiter beobachtete, kitzelte mich etwas im Hinterkopf. Ich warf einen langen, forschenden Blick auf die Banditen vor mir. Irgendetwas fehlte in diesem Lager. Etwas Wesentliches, etwas Normales sogar.&lt;br /&gt;
Göttin! Das sind alles Frauen!?&lt;br /&gt;
Was, im Namen des Drachens, hatte eine Gruppe von Frauen dazu gebracht, ihr Leben in dieser kargen Gegend zu fristen? &lt;br /&gt;
Ich musste es wissen.&lt;br /&gt;
Ich schob mein Schwert zurück in die Scheide und trat hinter der Mauer hervor in den engen Durchgang zur Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ho! Seid gegrüßt, Fyrae. Ich bin gekommen, um zu reden!''&amp;quot; rief ich.&lt;br /&gt;
Damals hatte ich noch keine Ahnung, wie man mit weiblichen Fyros spricht, und so griff ich bei dieser Begrüßung auf ein wenig Vermutung zurück. Sofort richteten einige der Frauen ihre Schwerter und Schusswaffen auf mich. Aufgeschreckt durch meinen unerwarteten Ruf stürzten einige wie Yubos in ihre Zelte, eine ließ eine aus Gras geflochtene Schale mit Früchten fallen, deren Inhalt in den Staub des Lagers rollte. Ich hob beschwichtigend die Hände und hoffte, dass die Wachen nicht überreagieren würden. &lt;br /&gt;
Eine von Ihnen, eine große, dunkelhaarige Frau, eilte auf mich zu. Sie blieb etwa vier Schritte vor mir stehen. Außerhalb der Reichweite meines Langschwertes.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Reden?! Was will eine blassnasige Matis mit uns besprechen?''&amp;quot;, sagte sie und richtete einen Dolch auf mich.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum seid ihr, was ihr seid? Warum lebt ihr als Geächtete und lasst das Reich hinter euch? Warum riskiert ihr ...''&amp;quot; platzte ich heraus. Nicht sehr diplomatisch, muss ich zugeben.&lt;br /&gt;
Die dunkelhaarige Fyra stürzte sich auf mich und drückte mir mit der gleichen fließenden Bewegung ihren Dolch an die Kehle.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum sollten wir hier unser Leben riskieren, wenn Leute wie du und andere ständig eindringen und versuchen, uns 'vor Gericht' zu bringen? Warum fristen wir hier ein kümmerliches Dasein, wenn wir in Pyr den Luxus genießen könnten?''&amp;quot;, zischte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Du arrogantes Flittchen! Ich sollte dir auf der Stelle deine blasse Kehle aufschlitzen, nur wegen deiner Naivität!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eine ältere Fyra trat zu ihr und legte ihrer Kumpanin eine beruhigende Hand auf die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Lass sie los, Bekaya. Sieh sie dir an. - Sie ist verwöhnt und hat keine Ahnung, was im Imperium wirklich vor sich geht, sie ist nicht einmal eine Fyros''&amp;quot;, sprach die Ältere in langsamem und bedächtigem Ton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dunkelhaarige ließ ihren Dolch zögernd sinken, starrte mich aber immer noch an, als würde sie mich lieber mit ihrem Blick in Brand stecken, als in Ruhe mit mir zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältere Frau trat vor, ihr Haar so rot wie der von weißen Wolken durchzogene Abendhimmel, ihr Gesicht von Falten gezeichnet, die die Sonne und die trockene Luft im Laufe eines langen, harten Lebens hineingeätzt hatten.&lt;br /&gt;
Der Blick, den sie mir zuwarf, war eine Mischung aus offener Feindseligkeit und Zweifel, die mir kalte Schauer über den Rücken jagte.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ma'Duk offenbart seine Weisheit auf seltsame Weise, Kind. Du bist wahrlich nicht die erste, die danach fragt.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber du bist der erste Matis, den ich getroffen habe, der entweder kühn oder dumm genug ist, dies zu tun. Normalerweise sind es unverheiratete oder verwitwete Fyra, die noch keine Ahnung haben, was sie erwartet''&amp;quot;, gestikulierte sie und die dunkelhaarige Frau senkte langsam und unwillig ihren Dolch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bitteres Lächeln vertiefte die Falten in ihrem Gesicht, und ich erkannte, dass einige von ihnen Falten des Kummers und des Schmerzes waren. Diese Frau hatte schlimme Zeiten durchlebt und viel verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Setz dich hin, Kind.''&amp;quot; befahl mir die alte Fyra mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Sie deutete auf einige Matten aus steifem Gras, die im Schatten der Schluchtwand vor einer kleinen Hütte lagen. Vorsichtig nahm ich meinen Helm ab und hoffte, dass er meine Abneigung gegen einen Kampf noch deutlicher machen würde. Einige der Frauen starrten mich immer noch an. Also nahm ich das Schwert aus meinem Gürtel, legte es auf den Boden und ging zwei Schritte weiter zu den Matten, um mich zu setzen. Ich wollte, dass alle sicher waren, dass ich nicht die Absicht hatte, irgendwelchen Ärger zu machen. Während die anderen Banditen mich nicht aus den Augen ließen, verschwand die ältere Fyra, die offenbar auch die Anführerin dieses Lagers war, in einem der kleinen Zelte.&lt;br /&gt;
Während ich dasaß und wartete, ließ ich meinen Blick über das Lager und seine Bewohner schweifen. Sie sahen alle abgehärmt und angespannt aus. Ich hatte misstrauische Blicke erwartet, aber ich war nicht auf den Ausdruck von Traurigkeit, Wut und Verzweiflung in einigen der jüngeren Gesichter und die offensichtliche Resignation in den Augen der älteren vorbereitet.&lt;br /&gt;
Die Oberin kam wieder aus dem Zelt und trug einen mit Flüssigkeit gefüllten Lederschlauch bei sich. Sie zog den Stöpsel heraus und setzte ihn an ihre Lippen, um ein paar tiefe Schlucke zu nehmen, dann nickte sie mir zu und reichte mir die den Schlauch. Ich nahm ihn an und nahm ebenfalls einen tiefen Schluck. In der Erwartung abgestandenes, warmes Wasser zu schmecken.&lt;br /&gt;
Doch was mir in den Mund floss, war weder Wasser noch irgendetwas, das ich je geschmeckt hatte. Dick und träge, mit einem ekelerregenden, beißenden Geschmack nach Kräutern und der Süße von Sap. Schnaubend und würgend beugte ich mich vor und spuckte das Gebräu vor den Augen der alten Frau auf den Boden, wobei ich mich bemühte, sie nicht mit der vollen Wucht dessen zu treffen, was meinen Mund in Windeseile verließ.&lt;br /&gt;
Um uns herum brach schallendes Gelächter aus. Voller Schadenfreude und mit einem unüberhörbaren Echo reiner Bosheit. Selbst die alte Anführerin konnte sich ein schiefes Lächeln nicht verkneifen, während sie den Schlauch von der Stelle aufhob, wo ich ihn in meiner Eile, meinen Mund zu bedecken, hatte fallen lassen. Ich hustete und vergaß für einen Moment die prekäre Situation, in der ich mich befand. Beugte mich vor und spuckte, bis der ekelhafte Geschmack endlich aus meinem Mund verschwand. Eine Schale wurde in mein schmales, tränenüberströmtes Blickfeld geschoben, Wasser schwappte darin. Gierig und ewig dankbar griff ich danach und stürzte den Inhalt hinunter. Spülte mir den verbleibenden Nachgeschmack von der Zunge.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Das Lachen verstummte schließlich, sein Echo verhallte zwischen den Wänden der Schlucht. Als ich mich aufrichtete, bemerkte ich den mitleidigen Blick des Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich... Verzeiht mir, ich wollte Eure Gastfreundschaft nicht schmälern... Ich... Ich...''&amp;quot;, stammelte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Jeder fühlt sich beim ersten Mal so''&amp;quot;, lächelte der Älteste, &amp;quot;''Beruhige dich, Kind. Mektoub-Blut ist nicht jedermanns Sache.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich schluckte schwer, heiße Galle stieg in meiner Kehle auf, als ich auf den Boden sah. Zu meinen Füßen befanden sich tatsächlich unverkennbare Blutflecken und -spritzer. Ich riss mich zusammen und sah die ältere Frau mit meiner besten höfischen Gelassenheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ah, eine echte Matis''&amp;quot;, stellte sie trocken fest.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber nun zu deinen Fragen, Kind. Denn im Grunde läuft alles auf eine Frage hinaus. Warum?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich nickte und blieb stumm.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Weißt du, es gibt einige alte und hoch angesehene Traditionen im Reich von Fyros.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Zum Beispiel die, dass ein Mann jede Frau heiraten darf, die er wahrhaftig begehrt und liebt, und eine Frau jeden Mann, den sie wahrhaftig liebt und begehrt''&amp;quot;, ein langer Blick schweifte über die Gruppe von Frauen um sie herum, die alle etwas zu tun zu haben schienen und sich von uns fernhielten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das ist an und für sich eine gute und segensreiche Tradition, aber es gibt einen kleinen Haken. Was ist, wenn sich eine von uns in einen Mann aus einem anderen Volk verliebt? Oder ein stolzer Fyros sein Herz an einen Tryker - Schmetterling verliert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ist das denn verboten? Es wäre mir neu, dass so etwas unter den Völkern nicht gebilligt wird''&amp;quot;, fragte ich ungläubig.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Offiziell ist es das natürlich nicht. Und manche begrüßen es sogar. Aber die Traditionen sind in unserem Volk tief verwurzelt. Nein, es ist nicht die Vereinigung zweier Homins aus fremden Völkern, die nicht gebilligt wird, sondern... die Frucht die daraus entsteht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Was?!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Oh, schau nicht so schockiert, Kind. Ist es für die Matis in Ordnung, wenn einer der ihren ein uneheliches Kind von einem blauen Riesen zur Welt bringt?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Es ist doch allgemein bekannt, dass das Kind zur Rasse der Mutter.... gehört''&amp;quot;, schaute ich mich noch einmal um. &amp;quot;''Jenas Licht, ihr seid ...?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mütter und Töchter, ja. Wir wurden aus dem Reich verstoßen, weil wir die Sünde begangen haben, ein Kind in dieses Reich zu setzen. Bekaya ist meine Tochter. Ihr Vater war ein Matis. Sein Name ist unwichtig, denn er weiß nicht einmal, dass es sie gibt, und ich habe vergeblich versucht, ihn zu finden. Er hat mir in jener leidenschaftlichen Nacht weder seinen Namen noch den Ort gesagt, wo ich ihn finden kann. Es war uns beiden in diesem Moment egal. Wir waren jung und dachten nicht an Traditionen und das Morgen. Ich verguckte mich in seine feinen Manieren, seine weiche Haut und sein goldenes Haar. Als Bekaya volljährig wurde, wurden wir aus Pyr vertrieben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Eine Zeit lang lebten wir von meiner Kunst als Töpfer in Dyron. Aber irgendwie wurde bekannt, wer Bekayas Vater war, und sie wurde mit den Methoden der Matis getestet. Dann wurden wir aus dem Dorf gejagt. Es war eine schwere Zeit, aber schließlich fanden wir diesen Bund von Frauen, die das gleiche Schicksal erlitten hatten, und seitdem leben wir als Geächtete.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Dieses Schicksal ereilt diejenigen, deren Geliebte entweder unauffindbar oder tot ist. So findest du hier auch Witwen und Töchter, deren Ehemänner und Väter, obwohl von anderer Homin Abstammung, sich einst entschieden haben, für das Reich zu kämpfen und zu sterben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Solange der Ehemann noch am Leben ist und mit seiner Ehre für Frau und Kind einsteht, dürfen sie ein normales Leben führen. Soweit das möglich ist, denn sie werden wenig Freunde finden.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber wenn der Ehemann nicht mehr lebt, dann werden sie aufgefordert, in ein anderes Land zu ziehen. Wenn die Frau sich weigert und ihre Familie nicht bereit ist, ihr zu helfen, was leider sehr selten vorkommt, weil ein Mischlingskind Schande bedeutet, werden sie aus der Stadt oder dem Dorf vertrieben und müssen fortan für sich selbst sorgen.''&amp;quot;, die alte Fyra gestikulierte zu den anderen Vertriebenen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Manche finden ihren Weg hierher. Zu uns. Wir nehmen sie mit offenen Armen auf und machen uns nichts aus ihrer Schande. Denn wir alle tragen die Last mit.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Wir leben unser Leben, so gut wir können. Manchmal, wenn die Zeiten verzweifelt sind, greifen wir Karawanen an oder diejenigen, die dumm genug sind, sich allein in diese Schluchten zu wagen. Wir versuchen, nicht zu töten, aber es lässt sich nicht immer vermeiden. Das tut uns leid, aber die Behörden und höheren Mächte scheren sich wenig darum. Unser Schicksal ist in diesen Gegenden besiegelt. Wir sind diejenigen, die man nicht sehen kann und über die man nicht sprechen will.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir ... leben und existieren doch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Rede schien die Älteste zu erschöpfen, und sie trank einen Schluck Wasser aus einer Schale an ihrer Seite. Sie bot es auch mir an. Aber ich lehnte ab. Ich kramte in meiner Tasche und fischte das Stück Pergament heraus, das mir der Vertreter des Karavan gegeben hatte. Ich hielt es hoch vor mein Gesicht und riss es langsam und bedächtig in zwei Hälften.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mein Glaube gebietet mir, das Leben zu schützen. Und obwohl ich sehe, dass ihr raubt und manchmal tötet, sehe ich auch, dass ihr dies tut, um das eure zu schützen und zu erhalten. Obwohl der Bote meiner Göttin mir den Auftrag gab, dich zu töten, ist dies nur eine weltliche Sache der Rache und Unwissenheit und kann meinen Glauben nicht stärken. Das Wissen um diese dunkle Seite des Reiches wird meine Gefühle für die Gesellschaft der Fyros schmälern, aber es ist mir klar, dass kein Homin ohne Schuld ist und kein Volk frei von Sünden ist.''&lt;br /&gt;
''Mein Glaube wird gestärkt, wenn ich seinen Geboten folge und nicht den Wünschen seiner Gesandten.'' &lt;br /&gt;
''Das Leben ist heilig, die Notwendigkeit, Verbrechen zu bestrafen, ist nicht die Aufgabe der Gläubigen.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich stand auf und verbeugte mich förmlich vor der Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich danke Euch aufrichtig für Eure Gastfreundschaft. Ich werde Eure Geschichte weitergeben, wie es die Tradition der Barden ist. Vielleicht kann diese eine Tradition die andere beeinflussen. Möge die Wüste Euch wohlgesonnen sein.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der große Geist sei mit dir.''&amp;quot;, antwortete die alte Fyra lächelnd.&lt;br /&gt;
Ich hob mein Schwert auf und verließ das Lager. Auf dem Weg dorthin formte sich in mir ein Entschluss.&lt;br /&gt;
Von diesem Tag an wollte ich keine Aufgabe mehr übernehmen, bei der ich einen anderen Homin töten musste.&lt;br /&gt;
Besser noch, ich würde es so gut wie möglich vermeiden, einen anderen Homin zu töten, und nur noch zur Selbstverteidigung kämpfen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Literature}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Reittier&amp;diff=27079</id>
		<title>Reittier</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE = Reittier |DEs= 4&lt;br /&gt;
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|ES = Montura |ESs= 4&lt;br /&gt;
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|com= &lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Reittier &amp;amp;#58;:  Ein Tier, auf dem man reitet, um sich tragen zu lassen; derzeit werden auf Atys drei Tiere als Reittiere verwendet: das [[Mektoub]], das [[Gubani]] und das [[Gnoof]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Mektoub ist das häufigste Reittier und kann aus jedem Stall bezogen werden.&lt;br /&gt;
* Gubanis werden von den [[Schattenschmuggler]]n speziell für die [[Gilde:Bruderschaft des Glücklichen Gubani|Bruderschaft des Glücklichen Gubani]] dressiert, die das Monopol auf den Vertrieb dieser Reittiere hat.&lt;br /&gt;
* Schließlich werden die Gnoof-Reittiere von den Matis-Wissenschaftlern als Belohnung an Homins vergeben, wenn sie genügend Material im [[Nexus]] sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;margin: auto;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[File:Montura Mektoub.png |thumb|left|210px|'''Mektoub''']]||[[File:Montura Gubani.png|thumb|200px|left|'''Gubani''']]||[[File:Montura Gnoof.png|thumb|left|200px|'''Gnoof''']]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Kleines Glossar]]{{last version link|Reittier}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Ein_altes_Archiv/Untersuchung_im_Ungl%C3%BCckstunnel&amp;diff=26630</id>
		<title>Ein altes Archiv/Untersuchung im Unglückstunnel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Ein_altes_Archiv/Untersuchung_im_Ungl%C3%BCckstunnel&amp;diff=26630"/>
				<updated>2021-12-25T20:07:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: Translated to German and changed into 1st Person PoW.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Trad&lt;br /&gt;
|DE = Ein altes Archiv/Untersuchung im Unglückstunnel  |DEs= 3&lt;br /&gt;
|EN = An old archive/Investigation in the Tunnel of Woe |ENs= 0&lt;br /&gt;
|ES = Un archivo antiguo/Investigación en el Túnel de Desgracias  |ESs=1&lt;br /&gt;
|FR = Une vieille archive/Enquête au Tunnel des Malheurs |FRs=4&lt;br /&gt;
|RU = Старый архив/Расследование в Тоннеле страданий |RUs= 1&lt;br /&gt;
|H  = 1&lt;br /&gt;
|palette= ranger&lt;br /&gt;
|ref= &lt;br /&gt;
|com= &lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Notiz des Bibliothekars: Dies ist ein Auszug aus dem Tagebuch von [[Benutzer:Lylanea Vicciona|Lylanea Vicciona]]. Die &amp;quot;Bardin der Vier Lande&amp;quot; stellte freundlicherweise eine Kopie ihrer Aufzeichnungen über die Untersuchungen zur Verfügung, die auf [[Ein altes Archiv|Erin Mac'Arlanns Wiederentdeckung einer Karte]] aus [[Orphie Dradius]]' Archiven folgten. Die Expedition fand am Holeth, Fallenor 18, 3. AC [[2609]], statt&amp;lt;ref&amp;gt;[OOC] Am Sonntag, 9. August 2020, 19:00 UTC[/OOC]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quotation| [[Benutzer:Lylanea Vicciona|Lylanea Vicciona]], Barde der Vier Lande|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Die Versammlung der Anhänger des Waldläuferordens fand im Waldläuferlager auf dem kleinen, dicht bewaldeten Plateau namens Almati-Wald statt. Die Archivarin der Waldläufer, Erin Mac'Cartlann, hatte sie einberufen, nachdem die Trykerin ein altes Dokument in den Archiven des Ordens entdeckt hatte. Sie hatte die Homins, die die Aufgabe übernommen hatten, Atys und die Vier Lande gegen den Kitin-Faden zu schützen, gebeten, ihr bei der Interpretation der alten Zeichnung zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Bald waren sich die meisten einig, dass es sich höchstwahrscheinlich um eine Art Karte handelte, und einige schlaue Homins hatten versucht, sie über bestehende Karten der Neuen Lande zu legen, jedoch nur mit mäßigem Erfolg, da sie keine echten Bezugspunkte ausmachen konnten. Nach einigen Augenblicken der Diskussion trat eine ältere Rangerin vor. Sie stellte sich als Picatis Pleros vor, die aus Fyros stammte und als &amp;quot;Bewahrerin von Aufzeichnungen und Löserin von Rätseln&amp;quot; bezeichnet wurde, was ihr einige amüsierte Lacher einbrachte. Ihr Verstand erwies sich jedoch als weniger schwach als ihr Körper, denn sie hatte einige der kryptischen Markierungen auf der Karte als Hinweise auf die Wegpunkte von Pyr und Yrkanis, den Hauptstädten des Fyros-Reiches, bzw. des Matis-Königreiches sowie auf einen der Wirbel, die zu den Urwurzeln führten, identifiziert. Sie bat die versammelten Homins, ihr zu helfen, eine Theorie zu beweisen, die sie in Bezug auf die seltsamen bunten Linien und Wirbel auf der kreisförmigen Karte entwickelt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Es stellte sich heraus, dass der einzige Ort, an dem diese Wegpunkte in den Vier Landen funktionierten, die Region war, die als &amp;quot;Hügel der Abtrünnigen&amp;quot; im Matis-Königreich bekannt war. Picatis Pleros forderte sie auf, ihr so schnell zu folgen, wie es ihre alten Beine zuließen, und die kleine Expedition bahnte sich ihren Weg durch den Wald, mitten ins Herz der Region, zu ihrem gefürchtetsten Merkmal.&lt;br /&gt;
    Die ältere Fyros führte sie an den Rand einer hohen Erhebung im Land. Als sie die Karte betrachtete, stellte sie aufgeregt fest, dass ihre Theorie richtig war. Die Linien auf der Karte waren Wegweiser, die zu dunklen Tunneln führten, die sich in Atys' Rinde gruben und von Kitin bewohnt wurden. Es war eine detaillierte Karte des furchtbaren Kitin-Stocks, der als &amp;quot;Unglückstunnel&amp;quot; bekannt war. Die kleine Truppe mutiger Homins ging also hinein, um mehr herauszufinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Einige Zeit später standen die versammelten Homins, die dem Waldläufer-Kodex gefolgt waren,  inmitten der erkalteten Kadaver mehrerer riesiger Kitin. Sie hatten hart gekämpft und sich schließlich durch die dunklen Tunnel des Kitin-Stocks, bis zu diesem Punkt vorgekämpft.&lt;br /&gt;
Hier hatte ihre vereinte Streitmacht aus den gesamten Neuen Ländern die Schwarmkönigin, einen abscheulichen Kizarak, und viele seiner grausamen Schergen vernichtet. Ihr grotesker Leichnam lag nun in einem Haufen verdrehter Gliedmaßen in der Mitte der Höhle, in der sie die Bestie gefunden hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Während die anderen noch die Höhle durchsuchten und sich über das Geheimnis unterhielten, das sie hierher geführt hatte, bemerkte ich einen ungewöhnlichen Haufen aus zerbrochenem Holz und Schmutz, der sich an einer Seite des unregelmäßigen Raums erst kürzlich gebildet zu haben schien. Ich ging dorthin, um den kleinen Erdrutsch genauer zu untersuchen.&lt;br /&gt;
Mehrere große Rindenstücke waren aus einer Wand gebrochen und der Boden war teilweise eingestürzt, alles war mit Schmutz und trockenem Sägemehl bedeckt. Als ich mich hinkniete, um die Vertiefung zu untersuchen, bemerkte ich, dass einige meiner losen Haarsträhnen von einem leichten Luftzug, der aus dem kleinen Loch im Boden kam, nach oben geweht wurden. Ich trat näher heran und stieß mit ihrem Schwert gegen den Dreckhaufen. Plötzlich polterten einige große Holzstücke und Erdklumpen den Haufen herunter, wo sie zuvor in einem prekären Gleichgewicht miteinander verkeilt gewesen waren. Der Boden bewegte sich und kam unter meinen Füßen ins Rutschen, der Boden öffnete sich und ich stürzte kopfüber in die Dunkelheit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Ich schrie auf und zog meine Gliedmaßen so eng an meinen Körper, wie ich konnte. Mein Schwert flog durch die Luft aber traf mich zum Glück nicht. Innerhalb weniger Sekunden hatte ich völlig die Orientierung verloren, während ich eine schmale Rinne in der Rinde hinunterrutschte und stürzte. Das Gefälle war gerade eben genug, um meine Sturz etwas abzubremsen, aber nicht zu stoppen. Nach etwa dreißig Sekunden, in denen ich auf dieser unfreiwilligen Rutschpartie schmerzhaft herumrutschte, kam ich plötzlich zum Stehen. Ich lag kopfüber in einem weiteren Haufen aus Erde, Wurzeln, Rinde und zerbrochenem Holz. Ich spuckte und hustete Staub und Fasern aus meinem Mund. Ich schmerzte am ganzen Körper, obwohl meine Rüstung glücklicherweise die Hauptlast des Sturzes abgefangen hatte. Ächzend richtete ich mich auf. Ich schwankte ein wenig und begann, tief durchzuatmen, um dann meine Umgebung wahrzunehmen. Meine Augen weiteten sich vor Überraschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor mir erstreckte sich eine riesige Höhle. Ihre Decke verlor sich irgendwo, hoch oben in der Dunkelheit. Nur ein paar schwache Lichtstrahlen schienen durch kleine, entfernte Risse in der Rinde. Der größte Teil des grünlichen und bläulichen Lichts stammte von dem biolumineszenten Moos, das überall in den tiefen Urwurzeln wuchs. Dies schien ein Teil zu sein, der den Homins bisher unbekannt war. Hinter mir hörte ich ein kratzendes Geräusch und einen Aufschrei, als ein junger Tryker in bunter Kleidung und einer Wolke aus Staub und Schmutz aus der rauen Rutsche stürzte. Schnell warf ich eine heilenden Zauber über ihn, und er tat dasselbe mit mir. In rascher Folge rutschten weitere Homins in die Höhle und sie halfen sich gegenseitig über die schlimmsten Folgen ihres Sturzes hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Ich war mir nicht sicher, aber ich glaubte, einige Schritte entfernt eine Bewegung in der Dunkelheit wahrgenommen zu haben. Hinter mir hörte ich einige Homins, die sich gegenseitig sagten, dass sie hier unten nicht schreien oder andere laute Geräusche machen sollten, aber ich beachtete sie nicht. Meine Neugierde war geweckt. Als ich mich langsam in die neblige Düsternis hineinbewegte, formten sich aus der trüben Tiefe Formen. Dunkelgrüne Kipee in verschiedenen Größen bewegten sich emsig umher. Sie knabberten am Moos und anderen Pflanzen auf dem Boden und trugen Büschel von Pflanzenmaterial zu einem unbekannten Ziel. Ich bemerkte, dass sich unter den Kreaturen auch einige sehr kleine Individuen befanden. Die großen Insekten schenkten mir keine Beachtung, als ich um sie herum und weiter in die riesige Höhle hinein schritt. Ich konzentrierte mich fast ganz auf die emsigen Käfer, als ich ein Geräusch hörte, das mich zum Stillstand brachte. Mein Herz schlug bis zum Hals, als ich das nur allzu vertraute, raue Husten eines Kincher Kitin-Soldaten hörte. Einige Schritte entfernt entdeckte ich zwei der Biester inmitten der Herde ihrer harmlosen Brüder. Auch sie waren kleiner als die meisten, die ich auf der Oberfläche von Atys gesehen hatte, aber bei diesen Bastarden konnte man nie wissen. Zuerst wollte ich den Forschern hinter mir eine Warnung zurufen, besann mich dann aber eines Besseren und kehrte so schnell wie möglich zur Gruppe zurück, ohne die Aufmerksamkeit der Kincher zu erregen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Gerade als ich wieder am Ausgang der Rutsche ankam, durchdrang ein Schrei die aufgeregte Schar der neu angekommenen Homins. Picatis Pleros hatte sich offenbar beide Beine gebrochen, als sie als eine der letzten die Rutsche hinunterstürzte. Einige Homins halfen ihr auf und hielten sie fest, während sie vor Schmerzen wimmerte. Jemand zischte: &amp;quot;Nein! Bringt sie zum Schweigen! Keine lauten Geräusche!&amp;quot;, aber es war zu spät. Aus der Dunkelheit kamen mehrere kleine, dürre Gestalten mitten in die Gruppe gerannt. Kaum unterdrückte Schreie des Entsetzens und des Schmerzes vermischten sich mit den Geräuschen von Schwertern, Äxten und mächtigen Zaubern, die auf die angreifenden Insekten geworfen wurden. Wenige Augenblicke nach dem heftigen Kampf lagen die kleinen Biester tot da, und die Homins atmeten gemeinsam tief in der duftenden Luft der tiefen Wurzeln auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Es wurde beschlossen, nachzusehen, ob es irgendwo in der Höhle einen weiteren Ausgang gab. Der schwer verletzten Picatis Pleros helfend, bahnte sich die Expedition langsam ihren Weg über den Höhlenboden. Nach einer Weile hatten wir erneut mit  Angriffen der Kincher zu kämpfen, konnten die Insekten aber relativ leicht abwehren. Interessanterweise waren die Kipee, sobald sie ins Kreuzfeuer gerieten, schwieriger zu erledigen als ihre Oberflächenbrüder, da sie sich als resistent gegen viele Formen der Magie erwiesen.&lt;br /&gt;
Als die Homins, die sie begleiteten, Picatis Mund fallen lassen mussten, um einen Kincher abzuwehren, der sie angegriffen hatte, musste ich meine Hand auf den Mund der alten Fyros legen, um sie davon abzuhalten, wieder laut zu schreien.  Die alte Fyros biss in meine Hand, aber das war besser, als von einem Kitin in Stücke gerissen zu werden. Als sie weiterzogen, bemerkte ich abwesend, dass die fliegenden Plun in dieser Höhle im Gegensatz zu den kleinen Kitin größer waren als alle dieser Wesen, denen ich bisher begegnet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Während des recht langen Marsches entlang der Höhlenwände fungierten mehrere Homins, darunter ich selbst, als Späher. Nachdem ich Picatis in die Hände fähigerer Homins als mich gegeben hatte. Der Zorai Siela erwehrte sich tapfer einiger plötzlich aggressive Kipees, als ich um eine Ecke bog und vor Ehrfurcht erstarrte. Ein gewaltiger Plun schwebte über einen riesigen Haufen Schutt, und mehrere seiner Tentakel schienen sich in den Trümmern verfangen zu haben. Ein paar kleinere schwebten um den Ort herum, taten aber nichts. Ich wusste nicht, was sie davon halten sollte, und lief zurück zur Hauptgruppe, um meinen Bericht abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Picatis wurde immer noch von zwei Homins begleitet, wurde aber hellhörig, als ich die Trümmer und den riesigen Plun erwähnte. Mehrere Homins begannen, den Trümmerhaufen zu untersuchen, und nach einigen Augenblicken gelang es einigen, durch Risse zu schlüpfen und zu berichten, dass auf der anderen Seite Tageslicht zu sehen war. Nacheinander schlängelten sich die Forscher durch die kleinen Öffnungen im Erdrutsch. Ich musste mir ein Lachen verkneifen, sls Ser Nilstilars klobige Rüstung in der Spalte stecken blieb. Der Matis-Edelmann war ehrenhaft mit mir zurückgeblieben, um den Rückzug der anderen zu bewachen. Ich musste ihn buchstäblich auf die andere Seite treten, um ihm als letzter Homin folgen zu können, der diese neu entdeckte Höhle unter der Rinde verließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Schließlich tauchten wir im diffusen Licht des Windigen Tores auf, in der Nähe eines Kitin-Hügels.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{last version link|Ein altes Archiv/Untersuchung im Unglückstunnel}}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;[[Kategorie:Literatur der Ranger]] [[Kategorie:Events]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

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		<title>Eine Geschichte der Wüste</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Trad&lt;br /&gt;
|DE =Eine Geschichte der Wüste|DEs =1&lt;br /&gt;
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|EN =A Tale of the Desert|ENs =0&lt;br /&gt;
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}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bardin Der Vier Länder''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist lange her, dass ich durch die trockene Hitze der Frahar-Türme wanderte. Nur im Schatten der hohen Plateaus konnte man die Hitze einigermaßen aushalten, ... und doch war es Herbst. Da half es auch nicht, dass ich meine ziemlich billige, dunkelblaue schwere Rüstung trug. Aber ich musste schließlich den Auftrag erledigen, den mir die Karavan gegeben hatten. Schon damals habe ich das Töten gehasst, aber der Botschafter der Karawane hatte unmissverständlich klar gemacht, dass diese Bande von Banditen gnadenlose Schlächter waren, die bestraft werden mussten. Das hieß, sie mussten getötet werden. Warum bekamen diese Banditenbanden immer noch so viele Mitglieder?&lt;br /&gt;
{{Couillard2}}&lt;br /&gt;
Diese und andere Gedanken gingen mir durch den Kopf, während ich mir meinen Weg durch die staubigen Canyons bahnte. Ihre glatten Wände umgaben mich wie dunkle, honigfarbene Wellen. Der Schweiß sammelte sich in meinem Helm, und ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch, das langsam zu perfekter Zartheit gebraten wird. Ich lehnte mich an eine Wand, nahm das Ding ab und trank etwas Wasser aus meiner Feldflasche. Im krassen Gegensatz zu meinem Gesicht fühlte sich meine Zunge wie ein Stück getrocknetes Fleisch an. Doch der Schweiß verdunstete schnell. Ich konnte Staub und Tierkot riechen, schwach wehte der Geruch von brennendem Holz aus dem Talkessel des Brennenden Waldes herüber. Ein plötzlicher Windstoß blies mir Staub in den Mund, und nachdem ich gehustet und ausgespuckt hatte, trank ich einen weiteren Schluck aus meiner Feldflasche und spuckte das warme Wasser auf den Boden. Sofort bereute ich diese Tat. Wasser war hier kostbar. Gierig saugte der Wüstenboden das Wasser auf, bevor es in der prallen Sonne verdunsten konnte. Ich hielt den Atem an, als ich mir den leicht stinkenden Helm wieder über das Gesicht zog. Seufzend blickte ich eine sonnenbeschienene Schlucht hinunter und setzte meine Suche nach dem Banditenlager fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich um einen Felsvorsprung herumkam, entdeckte ich ein kleines Rudel Frahar, das die Mittagshitze ausschlief. Die Primitiven hockten zusammengekauert im Schatten einer Vertiefung in der glatten Holzwand der Schlucht, die schwere Häute, die sich zwischen Ihren Armen und Beinen spannten schützend über die Köpfe gelegt. Langsam schlich ich weiter, wobei ich mich bemühte, außer Hörweite zu bleiben und kein Geräusch zu machen. Ich hatte nicht die Absicht, diese Halbtiere aus ihrem Schlummer zu wecken. &lt;br /&gt;
Während ich mir meinen Weg durch die schattigen Schluchten bahnte, gingen meine Gedanken wieder zu der Frage zurück, warum junge Homins sich für ein Leben als Gesetzlose entschieden. Warum unter diesen Bedingungen leben? Warum nicht auf dem richtigen Weg bleiben? Selbst wenn dieser Weg so hart und starr war wie die Lebensweise der Fyros.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Nach der Beschreibung, die mir der Karavan gegeben hatte, näherte ich mich dem Lager. Vorsichtig spähte ich um die Ecke in eine breite Schlucht. Ihr Inneres war in bläuliche Schatten getaucht und mit ein paar dürren Pflanzen, dem überraschend großen Schädel eines Arma und einigen Zelten übersät. Zwischen den Zelten bewegten sich schlanke Gestalten, die ihrer Arbeit nachgingen. Auf der anderen Seite des Lagers konnte ich einige von ihnen sehen, die mit Speeren und ein paar Gewehren bewaffnet um das Lager herumliefen. Warum gab es auf dieser Seite der Schlucht keine Wachen? Patrouillierten sie von einer Seite des Lagers zur anderen? &lt;br /&gt;
Dann entdeckte ich zwei Frauen, die in einiger Entfernung an der Schluchtwand lehnten. Sie trugen Dolche und Schwerter, waren aber gerade damit beschäftigt, aus einer Wasserschale zu trinken, die sie einander reichten. Eine kurze Pause vom Dienst, wie es schien.&lt;br /&gt;
Während ich sie weiter beobachtete, kitzelte mich etwas im Hinterkopf. Ich warf einen langen, forschenden Blick auf die Banditen vor mir. Irgendetwas fehlte in diesem Lager. Etwas Wesentliches, etwas Normales sogar.&lt;br /&gt;
Göttin! Das sind alles Frauen!?&lt;br /&gt;
Was, im Namen des Drachens, hatte eine Gruppe von Frauen dazu gebracht, ihr Leben in dieser kargen Gegend zu fristen? &lt;br /&gt;
Ich musste es wissen.&lt;br /&gt;
Ich schob mein Schwert zurück in die Scheide und trat hinter der Mauer hervor in den engen Durchgang zur Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ho! Seid gegrüßt, Fyrae. Ich bin gekommen, um zu reden!''&amp;quot; rief ich.&lt;br /&gt;
Damals hatte ich noch keine Ahnung, wie man mit weiblichen Fyros spricht, und so griff ich bei dieser Begrüßung auf ein wenig Vermutung zurück. Sofort richteten einige der Frauen ihre Schwerter und Schusswaffen auf mich. Aufgeschreckt durch meinen unerwarteten Ruf stürzten einige wie Yubos in ihre Zelte, eine ließ eine aus Gras geflochtene Schale mit Früchten fallen, deren Inhalt in den Staub des Lagers rollte. Ich hob beschwichtigend die Hände und hoffte, dass die Wachen nicht überreagieren würden. &lt;br /&gt;
Eine von Ihnen, eine große, dunkelhaarige Frau, eilte auf mich zu. Sie blieb etwa vier Schritte vor mir stehen. Außerhalb der Reichweite meines Langschwertes.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Reden?! Was will eine blassnasige Matis mit uns besprechen?''&amp;quot;, sagte sie und richtete einen Dolch auf mich.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum seid ihr, was ihr seid? Warum lebt ihr als Geächtete und lasst das Reich hinter euch? Warum riskiert ihr ...''&amp;quot; platzte ich heraus. Nicht sehr diplomatisch, muss ich zugeben.&lt;br /&gt;
Die dunkelhaarige Fyra stürzte sich auf mich und drückte mir mit der gleichen fließenden Bewegung ihren Dolch an die Kehle.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum sollten wir hier unser Leben riskieren, wenn Leute wie du und andere ständig eindringen und versuchen, uns 'vor Gericht' zu bringen? Warum fristen wir hier ein kümmerliches Dasein, wenn wir in Pyr den Luxus genießen könnten?''&amp;quot;, zischte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Du arrogantes Flittchen! Ich sollte dir auf der Stelle deine blasse Kehle aufschlitzen, nur wegen deiner Naivität!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eine ältere Fyra trat zu ihr und legte ihrer Kumpanin eine beruhigende Hand auf die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Lass sie los, Bekaya. Sieh sie dir an. - Sie ist verwöhnt und hat keine Ahnung, was im Imperium wirklich vor sich geht, sie ist nicht einmal eine Fyros''&amp;quot;, sprach die Ältere in langsamem und bedächtigem Ton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dunkelhaarige ließ ihren Dolch zögernd sinken, starrte mich aber immer noch an, als würde sie mich lieber mit ihrem Blick in Brand stecken, als in Ruhe mit mir zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältere Frau trat vor, ihr Haar so rot wie der von weißen Wolken durchzogene Abendhimmel, ihr Gesicht von Falten gezeichnet, die die Sonne und die trockene Luft im Laufe eines langen, harten Lebens hineingeätzt hatten.&lt;br /&gt;
Der Blick, den sie mir zuwarf, war eine Mischung aus offener Feindseligkeit und Zweifel, die mir kalte Schauer über den Rücken jagte.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ma'Duk offenbart seine Weisheit auf seltsame Weise, Kind. Du bist wahrlich nicht die erste, die danach fragt.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber du bist der erste Matis, den ich getroffen habe, der entweder kühn oder dumm genug ist, dies zu tun. Normalerweise sind es unverheiratete oder verwitwete Fyra, die noch keine Ahnung haben, was sie erwartet''&amp;quot;, gestikulierte sie und die dunkelhaarige Frau senkte langsam und unwillig ihren Dolch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bitteres Lächeln vertiefte die Falten in ihrem Gesicht, und ich erkannte, dass einige von ihnen Falten des Kummers und des Schmerzes waren. Diese Frau hatte schlimme Zeiten durchlebt und viel verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Setz dich hin, Kind.''&amp;quot; befahl mir die alte Fyra mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Sie deutete auf einige Matten aus steifem Gras, die im Schatten der Schluchtwand vor einer kleinen Hütte lagen. Vorsichtig nahm ich meinen Helm ab und hoffte, dass er meine Abneigung gegen einen Kampf noch deutlicher machen würde. Einige der Frauen starrten mich immer noch an. Also nahm ich das Schwert aus meinem Gürtel, legte es auf den Boden und ging zwei Schritte weiter zu den Matten, um mich zu setzen. Ich wollte, dass alle sicher waren, dass ich nicht die Absicht hatte, irgendwelchen Ärger zu machen. Während die anderen Banditen mich nicht aus den Augen ließen, verschwand die ältere Fyra, die offenbar auch die Anführerin dieses Lagers war, in einem der kleinen Zelte.&lt;br /&gt;
Während ich dasaß und wartete, ließ ich meinen Blick über das Lager und seine Bewohner schweifen. Sie sahen alle abgehärmt und angespannt aus. Ich hatte misstrauische Blicke erwartet, aber ich war nicht auf den Ausdruck von Traurigkeit, Wut und Verzweiflung in einigen der jüngeren Gesichter und die offensichtliche Resignation in den Augen der älteren vorbereitet.&lt;br /&gt;
Die Oberin kam wieder aus dem Zelt und trug einen mit Flüssigkeit gefüllten Lederschlauch bei sich. Sie zog den Stöpsel heraus und setzte ihn an ihre Lippen, um ein paar tiefe Schlucke zu nehmen, dann nickte sie mir zu und reichte mir die den Schlauch. Ich nahm ihn an und nahm ebenfalls einen tiefen Schluck. In der Erwartung abgestandenes, warmes Wasser zu schmecken.&lt;br /&gt;
Doch was mir in den Mund floss, war weder Wasser noch irgendetwas, das ich je geschmeckt hatte. Dick und träge, mit einem ekelerregenden, beißenden Geschmack nach Kräutern und der Süße von Sap. Schnaubend und würgend beugte ich mich vor und spuckte das Gebräu vor den Augen der alten Frau auf den Boden, wobei ich mich bemühte, sie nicht mit der vollen Wucht dessen zu treffen, was meinen Mund in Windeseile verließ.&lt;br /&gt;
Um uns herum brach schallendes Gelächter aus. Voller Schadenfreude und mit einem unüberhörbaren Echo reiner Bosheit. Selbst die alte Anführerin konnte sich ein schiefes Lächeln nicht verkneifen, während sie den Schlauch von der Stelle aufhob, wo ich ihn in meiner Eile, meinen Mund zu bedecken, hatte fallen lassen. Ich hustete und vergaß für einen Moment die prekäre Situation, in der ich mich befand. Beugte mich vor und spuckte, bis der ekelhafte Geschmack endlich aus meinem Mund verschwand. Eine Schale wurde in mein schmales, tränenüberströmtes Blickfeld geschoben, Wasser schwappte darin. Gierig und ewig dankbar griff ich danach und stürzte den Inhalt hinunter. Spülte mir den verbleibenden Nachgeschmack von der Zunge.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Das Lachen verstummte schließlich, sein Echo verhallte zwischen den Wänden der Schlucht. Als ich mich aufrichtete, bemerkte ich den mitleidigen Blick des Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich... Verzeiht mir, ich wollte Eure Gastfreundschaft nicht schmälern... Ich... Ich...''&amp;quot;, stammelte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Jeder fühlt sich beim ersten Mal so''&amp;quot;, lächelte der Älteste, &amp;quot;''Beruhige dich, Kind. Mektoub-Blut ist nicht jedermanns Sache.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich schluckte schwer, heiße Galle stieg in meiner Kehle auf, als ich auf den Boden sah. Zu meinen Füßen befanden sich tatsächlich unverkennbare Blutflecken und -spritzer. Ich riss mich zusammen und sah die ältere Frau mit meiner besten höfischen Gelassenheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ah, eine echte Matis''&amp;quot;, stellte sie trocken fest.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber nun zu deinen Fragen, Kind. Denn im Grunde läuft alles auf eine Frage hinaus. Warum?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich nickte und blieb stumm.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Weißt du, es gibt einige alte und hoch angesehene Traditionen im Reich von Fyros.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Zum Beispiel die, dass ein Mann jede Frau heiraten darf, die er wahrhaftig begehrt und liebt, und eine Frau jeden Mann, den sie wahrhaftig liebt und begehrt''&amp;quot;, ein langer Blick schweifte über die Gruppe von Frauen um sie herum, die alle etwas zu tun zu haben schienen und sich von uns fernhielten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das ist an und für sich eine gute und segensreiche Tradition, aber es gibt einen kleinen Haken. Was ist, wenn sich eine von uns in einen Mann aus einem anderen Volk verliebt? Oder ein stolzer Fyros sein Herz an einen Tryker - Schmetterling verliert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ist das denn verboten? Es wäre mir neu, dass so etwas unter den Völkern nicht gebilligt wird''&amp;quot;, fragte ich ungläubig.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Offiziell ist es das natürlich nicht. Und manche begrüßen es sogar. Aber die Traditionen sind in unserem Volk tief verwurzelt. Nein, es ist nicht die Vereinigung zweier Homins aus fremden Völkern, die nicht gebilligt wird, sondern... die Frucht die daraus entsteht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Was?!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Oh, schau nicht so schockiert, Kind. Ist es für die Matis in Ordnung, wenn einer der ihren ein uneheliches Kind von einem blauen Riesen zur Welt bringt?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Es ist doch allgemein bekannt, dass das Kind zur Rasse der Mutter.... gehört''&amp;quot;, schaute ich mich noch einmal um. &amp;quot;''Jenas Licht, ihr seid ...?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mütter und Töchter, ja. Wir wurden aus dem Reich verstoßen, weil wir die Sünde begangen haben, ein Kind in dieses Reich zu setzen. Bekaya ist meine Tochter. Ihr Vater war ein Matis. Sein Name ist unwichtig, denn er weiß nicht einmal, dass es sie gibt, und ich habe vergeblich versucht, ihn zu finden. Er hat mir in jener leidenschaftlichen Nacht weder seinen Namen noch den Ort gesagt, wo ich ihn finden kann. Es war uns beiden in diesem Moment egal. Wir waren jung und dachten nicht an Traditionen und das Morgen. Ich verguckte mich in seine feinen Manieren, seine weiche Haut und sein goldenes Haar. Als Bekaya volljährig wurde, wurden wir aus Pyr vertrieben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Eine Zeit lang lebten wir von meiner Kunst als Töpfer in Dyron. Aber irgendwie wurde bekannt, wer Bekayas Vater war, und sie wurde mit den Methoden der Matis getestet. Dann wurden wir aus dem Dorf gejagt. Es war eine schwere Zeit, aber schließlich fanden wir diesen Bund von Frauen, die das gleiche Schicksal erlitten hatten, und seitdem leben wir als Geächtete.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Dieses Schicksal ereilt diejenigen, deren Geliebte entweder unauffindbar oder tot ist. So findest du hier auch Witwen und Töchter, deren Ehemänner und Väter, obwohl von anderer Homin Abstammung, sich einst entschieden haben, für das Reich zu kämpfen und zu sterben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Solange der Ehemann noch am Leben ist und mit seiner Ehre für Frau und Kind einsteht, dürfen sie ein normales Leben führen. Soweit das möglich ist, denn sie werden wenig Freunde finden.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber wenn der Ehemann nicht mehr lebt, dann werden sie aufgefordert, in ein anderes Land zu ziehen. Wenn die Frau sich weigert und ihre Familie nicht bereit ist, ihr zu helfen, was leider sehr selten vorkommt, weil ein Mischlingskind Schande bedeutet, werden sie aus der Stadt oder dem Dorf vertrieben und müssen fortan für sich selbst sorgen.''&amp;quot;, die alte Fyra gestikulierte zu den anderen Vertriebenen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Manche finden ihren Weg hierher. Zu uns. Wir nehmen sie mit offenen Armen auf und machen uns nichts aus ihrer Schande. Denn wir alle tragen die Last mit.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Wir leben unser Leben, so gut wir können. Manchmal, wenn die Zeiten verzweifelt sind, greifen wir Karawanen an oder diejenigen, die dumm genug sind, sich allein in diese Schluchten zu wagen. Wir versuchen, nicht zu töten, aber es lässt sich nicht immer vermeiden. Das tut uns leid, aber die Behörden und höheren Mächte scheren sich wenig darum. Unser Schicksal ist in diesen Gegenden besiegelt. Wir sind diejenigen, die man nicht sehen kann und über die man nicht sprechen will.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir ... leben und existieren doch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Rede schien die Älteste zu erschöpfen, und sie trank einen Schluck Wasser aus einer Schale an ihrer Seite. Sie bot es auch mir an. Aber ich lehnte ab. Ich kramte in meiner Tasche und fischte das Stück Pergament heraus, das mir der Vertreter des Karavan gegeben hatte. Ich hielt es hoch vor mein Gesicht und riss es langsam und bedächtig in zwei Hälften.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mein Glaube gebietet mir, das Leben zu schützen. Und obwohl ich sehe, dass ihr raubt und manchmal tötet, sehe ich auch, dass ihr dies tut, um das eure zu schützen und zu erhalten. Obwohl der Bote meiner Göttin mir den Auftrag gab, dich zu töten, ist dies nur eine weltliche Sache der Rache und Unwissenheit und kann meinen Glauben nicht stärken. Das Wissen um diese dunkle Seite des Reiches wird meine Gefühle für die Gesellschaft der Fyros schmälern, aber es ist mir klar, dass kein Homin ohne Schuld ist und kein Volk frei von Sünden ist.''&lt;br /&gt;
''Mein Glaube wird gestärkt, wenn ich seinen Geboten folge und nicht den Wünschen seiner Gesandten.'' &lt;br /&gt;
''Das Leben ist heilig, die Notwendigkeit, Verbrechen zu bestrafen, ist nicht die Aufgabe der Gläubigen.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich stand auf und verbeugte mich förmlich vor der Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich danke Euch aufrichtig für Eure Gastfreundschaft. Ich werde Eure Geschichte weitergeben, wie es die Tradition der Barden ist. Vielleicht kann diese eine Tradition die andere beeinflussen. Möge die Wüste Euch wohlgesonnen sein.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der große Geist sei mit dir.''&amp;quot;, antwortete die alte Fyra lächelnd.&lt;br /&gt;
Ich hob mein Schwert auf und verließ das Lager. Auf dem Weg dorthin formte sich in mir ein Entschluss.&lt;br /&gt;
Von diesem Tag an wollte ich keine Aufgabe mehr übernehmen, bei der ich einen anderen Homin töten musste.&lt;br /&gt;
Besser noch, ich würde es so gut wie möglich vermeiden, einen anderen Homin zu töten, und nur noch zur Selbstverteidigung kämpfen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Literature}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

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|palette=matis&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bardin Der Vier Länder''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist lange her, dass ich durch die trockene Hitze der Frahar-Türme wanderte. Nur im Schatten der hohen Plateaus konnte man die Hitze einigermaßen aushalten, ... und doch war es Herbst. Da half es auch nicht, dass ich meine ziemlich billige, dunkelblaue schwere Rüstung trug. Aber ich musste schließlich den Auftrag erledigen, den mir die Karavan gegeben hatten. Schon damals habe ich das Töten gehasst, aber der Botschafter der Karawane hatte unmissverständlich klar gemacht, dass diese Bande von Banditen gnadenlose Schlächter waren, die bestraft werden mussten. Das hieß, sie mussten getötet werden. Warum bekamen diese Banditenbanden immer noch so viele Mitglieder?&lt;br /&gt;
{{Couillard2}}&lt;br /&gt;
Diese und andere Gedanken gingen mir durch den Kopf, während ich mir meinen Weg durch die staubigen Canyons bahnte. Ihre glatten Wände umgaben mich wie dunkle, honigfarbene Wellen. Der Schweiß sammelte sich in meinem Helm, und ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch, das langsam zu perfekter Zartheit gebraten wird. Ich lehnte mich an eine Wand, nahm das Ding ab und trank etwas Wasser aus meiner Feldflasche. Im krassen Gegensatz zu meinem Gesicht fühlte sich meine Zunge wie ein Stück getrocknetes Fleisch an. Doch der Schweiß verdunstete schnell. Ich konnte Staub und Tierkot riechen, schwach wehte der Geruch von brennendem Holz aus dem Talkessel des Brennenden Waldes herüber. Ein plötzlicher Windstoß blies mir Staub in den Mund, und nachdem ich gehustet und ausgespuckt hatte, trank ich einen weiteren Schluck aus meiner Feldflasche und spuckte das warme Wasser auf den Boden. Sofort bereute ich diese Tat. Wasser war hier kostbar. Gierig saugte der Wüstenboden das Wasser auf, bevor es in der prallen Sonne verdunsten konnte. Ich hielt den Atem an, als ich mir den leicht stinkenden Helm wieder über das Gesicht zog. Seufzend blickte ich eine sonnenbeschienene Schlucht hinunter und setzte meine Suche nach dem Banditenlager fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich um einen Felsvorsprung herumkam, entdeckte ich ein kleines Rudel Frahar, das die Mittagshitze ausschlief. Die Primitiven hockten zusammengekauert im Schatten einer Vertiefung in der glatten Holzwand der Schlucht, die schwere Häute, die sich zwischen Ihren Armen und Beinen spannten schützend über die Köpfe gelegt. Langsam schlich ich weiter, wobei ich mich bemühte, außer Hörweite zu bleiben und kein Geräusch zu machen. Ich hatte nicht die Absicht, diese Halbtiere aus ihrem Schlummer zu wecken. &lt;br /&gt;
Während ich mir meinen Weg durch die schattigen Schluchten bahnte, gingen meine Gedanken wieder zu der Frage zurück, warum junge Homins sich für ein Leben als Gesetzlose entschieden. Warum unter diesen Bedingungen leben? Warum nicht auf dem richtigen Weg bleiben? Selbst wenn dieser Weg so hart und starr war wie die Lebensweise der Fyros.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Nach der Beschreibung, die mir der Karavan gegeben hatte, näherte ich mich dem Lager. Vorsichtig spähte ich um die Ecke in eine breite Schlucht. Ihr Inneres war in bläuliche Schatten getaucht und mit ein paar dürren Pflanzen, dem überraschend großen Schädel eines Arma und einigen Zelten übersät. Zwischen den Zelten bewegten sich schlanke Gestalten, die ihrer Arbeit nachgingen. Auf der anderen Seite des Lagers konnte ich einige von ihnen sehen, die mit Speeren und ein paar Gewehren bewaffnet um das Lager herumliefen. Warum gab es auf dieser Seite der Schlucht keine Wachen? Patrouillierten sie von einer Seite des Lagers zur anderen? &lt;br /&gt;
Dann entdeckte ich zwei Frauen, die in einiger Entfernung an der Schluchtwand lehnten. Sie trugen Dolche und Schwerter, waren aber gerade damit beschäftigt, aus einer Wasserschale zu trinken, die sie einander reichten. Eine kurze Pause vom Dienst, wie es schien.&lt;br /&gt;
Während ich sie weiter beobachtete, kitzelte mich etwas im Hinterkopf. Ich warf einen langen, forschenden Blick auf die Banditen vor mir. Irgendetwas fehlte in diesem Lager. Etwas Wesentliches, etwas Normales sogar.&lt;br /&gt;
Göttin! Das sind alles Frauen!?&lt;br /&gt;
Was, im Namen des Drachens, hatte eine Gruppe von Frauen dazu gebracht, ihr Leben in dieser kargen Gegend zu fristen? &lt;br /&gt;
Ich musste es wissen.&lt;br /&gt;
Ich schob mein Schwert zurück in die Scheide und trat hinter der Mauer hervor in den engen Durchgang zur Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ho! Seid gegrüßt, Fyrae. Ich bin gekommen, um zu reden!''&amp;quot; rief ich.&lt;br /&gt;
Damals hatte ich noch keine Ahnung, wie man mit weiblichen Fyros spricht, und so griff ich bei dieser Begrüßung auf ein wenig Vermutung zurück. Sofort richteten einige der Frauen ihre Schwerter und Schusswaffen auf mich. Aufgeschreckt durch meinen unerwarteten Ruf stürzten einige wie Yubos in ihre Zelte, eine ließ eine aus Gras geflochtene Schale mit Früchten fallen, deren Inhalt in den Staub des Lagers rollte. Ich hob beschwichtigend die Hände und hoffte, dass die Wachen nicht überreagieren würden. &lt;br /&gt;
Eine von Ihnen, eine große, dunkelhaarige Frau, eilte auf mich zu. Sie blieb etwa vier Schritte vor mir stehen. Außerhalb der Reichweite meines Langschwertes.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Reden?! Was will eine blassnasige Matis mit uns besprechen?''&amp;quot;, sagte sie und richtete einen Dolch auf mich.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum seid ihr, was ihr seid? Warum lebt ihr als Geächtete und lasst das Reich hinter euch? Warum riskiert ihr ...''&amp;quot; platzte ich heraus. Nicht sehr diplomatisch, muss ich zugeben.&lt;br /&gt;
Die dunkelhaarige Fyra stürzte sich auf mich und drückte mir mit der gleichen fließenden Bewegung ihren Dolch an die Kehle.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum sollten wir hier unser Leben riskieren, wenn Leute wie du und andere ständig eindringen und versuchen, uns 'vor Gericht' zu bringen? Warum fristen wir hier ein kümmerliches Dasein, wenn wir in Pyr den Luxus genießen könnten?''&amp;quot;, zischte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Du arrogantes Flittchen! Ich sollte dir auf der Stelle deine blasse Kehle aufschlitzen, nur wegen deiner Naivität!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eine ältere Fyra trat zu ihr und legte ihrer Kumpanin eine beruhigende Hand auf die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Lass sie los, Bekaya. Sieh sie dir an. - Sie ist verwöhnt und hat keine Ahnung, was im Imperium wirklich vor sich geht, sie ist nicht einmal eine Fyros''&amp;quot;, sprach die Ältere in langsamem und bedächtigem Ton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dunkelhaarige ließ ihren Dolch zögernd sinken, starrte mich aber immer noch an, als würde sie mich lieber mit ihrem Blick in Brand stecken, als in Ruhe mit mir zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältere Frau trat vor, ihr Haar so rot wie der von weißen Wolken durchzogene Abendhimmel, ihr Gesicht von Falten gezeichnet, die die Sonne und die trockene Luft im Laufe eines langen, harten Lebens hineingeätzt hatten.&lt;br /&gt;
Der Blick, den sie mir zuwarf, war eine Mischung aus offener Feindseligkeit und Zweifel, die mir kalte Schauer über den Rücken jagte.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ma'Duk offenbart seine Weisheit auf seltsame Weise, Kind. Du bist wahrlich nicht die erste, die danach fragt.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber du bist der erste Matis, den ich getroffen habe, der entweder kühn oder dumm genug ist, dies zu tun. Normalerweise sind es unverheiratete oder verwitwete Fyra, die noch keine Ahnung haben, was sie erwartet''&amp;quot;, gestikulierte sie und die dunkelhaarige Frau senkte langsam und unwillig ihren Dolch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bitteres Lächeln vertiefte die Falten in ihrem Gesicht, und ich erkannte, dass einige von ihnen Falten des Kummers und des Schmerzes waren. Diese Frau hatte schlimme Zeiten durchlebt und viel verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Setz dich hin, Kind.''&amp;quot; befahl mir die alte Fyra mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Sie deutete auf einige Matten aus steifem Gras, die im Schatten der Schluchtwand vor einer kleinen Hütte lagen. Vorsichtig nahm ich meinen Helm ab und hoffte, dass er meine Abneigung gegen einen Kampf noch deutlicher machen würde. Einige der Frauen starrten mich immer noch an. Also nahm ich das Schwert aus meinem Gürtel, legte es auf den Boden und ging zwei Schritte weiter zu den Matten, um mich zu setzen. Ich wollte, dass alle sicher waren, dass ich nicht die Absicht hatte, irgendwelchen Ärger zu machen. Während die anderen Banditen mich nicht aus den Augen ließen, verschwand die ältere Fyra, die offenbar auch die Anführerin dieses Lagers war, in einem der kleinen Zelte.&lt;br /&gt;
Während ich dasaß und wartete, ließ ich meinen Blick über das Lager und seine Bewohner schweifen. Sie sahen alle abgehärmt und angespannt aus. Ich hatte misstrauische Blicke erwartet, aber ich war nicht auf den Ausdruck von Traurigkeit, Wut und Verzweiflung in einigen der jüngeren Gesichter und die offensichtliche Resignation in den Augen der älteren vorbereitet.&lt;br /&gt;
Die Oberin kam wieder aus dem Zelt und trug einen mit Flüssigkeit gefüllten Lederschlauch bei sich. Sie zog den Stöpsel heraus und setzte ihn an ihre Lippen, um ein paar tiefe Schlucke zu nehmen, dann nickte sie mir zu und reichte mir die den Schlauch. Ich nahm ihn an und nahm ebenfalls einen tiefen Schluck. In der Erwartung abgestandenes, warmes Wasser zu schmecken.&lt;br /&gt;
Doch was mir in den Mund floss, war weder Wasser noch irgendetwas, das ich je geschmeckt hatte. Dick und träge, mit einem ekelerregenden, beißenden Geschmack nach Kräutern und der Süße von Sap. Schnaubend und würgend beugte ich mich vor und spuckte das Gebräu vor den Augen der alten Frau auf den Boden, wobei ich mich bemühte, sie nicht mit der vollen Wucht dessen zu treffen, was meinen Mund in Windeseile verließ.&lt;br /&gt;
Um uns herum brach schallendes Gelächter aus. Voller Schadenfreude und mit einem unüberhörbaren Echo reiner Bosheit. Selbst die alte Anführerin konnte sich ein schiefes Lächeln nicht verkneifen, während sie den Schlauch von der Stelle aufhob, wo ich ihn in meiner Eile, meinen Mund zu bedecken, hatte fallen lassen. Ich hustete und vergaß für einen Moment die prekäre Situation, in der ich mich befand. Beugte mich vor und spuckte, bis der ekelhafte Geschmack endlich aus meinem Mund verschwand. Eine Schale wurde in mein schmales, tränenüberströmtes Blickfeld geschoben, Wasser schwappte darin. Gierig und ewig dankbar griff ich danach und stürzte den Inhalt hinunter. Spülte mir den verbleibenden Nachgeschmack von der Zunge.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Das Lachen verstummte schließlich, sein Echo verhallte zwischen den Wänden der Schlucht. Als ich mich aufrichtete, bemerkte ich den mitleidigen Blick des Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich... Verzeiht mir, ich wollte Eure Gastfreundschaft nicht schmälern... Ich... Ich...''&amp;quot;, stammelte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Jeder fühlt sich beim ersten Mal so''&amp;quot;, lächelte der Älteste, &amp;quot;''Beruhige dich, Kind. Mektoub-Blut ist nicht jedermanns Sache.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich schluckte schwer, heiße Galle stieg in meiner Kehle auf, als ich auf den Boden sah. Zu meinen Füßen befanden sich tatsächlich unverkennbare Blutflecken und -spritzer. Ich riss mich zusammen und sah die ältere Frau mit meiner besten höfischen Gelassenheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ah, eine echte Matis''&amp;quot;, stellte sie trocken fest.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber nun zu deinen Fragen, Kind. Denn im Grunde läuft alles auf eine Frage hinaus. Warum?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich nickte und blieb stumm.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Weißt du, es gibt einige alte und hoch angesehene Traditionen im Reich von Fyros.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Zum Beispiel die, dass ein Mann jede Frau heiraten darf, die er wahrhaftig begehrt und liebt, und eine Frau jeden Mann, den sie wahrhaftig liebt und begehrt''&amp;quot;, ein langer Blick schweifte über die Gruppe von Frauen um sie herum, die alle etwas zu tun zu haben schienen und sich von uns fernhielten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das ist an und für sich eine gute und segensreiche Tradition, aber es gibt einen kleinen Haken. Was ist, wenn sich eine von uns in einen Mann aus einem anderen Volk verliebt? Oder ein stolzer Fyros sein Herz an einen Tryker - Schmetterling verliert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ist das denn verboten? Es wäre mir neu, dass so etwas unter den Völkern nicht gebilligt wird''&amp;quot;, fragte ich ungläubig.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Offiziell ist es das natürlich nicht. Und manche begrüßen es sogar. Aber die Traditionen sind in unserem Volk tief verwurzelt. Nein, es ist nicht die Vereinigung zweier Homins aus fremden Völkern, die nicht gebilligt wird, sondern... die Frucht die daraus entsteht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Was?!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Oh, schau nicht so schockiert, Kind. Ist es für die Matis in Ordnung, wenn einer der ihren ein uneheliches Kind von einem blauen Riesen zur Welt bringt?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Es ist doch allgemein bekannt, dass das Kind zur Rasse der Mutter.... gehört''&amp;quot;, schaute ich mich noch einmal um. &amp;quot;''Jenas Licht, ihr seid ...?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mütter und Töchter, ja. Wir wurden aus dem Reich verstoßen, weil wir die Sünde begangen haben, ein Kind in dieses Reich zu setzen. Bekaya ist meine Tochter. Ihr Vater war ein Matis. Sein Name ist unwichtig, denn er weiß nicht einmal, dass es sie gibt, und ich habe vergeblich versucht, ihn zu finden. Er hat mir in jener leidenschaftlichen Nacht weder seinen Namen noch den Ort gesagt, wo ich ihn finden kann. Es war uns beiden in diesem Moment egal. Wir waren jung und dachten nicht an Traditionen und das Morgen. Ich verguckte mich in seine feinen Manieren, seine weiche Haut und sein goldenes Haar. Als Bekaya volljährig wurde, wurden wir aus Pyr vertrieben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Eine Zeit lang lebten wir von meiner Kunst als Töpfer in Dyron. Aber irgendwie wurde bekannt, wer Bekayas Vater war, und sie wurde mit den Methoden der Matis getestet. Dann wurden wir aus dem Dorf gejagt. Es war eine schwere Zeit, aber schließlich fanden wir diesen Bund von Frauen, die das gleiche Schicksal erlitten hatten, und seitdem leben wir als Geächtete.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Dieses Schicksal ereilt diejenigen, deren Geliebte entweder unauffindbar oder tot ist. So findest du hier auch Witwen und Töchter, deren Ehemänner und Väter, obwohl von anderer Homin Abstammung, sich einst entschieden haben, für das Reich zu kämpfen und zu sterben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Solange der Ehemann noch am Leben ist und mit seiner Ehre für Frau und Kind einsteht, dürfen sie ein normales Leben führen. Soweit das möglich ist, denn sie werden wenig Freunde finden.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber wenn der Ehemann nicht mehr lebt, dann werden sie aufgefordert, in ein anderes Land zu ziehen. Wenn die Frau sich weigert und ihre Familie nicht bereit ist, ihr zu helfen, was leider sehr selten vorkommt, weil ein Mischlingskind Schande bedeutet, werden sie aus der Stadt oder dem Dorf vertrieben und müssen fortan für sich selbst sorgen.''&amp;quot;, die alte Fyra gestikulierte zu den anderen Vertriebenen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Manche finden ihren Weg hierher. Zu uns. Wir nehmen sie mit offenen Armen auf und machen uns nichts aus ihrer Schande. Denn wir alle tragen die Last mit.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Wir leben unser Leben, so gut wir können. Manchmal, wenn die Zeiten verzweifelt sind, greifen wir Karawanen an oder diejenigen, die dumm genug sind, sich allein in diese Schluchten zu wagen. Wir versuchen, nicht zu töten, aber es lässt sich nicht immer vermeiden. Das tut uns leid, aber die Behörden und höheren Mächte scheren sich wenig darum. Unser Schicksal ist in diesen Gegenden besiegelt. Wir sind diejenigen, die man nicht sehen kann und über die man nicht sprechen will.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir ... leben und existieren doch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Rede schien die Älteste zu erschöpfen, und sie trank einen Schluck Wasser aus einer Schale an ihrer Seite. Sie bot es auch mir an. Aber ich lehnte ab. Ich kramte in meiner Tasche und fischte das Stück Pergament heraus, das mir der Vertreter des Karavan gegeben hatte. Ich hielt es hoch vor mein Gesicht und riss es langsam und bedächtig in zwei Hälften.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mein Glaube gebietet mir, das Leben zu schützen. Und obwohl ich sehe, dass ihr raubt und manchmal tötet, sehe ich auch, dass ihr dies tut, um das eure zu schützen und zu erhalten. Obwohl der Bote meiner Göttin mir den Auftrag gab, dich zu töten, ist dies nur eine weltliche Sache der Rache und Unwissenheit und kann meinen Glauben nicht stärken. Das Wissen um diese dunkle Seite des Reiches wird meine Gefühle für die Gesellschaft der Fyros schmälern, aber es ist mir klar, dass kein Homin ohne Schuld ist und kein Volk frei von Sünden ist. &lt;br /&gt;
Mein Glaube wird gestärkt, wenn ich seinen Geboten folge und nicht den Wünschen seiner Gesandten. &lt;br /&gt;
Das Leben ist heilig, die Notwendigkeit, Verbrechen zu bestrafen, ist nicht die Aufgabe der Gläubigen.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich stand auf und verbeugte mich förmlich vor der Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich danke Euch aufrichtig für Eure Gastfreundschaft. Ich werde Eure Geschichte weitergeben, wie es die Tradition der Barden ist. Vielleicht kann diese eine Tradition die andere beeinflussen. Möge die Wüste Euch wohlgesonnen sein.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der große Geist sei mit dir.''&amp;quot;, antwortete die alte Fyra lächelnd.&lt;br /&gt;
Ich hob mein Schwert auf und verließ das Lager. Auf dem Weg dorthin formte sich in mir ein Entschluss.&lt;br /&gt;
Von diesem Tag an wollte ich keine Aufgabe mehr übernehmen, bei der ich einen anderen Homin töten musste.&lt;br /&gt;
Besser noch, ich würde es so gut wie möglich vermeiden, einen anderen Homin zu töten, und nur noch zur Selbstverteidigung kämpfen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Literature}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Eine_Geschichte_der_W%C3%BCste&amp;diff=26615</id>
		<title>Eine Geschichte der Wüste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Eine_Geschichte_der_W%C3%BCste&amp;diff=26615"/>
				<updated>2021-12-19T19:24:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Trad&lt;br /&gt;
|DE =Eine Geschichte der Wüste|DEs =1&lt;br /&gt;
|ES =Un cuento del desierto|ESs=5&lt;br /&gt;
|EN =A Tale of the Desert|ENs =0&lt;br /&gt;
|FR =Un conte du Désert|FRs=2&lt;br /&gt;
|RU =Сказка о пустыне|RUs=5&lt;br /&gt;
|H =1&lt;br /&gt;
|palette=matis&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bardin Der Vier Länder''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist lange her, dass ich durch die trockene Hitze der Frahar-Türme wanderte. Nur im Schatten der hohen Plateaus konnte man die Hitze einigermaßen aushalten, ... und doch war es Herbst. Da half es auch nicht, dass ich meine ziemlich billige, dunkelblaue schwere Rüstung trug. Aber ich musste schließlich den Auftrag erledigen, den mir die Karavan gegeben hatten. Schon damals habe ich das Töten gehasst, aber der Botschafter der Karawane hatte unmissverständlich klar gemacht, dass diese Bande von Banditen gnadenlose Schlächter waren, die bestraft werden mussten. Das heißt, sie mussten getötet werden. Warum bekamen diese Banditenbanden immer noch so viele Mitglieder?&lt;br /&gt;
{{Couillard2}}&lt;br /&gt;
Diese und andere Gedanken gingen mir durch den Kopf, während ich mir meinen Weg durch die staubigen Canyons bahnte. Ihre glatten Wände umgaben mich wie dunkle, honigfarbene Wellen. Der Schweiß sammelte sich in meinem Helm, und ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch, das langsam zu perfekter Zartheit gebraten wird. Ich lehnte mich an eine Wand, nahm das Ding ab und trank etwas Wasser aus meiner Feldflasche. Im krassen Gegensatz zu meinem Gesicht fühlte sich meine Zunge wie ein Stück getrocknetes Fleisch an. Doch der Schweiß verdunstete schnell. Ich konnte Staub und Tierkot riechen, schwach wehte der Geruch von brennendem Holz aus dem Talkessel des Brennenden Waldes herüber. Ein plötzlicher Windstoß blies mir Staub in den Mund, und nachdem ich gehustet und ausgespuckt hatte, trank ich einen weiteren Schluck aus meiner Feldflasche und spuckte das warme Wasser auf den Boden. Sofort bereute ich diese Tat. Wasser war hier kostbar. Gierig saugte der Wüstenboden das Wasser auf, bevor es in der prallen Sonne verdunsten konnte. Ich hielt den Atem an, als ich mir den leicht stinkenden Helm wieder über das Gesicht zog. Seufzend blickte ich eine sonnenbeschienene Schlucht hinunter und setzte meine Suche nach dem Banditenlager fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich um einen Felsvorsprung herumkam, entdeckte ich ein kleines Rudel Frahar, das die Mittagshitze ausschlief. Die Primitiven hockten zusammengekauert im Schatten einer Vertiefung in der glatten Holzwand der Schlucht, die schwere Häute, die sich zwischen Ihren Armen und Beinen spannten schützend über die Köpfe gelegt. Langsam schlich ich weiter, wobei ich mich bemühte, außer Hörweite zu bleiben und kein Geräusch zu machen. Ich hatte nicht die Absicht, diese Halbtiere aus ihrem Schlummer zu wecken. &lt;br /&gt;
Während ich mir meinen Weg durch die schattigen Schluchten bahnte, gingen meine Gedanken wieder zu der Frage zurück, warum junge Homins sich für ein Leben als Gesetzlose entschieden. Warum unter diesen Bedingungen leben? Warum nicht auf dem richtigen Weg bleiben? Selbst wenn dieser Weg so hart und starr war wie die Lebensweise der Fyros.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Nach der Beschreibung, die mir der Karavan gegeben hatte, näherte ich mich dem Lager. Vorsichtig spähte ich um die Ecke in eine breite Schlucht. Ihr Inneres war in bläuliche Schatten getaucht und mit ein paar dürren Pflanzen, dem überraschend großen Schädel eines Arma und einigen Zelten übersät. Zwischen den Zelten bewegten sich schlanke Gestalten, die ihrer Arbeit nachgingen. Auf der anderen Seite des Lagers konnte ich einige von ihnen sehen, die mit Speeren und ein paar Gewehren bewaffnet um das Lager herumliefen. Warum gab es auf dieser Seite der Schlucht keine Wachen? Patrouillierten sie von einer Seite des Lagers zur anderen? &lt;br /&gt;
Dann entdeckte ich zwei Frauen, die in einiger Entfernung an der Schluchtwand lehnten. Sie trugen Dolche und Schwerter, waren aber gerade damit beschäftigt, aus einer Wasserschale zu trinken, die sie einander reichten. Eine kurze Pause vom Dienst, wie es schien.&lt;br /&gt;
Während ich sie weiter beobachtete, kitzelte mich etwas im Hinterkopf. Ich warf einen langen, forschenden Blick auf die Banditen vor mir. Irgendetwas fehlte in diesem Lager. Etwas Wesentliches, etwas Normales sogar.&lt;br /&gt;
Göttin! Das sind alles Frauen!?&lt;br /&gt;
Was, im Namen des Drachens, hatte eine Gruppe von Frauen dazu gebracht, ihr Leben in dieser kargen Gegend zu fristen? &lt;br /&gt;
Ich musste es wissen.&lt;br /&gt;
Ich schob mein Schwert zurück in die Scheide und trat hinter der Mauer hervor in den engen Durchgang zur Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ho! Seid gegrüßt, Fyrae. Ich bin gekommen, um zu reden!''&amp;quot; rief ich.&lt;br /&gt;
Damals hatte ich noch keine Ahnung, wie man mit weiblichen Fyros spricht, und so griff ich bei dieser Begrüßung auf ein wenig Vermutung zurück. Sofort richteten einige der Frauen ihre Schwerter und Schusswaffen auf mich. Aufgeschreckt durch meinen unerwarteten Ruf stürzten einige wie Yubos in ihre Zelte, eine ließ eine aus Gras geflochtene Schale mit Früchten fallen, deren Inhalt in den Staub des Lagers rollte. Ich hob beschwichtigend die Hände und hoffte, dass die Wachen nicht überreagieren würden. &lt;br /&gt;
Eine von Ihnen, eine große, dunkelhaarige Frau, eilte auf mich zu. Sie blieb etwa vier Schritte vor mir stehen. Außerhalb der Reichweite meines Langschwertes.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Reden?! Was will eine blassnasige Matis mit uns besprechen?''&amp;quot;, sagte sie und richtete einen Dolch auf mich.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum seid ihr, was ihr seid? Warum lebt ihr als Geächtete und lasst das Reich hinter euch? Warum riskiert ihr ...''&amp;quot; platzte ich heraus. Nicht sehr diplomatisch, muss ich zugeben.&lt;br /&gt;
Die dunkelhaarige Fyra stürzte sich auf mich und drückte mir mit der gleichen fließenden Bewegung ihren Dolch an die Kehle.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum sollten wir hier unser Leben riskieren, wenn Leute wie du und andere ständig eindringen und versuchen, uns 'vor Gericht' zu bringen? Warum fristen wir hier ein kümmerliches Dasein, wenn wir in Pyr den Luxus genießen könnten?''&amp;quot;, zischte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Du arrogantes Flittchen! Ich sollte dir auf der Stelle deine blasse Kehle aufschlitzen, nur wegen deiner Naivität!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eine ältere Fyra trat zu ihr und legte ihrer Kumpanin eine beruhigende Hand auf die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Lass sie los, Bekaya. Sieh sie dir an. - Sie ist verwöhnt und hat keine Ahnung, was im Imperium wirklich vor sich geht, sie ist nicht einmal eine Fyros''&amp;quot;, sprach die Ältere in langsamem und bedächtigem Ton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dunkelhaarige ließ ihren Dolch zögernd sinken, starrte mich aber immer noch an, als würde sie mich lieber mit ihrem Blick in Brand stecken, als in Ruhe mit mir zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältere Frau trat vor, ihr Haar so rot wie der von weißen Wolken durchzogene Abendhimmel, ihr Gesicht von Falten gezeichnet, die die Sonne und die trockene Luft im Laufe eines langen, harten Lebens hineingeätzt hatten.&lt;br /&gt;
Der Blick, den sie mir zuwarf, war eine Mischung aus offener Feindseligkeit und Zweifel, die mir kalte Schauer über den Rücken jagte.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ma'Duk offenbart seine Weisheit auf seltsame Weise, Kind. Du bist wahrlich nicht die erste, die danach fragt.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber du bist der erste Matis, den ich getroffen habe, der entweder kühn oder dumm genug ist, dies zu tun. Normalerweise sind es unverheiratete oder verwitwete Fyra, die noch keine Ahnung haben, was sie erwartet''&amp;quot;, gestikulierte sie und die dunkelhaarige Frau senkte langsam und unwillig ihren Dolch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bitteres Lächeln vertiefte die Falten in ihrem Gesicht, und ich erkannte, dass einige von ihnen Falten des Kummers und des Schmerzes waren. Diese Frau hatte schlimme Zeiten durchlebt und viel verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Setz dich hin, Kind.''&amp;quot; befahl mir die alte Fyra mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Sie deutete auf einige Matten aus steifem Gras, die im Schatten der Schluchtwand vor einer kleinen Hütte lagen. Vorsichtig nahm ich meinen Helm ab und hoffte, dass er meine Abneigung gegen einen Kampf noch deutlicher machen würde. Einige der Frauen starrten mich immer noch an. Also nahm ich das Schwert aus meinem Gürtel, legte es auf den Boden und ging zwei Schritte weiter zu den Matten, um mich zu setzen. Ich wollte, dass alle sicher waren, dass ich nicht die Absicht hatte, irgendwelchen Ärger zu machen. Während die anderen Banditen mich nicht aus den Augen ließen, verschwand die ältere Fyra, die offenbar auch die Anführerin dieses Lagers war, in einem der kleinen Zelte.&lt;br /&gt;
Während ich dasaß und wartete, ließ ich meinen Blick über das Lager und seine Bewohner schweifen. Sie sahen alle abgehärmt und angespannt aus. Ich hatte misstrauische Blicke erwartet, aber ich war nicht auf den Ausdruck von Traurigkeit, Wut und Verzweiflung in einigen der jüngeren Gesichter und die offensichtliche Resignation in den Augen der älteren vorbereitet.&lt;br /&gt;
Die Oberin kam wieder aus dem Zelt und trug einen mit Flüssigkeit gefüllten Lederschlauch bei sich. Sie zog den Stöpsel heraus und setzte ihn an ihre Lippen, um ein paar tiefe Schlucke zu nehmen, dann nickte sie mir zu und reichte mir die den Schlauch. Ich nahm ihn an und nahm ebenfalls einen tiefen Schluck. In der Erwartung abgestandenes, warmes Wasser zu schmecken.&lt;br /&gt;
Doch was mir in den Mund floss, war weder Wasser noch irgendetwas, das ich je geschmeckt hatte. Dick und träge, mit einem ekelerregenden, beißenden Geschmack nach Kräutern und der Süße von Sap. Schnaubend und würgend beugte ich mich vor und spuckte das Gebräu vor den Augen der alten Frau auf den Boden, wobei ich mich bemühte, sie nicht mit der vollen Wucht dessen zu treffen, was meinen Mund in Windeseile verließ.&lt;br /&gt;
Um uns herum brach schallendes Gelächter aus. Voller Schadenfreude und mit einem unüberhörbaren Echo reiner Bosheit. Selbst die alte Anführerin konnte sich ein schiefes Lächeln nicht verkneifen, während sie den Schlauch von der Stelle aufhob, wo ich ihn in meiner Eile, meinen Mund zu bedecken, hatte fallen lassen. Ich hustete und vergaß für einen Moment die prekäre Situation, in der ich mich befand. Beugte mich vor und spuckte, bis der ekelhafte Geschmack endlich aus meinem Mund verschwand. Eine Schale wurde in mein schmales, tränenüberströmtes Blickfeld geschoben, Wasser schwappte darin. Gierig und ewig dankbar griff ich danach und stürzte den Inhalt hinunter. Spülte mir den verbleibenden Nachgeschmack von der Zunge.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Das Lachen verstummte schließlich, sein Echo verhallte zwischen den Wänden der Schlucht. Als ich mich aufrichtete, bemerkte ich den mitleidigen Blick des Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich... Verzeiht mir, ich wollte Eure Gastfreundschaft nicht schmälern... Ich... Ich...''&amp;quot;, stammelte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Jeder fühlt sich beim ersten Mal so''&amp;quot;, lächelte der Älteste, &amp;quot;''Beruhige dich, Kind. Mektoub-Blut ist nicht jedermanns Sache.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich schluckte schwer, heiße Galle stieg in meiner Kehle auf, als ich auf den Boden sah. Zu meinen Füßen befanden sich tatsächlich unverkennbare Blutflecken und -spritzer. Ich riss mich zusammen und sah die ältere Frau mit meiner besten höfischen Gelassenheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ah, eine echte Matis''&amp;quot;, stellte sie trocken fest.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber nun zu deinen Fragen, Kind. Denn im Grunde läuft alles auf eine Frage hinaus. Warum?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich nickte und blieb stumm.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Weißt du, es gibt einige alte und hoch angesehene Traditionen im Reich von Fyros.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Zum Beispiel die, dass ein Mann jede Frau heiraten darf, die er wahrhaftig begehrt und liebt, und eine Frau jeden Mann, den sie wahrhaftig liebt und begehrt''&amp;quot;, ein langer Blick schweifte über die Gruppe von Frauen um sie herum, die alle etwas zu tun zu haben schienen und sich von uns fernhielten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das ist an und für sich eine gute und segensreiche Tradition, aber es gibt einen kleinen Haken. Was ist, wenn sich eine von uns in einen Mann aus einem anderen Volk verliebt? Oder ein stolzer Fyros sein Herz an einen Tryker - Schmetterling verliert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ist das denn verboten? Es wäre mir neu, dass so etwas unter den Völkern nicht gebilligt wird''&amp;quot;, fragte ich ungläubig.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Offiziell ist es das natürlich nicht. Und manche begrüßen es sogar. Aber die Traditionen sind in unserem Volk tief verwurzelt. Nein, es ist nicht die Vereinigung zweier Homins aus fremden Völkern, die nicht gebilligt wird, sondern... die Frucht die daraus entsteht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Was?!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Oh, schau nicht so schockiert, Kind. Ist es für die Matis in Ordnung, wenn einer der ihren ein uneheliches Kind von einem blauen Riesen zur Welt bringt?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Es ist doch allgemein bekannt, dass das Kind zur Rasse der Mutter.... gehört''&amp;quot;, schaute ich mich noch einmal um. &amp;quot;''Jenas Licht, ihr seid ...?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mütter und Töchter, ja. Wir wurden aus dem Reich verstoßen, weil wir die Sünde begangen haben, ein Kind in dieses Reich zu setzen. Bekaya ist meine Tochter. Ihr Vater war ein Matis. Sein Name ist unwichtig, denn er weiß nicht einmal, dass es sie gibt, und ich habe vergeblich versucht, ihn zu finden. Er hat mir in jener leidenschaftlichen Nacht weder seinen Namen noch den Ort gesagt, wo ich ihn finden kann. Es war uns beiden in diesem Moment egal. Wir waren jung und dachten nicht an Traditionen und das Morgen. Ich verguckte mich in seine feinen Manieren, seine weiche Haut und sein goldenes Haar. Als Bekaya volljährig wurde, wurden wir aus Pyr vertrieben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Eine Zeit lang lebten wir von meiner Kunst als Töpfer in Dyron. Aber irgendwie wurde bekannt, wer Bekayas Vater war, und sie wurde mit den Methoden der Matis getestet. Dann wurden wir aus dem Dorf gejagt. Es war eine schwere Zeit, aber schließlich fanden wir diesen Bund von Frauen, die das gleiche Schicksal erlitten hatten, und seitdem leben wir als Geächtete.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Dieses Schicksal ereilt diejenigen, deren Geliebte entweder unauffindbar oder tot ist. So findest du hier auch Witwen und Töchter, deren Ehemänner und Väter, obwohl von anderer Homin Abstammung, sich einst entschieden haben, für das Reich zu kämpfen und zu sterben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Solange der Ehemann noch am Leben ist und mit seiner Ehre für Frau und Kind einsteht, dürfen sie ein normales Leben führen. Soweit das möglich ist, denn sie werden wenig Freunde finden.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber wenn der Ehemann nicht mehr lebt, dann werden sie aufgefordert, in ein anderes Land zu ziehen. Wenn die Frau sich weigert und ihre Familie nicht bereit ist, ihr zu helfen, was leider sehr selten vorkommt, weil ein Mischlingskind Schande bedeutet, werden sie aus der Stadt oder dem Dorf vertrieben und müssen fortan für sich selbst sorgen.''&amp;quot;, die alte Fyra gestikulierte zu den anderen Vertriebenen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Manche finden ihren Weg hierher. Zu uns. Wir nehmen sie mit offenen Armen auf und machen uns nichts aus ihrer Schande. Denn wir alle tragen die Last mit.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Wir leben unser Leben, so gut wir können. Manchmal, wenn die Zeiten verzweifelt sind, greifen wir Karawanen an oder diejenigen, die dumm genug sind, sich allein in diese Schluchten zu wagen. Wir versuchen, nicht zu töten, aber es lässt sich nicht immer vermeiden. Das tut uns leid, aber die Behörden und höheren Mächte scheren sich wenig darum. Unser Schicksal ist in diesen Gegenden besiegelt. Wir sind diejenigen, die man nicht sehen kann und über die man nicht sprechen will.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir ... leben und existieren doch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Rede schien die Älteste zu erschöpfen, und sie trank einen Schluck Wasser aus einer Schale an ihrer Seite. Sie bot es auch mir an. Aber ich lehnte ab. Ich kramte in meiner Tasche und fischte das Stück Pergament heraus, das mir der Vertreter des Karavan gegeben hatte. Ich hielt es hoch vor mein Gesicht und riss es langsam und bedächtig in zwei Hälften.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mein Glaube gebietet mir, das Leben zu schützen. Und obwohl ich sehe, dass ihr raubt und manchmal tötet, sehe ich auch, dass ihr dies tut, um das eure zu schützen und zu erhalten. Obwohl der Bote meiner Göttin mir den Auftrag gab, dich zu töten, ist dies nur eine weltliche Sache der Rache und Unwissenheit und kann meinen Glauben nicht stärken. Das Wissen um diese dunkle Seite des Reiches wird meine Gefühle für die Gesellschaft der Fyros schmälern, aber es ist mir klar, dass kein Homin ohne Schuld ist und kein Volk frei von Sünden ist. &lt;br /&gt;
Mein Glaube wird gestärkt, wenn ich seinen Geboten folge und nicht den Wünschen seiner Gesandten. &lt;br /&gt;
Das Leben ist heilig, die Notwendigkeit, Verbrechen zu bestrafen, ist nicht die Aufgabe der Gläubigen.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich stand auf und verbeugte mich förmlich vor der Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich danke Euch aufrichtig für Eure Gastfreundschaft. Ich werde Eure Geschichte weitergeben, wie es die Tradition der Barden ist. Vielleicht kann diese eine Tradition die andere beeinflussen. Möge die Wüste Euch wohlgesonnen sein.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der große Geist sei mit dir.''&amp;quot;, antwortete die alte Fyra lächelnd.&lt;br /&gt;
Ich hob mein Schwert auf und verließ das Lager. Auf dem Weg dorthin formte sich in mir ein Entschluss.&lt;br /&gt;
Von diesem Tag an wollte ich keine Aufgabe mehr übernehmen, bei der ich einen anderen Homin töten musste.&lt;br /&gt;
Besser noch, ich würde es so gut wie möglich vermeiden, einen anderen Homin zu töten, und nur noch zur Selbstverteidigung kämpfen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Literature}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Eine_Geschichte_der_W%C3%BCste&amp;diff=26614</id>
		<title>Eine Geschichte der Wüste</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Eine_Geschichte_der_W%C3%BCste&amp;diff=26614"/>
				<updated>2021-12-19T19:22:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt; {{Trad |DE =Eine Geschichte der Wüste|DEs =1 |ES =Un cuento del desierto|ESs=5 |EN =A Tale of the Desert|ENs =0 |FR =Un conte du Désert|FRs=2 |RU…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Trad&lt;br /&gt;
|DE =Eine Geschichte der Wüste|DEs =1&lt;br /&gt;
|ES =Un cuento del desierto|ESs=5&lt;br /&gt;
|EN =A Tale of the Desert|ENs =0&lt;br /&gt;
|FR =Un conte du Désert|FRs=2&lt;br /&gt;
|RU =Сказка о пустыне|RUs=5&lt;br /&gt;
|H =1&lt;br /&gt;
|palette=matis&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bardin Der Vier Länder''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist lange her, dass ich durch die trockene Hitze der Frahar-Türme wanderte. Nur im Schatten der riesigen Plateaus konnte man diese Hitze einigermaßen aushalten, ... und doch war es Herbst. Da half es auch nicht, dass ich meine ziemlich billige, dunkelblaue schwere Rüstung trug. Aber ich musste schließlich den Auftrag erledigen, den mir die Karavan gegeben hatten. Schon damals habe ich das Töten gehasst, aber der Botschafter der Karawane hatte unmissverständlich klar gemacht, dass diese Bande von Banditen gnadenlose Schlächter waren, die bestraft werden mussten. Das heißt, sie mussten getötet werden. Warum bekamen diese Banditenbanden immer noch so viele Mitglieder?&lt;br /&gt;
{{Couillard2}}&lt;br /&gt;
Diese und andere Gedanken gingen mir durch den Kopf, während ich mir meinen Weg durch die staubigen Canyons bahnte. Ihre glatten Wände umgaben mich wie dunkle, honigfarbene Wellen. Der Schweiß sammelte sich in meinem Helm, und ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch, das langsam zu perfekter Zartheit gebraten wird. Ich lehnte mich an eine Wand, nahm das Ding ab und trank etwas Wasser aus meiner Feldflasche. Im krassen Gegensatz zu meinem Gesicht fühlte sich meine Zunge wie ein Stück getrocknetes Fleisch an. Doch der Schweiß verdunstete schnell. Ich konnte Staub und Tierkot riechen, schwach wehte der Geruch von brennendem Holz aus dem Talkessel des Brennenden Waldes herüber. Ein plötzlicher Windstoß blies mir Staub in den Mund, und nachdem ich gehustet und ausgespuckt hatte, trank ich einen weiteren Schluck aus meiner Feldflasche und spuckte das warme Wasser auf den Boden. Sofort bereute ich diese Tat. Wasser war hier kostbar. Gierig saugte der Wüstenboden das Wasser auf, bevor es in der prallen Sonne verdunsten konnte. Ich hielt den Atem an, als ich mir den leicht stinkenden Helm wieder über das Gesicht zog. Seufzend blickte ich eine sonnenbeschienene Schlucht hinunter und setzte meine Suche nach dem Banditenlager fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich um einen Felsvorsprung herumkam, entdeckte ich ein kleines Rudel Frahar, das die Mittagshitze ausschlief. Die Primitiven hockten zusammengekauert im Schatten einer Vertiefung in der glatten Holzwand der Schlucht, die schwere Häute, die sich zwischen Ihren Armen und Beinen spannten schützend über die Köpfe gelegt. Langsam schlich ich weiter, wobei ich mich bemühte, außer Hörweite zu bleiben und kein Geräusch zu machen. Ich hatte nicht die Absicht, diese Halbtiere aus ihrem Schlummer zu wecken. &lt;br /&gt;
Während ich mir meinen Weg durch die schattigen Schluchten bahnte, gingen meine Gedanken wieder zu der Frage zurück, warum junge Homins sich für ein Leben als Gesetzlose entschieden. Warum unter diesen Bedingungen leben? Warum nicht auf dem richtigen Weg bleiben? Selbst wenn dieser Weg so hart und starr war wie die Lebensweise der Fyros.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Nach der Beschreibung, die mir der Karavan gegeben hatte, näherte ich mich dem Lager. Vorsichtig spähte ich um die Ecke in eine breite Schlucht. Ihr Inneres war in bläuliche Schatten getaucht und mit ein paar dürren Pflanzen, dem überraschend großen Schädel eines Arma und einigen Zelten übersät. Zwischen den Zelten bewegten sich schlanke Gestalten, die ihrer Arbeit nachgingen. Auf der anderen Seite des Lagers konnte ich einige von ihnen sehen, die mit Speeren und ein paar Gewehren bewaffnet um das Lager herumliefen. Warum gab es auf dieser Seite der Schlucht keine Wachen? Patrouillierten sie von einer Seite des Lagers zur anderen? &lt;br /&gt;
Dann entdeckte ich zwei Frauen, die in einiger Entfernung an der Schluchtwand lehnten. Sie trugen Dolche und Schwerter, waren aber gerade damit beschäftigt, aus einer Wasserschale zu trinken, die sie einander reichten. Eine kurze Pause vom Dienst, wie es schien.&lt;br /&gt;
Während ich sie weiter beobachtete, kitzelte mich etwas im Hinterkopf. Ich warf einen langen, forschenden Blick auf die Banditen vor mir. Irgendetwas fehlte in diesem Lager. Etwas Wesentliches, etwas Normales sogar.&lt;br /&gt;
Göttin! Das sind alles Frauen!?&lt;br /&gt;
Was, im Namen des Drachens, hatte eine Gruppe von Frauen dazu gebracht, ihr Leben in dieser kargen Gegend zu fristen? &lt;br /&gt;
Ich musste es wissen.&lt;br /&gt;
Ich schob mein Schwert zurück in die Scheide und trat hinter der Mauer hervor in den engen Durchgang zur Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ho! Seid gegrüßt, Fyrae. Ich bin gekommen, um zu reden!''&amp;quot; rief ich.&lt;br /&gt;
Damals hatte ich noch keine Ahnung, wie man mit weiblichen Fyros spricht, und so griff ich bei dieser Begrüßung auf ein wenig Vermutung zurück. Sofort richteten einige der Frauen ihre Schwerter und Schusswaffen auf mich. Aufgeschreckt durch meinen unerwarteten Ruf stürzten einige wie Yubos in ihre Zelte, eine ließ eine aus Gras geflochtene Schale mit Früchten fallen, deren Inhalt in den Staub des Lagers rollte. Ich hob beschwichtigend die Hände und hoffte, dass die Wachen nicht überreagieren würden. &lt;br /&gt;
Eine von Ihnen, eine große, dunkelhaarige Frau, eilte auf mich zu. Sie blieb etwa vier Schritte vor mir stehen. Außerhalb der Reichweite meines Langschwertes.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Reden?! Was will eine blassnasige Matis mit uns besprechen?''&amp;quot;, sagte sie und richtete einen Dolch auf mich.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum seid ihr, was ihr seid? Warum lebt ihr als Geächtete und lasst das Reich hinter euch? Warum riskiert ihr ...''&amp;quot; platzte ich heraus. Nicht sehr diplomatisch, muss ich zugeben.&lt;br /&gt;
Die dunkelhaarige Fyra stürzte sich auf mich und drückte mir mit der gleichen fließenden Bewegung ihren Dolch an die Kehle.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum sollten wir hier unser Leben riskieren, wenn Leute wie du und andere ständig eindringen und versuchen, uns 'vor Gericht' zu bringen? Warum fristen wir hier ein kümmerliches Dasein, wenn wir in Pyr den Luxus genießen könnten?''&amp;quot;, zischte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Du arrogantes Flittchen! Ich sollte dir auf der Stelle deine blasse Kehle aufschlitzen, nur wegen deiner Naivität!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eine ältere Fyra trat zu ihr und legte ihrer Kumpanin eine beruhigende Hand auf die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Lass sie los, Bekaya. Sieh sie dir an. - Sie ist verwöhnt und hat keine Ahnung, was im Imperium wirklich vor sich geht, sie ist nicht einmal eine Fyros''&amp;quot;, sprach die Ältere in langsamem und bedächtigem Ton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dunkelhaarige ließ ihren Dolch zögernd sinken, starrte mich aber immer noch an, als würde sie mich lieber mit ihrem Blick in Brand stecken, als in Ruhe mit mir zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältere Frau trat vor, ihr Haar so rot wie der von weißen Wolken durchzogene Abendhimmel, ihr Gesicht von Falten gezeichnet, die die Sonne und die trockene Luft im Laufe eines langen, harten Lebens hineingeätzt hatten.&lt;br /&gt;
Der Blick, den sie mir zuwarf, war eine Mischung aus offener Feindseligkeit und Zweifel, die mir kalte Schauer über den Rücken jagte.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ma'Duk offenbart seine Weisheit auf seltsame Weise, Kind. Du bist wahrlich nicht die erste, die danach fragt.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber du bist der erste Matis, den ich getroffen habe, der entweder kühn oder dumm genug ist, dies zu tun. Normalerweise sind es unverheiratete oder verwitwete Fyra, die noch keine Ahnung haben, was sie erwartet''&amp;quot;, gestikulierte sie und die dunkelhaarige Frau senkte langsam und unwillig ihren Dolch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bitteres Lächeln vertiefte die Falten in ihrem Gesicht, und ich erkannte, dass einige von ihnen Falten des Kummers und des Schmerzes waren. Diese Frau hatte schlimme Zeiten durchlebt und viel verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Setz dich hin, Kind.''&amp;quot; befahl mir die alte Fyra mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Sie deutete auf einige Matten aus steifem Gras, die im Schatten der Schluchtwand vor einer kleinen Hütte lagen. Vorsichtig nahm ich meinen Helm ab und hoffte, dass er meine Abneigung gegen einen Kampf noch deutlicher machen würde. Einige der Frauen starrten mich immer noch an. Also nahm ich das Schwert aus meinem Gürtel, legte es auf den Boden und ging zwei Schritte weiter zu den Matten, um mich zu setzen. Ich wollte, dass alle sicher waren, dass ich nicht die Absicht hatte, irgendwelchen Ärger zu machen. Während die anderen Banditen mich nicht aus den Augen ließen, verschwand die ältere Fyra, die offenbar auch die Anführerin dieses Lagers war, in einem der kleinen Zelte.&lt;br /&gt;
Während ich dasaß und wartete, ließ ich meinen Blick über das Lager und seine Bewohner schweifen. Sie sahen alle abgehärmt und angespannt aus. Ich hatte misstrauische Blicke erwartet, aber ich war nicht auf den Ausdruck von Traurigkeit, Wut und Verzweiflung in einigen der jüngeren Gesichter und die offensichtliche Resignation in den Augen der älteren vorbereitet.&lt;br /&gt;
Die Oberin kam wieder aus dem Zelt und trug einen mit Flüssigkeit gefüllten Lederschlauch bei sich. Sie zog den Stöpsel heraus und setzte ihn an ihre Lippen, um ein paar tiefe Schlucke zu nehmen, dann nickte sie mir zu und reichte mir die den Schlauch. Ich nahm ihn an und nahm ebenfalls einen tiefen Schluck. In der Erwartung abgestandenes, warmes Wasser zu schmecken.&lt;br /&gt;
Doch was mir in den Mund floss, war weder Wasser noch irgendetwas, das ich je geschmeckt hatte. Dick und träge, mit einem ekelerregenden, beißenden Geschmack nach Kräutern und der Süße von Sap. Schnaubend und würgend beugte ich mich vor und spuckte das Gebräu vor den Augen der alten Frau auf den Boden, wobei ich mich bemühte, sie nicht mit der vollen Wucht dessen zu treffen, was meinen Mund in Windeseile verließ.&lt;br /&gt;
Um uns herum brach schallendes Gelächter aus. Voller Schadenfreude und mit einem unüberhörbaren Echo reiner Bosheit. Selbst die alte Anführerin konnte sich ein schiefes Lächeln nicht verkneifen, während sie den Schlauch von der Stelle aufhob, wo ich ihn in meiner Eile, meinen Mund zu bedecken, hatte fallen lassen. Ich hustete und vergaß für einen Moment die prekäre Situation, in der ich mich befand. Beugte mich vor und spuckte, bis der ekelhafte Geschmack endlich aus meinem Mund verschwand. Eine Schale wurde in mein schmales, tränenüberströmtes Blickfeld geschoben, Wasser schwappte darin. Gierig und ewig dankbar griff ich danach und stürzte den Inhalt hinunter. Spülte mir den verbleibenden Nachgeschmack von der Zunge.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Das Lachen verstummte schließlich, sein Echo verhallte zwischen den Wänden der Schlucht. Als ich mich aufrichtete, bemerkte ich den mitleidigen Blick des Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich... Verzeiht mir, ich wollte Eure Gastfreundschaft nicht schmälern... Ich... Ich...''&amp;quot;, stammelte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Jeder fühlt sich beim ersten Mal so''&amp;quot;, lächelte der Älteste, &amp;quot;''Beruhige dich, Kind. Mektoub-Blut ist nicht jedermanns Sache.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich schluckte schwer, heiße Galle stieg in meiner Kehle auf, als ich auf den Boden sah. Zu meinen Füßen befanden sich tatsächlich unverkennbare Blutflecken und -spritzer. Ich riss mich zusammen und sah die ältere Frau mit meiner besten höfischen Gelassenheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ah, eine echte Matis''&amp;quot;, stellte sie trocken fest.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber nun zu deinen Fragen, Kind. Denn im Grunde läuft alles auf eine Frage hinaus. Warum?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich nickte und blieb stumm.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Weißt du, es gibt einige alte und hoch angesehene Traditionen im Reich von Fyros.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Zum Beispiel die, dass ein Mann jede Frau heiraten darf, die er wahrhaftig begehrt und liebt, und eine Frau jeden Mann, den sie wahrhaftig liebt und begehrt''&amp;quot;, ein langer Blick schweifte über die Gruppe von Frauen um sie herum, die alle etwas zu tun zu haben schienen und sich von uns fernhielten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das ist an und für sich eine gute und segensreiche Tradition, aber es gibt einen kleinen Haken. Was ist, wenn sich eine von uns in einen Mann aus einem anderen Volk verliebt? Oder ein stolzer Fyros sein Herz an einen Tryker - Schmetterling verliert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ist das denn verboten? Es wäre mir neu, dass so etwas unter den Völkern nicht gebilligt wird''&amp;quot;, fragte ich ungläubig.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Offiziell ist es das natürlich nicht. Und manche begrüßen es sogar. Aber die Traditionen sind in unserem Volk tief verwurzelt. Nein, es ist nicht die Vereinigung zweier Homins aus fremden Völkern, die nicht gebilligt wird, sondern... die Frucht die daraus entsteht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Was?!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Oh, schau nicht so schockiert, Kind. Ist es für die Matis in Ordnung, wenn einer der ihren ein uneheliches Kind von einem blauen Riesen zur Welt bringt?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Es ist doch allgemein bekannt, dass das Kind zur Rasse der Mutter.... gehört''&amp;quot;, schaute ich mich noch einmal um. &amp;quot;''Jenas Licht, ihr seid ...?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mütter und Töchter, ja. Wir wurden aus dem Reich verstoßen, weil wir die Sünde begangen haben, ein Kind in dieses Reich zu setzen. Bekaya ist meine Tochter. Ihr Vater war ein Matis. Sein Name ist unwichtig, denn er weiß nicht einmal, dass es sie gibt, und ich habe vergeblich versucht, ihn zu finden. Er hat mir in jener leidenschaftlichen Nacht weder seinen Namen noch den Ort gesagt, wo ich ihn finden kann. Es war uns beiden in diesem Moment egal. Wir waren jung und dachten nicht an Traditionen und das Morgen. Ich verguckte mich in seine feinen Manieren, seine weiche Haut und sein goldenes Haar. Als Bekaya volljährig wurde, wurden wir aus Pyr vertrieben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Eine Zeit lang lebten wir von meiner Kunst als Töpfer in Dyron. Aber irgendwie wurde bekannt, wer Bekayas Vater war, und sie wurde mit den Methoden der Matis getestet. Dann wurden wir aus dem Dorf gejagt. Es war eine schwere Zeit, aber schließlich fanden wir diesen Bund von Frauen, die das gleiche Schicksal erlitten hatten, und seitdem leben wir als Geächtete.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Dieses Schicksal ereilt diejenigen, deren Geliebte entweder unauffindbar oder tot ist. So findest du hier auch Witwen und Töchter, deren Ehemänner und Väter, obwohl von anderer Homin Abstammung, sich einst entschieden haben, für das Reich zu kämpfen und zu sterben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Solange der Ehemann noch am Leben ist und mit seiner Ehre für Frau und Kind einsteht, dürfen sie ein normales Leben führen. Soweit das möglich ist, denn sie werden wenig Freunde finden.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber wenn der Ehemann nicht mehr lebt, dann werden sie aufgefordert, in ein anderes Land zu ziehen. Wenn die Frau sich weigert und ihre Familie nicht bereit ist, ihr zu helfen, was leider sehr selten vorkommt, weil ein Mischlingskind Schande bedeutet, werden sie aus der Stadt oder dem Dorf vertrieben und müssen fortan für sich selbst sorgen.''&amp;quot;, die alte Fyra gestikulierte zu den anderen Vertriebenen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Manche finden ihren Weg hierher. Zu uns. Wir nehmen sie mit offenen Armen auf und machen uns nichts aus ihrer Schande. Denn wir alle tragen die Last mit.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Wir leben unser Leben, so gut wir können. Manchmal, wenn die Zeiten verzweifelt sind, greifen wir Karawanen an oder diejenigen, die dumm genug sind, sich allein in diese Schluchten zu wagen. Wir versuchen, nicht zu töten, aber es lässt sich nicht immer vermeiden. Das tut uns leid, aber die Behörden und höheren Mächte scheren sich wenig darum. Unser Schicksal ist in diesen Gegenden besiegelt. Wir sind diejenigen, die man nicht sehen kann und über die man nicht sprechen will.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir ... leben und existieren doch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Rede schien die Älteste zu erschöpfen, und sie trank einen Schluck Wasser aus einer Schale an ihrer Seite. Sie bot es auch mir an. Aber ich lehnte ab. Ich kramte in meiner Tasche und fischte das Stück Pergament heraus, das mir der Vertreter des Karavan gegeben hatte. Ich hielt es hoch vor mein Gesicht und riss es langsam und bedächtig in zwei Hälften.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mein Glaube gebietet mir, das Leben zu schützen. Und obwohl ich sehe, dass ihr raubt und manchmal tötet, sehe ich auch, dass ihr dies tut, um das eure zu schützen und zu erhalten. Obwohl der Bote meiner Göttin mir den Auftrag gab, dich zu töten, ist dies nur eine weltliche Sache der Rache und Unwissenheit und kann meinen Glauben nicht stärken. Das Wissen um diese dunkle Seite des Reiches wird meine Gefühle für die Gesellschaft der Fyros schmälern, aber es ist mir klar, dass kein Homin ohne Schuld ist und kein Volk frei von Sünden ist. &lt;br /&gt;
Mein Glaube wird gestärkt, wenn ich seinen Geboten folge und nicht den Wünschen seiner Gesandten. &lt;br /&gt;
Das Leben ist heilig, die Notwendigkeit, Verbrechen zu bestrafen, ist nicht die Aufgabe der Gläubigen.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich stand auf und verbeugte mich förmlich vor der Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich danke Euch aufrichtig für Eure Gastfreundschaft. Ich werde Eure Geschichte weitergeben, wie es die Tradition der Barden ist. Vielleicht kann diese eine Tradition die andere beeinflussen. Möge die Wüste Euch wohlgesonnen sein.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der große Geist sei mit dir.''&amp;quot;, antwortete die alte Fyra lächelnd.&lt;br /&gt;
Ich hob mein Schwert auf und verließ das Lager. Auf dem Weg dorthin formte sich in mir ein Entschluss.&lt;br /&gt;
Von diesem Tag an wollte ich keine Aufgabe mehr übernehmen, bei der ich einen anderen Homin töten musste.&lt;br /&gt;
Besser noch, ich würde es so gut wie möglich vermeiden, einen anderen Homin zu töten, und nur noch zur Selbstverteidigung kämpfen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Literature}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Lylanea Vicciona</title>
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				<updated>2021-12-19T19:22:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: /* Eine Geschichte der Wüste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Biographie =&lt;br /&gt;
Dies ist die Geschichte von Lylanea Vicciona. Bescheidene Dienerin aller Homins, Bardin der Vier Länder, Kriegerpoetin und Plappermaul der Extraklasse.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kindheit == &lt;br /&gt;
Lylanea wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Lynda auf einer Insel vor der Küste des Alten Reiches geboren. Ihre Eltern und andere Flüchtlinge hatten dort Schutz gesucht, als die Kitin die alten Lande zerstörten. Sie gehörten nicht zu denen, die von den mystischen Regenbogenbrücken zu den Urwurzeln geschickt wurden. Aber vielleicht war das auch besser so. Die Insel war friedlich und wurde nie von den Kitin belästigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon früh zeigte Lyl, wie sie genannt wurde, ein Talent für Musik und Gesang. Ihre Schwester beschäftigte sich mehr mit dem Herumtollen und Ringen mit Jungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später war es Lyn, die sich mit anderen jungen Leuten in der Stadt herumtrieb, während Lyl ihre Nase in Bücher vergrub.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die beiden zu jungen Frauen herangewachsen waren, baten sie ihre Eltern, vor allem auf Lyndas Bemühen hin, eine Gruppe von Rangern in die neuen Länder begleiten zu dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schweren Herzens stimmten die Eltern zu. Sie waren einfache Bauern, aber ihren beiden kostbaren Blumen konnten sie nichts abschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte in den Neuen Landen ==&lt;br /&gt;
So kamen die Schwestern auf die kleine Insel, die den Matis als Auffanglager diente. In der winzigen Basis von Borea machten sie ihre ersten Schritte aus der sicheren, bekannten Welt heraus und trafen ihre ersten Kipees. Die Schwestern versuchten beide, ihr Wissen zu erweitern, aber Lyl widmete sich der Magie und Lyn frönte weiterhin den Kampfkünsten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Zwillinge schließlich in Yrkanis ankamen, trafen sie ausgerechnet dort ihren ersten Zoraï. Lyn begann sofort mit dem großen, blauhäutigen, gut gebauten Homin zu flirten, Lyl spielte das Spiel einen Moment lang aus reiner Unsicherheit mit, war aber bald abgelenkt und überwältigt von der Schönheit der Stadt Yrkanis und begann sie zu erkunden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie traf einige freundliche Homins, die ihnen beiden halfen, in der neu entstandenen Gesellschaft Fuß zu fassen und deren Gilde sie später beitraten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam lernten sie viel und schon bald stand ihr erstes großes Abenteuer an. Eine gemeinsame Erkundung der Grünen Anhöhen und ein Versuch, den Weg in die geheimnisvolle Brennende Wüste zu finden, von der sie schon so viel gehört hatten. Zusammen mit einer großen Zahl anderer Homins machten sie sich auf den Weg und erreichten nach einer für die damals noch nicht sehr mächtigen Homins sehr anstrengenden Reise die Hauptstadt der Fyros, Pyr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl war tief beeindruckt von dem architektonischen Meisterwerk der Fyros und verbrachte später viel Zeit im Badehaus der Stadt und wanderte durch die Gassen der Metropole.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die anderen Länder wurden erkundet und die Seenlande erinnerten beide an ihre Heimat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie machten Lynda Heimweh und bald beschloss die junge Frau, nach Hause zurückzukehren. Sie wollte ihre Eltern nicht allein auf dem Hof lassen, sie mußte ihnen helfen und sie beschützen. Lyl hatte ein schlechtes Gewissen, aber sie hatte das neue Land lieben gelernt und beschloss zu bleiben. Sie begann, den Weg einer Priesterin Jenas zu beschreiten und war der Göttin anfangs sehr treu ergeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Abschied von ihrer Schwester war tränenreich und schwer, aber am Ende war es das Beste.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeiten, sie ändern sich == &lt;br /&gt;
Bald darauf bekam Lyl zum ersten Mal einen direkten Eindruck von dem Hass, den die Religion in Homins schüren konnte. Sie und einige Gildenfreunde wohnten der Unterzeichnung des Vertrags der Vier Länder bei. Die Zeremonie war würdevoll und schön, als plötzlich, nur wenige Meter von ihnen entfernt, Still Wyler, der Gouverneur der Tryker-Föderation, von einem abtrünnigen Zoraï kaltblütig erschossen wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit danach hatte Lylanea ihre erste Begegnung mit einem Schwarm der Kitin. Natürlich hatte sie schon früher zusammen mit ihren Gildengeschwistern gegen die ekelhaften Insekten gekämpft. Aber das plötzliche Ausschwärmen der Biester überraschte die meisten Homin der Vier Länder. Als die einzelnen Königreiche den ersten Versuch unternahmen, in den äußeren Regionen ihrer Herrschaftsgebiete Verteidigungsanlagen und Stützpunkte zu errichten, schienen die Biester provoziert zu werden. Innerhalb weniger Tage waren die Städte von riesigen Mengen der Rieseninsekten umzingelt und das Land wimmelte von ihnen. Eine Belagerung, die die erfahrenen Homin nur mit großer Mühe aufhalten konnten. Sie selbst konnte noch nicht viel zum Bau der Stützpunkte oder zur Verteidigung von Yrkanis beitragen, aber sie erkannte damals, daß die Homin nur gemeinsam gegen diese immense Bedrohung bestehen konnten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen unruhigen Zeiten fiel ihre erste Gilde einer internen Uneinigkeit zum Opfer und wurde aufgelöst. Sie schloß sich für einige Zeit den neu gegründeten &amp;quot;Illuminati Jenae&amp;quot; an. Dort fand sie zunächst gute Gesellschaft. Doch schon nach relativ kurzer Zeit verließ sie diese Gilde wieder. Der Zwang, gegen Freunde kämpfen zu müssen, um einen neu errichteten Außenposten für ihre Gilde in Besitz zu nehmen, war ihr zuwider.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihrem Cousin Nuvad und seinem Freund Thy, die schon vor einiger Zeit in Yrkanis angekommen waren, gründete sie die &amp;quot;Argo Navis&amp;quot;. Eine kleine Gemeinschaft, die sich um den alten Matis-Mystiker Vessus Vega drehte, der sie spirituell leitete. Lylanea hat dem alten Mann nie ganz getraut, aber viele andere folgten ihm treu. Nuvad, Pippa, Xandra, Fyl A'Reon, Eta, Thy, Taniqa, Yachalis, Tei-Jeng, Druis, Yuuzuki und später auch Salazar.&lt;br /&gt;
Dieser wurde der letzte Wächter des Gildenhauses und hielt den Namen der Gilde stets in Ehren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich begannen brutale Plünderer die Ländereien zu plagen und nach einigen kurzen Scharmützeln und mysteriösen Vorfällen um einen Fyra namens Mezix und Alyia Aschensturm, fand der erste große Angriff der Clans auf die neuen Lande statt. Nuvad, Thy, Salazar und Lyl wurden von ihnen an einem Winterabend an der Grenze zu den Flüchtigen Gärten überrascht und konnten nur mit Mühe entkommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea, die inzwischen etwas mächtiger geworden war, hielt sich dennoch so gut es ging aus diesem Konflikt heraus und beschränkte sich darauf, zu berichten und ihre Beobachtungen aufzuschreiben. Nur selten musste sie sich selbst oder andere verteidigen, und sie bewunderte den Zoraï Sorenal, den großen General, für seine Fähigkeit, die versammelten Gilden effektiv zum Sieg über die Invasoren zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch auch er wurde später von der wachsenden Kriegslust der Gilden enttäuscht und verließ verbittert die Neuen Lande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea versuchte, einen verräterischen Matis zur Rechenschaft zu ziehen, der mit den Plünderern kollaborierte, scheiterte aber mit ihrem Versuch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausweitung der Außenpostenkonflikte führte zu wahren Glaubenskriegen und später zu erbitterten Kämpfen um die Ressourcen zum Bau der begehrten Tempel. Die daraus resultierende Verpflichtung, gegen Homins zu kämpfen, die ihr ans Herz gewachsen waren, konnte Lyl nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren und so endete ihre Reise mit der Argo Navis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie beschloss, ihren eigenen Weg zu gehen. Zu dieser Zeit lernte sie auch den Tryker Chanchey Breggan kennen, der ein enger Freund wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Alleine unterwegs == &lt;br /&gt;
Der strenge, klerikale Weg der Getreuen Jenas hatte sich als zu eng und kriegerisch für sie erwiesen. Ihre überbordende Kreativität wurde eingeschränkt und ihre musikalischen Talente schliefen ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortan nannte sie sich &amp;quot;Anima Jenae&amp;quot;, die Stimme Jenas, um der Göttin Loblieder zu singen und die Homin zu unterhalten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Zeit gelang es ihr, sich aus den Konflikten der Religionen und Völker herauszuhalten und sie durchstreifte die Vier Lande, um hier und da bei Hochzeiten oder anderen Anlässen zu singen und zu musizieren. In der Zwischenzeit trainierte sie von Zeit zu Zeit ihre anderen Fähigkeiten, die ihr aber nie wirklich wichtig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie kämpfte bei der Verteidigung von Pyr gegen einen Schwarm Kitin, der durch die Rinde der brennenden Wüste brach, und stellte sich ihren ersten Schwarmführern. Dank des Mutes und der Standhaftigkeit der Homin, die gemeinsam gegen die Bestien kämpften, wurde auch in jenen Tagen der Sieg errungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit später tauchte in den 4 Landen ein neuer, junger Kitin-Schwarm auf, der sich laut Gelehrten irgendwo in den Weiten von Atys von einem alten Schwarm abgespalten hatte und nun auf der Suche nach einer neuen Heimat war. Später ließ er sich im Almati-Wald nieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen Tagen wurde ihr die Ehre zuteil, an der Seite von König Yrkanis persönlich gegen diesen Schwarm zu kämpfen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rücken an Rücken mit dem Karan blickte sie dem Tod in die Augen. Sie bewahrten sich gegenseitig das Leben und seine Majestät lobte sie nach dem Kampf, was höchst unerwartet war. Zusammen mit einigen Abgesandten der Karavan und vielen anderen Homin erkundete sie das neue Nest und hier traf Lyl zum ersten Mal nach ihrem Aufenthalt im Flüchtlingslager der Matis wieder auf Ranger. Der unbändige Wille dieser Homin, das Volk von Atys vor den Kitin und sich selbst zu schützen und dabei keinen Unterschied zwischen Homin zu machen, egal welcher Rasse oder Religion sie angehörten, beeindruckte sie tief.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl ging oft allein oder mit Freunden in den Almati-Wald, um mit den Rangern zu sprechen und das Kitin-Nest zu erkunden. Es machte ihr seltsamerweise Spaß, ihr Leben zu riskieren, um mehr über die Bestien zu erfahren. Sie war recht zufrieden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie an einem schönen Sommertag in Fairhavens erster Bar saß und an einem neuen Lied arbeitete, trat ein Bote vom königlichen Hof von Matis an sie heran und überbrachte eine Nachricht, die ihr Leben auf den Kopf stellen sollte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea war an den Hof Ihrer Majestät gerufen worden. Karae Lea Lenardi, Königin der Matis, hatte die bescheidene Bardin in den Adelsstand erhoben. Ihr Ruf als Liedermacherin war dem Königshof der Matis zu Ohren gekommen, denn einige Wochen zuvor hatte sie einen königlichen Ball mit ihren Künsten bereichern dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karae war von ihrer Musik sehr angetan und betraute Lylanea mit der Bewahrung der Kultur der Matis und beauftragte sie, eng mit der königlichen Akademie zusammenzuarbeiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs konnte sie ihr Glück kaum fassen und war sehr begeistert von ihrer Arbeit. Sie dichtete Lobeshymnen auf die Krieger der neuen Lande, aber auch kritische, nachdenkliche Texte flossen aus ihrer Feder. Sie schrieb Gebete an Jena, dem sie, zumindest als Matis, immer noch treu ergeben war. Zusammen mit Salazar Caradini, ihrem alten Freund aus Argo-Navis-Zeiten, nahm sie an Ratsversammlungen teil und versuchte, die brüchigen Beziehungen zwischen den Völkern mit diplomatischen Mitteln zu reparieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald erkannte sie, daß dies ebenso eine unlösbare Aufgabe war wie die Gefangennahme aller Yubos von Matia. Viele andere Adlige und Gilden-Diplomaten aus anderen Ländern hatten nur den Vorteil ihres jeweiligen Reiches im Sinn, der dem ihrer Gilden gleichkam. Diejenigen Gilden, die Matia ihre Heimat nannten, versuchten meist nur, ihren eigenen Einfluss auf Außenposten und damit ihren Reichtum zu vergrößern. Sie schürten Krieg und Zwietracht zwischen den Völkern. Der Pakt, für den Still Wyler mit seinem Blut bezahlt hatte, war vergessen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karavan und Kami waren den Homin in keiner Weise überlegen und verpflichteten sich, einander entweder mit Gleichgültigkeit oder mit deutlichen Haßtiraden zu begegnen. Besonders schockiert war sie über die Worte eines Zoraï-Weisen, der haßerfüllt gegen die Karavan, die Matis und Tryker sprach und sogar an den Fyros kaum ein gutes Haar ließ. Karan Yrkanis und Karae Lea von den Matis versuchten, die Situation unter Kontrolle zu bringen. In ihrem Auftrag gelang es Lylanea, zusammen mit einigen anderen Homins, den jungen Prinzen Stevano heimlich durch die Urwurzeln nach Pyr zu schmuggeln. Schon auf dem Weg dorthin erwies sich der junge Prinz als äußerst arrogant. Seine undiplomatischen Äußerungen gegenüber Seiner Hoheit, Kaiser Dexton, brachten die Lande schließlich an den Rand eines offenen Krieges.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desillusioniert und voller Zorn zog sich Lylanea schließlich aus den neuen Landen zurück. Sie verkaufte und verschenkte all ihr Hab und Gut und schloß sich schließlich den Waldläufern an, die auf der Borke nach weiteren Flüchtlingen suchten. Während dieser Zeit verliebte sie sich in den Waldläufer Vencci Chiviadi und aus dieser Liebe entstand ihre Tochter Tauri.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor ein paar Monaten kehrte sie zurück, um zu sehen, wie es in den Landen läuft, die sie immer noch liebt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gegenwart == &lt;br /&gt;
[[image:The_Kiss002.jpg|thumb|right|Wixarika und Lylanea]]&lt;br /&gt;
In der Zeit, in der sie weg gewesen war, war viel passiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl erfuhr, daß König Yrkanis verschwunden war und Königin Lea einige Zeit danach an einem gebrochenen Herzen gestorben war. Der Verlust von Karae Lea schmerzte Lylanea sehr. Sie schrieb ein Klagelied für ihre geliebte Königin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun regiert der ehemalige Prinz Stevano zusammen mit seiner Frau Filia Tamiela als Karan Stevano und Karin Tamiela über das Volk der Matis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaiser Dexton von Fyros fiel einer Vergiftung zum Opfer und sein einziger Sohn Lycos regiert nun die Wüste. Aufgrund eines grausamen Zwischenfalls sind die diplomatischen Beziehungen zwischen den Matis und Fyros äußerst angespannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl lernte auch einige der neuen Mitglieder des matisischen Adels, des Rates und des Hofes kennen und stellte fest, daß die meisten dieser Homin genauso stur und kurzsichtig sind wie ihre Vorgänger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings lernte sie auch angenehmere Homins kennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bai Nhori Drakani, die Gilde &amp;quot;Black Dragon Guard&amp;quot; mit Sitz in Neu-Trykoth, wurden ihre guten Freunde und Unterstützer ihrer Künste.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach einigem Zureden und Überreden ihrerseits bot Chanchey ihr an, seiner Gilde, der &amp;quot;Freien Seele&amp;quot;, beizutreten, was sie mit großer Freude annahm. Dort hat sie weitere gute Freunde gefunden. Einige alte und einige neue.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor kurzem hat sie ihre Tochter Tauri von Silan nach Yrkanis gebracht und begleitet sie nun auf ihren ersten Streifzügen durch die neuen Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später gestand die schöne Fyra Wixarika von den Drakani Lylanea, dass sie tiefe Gefühle für sie hegte. Zuerst war Lyl unsicher und ein wenig ängstlich, weil sie so lange allein gewesen war. Außerdem ist sie ein ganzes Stück älter als die Fyra. Doch die ehrliche, begeisterte, offene und vor allem liebevolle Art von 'Rika öffnete schließlich ihr Herz für die Avancen der hübschen und feurigen Kriegerin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind nun ein Paar. Was einige Homin sehr überrascht, was wiederum die beiden nicht stört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tauri akzeptiert das, denn ihre Eltern waren ohnehin nie verheiratet und ihr Vater streift wieder durch die Wildnis von Atys, um Flüchtlinge zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea ist glücklich, auch wenn die neuen Lande noch weit von einer friedlichen Zukunft entfernt sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt ... &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeit in der Geographischen Gesellschaft =&lt;br /&gt;
[[Ein altes Archiv/Untersuchung im Unglückstunnel|Untersuchung im Unglückstunnel]], ein Bericht über eine Expedition von Waldläufern nach der Entdeckung [[Ein altes Archiv|eines alten Archivs]], das ihnen eine Karte enthüllte.&lt;br /&gt;
= Literatur und Kunst =&lt;br /&gt;
== Kurze Gedichte und Lieder ==&lt;br /&gt;
=== Matia ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Frühling atmet ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sommer ist ein warmer, zarter Kuss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Herbst atmet aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Winter ist eine weiche, kühle Hand&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ein geliebtes Gesicht berührt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Neu Trykoth ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Wasser gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Freiheit gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aeden Aqueous - überfließt mit Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tryker teilen alles. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Macht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihren Mut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Besitztümer. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen die Kraft des Windes. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen bereitwillig ihren Verstand. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine zwei Homin teilen eine Meinung über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber sie werden alles für dich geben, wenn du ihr Freund bist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die verdorrten Lande ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Licht ist eine Quelle des Lebens.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ein Symbol der Hoffnung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst nachts ist das Licht überall.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir sind alle nur Lichter. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die sich der wachsenden Dunkelheit der Verzweiflung entgegenstellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles, was ich mir für uns wünsche, die Hominrassen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist, so stark zu sein wie die Lichter von Zoraï.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So daß selbst in der Dunkelheit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Seelen leuchten können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und nichts unsere Wege verdunkeln kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daß unsere Lichter für immer bleiben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um uns durch die tiefe Nacht zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Brennende Wüste ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Sand - unter meinen Füßen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über meinem Kopf - brennend heiße Sonne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heiße Luft - in meiner Lunge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meinen Adern - brennend heißer Saft. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Glaube - in meinem Herzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin Fyros.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atys' Wiegenlied ===&lt;br /&gt;
''Ein Lied für Kinder und Erwachsene gleichermaßen''.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo Dunkelheit ist, da ist immer auch Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nacht sammelt sich nun um die vier Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst kann man die Hand vor den Augen nicht sehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald zeigt Mutter Atys ihre Macht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kannst du ihre Lichter sehen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie hell sie über der Rinde stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie sie leuchten, wie Funken aus der Glut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So fürchtet euch nicht und faßt Mut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fürchte dich nicht vor dem Drachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du wirst am Morgen erwachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wenn du dir den Schlaf aus den Augen reibst&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat Atys dir ein Geschenk gemacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal, was du tagsüber tust,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Licht hat dich beschützt, die ganze Nacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Lilie von Matia]] ===&lt;br /&gt;
Eine Totenklage für die verstorbene Karae Lea Lenardi.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Flamme der Wüste]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für jemanden Besonderen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Nacht bricht an]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein [https://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/13748/1| externes Archiv mit Poesie].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten vom Krieg: ==&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse, wie so viele andere in meinen Aufzeichnungen, fanden vor langer Zeit statt und ich kann nicht dafür bürgen, daß alle darin enthaltenen Informationen absolut korrekt sind, aber damals habe ich meine Aufzeichnungen sorgfältig geführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hoffe ich, daß Ihr dies nützlich oder zumindest unterhaltsam finden werdet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Urwurzelkriege]] ====&lt;br /&gt;
Erinnerungen an einen alten Krieg gegen die Kitin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der Rindenkrieg]] ====&lt;br /&gt;
Andere Erinnerungen an einen uralten Krieg gegen die Kitins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Jagd nach einem Geist]] ====&lt;br /&gt;
Meine Erfahrungen bei der Jagd auf einen gefährlichen Verbrecher in Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der kurze Krieg um die Versteckte Quelle]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über eine der ersten Schlachten gegen die Marodeure in New Matia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten aus den Ländern ==&lt;br /&gt;
Alte Geschichten von meinen Reisen als junge Homina durch die Neuen Lande und einige neuere Werke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Eine Geschichte der Wüste]] ====&lt;br /&gt;
Eine lebensverändernde Begegnung mit einer der Banditenbanden von Fyros, die lange zurückliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Wächter von Pyr]] ====&lt;br /&gt;
Eine Geschichte von wahrer Tapferkeit, die ich einmal in den Archiven von Pyr entdeckt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Worte des Lichts]] ====&lt;br /&gt;
Ein Gedicht, das während der [[Geschichten von Atysmas 2611 Nachtwache]] gesprochen und gespielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Wanderführer für Matia]] ====&lt;br /&gt;
Ein Führer für Reisende im Matis-Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der verschwundene Alchemist]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über die Suche nach einem in Aeden Aqueous verschollenen Alchemisten aus Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Stille - Teil 1]] ====&lt;br /&gt;
Eine wahre Geschichte aus längst vergangenen Zeiten. Ein denkwürdiger Ausflug mit Freunden zu den Urwurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Stille - Teil 2]]====&lt;br /&gt;
Das Abenteuer geht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Externe Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ryzomarmory.com/char/Lylanea/profile Profile on Ryzom Armory]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler-Charaktere Ranger]] [[Kategorie:Biographie]] [[Kategorie:Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Benutzer:Lylanea_Vicciona&amp;diff=26612</id>
		<title>Benutzer:Lylanea Vicciona</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://de.wiki.ryzom.com/w/index.php?title=Benutzer:Lylanea_Vicciona&amp;diff=26612"/>
				<updated>2021-12-19T19:21:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: /* Eine Geschichte der Wüste */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Tabs&lt;br /&gt;
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|guild= [[Gilde:The Free Soul|The Free Soul]]&lt;br /&gt;
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|birth= unbekannt&lt;br /&gt;
|death=Lebendig&lt;br /&gt;
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|father= Niccio &lt;br /&gt;
|character=Homina&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{#babel:de|en-3|es-0|fr-0|ru-0}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
= Biographie =&lt;br /&gt;
Dies ist die Geschichte von Lylanea Vicciona. Bescheidene Dienerin aller Homins, Bardin der Vier Länder, Kriegerpoetin und Plappermaul der Extraklasse.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kindheit == &lt;br /&gt;
Lylanea wurde zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Lynda auf einer Insel vor der Küste des Alten Reiches geboren. Ihre Eltern und andere Flüchtlinge hatten dort Schutz gesucht, als die Kitin die alten Lande zerstörten. Sie gehörten nicht zu denen, die von den mystischen Regenbogenbrücken zu den Urwurzeln geschickt wurden. Aber vielleicht war das auch besser so. Die Insel war friedlich und wurde nie von den Kitin belästigt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon früh zeigte Lyl, wie sie genannt wurde, ein Talent für Musik und Gesang. Ihre Schwester beschäftigte sich mehr mit dem Herumtollen und Ringen mit Jungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später war es Lyn, die sich mit anderen jungen Leuten in der Stadt herumtrieb, während Lyl ihre Nase in Bücher vergrub.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die beiden zu jungen Frauen herangewachsen waren, baten sie ihre Eltern, vor allem auf Lyndas Bemühen hin, eine Gruppe von Rangern in die neuen Länder begleiten zu dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schweren Herzens stimmten die Eltern zu. Sie waren einfache Bauern, aber ihren beiden kostbaren Blumen konnten sie nichts abschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte in den Neuen Landen ==&lt;br /&gt;
So kamen die Schwestern auf die kleine Insel, die den Matis als Auffanglager diente. In der winzigen Basis von Borea machten sie ihre ersten Schritte aus der sicheren, bekannten Welt heraus und trafen ihre ersten Kipees. Die Schwestern versuchten beide, ihr Wissen zu erweitern, aber Lyl widmete sich der Magie und Lyn frönte weiterhin den Kampfkünsten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als die Zwillinge schließlich in Yrkanis ankamen, trafen sie ausgerechnet dort ihren ersten Zoraï. Lyn begann sofort mit dem großen, blauhäutigen, gut gebauten Homin zu flirten, Lyl spielte das Spiel einen Moment lang aus reiner Unsicherheit mit, war aber bald abgelenkt und überwältigt von der Schönheit der Stadt Yrkanis und begann sie zu erkunden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie traf einige freundliche Homins, die ihnen beiden halfen, in der neu entstandenen Gesellschaft Fuß zu fassen und deren Gilde sie später beitraten&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam lernten sie viel und schon bald stand ihr erstes großes Abenteuer an. Eine gemeinsame Erkundung der Grünen Anhöhen und ein Versuch, den Weg in die geheimnisvolle Brennende Wüste zu finden, von der sie schon so viel gehört hatten. Zusammen mit einer großen Zahl anderer Homins machten sie sich auf den Weg und erreichten nach einer für die damals noch nicht sehr mächtigen Homins sehr anstrengenden Reise die Hauptstadt der Fyros, Pyr.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl war tief beeindruckt von dem architektonischen Meisterwerk der Fyros und verbrachte später viel Zeit im Badehaus der Stadt und wanderte durch die Gassen der Metropole.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch die anderen Länder wurden erkundet und die Seenlande erinnerten beide an ihre Heimat.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie machten Lynda Heimweh und bald beschloss die junge Frau, nach Hause zurückzukehren. Sie wollte ihre Eltern nicht allein auf dem Hof lassen, sie mußte ihnen helfen und sie beschützen. Lyl hatte ein schlechtes Gewissen, aber sie hatte das neue Land lieben gelernt und beschloss zu bleiben. Sie begann, den Weg einer Priesterin Jenas zu beschreiten und war der Göttin anfangs sehr treu ergeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Abschied von ihrer Schwester war tränenreich und schwer, aber am Ende war es das Beste.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Zeiten, sie ändern sich == &lt;br /&gt;
Bald darauf bekam Lyl zum ersten Mal einen direkten Eindruck von dem Hass, den die Religion in Homins schüren konnte. Sie und einige Gildenfreunde wohnten der Unterzeichnung des Vertrags der Vier Länder bei. Die Zeremonie war würdevoll und schön, als plötzlich, nur wenige Meter von ihnen entfernt, Still Wyler, der Gouverneur der Tryker-Föderation, von einem abtrünnigen Zoraï kaltblütig erschossen wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit danach hatte Lylanea ihre erste Begegnung mit einem Schwarm der Kitin. Natürlich hatte sie schon früher zusammen mit ihren Gildengeschwistern gegen die ekelhaften Insekten gekämpft. Aber das plötzliche Ausschwärmen der Biester überraschte die meisten Homin der Vier Länder. Als die einzelnen Königreiche den ersten Versuch unternahmen, in den äußeren Regionen ihrer Herrschaftsgebiete Verteidigungsanlagen und Stützpunkte zu errichten, schienen die Biester provoziert zu werden. Innerhalb weniger Tage waren die Städte von riesigen Mengen der Rieseninsekten umzingelt und das Land wimmelte von ihnen. Eine Belagerung, die die erfahrenen Homin nur mit großer Mühe aufhalten konnten. Sie selbst konnte noch nicht viel zum Bau der Stützpunkte oder zur Verteidigung von Yrkanis beitragen, aber sie erkannte damals, daß die Homin nur gemeinsam gegen diese immense Bedrohung bestehen konnten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen unruhigen Zeiten fiel ihre erste Gilde einer internen Uneinigkeit zum Opfer und wurde aufgelöst. Sie schloß sich für einige Zeit den neu gegründeten &amp;quot;Illuminati Jenae&amp;quot; an. Dort fand sie zunächst gute Gesellschaft. Doch schon nach relativ kurzer Zeit verließ sie diese Gilde wieder. Der Zwang, gegen Freunde kämpfen zu müssen, um einen neu errichteten Außenposten für ihre Gilde in Besitz zu nehmen, war ihr zuwider.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit ihrem Cousin Nuvad und seinem Freund Thy, die schon vor einiger Zeit in Yrkanis angekommen waren, gründete sie die &amp;quot;Argo Navis&amp;quot;. Eine kleine Gemeinschaft, die sich um den alten Matis-Mystiker Vessus Vega drehte, der sie spirituell leitete. Lylanea hat dem alten Mann nie ganz getraut, aber viele andere folgten ihm treu. Nuvad, Pippa, Xandra, Fyl A'Reon, Eta, Thy, Taniqa, Yachalis, Tei-Jeng, Druis, Yuuzuki und später auch Salazar.&lt;br /&gt;
Dieser wurde der letzte Wächter des Gildenhauses und hielt den Namen der Gilde stets in Ehren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schließlich begannen brutale Plünderer die Ländereien zu plagen und nach einigen kurzen Scharmützeln und mysteriösen Vorfällen um einen Fyra namens Mezix und Alyia Aschensturm, fand der erste große Angriff der Clans auf die neuen Lande statt. Nuvad, Thy, Salazar und Lyl wurden von ihnen an einem Winterabend an der Grenze zu den Flüchtigen Gärten überrascht und konnten nur mit Mühe entkommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea, die inzwischen etwas mächtiger geworden war, hielt sich dennoch so gut es ging aus diesem Konflikt heraus und beschränkte sich darauf, zu berichten und ihre Beobachtungen aufzuschreiben. Nur selten musste sie sich selbst oder andere verteidigen, und sie bewunderte den Zoraï Sorenal, den großen General, für seine Fähigkeit, die versammelten Gilden effektiv zum Sieg über die Invasoren zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch auch er wurde später von der wachsenden Kriegslust der Gilden enttäuscht und verließ verbittert die Neuen Lande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea versuchte, einen verräterischen Matis zur Rechenschaft zu ziehen, der mit den Plünderern kollaborierte, scheiterte aber mit ihrem Versuch.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausweitung der Außenpostenkonflikte führte zu wahren Glaubenskriegen und später zu erbitterten Kämpfen um die Ressourcen zum Bau der begehrten Tempel. Die daraus resultierende Verpflichtung, gegen Homins zu kämpfen, die ihr ans Herz gewachsen waren, konnte Lyl nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren und so endete ihre Reise mit der Argo Navis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie beschloss, ihren eigenen Weg zu gehen. Zu dieser Zeit lernte sie auch den Tryker Chanchey Breggan kennen, der ein enger Freund wurde.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Alleine unterwegs == &lt;br /&gt;
Der strenge, klerikale Weg der Getreuen Jenas hatte sich als zu eng und kriegerisch für sie erwiesen. Ihre überbordende Kreativität wurde eingeschränkt und ihre musikalischen Talente schliefen ein.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortan nannte sie sich &amp;quot;Anima Jenae&amp;quot;, die Stimme Jenas, um der Göttin Loblieder zu singen und die Homin zu unterhalten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lange Zeit gelang es ihr, sich aus den Konflikten der Religionen und Völker herauszuhalten und sie durchstreifte die Vier Lande, um hier und da bei Hochzeiten oder anderen Anlässen zu singen und zu musizieren. In der Zwischenzeit trainierte sie von Zeit zu Zeit ihre anderen Fähigkeiten, die ihr aber nie wirklich wichtig waren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie kämpfte bei der Verteidigung von Pyr gegen einen Schwarm Kitin, der durch die Rinde der brennenden Wüste brach, und stellte sich ihren ersten Schwarmführern. Dank des Mutes und der Standhaftigkeit der Homin, die gemeinsam gegen die Bestien kämpften, wurde auch in jenen Tagen der Sieg errungen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Zeit später tauchte in den 4 Landen ein neuer, junger Kitin-Schwarm auf, der sich laut Gelehrten irgendwo in den Weiten von Atys von einem alten Schwarm abgespalten hatte und nun auf der Suche nach einer neuen Heimat war. Später ließ er sich im Almati-Wald nieder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesen Tagen wurde ihr die Ehre zuteil, an der Seite von König Yrkanis persönlich gegen diesen Schwarm zu kämpfen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rücken an Rücken mit dem Karan blickte sie dem Tod in die Augen. Sie bewahrten sich gegenseitig das Leben und seine Majestät lobte sie nach dem Kampf, was höchst unerwartet war. Zusammen mit einigen Abgesandten der Karavan und vielen anderen Homin erkundete sie das neue Nest und hier traf Lyl zum ersten Mal nach ihrem Aufenthalt im Flüchtlingslager der Matis wieder auf Ranger. Der unbändige Wille dieser Homin, das Volk von Atys vor den Kitin und sich selbst zu schützen und dabei keinen Unterschied zwischen Homin zu machen, egal welcher Rasse oder Religion sie angehörten, beeindruckte sie tief.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl ging oft allein oder mit Freunden in den Almati-Wald, um mit den Rangern zu sprechen und das Kitin-Nest zu erkunden. Es machte ihr seltsamerweise Spaß, ihr Leben zu riskieren, um mehr über die Bestien zu erfahren. Sie war recht zufrieden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als sie an einem schönen Sommertag in Fairhavens erster Bar saß und an einem neuen Lied arbeitete, trat ein Bote vom königlichen Hof von Matis an sie heran und überbrachte eine Nachricht, die ihr Leben auf den Kopf stellen sollte.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea war an den Hof Ihrer Majestät gerufen worden. Karae Lea Lenardi, Königin der Matis, hatte die bescheidene Bardin in den Adelsstand erhoben. Ihr Ruf als Liedermacherin war dem Königshof der Matis zu Ohren gekommen, denn einige Wochen zuvor hatte sie einen königlichen Ball mit ihren Künsten bereichern dürfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Karae war von ihrer Musik sehr angetan und betraute Lylanea mit der Bewahrung der Kultur der Matis und beauftragte sie, eng mit der königlichen Akademie zusammenzuarbeiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anfangs konnte sie ihr Glück kaum fassen und war sehr begeistert von ihrer Arbeit. Sie dichtete Lobeshymnen auf die Krieger der neuen Lande, aber auch kritische, nachdenkliche Texte flossen aus ihrer Feder. Sie schrieb Gebete an Jena, dem sie, zumindest als Matis, immer noch treu ergeben war. Zusammen mit Salazar Caradini, ihrem alten Freund aus Argo-Navis-Zeiten, nahm sie an Ratsversammlungen teil und versuchte, die brüchigen Beziehungen zwischen den Völkern mit diplomatischen Mitteln zu reparieren.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald erkannte sie, daß dies ebenso eine unlösbare Aufgabe war wie die Gefangennahme aller Yubos von Matia. Viele andere Adlige und Gilden-Diplomaten aus anderen Ländern hatten nur den Vorteil ihres jeweiligen Reiches im Sinn, der dem ihrer Gilden gleichkam. Diejenigen Gilden, die Matia ihre Heimat nannten, versuchten meist nur, ihren eigenen Einfluss auf Außenposten und damit ihren Reichtum zu vergrößern. Sie schürten Krieg und Zwietracht zwischen den Völkern. Der Pakt, für den Still Wyler mit seinem Blut bezahlt hatte, war vergessen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karavan und Kami waren den Homin in keiner Weise überlegen und verpflichteten sich, einander entweder mit Gleichgültigkeit oder mit deutlichen Haßtiraden zu begegnen. Besonders schockiert war sie über die Worte eines Zoraï-Weisen, der haßerfüllt gegen die Karavan, die Matis und Tryker sprach und sogar an den Fyros kaum ein gutes Haar ließ. Karan Yrkanis und Karae Lea von den Matis versuchten, die Situation unter Kontrolle zu bringen. In ihrem Auftrag gelang es Lylanea, zusammen mit einigen anderen Homins, den jungen Prinzen Stevano heimlich durch die Urwurzeln nach Pyr zu schmuggeln. Schon auf dem Weg dorthin erwies sich der junge Prinz als äußerst arrogant. Seine undiplomatischen Äußerungen gegenüber Seiner Hoheit, Kaiser Dexton, brachten die Lande schließlich an den Rand eines offenen Krieges.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Desillusioniert und voller Zorn zog sich Lylanea schließlich aus den neuen Landen zurück. Sie verkaufte und verschenkte all ihr Hab und Gut und schloß sich schließlich den Waldläufern an, die auf der Borke nach weiteren Flüchtlingen suchten. Während dieser Zeit verliebte sie sich in den Waldläufer Vencci Chiviadi und aus dieser Liebe entstand ihre Tochter Tauri.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor ein paar Monaten kehrte sie zurück, um zu sehen, wie es in den Landen läuft, die sie immer noch liebt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gegenwart == &lt;br /&gt;
[[image:The_Kiss002.jpg|thumb|right|Wixarika und Lylanea]]&lt;br /&gt;
In der Zeit, in der sie weg gewesen war, war viel passiert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl erfuhr, daß König Yrkanis verschwunden war und Königin Lea einige Zeit danach an einem gebrochenen Herzen gestorben war. Der Verlust von Karae Lea schmerzte Lylanea sehr. Sie schrieb ein Klagelied für ihre geliebte Königin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun regiert der ehemalige Prinz Stevano zusammen mit seiner Frau Filia Tamiela als Karan Stevano und Karin Tamiela über das Volk der Matis.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kaiser Dexton von Fyros fiel einer Vergiftung zum Opfer und sein einziger Sohn Lycos regiert nun die Wüste. Aufgrund eines grausamen Zwischenfalls sind die diplomatischen Beziehungen zwischen den Matis und Fyros äußerst angespannt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lyl lernte auch einige der neuen Mitglieder des matisischen Adels, des Rates und des Hofes kennen und stellte fest, daß die meisten dieser Homin genauso stur und kurzsichtig sind wie ihre Vorgänger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allerdings lernte sie auch angenehmere Homins kennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bai Nhori Drakani, die Gilde &amp;quot;Black Dragon Guard&amp;quot; mit Sitz in Neu-Trykoth, wurden ihre guten Freunde und Unterstützer ihrer Künste.&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Nach einigem Zureden und Überreden ihrerseits bot Chanchey ihr an, seiner Gilde, der &amp;quot;Freien Seele&amp;quot;, beizutreten, was sie mit großer Freude annahm. Dort hat sie weitere gute Freunde gefunden. Einige alte und einige neue.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor kurzem hat sie ihre Tochter Tauri von Silan nach Yrkanis gebracht und begleitet sie nun auf ihren ersten Streifzügen durch die neuen Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später gestand die schöne Fyra Wixarika von den Drakani Lylanea, dass sie tiefe Gefühle für sie hegte. Zuerst war Lyl unsicher und ein wenig ängstlich, weil sie so lange allein gewesen war. Außerdem ist sie ein ganzes Stück älter als die Fyra. Doch die ehrliche, begeisterte, offene und vor allem liebevolle Art von 'Rika öffnete schließlich ihr Herz für die Avancen der hübschen und feurigen Kriegerin.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie sind nun ein Paar. Was einige Homin sehr überrascht, was wiederum die beiden nicht stört.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tauri akzeptiert das, denn ihre Eltern waren ohnehin nie verheiratet und ihr Vater streift wieder durch die Wildnis von Atys, um Flüchtlinge zu finden.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lylanea ist glücklich, auch wenn die neuen Lande noch weit von einer friedlichen Zukunft entfernt sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt ... &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeit in der Geographischen Gesellschaft =&lt;br /&gt;
[[Ein altes Archiv/Untersuchung im Unglückstunnel|Untersuchung im Unglückstunnel]], ein Bericht über eine Expedition von Waldläufern nach der Entdeckung [[Ein altes Archiv|eines alten Archivs]], das ihnen eine Karte enthüllte.&lt;br /&gt;
= Literatur und Kunst =&lt;br /&gt;
== Kurze Gedichte und Lieder ==&lt;br /&gt;
=== Matia ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Frühling atmet ein&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Sommer ist ein warmer, zarter Kuss&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Herbst atmet aus&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Winter ist eine weiche, kühle Hand&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die ein geliebtes Gesicht berührt&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Matia ist Matia&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Neu Trykoth ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Wasser gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne Freiheit gibt es kein Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aeden Aqueous - überfließt mit Leben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tryker teilen alles. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Macht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihren Mut. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen ihre Besitztümer. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen die Kraft des Windes. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie teilen bereitwillig ihren Verstand. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Keine zwei Homin teilen eine Meinung über sie. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber sie werden alles für dich geben, wenn du ihr Freund bist. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die verdorrten Lande ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Licht ist eine Quelle des Lebens.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ein Symbol der Hoffnung.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Selbst nachts ist das Licht überall.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir sind alle nur Lichter. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die sich der wachsenden Dunkelheit der Verzweiflung entgegenstellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alles, was ich mir für uns wünsche, die Hominrassen,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist, so stark zu sein wie die Lichter von Zoraï.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So daß selbst in der Dunkelheit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Seelen leuchten können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und nichts unsere Wege verdunkeln kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daß unsere Lichter für immer bleiben.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um uns durch die tiefe Nacht zu führen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zoraï ist voll von Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Brennende Wüste ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Sand - unter meinen Füßen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Über meinem Kopf - brennend heiße Sonne.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heiße Luft - in meiner Lunge.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In meinen Adern - brennend heißer Saft. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Brennend heißer Glaube - in meinem Herzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich bin Fyros.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Atys' Wiegenlied ===&lt;br /&gt;
''Ein Lied für Kinder und Erwachsene gleichermaßen''.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo Dunkelheit ist, da ist immer auch Licht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Nacht sammelt sich nun um die vier Länder.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst kann man die Hand vor den Augen nicht sehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Doch bald zeigt Mutter Atys ihre Macht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kannst du ihre Lichter sehen?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie hell sie über der Rinde stehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie sie leuchten, wie Funken aus der Glut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So fürchtet euch nicht und faßt Mut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fürchte dich nicht vor dem Drachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du wirst am Morgen erwachen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und wenn du dir den Schlaf aus den Augen reibst&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat Atys dir ein Geschenk gemacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Egal, was du tagsüber tust,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihr Licht hat dich beschützt, die ganze Nacht.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Lilie von Matia]] ===&lt;br /&gt;
Eine Totenklage für die verstorbene Karae Lea Lenardi.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Flamme der Wüste]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für jemanden Besonderen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Die Nacht bricht an]] ===&lt;br /&gt;
Ein Lied für die Ranger.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt ein [https://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/13748/1| externes Archiv mit Poesie].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten vom Krieg: ==&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse, wie so viele andere in meinen Aufzeichnungen, fanden vor langer Zeit statt und ich kann nicht dafür bürgen, daß alle darin enthaltenen Informationen absolut korrekt sind, aber damals habe ich meine Aufzeichnungen sorgfältig geführt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
So hoffe ich, daß Ihr dies nützlich oder zumindest unterhaltsam finden werdet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Urwurzelkriege]] ====&lt;br /&gt;
Erinnerungen an einen alten Krieg gegen die Kitin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der Rindenkrieg]] ====&lt;br /&gt;
Andere Erinnerungen an einen uralten Krieg gegen die Kitins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Jagd nach einem Geist]] ====&lt;br /&gt;
Meine Erfahrungen bei der Jagd auf einen gefährlichen Verbrecher in Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der kurze Krieg um die Versteckte Quelle]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über eine der ersten Schlachten gegen die Marodeure in New Matia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichten aus den Ländern ==&lt;br /&gt;
Alte Geschichten von meinen Reisen als junge Homina durch die Neuen Lande und einige neuere Werke.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Eine Geschichte der Wüste]] ====&lt;br /&gt;
Eine lebensverändernde Begegnung mit einer der Banditenbanden von Fyros, die lange zurückliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Trad&lt;br /&gt;
|DE =Eine Geschichte der Wüste|DEs =1&lt;br /&gt;
|ES =Un cuento del desierto|ESs=5&lt;br /&gt;
|EN =A Tale of the Desert|ENs =0&lt;br /&gt;
|FR =Un conte du Désert|FRs=2&lt;br /&gt;
|RU =Сказка о пустыне|RUs=5&lt;br /&gt;
|H =1&lt;br /&gt;
|palette=matis&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Clear}}&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis.png|right]]&lt;br /&gt;
{{Quotation|''[[User:Lylanea Vicciona|'''Lylanea Vicciona''']], Bardin Der Vier Länder''|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es ist lange her, dass ich durch die trockene Hitze der Frahar-Türme wanderte. Nur im Schatten der riesigen Plateaus konnte man diese Hitze einigermaßen aushalten, ... und doch war es Herbst. Da half es auch nicht, dass ich meine ziemlich billige, dunkelblaue schwere Rüstung trug. Aber ich musste schließlich den Auftrag erledigen, den mir die Karavan gegeben hatten. Schon damals habe ich das Töten gehasst, aber der Botschafter der Karawane hatte unmissverständlich klar gemacht, dass diese Bande von Banditen gnadenlose Schlächter waren, die bestraft werden mussten. Das heißt, sie mussten getötet werden. Warum bekamen diese Banditenbanden immer noch so viele Mitglieder?&lt;br /&gt;
{{Couillard2}}&lt;br /&gt;
Diese und andere Gedanken gingen mir durch den Kopf, während ich mir meinen Weg durch die staubigen Canyons bahnte. Ihre glatten Wände umgaben mich wie dunkle, honigfarbene Wellen. Der Schweiß sammelte sich in meinem Helm, und ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch, das langsam zu perfekter Zartheit gebraten wird. Ich lehnte mich an eine Wand, nahm das Ding ab und trank etwas Wasser aus meiner Feldflasche. Im krassen Gegensatz zu meinem Gesicht fühlte sich meine Zunge wie ein Stück getrocknetes Fleisch an. Doch der Schweiß verdunstete schnell. Ich konnte Staub und Tierkot riechen, schwach wehte der Geruch von brennendem Holz aus dem Talkessel des Brennenden Waldes herüber. Ein plötzlicher Windstoß blies mir Staub in den Mund, und nachdem ich gehustet und ausgespuckt hatte, trank ich einen weiteren Schluck aus meiner Feldflasche und spuckte das warme Wasser auf den Boden. Sofort bereute ich diese Tat. Wasser war hier kostbar. Gierig saugte der Wüstenboden das Wasser auf, bevor es in der prallen Sonne verdunsten konnte. Ich hielt den Atem an, als ich mir den leicht stinkenden Helm wieder über das Gesicht zog. Seufzend blickte ich eine sonnenbeschienene Schlucht hinunter und setzte meine Suche nach dem Banditenlager fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich um einen Felsvorsprung herumkam, entdeckte ich ein kleines Rudel Frahar, das die Mittagshitze ausschlief. Die Primitiven hockten zusammengekauert im Schatten einer Vertiefung in der glatten Holzwand der Schlucht, die schwere Häute, die sich zwischen Ihren Armen und Beinen spannten schützend über die Köpfe gelegt. Langsam schlich ich weiter, wobei ich mich bemühte, außer Hörweite zu bleiben und kein Geräusch zu machen. Ich hatte nicht die Absicht, diese Halbtiere aus ihrem Schlummer zu wecken. &lt;br /&gt;
Während ich mir meinen Weg durch die schattigen Schluchten bahnte, gingen meine Gedanken wieder zu der Frage zurück, warum junge Homins sich für ein Leben als Gesetzlose entschieden. Warum unter diesen Bedingungen leben? Warum nicht auf dem richtigen Weg bleiben? Selbst wenn dieser Weg so hart und starr war wie die Lebensweise der Fyros.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Nach der Beschreibung, die mir der Karavan gegeben hatte, näherte ich mich dem Lager. Vorsichtig spähte ich um die Ecke in eine breite Schlucht. Ihr Inneres war in bläuliche Schatten getaucht und mit ein paar dürren Pflanzen, dem überraschend großen Schädel eines Arma und einigen Zelten übersät. Zwischen den Zelten bewegten sich schlanke Gestalten, die ihrer Arbeit nachgingen. Auf der anderen Seite des Lagers konnte ich einige von ihnen sehen, die mit Speeren und ein paar Gewehren bewaffnet um das Lager herumliefen. Warum gab es auf dieser Seite der Schlucht keine Wachen? Patrouillierten sie von einer Seite des Lagers zur anderen? &lt;br /&gt;
Dann entdeckte ich zwei Frauen, die in einiger Entfernung an der Schluchtwand lehnten. Sie trugen Dolche und Schwerter, waren aber gerade damit beschäftigt, aus einer Wasserschale zu trinken, die sie einander reichten. Eine kurze Pause vom Dienst, wie es schien.&lt;br /&gt;
Während ich sie weiter beobachtete, kitzelte mich etwas im Hinterkopf. Ich warf einen langen, forschenden Blick auf die Banditen vor mir. Irgendetwas fehlte in diesem Lager. Etwas Wesentliches, etwas Normales sogar.&lt;br /&gt;
Göttin! Das sind alles Frauen!?&lt;br /&gt;
Was, im Namen des Drachens, hatte eine Gruppe von Frauen dazu gebracht, ihr Leben in dieser kargen Gegend zu fristen? &lt;br /&gt;
Ich musste es wissen.&lt;br /&gt;
Ich schob mein Schwert zurück in die Scheide und trat hinter der Mauer hervor in den engen Durchgang zur Schlucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ho! Seid gegrüßt, Fyrae. Ich bin gekommen, um zu reden!''&amp;quot; rief ich.&lt;br /&gt;
Damals hatte ich noch keine Ahnung, wie man mit weiblichen Fyros spricht, und so griff ich bei dieser Begrüßung auf ein wenig Vermutung zurück. Sofort richteten einige der Frauen ihre Schwerter und Schusswaffen auf mich. Aufgeschreckt durch meinen unerwarteten Ruf stürzten einige wie Yubos in ihre Zelte, eine ließ eine aus Gras geflochtene Schale mit Früchten fallen, deren Inhalt in den Staub des Lagers rollte. Ich hob beschwichtigend die Hände und hoffte, dass die Wachen nicht überreagieren würden. &lt;br /&gt;
Eine von Ihnen, eine große, dunkelhaarige Frau, eilte auf mich zu. Sie blieb etwa vier Schritte vor mir stehen. Außerhalb der Reichweite meines Langschwertes.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Reden?! Was will eine blassnasige Matis mit uns besprechen?''&amp;quot;, sagte sie und richtete einen Dolch auf mich.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum seid ihr, was ihr seid? Warum lebt ihr als Geächtete und lasst das Reich hinter euch? Warum riskiert ihr ...''&amp;quot; platzte ich heraus. Nicht sehr diplomatisch, muss ich zugeben.&lt;br /&gt;
Die dunkelhaarige Fyra stürzte sich auf mich und drückte mir mit der gleichen fließenden Bewegung ihren Dolch an die Kehle.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Warum sollten wir hier unser Leben riskieren, wenn Leute wie du und andere ständig eindringen und versuchen, uns 'vor Gericht' zu bringen? Warum fristen wir hier ein kümmerliches Dasein, wenn wir in Pyr den Luxus genießen könnten?''&amp;quot;, zischte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Du arrogantes Flittchen! Ich sollte dir auf der Stelle deine blasse Kehle aufschlitzen, nur wegen deiner Naivität!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Eine ältere Fyra trat zu ihr und legte ihrer Kumpanin eine beruhigende Hand auf die Schulter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Lass sie los, Bekaya. Sieh sie dir an. - Sie ist verwöhnt und hat keine Ahnung, was im Imperium wirklich vor sich geht, sie ist nicht einmal eine Fyros''&amp;quot;, sprach die Ältere in langsamem und bedächtigem Ton.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dunkelhaarige ließ ihren Dolch zögernd sinken, starrte mich aber immer noch an, als würde sie mich lieber mit ihrem Blick in Brand stecken, als in Ruhe mit mir zu reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältere Frau trat vor, ihr Haar so rot wie der von weißen Wolken durchzogene Abendhimmel, ihr Gesicht von Falten gezeichnet, die die Sonne und die trockene Luft im Laufe eines langen, harten Lebens hineingeätzt hatten.&lt;br /&gt;
Der Blick, den sie mir zuwarf, war eine Mischung aus offener Feindseligkeit und Zweifel, die mir kalte Schauer über den Rücken jagte.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ma'Duk offenbart seine Weisheit auf seltsame Weise, Kind. Du bist wahrlich nicht die erste, die danach fragt.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber du bist der erste Matis, den ich getroffen habe, der entweder kühn oder dumm genug ist, dies zu tun. Normalerweise sind es unverheiratete oder verwitwete Fyra, die noch keine Ahnung haben, was sie erwartet''&amp;quot;, gestikulierte sie und die dunkelhaarige Frau senkte langsam und unwillig ihren Dolch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein bitteres Lächeln vertiefte die Falten in ihrem Gesicht, und ich erkannte, dass einige von ihnen Falten des Kummers und des Schmerzes waren. Diese Frau hatte schlimme Zeiten durchlebt und viel verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Setz dich hin, Kind.''&amp;quot; befahl mir die alte Fyra mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Sie deutete auf einige Matten aus steifem Gras, die im Schatten der Schluchtwand vor einer kleinen Hütte lagen. Vorsichtig nahm ich meinen Helm ab und hoffte, dass er meine Abneigung gegen einen Kampf noch deutlicher machen würde. Einige der Frauen starrten mich immer noch an. Also nahm ich das Schwert aus meinem Gürtel, legte es auf den Boden und ging zwei Schritte weiter zu den Matten, um mich zu setzen. Ich wollte, dass alle sicher waren, dass ich nicht die Absicht hatte, irgendwelchen Ärger zu machen. Während die anderen Banditen mich nicht aus den Augen ließen, verschwand die ältere Fyra, die offenbar auch die Anführerin dieses Lagers war, in einem der kleinen Zelte.&lt;br /&gt;
Während ich dasaß und wartete, ließ ich meinen Blick über das Lager und seine Bewohner schweifen. Sie sahen alle abgehärmt und angespannt aus. Ich hatte misstrauische Blicke erwartet, aber ich war nicht auf den Ausdruck von Traurigkeit, Wut und Verzweiflung in einigen der jüngeren Gesichter und die offensichtliche Resignation in den Augen der älteren vorbereitet.&lt;br /&gt;
Die Oberin kam wieder aus dem Zelt und trug einen mit Flüssigkeit gefüllten Lederschlauch bei sich. Sie zog den Stöpsel heraus und setzte ihn an ihre Lippen, um ein paar tiefe Schlucke zu nehmen, dann nickte sie mir zu und reichte mir die den Schlauch. Ich nahm ihn an und nahm ebenfalls einen tiefen Schluck. In der Erwartung abgestandenes, warmes Wasser zu schmecken.&lt;br /&gt;
Doch was mir in den Mund floss, war weder Wasser noch irgendetwas, das ich je geschmeckt hatte. Dick und träge, mit einem ekelerregenden, beißenden Geschmack nach Kräutern und der Süße von Sap. Schnaubend und würgend beugte ich mich vor und spuckte das Gebräu vor den Augen der alten Frau auf den Boden, wobei ich mich bemühte, sie nicht mit der vollen Wucht dessen zu treffen, was meinen Mund in Windeseile verließ.&lt;br /&gt;
Um uns herum brach schallendes Gelächter aus. Voller Schadenfreude und mit einem unüberhörbaren Echo reiner Bosheit. Selbst die alte Anführerin konnte sich ein schiefes Lächeln nicht verkneifen, während sie den Schlauch von der Stelle aufhob, wo ich ihn in meiner Eile, meinen Mund zu bedecken, hatte fallen lassen. Ich hustete und vergaß für einen Moment die prekäre Situation, in der ich mich befand. Beugte mich vor und spuckte, bis der ekelhafte Geschmack endlich aus meinem Mund verschwand. Eine Schale wurde in mein schmales, tränenüberströmtes Blickfeld geschoben, Wasser schwappte darin. Gierig und ewig dankbar griff ich danach und stürzte den Inhalt hinunter. Spülte mir den verbleibenden Nachgeschmack von der Zunge.&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
Das Lachen verstummte schließlich, sein Echo verhallte zwischen den Wänden der Schlucht. Als ich mich aufrichtete, bemerkte ich den mitleidigen Blick des Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich... Verzeiht mir, ich wollte Eure Gastfreundschaft nicht schmälern... Ich... Ich...''&amp;quot;, stammelte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Jeder fühlt sich beim ersten Mal so''&amp;quot;, lächelte der Älteste, &amp;quot;''Beruhige dich, Kind. Mektoub-Blut ist nicht jedermanns Sache.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich schluckte schwer, heiße Galle stieg in meiner Kehle auf, als ich auf den Boden sah. Zu meinen Füßen befanden sich tatsächlich unverkennbare Blutflecken und -spritzer. Ich riss mich zusammen und sah die ältere Frau mit meiner besten höfischen Gelassenheit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ah, eine echte Matis''&amp;quot;, stellte sie trocken fest.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber nun zu deinen Fragen, Kind. Denn im Grunde läuft alles auf eine Frage hinaus. Warum?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich nickte und blieb stumm.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Weißt du, es gibt einige alte und hoch angesehene Traditionen im Reich von Fyros.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Zum Beispiel die, dass ein Mann jede Frau heiraten darf, die er wahrhaftig begehrt und liebt, und eine Frau jeden Mann, den sie wahrhaftig liebt und begehrt''&amp;quot;, ein langer Blick schweifte über die Gruppe von Frauen um sie herum, die alle etwas zu tun zu haben schienen und sich von uns fernhielten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Das ist an und für sich eine gute und segensreiche Tradition, aber es gibt einen kleinen Haken. Was ist, wenn sich eine von uns in einen Mann aus einem anderen Volk verliebt? Oder ein stolzer Fyros sein Herz an einen Tryker - Schmetterling verliert?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ist das denn verboten? Es wäre mir neu, dass so etwas unter den Völkern nicht gebilligt wird''&amp;quot;, fragte ich ungläubig.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Offiziell ist es das natürlich nicht. Und manche begrüßen es sogar. Aber die Traditionen sind in unserem Volk tief verwurzelt. Nein, es ist nicht die Vereinigung zweier Homins aus fremden Völkern, die nicht gebilligt wird, sondern... die Frucht die daraus entsteht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Was?!''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Oh, schau nicht so schockiert, Kind. Ist es für die Matis in Ordnung, wenn einer der ihren ein uneheliches Kind von einem blauen Riesen zur Welt bringt?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Es ist doch allgemein bekannt, dass das Kind zur Rasse der Mutter.... gehört''&amp;quot;, schaute ich mich noch einmal um. &amp;quot;''Jenas Licht, ihr seid ...?''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mütter und Töchter, ja. Wir wurden aus dem Reich verstoßen, weil wir die Sünde begangen haben, ein Kind in dieses Reich zu setzen. Bekaya ist meine Tochter. Ihr Vater war ein Matis. Sein Name ist unwichtig, denn er weiß nicht einmal, dass es sie gibt, und ich habe vergeblich versucht, ihn zu finden. Er hat mir in jener leidenschaftlichen Nacht weder seinen Namen noch den Ort gesagt, wo ich ihn finden kann. Es war uns beiden in diesem Moment egal. Wir waren jung und dachten nicht an Traditionen und das Morgen. Ich verguckte mich in seine feinen Manieren, seine weiche Haut und sein goldenes Haar. Als Bekaya volljährig wurde, wurden wir aus Pyr vertrieben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Eine Zeit lang lebten wir von meiner Kunst als Töpfer in Dyron. Aber irgendwie wurde bekannt, wer Bekayas Vater war, und sie wurde mit den Methoden der Matis getestet. Dann wurden wir aus dem Dorf gejagt. Es war eine schwere Zeit, aber schließlich fanden wir diesen Bund von Frauen, die das gleiche Schicksal erlitten hatten, und seitdem leben wir als Geächtete.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Dieses Schicksal ereilt diejenigen, deren Geliebte entweder unauffindbar oder tot ist. So findest du hier auch Witwen und Töchter, deren Ehemänner und Väter, obwohl von anderer Homin Abstammung, sich einst entschieden haben, für das Reich zu kämpfen und zu sterben.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Solange der Ehemann noch am Leben ist und mit seiner Ehre für Frau und Kind einsteht, dürfen sie ein normales Leben führen. Soweit das möglich ist, denn sie werden wenig Freunde finden.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Aber wenn der Ehemann nicht mehr lebt, dann werden sie aufgefordert, in ein anderes Land zu ziehen. Wenn die Frau sich weigert und ihre Familie nicht bereit ist, ihr zu helfen, was leider sehr selten vorkommt, weil ein Mischlingskind Schande bedeutet, werden sie aus der Stadt oder dem Dorf vertrieben und müssen fortan für sich selbst sorgen.''&amp;quot;, die alte Fyra gestikulierte zu den anderen Vertriebenen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Manche finden ihren Weg hierher. Zu uns. Wir nehmen sie mit offenen Armen auf und machen uns nichts aus ihrer Schande. Denn wir alle tragen die Last mit.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Wir leben unser Leben, so gut wir können. Manchmal, wenn die Zeiten verzweifelt sind, greifen wir Karawanen an oder diejenigen, die dumm genug sind, sich allein in diese Schluchten zu wagen. Wir versuchen, nicht zu töten, aber es lässt sich nicht immer vermeiden. Das tut uns leid, aber die Behörden und höheren Mächte scheren sich wenig darum. Unser Schicksal ist in diesen Gegenden besiegelt. Wir sind diejenigen, die man nicht sehen kann und über die man nicht sprechen will.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wir ... leben und existieren doch nicht.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Arme Matis- séparateur.png|200px|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die lange Rede schien die Älteste zu erschöpfen, und sie trank einen Schluck Wasser aus einer Schale an ihrer Seite. Sie bot es auch mir an. Aber ich lehnte ab. Ich kramte in meiner Tasche und fischte das Stück Pergament heraus, das mir der Vertreter des Karavan gegeben hatte. Ich hielt es hoch vor mein Gesicht und riss es langsam und bedächtig in zwei Hälften.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Mein Glaube gebietet mir, das Leben zu schützen. Und obwohl ich sehe, dass ihr raubt und manchmal tötet, sehe ich auch, dass ihr dies tut, um das eure zu schützen und zu erhalten. Obwohl der Bote meiner Göttin mir den Auftrag gab, dich zu töten, ist dies nur eine weltliche Sache der Rache und Unwissenheit und kann meinen Glauben nicht stärken. Das Wissen um diese dunkle Seite des Reiches wird meine Gefühle für die Gesellschaft der Fyros schmälern, aber es ist mir klar, dass kein Homin ohne Schuld ist und kein Volk frei von Sünden ist. &lt;br /&gt;
Mein Glaube wird gestärkt, wenn ich seinen Geboten folge und nicht den Wünschen seiner Gesandten. &lt;br /&gt;
Das Leben ist heilig, die Notwendigkeit, Verbrechen zu bestrafen, ist nicht die Aufgabe der Gläubigen.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
Ich stand auf und verbeugte mich förmlich vor der Ältesten.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Ich danke Euch aufrichtig für Eure Gastfreundschaft. Ich werde Eure Geschichte weitergeben, wie es die Tradition der Barden ist. Vielleicht kann diese eine Tradition die andere beeinflussen. Möge die Wüste Euch wohlgesonnen sein.''&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Der große Geist sei mit dir.''&amp;quot;, antwortete die alte Fyra lächelnd.&lt;br /&gt;
Ich hob mein Schwert auf und verließ das Lager. Auf dem Weg dorthin formte sich in mir ein Entschluss.&lt;br /&gt;
Von diesem Tag an wollte ich keine Aufgabe mehr übernehmen, bei der ich einen anderen Homin töten musste.&lt;br /&gt;
Besser noch, ich würde es so gut wie möglich vermeiden, einen anderen Homin zu töten, und nur noch zur Selbstverteidigung kämpfen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Portal|Literature}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Die Wächter von Pyr]] ====&lt;br /&gt;
Eine Geschichte von wahrer Tapferkeit, die ich einmal in den Archiven von Pyr entdeckt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Worte des Lichts]] ====&lt;br /&gt;
Ein Gedicht, das während der [[Geschichten von Atysmas 2611 Nachtwache]] gesprochen und gespielt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Wanderführer für Matia]] ====&lt;br /&gt;
Ein Führer für Reisende im Matis-Königreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Der verschwundene Alchemist]] ====&lt;br /&gt;
Ein Bericht über die Suche nach einem in Aeden Aqueous verschollenen Alchemisten aus Fyros.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== [[Stille - Teil 1]] ====&lt;br /&gt;
Eine wahre Geschichte aus längst vergangenen Zeiten. Ein denkwürdiger Ausflug mit Freunden zu den Urwurzeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====[[Stille - Teil 2]]====&lt;br /&gt;
Das Abenteuer geht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Externe Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ryzomarmory.com/char/Lylanea/profile Profile on Ryzom Armory]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spieler-Charaktere Ranger]] [[Kategorie:Biographie]] [[Kategorie:Autoren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

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		<title>Die Wächter von Pyr</title>
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				<updated>2021-12-19T18:35:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Acridiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Quotation|[[Lylanea Vicciona|Bardin der Vier Länder]]|&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;    Dies ist eine Geschichte, die ich in einem alten Wälzer der Überlieferungen tief in den Archiven von Pyr entdeckt habe. Damals, als es noch bessere diplomatische Beziehungen zwischen den Königreichen des Waldes und der Wüste gab.&lt;br /&gt;
Der größte Teil des alten Papiers war durch die trockene Luft der Wüste zerbröckelt, aber glücklicherweise waren einige Passagen noch lesbar und die Handschrift wunderschön. Das Gleiche gilt für die reichhaltigen Illustrationen, auch wenn sie mit der Zeit verblasst waren.&lt;br /&gt;
    Soweit ich das beurteilen kann, geschahen diese Ereignisse zu einer Zeit, als Pyr noch aus und in den massiven alten, zerbrochenen Ast geschnitzt wurde, den die Fyros-Flüchtlinge gefunden hatten. Kasierin [[Leanon]], [[Lycos]]’ Großmutter, hatte gerade die [[Brennende Wüstet]] zur Heimat ihres Volkes erklärt. Irgendwann zwischen [[2485]]-[[2500]] denke ich.&amp;lt;/poem&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{couillard2}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Zu dieser Zeit gab es unter den neu angesiedelten Flüchtlingen nur wenige fähige Soldaten und Wachen, und ein Großteil der brennenden Wüste war noch unerforscht. Die meisten Abgründe wurden mit groben Seilbrücken überbrückt, die bei weitem nicht an die robusten Konstruktionen unserer Zeit heranreichten. Doch es wurden bessere Konstruktionen gebaut. &lt;br /&gt;
    Die Wachtürme, die wir heute sehen, waren noch seltener oder befanden sich noch im Bau. Trotzdem patrouillierten einige tapfere Seelen pflichtbewusst auf den Gipfeln der Hochebenen, um die innersten Lehen des neu entstehenden Reiches und seine gerade erwachende Hauptstadt zu bewachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Von all jenen, die dem Reich Treue geschworen hatten, wurden die Besten ausgewählt und auf lange, beschwerliche Patrouillen entlang der Schlucht geschickt, bis hinauf zum Rand der [[Frahar-Türme]] jenseits der [[Oflovak-Oase]].&lt;br /&gt;
Tag und Nacht sollten diese Männer und Frauen das Herzstück ihres Reiches beschützen. Und das taten sie auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Ihr bevorzugter Posten war das spärlich bewachsene Plateau in der Mitte der Gesetzlosen Schluchten, etwas südwestlich von Pyr. Dort errichteten sie zusammen mit einigen anderen in den Reichsdünen auch einen der ersten Wachtürme, direkt neben der immer noch wackeligen Brücke, als Zufluchtsort vor der Witterung und um Feinde von weitem zu erkennen. Zu dieser Zeit gab es nur zwei Brücken, die noch nicht vollständig errichtet waren. Die eine führte zum Drachenstachel und die andere neben dem Wachturm nach Pyr. Dadurch war das große Lager leichter zu verteidigen. Die Brücke zum Canyon Pass sollte erst viel später fertiggestellt werden, wenn Pyr fest etabliert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Eines Nachts schlug das Schicksal zum ersten Mal schrecklich zu. Eine Besatzung von fünf Fyros und fünf Fyra hatte ihren Dienst auf dem Plateau angetreten und war zugegebenermaßen ein wenig gelangweilt. Doch wie man in der Wüste sagt: &amp;quot;Selbst ein gelangweilter Fyros ist immer noch wachsamer als ein lebhafter Tryker.&amp;quot;'' Was genau damit gemeint ist, sollte jeder für sich selbst entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Einige dieser tapferen Wächter standen vor dem Turm, während andere Patrouillen über die kleine, sandige Ebene liefen. Kein einziger Lufthauch regte sich. Die Luft war kühl und aus den Tiefen der Schluchten um sie herum stieg der Geruch von brennendem Holz und verbrannten Kadavern auf. Nicht besonders angenehm, aber einer von ihnen sagte, es erinnere ihn an die Küche seiner Schwiegermutter. Das entlockte den meisten der hartgesottenen Kämpfer zumindest ein Lächeln. Auch wenn ihr Begleiter dieses Scherzes nicht müde wurde. In lockerer Formation, in freundliches Geplänkel vertieft, gingen die schwer bewaffneten Männer und Frauen an den Klippen entlang auf die Brücke zu. Ihre Form war bei weitem nicht so, wie sie heute ist. Sie glich eher einem Flickenteppich aus Balken und Streben, der bei aufkommendem Wind bedenklich schwankte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie sich der Brücke auf der anderen Seite ihres Postens näherten, sahen sie Schatten zwischen den Holzstreben und waren sich nicht sicher, was das zu bedeuten hatte. Dort bewegten sich langsam und vorsichtig einige Homins auf ihre Position zu.&lt;br /&gt;
    Wachsam schritten sie hinaus und erreichten die Auffahrt zur Brücke.&lt;br /&gt;
:- ''&amp;quot;He! Oren Pyr! Wer ist da?!&amp;quot;, rief der Älteste von ihnen.&lt;br /&gt;
    Die Schatten zögerten einen Moment lang, aber dann kamen sie näher.&lt;br /&gt;
:- ''&amp;quot;Oren Pyr, Homin. Wir sind Wanderer, die euer Licht in der Ferne sahen und hofften, einen Schluck Wasser zu bekommen und sich von der langen Reise auszuruhen.&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
    Ein breitschultriger, hochgewachsener Fyros trat in den Schein der Fackel. Seine Rüstung war fleckig und voller Schrammen und Kratzer. Seine Waffen schienen ebenso abgenutzt wie er selbst, aber immer noch in gutem Zustand zu sein. Sein hellbraunes Gesicht war verwittert und hart. Keiner der Wächter erkannte die Tätowierungen im Gesicht des muskulösen Fremden, aber das war nichts Neues, denn täglich kamen Flüchtlinge aus den [[Alten Ländern]] an.&lt;br /&gt;
&amp;quot;''Kommst du aus dem Exil?''' fragte der Hauptmann der Wache den Fremden, der sein Gegenüber mit einem abschätzenden Blick musterte.&lt;br /&gt;
:- ''&amp;quot;Ja, aus dem Exil. Lange Zeit haben wir nach einem Weg in ein Land ohne Kitin gesucht. Und obwohl es hier einige gibt, sind es weniger als in der Einöde da draußen oder in den Ländern der Schande.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
    Der Hauptmann hatte schon viele verschiedene Geschichten von neu angekommenen Verbannten gehört und war daher nur wenig überrascht über die Wortwahl des Mannes.&lt;br /&gt;
: - ''&amp;quot;Nun, dann kommt mit uns. Wir werden euch zu unserem Hauptlager führen. Die Kaiserin wird erfreut sein, solch mächtige Krieger zu empfangen, die die Wildnis allein bezwungen haben.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
    Der stämmige Fyros drehte sich kurz um und nickte seinen fünf Begleitern zu, die noch immer außerhalb des Fackellichts standen. Dann lächelte er den Hauptmann an und sprach:&lt;br /&gt;
:- &amp;quot;''Es wird mir ein Vergnügen sein, die Kaiserin kennenzulernen.'''&lt;br /&gt;
    Gemeinsam machten sich die beiden Gruppen auf den Weg. In der Ferne konnten sie die Lichter des großen Lagers sehen, in dem Pyr eines Tages errichtet werden würde. Vor ihnen zeichnete sich die Silhouette des Wachturms dunkel in den Nachthimmel ab.&lt;br /&gt;
    Dort angekommen, traten die anderen fünf Gardisten an die Besucher heran.&lt;br /&gt;
'''Oren Pyr, Fyros. Was führt Euch hierher?&amp;quot;''&lt;br /&gt;
:- ''&amp;quot;Sind das alle, die da im Turm hocken?&amp;quot;'', antwortete der stämmige Fyros.&lt;br /&gt;
:- ''&amp;quot;Ja, wir sind nur eine kleine Gruppe von ehrenhaften Verteidigern unserer zukünftigen Hauptstadt. Aber als Fyros sind wir jedem Eindringling, der es wagt, hierher zu kommen und Krieg zu suchen, mehr als gewachsen&amp;quot;, antwortete der Wächter kameradschaftlich.&lt;br /&gt;
:- &amp;quot;''Das werden wir ja sehen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Der Mann lächelte kalt, dann bellte er einen Befehl in einer seltsamen Sprache, zog ein böses Schwert aus seinem Gürtel und griff den Hauptmann an. Plötzlich entbrannte ein Kampf, wie ihn die Wächter seit langem nicht mehr erlebt hatten. Ihre Angreifer kämpften heftig und hart. Im schwachen Licht der wenigen Lampen, die den Turm beleuchteten, konnte man nun mehr von ihnen sehen, wie sie über die behelfsmäßige Brücke aus Richtung [[Thesos]] eilten. Innerhalb weniger Minuten fielen drei der Verteidiger den Schwertern der Banditen zum Opfer. Die übrigen sieben kämpften verzweifelt gegen die Übermacht. Einem tapferen Fyra gelang es, den Turm zu erklimmen und in das Horn zu blasen, das zu diesem Zweck dort hing. Der klagende Klang hallte durch die kalte Nacht, bis ein Pfeil ihre Brust traf und den klagenden Ton beendete. Schnell jedoch wurde ihr verzweifelter Ruf vom Hauptlager aus beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Die Soldaten von Fyros griffen zu den Waffen und eilten über die Brücke, um zu sehen, was es mit dem Alarm auf sich hatte. Gerade als die Verstärkung eintraf, sahen sie den letzten ihrer Kameraden fallen. Voller Wut und mit all dem Mut, den ein Fyros aufbringen kann, stürzten sie sich auf die Angreifer, die ihnen in Zahl und Stärke ebenbürtig waren. Der Kampf war erbittert und dauerte, bis die Sonne über den fernen Klippen im Süden stand. Nur wenige der Verteidiger überlebten, aber sie sorgten dafür, dass ihre Brüder und Schwestern in Ehren und Dankbarkeit ruhen konnten. Denn sie hatten ihr Leben gegeben, um das neu gegründete Reich zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    In dieser Nacht schlug das junge Reich der Wüste seine erste richtige Schlacht gegen einen Feind, der sie später immer wieder heimsuchen sollte.&lt;br /&gt;
Denn auf der Rüstung der gefallenen Angreifer fand sich ein eingraviertes Emblem.&lt;br /&gt;
Eine schwarze Varinx &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Die schwarze Varinx&amp;quot; war der Spitzname von [[Melkiar der schwarzen Varinx|Melkiar]], dem Gründer und ersten Anführer der [[Marodeure]] &amp;lt;/ref&amp;gt; .&lt;br /&gt;
[[Datei:Varinx Prime.png|150px|frameless|center]]&lt;br /&gt;
    Und obwohl das Plateau am Morgen einen grausigen Anblick bot, das Schlachtfeld getränkt mit dem Blut der Gefallenen, schöpfte das Volk von Fyros Hoffnung aus diesem Sieg. Denn dort, wo das Blut ihrer Helden den Boden getränkt hatte, begannen einige Tage später seltsame Bäume zu sprießen. Bäume, die niemand je zuvor gesehen hatte und die nur auf diesem einsamen Plateau mitten in der Wüste wuchsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Und so heißt es heute, dass die Bäume dieses leuchtenden Waldes die Seelen der gefallenen Helden sind. Sie gehen immer noch ihrer Pflicht nach, als Wächter von Pyr. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{couillard2}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Reflist}}&lt;br /&gt;
[[Category:Matis Literature]] [[Category:Fyros Literature]] [[Category:Tavern Tales]]&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Acridiel</name></author>	</entry>

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